Werner Rolevinck

Kölner Kartäuser; Verfasser theologischer, kirchenrechtlicher und historiographischer Werke (1425-1502)

Iris Kwiatkowski (Bochum)

Werner Rolevinck, Fasciculus temporum, Köln: Heinrich Quentell, 1480, f.3r, oben links: Arche Noah in der Sintflut; rechts daneben: Regenbogen als Zeichen der Versöhnung ('Arcus pluvialis sive Yris'). (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, urn:nbn:de:hbz:061:1-82476)

Wer­ner Ro­le­vinck, ein ge­bür­ti­ger West­fa­le, trat 1447 nach mehr­jäh­ri­gem Stu­di­um der Rech­te in die Köl­ner Kar­tau­se ein. Dort ent­fal­te­te er ei­ne reich­hal­ti­ge schrift­stel­le­ri­sche Tä­tig­keit, die sei­ne viel­sei­ti­gen wis­sen­schaft­li­chen In­ter­es­sen wi­der­spie­gelt. Das ho­he An­se­hen, das er schon zu Leb­zei­ten ge­noss, ver­dankt er nicht zu­letzt der Ver­brei­tung sei­ner Wer­ke durch den frü­hen Buch­druck.

1425 in La­er (bei Horst­mar/West­fa­len) ge­bo­ren, ent­stamm­te er ei­nem an­ge­se­he­nen Bau­ern­ge­schlecht. Sei­ne El­tern be­wirt­schaf­te­ten ei­nen Mei­er­hof und wa­ren wohl­ha­bend ge­nug, um ih­rem Sohn ei­ne vor­züg­li­che Aus­bil­dung zu er­mög­li­chen. Seit dem zwölf­ten Le­bens­jahr be­such­te Wer­ner ei­ne aus­wär­ti­ge Schu­le, mög­li­cher­wei­se die Dom­schu­le zu Müns­ter (Scho­la Pau­li­na); von 1443/1444 bis 1447 stu­dier­te er Ju­ra an der Köl­ner Uni­ver­si­tät. In die­ser Zeit fass­te er – aus nicht nä­her be­kann­ten Grün­den – ei­ne Vor­lie­be für die ere­mi­ti­sche Le­bens­form der Kar­täu­ser. Am 6.11.1447 trat er in die Köl­ner Kar­tau­se St. Bar­ba­ra ein, wo er nach Be­en­di­gung des No­vi­zi­ats­jahrs am 5.11.1448 die Or­dens­ge­lüb­de ab­leg­te. Ob­wohl er 55 Jah­re im Klos­ter ver­brach­te, scheint er kei­ne hö­he­ren Äm­ter be­klei­det zu ha­ben. Of­fen­bar hat­te man ihn im In­ter­es­se sei­ner li­te­ra­ri­schen Tä­tig­keit be­wusst von an­de­ren Ver­pflich­tun­gen frei­ge­stellt; nur so lässt sich die Reich­hal­tig­keit sei­nes schrift­stel­le­ri­schen Oeu­vres er­klä­ren. 1487 wur­de ihm die sel­te­ne Eh­re zu­teil, vor dem kar­täu­si­schen Ge­ne­ral­ka­pi­tel pre­di­gen zu dür­fen.

 

Über die Or­dens­gren­zen hin­aus schätz­te man ihn als be­deu­ten­den Ge­lehr­ten; un­ter an­de­rem stand er in ei­nem re­gen Brief­wech­sel mit dem Spon­hei­mer Be­ne­dik­ti­ner­abt Jo­han­nes Trithe­mi­us (1462-1516). 1497 war es ihm ver­gönnt, sein 50-jäh­ri­ges Or­dens­ju­bi­lä­um zu fei­ern; fünf Jah­re spä­ter er­lag er am 26.8.1502 ei­ner schwe­ren Pest­epi­de­mie, die da­mals in ganz Deutsch­land wü­te­te und auch in der Köl­ner Kar­tau­se wei­te­re To­des­op­fer for­der­te. Die An­na­len des Klos­ters rüh­men ihn als be­rühm­ten His­to­ri­ker (his­to­ri­cus in­signis), gro­ßen Kir­chen­recht­ler (ma­gnus ca­no­nis­ta), fein­sin­ni­gen Theo­lo­gen (sub­ti­lis theo­lo­gus) und nicht un­be­deu­ten­den Aus­le­ger der Hei­li­gen Schrift (nec in­fi­mus sa­crae scrip­tu­rae in­ter­pres). Mehr als all dies zäh­le je­doch, dass er ein her­aus­ra­gen­der Pfle­ger des geist­li­chen Le­bens (spi­ri­tua­lis vi­tae cul­tor exi­mi­us) ge­we­sen sei.

Als Schrift­stel­ler war Wer­ner Ro­le­vinck au­ßer­or­dent­lich pro­duk­tiv; das Ver­zeich­nis sei­ner Wer­ke um­fasst mehr als 50 Ti­tel, ne­ben theo­lo­gi­schen und ju­ris­ti­schen Ar­bei­ten auch Bei­trä­ge zur Ge­schichts­schrei­bung. Ei­nen Schwer­punkt bil­den die ex­ege­ti­schen Schrif­ten, die sich vor al­lem der Aus­le­gung der neu­tes­ta­ment­li­chen Brie­fe wid­men. Da­ne­ben ha­ben sich Pre­dig­ten, Hei­li­gen­le­gen­den, seel­sorg­li­che und ju­ris­ti­sche Trak­ta­te aus sei­ner Fe­der er­hal­ten; das meis­te da­von blieb un­ge­druckt und so­mit auf ei­nen en­gen Wir­kungs­kreis be­schränkt.

Ro­le­vincks An­se­hen als Au­tor be­ruht vor al­lem auf den­je­ni­gen sei­ner Wer­ke, die durch den frü­hen Buch­druck Ver­brei­tung fan­den. Be­son­de­rer Po­pu­la­ri­tät er­freu­te sich der um 1470 ent­stan­de­ne Fa­sci­cu­lus tem­po­rum om­nes an­ti­quo­rum chro­ni­cas com­plec­tens, ein „Bänd­chen, das al­le Chro­ni­ken der al­ten Zei­ten zu­sam­men­stell­t“. Wie der Ti­tel be­reits an­deu­tet, han­delt es sich um ein kurz­ge­fass­tes Kom­pen­di­um der Welt­ge­schich­te, das im We­sent­li­chen aus Aus­zü­gen äl­te­rer Ge­schichts­wer­ke be­steht. Der ein­drucks­vol­le Er­folg des Fa­sci­cu­lus ver­dankt sich da­her nicht der Ori­gi­na­li­tät der his­to­ri­schen Er­kennt­nis­se, son­dern den kon­se­quent ein­ge­setz­ten Mit­teln der Vi­sua­li­sie­rung. Ro­le­vinck war be­strebt, die Fül­le des dar­ge­bo­te­nen Stof­fes durch gra­phi­sche Glie­de­rungs­ele­men­te zu struk­tu­rie­ren und durch Il­lus­tra­tio­nen zu ver­an­schau­li­chen. Durch­gän­gig ließ er zwei Zeit­li­ni­en ho­ri­zon­tal durch das Schrift­bild lau­fen: Die ei­ne mar­kiert, be­gin­nend mit 1, die Jah­re seit der Er­schaf­fung der Welt, die an­de­re, be­gin­nend mit 5199, zählt zu­nächst rück­wärts die Jah­re vor Chris­ti Ge­burt, um dann zu den an­ni Chris­ti über­zu­ge­hen. Wich­ti­ge Herr­scher­per­sön­lich­kei­ten wer­den op­tisch durch Kreis­rah­men her­vor­ge­ho­ben, so et­wa – in alt­tes­ta­ment­li­cher Zeit – die Kö­ni­ge Is­ra­els, die ägyp­ti­schen Pha­rao­nen, die rö­mi­schen Kon­suln oder – nach der Zei­ten­wen­de – die Päps­te und die rö­mi­schen Kai­ser. Ro­le­vincks leicht fass­li­ches, di­dak­tisch aus­ge­klü­gel­tes Sys­tem mach­te den Fa­sci­cu­lus zu ei­nem Lehr­buch, das auf An­hieb ei­nen gro­ßen Le­ser­kreis fand. Seit dem Köl­ner Erst­druck von 1474 er­leb­te das Werk bis zum To­de des Au­tors mehr als 30 Aus­ga­ben, dar­un­ter Über­set­zun­gen ins Deut­sche, Nie­der­län­di­sche und Fran­zö­si­sche. Of­fen­bar ent­sprach es in idea­ler Wei­se den Er­war­tun­gen ei­nes Le­se­pu­bli­kums, das sich im 15. Jahr­hun­dert ver­stärkt dem Typ der „Bil­der­chro­ni­k“ zu­wand­te, und nahm da­mit den Er­folg der „Sche­del­schen Welt­chro­ni­k“ von 1493 vor­weg.

Be­reits um 1472 war in Köln der Erst­druck von De re­gi­mi­ne rusti­co­rum („Die Füh­rung der Bau­ern“) er­schie­nen. Selbst bäu­er­li­cher Her­kunft, konn­te Ro­le­vinck hier in gro­ßem Um­fang auf per­sön­li­che Er­fah­run­gen zu­rück­grei­fen. So bie­tet sei­ne Dar­stel­lung rei­ches An­schau­ungs­ma­te­ri­al zur länd­li­chen Le­bens­welt West­fa­lens im 15. Jahr­hun­dert. Das ei­gent­li­che An­lie­gen Ro­le­vincks ist es je­doch, ei­ne An­lei­tung zum „Füh­ren“ der Bau­ern zu ge­ben. Pri­mä­re Adres­sa­ten sind da­her die Grund­her­ren, de­ren Au­to­ri­tät als gott­ge­wollt auf­ge­fasst wird. Die Bau­ern ruft Ro­le­vinck da­zu auf, ih­ren Stan­des­pflich­ten oh­ne Mur­ren nach­zu­kom­men, denn Gott lie­be sie um­so mehr, je we­ni­ger er ih­nen an ir­di­schen Gü­tern zu­kom­men las­se. Im Be­har­ren auf ei­ne von Gott ver­füg­te stän­di­sche Ord­nung er­weist sich Ro­le­vincks Ge­sell­schafts­mo­dell als rück­wärts­ge­wandt: Selbst im Fal­le ekla­tan­ter Un­ge­rech­tig­keit bleibt dem christ­li­chen Un­ter­tan ein Wi­der­stands­recht ver­wehrt; erst im Jen­seits wird dem Un­ter­drück­ten der ver­dien­te Lohn zu­teil. Theo­lo­gisch ori­en­tie­ren sich die­se Über­le­gun­gen an der tra­dier­ten Vor­stel­lung ei­ner „himm­li­schen Hier­ar­chie“, de­ren fest­ge­füg­te Ord­nung sich auf Er­den im Stän­de­we­sen wi­der­spie­gelt.

Sei­ner west­fä­li­schen Hei­mat, der er auch als Köl­ner Kar­täu­ser eng ver­bun­den blieb, setz­te Ro­le­vinck in De lau­de an­tique Sa­xo­nie nunc West­pha­lie dic­te („Lob des al­ten Sach­sen, das jetzt West­fa­len hei­ßt“) ein li­te­ra­ri­sches Denk­mal. Das cir­ca 1478 in Köln erst­mals ge­druck­te Werk ist in drei Tei­le ge­glie­dert. Der ers­te bie­tet ei­nen his­to­ri­schen Über­blick von den An­fän­gen bis zur Chris­tia­ni­sie­rung; nicht oh­ne Stolz wird da­bei des Sie­ges über die Rö­mer im Teu­to­bur­ger Wald ge­dacht. Der zwei­te Teil, der bis zu Ro­le­vincks Ge­gen­wart reicht, be­ginnt mit der christ­li­chen Mis­sio­nie­rung des Sach­sen­lan­des. Das ge­walt­sa­me Vor­ge­hen Karls des Gro­ßen (reg. 768-814) wird da­bei nüch­tern und oh­ne je­de Kri­tik ge­schil­dert, Karl selbst ge­ra­de­zu zum Ide­al­herr­scher sti­li­siert. Der drit­te Teil wid­met sich den Ei­gen­ar­ten und Bräu­chen des Sach­sen­stam­mes. Mit of­fe­ner Sym­pa­thie rühmt Ro­le­vinck sei­ne Lands­leu­te als bo­den­stän­dig, zäh und recht­schaf­fen, er­laubt sich bis­wei­len gar ein Ab­glei­ten ins An­ek­do­ten­haf­te. Ei­nen Pre­di­ger lässt er er­zäh­len, der Teu­fel ha­be einst sämt­li­che West­fa­len in ei­nen gro­ßen Sack ge­steckt, um sie aus der Welt zu schaf­fen. Die­se aber hät­ten den Sack zer­ris­sen und sich über­all hin ver­streut. Dem Teu­fel blieb nichts als Re­si­gna­ti­on: „Herr, du kennst die­ses stör­ri­sche Volk – mach mit ihm, was du willst!“ Nicht nur we­gen sol­cher hu­mo­ris­ti­scher Ein­la­gen gilt das „Lob des al­ten Sach­sen“ als die le­ben­digs­te und ori­gi­nells­te un­ter den Schrif­ten Ro­le­vincks. Mehr als in sei­nem sons­ti­gen Schaf­fen löst er sich hier aus den schrift­stel­le­ri­schen Kon­ven­tio­nen sei­ner Zeit und wird so zu ei­nem Pio­nier der Kul­tur­ge­schich­te.

Werke

Bü­cker, Her­mann (Hg.), Wer­ne­rus Ro­le­vinck. De Lau­de an­ti­quae Sa­xo­niae nunc West­pha­liae dic­tae/Ein Buch zum Lo­be West­fa­lens, des al­ten Sach­sen­lan­des: der Text der la­tei­ni­schen Erst­aus­ga­be vom Jah­re 1474 mit deut­scher Übers., Müns­ter 1953, 2. Aufl., Müns­ter 1982.
Wer­ner Ro­le­vinck. Ein Buch zum Lo­be West­fa­lens des al­ten Sach­sen­lan­des. Nach der Aus­ga­be Her­mann Bückers von 1953 neu be­arb. und hg. v. An­ne­li­se Raub, Müns­ter 2002. Holz­ap­fel, Egi­di­us, Wer­ner Ro­le­vincks Bau­ern­spie­gel. Un­ter­su­chung und Neu­her­aus­ga­be von „De re­gi­mi­ne rusti­co­rum“, (Frei­bur­ger Theo­lo­gi­sche Stu­di­en; 76), Frei­burg i. Br. 1959.
Wer­ner Ro­le­vinck. Die seel­sor­ger­li­che Füh­rung der Bau­ern, übers. u. kom­men­tiert v. Egi­di­us Holz­ap­fel, (Schrif­ten zur Re­li­gi­ons­päd­ago­gik und Seel­sor­ge; 2), Frei­burg i. Br. 1959.

Wer­ke on­line
Di­gi­ta­li­sa­te in den Di­gi­ta­len Samm­lun­gen der Baye­ri­schen Staats­bi­blio­thek (MDZ – Münch­ner Di­gi­ta­li­sie­rungs­zen­trum. Di­gi­ta­le Bi­blio­thek). [On­line]

Ge­samt­ver­zeich­nis der In­ku­na­beln. [On­line]

Literatur

An­rooij, Wim van, Wer­ner Ro­le­vincks 'Fa­sci­cu­lus tem­po­rum': va­ria­tie in hand­schrift en druk, in: Hof­ti­jzer, Paul G./Om­men, Kas­per van/War­nar, Ge­ert/Wit­kam, Jan Just (Hg.), Bron­nen van Ken­nis. We­ten­schap, kunst en cul­tuur in de collec­ties van de Leid­se Uni­ver­sit­eits­bi­blio­theek, Lei­den 2006, S.56-63.
Brack, Har­ro, Wer­ner Ro­le­vincks Bau­ern­spie­gel, in: His­to­ri­sches Jahr­buch 74 (1954), S.139-149.
Bü­cker, Her­mann, Wer­ner Ro­le­vinck. Le­ben und Per­sön­lich­keit im Spie­gel des West­fa­len­bu­ches, Müns­ter 1953.
Clas­sen, Al­brecht, Wer­ner Ro­le­vinck's Fa­sci­cu­lus Tem­po­rum: The His­to­ry of a La­te-Me­di­eval Best­sel­ler, or the First Hy­per­text, in: Gu­ten­berg-Jahr­buch 81 (2006), S. 225-230.
Col­berg, Ka­tha­ri­na, Art. Ro­le­vinck, Wer­ner, in: Ver­fas­ser­le­xi­kon 8 (1992), Sp. 153-158.
Henn, Vol­ker, Der Bau­ern­spie­gel des Wer­ner Ro­le­vinck „De re­gi­mi­ne rusti­co­rum“ und die so­zia­le La­ge west­fä­li­scher Bau­ern im spä­ten Mit­tel­al­ter, in: West­fä­li­sche Zeit­schrift 128 (1978), S. 289-313.
Henn, Vol­ker, "... quod in­ter do­mi­nos et su­biec­tos es­se de­bet mu­tua dilec­tio." Zu den Stän­de­trak­ta­ten des Köl­ner Kar­täu­sers Wer­ner Ro­le­vinck, in: Wer­ner Schäf­ke (Hg.), Die Köl­ner Kar­tau­se um 1500: ei­ne Rei­se in un­se­re Ver­gan­gen­heit: Auf­satz­band, Köln 1991, S.199-211. Jo­ha­n­ek, Pe­ter, Art. Wer­ner Ro­le­vinck OCart, Ge­lehr­ter und His­to­rio­graph (1425-1502), in: Le­xi­kon des Mit­tel­al­ters 9 (1998), Sp.8.
Nie­der­korn-Bruck, Me­ta, Wer­ner Ro­le­vinck. Wis­sens­spei­cher, Wis­sens­welt und Wis­sen von der Welt. Auf­be­rei­tung des Wis­sens bei den Kar­täu­sern, in: Nie­der­korn-Bruck, Me­ta (Hg.), Li­ber ami­co­rum Ja­mes Hogg - Kar­täu­s­er­for­schung 1970-2006: In­ter­na­tio­na­le Ta­gung Kar­tau­se Aggs­bach/Kar­tau­se Mau­er­bach 28.8. - 1.9.2006, 6 Bde., hier Bd. 6, Salz­burg 2007, S. 47-68. [On­line]
Ward, La­vie­ce C., A Car­t­hu­si­an View of the Holy Ro­man Em­pi­re: Wer­ner Ro­le­vinck's Fa­sci­cu­lus Tem­po­rum, in: Die Kar­täu­ser und das Hei­li­ge Rö­mi­sche Reich. 1. In­ter­na­tio­na­ler Kon­greß vom 9. bis 11. Sep­tem­ber 1997, 4 Bän­de, hier Bd. 4, Salz­burg 1999, S. 23-44.
Ward, La­vie­ce C., Aut­hors and Aut­ho­ri­ty: The In­flu­ence of Jean Ger­son, and the "De­vo­tio Mo­der­na" on the Fa­sci­cu­lus Tem­po­rum of Wer­ner Ro­le­vinck, in: Die Kar­täu­ser und ih­re Welt - Kon­tak­te und ge­gen­sei­ti­ge Ein­flüs­se: In­ter­na­tio­na­ler Kon­gress vom 23. bis 26. Sep­tem­ber 1992, 3 Bän­de, hier Bd. 1, Salz­burg 1993, S. 171-188.
Wid­der, El­len, West­fa­len und die Welt. An­mer­kun­gen zu Wer­ner Ro­le­vinck, in: West­fä­li­sche Zeit­schrift 141 (1991), S. 93-122.

Werner Rolevinck, Fasciculus temporum, Köln: Heinrich Quentell, 1480, f.24r, Christi Geburt: Die Heiligen Drei Könige huldigen dem Jesuskind, rechts: Wappenträger mit Wappen der Stadt Köln. (Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf, urn:nbn:de:hbz:061:1-82476)

 
Zitationshinweis

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Kwiatkowski, Iris, Werner Rolevinck, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/werner-rolevinck/DE-2086/lido/57cd22f5479b01.14462242 (18.07.2018)