Varnhagen

Gelehrtenfamilie

Nikolaus Gatter (Köln)

Karl August Varnhagen, Porträt, Lithographie nach einer Zeichung von Ludmilla Assing (1821-1880), Original in der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. (LVR-Zentrum für Medien und Bildung)

1. Einleitung

Varn­ha­gen war der Na­me ei­nes rit­ter­bür­ti­gen Ge­schlechts, das nach Stif­tung ei­ner erb­li­chen Vi­ka­rie (geist­li­chen Stif­tung) in Iser­lohn durch den köl­ni­schen Ka­no­ni­ker Kon­rad von En­se ge­nannt Varn­ha­gen (1520) vor­wie­gend Pfar­rer und Ärz­te her­vor­brach­te und im 19. Jahr­hun­dert durch meh­re­re Schrift­stel­ler un­ter sei­nen Nach­fah­ren Welt­ruhm er­lang­te.

Der ers­te In­ha­ber der Vi­ka­rie wur­de Lu­the­ra­ner und hei­ra­te­te; die Fa­mi­lie teil­te sich in ei­ne Wal­de­cki­sche, ei­ne Bri­lo­ner und ei­ne (re-ka­tho­li­sier­te) Pa­der­bor­ner Li­nie, der die rhei­ni­schen Varn­ha­gens ent­stam­men. Zu be­son­de­rer Be­deu­tung ge­lang­ten der Me­di­zi­ner Jo­hann Ja­cob An­dre­as Varn­ha­gen (1756-1799), die Schrift­stel­le­rin und Sil­hou­et­ten-Künst­le­rin Ro­sa Ma­ria As­sing, ge­bo­re­ne Varn­ha­gen (1783-1840), und der Schrift­stel­ler und Di­plo­mat Karl Au­gust Varn­ha­gen von En­se (1785-1858). 

2.Johann Jacob Andreas Varnhagen

Jo­hann Ja­cob An­dre­as Varn­ha­gen kam am 13.9.1756 in Düs­sel­dorf zur Welt. Sein Va­ter ent­stamm­te de­m ­ka­tho­li­schen Pa­der­bor­ner Zweig der Fa­mi­lie und war kur­fürst­li­cher Me­di­zi­nal­rat; sei­ne Mut­ter avan­cier­te als Wit­we zur Ober­kam­mer­frau am kur­pfäl­zi­schen Hof in Mann­heim. 1774 nahm ihr Sohn das Stu­di­um in Hei­del­berg auf, das er in Straß­burg und Pa­ris fort­setz­te. 1782 ließ sich Varn­ha­gen als Me­di­zi­nal­rat und Stadt­phy­si­kus (Arzt) in Düs­sel­dorf nie­der und hei­ra­te­te die pro­tes­tan­ti­sche Straß­bur­ge­rin An­na Ma­ria Kunz (1755-1826). Ei­ner Ab­ma­chung mit sei­ner streng­gläu­bi­gen Mut­ter fol­gend, ließ er sei­ne Toch­ter lu­the­risch, den zwei Jah­re spä­ter ge­bo­re­nen Sohn da­ge­gen ka­tho­lisch tau­fen, er­zog aber bei­de Kin­der nach den auf­ge­klär­ten Grund­sät­zen Jean-Jac­ques Rous­se­aus (1717-1778). Sei­nen Sohn ließ er zum Bei­spiel ei­ne – ge­sund­heit­lich zu­träg­li­che – ori­en­ta­li­sche Tracht tra­gen , was bei kir­chen­from­men Nach­barn Är­ger­nis er­reg­te. Varn­ha­gen selbst trat mit diä­te­ti­schen und hy­gie­ne­po­li­ti­schen Schrif­ten her­vor, grün­de­te (un­ter an­de­rem mit Hein­rich Hei­nes Gro­ßon­kel Gott­schalk van Gel­dern (17726-1779)) ei­nen Ver­ein zu­r ­ärzt­li­chen Ver­sor­gung Not­lei­den­der und warb, al­ler­dings er­folg­los, für die Grün­dung ei­nes über­kon­fes­sio­nel­len Ar­men­kran­ken­hau­ses.

Von den Idea­len der Re­vo­lu­ti­on be­geis­tert, sie­del­te Varn­ha­gen 1791 nach Straß­burg über. Sei­ne Aus­sicht auf ei­ne me­di­zi­ni­sche Pro­fes­sur wur­de je­doch durch den ers­ten der Re­vo­lu­ti­ons­krie­ge, den Ko­ali­ti­ons­krieg von 1792, ver­ei­telt. Mit sei­nem Sohn – Ehe­frau und Toch­ter blie­ben bei den Schwie­ger­el­tern in Straß­burg – kehr­te Varn­ha­gen ins Rhein­land zu­rück. Dort ver­wei­ger­te man ihm die Nie­der­las­sung, weil er den fran­zö­si­schen Bür­ge­reid ge­leis­tet und die Uni­form der Na­tio­nal­gar­de ge­tra­gen hat­te. Varn­ha­gen quar­tier­te sich in Neuss ein, um tags­über in Düs­sel­dorf zu prak­ti­zie­ren, was eben­so wie sei­ne un­ent­gelt­li­chen Vor­le­sun­gen un­ter­sagt wur­de. Sei­ne Flug­schrift „Epis­to­la ad Ar­gen­ti­nen­ses" (Straß­burg 1791) hat­te ei­ne Po­le­mik pro­vo­ziert, in de­ren Ver­lauf er als Il­lu­mi­nat und ja­ko­bi­ni­scher Agi­ta­tor ver­däch­tigt wur­de. Ver­ge­bens pro­tes­tier­ten 67 Düs­sel­dor­fer in ei­ner Bitt­schrift ge­gen Varn­ha­gens Aus­bür­ge­rung. 1794 zog er nach Ham­burg, wo­hin er 1796 Ehe­frau und Toch­ter nach­kom­men ließ, und wo er bis zu sei­nem frü­hen Tod am 5.6.1799 un­ter an­de­rem mit Mat­thi­as Clau­di­us (1740-1815) und dem Ehe­paar Rei­ma­rus ver­kehr­te.

Rosa Maria Antonetta Paulina Varnhagen

Ro­sa Ma­ria An­to­net­ta Pau­li­na Varn­ha­gen, am 28.5.1783 in Düs­sel­dorf ge­bo­ren, ver­brach­te ih­re Ju­gend im Zei­chen po­li­ti­scher Um­brü­che. Als sie 1789 mit ih­rer Mut­ter nach Straß­burg reis­te, kehr­te sie mit ei­ner Tri­ko­lo­ren­schär­pe, dem Sym­bol der Fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­on, zu­rück. 1791-1794 leb­te sie ge­trennt von Va­ter und Bru­der und er­lern­te mit dem Gi­tar­ren­spiel das re­vo­lu­tio­nä­re Lied­gut. In Ham­burg wur­de der ge­mein­sa­me Un­ter­richt der Varn­ha­gen-Ge­schwis­ter fort­ge­setzt, Zei­chen­stun­den wa­ren Ro­sa Ma­ria vor­be­hal­ten. Ihr ge­stal­te­ri­sches Ta­lent ver­voll­komm­ne­te sie in ih­ren be­reits zu Leb­zei­ten aus­ge­stell­ten Sche­ren­schnit­ten, Mär­chen­sze­nen in Bunt- und Schwarz­pa­pier, die flo­ra­le Mo­ti­ve de­tail­liert und na­tur­ge­treu wie­der­ga­ben.

Nach dem Tod des Va­ters be­stritt sie ih­ren Le­bens­un­ter­halt als Er­zie­he­rin in jü­di­schen Kauf­manns­fa­mi­li­en. 1811 er­öff­ne­te sie ei­ne Töch­ter­schu­le in Al­to­na, die 1814 nach Ham­burg ver­legt wur­de. Bei­trä­ge zu Mu­sen­al­ma­na­chen ih­res Bru­ders zeich­ne­te sie als „Ro­sa Ma­ria". Auch zur schwä­bi­schen Dich­t­er­schu­le um Lud­wig Uh­land (1787-1862), Jus­ti­nus Ker­ner (1786-1862) und Gus­tav Schwab (1792-1850) pfleg­te sie li­te­ra­ri­sche und per­sön­li­che Kon­tak­te; mit Adel­bert von Cha­mis­so (1781-1838) teil­te sie das In­ter­es­se für Bo­ta­nik und alt­fran­zö­si­sche Ly­rik. 1816 hei­ra­te­te sie Da­vid As­sur (1787-1842), ei­nen jü­di­schen Arzt aus Kö­nigs­berg, der eben­falls Ge­dich­te schrieb.

 

Der Trau­ung ging As­surs Tau­fe vor­an, die sei­ne Nie­der­las­sung in Ham­burg er­mög­lich­te; zu­gleich nahm er den Nach­na­men As­sing an. Die bei­den Kin­der aus die­ser Ehe, Ot­ti­lie (1819-1884) und Lud­mil­la As­sing (1821-1880), wur­den spä­ter mit Bio­gra­phi­en, po­li­ti­scher Jour­na­lis­tik und Über­set­zun­gen be­kannt. In der Pool­stra­ße führ­ten die As­sings ei­nen Sa­lon, der ne­ben dem ih­rer be­rühmt ge­wor­de­nen Schwä­ge­rin Ra­hel Varn­ha­gen (1771-1833) in Ber­lin zum zwei­ten geis­ti­gen Zen­trum des Jun­gen Deutsch­lands wur­de. Hier ver­kehr­ten Hein­rich Hei­ne (den Ro­sa Ma­ria As­sing 1835 mit ih­ren Töch­tern in Pa­ris be­such­te), der jun­ge Fried­rich Heb­bel (1813-1863), Theo­dor Mundt (1808-1861), Lu­dolf Wien­barg (1802-1872), die jü­di­schen Auf­klä­rer Ga­bri­el Ries­ser (1806-1863) und Sa­lo­mon Lud­wig Stein­heim (1789-1866). An­ge­lei­tet von Karl Gutz­kow (1811-1878) las man mit ver­teil­ten Rol­len die Dra­men Shake­speares und der deut­schen Klas­sik. In Gutz­kows Zeit­schrift „Te­le­graph für Deutsch­land" er­schie­nen Ro­sa Ma­ri­as No­vel­len und ers­te Feuille­ton­be­i­trä­ge ih­rer Töch­ter. Am 22.1.1840 er­lag sie ei­ner schwe­ren Krank­heit. Der Wit­wer gab ih­re Dich­tun­gen so­wie ei­ge­ne „Ne­ni­en auf den Tod Ro­sa Ma­ri­as" her­aus und ver­starb selbst an­dert­halb Jah­re spä­ter.

Karl August Ludwig Philipp Varnhagen von Ense

Karl Au­gust Lud­wig Phil­ipp Varn­ha­gen von En­se, ge­bo­ren am 21.2.1785 in Düs­sel­dorf, wur­de früh für den Arzt­be­ruf be­stimmt, den er nur kurz­zei­tig aus­üb­te. Ein Freund der Fa­mi­lie er­mög­lich­te ihm den Be­such der Pé­pi­niè­re in Ber­lin, ei­ner 1795 für die Aus- und Wei­ter­bil­dung von Mi­li­tär­ärz­ten ge­grün­de­ten Chir­ur­gie­schu­le . Als das Sti­pen­di­um aus­blieb, wur­de Karl Au­gust Varn­ha­gen Haus­leh­rer in den jü­di­schen Häu­sern Ber­lins und Ham­burgs und lern­te so die vier­zehn Jah­re äl­te­re geist­vol­le Ber­li­ner Sa­lo­niè­re (Gast­ge­be­rin in ei­nem Sa­lon) Ra­hel Le­vin, ge­nannt Ro­bert (1771-1833) ken­nen, für die er ein frü­he­res Ver­löb­nis lös­te. In die­ser Zeit er­schie­nen ers­te Ge­dich­te, No­vel­len und ein par­odis­ti­scher Kol­lek­tiv­ro­man. Der Ver­such, sein Stu­di­um in Hal­le oder Tü­bin­gen ab­zu­schlie­ßen, schei­ter­te. 1809 trat Varn­ha­gen in ös­ter­rei­chi­sche Mi­li­tär­diens­te, wur­de in der für Na­po­le­on Bo­na­par­te (1769-1821) sieg­rei­chen Schlacht bei Wa­gram ver­wun­det und reis­te als Ad­ju­tant des Obers­ten Bent­heim un­ter an­de­rem nach West­fa­len, Prag und Pa­ris.

In der Bent­hei­mi­schen Schloss­bi­blio­thek zu Stein­furt ent­deck­te Varn­ha­gen sei­ne west­fä­li­schen Vor­fah­ren und nann­te sich fort­an „von En­se" (spä­ter durch kö­nig­lich-preu­ßi­sches Adels­pa­tent be­stä­tigt). Wäh­rend der Frei­heits­krie­ge dien­te er un­ter dem rus­si­schen Ge­ne­ral Fried­rich Karl von Tet­ten­born (1778-1845), der mit ei­ner Ko­sa­ken­ar­mee un­ter an­de­rem Ham­burg er­ober­te. Auf Varn­ha­gens Pres­se­ar­beit wur­de der preu­ßi­sche Staats­kanz­ler Har­den­berg auf­merk­sam und be­rief ihn 1814 in sei­nen Mit­ar­bei­ter­stab. Kurz zu­vor hei­ra­te­te Varn­ha­gen die in­zwi­schen ge­tauf­te Ra­hel, de­ren Brie­fe über Goe­thes „Wil­helm Meis­ter" er mit Zu­stim­mung des Dich­ters zum Druck be­för­dert hat­te. Nach dem Wie­ner Kon­gress wur­de Varn­ha­gen preu­ßi­scher Mi­nis­ter-Re­si­dent in Ba­den. 1819 auf Be­trei­ben des ös­ter­rei­chi­schen Au­ßen­mi­nis­ters Cle­mens Wen­zel Lo­thar von Met­ter­nich ab­be­ru­fen, kehr­te er nach Ber­lin zu­rück. Als Di­plo­mat im War­te­stand pu­bli­zier­te er Bio­gra­phi­en, „Denk­wür­dig­kei­ten des eig­nen Le­bens" so­wie, ge­mein­sam mit Edu­ard Gans (1797/1798-1839) und Ge­org Wil­helm Fried­rich He­gel (1770-1831), die „Jahr­bü­cher für wis­sen­schaft­li­che Kri­tik".

Nach dem Tod sei­ner Frau gab er ih­re Brief­samm­lung „Ra­hel. Ein Buch des An­denkens für ih­re Freun­de" (1833/1834) her­aus. Mit ih­ren ca. 6.000 Brie­fen und wei­te­ren, an das Ehe­paar Varn­ha­gen ge­rich­te­ten grün­de­te er ei­ne Au­to­gra­phen­samm­lung, die mit Ma­nu­skrip­ten, Por­träts, Bü­chern und Zei­tungs­aus­schnit­ten die li­te­ra­risch-po­li­ti­sche Ent­wick­lung der Goe­the­zeit do­ku­men­tiert. Über­dies schrieb Varn­ha­gen Leit­ar­ti­kel, Feuille­tons und Re­zen­sio­nen, die ihn als Ent­de­cker jun­ger Au­to­ren von Hein­rich Hei­ne bis Gott­fried Kel­ler (1819-1890) aus­wei­sen. Von Rei­sen und Kur­auf­ent­hal­ten ab­ge­se­hen, blieb er in Ber­lin, wo er zum Be­ob­ach­ter der bür­ger­li­chen Op­po­si­ti­on, der März­re­vo­lu­ti­on und der Re­ak­ti­ons­ära wur­de. Er för­der­te die Goe­the-Phi­lo­lo­gie (un­ter an­de­rem Hein­rich Dünt­zer in Köln), pfleg­te Kon­tak­te in Eng­land und Frank­reich, lern­te Rus­sisch und mach­te mit Über­set­zun­gen und Auf­sät­zen auf die rus­si­sche Li­te­ra­tur, be­son­ders auf den rus­si­schen Dich­ter Alex­an­der Ser­ge­je­witsch Pusch­kin (1799-1837) auf­merk­sam.

Varn­ha­gen starb am 10.10.1858. Sei­ne Nich­te Lud­mil­la As­sing ver­öf­fent­lich­te 1860 sei­ne Kor­re­spon­denz mit Alex­an­der von Hum­boldt (1769-1859), de­ren po­li­ti­sche Bri­sanz dem Buch welt­wei­te Auf­merk­sam­keit und fünf Auf­la­gen in we­ni­gen Wo­chen be­scher­te. Ve­he­ment be­feh­det wur­den Varn­ha­gens „Ta­ge­bü­cher" (14 Bän­de, 1861-1870), de­ren Chro­nik der Jah­re 1848/1849 ver­bo­ten wur­de. In Preu­ßen steck­brief­lich ver­folgt, ließ Lud­mil­la As­sing von Flo­renz aus wei­te­re Brief­bän­de so­wie „Aus­ge­wähl­te Schrif­ten" (1871-1876) Varn­ha­gens fol­gen. Sei­ne Samm­lung stif­te­te sie tes­ta­men­ta­risch nach Ber­lin; die im Zwei­ten Welt­krieg nach Schle­si­en aus­ge­la­ger­ten Hand­schrif­ten wer­den ge­gen­wär­tig in der Ja­giel­lo­nen-Bi­blio­thek in Kra­kau auf­be­wahrt.

Quellen

An­mer­kun­gen des Pu­bli­kums der Stadt Düs­sel­dorf auf die von dem Arz­te J. A. Varn­ha­gen am 1. Mai lau­fen­den Jah­res hier in Druck er­las­se­ne so­ge­nann­te Ver­lä­um­dungs-Rü­ge, Düs­sel­dorf 1792.

As­sing, Da­vid As­sur (Hg.), Ro­sa Ma­ria's poe­ti­scher Nach­laß, Al­to­na 1841.

Kirch­ner, Joa­chim (Hg.) Sil­hou­et­ten aus dem Nach­laß von Varn­ha­gen von En­se, Ber­lin [1925].

Stern, Lud­wig, Die Varn­ha­gen von En­se­sche Samm­lung in der Kö­nig­li­chen Bi­blio­thek zu Ber­lin, ge­ord­net und ver­zeich­net, Ber­lin 1911.

Varn­ha­gen von En­se, Karl Au­gust, Wer­ke in fünf Bän­den, hg. von Kon­rad Feil­chen­feldt, Frank­furt a.M. 1987-1994.

Literatur

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Dross, Fritz, Kran­ken­haus und lo­ka­le Po­li­tik 1770-1850. Das Bei­spiel Düs­sel­dorf, Es­sen 2004, S. 182-199.

Gat­ter, Ni­ko­laus, „Gift, ge­ra­de­zu Gift für das un­wis­sen­de Pu­bli­cum." Der dia­ris­ti­sche Nach­laß von Karl Au­gust Varn­ha­gen und die Po­le­mik ge­gen Lud­mil­la As­sings Edi­tio­nen, Bie­le­feld 1996.

Gat­ter, Ni­ko­laus, „Was doch der As­sing und der Au­gust für vor­treff­li­che Frau­en ha­ben!" Hei­nes Freun­din Ro­sa Ma­ria, in: Hundt, Iri­na (Hg.), Frau­en der Hei­nezeit, Stutt­gart u.a. 2002, S. 91-110.

Schip­ke, Re­na­te, „Du treibst die Kunst im­mer hö­her." Ro­sa Ma­ria As­sing als Sil­hou­et­teu­rin, in: Schwarz auf Weiß. Zeit­schrift des deut­schen Sche­ren­schnitt­ver­eins 3 (1997), Heft 6, S. 6-13.

Schu­bert, Fried­rich, Der Fall Varn­ha­gen. Skan­dal­ge­schich­te aus dem al­ten Düs­sel­dorf, in: Jan Wel­lem 5 (1930), Heft 4, S. 109-113.

Online

Varn­ha­gen Ge­sell­schaft e. V. (Web­site der Varn­ha­gen Ge­sell­schaft e.V.). [On­line]

Wal­zel, Os­kar F., Ar­ti­kel "Varn­ha­gen von En­se, Karl Au­gust", in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 39 (1895), S. 769-780. [On­line]

Wal­zel, Os­kar F., Ar­ti­kel "Varn­ha­gen von En­se, Ra­hel", in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 39 (1895), S. 780-789. [On­line]

Rahel Varnhagen, Porträt, Bleistiftzeichnung von Wilhelm Hensel (1794 - 1861), 1822, Original in der Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. (LVR-Zentrum für Medien und Bildung)

 
Zitationshinweis

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Gatter, Nikolaus, Varnhagen, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/varnhagen/DE-2086/lido/57c9379dd57ac0.19353368 (16.11.2018)