Franz Hengsbach

Gründungsbischof des Bistums Essen (1910-1991)

Arnd Küppers (Mönchengladbach)

Franz Kardinal Hengsbach, Porträtfoto. (Bistum Essen)

Franz Hengs­bach war der ers­te Bi­schof des 1958 neu er­rich­te­ten Bis­tums Es­sen und ei­ne der pro­fi­lier­tes­ten Füh­rungs­per­sön­lich­kei­ten der ka­tho­li­schen Kir­che in der jun­gen Bun­des­re­pu­blik. An­ge­sichts des Struk­tur­wan­dels im Ruhr­ge­biet ver­such­te er nicht nur durch er­mu­ti­gen­de Wor­te, son­dern auch durch prak­ti­sche In­itia­ti­ven zu hel­fen. Frü­her als an­de­re hat er sich auch für die Welt­kir­che en­ga­giert. Auf sei­ne In­itia­ti­ve geht die Grün­dung des bi­schöf­li­chen La­tein­ame­ri­ka-Hilfs­wer­kes Ad­ve­ni­at zu­rück.

Franz Hengs­bach wur­de am 10.9.1910 als Sohn ei­nes Land­wirt­ehe­paa­res im sau­er­län­di­schen Vel­me­de ge­bo­ren. Er wuchs als äl­tes­tes von acht Kin­dern auf. Nach dem Theo­lo­gie­stu­di­um in Pa­der­born und Frei­burg wur­de er 1937 in sei­nem Hei­mat­erz­bis­tum zum Pries­ter ge­weiht. Sei­ne ers­te Stel­le er­hielt er im Ruhr­ge­biet als Vi­kar der Ge­mein­de St. Ma­ri­en in der Berg­ar­bei­ter­sied­lung Her­ne-Bau­kau (1937-1946). Zu sei­nen Auf­ga­ben ge­hör­te auch die Seel­sor­ge für die in Her­ne le­ben­den Po­len, die er trotz Ver­bo­tes durch die Be­hör­den auch nach dem Über­fall Na­zi-Deutsch­lands auf Po­len fort­setz­te.

Nach dem Krieg wur­de Hengs­bach mit wich­ti­gen kirch­li­chen Lei­tungs­auf­ga­ben be­traut. Von 1946 bis 1948 war er Ge­ne­ral­se­kre­tär der Aka­de­mi­schen Bo­ni­fa­ti­us-Ei­ni­gung. 1947 wur­de er Ge­ne­ral­se­kre­tär des Zen­tral­ko­mi­tees zur Vor­be­rei­tung der deut­schen Ka­tho­li­ken­ta­ge und ver­ant­wor­te­te die Or­ga­ni­sa­ti­on der ers­ten Ka­tho­li­ken­ta­ge nach dem Krieg: 1948 in Mainz und 1949 in Bo­chum. Er war ma­ß­geb­lich da­für ver­ant­wort­lich, dass das Zen­tral­ko­mi­tee ein neu­es Sta­tut be­kam und als Zen­tral­ko­mi­tee der deut­schen Ka­tho­li­ken (ZdK) seit 1952 zur obers­ten ge­sell­schaft­li­chen und kirch­li­chen Re­prä­sen­tanz der ka­tho­li­schen Lai­en­ar­beit wur­de. 1948-1958 lei­te­te er das Erz­bi­schöf­li­che Seel­sor­ge­amt in Pa­der­born.

1953 wur­de Hengs­bach zum Weih­bi­schof in Pa­der­born er­nannt. Zum Zei­chen sei­ner Ver­bun­den­heit mit dem Re­vier ließ er sei­nen Bi­schofs­ring nicht mit dem üb­li­chen Edel­stein, son­dern mit ei­nem Stück Ruhr­koh­le aus­stat­ten.

Be­reits in den 1920er Jah­ren gab es Über­le­gun­gen zur Grün­dung ei­nes Ruhr­bis­tums. Ent­spre­chen­de Ver­hand­lun­gen mit der preu­ßi­schen Re­gie­rung schei­ter­ten je­doch. Die Plä­ne wur­den in den fünf­zi­ger Jah­ren wie­der auf­ge­grif­fen, und nach er­folg­rei­chen Ver­hand­lun­gen des Va­ti­kans mit dem Land Nord­rhein-West­fa­len kam es zur ka­no­ni­schen Er­rich­tung des Bis­tums Es­sen und zur Er­nen­nung Hengs­bachs zum Grün­dungs­bi­schof. Mit sei­ner fei­er­li­chen In­thro­ni­sa­ti­on am 1.1.1958 war die Bis­tumser­rich­tung voll­endet. Nach dem Got­tes­dienst im Es­se­ner Müns­ter sag­te er vor rund 15.000 Men­schen auf dem Es­sener Burg­platz: Ich bin nun vor Ort ge­gan­gen. In Got­tes Na­men wol­len wir die ers­te Schicht ver­fah­ren. Glück auf!

Die Grün­dung des Bis­tums fiel mit dem Be­ginn der Koh­le­kri­se und der ers­ten Wel­le des Ze­chenster­bens im Ruhr­ge­biet zu­sam­men. Als in den sech­zi­ger Jah­ren ein Pütt nach dem nächs­ten zu­mach­te, stell­te sich Hengs­bach un­miss­ver­ständ­lich an die Sei­te der Berg­leu­te und ih­rer Fa­mi­li­en. Sein Mot­to war: „Die Kir­che darf nicht wie ein stum­mer Hund da­ste­hen, wenn es um die Rech­te der Men­schen geht.“ Er sah zwar die Not­wen­dig­keit des Struk­tur­wan­dels, pro­tes­tier­te aber mit den Berg­ar­bei­tern ge­gen die schnel­len Schlie­ßun­gen oh­ne so­zia­le Aus­gleichs­maß­nah­men. Rast­los eil­te er von Ze­che zu Ze­che, be­such­te die Kum­pels über Ta­ge und un­ter Ta­ge und wur­de zum „Eh­ren­berg­man­n“ er­nannt. 1987 er­hielt er den Eh­ren­ti­tel „Bür­ger des Ruhr­ge­biets“, für die Men­schen in sei­ner Diö­ze­se war er schlicht „Kum­pel Fran­z“. Spä­ter kam zur Koh­le­kri­se die Stahl­kri­se hin­zu. Nach den Ze­chen wur­den nun die Hoch­öfen und Stahl­wer­ke ge­schlos­sen, und die so­zia­len Pro­ble­me nah­men zu. Für ar­beits­lo­se Ju­gend­li­che ging der Bi­schof auf die Stra­ße, ver­kauf­te „Aus­bil­dungs-Ak­ti­en“, „So­li­da­ri­täts-Ta­ler“ und „Zu­kunfts­schlüs­sel“.

In sei­nem so­zia­len En­ga­ge­ment war Hengs­bach dem Geist der Ka­tho­li­schen So­zi­al­leh­re ver­pflich­tet. Klas­sen­kämp­fe­ri­sches Den­ken lehn­te er ent­schie­den ab, zur Lö­sung der mit dem Struk­tur­wan­del an Rhein und Ruhr ver­bun­de­nen So­zia­len Fra­ge setz­te er auf den be­reits im 19. Jahr­hun­dert von der Kir­che ver­foch­te­nen Ge­dan­ken der So­zi­al­part­ner­schaft. In die­sem Sin­ne such­te er im­mer wie­der das Ge­spräch mit Ge­werk­schaf­tern, Ma­na­gern und Po­li­ti­kern und ver­such­te im Kon­flikt­fall die ver­schie­de­nen Par­tei­en an den Ver­hand­lungs­tisch zu brin­gen. Noch im Jahr 1988 fun­gier­te er als ei­ner der Vä­ter des In­itia­tiv­krei­ses Ruhr, ei­nes Zu­sam­men­schlus­ses von füh­ren­den Wirt­schafts­un­ter­neh­men, die sich ver­pflich­tet ha­ben, die wirt­schaft­li­che und kul­tu­rel­le Zu­kunft des Ruhr­ge­bie­tes zu för­dern.

Hengs­bach stell­te sein Ver­hand­lungs­ge­schick und sei­ne per­sön­li­che Glaub­wür­dig­keit nicht nur in den Dienst der so­zia­len Ge­rech­tig­keit. Ma­ß­geb­li­chen An­teil hat­te er auch an der deutsch-pol­ni­schen Aus­söh­nung. Wäh­rend des Zwei­ten Va­ti­ka­ni­schen Kon­zils (1962-1965) war er Mit­glied der Kon­takt­kom­mis­si­on, die den sen­si­blen Brief­wech­sel zwi­schen den deut­schen und pol­ni­schen Bi­schö­fen vom No­vem­ber und De­zem­ber 1965 vor­be­rei­te­te - ein Mei­len­stein der christ­li­chen Ver­söh­nung nach den Ver­bre­chen des Krie­ges und der Ver­trei­bung. Hier lern­te Hengs­bach auch den Kra­kau­er Bi­schof Ka­rol Wo­j­ty­la, den spä­te­ren Papst Jo­han­nes Paul II. (Pon­ti­fi­kat 1978-2005) ken­nen. Wir ver­ge­ben und bit­ten um Ver­ge­bung hieß es am Schluss des Brie­fes der pol­ni­schen Bi­schö­fe an ih­re deut­schen Amts­brü­der.

Auch als 1971 ei­ner der bei­den Al­di-Grün­der, Theo­dor Al­brecht, ent­führt wur­de und sich die Ver­hand­lun­gen über den Mo­dus der Lö­se­geld­über­ga­be und die Frei­las­sung Al­brechts auf­grund des Miss­trau­ens der Ent­füh­rer hin­zo­gen, war Bi­schof Hengs­bach be­reit, als Ver­mitt­ler zu fun­gie­ren – oh­ne Rück­sicht auf die da­mit ver­bun­de­nen Ge­fah­ren für das ei­ge­ne Le­ben. Selbst die Ver­bre­cher ver­trau­ten of­fen­bar dem pro­mi­nen­ten Ruhr­bi­schof. Hengs­bach über­gab auf ei­nem dunk­len Feld­weg bei Düs­sel­dorf den Ent­füh­rern zwei Kof­fer mit sie­ben Mil­lio­nen DM. Die­se ga­ben im Aus­tausch Theo Al­brecht in sei­ne Ob­hut.

In­ner­halb des deut­schen Epis­ko­pats dien­te Hengs­bach von 1961 bis 1978 auch als Mi­li­tär­bi­schof und von 1968 bis 1990 als Vor­sit­zen­der des Ver­wal­tungs­ra­tes und der Fi­nanz­kom­mis­si­on des Ver­ban­des der Diö­ze­sen Deutsch­lands, des Rechts­trä­gers der Deut­schen Bi­schofs­kon­fe­renz. In die­ser Funk­ti­on hat­te er gro­ßen Ein­fluss auf die or­ga­ni­sa­to­ri­sche Ent­wick­lung der ka­tho­li­schen Kir­che in Deutsch­land.

Aber Hengs­bach wirk­te auch über die Gren­zen Deutsch­lands hin­aus. Auf sei­ne In­itia­ti­ve hin wur­de 1961 in al­len deut­schen Diö­ze­sen ei­ne Weih­nachts­kol­lek­te für die Kir­che in La­tein­ame­ri­ka ver­an­stal­tet. Auf­grund der gro­ßen Spen­den­be­reit­schaft wur­de die­se Ak­ti­on in den fol­gen­den Jah­ren wie­der­holt und in dem La­tein­ame­ri­ka-Hilfs­werk Ad­ve­ni­at in­sti­tu­tio­na­li­siert, dem Hengs­bach bis zu sei­nem Tod vor­stand. Wäh­rend des Kon­zils knüpf­te er en­ge Kon­tak­te zu ver­schie­de­nen süd­ame­ri­ka­ni­schen Bi­schö­fen. 1963 wur­de er zum Mit­glied des Ge­ne­ral­ra­tes der Päpst­li­chen Kom­mis­si­on für La­tein­ame­ri­ka be­ru­fen.

Der la­tein­ame­ri­ka­ni­schen Theo­lo­gie der Be­frei­ung stand Hengs­bach in­des sehr skep­tisch ge­gen­über. Ent­schie­den wand­te er sich ge­gen die theo­lo­gi­sche Re­zep­ti­on der mar­xis­ti­schen Ge­sell­schafts­ana­ly­se und ih­rer Her­me­neu­tik des Klas­sen­kamp­fes. Der von ihm und dem ko­lum­bia­ni­schen Bi­schof Al­fon­so Lopez Tru­jil­lo (1935-2008) ins Le­ben ge­ru­fe­ne „Stu­di­en­kreis Kir­che und Be­frei­un­g“ ge­riet al­ler­dings 1977 sei­ner­seits in die Kri­tik. Nam­haf­te Theo­lo­gen (un­ter an­de­rem Karl Rah­ner (1904-1984) und Jo­hann Bap­tist Metz (ge­bo­ren 1928) war­fen Hengs­bach und sei­nen Mit­strei­tern vor, durch ei­ne „mi­li­tan­te Kam­pa­gne“ ge­gen die Be­frei­ungs­theo­lo­gie den la­tein­ame­ri­ka­ni­schen Mi­li­tär­dik­ta­to­ren Schüt­zen­hil­fe zu leis­ten. In die­sem Zu­sam­men­hang wur­de auch ei­ne ideo­lo­gisch ge­lei­te­te Ver­tei­lung der Spen­den­gel­der durch Ad­ve­ni­at un­ter­stellt. Ge­nau­so scharf wie die Vor­wür­fe wa­ren die Re­ak­tio­nen hier­auf. Der da­ma­li­ge Vor­sit­zen­de der Deut­schen Bi­schofs­kon­fe­renz, Jo­seph Kar­di­nal Höff­ner, warf den Un­ter­zeich­nern „Skru­pel­lo­sig­keit und Un­sach­lich­keit“ vor, sie ar­gu­men­tier­ten mit „Un­ter­stel­lun­gen, Ver­däch­ti­gun­gen und Dif­fa­mie­run­gen“. Die dras­ti­sche Wort­wahl auf bei­den Sei­ten zeigt die Hef­tig­keit der da­ma­li­gen ideo­lo­gi­schen Gra­ben­kämp­fe.

Hengs­bach, im Volks­ka­tho­li­zis­mus so­zia­li­siert, litt un­ter den da­mit ver­bun­de­nen in­ner­kirch­li­chen Spal­tun­gen.

Auf eu­ro­päi­scher Ebe­ne dien­te Hengs­bach seit 1977 als Ver­tre­ter des deut­schen Epis­ko­pats im Rat der Eu­ro­päi­schen Bi­schofs­kon­fe­ren­zen (CCEE). 1980 wur­de er Prä­si­dent der Kom­mis­si­on der Bi­schofs­kon­fe­ren­zen der Eu­ro­päi­schen Ge­mein­schaft (CO­ME­CE).

In An­er­ken­nung sei­ner Leis­tun­gen beim Auf­bau des Bis­tums Es­sen und sei­ner Ver­diens­te um die deut­sche Kir­che und die Welt­kir­che wur­de Bi­schof Hengs­bach 1988 von Papst Jo­han­nes Paul II. zum Kar­di­nal er­nannt.

Kurz nach sei­nem 80. Ge­burts­tag wur­de Hengs­bach in sei­nem rast­lo­sen Ein­satz durch ei­ne schwe­re Krank­heit ge­stoppt. Im Fe­bru­ar 1991 nahm Papst Jo­han­nes Paul II. sein Rück­tritts­ge­such als Bi­schof von Es­sen an. In sei­nem letz­ten Te­le­fo­nat mit dem da­ma­li­gen Vor­sit­zen­den der Deut­schen Bi­schofs­kon­fe­renz, Karl Kar­di­nal Leh­mann (Epis­ko­pat seit 1983), sag­te er: Ich muss­te noch et­was ler­nen. Der Herr hat mich in sei­ne engs­te Schu­le mit­ge­nom­men, den Weg des Lei­dens. Jetzt ha­be ich ver­stan­den, wenn Jo­han­nes der Täu­fer sagt: ,Er muss wach­sen, ich aber muss ab­neh­men‘. Franz Kar­di­nal Hengs­bach ver­starb am 29.6.1991 in sei­ner Bi­schofs­stadt Es­sen. Er wur­de bei­ge­setzt in der neu­en West­kryp­ta (Ad­ve­niat­kryp­ta) der Müns­ter­kir­che; sei­ne Grab­plat­te schuf der Köl­ner Bild­hau­er El­mar Hil­le­brand (ge­bo­ren 1925).

Werke (Auswahl)

Zeit für Gott, Köln 1971.

Zeit für den Men­schen, St. Au­gus­tin 1973.

Be­frei­ung durch Chris­tus – wo­von und wo­zu?, Köln 1973.

Wo­von lebt der Christ?, St. Au­gus­tin 1974.

Was gilt? Kur­ze Dar­le­gun­gen des ka­tho­li­schen Glau­bens, St. Au­gus­tin 1974.

Ver­öf­fent­li­chun­gen des Stu­di­en­krei­ses Kir­che und Be­frei­ung, ge­mein­sam her­aus­ge­ge­ben mit Al­fon­so López Tru­jil­lo, Aschaf­fen­burg 1975-1981.

Literatur

Brandt, Hans-Jür­gen/Hell­mich, Klaus (Hg.), Zeit­zeu­ge Kar­di­nal Franz Hengs­bach. Zum Ge­den­ken an den Grün­der­bi­schof des Bis­tums Es­sen, Bo­chum 1991.

Chris­tus­zeug­nis der Kir­che. Fest­schrift zum 60. Ge­burts­tag, her­aus­ge­ge­ben von Paul Wer­ner Schee­le u. Ger­hard Schnei­der, Es­sen 1970.

Rau­scher, An­ton, Franz Kar­di­nal Hengs­bach (1910-1991), in: Aretz, Jür­gen /Mor­sey. Ru­dolf/Rau­scher, An­ton (Hg.), Zeit­ge­schich­te in Le­bens­bil­dern 8 (1997), S. 283-298.

Sau­ser, Ek­kart, Ar­ti­kel "Franz Kar­di­nal Hengs­bach", in:  Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 19 (2001), Sp. 652-654. 

Zeug­nis und Dienst. Fest­schrift zum 70. Ge­burts­tag, her­aus­ge­ge­ben vom Dom­ka­pi­tel zu Es­sen, Bo­chum 1980.

Zeug­nis der Glau­bens – Dienst an der Welt. Fest­schrift zum 80. Ge­burts­tag, her­aus­ge­ge­ben von Bal­dur Her­m­ans, Mül­heim/Ruhr 1990.  

 
Zitationshinweis

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Küppers, Arnd, Franz Hengsbach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/franz-hengsbach/DE-2086/lido/57c82b4564a712.69604704 (23.06.2018)