Gerhard Terwelp

Theologe, Lehrer und Historiker (1843-1916)

Gerhard Rehm

Gerhard Terwelp, undatiert.

Ger­hard Ter­welp hat als His­to­ri­ker nach­hal­ti­ge Spu­ren an sei­nen Wir­kungs­stät­ten Wis­sel, An­der­nach und Kem­pen hin­ter­las­sen. Zahl­rei­che Auf­sät­ze und Bü­cher zei­gen sein his­to­ri­sches In­ter­es­se an die­sen Or­ten, in de­nen er ge­bo­ren wur­de be­zie­hungs­wei­se als Leh­rer tä­tig war. Ter­welp zählt zu dem im 19. Jahr­hun­dert häu­fig an­zu­tref­fen­den Typ Pfar­rer, der sich über sei­ne pries­ter­li­chen Pflich­ten hin­aus mit der lo­ka­len Ge­schich­te be­schäf­tig­te und ak­tiv in den ört­li­chen Ge­schichts­ver­ei­nen mit­ar­bei­te­te. Bis heu­te wird auf sei­ne Schrif­ten zu­rück­ge­grif­fen, die zum gro­ßen Teil durch die erst­ma­li­ge Aus­wer­tung von Ar­chi­vquel­len ent­stan­den sind und da­mit die Grund­la­ge für ei­ne wis­sen­schaft­li­che Be­ar­bei­tung von Stadt­ge­schich­te dar­stel­len, auch wenn sich in­zwi­schen na­tur­ge­mäß die Fra­ge­stel­lun­gen in der For­schung ge­än­dert ha­ben.

Ger­hard Ter­welp wur­de am 8.2.1843 in Wis­sel im Kreis Kle­ve ge­bo­ren, ei­nem Ört­chen, das heu­te zu Kal­kar ge­hört. Sein Va­ter Ger­hard (2.1.1812 – 19.4.1885) war Kauf­mann - sein Be­ruf wird in den Quel­len aber auch als Mül­ler und Klein­händ­ler an­ge­ge­ben -, sei­ne Mut­ter Do­ro­thea (16.4.1818 – 26.4.1909) ent­stamm­te der Fa­mi­lie Pee­ren­boom. Ter­welp ging an­fangs in Kal­kar zur Schu­le, wech­sel­te im Herbst 1857 auf das an­ge­se­he­ne bi­schöf­li­che Gym­na­si­um Col­le­gi­um Au­gus­ti­nia­num auf der Ga­es­donck bei Goch. Am 8.7.1862 leg­te er vor der Kö­nig­li­chen Prü­fungs­kom­mis­si­on in Müns­ter die Rei­fe­prü­fung ab und er­hielt das Ab­gangs­zeug­nis von der Ga­es­donck. Am 18. Ok­to­ber des­sel­ben Jah­res im­ma­tri­ku­lier­te er sich an der Phi­lo­so­phi­schen und Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät  der Kö­nig­li­chen Aka­de­mie zu Müns­ter, der Vor­gän­ger­in­sti­tu­ti­on der heu­ti­gen Uni­ver­si­tät. Er be­such­te Vor­le­sun­gen zu Phi­lo­so­phie, Theo­lo­gie und Phi­lo­lo­gie. Sei­ne Stu­di­en­schwer­punk­te la­gen in der ka­tho­li­schen Theo­lo­gie und den al­ten Spra­chen. Das Stu­di­um, das Ter­welp am 21.2.1866 ab­schloss, be­rei­te­te ihn auf den Be­ruf des Geist­li­chen und Leh­rers vor. Schon am 13. April des­sel­ben Jah­res wur­de er in Müns­ter zum Pries­ter ge­weiht. Mög­li­cher­wei­se war er für kur­ze Zeit in der Seel­sor­ge tä­tig, je­den­falls ver­brach­te er die Zeit vom Herbst 1867 bis Herbst 1870 auf der Ga­es­donck als geist­li­cher Leh­rer.

Gerhard Terwelp, undatiert.

 

Mit Zu­stim­mung des Ge­ne­ral­vi­ka­ri­ats be­warb er sich er­folg­reich um ein Staats­sti­pen­di­um, um sei­ne phi­lo­lo­gi­schen Stu­di­en (rö­mi­sche Li­te­ra­tur­ge­schich­te, grie­chi­sche Li­te­ra­tur und Spra­che) fort­zu­set­zen. Er ver­brach­te bis zum 2. Au­gust 1872 vier Se­mes­ter an der Ber­li­ner Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät. Die Aka­de­mie in Müns­ter pro­mo­vier­te ihn am 24.4.1873 mit ei­ner Ar­beit über Xe­no­phons Le­bens­be­schrei­bung des grie­chi­schen Kö­nigs Agesi­lai­os zum Dr. phil.

1874 un­ter­zog sich Ter­welp der staat­li­chen Lehr­amts­prü­fung, die zu ei­nem Zeug­nis zwei­ten Gra­des führ­te, das sei­ne Un­ter­richts­be­fug­nis in den ver­schie­de­nen Fä­chern mit Ein­schrän­kun­gen ver­sah. Sei­ne Lehr­er­lauf­bahn be­gann mit ei­nem Pro­be­jahr am Gym­na­si­um in Dü­ren und führ­te ihn an­schlie­ßend nach Neuss. Sei­ne ers­te län­ger­fris­ti­ge An­stel­lung (1876-1889) fand er am Pro­gym­na­si­um in An­der­nach, wo er auch sei­ne his­to­ri­schen Stu­di­en zur Stadt- und Kir­chen­ge­schich­te be­trieb. Ter­welp litt un­ter der Tat­sa­che, dass er in An­der­nach nicht be­för­dert wor­den war und sich die­ser Um­stand we­gen des Sta­tus der Schu­le als Pro­gym­na­si­um und sin­ken­der Schü­ler­zah­len auch nicht än­dern wür­de, und dies trotz durch­weg gu­ter Be­ur­tei­lun­gen durch sei­ne Vor­ge­setz­ten. Dar­über hin­aus führ­te Ter­welp sei­ne selbst­emp­fun­de­ne Zu­rück­set­zung auf ei­ne ent­stel­len­de Ge­sichts­krank­heit (ver­mut­lich lu­pus) zu­rück, die auch spä­ter in sei­ner Kem­pe­ner Zeit als „nicht an­ge­neh­m“ be­zeich­net wur­de.1889 ar­bei­te­te er als Re­li­gi­ons­leh­rer und Schul­pfar­rer in Müns­ter­ei­fel (heu­te Bad Müns­ter­ei­fel). 1890 er­füll­te sich sein Wunsch nach be­ruf­li­chem Fort­kom­men. Mit Er­lass vom 4. März ver­setz­te ihn der preu­ßi­sche Un­ter­richts­mi­nis­ter an das Kö­nig­li­che Gym­na­si­um Tho­ma­e­um in Kem­pen mit gleich­zei­ti­ger Er­nen­nung zum Ober­leh­rer, was Ter­welp auch die er­sehn­te fi­nan­zi­el­le Bes­se­rung brach­te.

Die theologische Schrift 'Die Reden und Briefe der Apostel mit Einschluß der Apokalypse in deutscher Nachbildung und Erläuterung' von Gerhard Terwelp, erstmals 1902 veröffentlicht.

 

Ter­welp war in Kem­pen nicht nur vor­der­grün­dig be­ruf­lich zum Ziel ge­kom­men, son­dern er ver­wur­zel­te in die­ser Stadt. Als Gym­na­si­al­pro­fes­sor, Pries­ter und Ge­schichts­for­scher ge­hör­te er schon bald zu den Ho­no­ra­tio­ren  der Stadt. Er wur­de sehr schnell Mit­glied im 1889 ge­grün­de­ten Ge­schichts- und Al­ter­tums­ver­ein, dem er bis zu sei­nem To­de ge­wis­ser­ma­ßen das wis­sen­schaft­li­che Fun­da­ment ver­schaff­te und als zeit­wei­li­ger Vor­sit­zen­der mit Le­ben er­füll­te. Als Leh­rer ge­nüg­te er im we­sent­li­chen den An­sprü­chen der vor­ge­setz­ten Be­hör­de, auch wenn der Pro­vin­zi­al­schul­rat fest­stel­len muss­te, es sei für den Geo­gra­phie­un­ter­richt et­was we­nig, wenn der Leh­rer hin­sicht­lich der Py­re­nä­en le­dig­lich mit­zu­tei­len wis­se, dass sich der Wall­fahrts­ort Lour­des dort be­fin­de. Zum Zeit- und Lo­kal­ko­lo­rit ge­hör­ten Ge­rüch­te, er ha­be sich un­pa­trio­ti­sche Äu­ße­run­gen zu schul­de kom­men las­sen. Grund hier­für war, dass Ter­welp an­läss­lich ei­nes Opern­be­suchs in sei­ner Ber­li­ner Zeit ge­se­hen hat­te, wie Kai­ser Wil­helm I. (Re­gent­schaft 1858-1888, als Kö­nig ab 1861, 1871 Deut­scher Kai­ser), mit dem Fern­glas die Tän­ze­rin­nen be­trach­te­te. Ter­welp be­stritt nicht, sich in der be­an­stan­de­ten Wei­se ge­äu­ßer­te zu ha­ben, nur ha­be er dies nicht vor den Schü­lern ge­tan. Im­mer­hin blieb er bei sei­ner Mei­nung. Trotz ei­ner Nei­gung zum Sar­kas­mus sei sein Ge­samt­bild durch­aus „freund­li­ch“, der Re­li­gi­ons­un­ter­richt nicht lang­wei­lig, der Schul­got­tes­dienst „kurz und nicht oh­ne Ge­schmack, ge­le­gent­lich et­was sen­ti­men­tal, aber nie ein­schlä­fern­d“. Der welt­be­rühm­te Alt­phi­lo­lo­ge der Uni­ver­si­tät Har­vard Wer­ner Ja­e­ger (1888-1961), ein Pro­tes­tant, ur­teil­te über sei­nen ehe­ma­li­gen Leh­rer, er sei der her­vor­ra­gen­de Theo­lo­ge der An­stalt ge­we­sen, ein ge­lehr­ter Ken­ner der klas­si­schen Li­te­ra­tu­ren ein­schlie­ß­lich der Kir­chen­vä­ter, ei­ne cha­rak­ter­vol­le, un­beug­sa­me Er­schei­nung in Zei­ten des Bis­marck­schen Kul­tur­kamp­fes.

Ger­hard Ter­welp muss­te 1908 sei­ne Tä­tig­keit als Leh­rer auf­grund ge­sund­heit­li­cher Pro­ble­me auf­ge­ben. 1911 leg­te er auch den Vor­sitz des Kem­pe­ner Ge­schichts- und Al­ter­tums­ver­eins we­gen Al­ters­schwä­che nie­der, be­hielt aber sei­ne Auf­ga­be als Ar­chi­var. Ger­hard Ter­welp starb am 3.1.1916 und wur­de auf dem al­ten Fried­hof der Stadt Kem­pen be­gra­ben.

Ter­welps Be­deu­tung für die Stadt Kem­pen und die nie­der­rhei­ni­sche Ge­schichts­schrei­bung grün­det in ers­ter Li­nie in sei­nem drei­bän­di­gen Werk „Die Stadt Kem­pen im Rhein­lan­de“, des­sen ers­ter Band an­läss­lich des 600-jäh­ri­gen Stadt­grün­dungs­ju­bi­lä­ums 1894 er­schien. Nicht we­ni­ger wich­tig ist aber auch sei­ne för­dern­de und for­dern­de Ar­beit in dem 1889 ge­grün­de­ten Kunst- und Al­ter­tums­ver­ein, auf des­sen Vor­stands­sit­zun­gen er erst­mals 1894 auf­taucht. Die frü­he Ge­schich­te des Ver­eins ist au­ßer­or­dent­lich schlecht do­ku­men­tiert, so dass Ter­welps Wir­ken nur un­zu­rei­chend nach­voll­zo­gen wer­den kann. Er war der­je­ni­ge, der auf ei­ne stär­ker an Ge­schich­te und Hei­mat­kun­de ori­en­tier­te Ver­eins­ar­beit dräng­te, wäh­rend un­ter dem Ein­fluss von Kon­rad Kra­mer (1835 –1917) bis­her das Sam­meln und Re­stau­rie­ren von Al­ter­tü­mern im Vor­der­grund stand. Auf sein Drän­gen wur­de der Ver­ein 1907 in Ge­schichts- und Al­ter­tums­ver­ein um­be­nannt, was auch ei­ne in­halt­li­che Neu­aus­rich­tung be­deu­te­te. Er be­rich­te­te auf den Sit­zun­gen über Fra­gen der Kem­pe­ner Hei­mat­ge­schich­te und prä­sen­tier­te Quel­len, die er neu er­schlos­sen hat­te. Man kann sei­ne Tä­tig­keit mit dem Schlag­wort der Pro­fes­sio­na­li­sie­rung der Ver­eins­ar­beit um­rei­ßen: Ei­ne fo­to­gra­phi­sche Do­ku­men­ta­ti­on der his­to­ri­schen Ge­bäu­de der Stadt reg­te er 1905 an, doch wur­de die­se zu­kunfts­wei­sen­de Idee nicht um­ge­setzt. Auf sei­ne In­itia­ti­ve hin soll­te sich der Ver­ein auch um die Stadt­bild- und Denk­mal­pfle­ge küm­mern. Ter­welp for­der­te ei­ne Ord­nung und In­ven­ta­ri­sie­rung der Ver­eins­samm­lun­gen. Auch die Klä­rung der Ei­gen­tums­fra­ge war in vie­len Fäl­len erst noch zu leis­ten. Dar­über hin­aus lag ihm das Stadt­ar­chiv be­son­ders am Her­zen, zu­mal die Stadt das Ar­chiv dem Ver­ein an­ver­traut hat­te.

Ter­welp war 1890 nach Kem­pen ge­kom­men. An­läss­lich des be­vor­ste­hen­den 600-jäh­ri­gen Stadt­ju­bi­lä­ums 1894 hat­te der Rat Mit­te des Jah­res den Ent­schluss ge­fasst, ei­ne Fest­schrift ver­fas­sen zu las­sen. Ter­welp konn­te die Ar­beit kurz­fris­tig fer­tig­stel­len, weil er schon vor­her grund­le­gen­de Ma­te­ria­li­en im Stadt- und Pfar­rar­chiv ge­sam­melt hat­te. Die­ser ers­te Band bie­tet ei­ne Ge­schich­te des Lan­des Kem­pen, die äu­ße­re Ge­schich­te der Stadt mit ei­ner Zu­sam­men­stel­lung der Amts­trä­ger, die Ge­schich­te der Pfar­re, Bio­gra­phi­en der Kem­pe­ner Schrift­stel­ler und ei­ne Zu­sam­men­stel­lung der Stu­di­en­stif­tun­gen. Hat­te Ter­welp hier ein brei­tes Fun­da­ment der Stadt­ge­schich­te ge­legt, so be­grenzt er sich im zwei­ten Band auf ei­ne äu­ßerst de­tail­lier­te Dar­stel­lung der Schul­ge­schich­te (S. 4-183), die Ge­schich­te des Am­tes Kem­pen und die Bio­gra­phi­en der kur­k­öl­ni­schen Amt­män­ner und an­de­rer kur­fürst­li­cher Be­am­ten. Der drit­te Band wie­der­um be­schäf­tigt sich über die The­men des Un­ter­ti­tels hin­aus mit der Ge­schich­te des Fran­zis­ka­ner­ter­tia­rin­nen­klos­ters St. An­na, wo­bei ins­be­son­de­re die Re­ges­ten der im Staats­ar­chiv (heu­te Ab­tei­lung Rhein­land des Lan­des­ar­chiv NRW) auf­be­wahr­ten Ur­kun­den wich­tig sind, und des Fran­zis­ka­ner­ob­ser­van­ten­klos­ters. Der Ma­te­ri­al­reich­tum sei­ner Stadt­ge­schich­te macht die­se auch heu­te noch wert­voll, auch wenn das Feh­len ei­nes Re­gis­ters die Be­nut­zung er­schwert.

Von sei­nen üb­ri­gen Schrif­ten sei be­son­ders auf die Edi­ti­on der bei­den la­tei­ni­schen Chro­ni­ken des Jo­han­nes Wil­mi­us (1585-1655) hin­ge­wie­sen, die für je­de Be­schäf­ti­gung mit der äl­te­ren Kem­pe­ner Ge­schich­te wich­tig sind.

Schriften (Auswahl)

Ur­kun­de betr. For­nich bei An­der­nach (Edi­ti­on), in: Jahr­bü­cher des Ver­eins von Al­ter­th­ums­freun­den im Rhein­lan­de 63 (1876), S. 172-177.

Ge­schicht­li­che Nach­rich­ten über Wis­sel im Krei­se Cle­ve. Ein Bei­trag zur Ge­schich­te des Krei­ses, We­sel 1877. For­nich, in: Bon­ner Jahr­bü­cher 62 (1878), S. 172-177.

Ge­schich­te des Klos­ters Un­se­rer lie­ben Frau zum h. Tho­mas bei An­der­nach, Teil 1, in: Pro­gramm des Pro­gym­na­si­ums zu An­der­nach für das Schul­jahr 1880-81, An­der­nach 1881, S. 3-23; Teil 2 in: ebd. Schul­jahr 1882-83, S. 3-34.

Das An­der­nach­er Ju­den­bad, in: Nie­der­rhei­ni­scher Ge­schichts­freund 5 (1883), S. 70-72, 78-80, 91-93, 107-109, 121-123.

Der Kö­nigs­hof und die Malme­dy­er Props­tei zu An­der­nach, in: Bon­ner Jahr­bü­cher 75 (1883), S. 192-197.

An­der­nach zur Zeit des dreis­sig­jäh­ri­gen Krie­ges, in: Pro­gramm des Pro­gym­na­si­ums zu An­der­nach für das Schul­jahr 1886-87, An­der­nach 1887, S. 3-11.

Kai­ser Va­len­ti­ni­ans Grab zu An­der­nach, in: Jah­res­be­richt des Pro­gym­na­si­ums für das Schul­jahr 1887-88, An­der­nach 1888, S. 3-10.

Vier Ab­lass­brie­fe, in: Jah­res­be­richt des Pro­gym­na­si­ums für das Schul­jahr 1887-88, An­der­nach 1888, S. 10-13.

Die Ring­mau­ern, Wehr­tür­me und Tho­re von An­der­nach und ein Bre­ve des Paps­tes Ur­ban III., in: Jah­res­be­richt des Pro­gym­na­si­ums für das Schul­jahr 1887-88, An­der­nach 1888, S. 207.

Die Stadt Kem­pen im Rhein­lan­de. Fest­schrift zur 600jäh­ri­gen Ju­bel-Fei­er. Ers­ter Theil, Kem­pen 1894, 2. Teil Kem­pen 1914, 3. Teil: Bau­wer­ke, Bru­der­schaf­ten und Zünf­te (In­nun­gen), be­gon­nen von Ger­hard Ter­welp, fort­ge­setzt von Pe­ter An­ton Klöck­ner, Kem­pen 1923.

Jo­han­nes Wil­mi­us, De pas­to­ra­tu Kem­pen­si li­ber, hg. von Ger­hard Ter­welp (= Wis­sen­schaft­li­che Bei­la­ge zu dem Pro­gramm des Kgl. Gym­na­si­um Tho­ma­e­um zu Kem­pen/Rhein, Schul­jahr 1896-97, Pro­gramm Nr. 464).

Ge­schich­te des Gym­na­si­um Tho­ma­e­um zu Kem­pen (Rh.), 3 Tei­le (= Wis­sen­schaft­li­che Bei­la­ge zu dem Pro­gramm des Kö­nig­li­chen Gym­na­si­um Tho­ma­e­um zu Kem­pen, Schul­jah­re 1897-98, 1899-1900, Nr. 470 u. 477.

Jo­han­nes Wil­mi­us, Chro­ni­con Rer­um Kem­pen­si­um, hg. von Ger­hard Ter­welp (= Wis­sen­schaft­li­che Bei­la­ge zu dem Pro­gramm des Kö­nig­li­chen Gym­na­si­um Tho­ma­e­um zu Kem­pen Pro­gramm Nr. 485 [1901], Nr. 513 [1903], Nr. 555 [1905], Kem­pen.

Literatur

Her­mes, Ja­kob, Prof. Dr. Ger­hard Ter­welp 1843-1916, in: Hei­mat­buch des Krei­ses Kem­pen-Kre­feld 17 (1966), S. 205-207.

Rehm, Ger­hard, Ger­hard Ter­welp (1843-1916). Kem­pe­ner His­to­ri­ker, Leh­rer und Theo­lo­ge, in: Hei­mat­buch des Krei­ses Vier­sen 63 (2012), S. 29-48.

Das Gymnasium Thomaeum in Kempen, die letzte Wirkungssttätte Terwelps als Lehrer, Feldpostkarte, 1914.

 
Zitationshinweis

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Rehm, Gerhard, Gerhard Terwelp, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/gerhard-terwelp/DE-2086/lido/5933c95a7f23d5.66961304 (23.06.2018)