Ernst aus’m Weerth

Gründungsdirektor des Rheinischen Provinzialmuseums (1829–1909)

Marion Widmann (Bonn)

Ernst aus'm Weerth, Porträtfoto. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Der ge­bür­ti­ge Bon­ner Fa­bri­kan­ten­sohn Ernst aus’m Werth wirk­te als Mit­glied ver­schie­de­ner rhei­ni­scher Ge­schichts­ver­ei­ne, ins­be­son­de­re als Prä­si­dent des „Ver­ein von Al­ter­tums­freun­den im Rhein­lan­de", ent­schei­dend an der sys­te­ma­ti­schen Er­for­schung rhei­ni­scher Kunst­denk­mä­ler mit. Auf sei­ne In­itia­ti­ve geht die 1875 er­folg­te Grün­dung des Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­mu­se­ums in Bonn zu­rück, des­sen Di­rek­tor er bis zu ei­nem Skan­dal 1882 war. Ne­ben vie­len an­de­ren be­deu­ten­den Ob­jek­ten kauf­te er 1876 für das Mu­se­um die Ne­an­der­ta­ler-Fun­de an.

Ernst aus’m Weerth wur­de am 11.4.1829 in Bonn als Sohn von Fried­rich (1779-1852) und Kon­stan­ze aus’m Weerth (ge­stor­ben 1832) ge­bo­ren. Der aus Bar­men (heu­te Stadt Wup­per­tal) stam­men­de Va­ter, in der Fran­zo­sen­zeit  ­reich ge­wor­den, grün­de­te 1804 zu­sam­men mit ei­nem Part­ner ei­ne Spin­ne­rei, We­be­rei und Dru­cke­rei in Bonn. Ab 1807 führ­te aus’m Weerth die Fa­brik al­lein, ver­grö­ßer­te sie 1810 und schaff­te sich ein zwei­tes Stand­bein: Er wur­de Ban­kier. 1810 hei­ra­te­te er Kon­stan­ze Schnei­der. An­fang der 1820er Jah­re er­warb er den in Bonn-Kes­se­nich ge­le­ge­nen Bur­ba­cher Hof des ehe­ma­li­gen Zis­ter­zi­en­se­rin­nen­klos­ters Ma­ria­brunn als "Som­mer­fri­sche", dann das ehe­ma­li­ge Klos­ter­gut Ma­ri­en­forst in Go­des­berg (heu­te Stadt Bonn), dem 1846 die Rit­ter­guts­qua­li­tät ver­lie­hen wur­de. 1823 wur­de er Kö­nig­lich-Preu­ßi­scher Kom­mer­zi­en­rat, 1825 Stadt­rat. 1836 wur­de ihm der preu­ßi­sche Ro­te Ad­ler-Or­den (4. Klas­se) ver­lie­hen. Von 1843 bis 1845 war er Ab­ge­ord­ne­ter des Rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­land­tags für die Wahl­krei­se Bonn, Müns­ter­ei­fel, Eus­kir­chen und Zül­pich. Als Ver­tre­ter des rhei­ni­schen In­dus­trie­ka­pi­ta­lis­mus setz­te er sich im Land­tag für Schutz­zöl­le ge­gen Eng­land ein, stand aber auch für die Ju­de­n­eman­zi­pa­ti­on und die „Press­frei­heit".

 

Die kur­ze Be­schrei­bung des Va­ters blie­be un­voll­stän­dig, er­wähn­te man nicht, dass die Fa­mi­lie evan­ge­lisch war. Fried­rich aus’m Weerth war 1816 in der ers­ten evan­ge­li­schen Bon­ner Ge­mein­de Kir­chenäl­tes­ter. Auf dem Grund­stück der Som­mer­fri­sche ließ er das ers­te evan­ge­li­sche Bet­haus für die da­mals noch selb­stän­di­ge Ge­mein­de Kes­se­nich er­rich­ten. In der Kir­che des preu­ßi­schen Herr­scher­hau­ses ver­wur­zelt und en­ga­giert, für Stadt und Staat tä­tig, im Ge­schäfts­le­ben er­folg­reich: Das Haus aus’m Weerth war ein Mit­tel­punkt des ge­sell­schaft­li­chen Le­bens in Bonn. Hier ver­kehr­ten Ernst Mo­ritz Arndt, das Ehe­paar Gott­fried un­d Jo­han­na Kin­kelKarl Sim­rock, Carl Schurz, Ade­le Scho­pen­hau­er, der kö­nig­li­che Stu­dent Kron­prinz Wil­helm, der spä­te­re Kö­nig Wil­helm I. (Re­gie­rungs­zeit 1861-1888).

Fünf der Söh­ne wur­den in die Fa­brik ge­steckt, zur Be­wirt­schaf­tung des Gu­tes Ma­ri­en­forst ab­ge­scho­ben oder als Ban­kiers in­stal­liert. Die ein­zi­ge Toch­ter hei­ra­te­te in hö­he­re evan­ge­li­sche Krei­se. Der Jüngs­te, Ernst aus’m Weerth, be­such­te die hö­he­re Re­al- und Ge­wer­be­schu­le in El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal). Im Mai 1848 schrieb er sich an der Bon­ner Uni­ver­si­tät für Phi­lo­so­phie ein. Er hör­te un­ter an­de­rem bei Gott­fried Kin­kel, „Pro­fes­sor ex­tra­or­di­na­rii für neue­re Kunst-Lit­te­ra­tur". Vom 31.10.1849 bis 27.1.1953 stu­dier­te er in Ber­lin. 1853/1854 hielt er sich als Se­kre­tär von Pe­ter von Cor­ne­li­us in Ita­li­en auf. 1854 wur­de er in Je­na mit „Stu­di­en zur Ge­schich­te des Nie­der­rheins" pro­mo­viert. Bei sei­ner Hei­rat im Au­gust 1855 mit der Tisch­ler­s­toch­ter Em­ma Bul­ler­dieck (ge­bo­ren wohl 1834) aus Ber­lin wur­de sein Be­ruf mit "Guts­be­sit­zer" an­ge­ge­ben. Ei­ner der Trau­zeu­gen war Ernst Mo­ritz Arndt. Zwei Kin­der aus die­ser Ehe sind be­zeugt; bei der Tau­fe der Toch­ter 1858 wur­de sein Be­ruf als "Ren­tier" no­tiert. Die Fa­mi­lie wohn­te in Kes­se­nich.

1856 trat aus’m Weerth in den 1841 ge­grün­de­ten „Ver­ein von Al­ter­tums­freun­den im Rhein­lan­de" ein; von 1859 bis 1870 war er Se­kre­tär des Ver­eins. Er, dem im­mer wie­der die „nicht fach­mä­ßi­ge Aus­bil­dung in den Al­ter­tums­wis­sen­schaf­ten" vor­ge­wor­fen wur­de - vor al­lem war er un­be­wan­dert in den so ge­nann­ten al­ten Spra­chen - , grub das Bad der rö­mi­schen Vil­la bei Al­lenz (heu­te Stadt May­en) aus; er war mit dem Teil „Rhein­lan­de" an der zwei­bän­di­gen "His­toire de Ju­les Cé­sar" Na­po­le­ons III. (Re­gie­rungs­zeit 1851-1870), die 1862 er­schien, be­tei­ligt. 1857 be­gann er sein Haupt­werk, die „Kunst­denk­mä­ler des christ­li­chen Mit­tel­al­ters in den Rhein­lan­den". Für die Vor­ar­bei­ten - er gilt als der ers­te, der das Rhein­land mit sei­nen Denk­mä­lern sys­te­ma­tisch be­reist hat - hat­te er sich be­reits 1854 in Ber­lin Un­ter­stüt­zung ver­schafft bis hin zu der Si­cher­heit, dass das Werk an öf­fent­li­che An­stal­ten ver­teilt wer­den wür­de. Für den drit­ten Band ver­lieh der preu­ßi­sche Kul­tus­mi­nis­ter Mo­ritz Au­gust von Beth­mann-Holl­weg, ehe­mals Ku­ra­tor der Uni­ver­si­tät Bonn, aus’m Weerth 1860 den Pro­fes­so­ren­ti­tel.

Um­trie­big nutz­te er sei­ne Po­si­ti­on im Al­ter­tums­ver­ein: Er warb um neue Mit­glie­der und in­ven­ta­ri­sier­te zu­sam­men mit ei­nem Fach­kol­le­gen ab 1863 die über die Jah­re ent­stan­de­ne Ver­eins­samm­lung. Hier kam ihm wohl sei­ne „un­ge­heu­re Ma­te­ri­al­kennt­nis" zu­gu­te, die im­mer wie­der her­vor­ge­ho­ben wur­de. Au­ßer­dem ver­öf­fent­lich­te er in der Zeit­schrift des Ver­eins, dem Bon­ner Jahr­buch. 1864 wur­de er in die "Kgl. Kom­mis­si­on zur Er­hal­tung und Er­for­schung der Kunst­denk­mä­ler" be­ru­fen. Er wur­de auch Mit­glied des „His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein". Im Sep­tem­ber 1868 war er Mit­or­ga­ni­sa­tor des „In­ter­na­tio­na­len Kon­gres­ses für Al­ter­tums­kun­de und Ge­schich­te", der erst zum zwei­ten Mal, eben in Bonn, statt­fand. Im Mai 1870 wur­de das Mu­se­um Va­ter­län­di­scher Al­ter­tü­mer vom Aka­de­mi­schen Kunst­mu­se­um der Bon­ner Uni­ver­si­tät - bei­des Grün­dun­gen aus der 1820er Jah­ren - ge­trennt und fort­an wur­de ei­ne auf län­ge­re Sicht an­nehm­ba­re Blei­be für das Mu­se­um der Va­ter­län­di­schen Al­ter­tü­mer ge­sucht. Au­ßer­dem soll­te die Samm­lung des Al­ter­tums­ver­eins zu­gäng­lich ge­macht wer­den. Zu die­ser Zeit wur­de aus’m Weerth Vi­ze­prä­si­dent des Ver­eins und ab 1875 bis zu sei­nem Aus­schei­den elf Jah­re spä­ter des­sen Prä­si­dent. Schon 1869 hat­te er be­gon­nen, fast jähr­lich so ge­nann­te Denk­schrif­ten nach Ber­lin zu rich­ten, in de­nen er die Ein­rich­tung ei­ner staat­li­chen Stel­le im Rhein­land zum Sam­meln, Be­wah­ren und Er­for­schen der "Al­ter­tü­mer" for­der­te, ein Mu­se­um, in dem die Samm­lun­gen des Al­ter­tums­ver­eins und das Mu­se­um Va­ter­län­di­scher Al­ter­tü­mer auf­ge­hen soll­ten. Di­rek­tor, Ver­eins­prä­si­dent, mög­lichst noch die neu zu schaf­fen­de Po­si­ti­on ei­nes Pro­vin­zi­al­kon­ser­va­tors soll­ten in Per­so­nal­uni­on be­setzt wer­den – na­tür­lich durch ihn, Ernst aus’m Weerth.

Im März 1874 be­schloss der Rhei­ni­sche Pro­vin­zi­al­land­tag die Grün­dung von Pro­vin­zi­al­mu­se­en in Bonn und Trier. Für Bonn hieß das: Fu­si­on der Samm­lung des Al­ter­tums­ver­eins mit dem Mu­se­um Va­ter­län­di­scher Al­ter­tü­mer. Im Fe­bru­ar 1875 er­folg­te der of­fi­zi­el­le Grün­dungs­er­lass aus dem preu­ßi­schen „Mi­nis­te­ri­um für geist­li­che, Un­ter­richts- und Me­di­ci­nal-An­ge­le­gen­hei­ten", dem die bei­den Mu­se­en lan­ge Zeit un­ter­stellt blie­ben. Aus’m Weerth wur­de vom Pro­vin­zi­al­ver­wal­tungs­rat in Düs­sel­dorf als Di­rek­tor vor­ge­schla­gen, al­ler­dings erst im Ju­li 1876 von Ber­lin be­stä­tigt – ein Zei­chen, dass man die Be­den­ken der Fach­leu­te, vor al­lem aus der Uni­ver­si­tät Bonn, ge­gen ihn ernst nahm. Zur Kom­pen­sa­ti­on sei­ner „dürf­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen Aus­stat­tung" hal­fen auch die be­reits an­ge­sam­mel­ten Or­den nichts: der Ro­te Ad­ler-Or­den erst der 4. Klas­se, dann der 3. Klas­se, der Wa­sa-Or­den, die Ver­dienst­me­dail­le in Gold aus Meck­len­burg (der Kö­nig­li­che Kro­nen-Or­den, 3. Klas­se, und das „Croix l’of­fi­cier de L’Étoi­le de Ro­u­ma­nie" soll­ten noch fol­gen). Den Mu­se­en in Bonn und Trier wur­de ei­ne neun­köp­fi­ge Kom­mis­si­on bei­ge­sellt, be­ste­hend aus je vier vom Staat Preu­ßen und der Rhein­pro­vinz be­stell­ten Per­sön­lich­kei­ten, wäh­rend der Staat den Vor­sit­zen­den be­stimm­te.

Das Ent­ste­hen des Mu­se­ums ist ei­ne ei­ge­ne Ge­schich­te – zwi­schen dem An­kauf des Grund­stücks an der Col­mant­stra­ße 1882 und der Er­öff­nung des Mu­se­ums 1893 lie­gen elf Jah­re, die Ernst aus’m Weerth nicht mehr als Di­rek­tor er­leb­te. En­de 1882 ver­griff er sich an ei­nem 17-jäh­ri­gen Jun­gen. Das wur­de pu­blik und aus’m Weerth zog sich An­fang 1883 we­gen „reiz­ba­rer Ner­ven­schwä­che" zu ei­ner Kur zu­rück. Der Ers­te Staats­an­walt in Bonn nahm ein Ver­fah­ren we­gen „wi­der­na­tür­li­cher Un­zucht und un­sitt­li­chen Hand­lun­gen" auf; im März stell­te aus’m Weerth sein Amt zur Ver­fü­gung, En­de März wur­de er ent­las­sen, im Ju­ni für schul­dig er­kannt. Die Ge­fäng­nis­stra­fe wur­de in ei­ne Geld­stra­fe um­ge­wan­delt. Aus’m Weerth war da­mit ge­sell­schaft­lich und wis­sen­schaft­lich rui­niert; bis zu sei­nem Ab­le­ben am 23.3.1909 wur­de er tot­ge­schwie­gen. Sei­ne letz­te Ru­he­stät­te fand er auf dem Al­ten Fried­hof in Bonn.

Be­reits 1883 hat­te er durch das Auk­ti­ons­haus Lem­pertz in Bonn sei­ne Bi­blio­thek ver­stei­gern las­sen, 1886 war er aus dem Al­ter­tums­ver­ein aus­ge­tre­ten; 1895 kam sei­ne Pri­vat­samm­lung, aus der das Pro­vin­zi­al­mu­se­um ei­ni­ge Stü­cke er­warb, zur Ver­stei­ge­rung. Nach sei­nem Tod folg­te ei­ne drit­te Ver­stei­ge­rung. Das Haus in Kes­se­nich wur­de von den Er­ben ver­kauft.

Quellen

Zu Ernst aus’m Weerth fin­den sich Quel­len in fol­gen­den In­sti­tu­tio­nen: im Lan­des­ar­chiv NRW Ab­tei­lung Rhein­land in Düs­sel­dorf, im Lan­des­ar­chiv Ko­blenz, Ge­hei­mes Staats­ar­chiv Ber­lin-Dah­lem, fer­ner in den Ar­chi­ven der Hum­boldt-Uni­ver­si­tät zu Ber­lin, der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn und der Fried­rich-Schil­ler-Uni­ver­si­tät Je­na, des Land­schafts­ver­ban­des Rhein­land in Pul­heim-Brau­wei­ler, des Evan­ge­li­schen Ge­mein­de- und Kir­chen­kreis­ver­bands Bonn so­wie im Stadt­ar­chiv Bonn.

Deut­sches Kunst­blatt 1853/54, Mitt­hei­lun­gen aus Rom in 5 Fol­gen.

Deut­sche Re­vue, No­vem­ber-Heft, 32, (1908), S. 171-190.

Kunst­chro­nik. Wo­chen­schrift für Kunst und Kunst­ge­wer­be, Neue Fol­ge 20. Jahr­gang 1908/1909, Nr. 22, 16. April.

Schriften (Auswahl)

Stu­di­en zur Ge­schich­te des Nie­der Rheins (Dis­ser­ta­ti­on, hand­schrift­lich), Je­na 1854Kunst­denk­mä­ler des christ­li­chen Mit­tel­al­ters in den Rhein­lan­den, 7 Bän­de, Leip­zig 1857–1880.

Die Bron­ce-Sta­tue von Xan­ten, ge­fun­den am 16. Fe­bru­ar 1858, Bonn 1858.

Das Bad der rö­mi­schen Vil­la bei Al­lenz, Bonn 1861.

Das Sie­geskreuz der by­zan­ti­ni­schen Kai­ser Con­stan­ti­nus VII. Por­phy­ro­ge­ni­tus und Ro­ma­nus II. und der Hir­ten­stab des Apos­tels Pe­trus: 2 Kunst­denk­mä­ler by­zan­ti­ni­scher und deut­scher Ar­beit des 10. Jahr­hun­derts in der Dom­kir­che zu Lim­burg a. d. L. (= Winckel­manns Ge­burts­tag), Bonn 1866.

Bonn. Bei­trä­ge zu sei­ner Ge­schich­te und sei­nen Denk­mä­lern, von Fr. Rit­ter, J. Freu­den­berg, K. Sim­rock, W. Harless, E. v. Schaum­burg, C. Var­ren­trapp, E. aus’m Weerth, A. Wu­erst, Bonn 1868.

Ver­hand­lun­gen des in­ter­na­tio­na­len Con­gres­ses für Al­ter­th­ums­kun­de und Ge­schich­te zu Bonn im Sep­tem­ber 1868, Bonn 1871.

Der Mo­sa­ik­bo­den in St. Ge­re­on zu Cöln nebst den da­mit ver­wand­ten Mo­sa­ik­bö­den Ita­li­ens, Bonn 1873.

Die Müns­ter­kir­che zu Bonn, [1885].

Die Wand­ma­le­rei­en in der Kir­che Schwarz­rhein­dorf, Bonn 1891.

Die Wand­ma­le­rei­en in der Kap­pel­le der Com­men­de des deut­schen Or­dens zu Ra­mers­dorf, Bonn 1901.

Literatur

Füll­ner, Bernd (Hg.), Ma­rie Weerth, Ge­org Weerth. 1822–1856. Ein Le­bens­bild, Bie­le­feld 2009.

John, Ga­brie­le, 150 Jah­re Ver­ein von Al­ter­tums­freun­den im Rhein­lan­de, Köln/Bonn 1991.

Nie­sen, Jo­sef, Bon­ner Per­so­nen­le­xi­kon, 3., ver­bes­ser­te und er­wei­ter­te Auf­la­ge, Bonn 2011, S. 30.

Rhei­ni­sches Lan­des­mu­se­um Bonn. 150 Jah­re Samm­lun­gen 1820–1970, Düs­sel­dorf 1971.

Online

Die Ge­schich­te des LVR_Lan­des­Mu­se­ums Bonn (In­for­ma­ti­on auf der Web­site des LVR-Lan­des­Mu­se­um Bonn). [On­line]

Ernst aus'm Weerth, Porträt eines anonymen deutschen Malers, 1853. Verbleib des Gemäldes unbekannt. (LVR-LandesMuseum Bonn)

 
Zitationshinweis

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Widmann, Marion, Ernst aus’m Weerth, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/ernst-aus%2599m-weerth/DE-2086/lido/57c929c5059d53.21757755 (25.05.2018)