Johann Anton Ramboux

Maler (1790–1866)

Bettina Mosler (Köln)

Johann Anton Ramboux, Gemälde von Johann Hugo Wyttenbach (1767-1848), 1829, Foto: Stadtmuseum Simeonstift Trier. (Bernhard Matthias Lutz, Konz)

Jo­hann An­ton Ram­boux ist ei­ne viel­sei­tig be­gab­te Künst­ler­per­sön­lich­keit ge­we­sen. Als Ma­ler hat er die frucht­ba­ren Jah­re von Klas­si­zis­mus und Ro­man­tik in sei­nen Wer­ken künst­le­risch um­ge­setzt. Als rei­sen­der Künst­ler und Samm­ler hat er sich in den nam­haf­ten Zen­tren der in­ter­na­tio­na­len Kunst­sze­ne sei­ner Zeit, in Pa­ris, Mün­chen, Flo­renz und Rom auf­ge­hal­ten. Als Ko­pist und Re­stau­ra­tor be­schäf­tig­te er sich mit rö­mi­schen Kunst­wer­ken, go­ti­schen Wand­ma­le­rei­en und mit der ita­lie­ni­schen Ma­le­rei zwi­schen Spät­mit­tel­al­ter und Früh­re­nais­sance. Als zwei­ter Kon­ser­va­tor der Samm­lun­g Wall­raf er­leb­te er die Neu­ein­rich­tung des Mu­se­ums im von Hein­rich Ri­ch­arz ge­stif­te­ten Neu­bau. Ram­boux‘ gro­ße Viel­sei­tig­keit hin­der­te ihn dar­an, sich auf die ei­gen­stän­di­ge Ma­le­rei zu kon­zen­trie­ren und sei­nen per­sön­li­chen Stil zu ent­wi­ckeln und durch­zu­set­zen. Ei­ne ak­tu­el­le Mo­no­gra­phie zu sei­nem Le­ben und Werk steht noch aus.

Am 5.10.1790 als Sohn des aus Con­flans in Sa­vo­yen stam­men­den ka­tho­li­schen Krä­mers Jo­hann Bap­tist Ram­boux (ge­stor­ben 1798) und der Lu­zia Odi­lie Wel­cken (ge­stor­ben 1810), Toch­ter ei­nes Trie­rer Gold­schmie­des, in Trier ge­bo­ren, konn­te der jun­ge Jo­hann An­ton zu­erst bei dem Trie­rer Zei­chen­leh­rer Ha­wich und bei dem Lu­xem­bur­ger Be­ne­dik­ti­ner Frè­re Abra­ham d’Or­val (Jean-Louis Gil­son, 1741-1809) ers­te Grund­kennt­nis­se im Zeich­nen und Ma­len er­wer­ben. Frü­he Skiz­zen­büch­lein aus die­sen Ju­gend­jah­ren wer­den noch im Hes­si­schen Mu­se­um in Darm­stadt und im Köl­ner Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um/Fon­da­ti­on Cor­boud auf­be­wahrt. Von 1808 bis 1812 hielt Jo­hann An­ton Ram­boux sich in Pa­ris im Ate­lier von Jean-Louis Da­vid (1748-1825) auf. In der klas­si­zis­ti­schen Tra­di­ti­on Da­vids zeich­ne­te er nach an­ti­ken Gips­ab­güs­sen und nach Mo­del­len. Im Mu­sée Na­po­lé­on ko­pier­te er in klei­nem Maß­stab auch erst­mals die frü­hen Meis­ter der ita­lie­ni­schen Re­nais­sance wie Fra‘ An­ge­li­co oder Peru­gi­no. Sei­ne frü­hen ei­gen­stän­di­gen Kom­po­si­tio­nen schuf er dann nicht nur mit The­men der an­ti­ken Sa­gen, son­dern auch nach Stof­fen der Ro­man­tik, wie der Sa­ge des Os­si­an oder den Tra­gö­di­en Shake­speares. Der Ein­fluss Da­vids und von des­sen Schü­ler­kreis zeigt sich in die­sen frü­hen Jah­ren be­son­ders in den bei­den Por­traits des Trie­rer Ober­förs­ters Franz An­ton Utsch (1811/1812) und sei­ner Ehe­frau An­na Ma­ria, der schon 1812 ver­stor­be­nen äl­te­ren Schwes­ter von Jo­hann An­ton Ram­boux.

Die hl. Katharina von Siena rettet zwei Dominikaner aus den Händen von Räubern, nach einem Fresko in S. Domenico in Siena, 1808, Original: Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf.

 

Schon drei Jah­re nach sei­ner Rück­kehr aus Pa­ris schloss sich Ram­boux über Mün­chen durch die Schweiz nach Rom wan­dernd dort 1816 den Na­za­re­nern an, oh­ne wirk­lich zu ih­nen zu ge­hö­ren, da er als frü­he­rer „An­be­ter und Nach­ah­mer Da­vid­s“ galt. Al­ler­dings wur­de ihm schon bald ei­ne er­staun­li­che Wand­lungs­fä­hig­keit hin zu The­men und Stil­ele­men­ten der deut­schen Früh­ro­man­tik im Sin­ne des Lu­kas­bun­des be­schei­nigt. Als ers­tes Bild die­ser Pha­se hat ei­nes sei­ner Haupt­wer­ke, das Ge­mäl­de „Adam und Eva nach der Ver­trei­bung aus dem Pa­ra­dies“ (1818) zu gel­ten, das schon 1819 auf der Aus­stel­lung deut­scher Künst­ler im rö­mi­schen Pa­laz­zo Ca­fa­rel­li ge­zeigt wur­de. Im glei­chen Jahr wan­der­te er mit Freun­den zu­erst durch Mit­tel­ita­li­en bis nach Flo­renz, dann auch durch Süd­ita­li­en und ver­tief­te sei­ne Kennt­nis­se der ita­lie­ni­schen Land­schaft so­wie der Kunst des Tre­cen­to und des Quat­tro­cen­to. Auch der Stil sei­ner Por­träts ent­wi­ckel­te sich fort von den klas­si­zis­ti­schen oder rea­lis­ti­schen Bild­nis­sen sei­ner frü­hen Jah­re hin zu den li­nea­ren Por­träts der Ro­man­tik, die Wür­de und Edel­mut der Per­so­nen aus­strah­len las­sen, wie zum Bei­spiel das Dop­pel­por­trät der Brü­der Eber­hard (1822) im Köl­ner Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um.

1822 trat Ram­boux mit Kon­rad Eber­hard wan­dernd die Heim­rei­se aus Ita­li­en an und setz­te sei­ne Ge­pflo­gen­heit da­bei Bau­wer­ke und Land­schaf­ten oder volks­tüm­li­che Sze­nen zu skiz­zie­ren fort. Dies tat er auch in sei­ner Hei­mat­stadt Trier, wo er sich be­son­ders für die an­ti­ken Über­res­te in der Stadt und ih­rer Um­ge­bung be­geis­ter­te. Ram­boux ließ erst­mals sei­ne Zeich­nung in der Li­tho­gra­phi­schen An­stalt von Jo­hann Strix­ner (1782-1855) in Mün­chen li­tho­gra­phie­ren, wo­hin er ei­gens an­reis­te. Sti­lis­tisch ent­wi­ckel­te Ram­boux sei­ne Land­schaf­ten un­ter dem Ein­fluss der alt­deut­schen Ma­le­rei von Dü­rer und Cra­nach wei­ter.

Un­ter dem Ein­druck der ro­man­ti­schen Mo­nu­men­tal­kunst von Pe­ter Cor­ne­li­us in Mün­chen wid­me­te sich Jo­hann An­ton Ram­boux ab den 1820er Jah­ren mit mä­ßi­gem Er­folg auch der Wand­ma­le­rei. Die Fres­ken mit „Sze­nen aus dem Wein­bau“ aus dem Trie­rer Stadt­haus der Wein­gut­be­sit­zers Mat­thi­as Jo­seph Hayn (1826-1828) wur­den 1928 weit­ge­hend zer­stört, an­de­re Auf­trä­ge, zum Bei­spiel für den Chor des Trie­rer Doms (1828) blie­ben le­dig­lich Ent­wür­fe. In den Trie­rer Jah­ren von 1822 bis 1832 er­hielt Ram­boux al­ler­dings zahl­rei­che Por­trät­auf­trä­ge, von de­nen das Por­trät des Trie­rer Bi­schofs Hom­mer, ein höl­zern-kon­ven­tio­nel­les und of­fi­zi­el­les Bild­nis, nur ein schwa­ches Zeug­nis von sei­ner Bild­nis­kunst gibt.

Die Stigmatisierung des hl. Franziskus, nach einem Fresko Giottos (1266-1337) in S. Francesco in Assisi, 1808, Original: Stiftung Museum Kunstpalast, Düsseldorf.

 

Auf sei­ner zwei­ten Ita­li­en­rei­se von 1832 bis 1842 war Jo­hann An­ton Ram­boux we­ni­ger als ei­gen­stän­di­ger Ma­ler, denn als Ko­pist  und Kunst­samm­ler tä­tig. Als Samm­ler führ­te Ram­boux 1838 ein ers­tes Kon­vo­lut mit 91 Bil­dern Si­e­n­e­si­scher Ma­ler nach Deutsch­land aus. Mit den Jah­ren wur­de er zum Ken­ner der ita­lie­ni­schen Ma­le­rei zwi­schen Du­e­cen­to und Quat­tro­cen­to. Nicht im­mer de­kla­rier­te er bei der Aus­fuhr sei­ner Bil­der aus Ita­li­en ih­ren wirk­li­chen kunst­his­to­ri­schen Wert. So konn­te er mit of­fi­zi­el­ler Er­laub­nis durch das Gro­ßher­zog­tum Tos­ka­na bis 1842 364 Ge­mäl­de, vor­nehm­lich Si­e­n­e­ser Pro­ve­ni­enz aus­füh­ren. Dies liegt auch dar­an, dass Ram­boux schon früh den Wert der so­ge­nann­ten „Pri­mi­ti­ven“ er­kann­te, als die meis­ten ade­li­gen Samm­ler und pro­fes­sio­nel­len Kunst­händ­ler sich haupt­säch­lich für die Kunst der Hoch­re­nais­sance in­ter­es­sier­ten. Als sei­ne reich­hal­ti­ge Samm­lung ein Jahr nach sei­nem Tod 1867 ver­kauft wur­de, er­litt sie das Schick­sal wie vie­le Köl­ner Samm­lun­gen, die nicht für die Stadt ge­hal­ten wer­den konn­ten und in al­le Welt zer­streut wur­den.

Rebekka und Elieser am Brunnen, 1819, Original: Staatliche Museen zu Berlin, Alte Nationalgalerie.

 

Nach der Rück­kehr von sei­ner zwei­ten Ita­li­en­rei­se er­hielt Ram­boux 1843 den Ruf, zwei­ter Kon­ser­va­tor der Samm­lung Wall­raf zu wer­den. Seit­dem und bis zu sei­nem Tod 1866 leb­te er in Köln. Zu sei­nen Für­spre­chern für Köln ge­hör­te auch der Ko­blen­zer Ju­rist und Po­li­ti­ker so­wie För­de­rer der neu­go­ti­schen Ar­chi­tek­tur und des Köl­ner Dom­s Au­gust Rei­chen­sper­ger der ihn als „Er­zal­terthüm­ler“ be­zeich­ne­te. Bis zur Er­öff­nung des neu er­bau­ten Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­ums 1861 war die Samm­lung Wall­raf we­nig vor­teil­haft im Köl­ni­schen Hof be­zie­hungs­wei­se in der klei­nen ehe­ma­li­gen Ka­pel­le des Köl­ner Stadt­ra­tes am Rat­haus un­ter­ge­bracht. In die­sen Jah­ren be­schäf­tig­te sich Ram­boux mit wei­te­ren An­käu­fen – haupt­säch­lich köl­ni­scher Ge­mäl­de – für die Samm­lung so­wie mit Auf­ga­ben der Denk­mal­pfle­ge, et­wa beim mehr­fa­chen Auf­de­cken rö­mi­scher Mo­sa­ik­fuß­bö­den (zum Bei­spiel das Phi­lo­so­phen-Mo­sa­ik, Rö­misch-Ger­ma­ni­sches Mu­se­um) in der Stadt.

Die Brüder Eberhard, 1822, Original: Wallraf-Richartz-Museum & Fondation Corboud, Köln.

 

Auch wenn Ram­boux kei­ne nä­he­ren Kennt­nis­se der Ar­chi­tek­tur be­saß, so setz­te er sich doch als Denk­mal­pfle­ger ein, als er den Kreuz­gang der Mi­no­ri­ten­kir­che stark be­droht sah. Sei­ne drei Aqua­rell­zeich­nun­gen vom Wei­ter­bau des Köl­ner Doms (1844-1846) zei­gen da­ge­gen sei­ne Fä­hig­keit, Ar­chi­tek­tur­for­men über­zeu­gend dar­zu­bie­ten (Köl­ni­sches Stadt­mu­se­um). Nach der Auf­de­ckung der Chor­schran­ken­ma­le­rei­en aus der Mit­te des 14. Jahr­hun­derts im Köl­ner Dom wur­de Ram­boux 1844 be­auf­tragt, die­se zu ko­pie­ren be­zie­hungs­wei­se ko­pie­ren zu las­sen und auch an­de­re Wand­ma­le­rei­en aus Köl­ner Kir­chen und an­de­ren Bau­wer­ken als Re­per­t­ori­um mit­tel­al­ter­li­cher Ma­le­rei in Köln zu­sam­men­zu­fas­sen. Die Ko­pi­en der Chor­schran­ken­ma­le­rei­en wur­den 1851 von Köl­ner Mäd­chen und Frau­en ge­stickt. Als Re­stau­ra­tor be­treu­te Ram­boux un­ter an­de­rem den Kla­ren-Al­tar im Köl­ner Dom. Zu sei­nen letz­ten Wer­ken als ei­gen­stän­di­ger Künst­ler in Köln ge­hört die Aus­stat­tung – Wand­ge­mäl­de aus Tem­pe­ra­ma­le­rei so­wie Ent­wür­fe für (heu­te ver­lo­re­ne) Glas­fens­ter – ei­ner von Vin­zenz Statz er­rich­te­ten und 1857 ge­weih­ten Ka­pel­le auf dem Gut Wei­ßhaus im Köl­ner Stadt­teil Klet­ten­berg. Kurz vor sei­nem 76. Ge­burts­tag starb Jo­hann An­ton Ram­boux, der un­ver­hei­ra­tet ge­blie­ben war, am 2.10.1866 in Köln an der Cho­le­ra. Be­gra­ben wur­de er auf dem Fried­hof Me­la­ten, sein Grab und der Grab­stein sind je­doch nicht mehr er­hal­ten.

Ansicht des Moseltales oberhalb Trier, im Vordergrund die Reste des römischen Amphitheaters, 1824/1827.

 

Sei­ne Ge­burt­stadt Trier hat­te ihn 1858 mit der Ver­lei­hung der Eh­ren­bür­ger­wür­de ge­ehrt. Seit 1961 ver­gibt sie al­le vier Jah­re den Ram­boux-Preis zur För­de­rung der frei­en bil­den­den Kunst. In Trier und in Köln wur­de ei­ne Stra­ße nach ihm be­nannt.

Werke (Auswahl)

1818 - Adam und Eva nach der Ver­trei­bung aus dem Pa­ra­dies, Köln, Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um/Fon­da­ti­on Cor­boud.

1822 – Die Brü­der Eber­hard, Köln, Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um/Fon­da­ti­on Cor­boud.

1826 – Fünf Ent­wür­fe für Wand­ma­le­rei­en mit Sze­nen aus der Wein­ern­te, Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um/Fon­da­ti­on Cor­boud.

1828 – Ent­wurf ei­ner drei­tei­li­gen Wand­ma­le­rei zur Auf­er­ste­hung Chris­ti für den Ost­chor des Trie­rer Doms, Düs­sel­dorf, Kunst­mu­se­um.

1829 – Selbst­bild­nis mit dem Bru­der Jo­hann Bap­tist Ram­boux, Pri­vat­be­sitz.

1844 – Drei Zeich­nun­gen vom Wei­ter­bau des Köl­ner Do­mes, Köl­ni­sches Stadt­mu­se­um, Gra­phi­sche Samm­lung.

1850 – Ge­stick­te Wand­be­hän­ge als Nach­bil­dun­gen der Chor­schran­ken­ma­le­rei­en, Köl­ner Dom, Me­tro­po­li­tan­ka­pi­tel.

1857 – Ma­le­rei­en für die Ka­pel­le des Wei­ßhau­ses in Köln-Klet­ten­berg (in si­tu).

Literatur

Ah­rens, Die­ter (Hg.), Jo­hann An­ton Ram­boux. An­sich­ten von Trier. Ka­ta­log des Städ­ti­schen Mu­se­ums Si­me­on­stift Trier, Trier 1991.

Bei­nes, Ralf Jo­han­nes: Jo­hann An­ton Ram­boux, in: Le­xi­kon für Plas­tik und plas­ti­sches Kunst­ge­wer­be in Köln: Künst­ler, Kunst­hand­wer­ker und Pro­du­zen­ten. (in Vor­be­rei­tung), er­scheint 2014.

Bra­cker, Jör­gen, Auf­fin­dung und Be­wah­rung ei­ner An­ti­ke um 1840 – Das Köl­ner Phi­lo­so­phen­mo­sa­ik, in: Wall­raf-Ri­ch­artz-Jahr­buch 28 (1966), S. 333-342.

Hart­mann, Wolf­gang, Zehn Dan­te-Aqua­rel­le von Jo­hann An­ton Ram­boux, in: Wall­raf-Ri­ch­artz-Jahr­buch 32 (1970), S. 165-192.

Ka­ta­log Lust und Ver­lust II. Cor­pus Band zu Köl­ner Ge­mäl­de­samm­lun­gen 1800–1860, hg. von Hil­trud Kier u, Frank Gün­ter Zehn­der, be­arb. von Su­san­ne Blö­cker, Ni­co­le Buch­mann, Gi­se­la Gold­berg, Ro­land Kri­schel, Köln 1998, bes. S. 536-539.

Mer­ze­nich, Chris­toph, Di di­let­t­an­za per un ar­tis­ta. Der Samm­ler Gio­van­ni An­to­nio Ram­boux in der Tos­ka­na, in: Lust und Ver­lust. Köl­ner Samm­ler zwi­schen Tri­ko­lo­re und Preu­ße­n­ad­ler, hg. von Hil­trud Kier u. Frank Gün­ter Zehn­der, Aus­stel­lungs­ka­ta­log (Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um Köln), Köln 1995, S. 303–314.

Na­re­di-Rai­ner, Paul von, Die Wand­tep­pi­che von Jo­hann An­ton Ram­boux im Köl­ner Dom­chor, in: Köl­ner Dom­blatt 43 (1978), S. 143-188. 

Ro­bels, Hel­la [u.a.], Jo­hann An­ton Ram­boux. Ma­ler und Kon­ser­va­tor 1790–1866, Aus­stel­lungs­ka­ta­log (Wall­raf-Ri­ch­artz-Mu­se­um Köln), Köln 1966.

Zahn, Eber­hard, Jo­hann An­ton Ram­boux in Trier, Trier 1980.

Online

Do­brz­e­cki-Lan­ger, Ali­na, „Ram­boux, Jo­hann An­ton“, in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 21 (2003), S. 129-130. [On­line]

Äußere Ansicht der römischen Bäder zu Trier, 1824/1827.

 
Zitationshinweis

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Mosler, Bettina, Johann Anton Ramboux, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-anton-ramboux/DE-2086/lido/57c95ba2b80b43.97362229 (21.07.2018)