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Literaturschau

Rheinischer Städteatlas, hg. vom LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte, Gesamtredaktion Margret Wensky, Kartographie Esther Weiss, XVIII. Lieferung, Köln/Weimar/Wien, Böhlau Verlag 2010

02.07.2019

Die XVIII. Lieferung des Rheinischen Städteatlasses enthält mit Neuss eine der wichtigsten rheinischen Städte, mit Linnich eine im Spätmittelalter entstandene kleine Landstadt, die spätestens 1530 an das Herzogtum Jülich kam, zu dem auch Titz gehörte – ein wohl um 1600 zur Freiheit erhobener Ort, der keine städtische Entwicklung erfuhr.

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Literaturschau

Rheinischer Städteatlas, hg. vom Landschaftsverband Rheinland (LVR), Rheinische Landeskunde [heute LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte], Gesamtredaktion Margret Wensky, Kartographie Esther Weiss, XVII. Lieferung, Köln/Weimar/Wien, Böhlau Verlag 2008

02.07.2019

Die XVII. Lieferung des Rheinischen Städteatlasses enthält Städte oder gefreite Orte unterschiedlichen Typs: Zu den im Mittelalter entstandenen Städten gehört das im 9. Jahrhundert erstmals erwähnte Ratingen, dessen Stadterhebung 1276 durch den Grafen von Berg erfolgte. Noch im 13. Jahrhundert wurde die Stadt befestigt. Die erste Stadterweiterung durch die Anlage von drei Vordörfern wird bereits im 14. Jahrhundert erfolgt sein. Ihre Blütezeit erlebte die Stadt im 14. und 15. Jahrhundert.

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Schmidt, Klaus, Aufstieg einer Minderheit - 500 Jahre Protestanten in Köln (Kirchengeschichte regional Band 6), Berlin 2016

186 S., ISBN 978-3-643-13361-8, 19,90 Euro 02.07.2019

Klaus Schmidts „Aufstieg einer Minderheit - 500 Jahre Protestanten in Köln“ ist eine chronologische Darstellung der Geschichte des Kölner Protestantismus, die sich in die wachsende Literatur zum 500jährigen Jubiläum der Reformation einreiht. Die Absicht des Autors ist es, durch „exemplarische Darstellung, Biogramme“ und „narrativer Form“ (S. 3) einen verständlichen Überblick über den Kölner Protestantismus zu geben, der den zeitlichen Bogen von Luthers Thesen zu aktuellen Projekten der evangelischen Kirche schlägt.

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Ebert, Simon, Wilhelm Sollmann- Sozialist – Demokrat – Weltbürger (1881-1951) (Politik und Gesellschaft 97), Bonn 2014

608 S., ISBN 978-3-8012-4223-7, 58 Euro 03.02.2016

Wilhelm Sollmann gehörte zu den „markantesten Vertreten“ der SPD in der Zeit der Weimarer Republik, dennoch ist er heute, so eröffnet Ebert in seiner Dissertation (S. 9), dem breiteren Publikum weitestgehend unbekannt. Ebert widmet seine Arbeit einer Persönlichkeit, die in den vielbewegten Zeiten vom Ende des Kaiserreichs bis über das Ende des Zweiten Weltkriegs hinaus lebte.

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Wensky, Margret/Rönz, Helmut/Rosen, Jürgen, Geschichte der Evangelischen Kirchengemeinde Sonsbeck, Sonsbeck 2008

191 S., mit zahlreichen Abbildungen, ohne ISBN, 9,80 Euro 23.01.2012

Im Jahre 2005 feierte die Evangelische Gemeinde Sonsbeck den 350. Jahrestag des Baus ihrer Kirche. Dieses Datum bot den Anlass für die Rückbesinnung auf die Geschichte der Gemeinde von den Anfängen im 16. Jahrhundert bis zur Gegenwart. In drei Zeitabschnitten – von den Anfängen bis zur französischen Zeit 1794 (Wensky) – von 1794 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs (Rönz) – von 1945 bis zur Gegenwart (Rosen) – wird die evangelische Kirchengeschichte Sonsbecks dargestellt und in größere Zusammenhänge eingeordnet.

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