Rudolf Carl Julius Schultze

Bonner Stadtbaumeister (1854–1935)

Josef Niesen (Bonn)

Rudolf Schultze, 1926, Porträtfoto, Foto: Theo Schafgans. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Der Ge­hei­me Bau­rat Ru­dolf Schult­ze war um die Jahr­hun­dert­wen­de als Stadt­bau­meis­ter ma­ß­geb­lich am Aus­bau der Stadt Bonn nach mo­der­nen ­Maß­stä­ben be­tei­ligt und hat sich als Stadt­be­am­ter und Ar­chi­tekt gro­ße Ver­diens­te er­wor­ben. 

 

Am 30.4.1854 als äl­tes­ter Sohn des Post­di­rek­tors Ju­li­us Schult­ze (ge­stor­ben 1895) in Ber­lin ge­bo­ren, ver­leb­te Ru­dolf Schult­ze dort auch sei­ne Kind­heit und Ju­gend. Mit 21 Jah­ren nahm er an der Ber­li­ner Bau­aka­de­mie, die 1879 in die Kö­nig­lich Tech­ni­sche Hoch­schu­le über­ging (seit 1946 Tech­ni­schen Uni­ver­si­tät Ber­lin), ein Ar­chi­tek­tur­stu­di­um auf. Im Ma­tri­kel­buch ist sei­ne Im­ma­tri­ku­la­ti­on für den 21.10.1875 fest­ge­hal­ten. Prä­gen­de Leh­rer wur­den für ihn Jo­hann Edu­ard Ja­cobs­thal (1839–1902) und der Schin­kel-Schü­ler Jo­hann Hein­rich Strack (1805–1880). Nach acht Se­mes­tern be­en­de­te Schult­ze sein Stu­di­um am 16.9.1879 mit der Ers­ten Staats­prü­fung. Da­nach war er als Re­gie­rungs-Bau­füh­rer bei der Post-Bau­ver­wal­tung in Ber­lin und Er­furt tä­tig, bis er, nach Ab­le­gung der Zwei­ten Staats­prü­fung, die in der Re­gel nach zwei­jäh­ri­ger prak­ti­scher Vor­be­rei­tung er­folg­te, im März 1884 als Re­gie­rungs­bau­meis­ter bei der Hoch­bau­ver­wal­tung des Ber­li­ner Ma­gis­trats ein­trat. Vier Jah­re spä­ter wur­de er zum Stadt-Bau­di­rek­tor von Köln ge­wählt, wo ihn der dor­ti­ge Bei­ge­ord­ne­te Wil­helm Spi­ri­tus in der städ­ti­schen Ver­wal­tung ken­nen un­d ­schät­zen lern­te. Auf­grund der Für­spra­che von Spi­ri­tus – seit 1891 Ober­bür­ger­meis­ter von Bonn – und sei­ner ei­ge­nen her­vor­ra­gen­den Leis­tun­gen, wähl­te die städ­ti­sche Bau­kom­mis­si­on Schult­ze 1895 un­ter 60 Be­wer­bern für die frei­wer­den­de Stel­le ei­nes Bon­ner Stadt­bau­meis­ters aus, so dass am 13.12.1895 die Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung von Bonn ein­stim­mig sei­ne Be­ru­fung be­schloss. Am 1.2.1896 trat Schult­ze sei­ne neue Stel­le an und er­hielt die Amts­be­zeich­nung „Stadt­bau­ra­t“. Von nun an un­ter­stand ihm das ge­sam­te Hoch- und Tief­bau­we­sen Bonns, zu ei­ner Zeit, als die städ­ti­sche Bau­ver­wal­tung sich erst im Auf­bau be­fand. Hat­te die ge­sam­te Bau­ver­wal­tung bis 1871 noch aus­schlie­ß­lich aus dem Stadt­bau­meis­ter be­stan­den, so war die Zahl der Mit­ar­bei­ter bis zu Schult­zes Amts­über­nah­me we­nigs­tens auf 32 an­ge­stie­gen. Erst un­ter dem neu­en Amts­in­ha­ber stieg die Be­schäf­tig­ten­zahl auf 83 Per­so­nen an, un­ter­teilt in die Ab­tei­lun­gen Hoch­bau, Tief­bau, Bau­po­li­zei, Ver­mes­sungs­bü­ro, Stadt­gärt­ne­rei und Bau­bü­ro, bis sie kriegs­be­dingt nach 1914 wie­der deut­lich ab­nahm. 

Augenklinik, Bonn, Wilhelmstraße, um 1905, Foto: Hermann Gross. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Bonner Feuerwache, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 

In das ers­te Amts­jahr Schult­zes fiel die Pla­nung des ge­wal­ti­gen Brü­cken­bau­pro­jekts der ers­ten Bon­ner Rhein­brü­cke, die am 17.12.1898 als grö­ß­te Bo­gen­brü­cke der Welt dem Ver­kehr über­ge­ben wur­de. Da­ne­ben war der Aus­bau des Stra­ßen­net­zes von Be­ginn an ein we­sent­li­ches An­lie­gen des Stadt­bau­rats. Bei 44.558 Ein­woh­nern war nur der ge­rings­te Teil der Bon­ner Stra­ßen ge­pflas­tert, die Bür­ger­stei­ge un­re­gu­liert und zum Gro­ß­teil un­be­fes­tigt; die Stra­ßen­däm­me der äu­ße­ren Stadt­tei­le be­stan­den aus lo­sem Schot­ter. Die un­ter­ir­di­sche Ka­na­li­sa­ti­on war höchst un­voll­stän­dig und in der Ver­gan­gen­heit plan­los und zu­fäl­lig ent­stan­den. Ein Ka­nal­plan fehl­te eben­so wie ein vor­aus­se­hen­der Be­bau­ungs­plan. Nur 10 Pro­zent der Häu­ser wa­ren an das be­ste­hen­de Ka­nal­sys­tem an­ge­schlos­sen. 

Städtischer Fuhrpark, Bonn, Ellerstraße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Städtisches Gymnasium, Bonn, Doetschstraße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 

Es ist das Ver­dienst Schult­zes, bis zur Ein­ge­mein­dung der Vor­or­te 1904, für ei­nen mo­der­nen Ka­nal­aus­bau mit An­schluss al­ler Häu­ser an das Ka­nal­netz ge­sorgt zu ha­ben. Im Zu­ge der Be­sei­ti­gung der of­fe­nen Rinn­stei­ne ent­stand ei­ne sau­be­re Stra­ßen­be­fes­ti­gung mit Bür­ger­stei­gen, ab­ge­teil­ten Bord­stein­kan­ten und so­li­den Fahr­däm­men in fu­gen­lo­ser Asphalt­pflas­te­rung. Stra­ßen­durch­brü­che in der Alt­stadt so­wie der Aus­bau der brei­ten, von der Baum­schul­al­lee aus­ge­hen­den Ring­stra­ße (heu­te Au­gus­tus­ring, Kai­ser-Karl-Ring, Hoch­sta­den­ring und Wit­tels­ba­cher­ring) sorg­ten für ei­ne deut­lich ver­bes­ser­te Er­schlie­ßung der Nord­stadt. Im Sü­den war der Aus­bau der Haus­dorff­stra­ße für die An­bin­dung des 1904 ein­ge­mein­de­ten Orts Kes­se­nich von er­heb­li­cher Be­deu­tung. Die erst­mals von der Stadt er­las­se­nen zahl­rei­chen Be­bau­ungs- und Flucht­li­ni­en­plä­ne die­ser Zeit ge­hen auf Schult­ze zu­rück. Eben­so die An­la­ge ei­nes ei­ge­nen städ­ti­schen Elek­tri­zi­täts­werks auf dem Ge­län­de der ehe­ma­li­gen Gas­an­stalt (1898), wäh­rend die Un­ter­sta­ti­on des Werks in ei­nem Neu­bau auf dem Mül­hei­mer Platz (heu­te Bott­ler­platz) ein­ge­rich­tet wur­de. Ein Jahr dar­auf über­nahm die Stadt auch die Was­ser­wer­ke in ei­ge­ner Re­gie aus den Hän­den der Rhei­ni­schen Was­ser­werks­ge­sell­schaft. 

Städtisches Lyzeum, Bonn, Loestraße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Fortbildungsschule, Bonn, Bornheimer Straße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 

Mark­stei­ne im städ­ti­schen Hoch­bau­we­sen bil­de­ten Schult­zes ei­ge­ne ar­chi­tek­to­ni­schen Ent­wür­fe. Un­glück­li­cher­wei­se sind vie­le sei­ner Ge­bäu­de heu­te un­ter­ge­gan­gen, teils durch die Zer­stö­run­gen des Zwei­ten Welt­kriegs, teils – was noch schlim­mer wiegt – durch die Ab­riss­wut der 1960er und 1970er Jah­re, in de­nen man der his­to­ri­schen Bau­sub­stanz we­nig Be­ach­tung ent­ge­gen brach­te. Zu sei­nen wich­tigs­ten Ar­bei­ten ge­hör­ten die Er­wei­te­rung des Schlacht­hofs durch Ver­grö­ße­run­gen der be­ste­hen­den Ge­bäu­de so­wie den Neu­bau ei­nes ge­räu­mi­gen Kühl­hau­ses und ei­ner Vieh­markt­an­la­ge mit Gleis­an­schlüs­sen. Be­son­ders die ar­chi­tek­to­nisch her­vor­ge­ho­be­nen Turm­bau­ten soll­ten die Bau­grup­pe im nörd­li­chen In­dus­trie­vier­tel Bonns an­ge­mes­sen zur Gel­tung brin­gen. Eben­so wur­de das städ­ti­sche Gym­na­si­um an der Do­e­tsch­stra­ße nach Plä­nen Schult­zes er­wei­tert (1897; 1944 zer­stört). Drei be­deu­ten­de Schul­neu­bau­ten wa­ren die Nord­schu­le (1903) an der Rhein­dor­fer Stra­ße, die Karl­schu­le (1909) an der Do­ro­the­en­stra­ße und das städ­ti­sche Ly­ze­um an der Loe­stra­ße (1915, heu­te Cla­ra-Schu­mann-Gym­na­si­um), die we­gen ih­rer gro­ßzü­gi­gen Bau­wei­se als „Schul­pa­läs­te“ gal­ten. Fort­schritt­lich und mo­dern war auch der Bau der Fort­bil­dungs­schu­le an der Born­hei­mer Stra­ße (1908). Her­aus­ra­gend in ih­rem Bau­stil war die 1901 in den For­men der deut­schen Re­nais­sance als Aus­druck na­tio­na­len Bür­gerstol­zes er­rich­te­te Stadt­hal­le in der Gro­nau (1944 zer­stört, 1962 ab­ge­tra­gen), we­gen ih­res leicht sa­kra­len Aus­se­hens von der Bon­ner Be­völ­ke­rung lie­be­voll „Bier­kir­che“ ge­nannt. Ganz im Ge­gen­satz da­zu war der städ­ti­sche Fuhr­park (1903) an der El­ler­stra­ße mit sei­nen Stal­lun­gen, dem Wa­gen­haus und der Ver­wal­ter­woh­nung ar­chi­tek­to­nisch ei­nem nie­der­säch­si­schen Bau­ern­hof nach­emp­fun­den. Ne­ben der Feu­er­wa­che in der Max­stra­ße (1905, 1973 ab­ge­ris­sen) mit ih­rem hoch auf­ra­gen­den Staf­fel­gie­bel bil­de­te be­son­ders das 1906 er­rich­te­te Vik­to­ria­bad – das ers­te Hal­len­bad Bonns – ein Klein­od der Bon­ner Bau­ge­schich­te, an dem sich ma­ß­geb­lich der Bild­hau­er Karl Men­ser be­tei­ligt hat­te. 1944 wur­de der ar­chi­tek­to­nisch un­d ­künst­le­risch wert­vol­le Ju­gend­stil­bau be­schä­digt und 1969 für ei­nen Neu­bau ganz ab­ge­ris­sen. Die 1903 für die Uni­ver­si­tät er­rich­te­te Au­gen­kli­nik in der Wil­helm­stra­ße wur­de eben­falls im Krieg zer­stört.

Karlschule, Bonn, Dorotheenstraße, um 1915., Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Nordschule, Bonn, Rheindorfer (heute Graurheindorfer) Straße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 

Ne­ben die­sen Zweck­bau­ten schuf Schult­ze als Aus­druck sei­ner na­tio­na­len Ein­stel­lung ein dem da­ma­li­gen Zeit­ge­schmack ge­schul­de­tes Kai­ser-Wil­helm-Denk­mal auf dem Ve­nus­berg, das am 23.3.1897 an­läss­lich des 100. Ge­burts­tags des 1888 ver­stor­be­nen Kai­sers Wil­helm I. (Re­gent­schaft ab 1858, als preu­ßi­scher Kö­nig ab 1861, als Kai­ser ab 1871) in ei­ner pom­pö­sen, als na­tio­na­les Fest ge­stal­te­ten Fei­er­stun­de ein­ge­weiht wur­de. Die als sa­kra­les Na­tur-Denk­mal ge­stal­te­te An­la­ge im neu­ro­ma­ni­schen Stil mit ih­rer ei­gen­wil­li­gen, aus ei­ner Viel­zahl un­ter­schied­lich ho­her Ba­salt­stein-Säu­len zu­sam­men­ge­setz­ten Py­ra­mi­de, ist nur aus der Zeit her­aus zu ver­ste­hen und stö­ßt heu­te in ih­rem Pa­thos eher auf Un­ver­ständ­nis. 

Viktoriabad, Bonn, Franziskanerstraße, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Bonner Stadthalle in der Gronau, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 

Als Ver­wal­tungs­be­am­ter und Kom­mu­nal­po­li­ti­ker er­warb sich Schult­ze – am 8.11.1901 zum Bei­ge­ord­ne­ten ge­wählt und am 4.10.1904 mit der Ver­tre­tung des Ober­bür­ger­meis­ters an ers­ter Stel­le be­auf­tragt – gro­ße Ver­dienst um die Ein­ge­mein­dung der Bon­ner Vor­or­te. Sein leb­haf­tes In­ter­es­se an der Stadt ma­ni­fes­tier­te sich 1919 in sei­nem lei­der nie ver­öf­fent­lich­ten Auf­satz „Die bau­ge­schicht­li­che Plan­ent­wick­lung der Stadt Bon­n“ so­wie in meh­re­ren in den Bon­ner Jahr­bü­chern ver­öf­fent­lich­ten Fund­be­rich­ten sei­ner Aus­gra­bun­gen. We­gen sei­nes un­er­müd­li­chen Ein­sat­zes für die Be­lan­ge der Stadt er­hielt Schult­ze ho­he Aus­zeich­nun­gen wie 1907 den Ro­ten Ad­ler­or­den IV. Klas­se und 1917 den Ti­tel „Ge­hei­mer Bau­ra­t“. Seit 1919 im Ru­he­stand, ver­lieh ihm die Phi­lo­so­phi­sche Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Bonn im sel­ben Jahr we­gen sei­ner Ver­diens­te um die rö­misch-ger­ma­ni­sche For­schung die Eh­ren­dok­tor­wür­de. 1929 ehr­te die Stadt Bonn ihn mit ei­nem Ein­trag ins Gol­de­ne Buch. Am 20.6.1935 ver­starb der ge­bür­ti­ge Ber­li­ner in sei­ner zur Hei­mat ge­wor­de­nen Stadt Bonn. Sei­ne Frau, Jo­han­na Schult­ze, ge­bo­re­ne Gros­se (1857–1931), hat­te er um vier Jah­re über­lebt. Sein Sohn Fritz (ge­bo­ren 1890), das ein­zi­ge Kind, war be­reits 1918 im Ers­ten Welt­krieg als Ober­leut­nant des Preu­ßi­schen Fu­ßar­til­le­rie-Re­gi­ments Nr. 9 in Bu­z­an­cy bei Sois­sons ge­fal­len. Schult­zes Grab­stät­te be­fin­det sich auf dem Pop­pels­dor­fer Fried­hof. 

Werke in Bonn (Auswahl)

um 1895 - Er­wei­te­rung des Schlacht­hofs, Nord­stadt.

1897 - Kai­ser-Wil­helm-Ge­dächt­nis­mal,Ve­nus­berg.

1897 - Städt. Gym­na­si­um, Do­e­tsch­stra­ße, 1944 un­ter­ge­gan­gen.

1901 - Stadt­hal­le, Gro­nau, 1944 un­ter­ge­gan­gen.

1903 - Au­gen­kli­nik, Wil­helm­stra­ße, 1944 un­ter­ge­gan­gen.

1903 - Städ­ti­scher Fuhr­park, El­ler­stra­ße.

1903 – Nord­schu­le, Rhein­dor­fer Stra­ße.

1905 – Feu­er­wa­che, 1973 ab­ge­ris­sen.

1906 – Vik­to­ria­bad, Fran­zis­ka­ner­stra­ße, 1944 be­schä­digt, 1969 ab­ge­ris­sen.

1908 – Fort­bil­dungs­schu­le, Born­hei­mer Stra­ße.

1909 – Karl­schu­le, Do­ro­the­en­stra­ße.

1915 - Städ­ti­sches Ly­ze­um, Loe­stra­ße.

Quellen

Schult­ze, Ru­dolf, Die Bau­ge­schich­te der Stadt Bonn von 1815–1915, Bonn 1919, Ma­schi­nen­schrift im Stadt­ar­chiv Bonn (Si­gna­tur I e 201).

Literatur

Höroldt, Diet­rich/van Rey, Man­fred (Hg.), Bonn in der Kai­ser­zeit 1871–1914, Bonn 1986.

Höroldt, Diet­rich (Hg.), Ge­schich­te der Stadt Bonn, Band 4, Bonn 1989.

Kaiser-Wilhelm-Gedächtnismal auf dem Bonner Venusberg, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

Erweiterung des Schlachthofs in der Bonner Nordstadt, um 1915, Foto: Adolf Plesser, Repro: Hans-Egon Drüe. (Stadtarchiv und Stadthistorische Bibliothek Bonn)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Niesen, Josef, Rudolf Carl Julius Schultze, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/rudolf-carl-julius-schultze/DE-2086/lido/57c94c4575c410.05063760 (23.06.2018)