Margareta Goussanthier

„Madame Buchela“, Seherin (1899-1986)

Lydia Becker (Bonn)

Margareta Goussanthier, 1962. (Kreisarchiv Ahrweiler)

„Bu­che­la“ steht auf ih­rem Grab­stein auf dem Fried­hof in Re­ma­gen – der Na­me, un­ter dem Mar­ga­re­ta Gous­san­t­hier in der brei­ten Öf­fent­lich­keit be­kannt war. Die „Bu­che­la“ war ei­ne deut­sche Wahr­sa­ge­rin, zu de­ren Kli­en­tel vie­le Pro­mi­nen­te ge­hör­ten, dar­un­ter auch Po­li­ti­ker. Die Vor­her­sa­gen der Bu­che­la fan­den in den 1950er-70er Jah­ren häu­fig ein Echo in den bun­des­deut­schen Me­di­en.

Ih­ren Me­moi­ren zur Fol­ge er­hielt sie den Ko­se­na­men „Bu­che­la“ (Be­to­nung auf der ers­ten Sil­be) von ih­rem Va­ter, Adam Mer­stein (ge­stor­ben 1945), ei­nem Mu­si­ker und Hau­sie­rer, nach der Bu­che, un­ter der sie zur Welt ge­kom­men ist. Ge­bo­ren am 12.10.1899 in Hon­zer­ath (heu­te Ge­mein­de Be­ckin­gen) im Saar­land, zog sie als Kind mit ih­rer Sin­ti-Fa­mi­lie von Ort zu Ort und half ihr, den Le­bens­un­ter­halt durch den Ver­kauf von Spit­zen­deck­chen zu ver­die­nen. Doch 1907 en­de­te das „Zi­geu­ner­le­ben“ für die da­mals Acht­jäh­ri­ge. Nach­dem ihr Bru­der An­ton beim Rei­ni­gen der Pis­to­le des Va­ters töd­lich ver­un­glückt war, ent­zo­gen die Be­hör­den den El­tern das Sor­ge­recht und die Toch­ter kam in das Wai­sen­haus der Bor­ro­mäe­rin­nen in St. Wen­del.

Schon vor­her hat­te Bu­che­la bei sich die Ga­be des „Se­hen­s“, wie sie es in ih­ren Me­moi­ren, die sie 1983 nie­der­schrei­ben ließ, nennt, ent­deckt; sie soll ein Er­be ih­rer Gro­ß­mut­ter ge­we­sen sein. Be­reits im Kin­des­al­ter ha­be sie den an­de­ren Kin­dern für ein paar Pfen­ni­ge die Zu­kunft of­fen­bart und auch den Tod ih­res Bru­ders vor­her­ge­se­hen. Das sei je­doch der ein­zi­ge Fall ge­we­sen, in dem sie Ein­sicht in die Zu­kunft der ihr na­he ste­hen­den Per­so­nen ge­habt ha­be und in der Zeit im Wai­sen­haus sei ihr die Ga­be so­gar kurz­zei­tig ab­han­den ge­kom­men. 

Nach­dem sie St. Wen­del ver­las­sen konn­te, ar­bei­te­te sie um 1920 für kur­ze Zeit als Dienst­mäd­chen in Le­bach. An­schlie­ßend leb­te sie mit ih­rer Mut­ter, Jo­se­phi­ne Mer­stein ge­bo­re­ne Adel, in Köln, wo sie den Le­bens­un­ter­halt durch Hau­sie­ren ver­dien­te und ab und an ei­nem Käu­fer, der ihr ge­fiel, die Zu­kunft vor­her­sag­te. Mit 23 Jah­ren hei­ra­te­te sie den Sin­to Adam Gous­san­t­hier (ge­stor­ben 1945). Das ge­mein­sa­me Kind starb bei der Ge­burt. Das Ehe­paar Gous­san­t­hier zog hau­sie­rend durchs Land, bis es nach der Macht­er­grei­fung der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten am 30.1.1933 ge­zwun­gen war, sich in Stotz­heim, ei­nem Stadt­teil von Eus­kir­chen, nie­der­zu­las­sen und nur noch heim­lich hau­sie­ren konn­te. Wäh­rend der 1930er Jah­re ge­rie­ten Sin­ti und Ro­ma zu­neh­mend in das Vi­sier des na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Re­gimes. Schon seit dem Kai­ser­reich hat­te es Er­las­se ge­ge­ben, die Sin­ti und Ro­ma in ih­ren Frei­hei­ten ein­schränk­ten, wie bei­spiels­wei­se das baye­ri­sche „Ge­setz zur Be­kämp­fung von Zi­geu­nern, Land­fah­rern und Ar­beits­scheu­en“ von 1926. Nach dem 30.1.1933 ver­schärf­te sich der An­ti­zi­ga­nis­mus, und die bis­her re­gio­nal be­schränk­ten Ver­ord­nun­gen wur­den auf das ge­sam­te Reich aus­ge­dehnt. Nach Er­lass des „Ge­set­zes zur Ver­hü­tung erb­kran­ken Nach­wuch­ses“ vom Ju­li 1933 wur­den Zwangs­ste­ri­li­sa­tio­nen durch­ge­führt und die Nürn­ber­ger Ge­set­ze fan­den auch für Sin­ti und Ro­ma An­wen­dung. Ab De­zem­ber 1937, nach In­kraft­tre­ten des so­ge­nann­ten „Aso­zia­len­er­las­ses“, muss­ten sie in Sam­mel­la­gern zu le­ben, von wo aus vie­le in die Ver­nich­tungs­la­ger de­por­tiert wur­den und dort um­ka­men.

Die Aus­wir­kun­gen der Maß­nah­men ge­gen Sin­ti und Ro­ma wie die des Zwei­ten Welt­kriegs be­kam auch Mar­ga­re­ta Gous­san­t­hier zu spü­ren. Bei Kriegs­aus­bruch 1939 wur­de ihr Mann zur Wehr­macht ein­ge­zo­gen. Sie selbst wur­de nicht de­por­tiert, ver­lor je­doch fast al­le ih­re An­ge­hö­ri­gen durch Krieg und Ver­fol­gung. Ih­re Mut­ter starb in Ausch­witz, ihr Ehe­mann als Sol­dat im La­za­rett kurz nach Kriegs­en­de. 

Auch ih­re wirt­schaft­li­che La­ge war nach 1945 schwie­rig. Im zer­stör­ten Nach­kriegs­deutsch­land war der Be­darf an Spit­zen­deck­chen, die sie wie­der zu ver­kau­fen be­gann, ge­ring, wes­halb sie sich mit dem Ver­kauf ih­rer Wa­re auf wohl­ha­ben­de­re Haus­hal­te be­schränk­te und ih­ren Kun­den, wenn sie es wünsch­ten, auch in den Au­gen las. Zu je­nen sol­len 1949 die Fürs­tin Eva Es­fan­dia­ry Bakhtia­ry (1906-1994) und ih­re Toch­ter Sora­ya (1932-2001) ge­hört ha­ben, der die Bu­che­la die Hei­rat mit ei­nem ge­krön­ten Haupt vor­aus­sag­te. Als Sora­ya 1951 Mo­ham­mad Re­za Pah­le­vi von Per­si­en (1919-1980, Schah 1941-1979) hei­ra­te­te, sah man die Weis­sa­gung als er­füllt an. Ih­re hell­se­he­ri­schen Diens­te spra­chen sich her­um. Be­son­ders be­liebt war sie bei ih­ren Kun­den für die Ei­gen­schaft, nur das „Gu­te“ preis­zu­ge­ben. „Das Schlech­te, ich sah es und be­hielt es für mi­ch“, sag­te sie spä­ter. 

1953 mach­te die da­mals 54-Jäh­ri­ge Schlag­zei­len, als der von ihr pro­phe­zei­te Wahl­sieg der CDU/CSU ein­trat. Sie er­hielt Bei­na­men wie die „Se­he­rin von Bon­n“ oder die „Py­thia vom Rhein“ und zähl­te zu­neh­mend pro­mi­nen­te Zu­kunfts­su­chen­de zu ih­rer Kli­en­tel. Da­zu ge­hör­ten nach ih­ren An­ga­ben Kon­rad Ade­nau­er, Ed­ward Ken­ne­dy (1932-2009) oder Ma­ri­ka Ki­li­us (ge­bo­ren 1943). Der Pa­bel-Ver­lag be­gann Ka­len­der mit Vor­aus­sa­gen der ­Wahr­sa­ge­rin zu ver­öf­fent­li­chen und sie selbst pu­bli­zier­te zwei Wer­ke über die Kunst des Se­hens. 

Zwi­schen 1958 und 1961 wohn­te Ma­da­me Bu­che­la in Bo­den­dorf (heu­te Bad Bo­den­dorf); 1960 be­zog sie ihr „He­xen­häus­chen“ – wie sie es tauf­te – in Re­ma­gen, des­sen Tü­ren so­wohl für An­ge­hö­ri­ge ih­rer Fa­mi­lie als auch für Rat­su­chen­de stets ge­öff­net wa­ren. Sie nahm ih­re Nef­fen Wolf­gang, Pe­ter und Jo­sef bei sich auf. Pe­ter hat­te das Kon­zen­tra­ti­ons­la­ger über­lebt und litt an Al­ko­hol­pro­ble­men, wäh­rend der ho­mo­se­xu­el­le Wolf­gang als Ex­zen­tri­ker be­kannt war. 

Be­son­de­re Be­rühmt­heit er­lang­te sie, als sie im Sol­da­ten­mord­fall Le­bach - ei­nem spek­ta­ku­lä­ren Mord an vier Sol­da­ten im dor­ti­gen Bun­des­wehr­stand­ort - am 25.4.1969 den ent­schei­den­den Hin­weis auf die Tä­ter gab, nach­dem sie den Fah­nungs­auf­ruf in der Fern­seh­sen­dung „Ak­ten­zei­chen XY...un­ge­lös­t“ ge­se­hen hat­te. Sie hat­te zwei Män­ner wie­der er­kannt, die sie zu­vor auf­ge­sucht und be­haup­te­tet hat­ten, die Fürs­tin Es­fan­dia­ry ha­be sie ge­schickt. Das hat­te das Miss­trau­en der 70-Jäh­ri­gen ge­weckt und sie hat­te sich das Kenn­zei­chen des Wa­gens der bei­den no­tiert, wel­ches sie an die Po­li­zei wei­ter­ge­ben konn­te. 

Nach­dem ihr Nef­fe Wolf­gang Mer­stein 1976 kurz nach sei­nem 50. Ge­burts­tag er­mor­det in sei­nem Zim­mer auf­ge­fun­den wor­den war, zog sie sich weit­ge­hend aus der Öf­fent­lich­keit zu­rück, ob­wohl ih­re Vor­aus­sa­gen im­mer wie­der Ge­gen­stand der Me­di­en wa­ren. Auch die Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se der „Py­thia vom Rhein“ wa­ren ein be­lieb­tes The­ma der Pres­se, da be­kannt war, dass sie für ih­re Diens­te kei­nen fes­ten Preis ver­lang­te, son­dern ih­re Kli­en­ten selbst ent­schei­den ließ, wie viel sie zah­len woll­ten. Zu­dem tat sie sich durch wohl­tä­ti­ge Spen­den her­vor und stand auch sonst im Ruf der Gro­ßzü­gig­keit.

Im Ju­li 1986 wech­sel­te sie mit 87 Jah­ren den Wohn­ort von Re­ma­gen nach Ober­win­ter. Der Orts­wech­sel zog ei­nen er­bit­ter­ten Rechts­streit zwi­schen der Fa­mi­lie, ins­be­son­de­re der Ad­op­tiv­toch­ter Hel­ma Gous­san­t­hier, und ei­ner Be­kann­ten Bu­che­las, Car­la Wie­de­king, nach sich, der man vor­warf, Ma­da­me Bu­che­la in Ober­win­ter fest­zu­hal­ten. Die Freun­din da­ge­gen gab an, der Se­he­rin Schutz vor de­ren Fa­mi­lie bie­ten zu wol­len, die Bu­che­la we­gen ih­res Gel­des aus­nut­zen wol­le. In dem Haus auf der Rhein­hö­he wur­de sie von der Au­ßen­welt völ­lig ab­ge­schirmt. Ein rich­ter­li­cher Be­schluss ent­schied letz­ten En­des, die kör­per­lich ge­schwäch­te Frau nicht nach Re­ma­gen zu­rück zu ho­len, so­lan­ge dies nicht de­ren aus­drück­li­cher Wil­le sei. Zu­dem mach­te ihr die be­freun­de­te As­tro­lo­gin Ruth Zu­cker das An­ge­bot, mit ihr nach Is­ra­el zu ge­hen. Doch da­zu kam es nicht mehr, da die „Se­he­rin von Bonn“ im Ok­to­ber 1986 we­gen ei­nes Herz-Lun­gen­lei­dens in das Bon­ner Mal­te­ser­kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wur­de, wo ­sie nach vier Wo­chen ver­starb. Der Ver­dacht der Tö­tung, den Car­la Wie­de­king kurz dar­auf ge­gen ei­ne An­ge­hö­ri­ge der Fa­mi­lie äu­ßer­te, wur­de von der Staats­an­walt­schaft fal­len ge­las­sen.

Ih­ren Ruhm ver­dank­te Mar­ga­re­ta Gous­san­t­hier ih­rer „Ga­be“, die ihr so­wohl glü­hen­de An­hän­ger als auch er­bit­ter­te Kri­ti­ker ein­brach­te. Ih­re Ver­bin­dung mit den ge­sell­schaft­li­chen und po­li­ti­schen Spit­zen der jun­gen Bun­des­re­pu­blik und mit dem schil­lern­den per­si­schen Kai­ser­paar ließ sie im­mer wie­der in die Schlag­zei­len der Bou­le­vard­pres­se ge­ra­ten. Wer im­mer sie aber per­sön­lich er­lebt hat, war von ih­rer Gro­ßzü­gig­keit und Be­schei­den­heit be­ein­druckt. 

Autobiographie

Bu­che­la: Ich aber sa­ge euch. Das Ver­mächt­nis der gro­ßen Se­he­rin, Ham­burg/Mün­chen 1983.

Zeitungsartikel (Auswahl)

Ranft, Fer­di­nand, "Die Leu­te lie­ben mich eben“. Die Se­he­rin von Bonn emp­fängt Be­such aus al­ler Welt – Po­li­ti­sche Pro­gno­sen für 1969, in: Die Zeit 3.1.1969.

Ja­kob, Hans Karl/Ra­de­ma­cher, Ralf, Un­ter ei­ner Bu­che wur­de sie ge­bo­ren (Die Se­he­rin vom Rhein: Bu­che­la), in: Ex­press 8.9.1986; Glück im Spiel und neue Lie­be. Das sag­te die Bu­che­la schon als Kind vor­aus, in: Ex­press 9.9.1986; „Sora­ya du wirst Kai­se­rin!“, in: Ex­press 10.9.1986; Plötz­lich zwei Mör­der vor der Tür, in: Ex­press 11.9.1986; Nef­fe Wolf­gang, der Haupt­mann von Re­ma­gen, in: Ex­press 15.9.1986; Die­ses Ver­bre­chen konn­te die Se­he­rin nicht vor­aus­se­hen. Freund er­stach ih­ren Nef­fen, in: Ex­press 16.9.1986; Le­bens­abend bei bes­ter Freun­din. Die Wahr­sa­ge­rin kehrt nie mehr nach Re­ma­gen zu­rück, in: Ex­press 20.9.1986.

Bo­den­stein, Joe F., Die Py­thia vom Rhein nach Is­ra­el ein­ge­la­den. Die Heil­kraft Je­ru­sa­lems soll der Bu­che­la hel­fen, As­tro­lo­gin Ruth Zu­cker aus Hai­fa: „Frie­de an hei­li­gen Stät­ten“, in: Rhein-Zei­tung 24.10.1986.

Ka­es, Wolf­gang, „Sie ist ei­ne star­ke Frau mit Le­bens­wil­len“. Is­rae­li­sche As­tro­lo­gin zum Be­fin­den der krebs­kran­ken Bu­che­la, in: Rhein-Zei­tung 25.10.1986.

Die „Se­he­rin von Bon­n“ starb 87jäh­rig, in: Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) 10.11.1986; Wahr­sa­ge­rin Ma­da­me Bu­che­la ist tot. „Py­thia vom Rhein“ starb 87jäh­rig im Mal­te­ser­kran­ken­haus, in: Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) 10.11.1986.

Frau Bu­che­la, die „Se­he­rin von Bon­n“, ist tot. Po­li­ti­ker such­ten ih­ren Rat, Längst nicht al­le Vor­aus­sa­gen tra­fen ein, in: Rhein-Sieg-An­zei­ger 10.11.1986.

Er­mitt­lun­gen im Fall Bu­che­la. Vor­wurf der Tö­tung er­ho­ben, in: Ge­ne­ral-An­zei­ger (Bonn) 7.6.1988.

Der Fall Bu­che­la. Kei­ne Spur von Gift, Ver­fah­ren ein­ge­stellt, in: Rhein-Zei­tung 27.7.1988.

Literatur

Bu­che­la (ei­gent­lich Mar­ga­re­the Gous­san­t­hier, geb. Mer­stein), in: Ko­eh­ler-Lut­ter­beck, Ur­su­la/Sie­den­topf, Mo­ni­ka, Frau­en im Rhein­land. Au­ßer­ge­wöhn­li­che Bio­gra­phi­en aus der Mit­te Eu­ro­pas, Köln 2004, S. 215-218.

Ginz­ler, Hil­de­gard, Die Se­he­rin Ma­da­me Bu­che­la (1899-1986). Ein Le­ben zwi­schen Bu­che und Bir­ke, in: Kreis­ver­wal­tung Ahr­wei­ler (Hg.): Hei­mat­jahr­buch für den Kreis Ahr­wei­ler 2000, Ahr­wei­ler 1999, S. 153.

Schopf, Ro­land, Zi­geu­ner, Sin­ti, Ro­ma und wir an­de­ren. Be­mer­kun­gen zu pro­blem­be­setz­ten Be­zie­hun­gen, in: Schopf, Ro­land (Hg.), Sin­ti, Ro­ma und wir an­de­ren. Bei­trä­ge zu pro­blem­be­setz­ten Be­zie­hun­gen, Müns­ter/Ham­burg 1994, S. 9-24.

 
Zitationshinweis

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Becker, Lydia, Margareta Goussanthier, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/margareta-goussanthier/DE-2086/lido/57c6d5560ebb40.29292299 (13.11.2018)