Jakob III. von Eltz

Erzbischof und Kurfürst von Trier (1510-1581)

Wolfgang Schmid (Winningen)

Jakob III. von Eltz, Porträt, Kupferstich. (Stadtbibliothek Trier)

Der 1510 auf dem Stamm­sitz sei­ner Fa­mi­lie, Burg Eltz bei Müns­ter­mai­feld zwi­schen Mo­sel, Vor­de­rei­fel und Mai­feld, ge­bo­re­ne Ja­kob von Eltz stamm­te aus ei­ner seit dem 12. Jahr­hun­dert nach­weis­ba­ren Fa­mi­lie, die in meh­re­ren Li­ni­en ins­ge­samt 41 Trie­rer Dom­her­ren und ei­nen Main­zer Erz­bi­schof, Phil­ipp Karl von Eltz (Epis­ko­pat 1732-1743), ge­stellt hat. Der Va­ter Jo­hann war kur­trie­ri­scher Amt­mann auf Burg Lahneck. Sein Sohn Ja­kob wur­de 1523 Do­mi­zel­lar und 1535 Dom­ka­pi­tu­lar. Sei­ne sechs­jäh­ri­ge Stu­di­en­zeit – er stu­dier­te Theo­lo­gie und Rechts­wis­sen­schaft in Hei­del­berg, Lö­wen und Frei­burg – war un­ge­wöhn­lich lang. 1547 wur­de er Dom­kan­tor und im glei­chen Jahr Dom­de­kan. 1550 ließ er sich zum Pries­ter wei­hen.

 

Be­reits wäh­rend der Amts­zeit sei­ner krän­keln­den Vor­gän­ger Jo­hann V. von Isen­burg (Epis­ko­pat 1547-1556) und Jo­hann VI. von der Ley­en ge­wann Ja­kob er­heb­li­chen Ein­fluss auf die Re­gie­rung des Kur­fürs­ten­tums. Nach­dem Jo­hann VI. von der Ley­en 1567 ge­stor­ben war, wur­de Ja­kob von Eltz noch im sel­ben Jahr zum Erz­bi­schof ge­wählt, und zwar auf­grund der Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Stadt Trier in St. Flo­rin in Ko­blenz. 1569 emp­fing er – ein be­deu­ten­der Un­ter­schied ge­gen­über vie­len sei­ner Vor­gän­ger – auch die Bi­schofs­wei­he.

Die Re­gie­rungs­zeit Ja­kobs von Eltz stellt ei­nen deut­li­chen Ein­schnitt in der Ge­schich­te des Trie­rer Erz­bis­tums bzw. Kur­fürs­ten­tums dar. Zu­nächst ein­mal setz­te er ziel­stre­big die Re­form­de­kre­te des Kon­zils von Tri­ent in sei­nem Bis­tum um. Er setz­te ei­ne gro­ße Vi­si­ta­ti­on an, um Auf­schluss über die La­ge nicht nur in den Klös­tern und Stif­ten, son­dern auch in den Pfar­rei­en zu er­hal­ten. Ab 1569 vi­si­tier­ten zwei Kom­mis­sio­nen das Ober- und das Un­ter­stift. Die­se Be­stands­auf­nah­me führ­te zu ei­ner Viel­zahl von Re­for­m­an­wei­sun­gen, die mit zahl­rei­chen Ein­zel­vi­si­ta­tio­nen durch­ge­setzt wur­den. Haupt­kri­tik­punk­te wa­ren die man­geln­de Re­si­denz der Geist­li­chen, die Kon­ku­bi­na­te so­wie mehr oder min­der of­fe­ne pro­tes­tan­ti­sche Be­we­gun­gen. Die Lit­ur­gie soll­te ver­ein­heit­licht wer­den, wo­zu das 1573/ 1574 ver­öf­fent­lich­te Ri­tua­le, für das der Erz­bi­schof ei­gen­hän­dig ein Mar­ty­ro­lo­gi­um (ein be­schrei­ben­des Ver­zeich­nis der Mär­ty­rer und Hei­li­gen) ver­fass­te, we­sent­lich bei­trug.

Ei­ne be­deu­ten­de Rol­le spiel­ten in al­len Be­rei­chen der Kir­chen­re­form die Je­sui­ten, die Ja­kob von Eltz ma­ß­geb­lich för­der­te. Da das Gym­na­si­um im­mer mehr Zu­lauf er­hielt, über­ließ er den Je­sui­ten 1570 das Trie­rer Fran­zis­ka­ner­klos­ter und 1580 in Ko­blenz die Ge­bäu­de des Zis­ter­zi­en­se­rin­nen­klos­ters St. Ma­ria in der Leer. Die Je­sui­ten­schu­len in Trier und Ko­blenz, ab 1603 auch in Lu­xem­burg, er­wie­sen sich als Pflanz­stät­ten für qua­li­fi­zier­ten Nach­wuchs so­wohl für den Kle­rus als auch für die welt­li­che Ver­wal­tung des Erz­stifts. Dar­über hin­aus präg­ten die Je­sui­ten in den Pfar­rei­en, in den Bru­der­schaf­ten, mit ih­ren Pre­dig­ten und ih­ren Thea­ter­auf­füh­run­gen na­he­zu al­le Be­rei­che des kirch­li­chen Le­bens. In en­gem Zu­sam­men­hang da­mit steht die er­folg­rei­che Per­so­nal­po­li­tik des Erz­bi­schofs, der Spit­zen­po­si­tio­nen ge­schickt mit ge­bil­de­ten, loya­len und re­form­freu­di­gen Geist­li­chen be­setz­te.

Dem Erz­stift gin­gen wäh­rend die­ser Re­for­men 1575 die Nas­sau-Saar­brü­cki­schen Lan­de durch die Re­for­ma­ti­on ver­lo­ren. Da­ge­gen setz­te Eltz in Neu­ma­gen an der Mo­sel, in Lim­burg und im Krö­ver Reich ei­ne Re­ka­tho­li­sie­rung durch. 1570 konn­te er den seit 1570 in­ten­siv be­trie­be­nen Plan ei­nes Lu­xem­bur­gi­schen Lan­des­bis­tums ver­hin­dern, des­sen Grün­dung ihn ein Drit­tel sei­nes geist­li­chen Ter­ri­to­ri­ums ge­kos­tet hät­te. Er­folg hat­te der Erz­bi­schof auch bei sei­ner Aus­ein­an­der­set­zung mit der Ab­tei St. Ma­xi­min, die 1570 ih­re Reichs­un­mit­tel­bar­keit ver­lor, und mit der Ab­tei Prüm. Die Er­geb­nis­se der Vi­si­ta­ti­on des Klos­ters und der ihm in­kor­po­rier­ten Pfar­rei­en lie­fer­ten ge­nü­gend Ar­gu­men­te, der Ku­rie und dem Kai­ser­hof die Ge­fähr­dung die­ses ter­ri­to­ri­al­po­li­ti­schen be­deu­ten­den Stütz­punk­tes im Nor­den des Kur­fürs­ten­tums deut­lich zu ma­chen. Ei­ne Bul­le Papst Gre­gors XIII. (Pon­ti­fi­kat 1572-1585) von 1574 bil­de­te die Grund­la­ge, die Ab­tei un­mit­tel­bar nach dem Tod des letz­ten Ab­tes Chris­toph von Man­der­scheid im Jahr 1576 mit kai­ser­li­cher Zu­stim­mung dem Erz­bis­tum ein­zu­ver­lei­ben. Der Er­werb von Prüm war der be­deu­tends­te ter­ri­to­ria­le Zu­ge­winn, den Kur­trier in der Neu­zeit zu ver­zeich­nen hat­te.

Er­fol­ge konn­te Ja­kob von Eltz auch bei den Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der Stadt Trier er­zie­len. Die­se wei­ger­te sich 1565, ei­nen Bei­trag zur Tür­ken­steu­er zu leis­ten, und ver­wies dar­auf, dass die Bür­ger arm sei­en, die ver­mö­gen­den Kauf­leu­te nach dem Re­for­ma­ti­os­ver­such von 1559 aus­ge­wie­sen wor­den sei­en, die meis­ten Häu­ser den nicht steu­er­pflich­ti­gen Geist­li­chen ge­hör­ten und sie als Reichs­stadt kei­ne Steu­ern an ei­nen Lan­des­herrn zu be­zah­len ha­be. 1567 setz­te der Kai­ser ei­ne Schlich­tungs­kom­mis­si­on ein, die aber na­he­zu er­geb­nis­los blieb. Als sich die Aus­ein­an­der­set­zun­gen zu­spitz­ten, griff Ja­kob von Eltz 1568 im so ge­nann­ten „Boh­nen­krieg" zu dem be­währ­ten Mit­tel der Blo­cka­de der Stadt; der Rat wehr­te sich mit Aus­fäl­len und rief – un­ter Be­ru­fung auf sei­ne al­ten Schirm­ver­trä­ge – nie­der­län­disch-spa­ni­sche Trup­pen zu Hil­fe und ver­han­del­te mit Kur­fürst Fried­rich III. von der Pfalz (1515-1576) so­wie mit Her­zog Wolf­gang von Zwei­brü­cken (1526-1569). Dies führ­te zu er­heb­li­chen po­li­ti­schen Ver­wick­lun­gen, da auch der Erz­bi­schof sei­ne Ver­bün­de­ten mo­bi­li­sier­te. Kai­ser­li­che Kom­mis­sa­re be­müh­ten sich um ei­ne Ei­ni­gung und er­reich­ten ei­nen Waf­fen­still­stand.

Es kam zu ei­nem lang­wie­ri­gen Pro­zess vor dem Reichs­kam­mer­ge­richt, bei dem je­de Sei­te ih­re recht­lich und his­to­risch be­grün­de­ten Ar­gu­men­te vor­trug. Ver­tre­ter der Stadt war der Syn­di­cus Wil­helm Ky­ri­an­der (ge­stor­ben nach 1576), der fünf Jah­re lang sämt­li­che Ur­kun­den, Hand­schrif­ten und auch die Rechts­denk­mä­ler aus­wer­te­te, auf die­ser Grund­la­ge 181 Kla­ge­ar­ti­kel ver­fass­te und die­se 1569 mit dem Er­geb­nis „daß die Statt Trier ein gar ur­al­te Statt und el­der dan kei­ne in gantz Eu­ro­pa ist", zu Pa­pier brach­te. Ihm ant­wor­te­te der Ju­rist Kon­rad Reck als Ver­tre­ter des Kur­fürs­ten mit 199 Ar­ti­keln, die al­le Ar­gu­men­te vom Stadt­mau­er­bau bis zu den kai­ser­li­chen Pri­vi­le­gie­run­gen auf­lis­te­te. 1580 ent­schied Kai­ser Ru­dolf II. (Re­gie­rungs­zeit 1572-1612) zu­guns­ten des ka­tho­li­schen Lan­des­herrn.

Der Stadt­rat reis­te nach Witt­lich, um dem Lan­des­herrn zu hul­di­gen. Am 24.5.1580 zog die­ser mit 600 Fuß­sol­da­ten und zahl­rei­chen Rei­tern in die Stadt Trier ein, ließ sich die Stadt­schlüs­sel über­ge­ben und ritt zum Haupt­markt, wo er die Ei­des­leis­tung von 875 Bür­gern ent­ge­gen­nahm. Mit der „Elt­zia­na" er­ließ er ei­ne neue Ord­nung für die Stadt, die fort­an von ei­nem erz­bi­schöf­li­chen Statt­hal­ter und ei­nem mehr­heit­lich von Funk­ti­ons­trä­gern der kur­fürst­li­chen Ver­wal­tung kon­trol­lier­ten Rat re­giert wur­de. Da Ko­blenz be­reits 1562 sei­ne Selbst­ver­wal­tungs­rech­te weit­ge­hend ver­lo­ren hat­te, ein Zu­stand, den die „Leya­na" ko­di­fi­zier­te, be­deu­te­te dies ei­nen wei­te­ren Schritt auf dem Weg der Ent­wick­lung Kur­triers zu ei­nem ge­schlos­se­nen Ter­ri­to­ri­al­staat, wo­zu auch die kon­fes­sio­nel­le Ein­heit­lich­keit we­sent­lich bei­trug.

Ne­ben der In­kor­po­ra­ti­on der Ab­tei­en Prüm und St. Ma­xi­min, der Nie­der­schla­gung der Un­ab­hän­gig­keits­be­stre­bun­gen der Städ­te Trier und Ko­blenz so­wie der Ver­hin­de­rung re­for­ma­to­ri­scher Be­stre­bun­gen war die Durch­set­zung der Re­for­men des Tri­en­ter Kon­zils im Kur­fürs­ten­tum Trier ein wei­te­rer Be­reich, in dem Ja­kob von Eltz im Ge­gen­satz zu sei­nen Vor­gän­gern recht er­folg­reich war. Ei­ne auf­wän­di­ge Kunst­po­li­tik wur­de zum Aus­druck ei­nes neu­en Selbst- und Sen­dungs­be­wusst­seins des Kur­fürs­ten. Den Auf­takt mach­te die 1570/ 1572 ent­stan­de­ne Kan­zel im Trie­rer Pe­ters­dom. Auch die Kan­zel in Prüm so­wie zahl­rei­che Al­tä­re, Ma­ri­en­bil­der und Epi­ta­phi­en von Geist­li­chen bzw. von Funk­ti­ons­trä­gern der lan­des­herr­li­chen Ver­wal­tung ver­bild­li­chen die neue Po­li­tik der Re­form und der Recht­gläu­big­keit im Dom wie auch in an­de­ren Kir­chen des Erz­stifts. Mit die­ser Kunst­po­li­tik ist der Na­me des Bild­hau­ers Hans Ru­precht Hoff­mann un­trenn­bar ver­bun­den. Er schuf Wer­ke in ei­nem ein­heit­li­chen Stil, den man als Spät­re­nais­sance oder als Ma­nie­ris­mus cha­rak­te­ri­sie­ren kann. Wer­ke in ei­ner bis­her un­be­kann­ten Grö­ße, mit um­fang­rei­chen Bild­pro­gram­men und über­rei­chem De­kor ge­schmückt, do­ku­men­tie­ren die Ori­en­tie­rung an Rom und das Be­kennt­nis zur ka­tho­li­schen Re­form.

Ja­kob III. von Eltz starb am 4.6.1581 in Trier. Sein Grab er­hielt er im nörd­li­chen Sei­ten­schiff des Trie­rer Do­mes, sein Herz wur­de un­ter dem Al­tar der Je­sui­ten­kir­che be­gra­ben. Sein Grab­mal, der Drei­fal­tig­keits­al­tar, wur­de An­fang der 1590er Jah­re von den Er­ben in Auf­trag ge­ge­ben und 1597 voll­endet. Das Mo­nu­ment war zu­nächst vor dem nörd­li­chen Vie­rungs­pfei­ler auf­ge­stellt, wo sich heu­te das Wal­der­dorff-Grab­mal be­fin­det. Nach dem Dom­brand von 1717 wur­de es an das öst­li­che En­de des nörd­li­chen Sei­ten­schiffs ver­setzt. Die Skulp­tu­ren und Re­li­efs wur­den von dem Au­gus­ti­ner Jo­sef Wal­ter 1725 in ei­nen ba­ro­cken Ar­chi­tek­tur­rah­men ein­ge­fügt. Über der Men­sa be­fin­det sich ein Ala­bas­ter­re­lief mit ei­ner Kreuz­tra­gung so­wie Dar­stel­lun­gen von Ja­kobs Traum und Ja­kobs Be­gräb­nis. Es folgt nach oben die Haupt­zo­ne mit ei­nem Re­li­ef der Auf­er­ste­hung und zwei Wap­pen­rei­hen. Dar­über er­kennt man ein wei­te­res Re­li­ef mit der Him­mel­fahrt so­wie Per­so­ni­fi­ka­tio­nen von Ru­he und Ar­beit. Hier be­fand sich auch ein Stif­ter­bild des Erz­bi­schofs mit sei­nem Schutz­pa­tron Ja­ko­bus dem Äl­te­ren. Dem Be­trach­ter wird ein Grab­mal vor Au­gen ge­führt, das zahl­rei­che Be­zü­ge zur Per­son des Ver­stor­be­nen auf­weist; die­ser wird mit dem alt­tes­ta­men­ta­ri­schen Ja­kob und dem äl­te­ren Ja­ko­bus des Neu­en Tes­ta­ments in Ver­bin­dung ge­bracht. Die­se heils­ge­schicht­li­che Deu­tung schlie­ßt auch Tod und Auf­er­ste­hung des drit­ten Ja­ko­bus ein, der in sei­ner Ru­he­stät­te vor dem Gra­bal­tar den Jüngs­ten Tag er­war­tet. Zu­dem sind Ver­wei­se auf das Amts­ide­al des Kur­fürs­ten und sei­ne Rol­le im Kampf um die ka­tho­li­sche Re­form ab­les­bar.

Literatur

Con­ze­mi­us, Vic­tor, Ja­kob III. von Eltz. Erz­bi­schof von Trier 1567-1581. Ein Kur­fürs­t im Zeit­al­ter der Ge­gen­re­for­ma­ti­on, Wies­ba­den 1956.

Con­ze­mi­us, Vic­tor, Ja­kob III. von Eltz, Erz­bi­schof un­d Kur­fürst­von Trier, in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 2 (1966), S. 93-108.

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Mo­li­tor, Hans­ge­org, Kirch­li­che Re­form­ver­su­che der Kur­fürs­ten und Erz­bi­schö­fe von Trier im Zeit­al­ter der Ge­gen­re­for­ma­ti­on, Wies­ba­den 1967.

Ries, Her­mann, Trier und Tri­ent, in: Schrei­ber, Ge­org (Hg.), Das Welt­kon­zil von Tri­ent. Sein Wer­den und Wir­ken, Band 2, Frei­burg i.Br. 1961, S. 245-265.

Schmid, Wolf­gang, Grab­denk­mä­ler und Kunst­po­li­tik der Erz­bi­schö­fe von Trier und Köln im Zeit­al­ter der Ge­gen­re­for­ma­ti­on, in: Em­bach,  Mi­cha­el (Hg.), Sanc­ta Tre­ve­ris. Bei­trä­ge zu Kir­chen­bau und bil­den­der Kunst im al­ten Erz­bis­tum Trier. Fest­schrift für Franz J. Ro­nig zum 70. Ge­burts­tag, Trier 1999, S. 515-552.

Sei­brich, Wolf­gang, Ar­ti­kel „Ja­kob von Eltz", in: Gatz, Er­win (Hg.), Die Bi­schö­fe des Hei­li­gen Rö­mi­schen Rei­ches. 1448 bis 1648. Ein bio­gra­phi­sches Le­xi­kon, Ber­lin 1996, S. 151-154.

Online

Con­rad, Joa­chim, Eltz Ja­kob III von (In­for­ma­ti­on auf der Web­site Saar­län­di­sche Bio­gra­fi­en). [On­line]

Con­ze­mi­us, Vic­tor, "Ja­kob III. zu Eltz", in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 10 (1974), S. 316-317. [On­line]

Jakob III. von Eltz, Poträt, Lithographie. (Stadtbibliothek Trier)

 
Zitationshinweis

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Schmid, Wolfgang, Jakob III. von Eltz, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/jakob-iii.-von-eltz/DE-2086/lido/57c92b6fdd74d2.16599241 (18.07.2018)