Valentin Umbeck

Generalsuperintendent der Rheinprovinz (1898-1911)

Volkmar Wittmütz (Köln)

Valentin Umbeck, Porträtfoto. (Archiv der Evangelischen Kirche im Rheinland)

Der aus der evan­ge­li­schen Dia­spo­ra der süd­li­chen Rhein­pro­vinz stam­men­de Phil­ipp Va­len­tin Um­beck war als evan­ge­li­scher Pfar­rer eher dem Aus­gleich als der Kon­fron­ta­ti­on der Kon­fes­sio­nen zu­ge­tan. In sei­nen Funk­tio­nen als Su­per­in­ten­dent der Kreis­syn­ode Kreuz­nach, als Prä­ses der rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­syn­ode so­wie als Ge­ne­ral­su­per­in­ten­dent der Rhein­pro­vinz för­der­te er vor­ran­gig die Grün­dung von evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­den.

Im rechts­rhei­ni­schen Städt­chen Val­len­dar, ei­ni­ge Ki­lo­me­ter nörd­lich von Ko­blenz ge­le­gen, wur­de Phil­ipp Va­len­tin Um­beck am 13.11.1842 ge­bo­ren. Er wuchs in ei­ner Fa­mi­lie mit sie­ben Kin­dern auf, von de­nen al­ler­dings drei noch im Kin­des­al­ter star­ben. Val­len­dar be­her­berg­te da­mals nur we­ni­ge evan­ge­li­sche Fa­mi­li­en, als ehe­mals kur­trie­ri­scher Fle­cken wa­ren sei­ne Ein­woh­ner zum al­ler­grö­ß­ten Teil ka­tho­lisch. Folg­lich wur­de Um­beck im be­nach­bar­ten Ben­dorf ge­tauft, wo die evan­ge­li­schen Val­len­da­rer ein­ge­pfarrt wa­ren. Der Va­ter Jo­hann Theo­dor Um­beck war Kauf­mann. Der frü­he Tod der Mut­ter Hen­ri­et­te (ge­bo­ren 1849), ge­bo­re­ne Bas­ti­an, er­schüt­ter­te den zehn­jäh­ri­gen Kna­ben und die ge­sam­te Fa­mi­lie.

Nach dem Be­such der ört­li­chen Ele­men­tar­schu­le wur­de Um­beck auf das Gym­na­si­um im na­hen Ko­blenz ge­sandt, wo er 1861 das Ab­itur ab­leg­te. Da­nach be­gann er ein Stu­di­um der Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Hal­le. Dort wa­ren Fried­rich Au­gust Gottreu Tho­luck (1799-1877) und Wil­li­bald Bey­schlag (1823-1900) sei­ne prä­gen­den Leh­rer. Bey­schlag hat­te mit der Schrift „Wir lie­ben die Ka­tho­li­ken, aber wir has­sen den Ka­tho­li­zis­mus als das kunst­volls­te und eben dar­um macht­volls­te Ge­we­be von Wahr­heit und Lü­ge, Got­tes­reich und Welt­fürs­ten­tum, wel­ches die Ge­schich­te je her­vor­ge­bracht hat" auf sich auf­merk­sam ge­macht. Der from­me Tho­luck war be­reits 1825 vom preu­ßi­schen Kul­tus­mi­nis­ter ge­gen den Wi­der­stand der gan­zen Hal­len­ser Fa­kul­tät zum Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät er­nannt wor­den, weil er die preu­ßi­sche Kon­fes­si­ons­po­li­tik un­ter­stütz­te, die Uni­on von Lu­the­ra­nern und Re­for­mier­ten för­der­te und den „theo­lo­gi­schen Ra­tio­na­lis­mus" in Hal­le ent­schie­den be­kämp­fen woll­te.

Um­beck stu­dier­te vier Se­mes­ter in Hal­le, wo er auch phi­lo­so­phi­sche Vor­le­sun­gen hör­te. 1863 setz­te er sein Stu­di­um an der Uni­ver­si­tät Ut­recht in den Nie­der­lan­den fort. 1865 be­stand er das ers­te und zwei Jah­re spä­ter das zwei­te theo­lo­gi­sche Ex­amen, bei­de mit der No­te „gut".

Ei­ne star­ke Nei­gung zum Lehr­haf­ten, die auch spä­ter im­mer wie­der in sei­nen Pre­dig­ten auf­leuch­te­te, ver­an­lass­te ihn, zu­nächst nicht ins Pfarr­amt zu stre­ben, son­dern ei­ne Auf­ga­be in der Schu­lung von Leh­rern zu su­chen. Sei­ne ers­te Stel­le war des­halb am Se­mi­nar in Düs­sel­thal (heu­te Stadt Düs­sel­dorf), in dem sich seit dem frü­hen 19. Jahr­hun­dert ei­ne dia­ko­ni­sche An­stalt be­fand, der spä­ter ein Se­mi­nar an­ge­glie­dert wur­de. Drei Jah­re lang bil­de­te er dort zu­künf­ti­ge Volks­schul­leh­rer aus.

1868 er­reich­te ihn ein Ruf auf die zwei­te evan­ge­li­sche Pfarr­stel­le in der Stadt Rees am Nie­der­rhein. Die­sem Ruf folg­te er, ver­mut­lich auch des­halb, weil mit der Stel­le die Lei­tung der ört­li­chen Hö­he­ren Bür­ger­schu­le ver­bun­den war. Die­se tra­di­ti­ons­rei­che Schu­le wur­de von im­mer we­ni­ger Schü­lern be­sucht und be­fand sich in ei­nem schlech­ten Zu­stand. Der Rek­tor Um­beck hob ihr An­se­hen und mach­te sie zu ei­ner „gu­ten Adres­se", so dass bald nicht al­lein evan­ge­li­sche, son­dern ka­tho­li­sche und so­gar jü­di­sche El­tern ih­re Kin­der der Schu­le an­ver­trau­ten.

In Rees fand der jun­ge Rek­tor und Pfar­rer auch sei­ne zu­künf­ti­ge Ehe­frau Re­gi­na Ja­co­ba van Ran­den­borgh, die Toch­ter ei­nes Ree­ser Kauf­manns. 1872 wur­de ge­hei­ra­tet. Um­becks Frau ge­bar ins­ge­samt sechs Kin­der, drei Söh­ne und drei Töch­ter, al­ler­dings star­ben zwei Töch­ter noch im Kin­des­al­ter. Ins­ge­samt neun Jah­re blieb Um­beck in Rees, dann zog es ihn wie­der in den hei­mi­schen Sü­den der Rhein­pro­vinz. 1877 über­nahm er die Pfar­rei in Win­des­heim im Kir­chen­kreis Kreuz­nach (heu­te Bad Kreuz­nach), ei­ne Ge­mein­de in ei­ner kon­fes­sio­nell zer­split­ter­ten Re­gi­on an der Na­he, die erst durch die fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­ons­trup­pen und den Wie­ner Kon­gress po­li­tisch ver­ein­heit­licht wor­den war. Et­li­che Kir­chen dort wur­den da­mals noch von bei­den Kon­fes­sio­nen ge­nutzt, meist wa­ren die Pro­tes­tan­ten in der Min­der­zahl. Als ehe­ma­li­ger Be­sitz der Rhein- und Wild­gra­fen war die Ge­mein­de Win­des­heim be­reits im 16. Jahr­hun­dert lu­the­risch ge­wor­den, doch die Kir­che wur­de si­mul­tan ge­nutzt, ein Zu­stand, der erst 1898 be­en­det wur­de. Aus Win­des­heim gibt es die ers­ten Ur­tei­le über den Pfar­rer Um­beck. Er wird als ein tem­pe­ra­ment­vol­ler, et­was be­leib­ter Pre­di­ger ge­schil­dert, der den welt­li­chen Ge­nüs­sen ge­gen­über durch­aus auf­ge­schlos­sen war. Mit sei­nem ka­tho­li­schen Amts­kol­le­gen, mit dem er das Kirch­ge­bäu­de teil­te, scheint er gut aus­ge­kom­men zu sein.

Zum be­son­de­ren Schwer­punkt sei­ner Ar­beit ent­wi­ckel­te Um­beck die Seel­sor­ge. Der Pfar­rer un­ter­nahm zahl­rei­che Haus­be­su­che, je­de Fa­mi­lie in sei­ner Ge­mein­de woll­te er min­des­tens ein­mal im Jahr be­treu­en und ih­re Sor­gen und Nö­te di­rekt ken­nen­ler­nen. Der Schu­le blieb er wei­ter zu­ge­wandt, so nahm er aus­wär­ti­ge Schü­ler in sein Pfarr­haus und sei­ne Fa­mi­lie auf. Schon bald mach­te er in der Kreis­syn­ode auf sich auf­merk­sam; die­se wähl­te ihn 1884 zu ih­rem Su­per­in­ten­den­ten. Zwei Jah­re spä­ter ver­ließ Um­beck Win­des­heim und folg­te dem Ruf auf die Pfarr­stel­le in der Kreis­stadt Kreuz­nach.

Die Dia­spo­ra-Si­tua­ti­on der evan­ge­li­schen Ge­mein­den im Sü­den der Rhein­pro­vinz war Um­beck von sei­ner Hei­mat Val­len­dar ver­traut. Er kann kaum als Geg­ner ei­nes ka­tho­li­schen Kon­fes­sio­na­lis­mus be­zeich­net wer­den. Der Kul­tur­kampf Kri­se des Deut­schen Kai­ser­rei­ches un­ter Reichs­kanz­ler Ot­to von Bis­marck und der rö­misch-ka­tho­li­schen Kir­che so­wie der po­li­tisch-par­la­men­ta­ri­schen Ver­tre­tung der ka­tho­li­schen Be­völ­ke­rung des Rei­ches (ins­be­son­de­re der Zen­trums­par­tei) zwi­schen 1871 und 1891. Streit­punk­te wa­ren die Auf­he­bung der ka­tho­li­schen Ab­tei­lung des preu­ßi­schen Kul­tus­mi­nis­te­ri­ums durch Bis­marck, das Fest­hal­ten der Kir­che am Un­fehl­bar­keits­dog­ma, die Ein­füh­rung der Zi­vil­ehe so­wie die Re­pres­sio­nen ge­gen ka­tho­li­sche Geist­li­che und der Ein­fluss des Staa­tes auf die Kir­che. Nach dem "Kan­zel­pa­ra­gra­phen" 1871 (Än­de­rung des Straf­ge­setz­bu­ches, wo­nach es Geist­li­chen al­ler Re­li­gio­nen ver­bo­ten war, sich in Aus­übung ih­res Am­tes in öf­fent­li­chen Stel­lung­nah­men po­li­tisch zu äu­ßern, galt bis 1953), dem Ver­bot der Je­sui­ten­nie­der­las­sun­gen 1872 und der Ein­füh­rung der staat­li­chen Schul­auf­sicht, bil­de­ten die so­ge­nann­ten Mai­ge­set­ze 1873 (staat­li­che Kon­trol­le von Aus­bil­dung und Ein­stel­lung der Geist­li­chen) den Hö­he­punkt des Kul­tur­kamp­fes. Die Ver­schär­fung der Be­stim­mun­gen über die Ver­wal­tung des Kir­chen­ver­mö­gens be­en­de­te 1878 die  Kul­tur­kampf­ge­setz­ge­bung. Die 1886 und 1887 er­las­se­nen "Frie­dens­ge­set­ze" führ­ten schlie­ß­lich zur Bei­le­gung des Kon­flikts.  war vor­bei. Um­beck streb­te nach Har­mo­nie und Aus­gleich, sei­ne mehr­ma­li­gen Wie­der­wah­len zum Su­per­in­ten­den­ten sei­nes Kir­chen­krei­ses, da­zu sei­ne Wahl 1890 zum As­ses­sor, 1893 zum Prä­ses der rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­syn­ode mit der ein­drucks­vol­len Mehr­heit von 87 von 88 Stim­men zei­gen dies deut­lich. Auch ge­gen­über der kon­kur­rie­ren­den Kon­fes­si­on ver­mied er die Kon­fron­ta­ti­on.

Doch be­reits als Kreuz­nach­er Su­per­in­ten­dent, dann als Prä­ses der rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­syn­ode und schlie­ß­lich als rhei­ni­scher Ge­ne­ral­su­per­in­ten­dent war er dar­um be­müht, das „evan­ge­li­sche Pro­fil" zu kräf­ti­gen und zu stär­ken. So war er ei­ner der In­itia­to­ren bei der Grün­dung ei­gen­stän­di­ger evan­ge­li­scher Ge­mein­den in sei­nem Spren­gel, wenn die An­zahl evan­ge­li­scher Ge­mein­de­glie­der, die da­mals oft in ra­schem Wach­sen be­grif­fen war, die­sen Schritt er­laub­te. Sei­ne häu­fig vor­ge­brach­te Be­grün­dung für ei­nen der­ar­ti­gen Schritt lau­te­te dann, dass die ka­tho­li­sche Kir­che ih­rer­seits eben­falls selb­stän­di­ge Ge­mein­den, zum Bei­spiel in der neu­en Sied­lung Bin­ger­brück, er­rich­te, und so müs­se „es als ei­ne Eh­ren­pflicht der dor­ti­gen Evan­ge­li­schen nicht nur, son­dern der rhei­ni­schen evan­ge­li­schen Kir­che, ja al­ler Evan­ge­li­schen Deutsch­lands er­schei­nen, an die­sem ....Or­te mit den An­stren­gun­gen der Ka­tho­li­schen zum min­des­ten glei­chen Schritt zu hal­ten." „Pa­ri­tät" mit den Ka­tho­li­ken, das war sein Be­stre­ben, und er for­der­te in der­ar­ti­gen Fäl­len so­gar ei­ne staat­li­che Hil­fe für die „evan­ge­li­sche Sa­che".

Die­sem Ziel dien­te eben­falls sei­ne brei­te Un­ter­stüt­zung der Ak­ti­vi­tä­ten evan­ge­li­scher Ver­ei­ne. Als zum Bei­spiel Pfar­rer Her­mann Hu­go Reich (1854-1935), der Ge­schäfts­füh­rer des rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al-Aus­schus­ses für In­ne­re Mis­si­on, 1884 Über­le­gun­gen zur Grün­dung ei­nes zwei­ten rhei­ni­schen Dia­ko­nis­sen-Mut­ter­hau­ses – nach Kai­sers­werth (heu­te Stadt Düs­sel­dorf) – für den Sü­den der Rhein­pro­vinz ent­wi­ckel­te, fand er in Um­beck ei­nen eif­ri­gen För­de­rer sei­nes An­lie­gens. Der Kreuz­nach­er Su­per­in­ten­dent lei­te­te das „Ak­ti­ons­ko­mi­tee", das die Grün­dung der dia­ko­ni­schen An­stalt vor­brei­te­te, die 1889 in Sobern­heim er­rich­tet und 1898 nach Kreuz­nach ver­legt wur­de. Und spä­ter stell­te er sich für den Vor­stand des Trä­ger­ver­eins zur Ver­fü­gung.

Sei­ne Un­ter­stüt­zung fan­den auch die vie­len an­de­ren evan­ge­li­schen Ver­ei­ne im Rhein­land, zum Bei­spiel das Gus­tav-Adolf-Werk für die Evan­ge­li­schen in der Dia­spo­ra, da­zu die viel­fäl­ti­gen dia­ko­ni­schen Ver­ei­ne, die in der „In­ne­ren Mis­si­on" zu­sam­men­ge­fasst wa­ren, die Ent­halt­sam­keits- und Sitt­lich­keits­ver­ei­ne, die Er­zie­hungs­ver­ei­ne, der Rhei­nisch-West­fä­li­sche Jüng­lings­bund, die Mis­si­ons­ver­ei­ne, an ih­rer Spit­ze die Rhei­ni­sche Mis­si­on in (Wup­per­tal-) Bar­men und die „Evan­ge­li­sche Frau­en­hül­fe", die 1899 in Ber­lin als Dach­ver­band evan­ge­li­scher Frau­en-Hilfs­ver­ei­ne von der deut­schen Kai­se­rin Au­gus­te Vic­to­ria (1858-1921) aus der Tau­fe ge­ho­ben wor­den war und 1901 als rhei­ni­scher Pro­vin­zi­al­ver­band die „Hülfs­ver­ei­ne" in den Ge­mein­den un­ter ih­re Fit­ti­che nahm. Zu der Zeit war Um­beck be­reits rhei­ni­scher Ge­ne­ral­su­per­in­ten­dent.

Um­becks Amts­zeit als Prä­ses der rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­syn­ode währ­te nur we­ni­ge Jah­re. Er lei­te­te die Pro­vin­zi­al­syn­oden der Jah­re 1896 und 1898 und wur­de noch im sel­ben Jahr zum Ge­ne­ral­su­per­in­ten­den­ten er­nannt. Sein Vor­gän­ger Wil­helm Baur (1826-1897) war kurz vor der Eme­ri­tie­rung ge­stor­ben. Es war im Rhein­land nicht un­ge­wöhn­lich, dass ein be­lieb­ter Syn­odal­prä­ses vom Evan­ge­li­schen Ober­kir­chen­rat in Ber­lin – der kir­chen­lei­ten­den Be­hör­de - zum Vor­ge­setz­ten al­ler Pfar­rer der Pro­vinz be­för­dert wur­de. Mit be­son­de­rer Ge­nug­tu­ung hat Um­beck in sei­nem Amt die Er­rich­tung un­ge­wöhn­lich vie­ler neu­er Kir­chen­ge­bäu­de er­lebt; von April 1898 bis zum Fe­bru­ar 1911 wur­den im Rhein­land 88 (!) neue Kir­chen ein­ge­weiht, wor­an der Ge­ne­ral­su­per­in­ten­dent häu­fig di­rekt be­tei­ligt war. Phil­ipp Va­len­tin Um­beck starb am 4.2.1911 in Ko­blenz, wo er auch be­gra­ben wur­de.

Quellen

Ver­hand­lun­gen der Kreis­syn­ode Kreuz­nach ab 1884. 

Literatur

Dün­hof, Karl, Le­ben und Wir­ken der Su­per­in­ten­den­ten der Kreis­syn­ode Kreuz­nach, Sei­bers­bach 1949.
Fran­zen, Wer­ner, Got­tes­dienst­stät­ten im Wan­del. Evan­ge­li­scher Kir­chen­bau im Rhein­land 1860-1914, 2 Bän­de, Düs­sel­dorf 2004.

 
Zitationshinweis

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Wittmütz, Volkmar, Valentin Umbeck, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/valentin-umbeck/DE-2086/lido/57c93998ba6942.91840198 (22.04.2018)