Theodor Brinkmann

Agrarökonom (1877-1951)

Andreas Jüngling (Bonn)

Theodor Brinkmann, Porträtfoto.

In 37 Jah­ren als Pro­fes­sor für land­wirt­schaft­li­che Be­triebs­leh­re in Bonn er­warb sich Theo­dor Brink­mann das Ver­dienst, die be­trieb­li­che Agrar­öko­no­mie erst­ma­lig wis­sen­schaft­lich sys­te­ma­ti­siert zu ha­ben. Als ers­ter Nach­kriegs­rek­tor der Bon­ner Uni­ver­si­tät setz­te er in den An­fän­gen der Be­sat­zungs­zeit wich­ti­ge Ak­zen­te zum Er­halt der Hoch­schu­le.

Ge­bo­ren wur­de Jo­hann Hein­rich Theo­dor Brink­mann als Sohn der ka­tho­li­schen Bau­ern und Guts­be­sit­zer Jo­hann Theo­dor Brink­mann (1843-1922) und sei­ner Frau Jo­se­fi­ne Stran­ge­mann (1852-1919) am 24.4.1877 im west­fä­li­schen Marl. Sei­ne El­tern stamm­ten bei­de aus seit Ge­ne­ra­tio­nen dort an­säs­si­gen Bau­ern­fa­mi­li­en. Der Be­ginn sei­nes Le­bens­we­ges ver­sprach ihm da­bei zu­nächst nicht, Wis­sen­schaft­ler zu wer­den. Nach der Volks- und spä­ter der Rek­to­rats­schu­le in Buer so­wie der an­ge­se­he­nen Land­wirt­schafts­schu­le in Lü­ding­hau­sen, die er 1894 ab­schloss, ar­bei­te­te er sie­ben Jah­re lang auf dem vä­ter­li­chen Gut. Lang­fris­tig soll­ten die­se Jah­re der Pra­xis al­ler­dings prä­gend für ihn und sei­ne For­schungs­schwer­punk­te sein.

An der da­ma­li­gen Land­wirt­schaft­li­chen Hoch­schu­le in Bonn-Pop­pels­dorf nahm Brink­mann 1901 sein Stu­di­um mit den Schwer­punk­ten Tier­zucht und Be­triebs­leh­re auf, das er nach sei­nem Wech­sel an die Uni­ver­si­tät Je­na mit der Prü­fung zum Tier­zucht­in­spek­tor be­en­de­te. Noch in Je­na wur­de er als Schü­ler des Bo­ta­ni­kers Wil­helm Ed­ler (1855-1939) über die dä­ni­sche Schwei­ne­zucht pro­mo­viert. Be­reits mit die­ser Schrift er­reg­te Brink­mann ein ge­wis­ses in­ter­na­tio­na­les Auf­se­hen. Noch ori­en­tier­te sich Brink­mann am Ge­biet der Tier­zucht, wes­halb er 1906 ei­ne As­sis­tenz an der Ver­suchs­sta­ti­on und Lehr­an­stalt für Mol­ke­rei­we­sen in Kiel an­nahm. Nach der Ha­bi­li­ta­ti­on  an der Thü­rin­ger Al­ma Ma­ter 1908 wech­sel­te er zu­rück nach Bonn, um in Pop­pels­dorf den Lehr­stuhl des schon da­mals sehr be­kann­ten Agrar­öko­no­men Fried­rich Ae­ro­boe (1865-1942) wei­ter­zu­füh­ren. Brink­mann wur­de mit sei­ner Be­ru­fung 1911 zu des­sen Nach­fol­ger und zum or­dent­li­chen Pro­fes­sor an der Land­wirt­schaft­li­chen Hoch­schu­le er­nannt. Gleich­zei­tig wur­de er zum Di­rek­tor des In­sti­tuts für land­wirt­schaft­li­che Be­triebs­leh­re be­ru­fen.

Wie vie­le sei­ner Kol­le­gen wur­de auch Brink­mann, der sei­nen Wehr­dienst als Ein­jäh­rig-Frei­wil­li­ger 1897/1898 ab­ge­leis­tet hat­te, im Au­gust 1914 als Ober­leut­nant d. R. ins preu­ßi­sche Heer ein­ge­zo­gen. Bis zum En­de des Krie­ges dien­te er in ver­schie­de­nen Funk­tio­nen, zu­letzt als Haupt­mann d. R., im Stabs­dienst des 6. Ar­mee­korps. Von dort konn­te er un­ge­hin­dert noch im sel­ben Jahr an die Land­wirt­schaft­li­che Hoch­schu­le Bonn-Pop­pels­dorf zu­rück­keh­ren und den Lehr­be­trieb wie­der auf­neh­men.

Ob­schon Brink­mann 1919 Ru­fe aus Bres­lau und Leip­zig er­hielt, blieb er der Bon­ner Hoch­schu­le treu, was wohl auch de­ren Nä­he zur Uni­ver­si­tät ge­schul­det war, an der er auch mit Ge­neh­mi­gung der Phi­lo­so­phi­schen Fa­kul­tät  las. Mit sei­nem 1914 fer­tig­ge­stell­ten und 1922 im „Grund­riß der So­zi­al­öko­no­mi­k“ er­schie­nen Haupt­werk „Die Öko­no­mik des land­wirt­schaft­li­chen Be­trie­be­s“ lenk­te er die in­ter­na­tio­na­le Auf­merk­sam­keit auf sei­ne be­triebs­wirt­schaft­li­chen For­schun­gen. Das Buch fand schnell so viel Re­so­nanz, dass es nicht nur ins Eng­li­sche und Fran­zö­si­sche, son­dern auch ins Rus­si­sche und Ja­pa­ni­sche über­setzt wur­de, wo­durch die Bon­ner Land­wirt­schaft­li­che Hoch­schu­le und die hie­si­ge Agrar­wis­sen­schaft im All­ge­mei­nen gleich­sam zum in­ter­na­tio­na­len Ma­gne­ten wur­de. Dar­in ent­wi­ckel­te Brink­mann die Über­le­gun­gen der be­rühm­ten preu­ßi­schen Agrar­wis­sen­schaft­ler Al­brecht Tha­er (1752-1828) und Jo­hann Hein­rich von Thü­nen (1783-1850) wei­ter. Brink­manns For­schungs­schwer­punk­te la­gen vor al­lem bei den Fra­gen von In­ten­si­tät und Ren­ta­bi­li­tät, Pro­duk­ti­ons­rich­tung und Be­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on der Land­wirt­schaft. Da­mit trug er we­sent­lich zur theo­re­ti­schen Fun­die­rung der land­wirt­schaft­li­chen Be­triebs­wirt­schafts­leh­re bei. Zen­tral in sei­nen Un­ter­su­chungs­er­geb­nis­sen war die Stand­ort- be­zie­hungs­wei­se In­ten­si­täts­leh­re. Die Stand­ort­leh­re be­sagt im We­sent­li­chen, dass ex­ter­ne wie in­ter­ne, in­te­grie­ren­de wie dif­fe­ren­zie­ren­de Kräf­te die Stand­ort­ori­en­tie­rung, das hei­ßt die re­gio­na­le Dif­fe­ren­zie­rung der Be­triebs­for­men be­ein­flusst. Die na­tür­li­chen Stand­ort­ver­hält­nis­se wie auch den wirt­schaft­li­chen Ent­wick­lungs­stand ein­zu­be­zie­hen, kor­re­spon­diert mit sei­ner For­de­rung, je­weils auch die Be­triebs­lei­ter­per­sön­lich­keit als Qua­li­täts­fak­tor in der Land­bau­wirt­schaft an­zu­er­ken­nen. Ins­ge­samt be­trach­tet, er­kann­te Brink­mann im land­wirt­schaft­li­chen Be­trieb ei­ne or­ga­ni­sche Ein­heit.

Im Rah­men ei­ner Kom­mis­si­on, die un­ter­stützt vom Reichs­land­wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um durch die Deut­sche Land­wirt­schafts­ge­sell­schaft in die USA 1925 für meh­re­re Mo­na­te ent­sandt wur­de, stu­dier­te Brink­mann die dor­ti­gen be­triebs­wirt­schaft­li­chen Ver­hält­nis­se, um die Fort­schrit­te in der US-ame­ri­ka­ni­schen Land­wirt­schaft mit der deut­schen Ent­wick­lung ver­glei­chen zu kön­nen. Ei­ni­ge Jah­re spä­ter ent­sand­te ihn die Reichs­re­gie­rung er­neut nach Über­see, dies­mal von 1928 bis 1930 als land­wirt­schaft­li­chen Sach­ver­stän­di­gen des Deut­schen Ge­sand­ten in Bue­nos Ai­res. Hier un­ter­such­te er die Be­din­gun­gen zwi­schen Nutz­tier­hal­tung und Bo­den- wie Be­triebs­or­ga­ni­sa­ti­on in Ar­gen­ti­ni­en, Chi­le, Uru­gu­ay und Pa­ra­gu­ay. Das An­ge­bot der ar­gen­ti­ni­schen Re­gie­rung, dau­er­haft für sie als Sach­ver­stän­di­ger tä­tig zu sein, schlug er dann je­doch aus.

Be­reits von 1926 bis 1928 stand Brink­mann der Pop­pels­dor­fer Hoch­schu­le als Rek­tor vor. Mit der von der NS-Preu­ßen­re­gie­rung ver­füg­ten Ein­glie­de­rung der Hoch­schu­le als Land­wirt­schaft­li­che Fa­kul­tät in die Uni­ver­si­tät 1934 wur­de Brink­mann nun auch dort or­dent­li­cher Pro­fes­sor. Als lang­jäh­ri­ges Mit­glied der Zen­trums-Par­tei und prak­ti­zie­ren­der Ka­tho­lik stand Brink­mann den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten oh­ne­hin äu­ßerst dis­tan­ziert ge­gen­über. Zum mo­ra­lisch-ideo­lo­gi­schen Ab­stand ge­sell­ten sich zu­dem noch fach­li­che Dif­fe­ren­zen zur na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Blut-und-Bo­den-Theo­rie und ins­be­son­de­re zur Reich­serb­hof­ge­setz­ge­bung. Der rei­nen Quan­ti­fi­zie­rung der Land­wirt­schafts­pro­duk­ti­on wi­der­sprach er eben­so ri­go­ros wie auch die Er­b­re­ge­lung die von Brink­mann ge­for­der­te Qua­li­fi­zie­rung und das Ta­lent des Be­triebs­lei­ters kon­ter­ka­rier­te. Da­für be­riet er er­folg­reich das Klos­ter Ful­da im Rechts­streit mit dem Reich, das auf Bo­den­ei­gen­tum des Klos­ters ei­nen Trup­pen­übungs­platz er­rich­ten woll­te. Papst Pi­us XII. (Pon­ti­fi­kat 1939-1958) ver­lieh Brink­mann dar­auf­hin 1939 zum Dank das Kom­tu­r­kreuz des Gre­go­ri­us­or­dens. Da ein wis­sen­schaft­li­ches Fort­kom­men auf sei­nem Spe­zi­al­ge­biet kaum noch mög­lich war, ver­leg­te Brink­mann sei­nen For­schungs­schwer­punkt auf die Fra­ge der Frucht­fol­ge. Da­bei ge­lang ihm mit sei­nen 1943 pu­bli­zier­ten Un­ter­su­chun­gen Be­acht­li­ches. Brink­mann sys­te­ma­ti­sier­te und ord­ne­te die chao­ti­sche Frucht­fol­ge im deut­schen Land­bau. Er wähl­te da­zu ei­ne Sys­te­ma­tik der Frucht vom tra­gen­den Glied (zum Bei­spiel Hack­frucht) zum ab­tra­gen­den Glied (zum Bei­spiel Ge­trei­de) und ent­wi­ckel­te dar­aus ei­ne Ab­fol­ge von Frucht­fol­gen be­zie­hungs­wei­se Frucht­fol­gen­grund­ris­se. „Brink­mann hat mit die­sem ge­dank­lich neu­en Kon­zept das Ver­ständ­nis für Frucht­fol­ge­fra­gen in der Pra­xis ge­stärkt, aber auch der wis­sen­schaft­li­chen Frucht­fol­ge­for­schung nach­hal­ti­ge Im­pul­se ge­ge­ben. Sei­ne Frucht­fol­ge­sys­te­ma­tik fand Ein­gang in al­le pflan­zen­bau­li­chen Hoch­schul­lehr­bü­cher.“ (Böhm)

Ob­schon Brink­mann al­ters­ge­mäß hät­te eme­ri­tiert wer­den kön­nen, muss­te er kriegs­be­dingt sei­ne Pro­fes­sur fort­füh­ren – zum Vor­teil für die Bon­ner Uni­ver­si­tät. Im April 1945 mit dem kämp­fen­den Ein­marsch von US-Trup­pen in Bonn über­gab der bis­he­ri­ge NS-Rek­tor Karl Chu­do­ba (1898-1976) Brink­mann als po­li­tisch Un­ver­däch­ti­gem die Lei­tung der Amts­ge­schäf­te. Da­bei er­reich­te die­ser, dass die Uni­ver­si­tät von den wei­te­ren Kampf­hand­lun­gen ver­schont blieb. In den ers­ten Mo­na­ten der Be­sat­zung un­ter­nahm Brink­mann al­le mög­li­chen Schrit­te in den Ver­hand­lun­gen mit den Ame­ri­ka­nern, die In­sti­tu­ti­on und ih­ren Lehr­kör­per zu er­hal­ten. So öff­ne­te er auch – zum Är­ger ei­ni­ger Or­di­na­ri­en – die Ver­suchs­gär­ten der Land­wirt­schaft­li­chen Fa­kul­tät für die Ver­sor­gung der Kran­ken im Uni­ver­si­täts­kli­ni­kum. In die Bon­ner Ge­schich­te ging er fer­ner als „Va­ter des Mais­bro­tes“ ein, da er da­für warb, aus den USA im­por­tier­tes Mais­mehl zum Brot­ba­cken zu ver­wen­den. Auch nach sei­nem mehr un­frei­wil­li­gen Rück­tritt vom Am­t  des pro­vi­so­ri­schen Rek­tors blieb Brink­mann für die Uni­ver­si­tät Bonn ein wich­ti­ger Mit­ar­bei­ter in städ­ti­schen Aus­schüs­sen der Stadt Bonn. Denn vom Som­mer bis zum En­de 1945 trug die Stadt die fi­nan­zi­el­le und auf­sichts­recht­li­che Ver­ant­wor­tung für die Al­ma Ma­ter.

1948 wur­de Brink­mann eme­ri­tiert. Bis zu sei­nem To­de am 11.8.1951 blieb ihm je­doch kei­ne Zeit mehr, sei­ne im Lau­fe sei­ner lang­jäh­ri­gen For­schung zu­sam­men­ge­tra­ge­nen Er­kennt­nis­se in ei­nem sys­te­ma­ti­sie­ren­den Hand­buch der land­wirt­schaft­li­chen Be­triebs­leh­re nie­der­zu­schrei­ben. Schon kurz nach sei­nem Ab­le­ben schied auch sei­ne Ehe­frau Char­lot­te Nie­ßen (1891-1951) da­hin, die er 1915 ge­ehe­licht hat­te. Theo­dor Brink­mann und sei­ne Frau hin­ter­lie­ßen zwei Söh­ne und ei­ne Toch­ter.

Die Land­wirt­schaft­li­che Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Bonn ehrt noch heu­te das An­denken an Brink­mann mit dem seit 1971 durch die Theo­dor-Brink­mann-Stif­tung e.V. al­le zwei Jah­re ver­ge­be­nen Theo­dor-Brink­mann-Preis. Mit ihm wer­den Per­so­nen aus­ge­zeich­net, die sich durch be­son­de­re Ar­bei­ten zur land­wirt­schaft­li­chen Un­ter­neh­mens­füh­rung und agra­ri­schen Wirt­schaft her­vor­ge­tan ha­ben. Fer­ner för­dert seit 2008 die Theo­dor-Brink­mann-Gra­du­ier­ten­schu­le den pro­mo­vie­ren­den Nach­wuchs der Fa­kul­tät. Un­weit von Brink­manns Wir­kungs­stät­te, der ehe­ma­li­gen Land­wirt­schaft­li­chen Hoch­schu­le in Bonn-Pop­pels­dorf, er­in­nert ei­ne nach ihm be­nann­te Stra­ße an den be­deu­ten­den Wis­sen­schaft­ler.

Werke (Auswahl)

Die Ent­wick­lung der Schwei­ne­zucht in Dä­ne­mark, Mer­se­burg 1906.

Die Öko­no­mik des Land­wirt­schaft­li­chen Be­trie­bes, Tü­bin­gen 1922.

Aus dem Be­trieb und der Or­ga­ni­sa­ti­on der ame­ri­ka­ni­schen Land­wirt­schaft. Er­geb­nis­se ei­ner im Jah­re 1925 durch­ge­führ­ten Stu­di­en­rei­se, Ber­lin 1927.

Das Frucht­fol­ge­bild des deut­schen Acker­bau­es, Bonn 1943.

Literatur

Bö­ker, Hu­go, Zum Ge­den­ken an Prof. Dr. Dr. h.c. Theo­dor Brink­mann, in: Ro­thes, Ge­org (Hg.), Vor­trä­ge der 6. Hoch­schul­ta­gung der Land­wirt­schaft­li­chen ­Fa­kul­tät ­der Uni­ver­si­tät Bonn-Pop­pels­dorf vom 15.-17. Sep­tem­ber 1952, Hil­trup 1952, S. 16-34.

Bö­ker, Hu­go, Theo­dor Brink­mann 1877-1951, in: Bon­ner Ge­lehr­te, Band. 6: Land­wirt­schafts­wis­sen­schaf­ten, Bonn 1971, S. 49-59.

Böhm, Wolf­gang, Bio­gra­phi­sches Hand­buch zur Ge­schich­te des Pflan­zen­baus, Mün­chen 1997, S. 34f.

Be­cker, Tho­mas, Zwi­schen Dik­ta­tur und Neu­be­ginn. Die Uni­ver­si­tät Bonn im „Drit­ten Reich“ und in der Nach­kriegs­zeit, Bonn 2008.

Bio­gra­phi­sches Hand­buch des deut­schen Aus­wär­ti­gen Diens­tes 1871-1945, Band 1, A-F, Pa­der­born 2000, S. 290f.

Ge­or­ge, Chris­ti­an, Stu­die­ren in Rui­nen. Die Stu­den­ten der Uni­ver­si­tät Bonn in der Nach­kriegs­zeit (1945-1955), Bonn 2010.

We­nig, Ot­to (Hg.), Ver­zeich­nis der Pro­fes­so­ren und Do­zen­ten der Rhei­ni­schen-Fried­rich-Wil­helms Uni­ver­si­tät zu Bonn 1818-1968, Bonn 1968, S. 36.

Online

Wort­mann, Hein­rich, Brink­mann, Theo­dor, in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie [On­line]

 
Zitationshinweis

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Jüngling, Andreas, Theodor Brinkmann, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/theodor-brinkmann-/DE-2086/lido/57c58906ce3299.25509424 (20.09.2018)