Anna Maria van Schurmann

Universalgelehrte (1607-1678)

Severine Delhougne (Bonn)

Anna Maria van Schurmann. Kupferstich von C. van Dalen dem Jüngeren (1638- circa 1664) nach einer Zeichnung von Jonson van Ceulen dem Älteren (1593-1661). (Städtisches Museum Herford)

Die aus ei­ner nie­der­län­disch-rhei­ni­schen Fa­mi­lie stam­men­de An­na Ma­ria van Schur­mann war ei­ne Aus­nah­me­er­schei­nung ih­rer Zeit. Sie er­warb ei­ne en­zy­klo­pä­di­sche Bil­dung, galt als bes­te La­ti­nis­tin ih­res Lan­des und stu­dier­te als ein­zi­ge Frau an der Uni­ver­si­tät Ut­recht. Sie trat für die Frau­en­bil­dung und das Frau­en­stu­di­um ein und stand in Kon­takt mit nam­haf­ten Wis­sen­schaft­lern. War sie in jun­gen Jah­ren für ihr Wis­sen und ih­re Bil­dung be­kannt, war sie es im Al­ter – nach ih­rem um­strit­te­nen An­schluss an die ra­di­kal pie­tis­ti­schen La­ba­dis­ten – vor al­lem für ih­re Fröm­mig­keit. 

An­na Ma­ria van Schur­mann (auch von Schür­mann) wur­de am 5.11.1607 in Köln ge­bo­ren. Die Fa­mi­lie ih­res Va­ters Fried­rich van Schur­man­n (ge­stor­ben 1623) war 1550 aus Ant­wer­pen ge­flo­hen, weil die pro­tes­tan­ti­sche Fa­mi­lie dort im Zu­ge der Glau­bens­krie­ge Ver­fol­gung zu be­fürch­ten hat­te. Sie kam nach Köln, wo zu­nächst pro­tes­tan­ti­sche Flücht­lin­ge durch­aus ge­dul­det wur­den. In Köln hei­ra­te­te Fried­rich van Schur­mann die aus ei­ner r­hei­ni­schen Adels­fa­mi­lie stam­men­de Eva von Harff. Das Ehe­paar be­kam drei oder vier Kin­der, wo­bei An­na Ma­ria die ein­zi­ge Toch­ter war. Ab 1610 sah sich die Fa­mi­lie auch in Köln re­li­giö­ser Ver­fol­gung aus­ge­setzt. Sie ver­ließ die Stadt, leb­te für kur­ze Zeit auf dem Harff­schen Schloss in Drei­born (heu­te Stadt Schlei­den) und ließ sich dann im nord­frie­si­schen Fra­n­eker nie­der. Erst 1653/1654 kehr­te An­na Ma­ria van Schur­mann noch­mals nach Köln zu­rück, um zwei un­ver­hei­ra­te­ten Tan­ten müt­ter­li­cher­seits bei der Re­ge­lung von Erb­schafts­an­ge­le­gen­hei­ten zu hel­fen. 

 

Die meis­ten Kennt­nis­se über An­na Ma­ri­as Kind­heit stam­men aus ih­rer Schrift „Euk­le­ria" von 1673, ei­ne Art Be­richt oder Au­to­bio­gra­phie mit dem Ziel der Recht­fer­ti­gung ih­res An­schluss an den Spi­ri­tua­lis­ten Jean de La­ba­die (1610-1674). Ih­re Kind­heit war ge­prägt von der Er­zie­hung im pro­tes­tan­ti­schen Glau­ben, die den Grund­stein für ih­re le­bens­lan­ge Fröm­mig­keit, ihr Stre­ben nach Tu­gend­haf­tig­keit und Bil­dung leg­te. Sie wur­de früh in den Leh­ren der re­for­mier­ten Kir­che un­ter­rich­tet und lern­te Le­sen und Schrei­ben an­hand der Bi­bel. Da­ne­ben üb­te sie sich in für Mäd­chen ih­rer Zeit üb­li­chen Be­schäf­ti­gun­gen wie Hand­ar­bei­ten, Bas­teln, Ma­len, dem Fer­ti­gen von Sche­ren­schnit­ten und dem Pres­sen von Pflan­zen. Nach­dem der Va­ter ih­re Be­ga­bung für die la­tei­ni­sche Spra­che ent­deckt hat­te, durf­te sie am Un­ter­richt ih­rer Brü­der teil­neh­men. Fort­an wur­de sie von ih­rem Va­ter nicht nur in La­tein, son­dern auch in Deutsch und Nie­der­län­disch un­ter­rich­tet. Spä­ter lern­te sie Eng­lisch, Fran­zö­sisch, Ita­lie­nisch, Alt­grie­chisch und He­brä­isch und durch be­freun­de­te Pro­fes­so­ren ori­en­ta­li­sche Spra­chen wie Ara­bisch, Sy­risch, Chaldä­isch und Sa­ma­ri­ta­nisch. Die äthio­pi­sche Spra­che soll sie sich so­gar im Ei­gen­stu­di­um an­ge­eig­net ha­ben. Nach dem Tod ih­res Va­ters und Leh­rers 1623 wid­me­te sie ihr Le­ben - wie sie es ihm ver­spro­chen hat­te - ganz der Wis­sen­schaft und Bil­dung, blieb un­ver­hei­ra­tet und kin­der­los. 

In den fol­gen­den Jah­ren er­ar­bei­te­te sie sich ein um­fas­sen­des Uni­ver­sal­wis­sen. Ne­ben den zahl­rei­chen Spra­chen, die sie schon in Kind­heit und Ju­gend ge­lernt hat­te, bil­de­te sie sich in Mu­sik und Ma­le­rei aus. Durch Selbst­stu­di­um und Pri­vat­un­ter­richt bei nam­haf­ten Pro­fes­so­ren er­warb sie um­fang­rei­che Kennt­nis­se der Geo­gra­phie, Ge­schich­te, As­tro­no­mie, Ma­the­ma­tik, Bio­lo­gie und Me­di­zin. Die Gren­zen der Frau­en­bil­dung er­fuhr sie je­doch im Fach Theo­lo­gie, da man die best­mög­li­che theo­lo­gi­sche Aus­bil­dung nur an den Uni­ver­si­tä­ten er­hal­ten konn­te, die aus­schlie­ß­lich Män­ner zu­gäng­lich wa­ren. 

Ob­wohl sie An­fang der 1630er Jah­re als bes­te La­ti­nis­tin des Lan­des galt und 1634/1636 in ih­rer da­ma­li­gen Hei­mat­stadt Ut­recht das la­tei­ni­sche Fest­ge­dicht zur Er­öff­nung der Uni­ver­si­tät ver­fasst hat­te, wur­de sie nicht zum Stu­di­um zu­ge­las­sen. In ih­rer Denk­schrift „Dis­ser­ta­tio num fe­mi­nae chris­ti­a­nae con­ve­ni­at stu­di­um lit­terar­um" (Ob ei­ner christ­li­chen Frau wis­sen­schaft­li­ches Stu­di­um an­ste­he), ver­öf­fent­licht 1638 un­ter dem Ti­tel „Ami­ca dis­ser­ta­tio in­ter An­nam Ma­ri­am Schur­man­niam et An­dr. Ri­vetum de ca­pa­ci­ta­te in­ge­nii mu­lie­bris ad sci­en­tas", re­agier­te sie auf die­se Si­tua­ti­on. Schon vor­her hat­te sie sich für die Frau­en­bil­dung ein­ge­setzt und das in Brief­wech­seln und Ab­hand­lun­gen, so mit dem Lei­de­ner, ur­sprüng­lich aus Frank­reich stam­men­den Pro­fes­sor An­dré Ri­vet (1572-1651), der Her­for­der Für­stäb­tis­sin Eli­sa­beth von der Pfalz (1618-1680) oder der Schrift­stel­le­rin und Phi­lo­so­phin Ma­rie de Gour­nay (1565-1645), theo­re­tisch er­ör­tert. 

Sie trat für das Frau­en­stu­di­um je­doch nicht in ei­nem po­li­ti­schen oder gar eman­zi­pa­to­ri­schen Sin­ne ein, son­dern sah es als re­li­giö­se Fra­ge. Christ­li­che Frau­en soll­ten die Mög­lich­keit er­hal­ten, durch ein Stu­di­um ih­re christ­li­che Ge­lehr­sam­keit und mo­ra­li­sche Tu­gend zu ver­bes­sern. Die hu­ma­nis­ti­schen Fä­cher Gram­ma­tik und Lo­gik dien­ten nach ih­rer Auf­fas­sung da­zu am bes­ten, ge­folgt von Phy­sik, Me­ta­phy­sik, Ge­schich­te und Spra­chen. Ma­the­ma­tik, Mu­sik, Poe­sie und Ma­le­rei hielt sie hin­ge­gen für ei­nen Zeit­ver­treib und Ju­ris­pru­denz, Mi­li­tär­we­sen und die Kunst der öf­fent­li­chen Re­de für Frau­en oh­ne Nut­zen. 1641 er­schien ein zwei­ter Druck ih­rer ers­ten Ar­beit un­ter dem Ti­tel „Dis­ser­ta­tio lo­gi­ca de in­ge­nii mu­lier­bris ad doc­tri­nam, et me­lio­res lit­te­ras apti­tu­di­ne" (Das Recht der Frau­en auf die Ar­beit als Wis­sen­schaft­le­rin). 

Ih­re ers­te Denk­schrift und die Hil­fe des Gis­bert Voe­ti­us (1589-1676), des re­for­mier­ten Theo­lo­gen und Grün­dungs­rek­tors der Ut­rech­ter Uni­ver­si­tät, er­mög­lich­te ihr ab den spä­ten 1630er Jah­ren als ein­zi­ger Frau das Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät. Sie durf­te aber nur ge­trennt von den männ­li­chen Stu­den­ten in ei­ner ver­git­ter­ten Zel­le, der „lo­ge gril­lé", ober­halb der Au­la an den Vor­le­sun­gen teil­neh­men. Ih­re Stu­di­en­zeit war ge­prägt von den kon­ser­va­tiv-cal­vi­nis­ti­schen Leh­ren Gis­bert Voe­ti­us’. Die Zu­las­sung zur Uni­ver­si­tät und de­ren au­ßer­ge­wöhn­li­che Re­ge­lung brach­ten ihr wei­te­re Be­kannt­heit über Ut­recht hin­aus ein. Mit 35 Jah­ren wur­de sie in das Le­xi­kon „Bi­blio­the­ca Bel­gi­ca" des Va­le­ri­us An­dre­as (1588-1655) auf­ge­nom­men. Sie stand in Kon­takt mit zahl­rei­chen be­rühm­ten Wis­sen­schaft­lern und er­warb sich selbst ei­nen vor­züg­li­chen Ruf als Ge­lehr­te und Wis­sen­schaft­le­rin. Mit dem fran­zö­si­schen Phi­lo­so­phen Re­né Des­car­tes (1596-1650) kor­re­spon­dier­te sie über Bi­belex­ege­se und phi­lo­lo­gi­sche Streit­fra­gen. Per­sön­lich­kei­ten wie die Schrift­stel­le­rin Ma­de­lei­ne de Scu­dé­ry (1607-1701) und die fran­zö­si­sche Kö­ni­gin Ma­ria von Me­di­ci (1575-1642) fühl­ten sich ge­ehrt, Hand­schrif­ten von ihr zu er­hal­ten. Ihr wur­den Eh­ren­be­zeich­nun­gen wie bei­spiels­wei­se „Mi­ra­kel von Köln", „Zier­de von Ut­recht" („De­cus Ul­tra­jec­ti") und „l´hon­neur de l´uni­vers" (Eh­re des Uni­ver­sum) zu­teil.

In den spä­ten 1660er Jah­ren er­fuhr ihr Le­ben ei­ne grund­le­gen­den Wen­dung durch die Be­geg­nung mit dem früh­pie­tis­ti­schen Sek­ten­füh­rer Jean de La­ba­die in Genf. Sie ent­schied sich für ein Wan­der­le­ben un­ter sei­ner Füh­rung und gab ihr Ge­lehr­ten­da­sein auf. In den fol­gen­den neun Jah­ren bis zu ih­rem Tod leb­te sie in der Glau­bens­ge­mein­schaft, die sich un­ter an­de­rem in Ams­ter­dam, Her­ford, Al­to­na und im west­frie­si­schen Wieu­wert auf­hielt. Sie wa­ren stän­dig auf der Flucht vor Ver­fol­gung. Un­ter Streng­gläu­bi­gen wur­de An­na Ma­ria jetzt als Ket­ze­rin und in der Wis­sen­schaft als När­rin ab­ge­ur­teilt. 

Im Mit­tel­punkt ih­res letz­ten Le­bens­ab­schnitts stan­den die Pie­t­as und der ent­ste­hen­de Pie­tis­mus. Sie wid­me­te sich völ­lig dem be­schei­de­nen und from­men Le­ben, was sie für im Sin­ne der Bi­bel hielt. In die­ser Zeit ver­fass­te sie auch ih­re Au­to­bio­gra­phie und Recht­fer­ti­gungs­schrift „Euk­le­ria oder die Er­wäh­lung des bes­se­ren Teils", de­ren ers­ter Teil 1673 er­schien. Dar­in dis­tan­zier­te sie sich von ih­rem frü­he­ren Le­ben und ver­ur­teil­te ihr wis­sen­schaft­li­ches Wir­ken und ih­ren Ehr­geiz als ober­fläch­lich. Der zwei­te Teil der Schrift er­schien 1678 kurz nach ih­rem Tod. 

An­na Ma­ria van Schur­mann starb am 4.5.1678 in der La­ba­dis­ten-Ge­mein­de na­he dem Dorf Wieu­werd. War sie in jun­gen Jah­ren für ihr Wis­sen und ih­re Bil­dung be­kannt, war sie es im Al­ter vor al­lem für ih­re Fröm­mig­keit. Für sie selbst war die Ver­bin­dung aus Fröm­mig­keit und Wis­sen im­mer die Le­bens- und Denk­grund­la­ge. 

Anna Maria van Schurmann, Selbstbildnis, Kupferstich, 1640.

 

Heu­te ziert ei­ne Stein­skulp­tur der An­na Ma­ria van Schur­mann den Köl­ner Rat­haus­turm. Die Bild­haue­rin Eli­sa­beth Per­ger stell­te sie mit Staf­fe­lei, Pin­sel, ei­nem auf­ge­schla­ge­nem Buch und ei­ner Eu­le als Sym­bol für die Weis­heit dar. Die Auf­nah­me in das Fi­gu­ren­pro­gramm des Rat­haus­turms 1990/1991 war nicht un­um­strit­ten, da An­na Ma­ria van Schur­mann nur we­ni­ge Le­bens­jah­re in Köln ver­bracht und wohl auch kei­ne be­son­de­re Zu­nei­gung zu ih­rer Ge­burts­stadt emp­fun­den hat. Trotz­dem wur­de ihr die­se Eh­rung als Uni­ver­sal­ge­lehr­te zu teil. 

Werke

Ami­ca dis­ser­ta­tio in­ter An­nam Ma­ri­am Schur­man­niam et An­dr. Ri­vetum de ca­pa­ci­ta­te in­ge­nii mu­lie­bris ad sci­en­tas, 1638.

Dis­ser­ta­tio lo­gi­ca de in­ge­nii mu­lier­bris ad doc­tri­nam, et me­lio­res lit­te­ras apti­tu­di­ne (Das Recht der Frau­en auf die Ar­beit als Wis­sen­schaft­le­rin), 1641 (2. Druck der ers­ten Ar­beit).

Opuls­cu­la he­braea, grae­ca, la­ti­na, gal­li­ca, pro­sai­ca et metri­ca („Klei­ne Wer­ke"), 1648 (Neu­aus­ga­ben 1650, 1652, 1749).

Euk­le­ria seu me­lio­ris par­tis elec­tio (Euk­le­ria oder die Er­wäh­lung des bes­se­ren Teils), 2 Tei­le, 1673, 1684/1685.Lieb­mann, Ot­to, „Ue­ber­weg", in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 39 (1895), S. 119-121. [On­line]

Literatur

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Bran­des, Ute, Stu­dier­stu­ben, Dichter­klub, Hof­ge­sell­schaft - Krea­ti­vi­tät und kul­tu­rel­ler Rah­men weib­li­cher Er­zähl­kunst im Ba­rock, in: Brin­ker-Gab­ler, Gi­se­la (Hg.), Deut­sche Li­te­ra­tur von Frau­en, Band 1, Mün­chen 1988, S. 222-247.

Fran­ken, Ire­ne, „Was aber bleibt von den Spu­ren un­se­res Na­mens". Ei­ne Re­de zum Ge­den­ken an An­na Ma­ria van Schür­mann (1607-1678), in: Fran­ken, Ire­ne/Kling-Ma­they, Chris­tia­ne (Hg.), Köln der Frau­en. Ein Stadt­wan­de­rungs- und Le­se­buch, Köln 1992, S. 241-253.

Ir­win, Joy­ce, An­na Ma­ria van Schur­mann – Ei­ne Ge­lehr­te zwi­schen Hu­ma­nis­mus und Pie­tis­mus, in: Klein­au, El­ke/Opitz, Clau­dia (Hg.), Ge­schich­te der Mäd­chen- und Frau­en­bil­dung, Band 1, Frank­furt u.a. 1996, S. 309-324.

Köh­ler-Lut­ter­beck, Ur­su­la/Sie­den­kopf, Mo­ni­ka, Frau­en im Rhein­land. Au­ßer­ge­wöhn­li­che Bio­gra­phi­en aus der Mit­te Eu­ro­pas, Köln 2001, S. 44-49.

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Schmidt, Klaus, Glau­be, Macht und Frei­heits­kämp­fe. 500 Jah­re Pro­tes­tan­ten im Rhein­land, Köln 2007, S. 57-59.

Spang, Mi­cha­el, Wenn sie ein Mann wä­re. Le­ben und Werk der An­na Ma­ria van Schur­man 1607-1678, Darm­stadt 2009.

Online

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Mar­tin, E., „Schur­man, An­na Ma­ria van", in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 33 (1891). S. 90-94. [On­line]

Por­trait of An­na Ma­ria van Schur­mann (In­for­ma­ti­on in eng­li­scher Spra­che über das Por­trait An­na Ma­ria van Schur­m­ans von Jan Lie­vens, 1649 auf der Web­site der Na­tio­nal Gal­le­ry Lon­don). [On­line]

Schur­man, An­na Ma­ria van: Opus­cu­la He­braea, Grae­ca, La­ti­na, Gal­li­ca, Pro­sai­ca et Metri­ca (Um­fang­rei­che In­for­ma­ti­on in­klu­si­ve zahl­rei­cher Quel­len­ver­wei­se auf der Web­site MA­TEO, Mann­hei­mer Tex­te On­line, der Uni­ver­si­tät Mann­heim). [On­line]

Anna Maria van Schurmann, Skulptur am Kölner Rathausturm, 1991, Bildhauerin: Elisabeth Perger. (Stadtkonservator Köln)

 
Zitationshinweis

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Delhougne, Severine, Anna Maria van Schurmann, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/anna-maria-van-schurmann/DE-2086/lido/57c94cf67bf9a6.49645628 (11.11.2018)