Peter Joseph Lenné

Gartenkünstler (1789–1866)

Kerstin Walter (Pulheim)

Peter Joseph Lenné, Porträt, Lithographie von Friedrich Jentzen (1815-1901) nach einer Zeichnung von Franz Krüger (1797-1857), 1854. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Schon zu Leb­zei­ten war der Gar­ten­künst­ler Pe­ter Jo­seph Len­né re­nom­miert, weil er über Jahr­zehn­te für das preu­ßi­sche Kö­nigs­haus tä­tig war. In der Kunst­ge­schich­te hat er ei­nen fes­ten Platz als her­aus­ra­gen­der Ver­tre­ter des spä­ten Land­schafts­gar­ten­stils in Deutsch­land, der die Wand­lung zum His­to­ris­mus voll­zog. Zu­vor hat­ten Fürst Leo­pold III. Fried­rich Franz von An­halt-Des­sau (1740-1817), Fried­rich Lud­wig von Sckell (1750-1823), Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Wey­he und Fürst Her­mann von Pück­ler-Mus­kau (1785-1871) ma­ß­geb­lich zur Eta­blie­rung des Land­schafts­gar­ten­stils in Deutsch­land bei­ge­tra­gen. In­ter­na­tio­nal ist das Wir­ken Len­nés vor al­lem im Zu­sam­men­hang mit dem Welt­kul­tur­er­be in Pots­dam ge­wür­digt wor­den. Dass Len­né aus dem Rhein­land stamm­te und dort eben­falls be­deu­ten­de Wer­ke schuf, ist hin­ge­gen we­ni­ger be­kannt.

Pe­ter Jo­seph Len­né wur­de am 29.9.1789 in Bonn als Spross ei­ner Gärt­ner­dy­nas­tie ge­bo­ren, die über meh­re­re Ge­ne­ra­tio­nen Hof­gärt­ner her­vor­ge­bracht hat. Sein Ge­burts­haus (Kon­vikt­stra­ße 4) be­fin­det sich in der Nä­he des ehe­ma­li­gen kur­fürst­li­chen Zoll­hau­ses (Al­ter Zoll). Sein Va­ter, Pe­ter Jo­seph Len­né der Äl­te­re (1756-1821), war zu die­ser Zeit Hof­gärt­ner in Bonn und hat­te die­se Po­si­ti­on vom ei­ge­nen Va­ter, Jo­hann Cu­ni­bert Len­né (1714-1787), über­nom­men. Sei­ne drei­jäh­ri­ge Gärt­ner­aus­bil­dung ab­sol­vier­te Pe­ter Jo­seph Len­né der Jün­ge­re ab 1805 bei sei­nem On­kel Jo­seph Cle­mens Wey­he dem Äl­te­ren (1749-1813) in Brühl. In­so­fern lern­te er die dor­ti­gen ba­ro­cken An­la­gen von Schloss Au­gus­tus­burg und Schloss Fal­ken­lust sehr ge­nau ken­nen, mit de­nen er sich spä­ter noch in­ten­siv ge­stal­te­risch be­schäf­ti­gen soll­te.

 

Nach sei­ner Gärt­ner­leh­re, die er 1808 be­en­de­te, un­ter­nahm er aus­ge­dehn­te Rei­sen, die mit ver­schie­de­nen Stu­di­en- und Ar­beits­auf­ent­hal­ten ver­bun­den wa­ren. Be­son­ders be­mer­kens­wert ist sei­ne Rei­se nach Pa­ris, die ihn 1811 zum Jar­din des Plan­tes (Bo­ta­ni­scher Gar­ten) führ­te; dort konn­te sich Len­né ein rei­ches Fach­wis­sen über exo­ti­sche Ge­wäch­se an­eig­nen. Sei­ne pla­ne­ri­schen Kennt­nis­se ver­tief­te er bei dem Ar­chi­tek­ten Jean Ni­cho­las Louis Du­rand (1760-1834) an der Eco­le Po­ly­tech­ni­que. Nach der Rück­kehr aus Pa­ris (Som­mer 1812) un­ter­nahm er Rei­sen nach Süd­deutsch­land und Ös­ter­reich. Es ist an­zu­neh­men, dass Len­né da­mals auch von Sckell ken­nen lern­te, des­sen frü­he Land­schafts­gär­ten er in Aschaf­fen­burg (Schön­busch) und in Mün­chen (Eng­li­scher Gar­ten) be­such­te. Wie schon vor ihm sein äl­te­rer Cou­sin Ma­xi­mi­li­an Fried­rich Wey­he ar­bei­te­te auch Len­né län­ge­re Zeit in Schön­brunn bei Wien un­ter Hof­gärt­ner Franz Boos (1753-1832). Da­nach kehr­te er kurz­zei­tig zu sei­nem Va­ter zu­rück, der in­zwi­schen in Ko­blenz ar­bei­te­te.

Von Peter Joseph Lenné ab 1842 umgestalteter Park von Schloss Augustusburg in Brühl, Foto: Jürgen Gregori. (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland)

 

Wahr­schein­lich durch Ver­mitt­lung des preu­ßi­schen Staats­kanz­lers Karl Au­gust Frei­herr von Har­den­berg (1750-1822) er­hielt Pe­ter Jo­seph Len­né in Pots­dam die Chan­ce sei­nes Le­bens: Im Schloss­park Sans­sou­ci be­gann er 1816 als Gärt­ner­ge­sel­le und mach­te rasch Kar­rie­re. 1822 wur­de ihm ein Stu­di­en­auf­ent­halt in Eng­land er­mög­licht, rund 100 Jah­re nach Ent­ste­hung der ers­ten eng­li­schen Land­schafts­gär­ten, al­so zu ei­ner Zeit, als sich dort be­reits deut­li­che Re­form­be­stre­bun­gen ab­zeich­ne­ten; vor die­sem Hin­ter­grund ist Len­nés ei­ge­ner künst­le­ri­scher An­satz zu se­hen. Be­reits 1824 wur­de Len­né un­ter Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. (Re­gie­rungs­zeit 1797-1840) zum Gar­ten­di­rek­tor er­nannt, 1854 be­för­der­te ihn Kö­nig Fried­rich Wil­helm IV. (Re­gie­rungs­zeit 1840-1858) zum Ge­ne­ral-Gar­ten­di­rek­tor der kö­nig­lich-preu­ßi­schen Gär­ten.

Schon bald nach sei­ner An­kunft in Pots­dam im Jahr 1816 be­gab sich Len­né an Pla­nun­gen für Sans­sou­ci. Nach Jah­ren der Ver­nach­läs­si­gung wäh­rend der Na­po­leo­ni­schen Krie­ge soll­te ei­ne zeit­ge­mä­ße „Ver­schö­ne­rung" des Schloss­parks er­fol­gen. Al­ler­dings sa­hen sei­ne ers­ten ehr­gei­zi­gen Ent­wurfs­plä­ne so weit­rei­chen­de Än­de­run­gen vor, dass von de­ren Aus­füh­rung Ab­stand ge­nom­men wur­de. Ins­be­son­de­re woll­te Len­né da­mals die auf das Neue Pa­lais zu­füh­ren­de Haupt­ach­se be­sei­ti­gen, um dort ei­nen Land­schafts­gar­ten mit völ­lig neu­er We­ge­füh­rung, gro­ßzü­gi­gen Ra­sen- und Was­ser­flä­chen so­wie ma­le­risch kom­po­nier­ten Ge­hölz­grup­pen ein­zu­fü­gen.

Die von Peter Joseph Lenné 1862-1864 gestaltete Kölner, Foto: Jürgen Gregori. (LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland)

 

Die gar­ten­künst­le­ri­sche Ent­wick­lung Len­nés lässt sich beim Schloss­park Sans­sou­ci bes­tens nach­voll­zie­hen, denn von ei­ner Zer­stö­rung ba­ro­cker An­la­gen dis­tan­zier­te er sich spä­ter. In Pots­dam nahm Len­né schlie­ß­lich über Jahr­zehn­te die Um­ge­stal­tung ein­zel­ner Par­ti­en vor und dar­über hin­aus auch die Pla­nung er­gän­zen­der Neu­an­la­gen – et­wa des Gar­tens vom Char­lot­ten­hof, des Nor­di­schen und des Si­zi­lia­ni­schen Gar­tens auf der Oran­ge­rie­ter­ras­se. Er er­ziel­te ei­ne Park­an­la­ge, die so­wohl ar­chi­tek­to­ni­sche Gär­ten als auch Land­schafts­gär­ten um­fasst. Der un­ter­schied­li­che Stil der se­pa­ra­ten Gär­ten kor­re­spon­diert je­weils mit den Ge­bäu­den, auf die sie aus­ge­rich­tet sind. Tat­säch­lich voll­zog Len­né in sei­ner Lauf­bahn die Ent­wick­lung vom klas­si­schen Land­schafts­gar­ten zum His­to­ris­mus in der Gar­ten­kunst. Seit 1990 steht die rund 500 Hekt­ar um­fas­sen­de Ge­samt­an­la­ge der Schlös­ser und Parks von Pots­dam und Ber­lin, an de­ren Ge­stal­tung Len­né über Jahr­zehn­te ganz ent­schei­den­den An­teil hat­te, als Welt­er­be un­ter dem Schutz der UNESCO. Len­né war als Gar­ten­künst­ler auch in­ten­siv mit der Stadt­pla­nung Ber­lins be­fasst – ent­wi­ckel­te Be­bau­ungs­plä­ne, ge­stal­te­te Ka­nä­le, Pracht­stra­ßen, Stadt­plät­ze und schuf zahl­rei­che öf­fent­li­che Grün­an­la­gen zur Ver­bes­se­rung der Le­bens­qua­li­tät in der mit zu­neh­men­der In­dus­tria­li­sie­rung rasch wach­sen­den Groß­stadt.

In sei­ner rhei­ni­schen Hei­mat über­nahm Pe­ter Jo­seph Len­né ab 1842 im Auf­trag von Kö­nig Fried­rich Wil­helm IV. Um­ge­stal­tungs­pla­nun­gen für den Park von Schloss Au­gus­tus­burg und Schloss Fal­ken­lust in Brühl, wo er sei­ne Lehr­jah­re ver­bracht hat­te. In die­ser spä­ten Pha­se war es für Len­né cha­rak­te­ris­tisch, den vor­han­de­nen, seit 1729 an­ge­leg­ten ba­ro­cken Par­terre­gar­ten von Do­mi­ni­que Gi­rard (cir­ca 1680-1738) weit­ge­hend zu er­hal­ten und nur im De­tail dem Zeit­ge­schmack an­zu­pas­sen. Als Ein­fas­sung schuf er auf dem be­wal­de­ten Are­al des Tier­gar­tens ei­nen Land­schafts­gar­ten, der für die Öf­fent­lich­keit be­stimmt war. Die zur glei­chen Zeit er­bau­te und über Brühl durch den Land­schafts­gar­ten ge­führ­te Ei­sen­bahn­stre­cke von Köln nach Bonn be­zog Len­né ge­stal­te­risch mit ein. Seit sie 1844 den Be­trieb auf­ge­nom­men hat­te, war ein re­ger Zu­strom von Park­be­su­chern zu ver­zeich­nen. Als UNESCO-Welt­er­be­stät­te (seit 1984) ge­nie­ßen die Schlös­ser von Brühl und ih­re An­la­gen in­zwi­schen ei­nen be­son­de­ren Schutz­sta­tus und in­ter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit.

In Ko­blenz, wo der 1821 ver­stor­be­ne Va­ter über vie­le Jah­re als Gar­ten­di­rek­tor tä­tig war, wirk­te Pe­ter Jo­seph Len­né ab 1856 bis 1861 im Auf­trag der spä­te­ren deut­schen Kai­se­rin Au­gus­ta (1811-1890) ne­ben Fürst von Pück­ler-Mus­kau ma­ß­geb­lich an der Ge­stal­tung der Rhein­an­la­gen (Kai­se­rin-Au­gus­ta-An­la­gen) im öst­li­chen Um­feld des Schlos­ses mit. Hier konn­te auf ei­nem meh­re­re Ki­lo­me­ter lan­gen, je­doch teils nur et­wa 30 Me­ter brei­ten ver­wil­der­ten Uferare­al ei­ne städ­te­bau­lich be­deut­sa­me Ver­bin­dung zum Rhein ge­schaf­fen wer­den. Im Schat­ten zahl­rei­cher Al­le­en und Baum­rei­hen konn­te die Be­völ­ke­rung an in­ten­siv ge­stal­te­ten Gar­ten­par­ti­en un­ter­schied­li­cher Stil­rich­tun­gen mit präch­ti­gen Schmuck­bee­ten vor­bei­fla­nie­ren und das Rhein­pan­ora­ma ge­nie­ßen. Ver­schie­de­ne Mo­nu­men­te wur­den in­te­griert: Ein Ab­guss der Len­né-Büs­te von Da­ni­el Chris­ti­an Rauch (1777-1857), die sich im Schloss­park Sans­sou­ci be­fin­det, er­in­nert seit 1895 an den be­rühm­ten Gar­ten­künst­ler. In­fol­ge der Zer­stö­run­gen des Zwei­ten Welt­kriegs und spä­te­rer Um­ge­stal­tun­gen wur­den die Rhein­an­la­gen über­formt. Im Zu­ge der Bun­des­gar­ten­schau 2011 konn­ten in den Rhein­an­la­gen und eben­so im Park von Burg Stol­zen­fels mit sei­nem Per­go­lag­ar­ten, der eben­falls Len­nés gar­ten­künst­le­ri­sche Hand­schrift trägt, not­wen­di­ge Sa­nie­rungs­maß­nah­men vor­ge­nom­men wer­den.

Sein letz­tes her­aus­ra­gen­des Gar­ten­kunst­werk schuf Len­né in Köln: Die Flo­ra wur­de 1862 von ei­nem groß­bür­ger­li­chen Kreis in­iti­iert, der ei­ne „Ak­ti­en­ge­sell­schaft zur An­la­ge ei­nes Bo­ta­ni­schen Zier- und Lust­gar­tens" ins Le­ben rief und den kö­nig­li­chen Ge­ne­ral-Gar­ten­di­rek­tor als Ge­stal­ter ge­win­nen konn­te. Len­né ver­folg­te bei der 1864 er­öff­ne­ten Flo­ra nach ei­ge­nem Be­kun­den das künst­le­ri­sche Ziel, die „Ge­schich­te der Gar­ten­kunst in den ver­schie­de­nen Stil­ar­ten zur le­ben­di­gen An­schau­ung zu brin­gen". In ih­rer Ge­samt­an­la­ge steht die Flo­ra in der Tra­di­ti­on des Land­schafts­gar­tens. Im Um­feld des Glas­pa­las­tes, der an den Chrys­tal Pa­lace der Lon­do­ner Welt­aus­stel­lung von 1851 er­in­nert, schuf Len­né se­pa­ra­te Gär­ten, die ver­schie­de­ne Stil­rich­tun­gen zi­tie­ren. Vor der süd­li­chen Haupt­fas­sa­de brei­te­te Len­né ein Par­terre im Stil fran­zö­si­scher Ba­rock­an­la­gen aus. Auf der west­li­chen Sei­te ent­stand ei­ne for­ma­le An­la­ge, die mit ih­rer zen­tra­len Kas­ka­de und den be­glei­ten­den Lau­ben­gän­gen auf ita­lie­ni­sche Gär­ten der Re­nais­sance an­spielt. Die Flo­ra gilt da­mit ganz zu Recht als Meis­ter­werk des His­to­ris­mus.

Sei­nen Ru­he­stand hat­te Pe­ter Jo­seph Len­né in Ko­blenz ver­brin­gen wol­len, und er ließ da­zu im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter ein neu­es Haus bau­en – be­zie­hen konn­te er es je­doch nicht mehr. Pe­ter Jo­seph Len­né starb am 23.1.1866 in Pots­dam und wur­de auf dem Born­sted­ter Fried­hof be­stat­tet.

Im Rhein­land er­in­nern meh­re­re nach ihm be­nann­te Stra­ßen, un­ter an­de­rem in Bonn, Ko­blenz und Düs­sel­dorf, an Len­né.

Quellen (Auswahl)

Be­stands­ka­ta­log der Ber­li­ner Plä­ne von Pe­ter Jo­seph Len­né, be­arb. von Cle­mens Alex­an­der Wim­mer, Ber­lin 1990.

Pe­ter Jo­seph Len­né. Ka­ta­log der Zeich­nun­gen [Be­gleit­pu­bli­ka­ti­on zur Aus­stel­lung „Pe­ter Jo­seph Len­né, Land­schafts­ar­chi­tekt und Stadt­pla­ner 1789–1866" im Deut­schen Ar­chi­tek­tur­mu­se­um, Frank­furt am Main vom 21.5. bis 8.8.1993], be­arb. von Har­ri Gün­ther und Si­byl­le Hark­sen, Tü­bin­gen/Ber­lin 1993.

Werke (Auswahl)

Hand­bi­blio­thek für Gärt­ner und Lieb­ha­ber der Gärt­ne­rei, be­arb. von Pe­ter Jo­seph Len­né u.a., 6 Ab­tei­lun­gen, Ber­lin 1837–1842.

Literatur

Hinz, Ger­hard, Pe­ter Jo­seph Len­né. Das Ge­samt­werk des Gar­ten­ar­chi­tek­ten und Städ­te­pla­ners, Hil­des­heim 1989.

Pen­ning, Wolf D., Die kur­k­öl­ni­schen Hof­gärt­ner – Dy­nas­ti­en Len­né und Wey­he. Do­ku­men­te und Ma­te­ria­li­en zu ih­rer Ge­schich­te (1665–1866), in: Bon­ner Ge­schichts­blät­ter 53/54 (2004), S. 153–202.

Pe­ter Jo­seph Len­né. Parks und Gär­ten im Land Bran­den­burg. Werk­ver­zeich­nis, hg. vom Bran­den­bur­gi­schen Lan­des­amt für Denk­mal­pfle­ge und Ar­chäo­lo­gi­schen Lan­des­mu­se­um und Stif­tung Preu­ßi­sche Schlös­ser und Gär­ten Ber­lin-Bran­den­burg, Worms 2005. 

Online

Wei­er­mann, Her­bert, Ar­ti­kel „Len­né, Pe­ter Jo­seph", in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 14 (1985), S. 211-213. [On­line]

Grab von Peter Joseph Lenné und seiner Frau Friederike auf dem Bornstedter Friedhof in Potsdam, 2010, Foto: Margret Wensky. (Margret Wensky)

 
Zitationshinweis

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Walter, Kerstin, Peter Joseph Lenné, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/peter-joseph-lenn%25C3%25A9/DE-2086/lido/57c93f2387db34.34358074 (22.04.2018)