Eberhard von Groote

Politiker und Schriftsteller (1789-1864)

Willi Spiertz (Köln)

Eberhard von Groote, Porträt, Gemälde, um 1840, Original im Kölnischen Stadtmuseum. (Rheinisches Bildarchiv Köln)

Eber­hard Ed­ler von Groo­te zu Ken­de­nich war ein Mann von ho­her Bil­dung und be­acht­li­chem En­ga­ge­ment auf po­li­ti­schem, so­zia­lem und li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­li­chem Ge­biet, der in sei­ne viel­fäl­ti­gen Ak­ti­vi­tä­ten ein enor­mes Maß an Lo­kal­pa­trio­tis­mus ein­brach­te und so die Ge­schi­cke sei­ner Va­ter­stadt Köln ma­ß­ge­bend mit­be­stimm­te. 

Von Groo­te wur­de als äl­tes­ter Sohn des Ober­post­meis­ters Ever­hard von Groo­te (1756-1820) und des­sen Ehe­frau Hen­ri­et­te Be­cker (1759-1815) am 19.3.1789 in Köln ge­bo­ren. Sei­ne Kin­der­zeit ver­brach­te er bis zum Ein­marsch der fran­zö­si­schen Be­sat­zer im Jah­re 1794 in Köln, da­nach in Emi­gra­ti­on in Arns­berg und Sie­gen. Dort er­hielt er Pri­vat­un­ter­richt durch den mit der Fa­mi­lie von Groo­te emi­grier­ten „Haus­geist­li­chen“. Nach sei­ner Rück­kehr be­such­te von Groo­te von 1807 an die Se­kun­där­schu­le in Köln, in der un­ter an­de­rem der letz­te Rek­tor der auf­ge­lös­ten Köl­ner Uni­ver­si­tät, Fer­di­nand Franz Wall­raf, sein Leh­rer war, an­schlie­ßend die ju­ris­ti­schen Pri­vat­vor­le­sun­gen von Pro­fes­sor Ja­kob Hamm (1745-1831). Von 1809 bis 1811 ­stu­dier­te er ge­mein­sam mit sei­nem Bru­der Jo­seph (1791-1866), dem spä­te­ren Kanz­ler des Köl­ner Erz­bis­tums, in Hei­del­berg Rechts- und Geis­tes­wis­sen­schaf­ten. An­ge­regt durch die Vor­le­sun­gen des Pro­fes­sors Ge­org Fried­rich Creu­zer (1771-1858), schrieb er im An­schluss an sei­ne Stu­di­en­zeit das phi­lo­so­phi­sche Werk „(Faust’s) Ver­söh­nung mit dem Le­ben“ (1816), dem schon klei­ne­re phi­lo­so­phi­sche Be­trach­tun­gen und Ge­dich­te vor­an­ge­gan­gen wa­ren. Als Mit­her­aus­ge­ber des „Ta­schen­buch[s] für Freun­de alt­deut­scher Zeit und Kunst“ schaff­te er sich, eben­falls 1816, ei­ne Platt­form zur Ver­öf­fent­li­chung ei­ge­ner Ge­dich­te. Be­deu­ten­de zeit­ge­nös­si­sche Ger­ma­nis­ten und Au­to­ren, wie zum Bei­spiel Ja­cob Grimm (1785-1863), Jo­seph Gör­res, Fried­rich von der Ha­gen (1780-1856) und Max von Schen­ken­dorf (1783-1817) hat­ten Bei­trä­ge zu die­se­m ­Ta­schen­buch ge­lie­fert. 

Nach kur­zer Lehr­tä­tig­keit an der „Pro­pä­deu­ti­schen Hö­he­ren Lehr­an­stal­t“ in Köln An­fang 1815, mel­de­te sich von Groo­te als Frei­wil­li­ger bei der preu­ßi­schen Ar­mee, mit der er nach dem Sieg bei Wa­ter­loo im Ju­ni 1815 in Pa­ris ein­mar­schier­te. Dort avan­cier­te er mit Voll­macht des Feld­mar­schalls Fürst Geb­hard Le­be­recht Blü­cher von Wahl­statt (1742-1819) zu ei­nem der für man­chen Fran­zo­sen nicht eben be­lieb­ten, son­dern ge­fürch­te­ten und ge­hass­ten Män­ner bei der Re­qui­si­ti­on und Rück­füh­rung der in ganz Eu­ro­pa ge­raub­ten Kunst­ge­gen­stän­de. Mit ei­ner Kom­pa­nie pom­me­ri­scher Land­wehr be­setz­te er den Lou­vre und be­schlag­nahm­te Ge­mäl­de be­rühm­ter Meis­ter, wie zum Bei­spiel die „Kreu­zi­gung Pe­tri“ von Pe­ter Paul Ru­bens aus der Köl­ner Pfarr­kir­che St. Pe­ter und „Das jüngs­te Ge­rich­t“ von Jan van Eyck (um 1390-1441) so­wie Sta­tu­en, ge­schnit­te­ne Stei­ne, Mün­zen, Me­dail­len, Bron­ze- und Mar­mor­ar­bei­ten, fer­ner ei­ne 52 Bän­de um­fas­sen­de Samm­lung be­deu­ten­der Kup­fer­sti­che aus der Bi­blio­thek des Köl­ner Je­sui­ten­kol­legs. Der Rück­trans­port der re­qui­rier­ten Kunst­wer­ke ge­schah suk­zes­si­ve mit Mi­li­tär­fahr­zeu­gen. So war das Ru­bens­ge­mäl­de „Kreu­zi­gung Pe­tri“ mit dem ers­ten Trans­port nach Köln ab­ge­gan­gen und wur­de dort am 18.10.1815 mit ei­ner gro­ßen Fei­er in Emp­fang ge­nom­men. Seit­dem be­fin­det es sich wie­der in St. Pe­ter in Köln. 

 

Die Rück­ho­lung der nach Pa­ris ver­schlepp­ten Kunst­ge­gen­stän­de brach­te von Groo­te schon zu Leb­zei­ten Lob und An­er­ken­nung ein. Die „Köl­ni­sche Zei­tun­g“ stell­te gleich nach sei­ner Rück­kehr aus Pa­ris sei­ne ed­len Ver­diens­te her­aus und Sul­piz Bo­is­se­rée (1783-1854) er­kann­te dar­in von Groo­tes gro­ßes, wich­ti­ges Le­bens­ver­dienst. Fried­rich Me­ring (1799-1861), der 1839 die Ge­schich­te der Stadt Köln schrieb, sah von Groo­tes Na­men durch die Rück­hol­ak­ti­on als für al­le Zei­ten un­ver­ge­ß­lich an. 

In Köln zu­rück, schal­te­te sich von Groo­te in den Streit der Städ­te Köln und Bonn um den Sitz der vom preu­ßi­schen Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. (Re­gent­schaft 1797-1840) dem Rhein­land zu­ge­sag­ten Uni­ver­si­tät ein. Mit ins­ge­samt fünf Stel­lung­nah­men ist er, zu­nächst noch mit Un­ter­stüt­zung Wall­rafs, für die Neu­er­rich­tung der Uni­ver­si­tät in Köln ein­ge­tre­ten, al­ler­dings oh­ne Er­folg, weil die­je­ni­gen ge­schwie­gen, wel­che re­den soll­ten, und mei­ne Stim­me al­lein hier nicht stark ge­nug war. Mit der Stif­tungs­ur­kun­de vom 18.10.1818 er­nann­te der Kö­ni­g Bonn zur Uni­ver­si­täts­stadt. 

Porträt Eberhard von Grootes am Reiterstandbild Friedrich Wilhelms III. auf dem Kölner Heumarkt, Foto: Willi Spiertz.

 

Par­al­lel zu sei­nen Be­mü­hun­gen um den Ver­bleib der Kunst­samm­lung der Brü­der Sul­piz (1783-1854) und Mel­chi­or (1786-1851) Bo­is­se­rée, die schlie­ß­lich das Fun­da­ment der Mün­che­ner „Al­ten Pi­na­ko­the­k“ kon­sti­tu­ier­te, die Bil­dung ei­ner „Zen­tral­kom­mis­si­on für Kunst“ und ei­nes Rhei­ni­schen Mu­se­ums für Köln, die al­le oh­ne Er­folg blie­ben, setz­te sich von Groo­te für die Samm­lung Wall­rafs ein. Die­se lag zer­streut in ver­schie­de­nen Räu­men in Wall­rafs Woh­nung. Sie um­fass­te rund 800 Ge­mäl­de, 12.000 Kup­fer­sti­che und 1.000 Hand­zeich­nun­gen be­deu­ten­der Meis­ter. Von Groo­te ließ sich von der Stadt be­auf­tra­gen, die Samm­lung zu ord­nen und zu ka­ta­lo­gi­sie­ren. Nicht zu­letzt sei­nem Ein­fluss ist es zu dan­ken, dass Wall­raf sie 1818 der Stadt ver­mach­te, wo sie zur Ba­sis für das heu­ti­ge Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um & Fon­da­ti­on Cor­boud wur­de. Von 1816 an war von Groo­te als As­ses­sor bei der Köl­ner Be­zirks­re­gie­rung tä­tig, schied aber 1827 nach lan­gem Kampf um sei­ne Be­för­de­rung, für die er ­ne­ben dem Staats­kanz­ler Karl Au­gust Fürst von Har­den­berg (1750-1822) auch Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. per­sön­lich in An­spruch nahm, we­gen Nicht­er­fül­lung der Lauf­bahn­vor­aus­set­zun­gen re­si­gniert aus. Sei­ne Im­pli­ka­ti­on in die Dem­ago­gen­ver­fol­gung sei­nes Freun­des Jo­seph Gör­res im Jah­re 1819 brach­te von Groo­te ei­nen Ver­weis sei­nes Vor­ge­setz­ten und För­de­rers, des Ober­prä­si­den­ten der Rhein­pro­vinz, Fried­rich Lud­wig Graf zu Solms-Lau­bach (1769- 1822), ein. Wie bei der Köl­ner Re­gie­rung blie­ben auch sei­ne Be­mü­hun­gen um das Amt des Köl­ner Ober­bür­ger­meis­ters, das ei­ni­ge sei­ner Vor­fah­ren über vie­le Jah­re hin­durch in­ne­hat­ten, er­folg­los. Ma­ria Franz Ja­cob von Groo­te (1721-1792), mit Un­ter­bre­chun­gen Bür­ger­meis­ter von 1756 bis 1790, und des­sen Bru­der, Ever­hard An­ton Ja­cob Bal­ta­sar (1718-1796), wa­ren die Stif­ter der jet­zi­gen im Ba­rock­stil auf dem Elends­fried­hof „An St. Ka­tha­ri­nen“ er­bau­ten Kir­che, de­ren Grund­stein 1765 ge­legt wor­den war und die heu­te vie­len Köl­nern als „Von Groo­te­sche Fa­mi­li­en­kir­che“ oder „Elends­kir­che“ be­kannt ist.

Burg Hermülheim. (Stadtarchiv Hürth)

 

Ne­ben sei­ner be­ruf­li­chen Tä­tig­keit edier­te von Groo­te in der Zeit von 1816 bis 1821 Gott­frieds von Straß­burg „Tris­tan mit der Fort­set­zung Ul­richs von Tür­heim“, wo­für er 1834 mit der Ver­lei­hung der Dok­tor­wür­de ho­no­ris cau­sa der Uni­ver­si­tät Bonn ge­ehrt wur­de, schrieb 1822/1823 den Text für das von Fried­rich Schnei­der (1786-1853) kom­po­nier­te Ora­to­ri­um „Die Sünd­flu­t­h“ und be­rei­te­te 1827 die Edi­ti­on von Plei­ers „Tan­da­reis und Flor­di­bel“ vor. Wei­te­re Edi­tio­nen, „Des Meis­ters Go­de­frit Ha­gen, der Zeit Stadt­schrei­bers, Reim­chro­nik der Stadt Köln“ (1834), die „Lie­der Mus­kat­bluts“ (1853), „Des Stadt-Se­cre­ta­ri­us Chris­tia­nus Wier­straat Reim­chro­nik der Stadt Neus­s“ (1855) so­wie „Die Pil­ger­fahrt des Rit­ters Ar­nold von Harf­f“ (1860) folg­ten. 

Ne­ben sei­ner be­ruf­li­chen Tä­tig­keit edier­te von Groo­te in der Zeit von 1816 bis 1821 Gott­frieds von Straß­burg „Tris­tan mit der Fort­set­zung Ul­richs von Tür­heim“, wo­für er 1834 mit der Ver­lei­hung der Dok­tor­wür­de ho­no­ris cau­sa der Uni­ver­si­tät Bonn ge­ehrt wur­de, schrieb 1822/1823 den Text für das von Fried­rich Schnei­der (1786-1853) kom­po­nier­te Ora­to­ri­um „Die Sünd­flu­t­h“ und be­rei­te­te 1827 die Edi­ti­on von Plei­ers „Tan­da­reis und Flor­di­bel“ vor. Wei­te­re Edi­tio­nen, „Des Meis­ters Go­de­frit Ha­gen, der Zeit Stadt­schrei­bers, Reim­chro­nik der Stadt Köln“ (1834), die „Lie­der Mus­kat­bluts“ (1853), „Des Stadt-Se­cre­ta­ri­us Chris­tia­nus Wier­straat Reim­chro­nik der Stadt Neus­s“ (1855) so­wie „Die Pil­ger­fahrt des Rit­ters Ar­nold von Harf­f“ (1860) folg­ten. 

Von 1830 bis 1851 war von Groo­te Prä­si­dent der Köl­ner Ar­men­ver­wal­tung. In sei­ne Amts­zeit fällt der Bau des Köl­ner Bür­ger­hos­pi­tals in Nä­he des Neu­markts, das im Jah­re 1850 384 In­va­li­den und 292 Kran­ke be­her­berg­te. Teil der Ar­men­ver­wal­tung war die Grün­dung und Un­ter­hal­tung ei­ner Spar­kas­se, aus der die heu­ti­ge Spar­kas­se Köln­Bonn her­vor­ging. Reich­ten die Mit­tel der Ar­men­ver­wal­tung nicht aus, stand die Stadt Köln für den Fehl­be­trag ein, der im Jah­re 1848 rund 30 Pro­zent des städ­ti­schen Etats aus­mach­te, oh­ne ir­gend­ei­nen Ein­fluss auf das Fi­nanz­ge­ba­ren der Ar­men­ver­wal­tung neh­men zu kön­nen, da die­se der Auf­sicht der Be­zirks­re­gie­rung un­ter­stand. 

Von 1826 bis 1845 war von Groo­te Ab­ge­ord­ne­ter des Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­land­tags, bis 1830 als Stell­ver­tre­ter und von 1843 an als Vi­ze-Land­tags­mar­schall. Au­ßer­dem war er Kreis­de­pu­tier­ter für den Land­kreis Köln und von 1831 bis 1850 Stadt­rat in Köln. 

Im Jah­re 1839 kon­sti­tu­ier­te sich un­ter Füh­rung von Groo­tes der Köl­ni­sche Kunst­ver­ein, des­sen Prä­si­dent er zehn Jah­re lang war. Von her­aus­ra­gen­der Be­deu­tung für Köln war von Groo­tes En­ga­ge­ment für den Fort­bau des Köl­ner Doms. Mit dem Ar­ti­kel „Der Dom­bau zu Köln“, der im März 1834 in der „Köl­ni­schen Zei­tun­g“ er­schien, rief er als ers­ter zur Grün­dung ei­nes Dom­bau­ver­eins zur Fi­nan­zie­rung der Bau­kos­ten auf. Ge­mein­sam mit dem Vor­stand des Kunst­ver­eins und wei­te­ren ein­fluss­rei­chen Köl­ner Bür­gern war er 1842 Mit­be­grün­der des Köl­ner „Zen­tral-Dom­bau-Ver­ein­s“, dem er bis 1855 als Vor­stands­mit­glied an­ge­hör­te. 

Im Jah­re 1834 kauf­te von Groo­te die vom Deut­schen Or­den im 13. Jahr­hun­dert er­rich­te­te Burg Her­mül­heim und ließ sie um­bau­en. Vor­erst als Som­mer­sitz ne­ben sei­ner Woh­nung in der Köl­ner Glo­cken­gas­se ge­nutzt, wähl­te er sie nach Auf­ga­be al­ler Äm­ter zum Haupt­wohn­sitz. 1964 ist die Burg von ih­rem neu­en Ei­gen­tü­mer, der Ge­mein­de (seit 1978 Stadt) Hürth, ab­ge­ris­sen wor­den. Er­hal­ten blie­ben der Tor­bo­gen an der Haupt­zu­fahrt zum ehe­ma­li­gen Burg­ge­län­de und die Brü­cke, die den Was­ser­gra­ben um die Burg quer­te. 

Eber­hard von Groo­te, der 1818 Fran­zis­ka von Kem­pis (1797-1868) ge­hei­ra­tet und mit ihr elf Kin­der hat­te, starb 75-jäh­rig am 15.4.1864 an ei­nem or­ga­ni­schen Herz­feh­ler. Er wur­de in der Fa­mi­li­en­gruft von Kem­pis auf dem Köl­ner Me­la­ten-Fried­hof bei­ge­setzt. 

Werke

Vir­gi­nia. Tra­gö­die, 1815.

(Faust’s) Ver­söh­nung mit dem Le­ben, 1816.

Ta­schen­buch für Freun­de alt­deut­scher Zeit und Kunst, 1816.

Tris­tan von Meis­ter Got­frit von Strasz­burg mit der Fort­set­zung des Meis­ters Ul­rich von Tur­heim, 1821 (Edi­ti­on).

Zeit und Kunst. Alt­deut­sche, 1822.

Die Sünd­fluth, 1824.

Des Meis­ters Go­de­frit Ha­gen Reim­chro­nik der Stadt Köln, 1834 (Edi­ti­on).

Das Wai­sen­haus zu Köln am Rhei­ne, 1835.

Lie­der Mus­kat­blut’s, 1853 (Edi­ti­on).

Des Stadt-Se­cre­ta­ri­us Chris­tia­nus Wier­straat Reim­chro­nik der Stadt Neuss, 1855 (Edi­ti­on).

Die Pil­ger­fahrt des Rit­ters Ar­nold von Harff, 1860 (Edi­ti­on).

Literatur

Spiertz, Wil­li, Eber­hard von Groo­te. Le­ben und Werk ei­nes Köl­ner So­zi­al­po­li­ti­kers und Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft­lers (1789-1864), Köln [u.a.] 2007.

Gie­sen, Adolf, Eber­hard von Groo­te. Ein Bei­trag zur Ge­schich­te der Ro­man­tik am Rhein, Glad­bach/Rhe­ydt 1929.

Torbogen von Burg Hermülheim. (Foto: Willi Spiertz)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Spiertz, Willi, Eberhard von Groote, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/eberhard-von-groote/DE-2086/lido/57c6d7610db7d3.72713715 (07.12.2018)