Agrippa von Nettesheim

Universalgelehrter (1486-1535)

Martin Bock (Frechen)

Agrippa von Nettesheim, Gemälde von Bartholomäus Bruyn dem Älteren, 1524, Foto: Bartholomäus Bruyn der Ältere. (Rheinisches Bildarchiv)

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Hein­rich Cor­ne­li­us, ge­nannt Agrip­pa von Net­tes­heim, war wohl ei­ne der schil­lernds­ten Ge­stal­ten des vor­re­for­ma­to­ri­schen Eu­ro­pas. Er trat so­wohl als Theo­lo­ge, Phi­lo­soph, Ju­rist, As­tro­lo­ge und Arzt in Er­schei­nung und kann wohl am bes­ten als Re­nais­sance-Ge­lehr­ter faus­ti­schen Cha­rak­ters be­zeich­net wer­den. Nicht von un­ge­fähr er­scheint Agrip­pa in Chris­to­pher Mar­lo­wes (1564-1593) Ad­ap­ta­ti­on des Stof­fes als ge­fähr­li­cher Lehr­meis­ter des skru­pel­lo­sen Dr. Faus­tus. Ei­ne an­geb­li­che Wun­der­tä­tig­keit scheint je­doch eher auf ei­nen Le­se­feh­ler zu­rück­zu­ge­hen, denn zu­min­dest zeit­wei­se passt auch die Be­zeich­nung Wan­der­pre­di­ger auf die­sen von Köln aus in ganz Eu­ro­pa um­her­zie­hen­den Ge­lehr­ten. 

Über die Ab­stam­mung und Fa­mi­li­en­ver­hält­nis­se Agrip­pas ist nichts be­kannt. Hu­go Delff sah ihn noch „durch Her­kunft und Reicht­hum aus­ge­zeich­ne­t“, zu­wei­len ist aber auch zu le­sen, er stam­me aus ei­ner ver­arm­ten Köl­ner Pa­tri­zi­er­fa­mi­lie. Bei­des ist wohl falsch; sein ei­gent­li­cher Na­me lau­te­te Hein­rich Cor­ne­lis, in der Ma­tri­kel der Uni­ver­si­tät Köln schrieb er sich am 22.7.1499 als Hen­ri­cus de Net­tes­he­ym ein. Dort durch­lief er die üb­li­che aka­de­mi­sche Aus­bil­dung und lern­te an der Ar­tis­ten­fa­kul­tät die so ge­nann­ten Sie­ben Frei­en Küns­te, die sprach­li­che, dia­lek­ti­sche, na­tur­wis­sen­schaft­li­che und mu­si­sche Kom­pe­ten­zen ver­mit­tel­ten. Im Früh­jahr 1502 wur­de er zur Li­zen­zia­ten­prü­fung zu­ge­las­sen; in der Fol­ge setz­te er sei­ne nun­mehr hö­he­ren Stu­di­en der Rechts­wis­sen­schaft und Me­di­zin in Pa­ris fort. Ty­pisch für sei­ne Zeit ent­wi­ckel­te er je­doch kei­nen spe­zi­fi­schen Schwer­punkt, son­dern streb­te ei­ne uni­ver­sel­le Bil­dung an und be­schäf­tig­te sich da­her wei­ter­hin auch mit Phy­sik, Spra­chen und Phi­lo­so­phie. 

Letz­te­re war in der vor­re­for­ma­to­ri­schen Zeit im Be­griff, sich von der mit­tel­al­ter­li­chen Scho­las­tik zu lö­sen und nach neu­en We­gen zum Ver­ständ­nis der Welt zu su­chen. Da­bei ori­en­tier­te sie sich ins­be­son­de­re am klas­si­schen Al­ter­tum; auch Agrip­pa setz­te sich mit den an­ti­ken Schrif­ten aus­ein­an­der, folg­te aber da­ne­ben ei­ner zwei­ten Strö­mung, die am ehes­ten als na­tur­phi­lo­so­phisch, je­doch auch als ok­kult und ma­gisch be­schrie­ben wer­den kann. Ver­mut­lich war der jun­ge, ge­ra­de 20-jäh­ri­ge Mann von der Mög­lich­keit zu er­ken­nen, „was die Welt im In­ners­ten zu­sam­men­häl­t“, un­ge­mein fas­zi­niert. 1507 soll er in Pa­ris ei­nen ok­kul­tis­ti­schen Ge­heim­bund ge­grün­det ha­ben, be­vor er sich auf aus­ge­dehn­te Rei­sen nach Ita­li­en und Spa­ni­en be­gab. Für sei­ne zahl­rei­chen Un­ter­neh­mun­gen und Stu­di­en fand er meist Mä­ze­ne, die ihn fi­nan­zier­ten. 

So er­hielt er im Jahr 1509 auf­grund sei­ner gu­ten Kon­tak­te zum Erz­bi­schof von Be­sançon, An­toi­ne de Ver­gy (Epis­ko­pat 1502-1541) ei­ne An­stel­lung an der we­nig be­deu­ten­den Uni­ver­si­tät Dô­le in der Fran­che-Com­té, an der er Vor­le­sun­gen über Jo­han­nes Reuch­lins (1455-1522) Werk „De ver­bo mi­ri­fi­co“ hielt. Reuch­lin hat ne­ben Eras­mus von Rot­ter­dam (1465-1536) als be­deu­tends­ter eu­ro­päi­scher Hu­ma­nist zu gel­ten, der sich als ers­ter nicht­jü­di­scher Ge­lehr­ter mit den he­bräi­schen Ur­tex­ten des Chris­ten­tums be­schäf­tig­te und da­bei ins­be­son­de­re die Kab­ba­la, die jü­di­sche Mys­tik, fo­kus­sier­te. 

Dort und in den an­ti­ken Phi­lo­so­phi­en, et­wa bei Pla­ton, sah er be­reits die Prin­zi­pi­en der christ­li­chen Leh­re an­ge­legt. Die Ent­schei­dung Reuch­lin zu le­sen spie­gel­te al­so zum ei­nen Agrip­pas bis­he­ri­gen ei­ge­nen aka­de­mi­schen Wer­de­gang in ei­ner Ver­bin­dung aus Hu­ma­nis­mus und Ok­kul­tis­mus wi­der, han­del­te ihm zum an­de­ren aber auch den Ruf ei­nes Ket­zers ein, da er von der tra­di­tio­nel­len Lehr­mei­nung ab­wich. 

Agrip­pa ver­ließ dar­auf­hin Dô­le und ging nach Eng­land, wo er 1510 bei John Colet (1467-1519) hör­te, dem Be­grün­der der Ox­ford School, die die hu­ma­nis­ti­sche To­le­ranz in der ka­tho­li­schen Leh­re ver­an­kern woll­te. Nach ei­nem kur­zen Zwi­schen­stopp in Köln, wo er quod­li­be­ta­ni­sche Dis­kur­se über die Theo­lo­gie an­bot und sich da­bei sehr schnell mit den Do­mi­ni­ka­nern über­warf, hielt Agrip­pa sich zwi­schen 1511 und 1518 über­wie­gend in Ober­ita­li­en auf und stand dort wohl im Dienst Kai­ser Ma­xi­mi­li­an I. (Re­gie­rungs­zeit 1486-1519). Es ist be­mer­kens­wert, dass er of­fen­bar zeit­gleich als kai­ser­li­cher Of­fi­zier im Feld un­ter an­de­rem ge­gen die Re­pu­blik Ve­ne­dig stand und den­noch Vor­le­sun­gen an der Uni­ver­si­tät Pa­via hielt. Den zwei­ten Teil sei­nes Ita­li­en-Auf­ent­halts ver­brach­te Agrip­pa wie­der­um mit aus­ge­dehn­ten Wan­de­run­gen, wo­bei Pa­via sein Be­zugs­ort blieb, wo er auch hei­ra­te­te und sich mög­li­cher­wei­se in Me­di­zin und bei­den Rech­ten pro­mo­vier­te. Hier­zu feh­len je­doch ver­läss­li­che Quel­len. Dass er ei­ne hö­he­re ju­ris­ti­sche Qua­li­fi­ka­ti­on er­wor­ben ha­ben muss, zeigt sei­ne An­stel­lung als Stadt­syn­di­kus in Metz, wo­hin er 1518 zog. Agrip­pa er­griff Par­tei für die Re­for­ma­ti­on und pran­ger­te den schlech­ten Zu­stand der Kir­che an. 1519 über­nahm er die Ver­tei­di­gung ei­ner der He­xe­rei an­ge­klag­ten Frau; bei­des ließ ihn beim Bi­schof von Metz, Jean de Lor­rai­ne-Gui­se (1498-1550) aus dem streng ka­tho­li­schen loth­rin­gi­schen Fürs­ten­haus, in Un­gna­de fal­len. Zu­dem mach­ten Ge­rüch­te, Agrip­pa sei selbst ein schwar­zer Ma­gi­er, die Run­de, so­dass ihm An­fang 1520 nur die Rück­kehr nach Köln blieb, wo sein al­ter Streit mit den Theo­lo­gen der Uni­ver­si­tät je­doch bald wie­der auf­flamm­te. Agrip­pa ver­ließ sei­ne Hei­mat­stadt dar­auf­hin wie­der in Rich­tung Metz. Dort starb 1521 sei­ne ers­te Frau, mit der er ei­nen Sohn na­mens Ay­mont (ge­bo­ren 1517) hat­te, an der Pest.

Es ist denk­bar, dass die­ses Er­leb­nis Agrip­pa da­zu brach­te, sich mehr mit der Heil­kunst zu be­schäf­ti­gen. 1521 ließ er sich in Genf als Arzt nie­der und hei­ra­te­te dort Ja­na Lui­sa Tis­sie (ge­bo­ren 1503), die ei­ner vor­neh­men Gen­fer Fa­mi­lie ent­stamm­te. Er scheint mit sei­nen Fä­hig­kei­ten ei­ni­gen Ein­druck hin­ter­las­sen zu ha­ben und wur­de 1522 zum Di­rek­tor des Stadt­kran­ken­hau­ses be­stellt. Ge­gen sei­nen Weg­gang nach Frei­burg im Üecht­land, wo er die Stel­le ei­nes Stadt­phy­si­kus an­nahm, pro­tes­tier­te der Gen­fer Rat ver­geb­lich. Auch in Frei­burg hielt es ihn je­doch nicht lan­ge: an­geb­lich be­han­del­te er die Ar­men um­sonst und brach­te da­mit die eta­blier­ten Ärz­te und Apo­the­ker ge­gen sich auf. 1524 je­den­falls über­sie­del­te er nach Ly­on, wo er als Leib­arzt der fran­zö­si­schen Kö­ni­gin­mut­ter Loui­se von Sa­vo­yen (1476-1531) tä­tig war. Die­se ver­lang­te von ihm auch die Er­stel­lung von Ho­ro­sko­pen, was Agrip­pa zu­nächst ab­lehn­te, dann aber doch ei­ne für das Haus Va­lois un­güns­ti­ge Vor­se­hung ver­fass­te. Er­war­tungs­ge­mäß wur­de er dar­auf­hin aus dem Dienst der Kö­ni­gin­mut­ter ent­las­sen. 

Er ging nach Ant­wer­pen und prak­ti­zier­te dort wei­ter als Arzt. Al­ler­dings un­ter­band die dor­ti­ge me­di­zi­ni­sche Fa­kul­tät die­se Tä­tig­keit, mög­li­cher­wei­se, weil er die er­for­der­li­che Qua­li­fi­ka­ti­on doch nicht nach­wei­sen konn­te. Die Statt­hal­te­rin der Spa­ni­schen Nie­der­lan­de, Mar­ga­re­the von Ös­ter­reich (1480-1530), be­schäf­tig­te ihn für ei­ne kur­ze Zeit als Hof­his­to­rio­gra­phen; in die­ser Ei­gen­schaft ver­fass­te er ei­nen of­fi­zi­el­len Be­richt zur Kai­ser­krö­nung Karl V. (Re­gie­rungs­zeit 1519-1556) im Fe­bru­ar 1530 in Bo­lo­gna. 

Agrip­pa hat­te Mar­ga­re­the be­reits wäh­rend sei­ner Zeit in Dô­le ken­nen ge­lernt und ihr zu Eh­ren ei­ne Hul­di­gung des weib­li­chen Ge­schlechts ver­fasst. Je­doch blieb er nicht lan­ge in Brüs­sel, son­dern trat heim­lich in die Diens­te des eng­li­schen Kö­nigs Hein­rich VIII. (Re­gie­rungs­zeit 1509-1547) und ge­riet da­mit wie­der­um in den Ver­dacht der Hä­re­sie. Er flüch­te­te zu­rück in sei­ne Hei­mat, da­s Erz­stift Köln, wo er un­ter dem be­son­de­ren Schut­z Erz­bi­schof­s Her­mann von Wied stand. Al­ler­dings hielt es den Um­trie­bi­gen nicht lan­ge in Köln, und er brach zu ei­ner Rei­se durch Frank­reich auf. Da er dort al­ler­dings im­mer noch in Un­gna­de stand, wur­de er ver­haf­tet. Es scheint zwar, als ha­be er be­freit wer­den kön­nen; er kehr­te je­doch nicht mehr nach Köln zu­rück, son­dern starb am 18.2.1535 in Ly­on oder Gre­no­ble. 

Agrip­pa von Net­tes­heim hin­ter­ließ ein um­fang­rei­ches Schrift­werk. In sei­nem Haupt­werk „De oc­cul­ta phi­lo­so­phi­a“ von 1510 ver­band er christ­li­che Leh­re, an­ti­ke Phi­lo­so­phie, Mys­tik und Ma­gie mit­ein­an­der. Es ent­stand als ers­te ih­rer Art ei­ne wis­sen­schaft­li­che Zu­sam­men­stel­lung, die das ma­gi­sche Wis­sen der Zeit sys­te­ma­ti­sier­te und auch zu be­le­gen ver­such­te. Zu­min­dest teil­wei­se griff Agrip­pa mit sei­nen Über­le­gun­gen von dem ei­nen Gott, der al­les Sei­en­de als Idee be­inhal­te, die neo­pla­to­ni­sche Phi­lo­so­phie des 17. Jahr­hun­derts vor­weg. 

Ge­nau­so un­stet wie sein Le­ben war je­doch auch sein Schaf­fen: mehr­fach dis­tan­zier­te er sich von äl­te­ren The­sen – mit der „De­cla­ma­tio de in­certi­tu­di­ne et va­ni­ta­te sci­en­tiar­um“ re­vi­dier­te er selbst­kri­tisch sei­ne ok­kul­te Phi­lo­so­phie –, um die­se bald da­nach wie­der auf­zu­grei­fen, wo­bei es sich oh­ne­hin sel­ten um wirk­lich ei­ge­ne geis­ti­ge Schöp­fun­gen Agrip­pas han­del­te, son­dern viel­mehr um Syn­the­sen, Ko­pi­en und Ab­wand­lun­gen be­ste­hen­der Wer­ke. Den­noch er­lang­te er zu­recht als Ty­pus des spät­mit­tel­al­ter­lich-vor­re­for­ma­to­ri­schen Su­chen­den mit ei­ner enor­men schrift­stel­le­ri­schen Pro­duk­ti­vi­tät und Viel­sei­tig­keit blei­ben­de Be­deu­tung. 

Werke (Auswahl)

De­cla­ma­tio de no­bi­li­ta­te et pra­ecel­len­tia fo­emin­ei se­xus, 1510.

De oc­cul­ta phi­lo­so­phia li­bri tres, 1510.

De in­certi­tu­di­ne et va­ni­ta­te sci­en­tiar­um et ar­ti­um, at­que ex­cel­len­tia ver­bi dei, de­cla­ma­tio, 1526.

Con­tra pes­tem an­ti­do­tum se­cu­ris­si­ma, 1535.

Ope­ra [Ge­samt­aus­ga­be], 1550.

Mo­der­ne Werk­aus­ga­ben

De oc­cul­ta phi­lo­so­phia li­bri tres, ed. Vit­to­ria Per­ro­ne Com­pa­gni, Lei­den/Bos­ton 1992.

Three Books Of Oc­cult Phi­lo­so­phy. Trans. J. F.,edi­ted by Do­nald Ty­son, St. Paul, MN 1993.

De­cla­ma­ti­on on the No­bi­li­ty and Pree­mi­nence of the Fe­ma­le Sex. Trans. Al­bert Ra­bil, Jr., Chi­ca­go 1996.

Of the Va­nitie and Vn­cer­tain­tie of Ar­tes and Sci­en­ces edi­ted by Ca­the­ri­ne M. Dunn. Nor­thridge, CA 1974.

Literatur (Auswahl)

Hahn, E., Die Stel­lung des Agrip­pa von Net­tes­heim in der Ge­schich­te der Phi­lo­so­phie, un­ge­druck­te ­Dis­ser­ta­ti­on, Leip­zig 1923.

Ku­per, Mi­cha­el, Agrip­pa von Net­tes­heim – ein ech­ter Faust, Ber­lin 1994.

Nau­ert, Charles G. Jr., Agrip­pa and the Cri­sis of ­Re­nais­sance­Thought, Ur­ba­na/Il­li­nois 1965.

Nau­ert, Charles G. Jr., Agrip­pa von Net­tes­heim, in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 4 (1970), S. 57-77.

van der Po­el, Marc, Cor­ne­li­us Agrip­pa. The Hu­ma­nist Theo­lo­gi­an and His De­cla­ma­ti­ons, Lei­den/Bos­ton 1997.

Thorn­di­ke, L., A his­to­ry of Ma­gic and Ex­pe­ri­men­tal Sci­ence, 6 Bän­de, New York 1923-1941.

Zi­ka, Charles, Agrip­pa of Net­tes­heim and his Ap­peal to the Co­lo­gne Coun­cil in 1533: the Po­li­tics of Know­ledge in Ear­ly Six­teenth-Cen­tu­ry Ger­ma­ny, in: Mehl, Ja­mes V., Hu­ma­nis­mus in Köln/Hu­ma­nism in Co­lo­gne, Köln/Wei­mar/Wien 1991, S. 119-174.

Online

Delff, Hu­go, Hein­rich Cor­ne­li­us Agrip­pa von Net­tes­heim, in: ADB 1 (1875), S. 156-158. [On­line]

Grimm, Hein­rich, Agrip­pa von Net­tes­heim, Hein­rich Cor­ne­li­us“, in: NDB 1 (1953), S. 105-106. [On­line]

Agrip­pa von Net­tes­heim, Hen­ri­cus Cor­ne­li­us, in: Gers­mann, Gu­drun u. a. (Hg.), Le­xi­kon zur Ge­schich­te der He­xen­ver­fol­gung, in: his­to­ri­cum.net. [On­line]

 
Zitationshinweis

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Bock, Martin, Agrippa von Nettesheim, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/agrippa-von-nettesheim/DE-2086/lido/57a9dcc74476c5.22971358 (21.07.2018)