Rosemarie Nitribitt

Edelprostituierte (1933-1957)

Jennifer Striewski (Bonn)

Rosemarie Nitribitt mit ihrem Pudel. (Kriminalmuseum Frankfurt)

Ro­sa­lie Ma­rie Au­gus­te Ni­tri­bitt, ge­nannt Ro­se­ma­rie, war ei­ne Frank­fur­ter Edel­pro­sti­tu­ier­te und Op­fer ei­nes bru­ta­len Mor­des. Ihr Tod ent­wi­ckel­te sich zum ers­ten gro­ßen Ge­sell­schafts­skan­dal der jun­gen Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land, da zu ih­rem Kun­den­kreis hoch­ran­gi­ge Ver­tre­ter aus Po­li­tik und Wirt­schaft zähl­ten. Die ge­nau­en Um­stän­de und Hin­ter­grün­de des Mor­des sind, eben­so wie die Iden­ti­tät des Tä­ters, bis heu­te un­ge­klärt.

Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt wur­de am 1.2.1933 als un­ehe­li­ches Kind der min­der­jäh­ri­gen Ma­rie Ro­sa­lie Ni­tri­bitt in Düs­sel­dorf ge­bo­ren. Den un­be­kann­ten Va­ter lern­te sie ver­mut­lich nie ken­nen, zu­sam­men mit ih­ren bei­den Halb­schwes­tern wuchs sie in ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen in Ra­tin­gen auf. Be­reits im Jah­re 1936 ent­zog das Düs­sel­dor­fer Ju­gend­amt der über­for­der­ten und mehr­fach straf­fäl­lig ge­wor­de­nen Mut­ter das Sor­ge­recht. 1938 wur­den Ro­se­ma­rie und ih­re zwei Jah­re jün­ge­re Halb­schwes­ter Irm­gard in ein Kin­der­heim in Eschwei­ler ein­ge­wie­sen.

Von Eschwei­ler aus ge­lang­te Ro­se­ma­rie im Mai 1939 zu ei­ner Pfle­ge­fa­mi­lie in Nie­der­men­dig bei May­en in der Ei­fel. Zu­nächst schien sich Ro­se­ma­rie gut in ih­re neue Fa­mi­lie zu in­te­grie­ren, da sich die Pfle­ge­el­tern Ni­ko­laus und An­na Ma­ria El­sen auf­op­fernd um ih­ren Für­sor­ge­zög­ling küm­mer­ten. Die Kriegs­jah­re dräng­ten je­doch auch Fa­mi­lie El­sen in ärm­li­che Ver­hält­nis­se, trotz­dem scheint das jun­ge Mäd­chen in Nie­der­men­dig zum ers­ten Mal Ge­bor­gen­heit ken­nen ge­lernt und Freun­de ge­fun­den zu ha­ben. Ro­se­ma­rie galt als fröh­lich, auf­ge­weckt und leb­haft, ehe sie 1944 im Al­ter von elf Jah­ren von ei­nem 18-jäh­ri­gen Nach­bars­jun­gen ver­ge­wal­tigt wur­de. Der Tä­ter blieb un­be­straft, da der Vor­fall in dem klei­nen Ei­fel­dorf tot­ge­schwie­gen wur­de.

Mit 13 Jah­ren freun­de­te sich Ro­se­ma­rie mit zwei Pro­sti­tu­ier­ten an und kam so erst­mals in Kon­takt mit dem Rot­licht­mi­lieu. Nach dem Krieg be­gann sie sich selbst zu pro­sti­tu­ie­ren, zu ih­ren ers­ten Frei­ern zähl­ten ame­ri­ka­ni­sche und fran­zö­si­sche Sol­da­ten. Be­reits im Al­ter von 14 Jah­ren soll sie erst­mals ab­ge­trie­ben ha­ben.

 

In ei­nem klei­nen Ort wie Nie­der­men­dig stell­te Ro­se­ma­ries „ver­wahr­los­tes" Ver­hal­ten ei­nen bei­spiel­lo­sen Skan­dal dar. Sie galt als „sitt­lich ge­fähr­det", da sie sich näch­te­lang mit Sol­da­ten her­um­trieb. Da­her wand­ten sich die über­for­der­ten Pfle­ge­el­tern an das Ju­gend­amt. Am 22.8.1947 ord­ne­te das Amts­ge­richt May­en die Un­ter­brin­gung der Ni­tri­bitt in ei­nem Für­sor­ge­heim an, doch die­se setz­te sich zu­nächst nach Ko­blenz, dann nach Frank­furt am Main ab, wo sie kurz­zei­tig als Kell­ne­rin und Man­ne­quin ar­bei­te­te und sich auch Ge­le­gen­hei­ten zur Pro­sti­tu­ti­on er­ga­ben. Mehr­fach wur­de das jun­ge Mäd­chen von der Po­li­zei auf­ge­grif­fen. Die fol­gen­den Jah­re ver­brach­te sie in Hei­men und Bes­se­rungs­an­stal­ten. Im­mer wie­der ge­lang es ihr je­doch zu flüch­ten und für ei­ni­ge Wo­chen un­ter­zu­tau­chen, zu­meist in Frank­furt.

1951 wur­de sie we­gen „Land­strei­che­rei" zu drei Wo­chen Haft ver­ur­teilt, die sie in der Ju­gend­straf­an­stalt in Frank­furt-Pre­unges­heim ver­bü­ß­te. Da­nach tauch­te sie er­neut in Frank­furt un­ter, wo sie als Pro­sti­tu­ier­te in der Um­ge­bung des Frank­fur­ter Haupt­bahn­hofs ar­bei­te­te. Als sie im April 1952 er­neut von der Po­li­zei auf­ge­grif­fen wur­de, war kein Heim mehr be­reit, sie auf­zu­neh­men. Man über­führ­te sie in die Ar­beits­an­stalt Brau­wei­ler (heu­te Stadt Pul­heim), wo sie Tü­ten kle­ben und am Web­stuhl ar­bei­ten muss­te.

Polizeifoto der minderjährigen Rosemarie Nitribitt, 1951. (Kriminalmuseum Frankfurt)

 

Nach ih­rer Frei­las­sung und der Auf­he­bung der ge­richt­lich an­ge­ord­ne­ten Für­sor­ge­er­zie­hung im April 1953 zog es Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt end­gül­tig nach Frank­furt, wo sie sich ein klei­nes Zim­mer mie­te­te und be­gann, sich ih­ren Platz im Rot­licht­mi­lieu zu er­obern. Bald wur­de aus der Ge­le­gen­heits­hu­re ei­ne pro­fes­sio­nel­le Dir­ne, die zu­nächst ih­re Kun­den in zwie­lich­ti­gen Lo­ka­len so­wie rund um den Frank­fur­ter Haupt­bahn­hof such­te.

Die Be­kannt­schaft mit ei­nem rei­chen tür­ki­schen Frei­er er­mög­lich­te ihr schlie­ß­lich den Kauf ei­nes „Opel Ka­pi­tän", mit dem sie über die Knei­pen und das Are­al des Haupt­bahn­hofs hin­aus tä­tig sein konn­te. An­de­re Frei­er lu­den sie in den Ur­laub ans Mit­tel­meer ein. Sie er­hielt Zu­gang zu ge­sell­schaft­lich ge­ho­be­nen Krei­sen, zu de­nen Rechts­an­wäl­te, Ärz­te, Po­li­ti­ker und Un­ter­neh­mer zähl­ten.

Be­reits im Mai 1956 er­laub­ten ih­re Ein­nah­men aus der Pro­sti­tu­ti­on die An­schaf­fung des le­gen­dä­ren Mer­ce­des 190 SL mit ro­ten Le­der­sit­zen und Weiß­wand­rei­fen, der zu ih­rem Mar­ken­zei­chen wer­den soll­te. Das Lu­xus­cou­pé, mit dem sie auf Kun­den­fang ging, si­gna­li­sier­te, dass sie kei­ne ge­wöhn­li­che Stra­ßen­dir­ne war.

Ob­wohl die Ni­tri­bitt als gei­zig galt, in­ves­tier­te sie in ih­re 'Kar­rie­re', nahm an Be­nimm­kur­sen teil und ließ sich Sprach­un­ter­richt ge­ben. Sie klei­de­te sich stets nach der neu­es­ten Mo­de und be­zog im März 1956 ei­ne teu­re Neu­bau­woh­nung am Eschen­hei­mer Turm in der Frank­fur­ter Stifts­stra­ße 36. Aber nicht nur Sta­tus­sym­bo­le wie der Mer­ce­des und die teu­re Gar­de­ro­be, auch ih­re Spitz­na­men, wie „Ka­pi­tän-La­dy", „Grä­fin Ma­ri­za" oder „Re­bek­ka" spie­gel­ten Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitts ge­ho­be­ne Stel­lung in der Hier­ar­chie der Frank­fur­ter Pro­sti­tu­ier­ten wi­der. Mit dem auf­fäl­li­gen Mer­ce­des fuhr die Ni­tri­bitt zwi­schen der Frank­fur­ter Haupt­wa­che und dem Kai­ser­platz her­um und lud rei­che Frei­er ein, sie nach Hau­se oder ins Ho­tel zu be­glei­ten. Ge­gen Trink­geld er­hiel­ten zu­dem in­ter­es­sier­te Ho­tel­gäs­te von den Por­tiers der Lu­xus­ho­tels ih­re Te­le­fon­num­mer.

Ge­gen En­de des Jah­res 1956 leg­te sich Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt ei­nen Pu­del zu, der sie stets auf der Jagd nach Frei­ern be­glei­te­te und das Bild der Edelhu­re kom­plet­tier­te. Im Ok­to­ber 1957 be­stell­te sie sich ein schwar­zes Mer­ce­des-Cou­pé 300 S, hielt aber auch Aus­schau nach Geld-An­la­ge­mög­lich­kei­ten. Im Ge­spräch wa­ren wohl die Be­tei­li­gung an ei­ner Bar, ei­ner Pen­si­on oder ei­nem Ge­stüt. 

Ihr wirt­schaft­li­cher Er­folg führ­te da­zu, dass sie in der er­folgs­ori­en­tier­ten jun­gen Bun­des­re­pu­blik so­zia­le An­er­ken­nung fand. Die mo­ra­li­sche Ent­rüs­tung setz­te erst nach ih­rem Tod ein.

Die öf­fent­li­che und un­ge­nier­te Zur­schau­stel­lung ih­res Ge­wer­bes und ih­re Be­kannt­heit, die durch den Kauf des schwar­zen Mer­ce­des er­höht wur­de, stan­den je­doch in kras­sem Ge­gen­satz zu den Nor­men und Idea­len der prü­den deut­schen Nach­kriegs­ge­sell­schaft. Es galt das Ide­al der „bür­ger­li­chen Wohl­an­stän­dig­keit", ge­prägt durch das Leit­bild von der an­stän­di­gen Haus­frau und Mut­ter. Um­so pro­vo­kan­ter wirk­te das selbst­be­wuss­te Auf­tre­ten der Ni­tri­bitt und ihr ko­me­ten­haf­ter ge­sell­schaft­li­cher und fi­nan­zi­el­ler Auf­stieg. In der Öf­fent­lich­keit wur­de sie ver­schämt als „Le­be­da­me" oder „Kur­ti­sa­ne" be­zeich­net. Zwar war die Ni­tri­bitt ei­ne stadt­be­kann­te Er­schei­nung, doch nahm zu ih­ren Leb­zei­ten nie­mand öf­fent­lich An­stoß an ih­rer Art der Frei­er­su­che. Sie galt oh­ne­hin als „un­be­zahl­bar" für den „nor­ma­len Mann".

Am 1.11.1957 wur­de Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt in ih­rer Woh­nung er­mor­det auf­ge­fun­den – der Putz­frau wa­ren die seit drei Ta­gen ge­sta­pel­ten Bröt­chen­tü­ten vor der ver­schlos­se­nen Tür und das Jau­len des Pu­dels auf­ge­fal­len. Als die Po­li­zei die Lei­che fand, war die 24-jäh­ri­ge be­reits meh­re­re Ta­ge tot. Weil die bei­den von ei­nem Nach­barn her­bei­ge­ru­fe­nen Be­am­ten auf­grund der durch die voll auf­ge­dreh­te Hei­zung ent­stan­de­nen Hit­ze und des Ver­we­sungs­ge­ruchs in der Woh­nung so­fort die Fens­ter öff­ne­ten, oh­ne vor­her die Zim­mer­tem­pe­ra­tur ge­mes­sen zu ha­ben, konn­ten die Ge­richts­me­di­zi­ner den ge­nau­en To­des­zeit­punkt spä­ter nicht mehr fest­stel­len. Trotz­dem leg­te die Kri­mi­nal­po­li­zei den To­des­zeit­punkt auf den 29.10.1957 fest. Zwar wur­den in der Woh­nung Kampf­spu­ren fest­ge­stellt, doch Geld, Schmuck und Pel­ze wa­ren noch vor­han­den, so­dass kein Ver­dacht auf Raub­mord be­stand.

Bei den wei­te­ren, von zahl­rei­chen Pan­nen und Un­zu­läng­lich­kei­ten be­glei­te­ten Er­mitt­lun­gen stell­te sich her­aus, dass Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt Kon­takt zu be­deu­ten­den Per­sön­lich­kei­ten hat­te, dar­un­ter zu Ha­rald von Boh­len und Hal­bach (1916-1985) aus der „Krupp-Fa­mi­lie", den In­dus­tri­el­len­söh­nen Ha­rald Quandt (1921-1967) und Gun­ther Sachs (1932-2011), die zwar ver­nom­men, aber nicht zum Kreis der en­ge­ren Ver­däch­ti­gen ge­rech­net wur­den. Die lei­den­schaft­li­chen Brie­fe, die Ha­rald von Boh­len und Hal­bach der Ni­tri­bitt ge­schrie­ben hat­te, so­wie Fo­tos von ihm wur­den wäh­rend der Er­mitt­lun­gen von den Be­am­ten si­cher­ge­stellt, um den Krupp-Spröss­ling nicht zu dis­kre­di­tie­ren.

Auch ein in der Woh­nung ge­fun­de­nes Ton­band, das of­fen­bar zum Tat­zeit­punkt ein­ge­schal­tet war, konn­te we­gen der schlech­ten Auf­nah­me­qua­li­tät nicht zur Klä­rung des Mor­des bei­tra­gen, eben­so we­nig wie Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitts No­tiz­buch, wor­in sie akri­bisch die Na­men ih­rer Frei­er fest­ge­hal­ten hat­te. Es soll mehr als hun­dert Na­men ent­hal­ten ha­ben.

Die Tat ent­wi­ckel­te sich, nicht zu­letzt, weil sie un­auf­ge­klärt blieb, zum spek­ta­ku­lärs­ten Mord­fall der Ade­nau­er-Zeit. Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitts „Ruhm" und die Fas­zi­na­ti­on der le­gen­dä­ren Edelhu­re ent­stan­den erst nach ih­rem Tod. Über Nacht mach­ten die Me­di­en sie in ganz Deutsch­land zu ei­ner Be­rühmt­heit. Sie be­herrsch­te wo­chen­lang die Ti­tel­sei­ten und avan­cier­te zur be­rühm­tes­ten Pro­sti­tu­ier­ten Deutsch­lands.

Dass es ei­ne Hu­re nicht nur zu Wohl­stand brin­gen konn­te, son­dern auch noch zu Kon­tak­ten in ge­sell­schaft­lich hoch­ste­hen­de Krei­se war ei­ne ab­so­lu­te Un­er­hört­heit. Die Er­mor­dung der Ni­tri­bitt und die Ent­hül­lun­gen über ih­ren ge­sell­schaft­li­chen Um­gang stell­ten die Ade­nau­er-Re­pu­blik als dop­pel­mo­ra­li­sche An­stalt dar. Un­ter dem Vor­wand sitt­li­cher Ent­rüs­tung wur­den ihr Le­bens­weg vom Für­sor­ge­zög­ling zur Edelhu­re, ih­re Prei­se und Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se dar­ge­stellt. Sie wur­de ge­ra­de­zu zum Syn­onym für Lu­xus, Las­ter und Lot­ter­le­ben. In Er­man­ge­lung von Fak­ten spe­ku­lier­ten die Me­di­en über den Tat­her­gang wie über die Frei­er der Er­mor­de­ten. Weil bei den po­li­zei­li­chen Er­mitt­lun­gen gra­vie­ren­de Feh­ler ge­macht wur­den, Sei­ten aus den Er­mitt­lungs­ak­ten ver­schwan­den und der Mord nie auf­ge­klärt wur­de, hieß es, der Tä­ter sei in ein­fluss­rei­chen Krei­sen zu su­chen.

Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt wur­de am 11.11.1957 auf dem Düs­sel­dor­fer Nord­fried­hof bei­ge­setzt. Erst im De­zem­ber 2007 gab die Frank­fur­ter Staats­an­walt­schaft den bis­her im Frank­fur­ter Kri­mi­nal­mu­se­um zu Lehr- und Lern­zwe­cken auf­be­wahr­ten Schä­del der Ni­tri­bitt frei, der so­mit erst am 10.2.2008 in ih­rem Grab auf dem Düs­sel­dor­fer Nord­fried­hof bei­ge­setzt wer­den konn­te.

Literatur

Die­richs, Hel­ga, Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt - Tod ei­ner Hu­re, in: Hel­fried Spi­tra (Hg.), Die gro­ßen Kri­mi­nal­fäl­le, Mün­chen 2003, S. 36-59.

Keif­fen­heim, Mar­ti­na, Edelhu­re Ni­tri­bitt. Die Ro­se­ma­rie aus Men­dig, Aa­chen 1998.

Ku­by, Erich, Ro­se­ma­rie. Des deut­schen Wun­ders liebs­tes Kind, Ham­burg 1961.

Le­we­ke, Wen­de­lin, Gret­chen und die Ni­tri­bitt. Frank­fur­ter Kri­mi­nal­fäl­le, Frank­furt am Main 1991.

Stei­ger, Chris­ti­an, Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt. Aut­op­sie ei­nes deut­schen Skan­dals, Kö­nigs­win­ter 2007.

Ul­rich, Bernd, Ro­se­ma­rie Ni­tri­bitt, in: Schol­tyseck, Joa­chim/Ul­rich, Bernd (Hg.), Skan­da­le in Deutsch­land nach 1945, Bie­le­feld 2007, S. 41-49.

Verfilmungen

Das Mäd­chen Ro­se­ma­rie (1958).

Die Wahr­heit über Ro­se­ma­rie (1959).

Ro­se­ma­ries Toch­ter (1976).

Das Mäd­chen Ro­se­ma­rie (1996).

Rosemarie Nitribitt vor ihrem Mercedes 190 SL, 1957. (Kriminalmuseum Frankfurt)

 
Zitationshinweis

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Striewski, Jennifer, Rosemarie Nitribitt, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/rosemarie-nitribitt/DE-2086/lido/57c954f49f4d25.71264948 (15.07.2018)