Carl Leopold Reichsgraf von Belderbusch

Französischer Senator (1749-1826)

Wolf D. Penning (Herzogenrath)

Carl Leopold Reichsgraf von Belderbusch. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Schlagworte

Carl Leo­pold Reichs­graf von Bel­der­busch war ein Nef­fe des kur­k­öl­ni­schen Ers­ten Mi­nis­ters Cas­par An­ton von Bel­der­busch. Zu­nächst als des­sen Haupter­be vor­ge­se­hen, führ­te sein von Skan­da­len und In­tri­gen be­herrsch­tes Pri­vat­le­ben zum Zer­würf­nis mit dem mäch­ti­gen On­kel. Von die­sem wur­de er in den 1780er Jah­ren von Bonn nach Pa­ris ab­ge­scho­ben, wo er un­ter der Herr­schaft Na­po­le­on Bo­na­par­tes (1769-1814) zu ei­nem ein­fluss­rei­chen Staats­be­am­ten und Se­na­tor auf­stieg.

Der On­kel war Zeit sei­nes Le­bens sei­ner Fa­mi­lie, die aus Mont­zen im Her­zog­tum Lim­burg stamm­te, auf das Engs­te ver­bun­den. Der von ihm am 8.10.1749 dort aus der Tau­fe ge­ho­be­ne Carl Theo­dor Leo­pold An­ton, der äl­tes­te Sohn sei­nes Bru­ders Ma­xi­mi­li­an Wil­helm Frei­herrn von der Heyden ge­nannt Bel­der­busch (1717-1776) und der Jo­han­na Am­bro­si­na Grä­fin von Satz­en­ho­ven (ge­bo­ren 1759), war dem auf­grund des Or­dens­ge­lüb­des ehe­lo­sen Deut­schor­dens­rit­ter Soh­neser­satz und als sol­cher auch von ihm zu­nächst als Haupter­be sei­nes be­trächt­li­chen Ver­mö­gens vor­ge­se­hen. Ent­spre­chend för­der­te er ihn.

Carl Leo­pold stu­dier­te in Göt­tin­gen. Er er­hielt schon 1765 den Ti­tel ei­nes kur­fürst­li­chen Käm­me­rers und wur­de zwei Jah­re spä­ter als ad­li­ges Mit­glied des Hof­rats auf­ge­führt. Da­mit hat­te er die Ver­wal­tungs- und Re­gie­rungs­lauf­bahn be­schrit­ten, die er am 7.2.1771 auf­nahm. Es war von er­heb­li­chem po­li­ti­schen Ge­wicht, dass der 22-jäh­ri­ge nicht nur den Ti­tel ei­nes Ge­hei­men Rats er­hielt, son­dern 1772 auch zum Vi­ze­prä­si­den­ten des Hof­rats er­nannt wur­de. Dass die Er­nen­nun­gen ge­ra­de zu die­sem Zeit­punkt er­folg­ten, kam nicht von un­ge­fähr, stand doch in die­sem Jahr die Hoch­zeit Carl Leo­polds mit Fran­zis­ca von Ull­ner (ge­bo­ren 1832) an.

Die mit vie­len Er­war­tun­gen in Sze­ne ge­setz­te Ehe blieb je­doch kin­der­los, die zu­neh­men­de Ent­frem­dung zwi­schen den Ehe­leu­ten wur­de nur all­zu bald deut­lich. Dass das Paar sich je­weils an­de­ren Part­nern zu­wand­te, wur­de zum Stadt­ge­spräch in Bonn und konn­te den Mi­nis­ter bei sei­ner ex­po­nier­ten Stel­lung kaum gleich­gül­tig las­sen. Ei­ne sich über Kreuz ent­wi­ckeln­de Liai­son zwi­schen den bei­den jun­gen Bel­der­busch und dem Gra­fen und der Grä­fin Ta­xis, ei­ner Groß­nich­te des Kur­fürs­ten Ma­xi­mi­li­an Fried­rich von Kö­nigs­egg-Ro­then­fels, führ­te da­zu, dass sich hier ein Kreis zu­sam­men­fand, des­sen Mit­glie­der sich im Aus­le­ben ih­rer pri­va­ten Wün­sche von Cas­par An­ton be­vor­mun­det fühl­ten und ge­gen ihn in­tri­gier­ten.

Die Aus­ein­an­der­set­zun­gen kul­mi­nier­ten um die Jah­res­wen­de 1778/ 1779. Die vom Kur­fürs­ten bis­lang mit Nach­sicht be­han­del­te Groß­nich­te er­hielt Hof­ver­bot. Cas­par An­ton von Bel­der­busch konn­te den von ihm selbst in ein­fluss­rei­che Stel­lun­gen ge­brach­ten Nef­fen An­ton al­ler­dings kaum links lie­gen las­sen, woll­te er sich nicht selbst und da­mit sei­ne Stel­lung im Kur­staat des­avou­ie­ren. Hier kam ihm nun der kurz zu­vor er­folg­te Tod des kur­k­öl­ni­schen Ge­sand­ten am fran­zö­si­schen Hof ge­le­gen, zu des­sen Nach­fol­ger Carl Leo­pold am 16.1.1779 er­nannt wur­de. Den­noch war er in den Fol­ge­jah­ren wie­der­holt in der Re­si­denz an­zu­tref­fen. In sei­ner Funk­ti­on als Prä­si­dent des Aka­de­mie­r­ats leg­te er wei­ter­hin Vor­schlä­ge für die Aus­ge­stal­tung der neu ge­grün­de­ten kur­fürst­li­chen Aka­de­mie in Bonn vor.

Ge­mäß den tes­ta­men­ta­ri­schen Be­stim­mun­gen war Carl Leo­polds jün­ge­rer Bru­der An­ton von Bel­der­busch zum Haupter­ben des 1784 ver­stor­be­nen On­kels ein­ge­setzt wor­den. Da­mit sah sich Carl Leo­pold weit­ge­hend auf sein vä­ter­li­ches Er­be, die lim­bur­gi­schen Gü­ter und die erz­stif­ti­sche Un­ter­herr­schaft Miel, ver­wie­sen. An­de­rer­seits be­dräng­te ihn Kur­fürst Ma­xi­mi­li­an Fried­rich, in die nach dem To­de des On­kels neu zu bil­den­de Re­gie­rung ein­zu­tre­ten. Am 29.1.1784 er­nann­te er ihn zum „Hof­rats­prä­si­den­ten" und „Ge­hei­men Kon­fe­renz­mi­nis­ter". Da aber die in Kür­ze zu er­war­ten­de Re­gie­rungs­über­nah­me durch den Ko­ad­ju­tor Ma­xi­mi­li­an Franz ei­ner wei­ter­ge­hen­den Eta­blie­rung der „Dy­nas­tie Bel­der­busch" im We­ge stand, ließ er sich die Bei­be­hal­tung sei­nes Pos­tens in Pa­ris zu­si­chern und be­hielt da­mit ein Stand­bein an der Sei­ne.

Zu­nächst aber be­rei­te­te er al­le Maß­nah­men für die Re­gie­rungs­über­nah­me durch Max Franz vor. Vor al­lem stand er mit ihm in en­gem schrift­li­chen Kon­takt we­gen der Er­he­bung der Bon­ner Hoch­schu­le zur Uni­ver­si­tät, die durch kai­ser­li­ches De­kret er­fol­gen muss­te und vor­ran­gig ihm zu ver­dan­ken ist. Da aber der Kur­fürst in na­he­zu al­len Be­rei­chen deut­lich mach­te, dass er ent­schlos­sen war, die Zü­gel selbst in die Hand zu neh­men, schweb­te Carl Leo­pold vor, auf den Ge­sand­ten­pos­ten in Pa­ris zu­rück­zu­keh­ren. Dem stimm­te der neue Kur­fürst je­doch nicht zu, der Pos­ten ent­fiel. Den­noch reis­te Carl Leo­pold nach Pa­ris ab und quit­tier­te den kur­k­öl­ni­schen Dienst.

So war er mit 35 Jah­ren „Pri­va­tier" in Pa­ris. Dort über­rasch­ten ihn die Tur­bu­len­zen der Re­vo­lu­ti­on von 1789. Den­noch such­te er - als hoch­ran­gi­ger Ad­li­ger und Aus­län­der si­cher­lich dop­pelt ge­fähr­det -, nicht wie manch an­de­rer sein Heil in der Emi­gra­ti­on. Dies wird ihm al­ler­dings um so leich­ter ge­fal­len sein, als er sich über Jah­re hin­weg kei­ner­lei Schwie­rig­kei­ten ge­gen­über­sah, wenn er auf sei­ne Gü­ter im Lim­bur­gi­schen oder nach Miel rei­sen woll­te. Der Rück­zug der Preu­ßen nach der Ka­no­na­de von Val­my im Sep­tem­ber 1792 und das wei­te­re Vor­rü­cken der fran­zö­si­schen Trup­pen führ­te al­ler­dings auch zu de­ren Be­set­zung.

Die Nie­der­la­ge des Ge­ne­rals Charles Fran­cois Du­mou­riez (1739-1823) am 18.3.1793, wel­che die Rück­erobe­rung die­ser Ge­bie­te durch Ös­ter­reich zur Fol­ge hat­te, wirk­te sich für Carl Leo­pold auch per­sön­lich aus: Die in Frank­reich neu ein­ge­rich­te­ten re­vo­lu­tio­nä­ren Über­wa­chungs­aus­schüs­se nah­men un­ver­züg­lich ih­re Ar­beit auf. Die Auf­for­de­rung, nach Pa­ris zu­rück­zu­keh­ren, wur­de mit Dro­hun­gen ver­bun­den. Carl Leo­pold re­agier­te An­fang Mai 1793 mit der Zu­sen­dung ei­ner Denk­schrift, in der er deut­lich mach­te, dass er nicht dar­an den­ke, sich der Ge­fahr aus­zu­set­zen, we­gen der au­gen­blick­lich un­güns­ti­gen Kriegs­la­ge dem Volks­zorn an­heim zu fal­len. So blieb er auf sei­nen Gü­tern, selbst dann noch, als im Herbst 1794 die fran­zö­si­schen Trup­pen das ge­sam­te lin­ke Rhein­ufer be­setz­ten, da mit der Hin­rich­tung Ma­xi­mi­li­en de Rob­bes­pierres (1758-1794) am 28. Ju­li die Schre­ckens­herr­schaft der Ja­ko­bi­ner be­en­det war.

Die Ein­set­zung des „Di­rek­to­ri­ums" in Pa­ris im No­vem­ber schien ihm die Mög­lich­keit zu bie­ten, an die Sei­ne zu­rück­zu­keh­ren, ob in ei­nem of­fi­ziö­sen Auf­trag ist un­klar. Of­fen­sicht­lich aber miss­trau­te man ihm in Frank­reich - je­den­falls hat er im De­zem­ber nicht nur die Haupt­stadt, son­dern den fran­zö­si­schen Herr­schafts­be­reich ver­las­sen. Im Ja­nu­ar 1797 traf er in Frank­furt auf sei­nen ehe­ma­li­gen Lan­des­herrn Ma­xi­mi­li­an Franz.

Als ihm der Frie­de von Cam­po For­mio die Ge­le­gen­heit bot, eil­te er wie­der an den Rhein und wei­ter zu­rück nach Pa­ris. Dort blieb er je­doch nicht un­be­hel­ligt. Am 6.1.1798 wur­de er un­ter der An­kla­ge, er sei ei­nes der Häup­ter der „roya­lis­ti­schen Ver­schwö­rung", in sei­ner Woh­nung ver­haf­tet. Tat­säch­lich hat­te er sich wohl nicht auf sei­ne Pri­vat­an­ge­le­gen­hei­ten be­schränkt, son­dern sich für kur­k­öl­ni­sche In­ter­es­sen - wel­cher Art auch im­mer - ein­ge­setzt. Vor­ge­wor­fen aber wur­de ihm, der auch ver­schie­de­ne po­li­ti­sche Schrif­ten ver­fasst hat­te, Kon­spi­ra­ti­on mit den be­reits im Sep­tem­ber ver­bann­ten roya­lis­ti­schen De­pu­tier­ten. Die Ein­schal­tung des seit Ju­li 1797 im Amt des Au­ßen­mi­nis­ters be­find­li­chen Charles-Mau­rice de Tal­ley­rand (1754-1838) führ­te zur Frei­las­sung Carl Leo­polds.

Der im No­vem­ber 1799 er­folg­reich ver­lau­fe­ne Staats­streich Na­po­le­on Bo­na­par­tes brach­te ihn in Kon­takt mit dem Kor­sen, der ihn am 13.4.1802 zum Prä­fek­ten des un­mit­tel­bar nörd­lich von Pa­ris an­gren­zen­den Dé­par­te­ments Oi­se mit Sitz in Be­au­vais er­nann­te. Die re­la­tiv un­ab­hän­gi­ge Po­si­ti­on er­laub­te es ihm, sei­ne po­li­tisch-ad­mi­nis­tra­ti­ven Vor­stel­lun­gen zu ver­wirk­li­chen. Der Ka­ta­log der von ihm er­folg­reich in An­griff ge­nom­me­nen Maß­nah­men um­fass­te un­ter an­de­rem Ar­men­für­sor­ge, Un­ter­bin­dung des Bett­ler­un­we­sens, Hilfs­ak­tio­nen bei Na­tur­ka­ta­stro­phen, Wirt­schafts­för­de­rung, An­la­ge der stra­te­gisch wich­ti­gen Stra­ßen­ver­bin­dung Pa­ris-Ca­lais und Schul­re­for­men. Die un­ter Ein­satz ei­ge­ner fi­nan­zi­el­ler Mit­tel vor­ge­nom­me­ne Be­tei­li­gung an der Tep­pich­fa­brik in Be­au­vais er­in­nert an ein frü­he­res, wenn auch un­glück­lich ver­lau­fe­nes En­ga­ge­ment in der Tuch­fa­brik in Bonn-Pop­pels­dorf.

Wenn Carl Leo­pold 1804 in Bonn zum Mit­glied des Dé­par­te­ments­rats ge­wählt wur­de und die­ser ihn 1809 für die Er­nen­nung zum Se­na­tor vor­schlug, so mag dar­in ei­ne Ant­wort auf die Fra­ge zu fin­den sein, was Bel­der­busch be­wo­gen hat, an sei­nem rhei­ni­schen Be­sitz fest­zu­hal­ten. Der Er­folg be­stä­tig­te die dies­be­züg­li­chen In­ten­tio­nen: am 5.2.1810 wur­de er zum „Comte de l´Em­pi­re" er­nannt, ein Ti­tel, der sich der Reichs­gra­fen­wür­de zu­füg­te, die knapp 30 Jah­re zu­vor sein On­kel für sich und die drei Nef­fen er­wor­ben hat­te. Da­mit en­de­te auch sei­ne Tä­tig­keit als Prä­fekt in Be­au­vais, und er kehr­te nach Pa­ris zu­rück. Den Stamm­sitz der Fa­mi­lie, Burg Stre­vers­dorp im Lim­bur­gi­schen, ver­kauf­te der kin­der­lo­se Se­na­tor noch im Herbst des­sel­ben Jah­res, Miel je­doch blieb in sei­nem Be­sitz und wur­de plan­mä­ßig ver­grö­ßert. Von der fran­zö­si­schen Do­mä­nen­ver­wal­tung er­warb er ver­schie­de­ne der die­ser durch die Sä­ku­la­ri­sie­rung der Kir­chen­gü­ter zu­ge­fal­le­nen Be­sit­zun­gen.

Der Un­ter­gang des fran­zö­si­schen Kai­ser­rei­ches führ­te zum En­de der po­li­ti­schen Kar­rie­re Carl Leo­polds von Bel­der­busch. Auf An­ra­ten Tal­ley­rands stimm­te auch er im April 1814 für die Ab­set­zung Na­po­le­ons. Zwar er­hielt er von der wie­der ein­ge­setz­ten kö­nig­li­chen Re­gie­rung 1815 sei­ne Na­tu­ra­li­sie­rung als Fran­zo­se, wei­ter­ver­wen­det aber wur­de er nicht mehr. So kehr­te er zum Sta­tus des „Pri­va­tiers" zu­rück, zu­meist in Pa­ris le­bend, aber in stän­di­gem Kon­takt mit sei­nen lim­bur­gi­schen und rhei­ni­schen Gü­tern. Sein vor­ran­gig po­li­tisch ge­präg­tes schrift­stel­le­ri­sches Werk um­fass­te schlie­ß­lich auch ei­ne dem ent­spre­chen­de Ko­mö­die.

Am 22.1.1826 starb Carl Leo­pold von Bel­der­busch in sei­ner Pa­ri­ser Wahl­hei­mat als der letz­te männ­li­che Na­mens­trä­ger und wur­de auf dem Fried­hof von Mont­mart­re be­er­digt.

Schriften (Auswahl)

Adol­phe et Ca­ro­li­ne, ou le dan­ger des di­vi­si­ons po­li­ti­ques dans l’in­té­ri­eu­re des fa­mil­les, co­mé­die en cinq ac­tes, Pri­vat­druck, Pa­ris 1824.
Le cri Pu­blic, oh­ne Orts­an­ga­be 1815.
Lettres sur la paix, Pa­ris 1797.
Mo­di­fi­ca­ti­on du sta­tus quo, Schweiz 1795.
La paix du con­ti­nent, Schweiz 1797.
Sur les af­fai­res du temps, Köln 1795.

Literatur

Brau­bach, Max, Der Mi­nis­ter Bel­der­busch und sei­ne Nef­fen, in: Kur­k­öln, Ge­stal­ten und Er­eig­nis­se aus zwei Jahr­hun­der­ten rhei­ni­scher Ge­schich­te, Müns­ter 1949, S. 321-400.
Pen­ning, Wolf D., Cas­par An­ton von Bel­der­busch, sei­ne Nef­fen und ihr Bon­ner Stadt­pa­lais. Zur Ge­schich­te des Bel­der­bu­scher (Boe­sel­ager) Hofs, in: Bon­ner Ge­schichts­blät­ter 57/ 58 (2008), S. 147-184.
Pen­ning, Wolf D., Vom Pa­gen am kur­k­öl­ni­schen Hof zum Kom­tur des Deut­schen Or­dens. Zur Ju­gend- und Fa­mi­li­en­ge­schich­te Cas­par An­tons von Bel­der­busch, in: An­na­len des his­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 211 (2008), S. 103-155.
Pen­ning, Wolf D., „Pour en­ri­chir sa fa­mil­le" (I). Das Tes­ta­ment des Land­kom­turs des Deut­schen Or­dens und kur­k­öl­ni­schen Staats­mi­nis­ters Cas­par An­ton von Bel­der­busch von 1781, in:  An­na­len des his­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 212 (2009), S. 267-314.

Online

Brau­bach, Max, Ar­ti­kel "Bel­der­busch, Frei­her­ren v.", in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 2  (1955), S. 28. [On­line]

 
Zitationshinweis

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Penning, Wolf D., Carl Leopold Reichsgraf von Belderbusch, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/carl-leopold-reichsgraf-von-belderbusch-/DE-2086/lido/57c57a174e0e64.92061145 (12.11.2018)