Max Braubach

Historiker (1899-1975)

Christoph Kampmann (Marburg)

Max Braubach, Porträtfoto. (Universitätsarchiv Bonn)

Max Brau­bach wirk­te seit 1928 als Or­di­na­ri­us für Ge­schich­te an der Uni­ver­si­tät Bonn und ver­fass­te in die­ser Zeit zahl­rei­che his­to­ri­sche Wer­ke, dar­un­ter wich­ti­ge Ar­bei­ten zur Ge­schich­te der rhei­ni­schen Ter­ri­to­ri­en im 17. und 18. Jahr­hun­dert und der Bon­ner Uni­ver­si­tät.

Max Brau­bach wur­de als Spross ei­ner Kölner Bür­ger­fa­mi­lie am 10.4.1899 in Metz ge­bo­ren, wo sein Va­ter als Lei­ter der staat­li­chen Berg­bau­ver­wal­tung tä­tig war. Nach dem Ab­itur streb­te Brau­bach die Of­fi­ziers­lauf­bahn an und nahm 1917/ 1918 als Mit­glied des Straß­bur­ger Hu­sa­ren­re­gi­ments am Ers­ten Welt­krieg teil. Nach dem Krieg wand­te er sich dem Stu­di­um der Ge­schich­te und Na­tio­nal­öko­no­mie zu, zu­nächst in Hei­del­berg und dann in Bonn, wo er en­ga­giert und au­ßer­or­dent­lich ziel­stre­big an sei­ner aka­de­mi­schen Kar­rie­re im Fach Ge­schich­te ar­bei­te­te: 1922 wur­de er in Bonn un­ter der Ägi­de von Aloys Schul­te zum Dr. phil. pro­mo­viert, schon 1924 ha­bi­li­tier­te er sich dort. Vier Jah­re spä­ter folg­te Brau­bach sei­nem aka­de­mi­schen Leh­rer auf des­sen Bon­ner Ge­schichts­lehr­stuhl nach.

Die­ser Er­folg war frei­lich we­ni­ger ziel­stre­bi­ger Kar­rie­re­pla­nung als der Ver­knüp­fung für Brau­bach glück­li­cher Um­stän­de ge­schul­det: Schul­tes Lehr­stuhl war von den drei Bon­ner Ge­schichts­or­di­na­ria­ten der­je­ni­ge, den die Uni­ver­si­tät auf Wei­sung des preu­ßi­schen Staa­tes seit 1840 ei­nem ka­tho­li­schen Lehr­stuhl­in­ha­ber vor­be­hielt. Als Lehr­stuhl­nach­fol­ger Schul­tes war zu­nächst der re­nom­mier­te Wie­ner His­to­ri­ker Hein­rich Rit­ter von Srbik (1878-1951) aus­er­se­hen, der je­doch das Bon­ner An­ge­bot 1926 aus­schlug und sei­ner­seits den jun­gen Bon­ner Pri­vat­do­zen­ten Brau­bach ins Ge­spräch brach­te – ein Vor­schlag, der von der Phi­lo­so­phi­schen Fa­kul­tät auf­ge­grif­fen und ak­zep­tiert wur­de.

Die Eta­blie­rung als Lehr­stuhl­in­ha­ber ver­schaff­te Brau­bach schon früh be­ruf­li­che Un­ab­hän­gig­keit als Wis­sen­schaft­ler, was sich vor al­lem nach 1933 als wich­tig er­wei­sen soll­te. Sie er­laub­te dem Bon­ner Hoch­schul­leh­rer, stets Dis­tanz ge­gen­über dem NS-Re­gime zu wah­ren, dem er per­sön­lich – an­ders als vie­le Wis­sen­schaft­ler, auch His­to­ri­ker, sei­ner Ge­ne­ra­ti­on – auf­grund sei­ner christ­li­chen, im Ka­tho­li­zis­mus wur­zeln­den Grund­hal­tung kei­ne Sym­pa­thie ent­ge­gen­brach­te.

Es war die­se von der NS-Ideo­lo­gie un­ab­hän­gi­ge, zu­gleich auch nicht of­fen re­gime­kri­ti­sche Po­si­ti­on, die Brau­bach 1936 als ge­eig­ne­ten Kan­di­da­ten für den Vor­sitz des tra­di­ti­ons­rei­chen und brei­ten­wirk­sa­men His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein er­schei­nen ließ, denn so ge­lang es Brau­bach, des­sen spe­zi­fi­sches Pro­fil zu be­wah­ren und zu­gleich des­sen Fort­exis­tenz zu ga­ran­tie­ren. Es ist be­zeich­nend, dass Brau­bach die­ses Amt über al­le po­li­ti­schen Um­wäl­zun­gen hin­weg bruch­los bis 1967 fort­füh­ren konn­te.

In di­rek­ten Kon­takt mit füh­ren­den Per­sön­lich­kei­ten des an­ti­na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Wi­der­stands kam Brau­bach in der Schluss­pha­se des Re­gimes, als er wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs als Re­ser­ve­of­fi­zier zum Stab des Mi­li­tär­be­fehls­ha­bers in Frank­reich ab­ge­ord­net wur­de. Die­se Er­fah­run­gen mach­te Brau­bach nach dem En­de des Kriegs und der Rück­kehr nach Bonn un­ge­wöhn­lich rasch auch wis­sen­schaft­lich nutz­bar, als er schon im Som­mer­se­mes­ter 1946 ein Se­mi­nar zum 20. Ju­li 1944 an­bot.

Nach dem En­de des Zwei­ten Welt­kriegs ver­stärk­te sich Brau­bachs hoch­schul­po­li­ti­sches und wis­sen­schafts­or­ga­ni­sa­to­ri­sches En­ga­ge­ment er­heb­lich und er­reich­te in den 50er und 60er Jah­ren sei­nen Hö­he­punkt. Dies galt zum ei­nen für den in­ner­uni­ver­si­tä­ren Be­reich. Brau­bach wur­de in wich­ti­ge uni­ver­si­tä­re Äm­ter be­ru­fen, dar­un­ter je­nes des Pro­de­kans be­zie­hungs­wei­se dann des De­kans der Phi­lo­so­phi­schen Fa­kul­tät in der schwie­ri­gen Zeit von 1946 bis 1948. Im Aka­de­mi­schen Jahr 1959/ 1960 über­nahm er das Amt des Rek­tors der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät. Zu­dem wirk­te Brau­bach als Ar­chi­var und Chro­nist sei­ner Uni­ver­si­tät, durch ei­ge­ne For­schun­gen, aber auch durch den in­sti­tu­tio­nel­len Aus­bau des Uni­ver­si­täts­ar­chivs, das un­ter sei­ner Ägi­de zu ei­ner leis­tungs­fä­hi­gen For­schungs­in­sti­tu­ti­on wur­de.

Ins­ge­samt zeu­gen die­se Ak­ti­vi­tä­ten von ei­ner un­ge­wöhn­li­chen, viel­leicht bei­spiel­lo­sen Iden­ti­fi­ka­ti­on mit „sei­ner" Uni­ver­si­tät. Da­zu passt, dass Brau­bach wohl­ge­fäl­lig und nicht oh­ne Stolz den Be­deu­tungs­ge­winn re­gis­trier­te, den sei­ne Uni­ver­si­tät durch die Ver­le­gung des Re­gie­rungs­sit­zes an den Rhein er­fuhr; als Rek­tor for­der­te er sei­ne Kol­le­gen nach­drück­lich auf, die deut­lich ge­wach­se­nen re­prä­sen­ta­ti­ven und po­li­ti­schen Auf­ga­ben, die ih­re Al­ma Ma­ter nun zeit­wei­se „an der Stel­le der Ber­li­ner Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät" aus­zu­üben ha­be, an­zu­neh­men und ak­tiv mit­zu­ge­stal­ten.

Doch auch jen­seits der Uni­ver­si­tät, zum Bei­spiel von po­li­ti­scher Sei­te, war nun ver­stärkt Brau­bachs Rat ge­fragt. Auf­grund sei­ner Hal­tung im "Drit­ten Reich", aber auch der eu­ro­päi­schen Ori­en­tie­rung sei­ner For­schun­gen spiel­te Brau­bach im Pro­zess der Neu­ori­en­tie­rung und in­sti­tu­tio­nel­len Öff­nung der deut­schen Ge­schichts­wis­sen­schaft nach dem Zwei­ten Welt­krieg ei­ne be­trächt­li­che Rol­le. So wirk­te Brau­bach an füh­ren­der Stel­le in je­ner Kom­mis­si­on mit, die ein­ge­setzt wor­den war, um die Grün­dung ei­nes „Deut­schen His­to­ri­schen In­sti­tuts" in Pa­ris vor­zu­be­rei­ten. Zu­gleich ge­hör­te Brau­bach zu den Grün­dungs­mit­glie­dern der „Ver­ei­ni­gung zur Er­for­schung der Neue­ren Ge­schich­te", ei­nem in­ter­na­tio­nal be­setz­ten Ex­per­ten­team, das ei­ne Edi­ti­on der eu­ro­päi­schen Frie­dens­kon­gres­se seit dem 17. Jahr­hun­dert vor­be­rei­te­te. Als ers­ter Vor­sit­zen­der die­ser Ver­ei­ni­gung fun­gier­te er über­dies als Grün­dungs­her­aus­ge­ber der Ac­ta Pa­cis West­pha­li­cae.

Die 1950er und 60er Jah­re wa­ren auch die Zeit von Brau­bachs grö­ß­ter wis­sen­schaft­li­cher Pro­duk­ti­vi­tät. Ins­ge­samt las­sen sich vier Schwer­punk­te im un­ge­wöhn­lich rei­chen his­to­rio­gra­phi­schen Schaf­fen Brau­bachs er­ken­nen: Die eu­ro­päi­sche Ge­schich­te des 17. und 18. Jahr­hun­derts; die Ge­schich­te der Rhein­lan­de, ins­be­son­de­re des Köl­ner Erz­stifts in die­ser Zeit; die Ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Bonn und schlie­ß­lich die Zeit­ge­schich­te bis 1945. Die wis­sen­schaft­li­che Her­an­ge­hens­wei­se Brau­bachs war da­bei in den ver­schie­de­nen The­men­be­rei­chen durch­aus ähn­lich: Ihm ging es in ers­ter Li­nie um die quel­len­na­he und prä­zi­se Re­kon­struk­ti­on der Ver­hal­tens­wei­sen und Ent­schei­dun­gen der von ihm be­trach­te­ten Ak­teu­re. Als zen­tra­le Auf­ga­be sah er es an, per­sön­li­che Le­bens­we­ge und Wech­sel­fäl­le der Ver­gan­gen­heit nach­zu­zeich­nen und ver­ständ­lich zu ma­chen – und zwar auch jen­seits der kon­kre­ten Re­le­vanz der be­trach­te­ten Ge­gen­stän­de in den his­to­ri­schen Ent­wick­lungs­pro­zes­sen.

Ent­spre­chend zeig­te er ei­ne gro­ße Zu­rück­hal­tung, sei­ne Er­geb­nis­se the­sen­ar­tig zu­zu­spit­zen, so dass es kaum mög­lich ist, sie zeit­ge­nös­si­schen his­to­rio­gra­phi­schen Po­si­tio­nen zu­zu­ord­nen: Schon sei­ne frü­hen Ar­bei­ten sind frei von in der zeit­ge­nös­si­schen Ge­schichts­schrei­bung ver­brei­te­ten kon­fes­sio­nell-po­li­ti­schen Ein­sei­tig­kei­ten. Ka­tho­lisch-gro­ß­deut­sche Fest­le­gun­gen la­gen ihm eben­so fern wie bo­rus­sisch-klein­deut­sche. Auf­fäl­lig ist wei­ter­hin sein Ver­zicht auf die theo­re­ti­sche Fun­die­rung sei­ner His­to­rio­gra­phie, und vor al­lem sei­ne Zu­rück­hal­tung, sich an his­to­rio­gra­phi­schen Kon­tro­ver­sen zu be­tei­li­gen. Auch in sei­ner rei­chen Re­zen­si­ons­tä­tig­keit leg­te er sich in die­ser Hin­sicht Zu­rück­hal­tung auf.

Die­se Cha­rak­te­ris­ti­ka kenn­zeich­nen in be­son­de­rer Wei­se das un­be­strit­te­ne Haupt­werk der Brau­bach­schen His­to­rio­gra­phie, die zwi­schen 1963 und 1965 er­schie­ne­ne, schlie­ß­lich auf fünf Bän­de an­ge­wach­se­ne Bio­gra­phie des Prin­zen Eu­gen von Sa­vo­yen (1663-1736), die Brau­bach selbst in be­mer­kens­wert de­fen­si­ver Wei­se als „Bio­gra­phie al­ten Stils" be­zeich­net hat. Zeit­ge­nös­sisch ist das Werk we­gen sei­nes um­fas­sen­den Zu­griffs, sei­ner Prä­zi­si­on und sei­nes Quel­len­reich­tums ge­lobt wor­den. Hin­ge­gen wur­de kri­ti­siert, dass der Ver­fas­ser auf ei­ne Straf­fung und kla­re Durch­kom­po­nie­rung sei­nes Stof­fes nach kla­ren Fra­ge­stel­lun­gen ver­zich­tet ha­be. Aus heu­ti­ger Per­spek­ti­ve hat das Werk da­durch den Vor­teil, auch zur quel­len­na­hen Be­ant­wor­tung von For­schungs­fra­gen mit Ge­winn her­an­ge­zo­gen wer­den zu kön­nen, die in der Früh­neu­zeit­for­schung der 1960er Jah­re noch kei­ne Rol­le ge­spielt ha­ben, aber in der ak­tu­el­len For­schung be­deut­sam sind. Die Zu­ver­läs­sig­keit, Ge­nau­ig­keit und die quel­len­na­he, meist auf in­ten­si­ver ar­chi­va­li­scher Re­cher­che fu­ßen­de Ar­beits­wei­se ver­lei­hen die­ser Ar­beit wie vie­len an­de­ren Stu­di­en Brau­bachs blei­ben­den Wert.

Dies gilt auch für die Ar­bei­ten Brau­bachs zur rhei­ni­schen Ge­schich­te. Im Mit­tel­punkt stand da­bei – ne­ben der Bon­ner Uni­ver­si­täts­ge­schich­te – die Ge­schich­te der rhei­ni­schen Lan­de vor 1789. Die äl­te­re His­to­rio­gra­phie hat­te sich mit die­sem Ge­gen­stand nur re­la­tiv we­nig be­fasst, weil de­ren Ent­wick­lung am Maß­stab der auf­ge­klär­ten Macht­staa­ten Preu­ßen und Ös­ter­reich ge­mes­sen wur­de und so auf ge­ring­schät­zi­ge Nicht­ach­tung stieß. Da­zu tra­ten na­tio­nal ge­präg­te Ver­dik­te über die Po­li­tik der geist­li­chen Kur­staa­ten, ins­be­son­de­re Kur­k­ölns. Brau­bach da­ge­gen lag dar­an, die geist­li­chen Staa­ten am Rhein und be­son­ders das Köl­ner Erz­stift als früh­mo­der­ne Ter­ri­to­ri­en ei­ge­nen Zu­schnitts und ei­ge­nen Werts zu be­schrei­ben. Dass die Ge­schich­te Kur­k­ölns in die­ser Pha­se heu­te kei­ne ter­ra in­co­gni­ta mehr ist, ver­dankt die Früh­neu­zeit­for­schung we­sent­lich den For­schun­gen Brau­bachs, auf des­sen Ar­bei­ten sich auch die ak­tu­el­le For­schung dank ih­rer Quel­len­nä­he zu stüt­zen ver­mag.

Max Brau­bach starb am 21.6.1975 und wur­de auf dem Pop­pels­dor­fer Fried­hof in Bonn bei­ge­setzt.

Werke (Auswahl)

Di­plo­ma­tie und geis­ti­ges Le­ben im 17. und 18. Jahr­hun­dert, Ge­sam­mel­te Ab­hand­lun­gen, Bonn 1969.
Klei­ne Ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Bonn, Bonn 1968.
Max Franz von Ös­ter­reich, letz­ter Kur­fürs­t von Köln un­d ­Fürst­bi­schof von Müns­ter, Ha­bi­li­ta­ti­ons­schrift, Müns­ter i. W. 1925.
Prinz Eu­gen von Sa­vo­yen, 5 Bän­de, Mün­chen 1963-1965.
Die Uni­ver­si­tät Bonn und die deut­sche Re­vo­lu­ti­on 1848/49, Bonn 1948.

Festschriften/Bibliographie

Rep­gen, Kon­rad / Skal­weit, Ste­phan, Spie­gel der Ge­schich­te. Fest­ga­be für Max Brau­bach zum 10. April 1964, Müns­ter 1964.
Be­cker, Tho­mas P., Bi­blio­gra­phie Max Brau­bach (1923-1974), in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 202 (1999), S. 75-93.

Literatur

Kampmann, Chris­toph, Ei­ne Bio­gra­phie „al­ten Stils"? Prinz Eu­gen und sei­ne Zeit in der his­to­ri­schen For­schung seit 1965, in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 202 (1999), S. 43-63.
Rep­gen, Kon­rad, Max Brau­bach. Le­ben und Werk, in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 202 (1999), S. 9-41.
Rep­gen, Kon­rad, Max Brau­bach zum Ge­dächt­nis, Pul­heim 2000.
Schol­tyseck, Joa­chim, Vom Spa­ni­schen Erb­fol­ge­krieg zum Wi­der­stand ge­gen Hit­ler: der Uni­ver­sal­ge­lehr­te Max Brau­bach, in: In­sti­tut für Ge­schichts­wis­sen­schaft (Hg.), 150 Jah­re His­to­ri­sches Se­mi­nar. Pro­fi­le der Bon­ner Ge­schichts­wis­sen­schaft. Er­trä­ge ei­ner Ring­vor­le­sung, Sieg­burg 2013, S. 179-192.

 
Zitationshinweis

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Kampmann, Christoph, Max Braubach, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/max-braubach-/DE-2086/lido/57c58712221d48.46896572 (24.04.2018)