Helmut Rahn

Fußballspieler (1929-2003)

Dittmar Dahlmann (Bonn)

Helmut Rahn, August 1958.

Der von sei­nen Freun­den „Bos­s“ ge­ru­fe­ne drit­te von vier Söh­nen des Berg­manns Fried­rich Rahn (1895-1975) und sei­ner Ehe­frau An­na (geb. Ho­fer, 1897-1975) wur­de am 16.8.1929 in Es­sen ge­bo­ren und starb in sei­ner Hei­mat­stadt am 14.8. 2003. Der rech­te Au­ßen­stür­mer von Rot-Weiß Es­sen war ei­ner der be­kann­tes­ten Spie­ler je­ner deut­schen Na­tio­nal­mann­schaft, der „Hel­den von Bern“, die am 4.7.1954 im Wank­dorf-Sta­di­on Fuß­ball­welt­meis­ter wur­de. In die­sem End­spiel er­ziel­te Rahn nach ei­ner 2:0-Füh­rung der fa­vo­ri­sier­ten un­ga­ri­schen Mann­schaft die To­re zum Aus­gleich und zum 3:2-Sieg in der 84. Mi­nu­te. Die­ser Tref­fer, ei­nes der be­rühm­tes­ten To­re der deut­schen Fuß­ball­ge­schich­te, wur­de durch die Ra­dio­re­por­ta­ge des Rund­funk­re­por­t­er­s Her­bert Zim­mer­mann le­gen­där: „Aus dem Hin­ter­grund müss­te Rahn schie­ßen - Rahn schie­ßt – Toooor! Toooor! Toooor! Toooor!“ Die­se Sze­ne ist je­dem deut­schen Fuß­ball­in­ter­es­sier­ten bes­tens be­kannt. Rahn selbst hat sie in sei­ner Stamm­knei­pe in Es­sen-Frohn­hau­sen und wohl auch an­dern­orts bei ei­nem „Pils­ken“ im­mer wie­der er­zählt.

In den Jah­ren sei­ner Kind­heit wäh­rend des Zwei­ten Welt­krie­ges wur­de Hel­mut Rahn mehr­fach aus dem zer­bomb­ten Ruhr­ge­biet aufs Land ver­schickt. Ei­ner sei­ner Brü­der fiel wäh­rend des Krie­ges. 1942 mach­te sich Rahns Va­ter mit ei­nem klei­nen Trans­port­ge­schäft für Koh­len selbst­stän­dig. Nach Kriegs­en­de ar­bei­te­te Rahn kur­ze Zeit im Berg­bau und mach­te ei­ne Leh­re als Au­to­elek­tri­ker, die er je­doch ab­brach. Dann ar­bei­te­te er als Bei­fah­rer, spä­ter als Chauf­feur bei dem Un­ter­neh­men Di­dier-Ko­gag-Hin­sel­mann AG, das Koks- und Gas­öfen her­stell­te und von Ge­org (Schorsch) Mel­ches (1893-1963) als Di­rek­tor ge­lei­tet wur­de. In dem Un­ter­neh­men ar­bei­te­ten meh­re­re Spie­ler von Rot-Weiß-Es­sen. Im Sep­tem­ber 1953 hei­ra­te­te Rahn die Ver­käu­fe­rin Ger­trud (Ger­ti), ge­bo­re­ne Er­me­ling (1931-2012), mit der er zwei Söh­ne hat­te, Uwe und Klaus-Pe­ter, die bei­de Di­plom-In­ge­nieu­re wur­den. 

 

Sei­ne Fuß­ball­kar­rie­re be­gann Rahn im Al­ter von neun Jah­ren beim SV Al­ten­es­sen 1912, wech­sel­te 1946 zum SC Oel­de 09 und ging 1950 für ei­ne Sai­son zu den Sport­freun­den Ka­tern­berg, die da­mals in der Ober­li­ga West, der höchs­ten Spiel­klas­se, spiel­ten. Der Ver­ein war mit der Ze­che Zoll­ver­ein eng ver­bun­den. 1951 schlie­ß­lich wech­sel­te er zu Rot-Weiß Es­sen, dem grö­ß­ten Es­se­ner Fuß­ball­ver­ein. An die­sem Wech­sel ge­gen Zah­lung ei­ner Ab­lö­se­sum­me von 7.000 DM war Ge­org Mel­ches, Grün­dungs­mit­glied und füh­ren­de Per­sön­lich­keit bei Rot-Weiß Es­sen, ma­ß­geb­lich be­tei­ligt. Mit Rot-Weiß Es­sen ge­wann Rahn 1953 den DFB-Po­kal und 1955 die Fuß­ball­meis­ter­schaft im End­spiel ge­gen den 1. FC Kai­sers­lau­tern, bei dem sein Freund Fritz Wal­ter (1920-2002) spiel­te. 1959/1960 trug er für ei­ne Sai­son das Tri­kot des 1. FC Köln wech­sel­te dann zum nie­der­län­di­schen Ver­ein SC En­sche­de und ging nach der Grün­dung der Bun­des­li­ga zum Mei­de­ri­cher SV (heu­te MS­V Duis­burg), mit dem er in der ers­ten Bun­des­li­ga­sai­son 1963/1964 über­ra­schend Vi­ze­meis­ter wur­de. Rahn wur­de be­reits am vier­ten Spiel­tag als ers­ter Bun­des­li­ga­spie­ler we­gen ei­ner Tät­lich­keit vom Platz ge­stellt. In der Spiel­zeit 1964/1965 hat­te er er­heb­li­che Pro­ble­me mit sei­ner Achil­les­seh­ne, kam nur noch bei ei­nem Spiel zum Ein­satz und be­en­de­te 1965 sei­ne Kar­rie­re nach ei­ner Ope­ra­ti­on an der Achil­les­seh­ne. Zwi­schen 1951 und 1965 er­ziel­te er in 318 Meis­ter­schafts­spie­len 145 To­re.

Sei­ne Lauf­bahn in der Na­tio­nal­mann­schaft be­gann im No­vem­ber 1951 mit ei­nem Spiel ge­gen die Tür­kei, sei­nen ers­ten Tref­fer er­ziel­te er ge­gen Lu­xem­burg im hei­mi­schen Sta­di­on an der Ha­fen­stra­ße, das 1964 in Ge­org-Mel­ches-Sta­di­on um­be­nannt und 2012 ab­ge­ris­sen wur­de, beim 4:1-Sieg am 23.12.1951. Ins­ge­samt ab­sol­vier­te Rahn 40 A-Län­der­spie­le für die bun­des­deut­sche Mann­schaft und er­ziel­te da­bei 21 To­re, zehn da­von bei den bei­den Welt­meis­ter­schaf­ten 1954 und 1958; ein B-Län­der­spiel.

Den Hö­he­punkt sei­ner Lauf­bahn, die Welt­meis­ter­schaft in der Schweiz 1954, hät­te Rahn bei­na­he ver­passt, denn im Früh­som­mer je­nes Jah­res be­fand er sich mit sei­nem Ver­ein Rot-Weiß Es­sen auf ei­ner aus­ge­dehn­ten Süd­ame­ri­ka­tour­nee. Dort bril­lier­ten er und ei­ni­ge Mit­spie­ler bei Spie­len in Ar­gen­ti­ni­en und Uru­gu­ay der­art, dass Franz „Pen­ny“ Is­la­cker (1926-1970) und ihm von Sei­ten des Ra­c­ing Club Bue­nos Ai­res ein hoch do­tier­ter Ver­trag an­ge­bo­ten wur­de, des­sen An­nah­me die bei­den Spie­ler un­ter Hin­weis dar­auf, sie müss­ten sich erst mit ih­ren Frau­en be­ra­ten, je­doch hin­aus­scho­ben. Wäh­rend der Gast­spiel­rei­se er­reich­te ihn in Bo­li­vi­en die Ein­la­dung des Bun­des­trai­ners, Jo­sef „Sep­p“ Her­ber­ger (1897-1977) zur Teil­nah­me an der Welt­meis­ter­schaft in der Schweiz. Rahn brach die Rei­se ab und reis­te zum Vor­be­rei­tungs­lehr­gang in die Sport­schu­le Mün­chen-Grün­wald.

Wäh­rend des ers­ten WM-Spiels ge­gen die Tür­kei ge­hör­te er nicht zur Stamm­elf, wo­bei dar­auf hin­zu­wei­sen ist, dass da­mals kei­ne Aus­wechs­lun­gen mög­lich wa­ren. Rahn be­stritt statt­des­sen sein ers­tes Spiel in der Schweiz bei der 3:8-Nie­der­la­ge ge­gen Un­garn, bei der er ei­nen Tref­fer er­ziel­te. Auch im Ent­schei­dungs­spiel ge­gen die Tür­kei, das mit 7:2 ge­won­nen wur­de, kam er nicht zum Ein­satz, son­dern ge­hör­te erst seit dem Vier­tel­fi­na­le ge­gen Ju­go­sla­wi­en, in dem er kurz vor Schluss das 2:0 er­ziel­te, zur Stamm­for­ma­ti­on. Der schon er­wähn­te Sieg­tref­fer im Fi­na­le, ein „Tor für die Ewig­keit“, das Rechts­au­ßen Rahn im „Spiel sei­nes Le­bens“ mit sei­nem schwä­che­ren lin­ken Fuß er­ziel­te, mach­te ihn nicht nur in Deutsch­land, son­dern in ganz Eu­ro­pa be­kannt. Er nahm auch an der Welt­meis­ter­schaft 1958 in Schwe­den teil, bei der die Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land den vier­ten Platz be­leg­te. Rahn wur­de in al­len sechs Spie­len ein­ge­setzt, er­ziel­te sechs To­re und wur­de da­mit zwei­ter in der Tor­schüt­zen­lis­te. Sei­ne Kar­rie­re in der Na­tio­nal­mann­schaft en­de­te im April 1960 beim Spiel ge­gen Por­tu­gal, in dem ihm noch­mals ein Tor ge­lang.

SC Enschede gegen DOS, Helmut Rahn im Duel mit Ockhuisen, 21. August 1960.

 

Rahn war ein eher ei­gen­sin­ni­ger, kör­per­lich star­ker Stür­mer, kein Mann­schafts­spie­ler. Er ver­such­te häu­fi­ger, ein Spiel in Al­lein­gän­gen zu ent­schei­den und ver­zich­te­te auf den Pass zum Mit­spie­ler. Wäh­rend er tech­nisch eher zum Durch­schnitt ge­hör­te, war er schnell, such­te stets den di­rek­ten Weg zum Tor, hat­te ei­ne gu­te Schuss­tech­nik mit ei­nem har­ten und prä­zi­sen Schuss und war beid­fü­ßig gleich stark. Er ver­kör­per­te den klas­si­schen Au­ßen­stür­mer eng­li­scher Prä­gung, so dass es nicht ver­wun­dert, dass ihm meh­re­re bri­ti­sche Zei­tun­gen ei­nen län­ge­ren Nach­ruf wid­me­ten. Der eng­li­sche Pu­bli­zist, Jour­na­list und Schrift­stel­ler Bri­an Glan­vil­le (ge­bo­ren 1931) nann­te ihn in sei­nem Nach­ruf im Guar­di­an am 15.8.2003 „the kind of mus­cu­lar bull­do­zing right­win­ger on­ce fa­mous in Bri­tish foot­ball but now sel­dom found anyw­he­re.“ Da­mit schätz­te er Rahn denn doch ein we­nig falsch ein, denn wie ein “Bull­do­zer” spiel­te Rahn, der durch­aus über tech­ni­sche Fä­hig­kei­ten ver­füg­te, nicht.

Rahn galt auch au­ßer­halb des Fuß­ball­plat­zes als lie­bens­wer­ter und wit­zi­ger Drauf­gän­ger, der ger­ne Ge­schich­ten er­zähl­te. Fritz Wal­ter, der Mann­schafts­ka­pi­tän der bun­des­deut­schen Elf, eher sen­si­bel und in sich ge­kehrt, der mit Rahn stets das Zim­mer teil­te und den „der Bos­s“ Fried­rich zu nen­nen pfleg­te, nann­te ihn „ei­nen kraft­strot­zen­den und selbst­be­wuss­ten Boss mit ei­nem un­er­schöpf­li­chen Vor­rat an Blöd­sinn und Über­mut.“

1957, zwei Jah­re nach dem Ge­winn der Deut­schen Meis­ter­schaft, ge­riet Rahn mit dem Ge­setz in Kon­flikt, als er voll­trun­ken in ei­ne Bau­gru­be fuhr und die Po­li­zis­ten hand­greif­lich at­ta­ckier­te, was ihm ei­ne kur­ze Ge­fäng­nis- so­wie ei­ne Geld­stra­fe ein­brach­te. 1961 wur­de er er­neut we­gen Trun­ken­heit am Steu­er zu ei­ner Ge­fäng­nis­stra­fe von vier Wo­chen oh­ne Be­wäh­rung ver­ur­teilt.

Nach sei­ner Kar­rie­re als Fuß­bal­ler be­trieb Rahn zu­nächst lan­ge Jah­re ge­mein­sam mit sei­nem Bru­der Hans (ge­bo­ren 1937) ei­nen Ge­braucht­wa­ren­han­del, spä­ter ar­bei­te­te er als Re­prä­sen­tant und Ver­kaufs­lei­ter ei­ner Ent­sor­gungs- und Re­cy­cling­fir­ma. In der Öf­fent­lich­keit trat er schon zu sei­nen ak­ti­ven Zei­ten im­mer sel­te­ner auf. Sei­ne Ge­schich­ten, vor al­lem die Ge­schich­te je­nes Mo­men­tes, in dem er sein “Tor für die Ewig­keit“ er­ziel­te, er­zähl­te er lan­ge Jah­re am liebs­ten in sei­ner Stamm­knei­pe bei ei­nem „Pils­ken“ in der knap­pen Dik­ti­on des Ruhr­ge­biets, be­vor er der be­stän­di­gen Wie­der­ho­lun­gen über­drüs­sig wur­de. Seit den 1970er Jah­ren zog Rahn sich nun­mehr voll­stän­dig aus der Öf­fent­lich­keit und vom Fuß­ball zu­rück und be­such­te auch die Tref­fen der Welt­meis­ter­elf nicht mehr. Er küm­mer­te sich vor al­lem um sei­ne Fa­mi­lie, ar­bei­te­te in sei­nem Klein­gar­ten, mach­te lan­ge Wan­de­run­gen mit sei­ner Frau und en­ga­gier­te sich so­zi­al und ka­ri­ta­tiv in der Kir­chen­ge­mein­de. Rahn selbst äu­ßer­te da­zu: „Ich hat­te Er­folg, ich ha­be die Welt ken­nen ge­lernt, hat­te Spaß an mei­nem Sport, ver­mis­se nichts, möch­te nicht tau­schen.“

Er starb zwei Ta­ge vor sei­nem 74. Ge­burts­tag nach lan­ger, schwe­rer Krank­heit und wur­de auf dem Mar­ga­re­then­fried­hof in Es­sen-Hol­s­ter­hau­sen bei­ge­setzt.

Statue zum Gedächtnis an Helmut Rahn, Statue frontal. (Privatbesitz Dahlmann)

 

An Hel­mut Rahn er­in­nert nicht nur ei­ne Pla­ket­te vor sei­ner Stamm­wirt­schaft im Es­se­ner Orts­teil Frohn­hau­sen, in dem auch die Sport­an­la­ge nach ihm be­nannt ist. Er steht auch im Mit­tel­punkt von Sön­ke Wort­manns (ge­bo­ren 1959) Film „Das Wun­der von Bern“, der 2003 ein gro­ßer Er­folg war. Wort­mann hat­te Rahn ei­ne Mit­wir­kung an dem Film an­ge­bo­ten, die er je­doch ab­lehn­te. 2004, ein Jahr nach Rahns Tod, wur­de am Ge­org-Mel­ches-Sta­di­on in Es­sen ei­ne le­bens­gro­ße Bron­ze­sta­tue des Spie­lers von In­ka Uzo­ma (ge­bo­ren 1947) ent­hüllt. Nach dem Ab­riss des Sta­di­ons soll sie auf dem ge­plan­ten Hel­mut-Rahn-Platz vor dem neu­en Es­se­ner Sta­di­on auf­ge­stellt wer­den. Auf den Sei­ten­wän­den und an den Brü­cken­durch­fahr­ten auf der A 40 (Ruhr­schnell­weg) in Es­sen-Frohn­hau­sen zwi­schen der Wi­cken­burg- und der Ho­bei­sen­brü­cke er­in­nern seit 2009/2010 Satz­frag­men­te der ein­gangs er­wähn­ten Re­por­ta­ge von Her­bert Zim­mer­mann aus dem Jahr 1954 an Hel­mut Rahns grö­ß­ten Mo­ment.

Hel­mut Rahn war ei­ner der ers­ten gro­ßen Stars des deut­schen Fuß­balls, mit dem sich die Pro­mi­nenz aus Po­li­tik, Wirt­schaft und Show­busi­ness ger­ne zeig­te und der für die Fuß­ball spie­len­de Ju­gend der 1950er und frü­hen 1960er Jah­re ei­nes der gro­ßen Vor­bil­der war. „Hel­mut Rahn und Fritz Wal­ter wa­ren un­se­re Hel­den. Wir woll­ten sein wie sie und spie­len wie sie,“ sag­te Gün­ter Net­zer (ge­bo­ren 1944). Nicht nur auf­grund sei­nes „To­res für die Ewig­keit“ wird Hel­mut Rahn ei­ne der gro­ßen Le­gen­den nicht nur des deut­schen, son­dern auch des Welt­fuß­balls blei­ben.

Literatur

Brink­bäu­mer, Klaus, Dem Chef sein Boß – Ei­ne Fort­set­zung. Nach­wort, in: Rahn, Hel­mut, Mein Hob­by: To­re schie­ßen, Neu­auf­la­ge Mün­chen 2004, S. 205-239.
Jus­ten, Hans-Jo­sef/Los­kill, Jörg, „Dann war die Schach­tel frei“. Hel­mut Rahn – Sport­freun­de Ka­tern­berg, in: Jus­ten, Hans-Jo­sef/Los­kill, Jörg (Hg.), An­stoss. Fuß­ball im Ruhr­ge­biet, Gum­mers­bach 1985, S. 46-49.
Rahn, Hel­mut, Mein Hob­by: To­re schie­ßen, Mün­chen 1959, Neu­auf­la­ge Mün­chen: 2004; auch als Hör­buch [als Ghost­wri­ter fun­gier­te der Jour­na­list Ha­rald Lan­de­feld].
Rahn, Hel­mut, In den gu­ten Schu­hen wird nicht Fuß­ball ge­spielt, in: Beck­feld, Her­mann/Bosch­mann, Wer­ner (Hg.), … der Boss spielt im Him­mel wei­ter. Fuß­ball-Ge­schich­ten aus dem Ruhr­ge­biet, 2. Auf­la­ge, Bot­trop 2007, S. 9-15 (= Aus­zug aus „Hel­mut Rahn, Mein Hob­by: To­re schie­ßen).
Schrep­per, Ge­org/Wick, Uwe, Hel­mut Rahn – Boss, Le­gen­de, Jun­ge aus dem Re­vier, in: „… im­mer wie­der RWE!“. Die Ge­schich­te von Rot-Weiß Es­sen. Mit ei­nem sta­tis­ti­schen An­hang von Chris­ti­an Ge­ß­ler, Göt­tin­gen 2004, S. 96-100.

Statue zum Gedächtnis an Helmut Rahn, Plakette. (Privatbesitz Dahlmann)

 
Zitationshinweis

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Dahlmann, Dittmar, Helmut Rahn, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/helmut-rahn/DE-2086/lido/57c95acd70d4e1.60234267 (24.04.2018)