Adolf Kober

Rabbiner und Historiker (1879–1958)

Ursula Reuter (Köln)

Adolf Kober, Porträtfoto. (Rheinisches Bildarchiv Köln)

Als Rab­bi­ner und His­to­ri­ker war Adolf Ko­ber die Ver­kör­pe­rung ei­nes deutsch-jü­di­schen Ide­als: des aka­de­misch ge­bil­de­ten „Rab­bi­ner-Dok­tor­s“. Sei­ne Stu­di­en zur jü­di­schen Ge­schich­te in Deutsch­land, ins­be­son­de­re in Köln und dem Rhein­land, wer­den bis heu­te re­zi­piert; doch auch sein Wir­ken als Rab­bi­ner und sein kul­tu­rel­les und ka­ri­ta­ti­ves En­ga­ge­ment soll­ten in Er­in­ne­rung blei­ben.

Adolf Ko­ber wur­de am 3.9.1879 als Sohn des Kauf­manns Ema­nu­el Ko­ber und sei­ner Frau Cä­ci­lie ge­bo­re­ne Wi­schnitz in Beu­then/Ober­schle­si­en ge­bo­ren; er hat­te ei­ne Schwes­ter und drei Brü­der. 1890 zog die Fa­mi­lie nach Bres­lau, wo Adolf Ko­ber 1898 am städ­ti­schen Eli­sa­be­th­gym­na­si­um das Ab­itur ab­leg­te. Er stu­dier­te Ge­schich­te, Phi­lo­so­phie und ori­en­ta­li­sche Spra­chen an der Uni­ver­si­tät Bres­lau und be­such­te gleich­zei­tig das dor­ti­ge Jü­disch-Theo­lo­gi­sche Se­mi­nar (Fra­enckel’sche Stif­tung). 1903 wur­de er mit ei­ner Ar­beit über die mit­tel­al­ter­li­che Ge­schich­te der Ju­den in Köln pro­mo­viert; 1907 leg­te er das Rab­bi­ner­ex­amen ab. Adolf Ko­ber war mit Han­na (Jo­han­na) Sa­mo­je (Ra­ti­bor 1894 – 1983 New York) ver­hei­ra­tet, die wie er aus Ober­schle­si­en stamm­te. Die bei­den hat­ten zwei Kin­der, Wil­liam (Wil­helm, ge­bo­ren 1921) und Eva (1924–1991).

Von 1906 bis 1908 war Adolf Ko­ber als Hilfs­rab­bi­ner und Re­li­gi­ons­leh­rer in der Köl­ner Syn­ago­gen­ge­mein­de tä­tig; da­nach am­tier­te er von 1908 bis 1918 als Stadt- und Be­zirks­rab­bi­ner in Wies­ba­den. 1918 kehr­te er nach Köln zu­rück. Als Nach­fol­ger von Rab­bi­ner Dr. Abra­ham Frank (1839-1917) am­tier­te er bis zu sei­ner Emi­gra­ti­on 1939 in der Syn­ago­ge Roon­stra­ße, der zwei­ten, ge­mä­ßigt li­be­ra­len Haupt­syn­ago­ge der Ge­mein­de ne­ben der Syn­ago­ge Glo­cken­gas­se, für die Ge­mein­der­ab­bi­ner Dr. Lud­wig Ro­sen­thal (1870–1938) zu­stän­dig war.

In sei­ner Köl­ner Zeit en­ga­gier­te sich Adolf Ko­ber in zahl­rei­chen wis­sen­schaft­li­chen und wohl­tä­ti­gen Ver­ei­ni­gun­gen. So war er seit 1920 Mit­glied der Ge­sell­schaft für Rhei­ni­sche Ge­schichts­kun­de. Wäh­rend der In­fla­ti­on 1922 rich­te­te er ei­nen „Not­stands­fonds für ver­schäm­te Ar­me“ ein. 1925–1939 war er De­le­gier­ter des „Preu­ßi­schen Lan­des­ver­bands jü­di­scher Ge­mein­den“, au­ßer­dem war er Mit­glied im All­ge­mei­nen Deut­schen und im Rhei­nisch-West­fä­li­schen Rab­bi­ner­ver­band. Er war zu­dem in der in­ter­na­tio­na­len jü­di­schen Wohl­tä­tig­keits­or­ga­ni­sa­ti­on „United Or­der of B’nai Brit­h“ ak­tiv und ge­hör­te zu den Mit­grün­dern der Mo­riah-Lo­ge in Köln und der Leo Ba­eck-Lo­ge in New York. Die viel­leicht be­deu­tends­te In­sti­tu­ti­on, die er 1929 ge­mein­sam mit dem Kar­dio­lo­gen Dr. Bru­no Kisch (1890-1966) grün­de­te, war die „Ver­ei­ni­gung Jü­di­sches Lehr­haus“, die in Köln bis zum No­vem­ber­po­grom 1938 ein viel­fäl­ti­ges (Fort-) Bil­dungs­pro­gramm an­bot.

Ne­ben sei­ner Ar­beit als Rab­bi­ner ver­fass­te Adolf Ko­ber zahl­rei­che his­to­ri­sche Stu­di­en zur Ge­schich­te der Ju­den in Deutsch­land, vor al­lem in Köln und im Rhein­land – „ein Ge­biet, auf dem er sich als der pro­fun­des­te Sach­ken­ner und als äu­ßerst pro­duk­ti­ver Au­tor pro­fi­lier­te“ (Falk Wie­se­mann). 1920 er­schien das „Grund­buch des Köl­ner Ju­den­vier­tels 1135–1425“, bis heu­te das grund­le­gen­de Werk zur Ge­schich­te und To­po­gra­phie des mit­tel­al­ter­li­chen jü­di­schen Vier­tels. In eng­li­scher Spra­che wur­de 1940 sei­ne Ge­schich­te der jü­di­schen Ge­mein­de Köln un­ter dem Ti­tel „Co­lo­gne“ als Teil der „Je­wish Com­mu­nities Se­ries“ der „Je­wish Pu­bli­ca­ti­on So­cie­ty of Ame­ri­ca“ pu­bli­ziert (über­setzt von So­lo­mon Gray­zel). Ko­ber ar­bei­te­te an zahl­rei­chen Le­xi­ka und Hand­bü­chern mit (un­ter an­de­rem Jü­di­sches Le­xi­kon, En­cy­clo­pa­edia Ju­dai­ca, Uni­ver­sal Je­wish En­cy­clo­pe­dia, Ger­ma­nia Ju­dai­ca); in den 1930er Jah­ren war er Mit­her­aus­ge­ber der „Zeit­schrift für die Ge­schich­te der Ju­den in Deutsch­lan­d“.

In den 1920er Jah­ren war Adolf Ko­ber an zwei gro­ßen Aus­stel­lun­gen in Köln be­tei­ligt, die die Be­deu­tung des Ju­den­tums und sei­ne Ver­bun­den­heit mit der deut­schen und eu­ro­päi­schen Kul­tur zum The­ma hat­ten: 1925 war er Lei­ter der jü­di­schen Ab­tei­lung der Jahr­tau­send­aus­stel­lung, die in der Köl­ner Mes­se ge­zeigt wur­de. Zu­sam­men mit der Kunst­his­to­ri­ke­rin Dr. Eli­sa­beth Mo­ses (1894-1957) - da­mals As­sis­ten­tin am Köl­ner Kunst­ge­wer­be­mu­se­um - rich­te­te er ei­ne viel­be­ach­te­te Aus­stel­lung ein, in der erst­mals jü­di­sche Do­ku­men­te, Ob­jek­te und Kult­ge­gen­stän­de aus dem Rhein­land in ei­nem über­grei­fen­den lan­des­ge­schicht­li­chen und im­pli­zit na­tio­nal­ge­schicht­li­chen Rah­men prä­sen­tiert wur­den. In der Zeit­schrift des „Rhei­ni­schen Ver­eins für Denk­mal­pfle­ge und Hei­mat­schut­z“ er­schie­nen 1931 zwei um­fang­rei­che Ar­ti­kel von Ko­ber und Mo­ses zur Ge­schich­te und Kul­tur der Ju­den im Rhein­land, die sich an ein brei­tes kul­tur­his­to­risch in­ter­es­sier­tes Pu­bli­kum rich­te­ten. 1928 ge­stal­te­te Ko­ber die his­to­ri­sche Ab­tei­lung der Jü­di­schen Son­der­schau (IS­OP) auf der in­ter­na­tio­na­len Pres­se­aus­stel­lung „Pres­sa“. Vor 1933 war er auch als Lehr­be­auf­trag­ter an der Uni­ver­si­tät zu Köln und der Köl­ner Volks­hoch­schu­le tä­tig und hielt Vor­trä­ge im Ra­dio zu jü­di­schen The­men.

Im Som­mer 1939, nur we­ni­ge Wo­chen vor dem Be­ginn des Zwei­ten Welt­kriegs, emi­grier­te Adolf Ko­ber mit sei­ner Frau und Toch­ter zu­nächst nach Eng­land und von dort En­de 1939 in die USA; der Sohn Wil­liam, der schon seit 1936 ei­ne Schu­le in Eng­land be­sucht hat­te, folg­te 1940. Ko­ber ließ sich in New York nie­der, wo er – in­zwi­schen 60-jäh­rig – per­sön­lich und be­ruf­lich neu Fuß fas­sen muss­te. Er fun­gier­te als Rab­bi­ner der Ein­wan­de­r­er­ge­mein­de „Ke­hil­l­ath Jaw­ne“, in der Emi­gran­ten aus Köln und dem Rhein­land zum Got­tes­dienst zu­sam­men­ka­men. Nach sei­nem Tod lös­te sich die Ge­mein­de auf.

Vor al­lem setz­te Adolf Ko­ber sei­ne wis­sen­schaft­li­che Tä­tig­keit fort, ab 1943 als Re­se­arch Fel­low der „Ame­ri­can Aca­de­my for Je­wish Re­se­ar­ch“. Schon 1941 skiz­zier­te er ei­nen Plan zur Grün­dung ei­nes his­to­ri­schen For­schungs­in­sti­tuts, das durch sei­ne Ar­beit Wi­der­stand ge­gen die pseu­do­wis­sen­schaft­li­che NS-For­schun­gen zur „Ju­den­fra­ge“ leis­ten soll­te; spä­ter setz­te er sich für die Ein­rich­tung ei­ner Bi­blio­thek zum deut­schen Ju­den­tum ein. Seit der Grün­dung des Leo Ba­eck In­sti­tu­te im Jahr 1955 war er Mit­glied von des­sen Board.

Auch in New York war Adolf Ko­ber in vie­len Gre­mi­en, wohl­tä­ti­gen und wis­sen­schaft­li­chen Ver­ei­ni­gun­gen tä­tig. So ge­hör­te er dem „New York Board of Rab­bis“, dem Vor­stand der „Ame­ri­can Fe­de­ra­ti­on of Je­ws from Cen­tral Eu­rope“ und dem Ad­vi­so­ry Board der New Yor­ker Wo­chen­zei­tung „Auf­bau“ an. Für die­ses wich­tigs­te Blatt der deutsch-jü­di­schen Emi­gra­ti­on schrieb er auch re­li­giö­se Be­trach­tun­gen.

Adolf Ko­ber be­such­te Köln nach dem Ho­lo­caust zwei­mal in den Jah­ren 1953 und 1957. Wäh­rend sei­ner Auf­ent­hal­te hielt er öf­fent­li­che Vor­trä­ge. 1953 sprach er auch auf ei­ner Ge­denk­stun­de am Eh­ren­mal für die Köl­ner jü­di­schen NS-Op­fer auf dem jü­di­schen Fried­hof in Bock­le­münd.

Am 30.12.1958 starb Adolf Ko­ber in New York an Herz­ver­sa­gen. In sei­nem Nach­ruf cha­rak­te­ri­sier­te der Her­aus­ge­ber des Auf­bau, Man­fred Ge­or­ge, sei­ne Per­sön­lich­keit und Aus­strah­lungs­kraft: „Adolf Ko­ber war ei­ner der gro­ßen deut­schen Rab­bi­ner, die im­mer spär­li­cher wer­den, de­ren gros­se in­ner­li­che re­li­giö­se Über­zeu­gungs­kraft sich mit ei­ner bil­der­rei­chen Spra­che und ei­ner al­le Re­gis­ter macht­voll zie­hen­den Kunst des Vor­trags ver­band. Nie­mand sah ihm auch das ho­he Al­ter an, das er, im­mer in neue schrift­stel­le­ri­sche For­schungs­ar­beit ver­gra­ben und ei­nen his­to­ri­schen Auf­satz über die ver­schie­dens­ten As­pek­te deutsch-jü­di­scher Ver­gan­gen­heit nach dem an­de­ren in wis­sen­schaft­li­chen Blät­tern ver­öf­fent­li­chend, er­reicht hat­te. Hier war ein in­ner­lich lei­den­schaft­lich und jung ge­blie­be­ner Mann am Werk, das Er­be der Ver­gan­gen­heit sei­ner Ge­mein­de Köln und des deut­schen re­li­giö­sen Ju­den­tums über­haupt mit zu ver­wal­ten.“ (Auf­bau, 2.1.1959)

Nachlass

Der wis­sen­schaft­li­che Nach­lass von Adolf Ko­ber be­fin­det sich im Leo Ba­eck In­sti­tu­te New York (http-blank://fin­din­gaids.cjh.org/?pID=431040). Seit kur­zem kann er di­gi­ta­li­siert im In­ter­net ein­ge­se­hen wer­den (http-blank://ar­chi­ve.org/de­tails/adolf­ko­ber).

Werke (Auswahl)

Ei­ne Bi­blio­gra­phie der wis­sen­schaft­li­chen Ver­öf­fent­li­chun­gen Ko­bers wur­de 1990 von Al­win Mül­ler-Je­ri­na zu­sam­men­ge­stellt.

Stu­di­en zur mit­tel­al­ter­li­chen Ge­schich­te der Ju­den in Köln am Rhein, ins­be­son­de­re ih­res Grund­be­sit­zes, Bres­lau 1903.

Grund­buch des Köl­ner Ju­den­vier­tels 1135–1425. Ein Bei­trag zur mit­tel­al­ter­li­chen To­po­gra­phie, Rechts­ge­schich­te und Sta­tis­tik der Stadt Köln, Bonn 1920, Nach­druck Düs­sel­dorf 2000.
Aus der Ge­schich­te der Ju­den im Rhein­land, in: Wie­se­mann, Falk, Zur Ge­schich­te und Kul­tur der Ju­den (s. u. Li­te­ra­tur), S. 11–98 [Co­lo­gne, Phil­adel­phia 1940].
Je­wish Mo­nu­ments of the Midd­le Ages in Ger­ma­ny. One Hund­red and Ten Tombs­to­ne In­scrip­ti­ons from Spey­er, Co­lo­gne, Nu­rem­berg and Worms (1085–c. 1428), in: Pro­cee­dings of the Ame­ri­can Aca­de­my for Je­wish Re­se­arch 14 (1944), S. 149–220; 15 (1945), S. 1–91.

Literatur (Auswahl)

Arand, To­bi­as, Die jü­di­sche Ab­tei­lung der Köl­ner ‚Jahr­tau­send-Aus­stel­lung der Rhein­lan­de’ 1925. Pla­nung, Struk­tur und öf­fent­lich-zeit­ge­nös­si­sche Wahr­neh­mung, in: Grü­bel, Mo­ni­ka/Mö­lich, Ge­org (Hg.), Jü­di­sches Le­ben im Rhein­land. Vom Mit­tel­al­ter bis zur Ge­gen­wart, Köln/Wei­mar/Wien 2005, S. 194–213.

Asa­ria, Zvi (Hg.), Die Ju­den in Köln. Von den äl­tes­ten Zei­ten bis zur Ge­gen­wart, Köln 1959.

Bro­cke, Mi­cha­el/Car­le­bach, Ju­li­us (Hg.), Bio­gra­phi­sches Hand­buch der Rab­bi­ner, Teil 2: Die Rab­bi­ner im Deut­schen Reich 1871–1945, be­arb. v. Kat­rin Ne­le Jan­sen, Band 1, Mün­chen 2009, S. 336–339.

Hoff­mann, Chris­t­hard (Hg.), Pre­ser­ving the Le­ga­cy of Ger­man Je­wry. A His­to­ry of the Leo Ba­eck In­sti­tu­te 1955–2005, Tü­bin­gen 2005.

Kisch, Bru­no, Wan­de­run­gen und Wand­lun­gen. Die Ge­schich­te ei­nes Arz­tes im 20. Jahr­hun­dert, Köln 1966.

Mül­ler-Je­ri­na, Al­win, Adolf Ko­ber (1879–1958). Ver­such ei­ner Bio-Bi­blio­gra­phie an­lä­ß­lich sei­nes 30. To­des­ta­ges, in: Me­n­ora 1 (1990), S. 278–296.

Nat­ter­mann, Ruth, Deutsch-jü­di­sche Ge­schichts­schrei­bung nach der Shoah. Die Grün­dungs- und Früh­ge­schich­te des Leo Ba­eck In­sti­tu­te, Es­sen 2004.

Rö­der, Wer­ner/Strauss, Her­bert A. (Hg.), Bio­gra­phi­sches Hand­buch der deutsch­spra­chi­gen Emi­gra­ti­on nach 1933, Band 1, Mün­chen [u.a.] 1980, S. 375-376. 

Schwarz, Jo­han­nes Va­len­tin, Die jü­di­sche Son­der­schau auf der In­ter­na­tio­na­len Pres­se­aus­stel­lung „Pres­sa“ in Köln 1928. Zur Prä­sen­ta­ti­on und Er­for­schung deutsch-jü­di­scher Pe­ri­odi­ka des 18.–20. Jahr­hun­derts, in: Me­n­ora 12 (2001), S. 137–169.

Vogts, Hans, Zum Ge­dächt­nis an Adolf Ko­ber, in: Jahr­buch des Köl­ni­schen Ge­schichts­ver­eins 34/35 (1959–60), S. 208–210.

Wie­se­mann, Falk (Hg.), Zur Ge­schich­te und Kul­tur der Ju­den im Rhein­land. Mit Bei­trä­gen von Adolf Ko­ber, Eli­sa­beth Mo­ses und Fried­rich Wil­helm Bredt, Düs­sel­dorf 1985.

Wil­helm, Cor­ne­lia, Ger­man Re­fu­gee Rab­bis in the United Sta­tes, in: Eu­ropean Ju­da­ism 45/2 (2012), S. 78–89.

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Zitationshinweis

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Reuter, Ursula, Adolf Kober, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/adolf-kober-/DE-2086/lido/57c936666a8146.07984133 (23.06.2018)