Paul Egon Hübinger

Historiker, Wissenschaftspolitiker (1911-1987)

Wolfgang Löhr (Mönchengladbach)

Paul Egon Hübinger, Porträtfoto. (Universitätsarchiv Bonn)

Paul Egon Hü­bin­ger ver­stand sich als His­to­ri­ker, war aber zu­dem ei­ner der wich­tigs­ten Wis­sen­schafts­po­li­ti­ker der frü­hen Jah­re der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land.

Am 4.2.1911 wur­de Paul Egon Hü­bin­ger in Düs­sel­dorf als Sohn des Gym­na­si­al­leh­rers Dr. phil. An­ton Hü­bin­ger ge­bo­ren. Sei­ne Schul­zeit fiel in die un­ru­hi­ge Zeit der Wei­ma­rer Re­pu­blik. Als 1925 die tau­send­jäh­ri­ge Zu­ge­hö­rig­keit der Rhein­lan­de zum Reich ge­fei­ert wur­de, mach­te Hü­bin­ger sich die da­ma­li­ge Be­geis­te­rung für das deut­sche Va­ter­land zu ei­gen. Den­noch er­kann­te er schon früh, dass ei­ne en­ge deutsch-fran­zö­si­sche Zu­sam­men­ar­beit für die Zu­kunft Eu­ro­pas ent­schei­dend sein wür­de und man sich auf das ge­mein­sa­me Er­be be­sin­nen sol­le. Sein In­ter­es­se an Frank­reich führ­te da­zu, dass er sich nach sei­nem Ab­itur 1929 ent­schloss, Ro­ma­nis­tik und Ge­schich­te zu stu­die­ren. Da er zu­nächst Leh­rer an ei­ner Hö­he­ren Schu­le wer­den woll­te, wähl­te er als wei­te­res Fach Deutsch hin­zu. Bis auf ein Se­mes­ter in Mün­chen 1930 und ein Se­mes­ter in Pa­ris 1930/1931 ver­brach­te er die Haupt­stu­di­en­zeit in Bonn. Dort ge­hör­te er dem nicht­far­ben­tra­gen­den ka­tho­li­schen Stu­den­ten­ver­ein „Ar­mi­ni­a“ im KV an. Auch sein Va­ter war KVer ge­we­sen. Als aka­de­mi­sche Leh­rer be­ein­fluss­ten Hü­bin­ger stark sein spä­te­rer Dok­tor­va­ter, der Mit­tel­al­ter­his­to­ri­ker und re­nom­mier­te Er­for­scher ha­gio­gra­phi­scher Quel­len Wil­helm Le­vi­son und der Ro­ma­nist Ernst Ro­bert Cur­ti­us, der sich um ein Ver­ständ­nis der fran­zö­si­schen Kul­tur in Deutsch­land nach dem Ers­ten Welt­krieg be­müh­te.

1935 wur­de Hü­bin­ger mit ei­ner Ar­beit über die „welt­li­chen Be­zie­hun­gen der Kir­che von Ver­dun zu den Rhein­lan­den“ pro­mo­viert. Ein Jahr spä­ter leg­te er das Staats­ex­amen für das Hö­he­re Lehr­amt ab. Da­nach ent­schloss er sich, Ar­chi­var zu wer­den. Die­se Lauf­bahn war als Re­fu­gi­um ge­dacht, da an ei­ne Kar­rie­re als Hoch­schul­leh­rer, die Hü­bin­ger in­zwi­schen ins Au­ge ge­fasst hat­te, als be­ken­nen­der Ka­tho­lik und Schü­ler ei­nes jü­di­schen Pro­fes­sors nicht mehr zu den­ken war. 1937 ging er wie sein Freund Theo­dor Schief­fer an das In­sti­tut für Ar­chiv­wis­sen­schaft nach Ber­lin-Dah­lem. Dort leg­te er sein Zwei­tes Staats­ex­amen ab und nahm 1939 die Tä­tig­keit als Ar­chi­var am Staats­ar­chiv Ko­blenz auf. We­gen ei­nes Herz­feh­lers und ei­nes Knie­schei­ben­bruchs blieb er 1940 nach ei­ner kur­zen Etap­pe von zwei Mo­na­ten zu­nächst vom Mi­li­tär­dienst be­freit. Trotz spür­ba­rem Druck wei­ger­te er sich, der NS­DAP bei­zu­tre­ten.

1939/1940 hat­te Hü­bin­ger die Schrift­lei­tung der „An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein“ über­nom­men, de­nen Auf­sät­ze mit na­tio­nal­so­zia­lis­ti­scher Ideo­lo­gie erst gar nicht an­ge­bo­ten wur­den, weil ih­re Au­to­ren fürch­ten muss­ten, dass sie ab­ge­lehnt wor­den wä­ren. Für die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten galt die Zeit­schrift als „kle­ri­ka­les Or­gan“ (U. Pfeil).

1943 ge­lang es Hü­bin­ger, auf Grund ei­ni­ger Auf­sät­ze zur rhei­ni­schen und loth­rin­gi­schen Ge­schich­te nach Ein­ho­lung meh­re­rer po­si­ti­ver Gut­ach­ten, un­ter an­de­rem von dem in Bonn leh­ren­den Max Brau­bach, den Grad ei­nes Dr. phil. ha­bil. an der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät zu er­wer­ben. Ei­ne Do­zen­tur wur­de ihm frei­lich ver­wehrt, da er we­der der NS­DAP noch ei­ner ih­rer Un­ter­glie­de­run­gen an­ge­hör­te. Die NS-Gau­lei­tung „Mo­sel­land“ führ­te die­se Ab­sti­nenz auf „sei­ne star­ke kon­fes­sio­nel­le Bin­dun­g“ zu­rück. Die NS-Do­zen­ten­schaft lehn­te ihn aus glei­chen Grün­den ab. Als Mit­ar­bei­ter der „An­na­len“, die von ei­nem Ver­ein mit vie­len ka­tho­li­schen Pries­tern als Mit­glie­der her­aus­ge­ge­ben wür­de, sei ein en­ges Ver­hält­nis zur ka­tho­li­schen Kir­che wahr­schein­lich. Als der Bon­ner Uni­ver­si­täts­rek­tor Karl Chu­do­ba (1898-1976) ihn auf­for­der­te, sich da­zu zu äu­ßern, ent­wi­ckel­te er „akro­ba­ti­sche Ar­gu­men­ta­ti­ons­stra­te­gi­en, um sein Nicht­mit­glied­schaft in der NS­DAP zu be­grün­den“ (U. Pfeil). Chu­do­ba zeig­te sich be­ein­druckt und teil­te der Gau­lei­tung mit, ei­ne Geg­ner­schaft Hü­bin­gers ge­gen­über dem Na­tio­nal­so­zia­lis­mus sei „nicht mehr fest­stell­bar“ und be­an­trag­te er­neut ei­ne Do­zen­tur für Hü­bin­ger. Da­zu ist es nicht mehr ge­kom­men, Hü­bin­ger muss­te ab Ok­to­ber 1943 in der Wehr­macht die­nen.

Nach dem Krieg wur­de er von Ju­ni bis Ok­to­ber 1945 Per­sön­li­cher Re­fe­rent des Ober­prä­si­den­ten der Rhein­pro­vinz Hans Fuchs. Nach des­sen Ent­las­sung durch die Bri­ten im Ok­to­ber 1945 über­nahm Hü­bin­ger ab dem Win­ter­se­mes­ter 1945/1946 ei­ne be­zahl­te Do­zen­tur an der Uni­ver­si­tät Bonn. Von hier ging er von 1947 bis 1948 für ein Jahr an die eng­li­sche Uni­ver­si­tät Cam­bridge. 1950 er­hielt er in Bonn ein Ex­tra­or­di­na­ri­at und 1951 im west­fä­li­schen Müns­ter ei­nen or­dent­li­chen Lehr­stuhl. 1954 wech­sel­te er in das Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um, wo er die Lei­tung der Kul­tur­ab­tei­lung über­nahm. Dort wid­me­te er sich ne­ben an­de­rem dem Auf- und Aus­bau des Bun­des­ar­chivs in Ko­blenz, der Grün­dung des In­sti­tuts für Zeit­ge­schich­te in Mün­chen und des Cent­re al­le­mand de re­cher­ches his­to­ri­ques in Pa­ris, dem Vor­läu­fer des heu­ti­gen Deut­schen His­to­ri­schen In­sti­tuts. Des­sen Lei­tung zu über­neh­men, lehn­te er 1969 ab. We­gen sei­ner Ver­diens­te um die deutsch-fran­zö­si­sche Aus­söh­nung wur­de er mit der Mit­glied­schaft in der fran­zö­si­schen Eh­ren­le­gi­on ge­ehrt. 1986 er­hielt er das Gro­ße Bun­des­ver­dienst­kreuz.

Ob­gleich Hü­bin­ger im Mi­nis­te­ri­um er­folg­reich Kul­tur­po­li­tik be­trieb, nahm er 1959 ei­nen Ruf an die Uni­ver­si­tät Bonn auf ei­nen Lehr­stuhl für mit­tel­al­ter­li­che und neue­re Ge­schich­te an, der durch den Tod von Wil­ly Flach (1903-1958) frei ge­wor­den war. Hü­bin­ger hielt sei­ne Vor­le­sun­gen, oh­ne von ei­nem Ma­nu­skript ab­zu­le­sen. Da­durch wur­de sein Vor­trag höchst le­ben­dig. Da­bei kam ihm sei­ne Sprach­ge­wandt­heit zu gu­te. In sei­nen Se­mi­na­ren lei­te­te er die Teil­neh­mer, de­ren Zahl er be­wusst klein hielt, an, wis­sen­schaft­li­che Pro­ble­me zu er­ör­tern und kei­ne vor­ge­fer­tig­ten Aus­ar­bei­tun­gen zu ver­le­sen. Er war „ein be­geis­ter­ter und be­geis­tern­der Leh­rer“ (R. Kott­je). Bei ihm wie an­de­ren Kol­le­gen am His­to­ri­schen Se­mi­nar stand im Vor­der­grund, ei­ne Füh­rungs­schicht für die Ar­chiv-, Bi­blio­theks- und Hoch­schul­lauf­bahn her­an­zu­bil­den. Be­kannt wa­ren Hü­bin­gers „Post­se­mi­na­re“, zu de­nen man sich nach dem Se­mi­nar in ei­ner Gast­stät­te traf und es recht fröh­lich zu­ging. Hü­bin­ger glänz­te da­bei durch sei­ne um­fas­sen­de All­ge­mein­bil­dung und sei­ne geist­vol­len Ein­fäl­le. Er lieb­te die Mu­sen, die klas­si­sche Mu­sik, die Dicht­kunst und kann­te „sei­nen Goe­the“, in des­sen Stil er „kunst­vol­le Dis­ti­chen“ schrei­ben konn­te (M. Pa­pe).

Hü­bin­ger war ver­hei­ra­tet mit Jut­ta ge­bo­re­ne Oeh­ring (1912-1991). Aus der Ehe gin­gen vier Söh­ne her­vor. Un­ter ih­rem Mäd­chen­na­men pu­bli­zier­te Jut­ta Hü­bin­ger ab der Mit­te der 1970er Jah­re un­ter an­de­rem Ge­dich­te. Gut be­freun­det war sie mit der Jour­na­lis­tin und Schrift­stel­le­rin Vil­ma Sturm (1912-1995), ei­ner der Mit­be­grün­de­rin­nen des Po­li­ti­schen Nacht­ge­be­tes in der An­to­ni­ter­kir­che in Köln.

Auf­merk­sam nahm Hü­bin­ger am po­li­ti­schen Le­ben teil. Nach 1945 ver­lang­te er nach­drück­lich ei­ne „Re­vi­si­on des Ge­wis­sen­s“ und fühl­te sich für ei­ne Er­zie­hung zur De­mo­kra­tie ver­ant­wort­lich. 1962 ge­hör­te er zu den 63 Bon­ner Pro­fes­so­ren, die sich an den Deut­schen Bun­des­tag wand­ten und sich „tief be­trof­fen“ zeig­ten, über das, was im Zu­sam­men­hang mit den Maß­nah­men ge­gen den ,Spie­gel‛ über die da­ma­li­gen in­nen­po­li­ti­schen Zu­stän­de of­fen­bar ge­wor­den sei.

Hü­bin­ger ver­stand sich zwar als Me­diä­vist, war aber al­les an­de­re als fach­lich ein­sei­tig. So be­schäf­tig­te er sich mit Grund­satz­fra­gen der Ge­schich­te und dem Ge­schichts­bild, schrieb ei­ne sti­lis­tisch aus­ge­feil­te Ge­schich­te des Bon­ner His­to­ri­schen Se­mi­nars und be­fass­te sich in ei­ner um­fang­rei­chen Un­ter­su­chung mit den Um­stän­den, die zur Ab­er­ken­nung der Eh­ren­dok­tor­wür­de Tho­mas Manns (1875-1955) durch die Bon­ner Uni­ver­si­tät am 19.12.1936 ge­führt hat­ten.

Hü­bin­ger hin­ter­ließ kein rie­si­ges Oeu­vre. Oft be­ton­te er, nicht al­les, was er an Vor­trä­gen ge­hal­ten ha­be, müs­se auch im Druck er­schei­nen. Er mach­te sich kei­ne Il­lu­sio­nen dar­über, wie schnell Ver­öf­fent­li­chun­gen über­holt wa­ren und lehn­te aus­drück­lich ei­ne Fest­schrift für sich ab.

Bis 1985 hat Hü­bin­ger, ob­gleich Eme­ri­tus seit 1979, noch ge­le­sen. Am 26.6.1987 starb er in Bonn. Da­mit en­de­te das Le­ben „ei­nes der be­deu­tends­ten deut­schen Wis­sen­schafts­po­li­ti­kers und Me­diä­vis­ten“ der Zeit nach dem Zwei­ten Welt­krieg (U. Pfeil).

Schriften (Auswahl)

Die welt­li­chen Be­zie­hun­gen der Kir­che von Ver­dun zu den Rhein­lan­den, Bonn 1935.

1100 Jah­re Stift und Es­sen (Bei­trä­ge zur Ge­schich­te von Stadt und Stift Es­sen 68), Es­sen 1952.

Spät­an­ti­ke und frü­hes Mit­tel­al­ter, Darm­stadt 1959, 4. Auf­la­ge 1977.

Das His­to­ri­sche Se­mi­nar der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät zu Bonn 1861-1961. Vor­läu­fer - Grün­dung - Ent­wick­lung. Ein Weg­stück deut­scher Uni­ver­si­täts­ge­schich­te, Bonn 1963.

Die letz­ten Wor­te Papst Gre­gors VII., Op­la­den 1973.

Tho­mas Mann, die Uni­ver­si­tät Bonn und die Zeit­ge­schich­te. Drei Ka­pi­tel deut­scher Ver­gan­gen­heit aus dem Le­ben ei­nes Dich­ters 1905-1955, Mün­chen/Wien 1974.

Li­ber­tas im­pe­rii - Li­ber­tas eccle­siae im Wi­der­streit. Ein be­weg­tes Ka­pi­tel aus der Ge­schich­te von Maas­tricht, Lüt­tich und Aa­chen in den Ta­gen Kai­ser Fried­richs II. und Kö­nig Hein­richs, in: Zeit­schrift des Aa­che­ner Ge­schichts­ver­eins 84/85 (1977/78), Teil 1, S. 71-128.

Grün­dung und Stif­ter des Ver­eins Beet­ho­ven-Haus, in: Di­ver­ti­men­to für Her­mann J. Abs, Bonn 1981, S. 135-228.

Aus­ge­wähl­te Auf­sät­ze und Vor­trä­ge. Bei­trä­ge zur Ge­schich­te Eu­ro­pas und der Rhein­lan­de in Mit­tel­al­ter und Neu­zeit, hg. von Ma­gnus Dit­sche und Ray­mund Kott­je, Bonn 1990.

**_Nach­ru­fe

_** Ewig, Eu­gen, in: Jahr­buch der Rhei­nisch-West­fä­li­schen Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten, 1988, S. 40-44.

Kott­je, Ray­mund, in: Bon­ner Uni­ver­si­täts-Nach­rich­ten 170, No­vem­ber 1987, S. 33-34.

Kott­je, Ray­mund, in: His­to­ri­sches Jahr­buch 108 (1989), S. 512-515.

Lep­per, Her­bert, in: Zeit­schrift des Aa­che­ner Ge­schichts­ver­eins 94/95 (1987/88), S. 535-537.

Rep­gen, Kon­rad [u .a.], In me­mo­ri­am Paul-Egon Hü­bin­ger (Al­ma Ma­ter. Bei­trä­ge zur Ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Bonn 68), Bonn 1988.

Schief­fer, Theo­dor, in: Der Ar­chi­var 40 (1987), Sp. 637-639._ _

Literatur

Kott­je, Ray­mund, Paul-Egon Hü­bin­ger. Zu Le­bens­weg und-werk, in: Paul Egon Hü­bin­ger, Aus­ge­wähl­te Auf­sät­ze und Vor­trä­ge, S. XIII-XIX.

Pa­pe, Mi­cha­el, Von Preu­ßen nach West­eu­ro­pa. Ste­phan Skal­weit und die Bon­ner Ge­schichts­wis­sen­schaft 1947-1982, Bonn 2010.

Paul Egon Hü­bin­ger, in: Pe­ter­sohn, Jür­gen (Hg.), Der Kon­stan­zer Ar­beits­kreis für mit­tel­al­te­ri­sche Ge­schich­te. Die Mit­glie­der und ihr Werk. Ei­ne bio-bi­blio­gra­phi­sche Do­ku­men­ta­ti­on, Stutt­gart 2001, S. 199-203.

Pfeil, Ul­rich, Die „Ge­ne­ra­ti­on 1910“. Rhei­nisch-ka­tho­li­sche Me­diä­vis­ten vom „Drit­ten Reich“ zur Bun­des­re­pu­blik, in: Ge­schich­te im Wes­ten 26 (2011), S. 61-87.

Pfeil, Ul­rich, Paul Egon Hü­bin­ger. Vom Um­gang mit dem An­pas­sungs­druck, in: Pfeil, Ul­rich (Hg.), Das deut­sche His­to­ri­sche In­sti­tut Pa­ris und sei­ne Grün­dungs­vä­ter. Ein per­so­nen­ge­schicht­li­cher An­satz, Mün­chen 2007, S. 235-271.

Stump, Wolf­gang, Hü­bin­ger, Paul Egon, in: Bio­gra­phi­sches Le­xi­kon de­s­ KV, Bd. 2, Schern­feld 1993, S. 63-64.

 
Zitationshinweis

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Löhr, Wolfgang, Paul Egon Hübinger, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-egon-huebinger/DE-2086/lido/57c8348427bfe2.18403696 (15.11.2018)