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Friedrich Grillo (1825–1888), Industrieller in Essen und Gelsenkirchen

Friedrich Grillo, ein gelernter Kaufmann, war ein für das Ruhrgebiet sehr bedeutender Industrieller, der vor allem den Steinkohlenbergbau sowie die Eisen- und Stahlindustrie im Raum Gelsenkirchen (besonders in Schalke) gestaltete. Dem begabten Finanzfachmann gelang es immer wieder, Kapital für Gründungen von Zechen sowie Eisen- und Stahl-Unternehmen zusammenzubringen - Unternehmen, auf deren Entwicklung er dann weiter Einfluss hatte. Er verstand es mehrmals, im AbteufenBezeichnet im Bergbau die Herstellung eines Schachtes. befindliche und wegen technischer Probleme, insbesondere Wassereinbrüchen, stillgelegte Bergwerke durch neue kapitalmäßige Fundierung wieder „flott“ zu machen. Grillo schuf kein Unternehmen, das sein Alleineigentum gewesen wäre; vielmehr beteiligte er sich stets an Gründerkonsortien, wobei er aber meist Mehrheitsgesellschafter oder, bei bergrechtlichen Gewerkschaften, Eigentümer des größten Anteils an den Kuxen war.

Henrich Friedrich (Fritz) Theodor Ernst Grillo wurde am 20.12.1825 als jüngster Sohn des Kaufmanns Wilhelm Grillo (1793–1827) und seiner Ehefrau Gertrud, geborene Funke (1798–1839) in Essen geboren und war evangelisch(-reformierten) Bekenntnisses. Er besuchte das Essener Gymnasium und absolvierte dann eine kaufmännische Lehre, wobei er unter anderem als Commis in der Mechanischen Werkstätte von Moritz Tigler in Ruhrort (heute Stadt Duisburg) arbeitete. 1848 übernahm er die von seinem Vater gegründete Handlung für Eisenwaren, Tuche, Jagdflinten und Munition an der Viehofer Straße in Essen. 1850 schloss er die Ehe mit Wilhelmine von Born (1829–1904), der Tochter eines Beamten am Bergamt in Essen; die Ehe blieb kinderlos.

Über die Familie seiner Frau kam Grillo mit dem Kohlenbergbau in Berührung; er legte Kapital in Zechenunternehmen und später auch in der Eisen- und Stahlindustrie an. In den 1850er Jahren war er an den jungen Zechen Hercules in Essen (gegründet 1850) und Vereinigte Emma und Blankenstein in Wattenscheid (gegründet 1858) beteiligt, die er bei der Konstituierung des Vereins für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund am 17.12.1858 in Essen vertrat. Der Gewerkschaft Hercules blieb er bis zum Ende seines Lebens verbunden. Mehrere Bergbauunternehmen suchten seinen Rat; so wurde Grillo 1855 in den ersten Grubenvorstand der Bergbaugesellschaft Neu-Essen AG berufen, die ihrem zweiten, von 1872 bis 1875 abgeteuften Schacht nach Grillo (der vom Vorstand in den Aufsichtsrat übergetreten war) den Namen Fritz gab.
Zu Beginn seines fünften Lebensjahrzehnts begann Grillo, sich in der Eisen- und Stahlindustrie des Ruhrgebietes, einem nach der Überwindung der Wirtschaftskrise von 1857/1858 wieder wachsenden Markt, unternehmerisch zu betätigen. Seit 1866 baute er eine Gruppe von Unternehmen dieser Branche „auf der Kohle“ des Raumes Gelsenkirchen auf. Es begann mit der am 1./27.1.1866 von sieben Gesellschaftern gegründeten Grillo, Funke & Cie. OHG, die in Schalke ein Puddelstahl- und Walzwerk baute. Die hauptsächlichen Gesellschafter waren Friedrich Grillo und Friedrich Funke (1821–1884), die kaufmännische Leitung hatten Grillo und Heinrich Moenting (1812-1907). Die Produktion von Kesselblechen, Profil- und Winkeleisen und verschiedenem Zechenbedarf begann mit 121 Arbeitern am 1.7.1866. Das Werk erhielt die zum Betrieb benötigte Kohle über eine Schmalspureisenbahn von der Zeche Consolidation. Schon im zweiten Betriebsjahr stieg die Zahl der Arbeiter auf 364; 1870 erweiterte man die Anlagen um ein Presswerk. Die 1873 einsetzende, mehrjährige Wirtschaftskrise ließ den Absatz der Erzeugnisse zurückgehen; das Unternehmen überlebte zum Teil dank Exporten nach Italien und Russland. Später exportierte es auch in die Vereinigten Staaten. Auswirkungen der Wirtschaftskrise führten auch zum Entschluss der Gesellschafter, das Unternehmen 1883 in die Gewerkschaft Grillo, Funke & Co. umzuwandeln, wobei die Eisenerzgruben Stephanie III bei Elberfeld und Ratingen III einbezogen wurden.
Im Wirtschaftsboom der Jahre 1866 bis 1873 beteiligte sich Grillo, der 1871 das Familiengeschäft in Essen verkaufte, an weiteren industriellen Projekten. Am 8.7.1870 gründete er mit sieben Mitgesellschaftern die Drahtwalzwerk Boecker & Co. KG. Die Leitung des Werkes übernahmen Wilhelm Boecker und Ewald Schöneberg. Im März 1871 begann der Betrieb in einem Puddelstahlwerk, einem Walzwerk und einer Drahtzieherei. Abnehmer des Drahtes waren die Eisen- und Maschinenbauindustrie, Werft-, Schifffahrts- und Bauunternehmen. Seit 1882 produzierte Boecker auch Drahtseile. 1871 war Grillo neben den Brüdern Ernst und Karl Honigmann an der Gründung der Maschinenbau-Actiengesellschaft „Union“ in Essen beteiligt, deren Aufsichtsrat er danach angehörte; dieses Unternehmen bestand bis 1913. Grillo gehörte auch zu den Gesellschaftern der 1872 ins Handelsregister eingetragenen Vogelsang & Co. KG, seit 1886 Gewerkschaft Schalker Eisenhütte, die eine Graugießerei und eine Konstruktionswerkstatt für den Bergbau- und Hüttenbedarf, vor allem Bergbaumaschinen, betrieb.
In der letzten Phase des 1873 endenden Eisen- und Stahlbooms, am 15.10.1872, kam es zur Gründung der AG Schalker Gruben- und Hüttenverein mit Sitz in Schalke (heute Stadt Gelsenkirchen). Grillo, einer von zwölf Gesellschaftern, hielt den zweitgrößten Anteil am Aktienkapital in Höhe von drei Millionen Mark und wurde Vorsitzender des Aufsichtsrates. Der Schalker Verein baute ein Hochofenwerk mit einer großen Gießerei in Bulmke-Hüllen und konnte 1875 – schon in der Wirtschaftskrise – den ersten Hochofen in Betrieb nehmen; bis 1884 folgten weitere drei Hochöfen. Das Unternehmen florierte vor allem durch den Absatz von Gas- und Wasserrohren, die immer stärker nachgefragt wurden. Schwierigkeiten bei der Finanzierung während der großen Krise bedingten 1876 die Umwandlung in eine Gewerkschaft, deren Sitz Wetzlar wurde; der Grubenvorstand bestand aus Grillo als Vorsitzendem und sieben weiteren Gewerken. Eigner des größten Kuxenanteils – nicht der Mehrheit – war jedoch der junge Mülheimer Industrielle August Thyssen. Differenzen zwischen Grillo und Thyssen endeten 1886 mit dem vorübergehenden Rückzug Thyssens, der alle seine Kuxe Anteil an einem Bergwerk, das als bergrechtliche Gewerkschaft betrieben wird. an Grillo verkaufte. Nach Grillos Tod zwei Jahre später erwarb Thyssen seine frühere Beteiligung zurück, vergrößerte seinen Anteil durch Zukäufe und übernahm den Vorsitz des Grubenvorstandes. Die 1873 unter Grillos Führung geschaffene Aktiengesellschaft Schalker Verein für Kesselfabrikation baute eine Fabrik neben dem Werk des Schalker Gruben- und Hüttenvereins; sie verarbeitete das vom Nachbarwerk produzierte Roheisen und baute außer Dampfkesseln auch Eisenkonstruktionen verschiedener Art, später auch Brücken. Während der großen Krise entstanden Probleme, die 1879 zur Umwandlung der Aktiengesellschaft in eine Gewerkschaft führten, was durch eine Verbindung mit zwei Eisenerzgruben im Lahn-Dill-Gebiet möglich war; nach einer dieser Gruben wurde das Unternehmen in Gewerkschaft Orange umbenannt.
Grillos größte Leidenschaft blieb jedoch der Steinkohlenbergbau. Viele der später bedeutendsten Zechen des Ruhrgebietes wurden von ihm und verschiedenen Partnern ins Leben gerufen oder finanziell saniert. Im Januar 1862 vereinigte Grillo mit zwei weiteren Gewerken sieben in den Jahren 1855 und 1858 verliehene Grubenfelder in Schalke unter dem Namen Consolidation; 1863 berief man ihn zum Vorsitzenden des Grubenvorstands der damals gebildeten Gewerkschaft gleichen Namens. Im Oktober 1863 begann das Abteufen des ersten Schachtes, zwei Jahre später konnte die Förderung aufgenommen werden; es folgten weitere Schachtanlagen. Consolidation war zeitweilig die größte Zeche im Ruhrgebiet. Auch bei der 1868 gegründeten Gewerkschaft Graf Bismarck übernahm Grillo die unternehmerische Führung; zu seinen Lebzeiten entstanden in Braubauerschaft (heute Gelsenkirchen-Bismarck) die Schachtanlagen 1 und 2, die 1874 und 1884 in Betrieb genommen wurden. 1870 verband sich Grillo mit der Kölner Bergwerks-Verein AG in der Gewerkschaft König Wilhelm, deren Kuxe im folgenden Jahr ganz in seinen Besitz kamen. Das 1872 in eine Aktiengesellschaft umgewandelte Unternehmen setzte zwei ältere Bergwerke im Raum Borbeck, Neu-Cöln und Christian Levin, die nach Wassereinbrüchen 1867 stillgelegt worden waren, wieder in Betrieb, und teufte seit 1873 die Schachtanlage Emscher in Altenessen ab, die 1877 förderfähig wurde. 1871 hob Grillo zusammen mit dem Essener Bankier Ludwig von Born – einem Vetter seiner Frau –, Wilhelm Hagedorn und Friedrich Funke die Gewerkschaft Unser Fritz in Bickern (heute Herne-Wanne) aus der Taufe; er gehörte dem ersten Grubenvorstand an, unter dessen Leitung 1871–1873 der erste Schacht niedergebracht wurde. Ebenfalls im Jahr der Reichsgründung fundierten Grillo, der Essener Industrielle Ernst von Waldthausen und weitere Gewerken die Gewerkschaft Victor, die noch im selben Jahr in Rauxel mit dem Bau einer Schachtanlage begann, die jedoch wegen problematischer Wasserzuflüsse erst seit 1877 fördern konnte. Zugleich griff Grillo noch weiter östlich in den Raum Dortmund aus, wo die von ihm, Ludwig von Born und drei weiteren Essener Persönlichkeiten am 4.4.1871 geschaffene Gewerkschaft Minister Stein mit der Niederbringung des Schachtes 1 der gleichnamigen Zeche begann. nach oben

Auch diese stand wegen hydrologischer Probleme zunächst nicht unter einem guten Stern und wurde zudem durch die 1873 beginnende Wirtschaftskrise beeinträchtigt; erst seit 1881 ging es mit Minister Stein bergauf. 1873 gehörte Grillo neben dem Berliner Bankier Adolph von Hansemann, dem Leiter der Großbank Disconto-Gesellschaft, zu den Gründern der Gelsenkirchener Bergwerks-Aktiengesellschaft (GBAG), die ein Kapital von 4,5 Millionen Talern (nach der Währungsumstellung 13,5 Millionen Mark) besaß und im selben Jahr von dem französischen Bergwerksunternehmen Détillieux & Co. die Bergwerke Rheinelbe und Alma in Gelsenkirchen kaufte. Gleichfalls 1873 erwarb ein von Grillo geführtes Konsortium vom preußischen Staat die Saline Königsborn bei Unna samt der zugehörigen Steinkohlenberechtsame. Die zur Aufschließung des Kohlevorkommens gebildete Gewerkschaft Königsborn begann 1874 mit der Abteufe ihres ersten Schachtes; 1881 konnte die Förderung aufgenommen werden. 1873 begann auch die Existenz der Gewerkschaft Monopol in Kamen, deren Grubenvorstand Grillo, Ludwig von Born und fünf weitere Persönlichkeiten angehörten. Diese Gewerkschaft gab ihrer ersten, seit 1879 fördernden Schachtanlage den Namen Grillo (später gab es bei Monopol drei „Grillo-Schächte“). Seit 1882 machte Grillo als Leiter einer unter Beteiligung der Disconto-Gesellschaft und des Kölner Bankhauses Sal. Oppenheim jr. & Cie. neu gegründeten Gewerkschaft Erin die wegen großer technischer Probleme 1877 stillgelegte Zeche Erin in Castrop durch Sümpfung wieder flott, wonach 1885 die Förderung wieder aufgenommen werden konnte. Die hier genannten Zechenunternehmen machten nicht einmal die Hälfte von Grillos gesamtem Engagement im Bergbau aus.
Friedrich Grillo betätigte sich auch in der Wasser- und Energieversorgung im heutigen Gelsenkirchener Gebiet. 1871 erwarb er das Gaswerk in Schalke, das er 1873 in das neue Unternehmen Gelsenkirchen–Schalker Gas- und Wasserwerk einbrachte, an dem auch die Stadt Gelsenkirchen beteiligt war. Dieses wiederum ging Anfang 1887 in der Aktiengesellschaft Wasserwerk für das nördliche westfälische Kohlenrevier auf, das ebenfalls unter dem Einfluss Grillos stand und seinen Sitz in Schalke hatte. Unter dem Namen Gelsenwasser AG (seit 1973) existiert das Unternehmen als größter Trinkwasserversorger Deutschlands noch heute. 1872 gehörte Grillo zu den ersten Aktionären der Aktiengesellschaft für Chemische Industrie in Schalke. Er beteiligte sich ferner 1873 an der Gründung der Glas- und Spiegel-Manufactur AG, die ihr Werk ebenfalls in Schalke errichtete.
1871 schuf Grillo mit Ludwig von Born die Essener Credit-Anstalt AG (ECA), einen Zusammenschluss kleinerer Bankinstitute in Essen, Barmen (heute Stadt Wuppertal) und Berlin, die sich als Regionalbank verstand und ihre Hauptaufgabe in der Finanzierung neuer industrieller Projekte im Rheinland und in Westfalen sah; sie war damit faktisch eine Selbsthilfeorganisation ihrer Gründer. Die ECA eröffnete 1887 ihre erste Filiale in Gelsenkirchen und unterhielt später 26 Filialen, zum Teil auch außerhalb des Ruhrgebietes; sie wurde 1925 von der Deutschen Bank übernommen.
Wie andere Industrielle nahm auch Grillo Einfluss auf die städtebauliche Gestaltung des Umfeldes der Betriebsstätten seiner Unternehmen. Er initiierte vor 1870 den Bau von zeitgemäßen Straßen zwischen Alt-Gelsenkirchen und Schalke und nördlich über Schalke hinaus in Richtung Buer (Schalker Straße und König-Wilhelm-Straße = heute Kurt-Schumacher-Straße), Verbindungen, die es den Arbeitern der weiteren Umgebung leichter machten, die Betriebe in Schalke zu erreichen. 1868 gründete Grillo die Schalker Bau- und Creditgesellschaft, die ein Grundkapital von einer Million Taler hatte und auf dem Terrain zwischen Alt-Gelsenkirchen und Schalke ein großes neues Wohngebiet bauen sollte (heute das Gebiet zwischen Flora-, Ruhr-, Münchener, Magdeburger und Schalker Straße). In Schalke gab Grillo die evangelische Kirche am Marktplatz (1958 abgerissen) und die katholische, zweitürmige St. Joseph-Pfarrkirche in Auftrag, die 1886–1894 nach einem Entwurf des Essener Architekten Peter Zindel (1841-1902) erbaut wurde. Die Bergbauunternehmen, an denen Grillo beteiligt war, und die Eisen- und Stahlwerke in Schalke schufen zahlreiche Siedlungen für Arbeiter und Angestellte.
Grillos Wohnsitz blieb Essen, wo er ein repräsentatives, klassizistisches Haus an der heutigen Kettwiger Straße bewohnte, das im 18. Jahrhundert als Residenz einer adligen Essener Stiftsdame erbaut worden war. Er hatte aber zeitweilig auch eine Villa in Schalke, die es ihm ermöglichte, sich näher bei den industriellen Betrieben aufzuhalten; diese Villa gab er 1876 auf und stellte sie dem „Beamtenverein Erholung“ als Gesellschaftsheim zur Verfügung. Seiner Heimatstadt Essen stiftete Grillo ein Kapital, mit dem der Bau eines kommunalen Theaters finanziert werden sollte. Die Verwirklichung dieses Projektes in den Jahren 1890–1892 erlebte er nicht mehr. Das im neoklassizistischen Stil ausgeführte, im Zweiten Weltkrieg stark beschädigte und nach 1945 zum Teil in schlichteren Formen wiederaufgebaute Haus war das erste Stadttheater im Ruhrgebiet. Seit der Fertigstellung des Essener Opernhauses 1988 fungiert es unter dem Namen Grillo-Theater als Schauspielhaus.
Friedrich Grillo, nervlich erkrankt, starb am 16.4.1888 in der Klinik Grafenberg bei Düsseldorf und wurde am 19. April auf dem alten Essener Friedhof beigesetzt. Seinem Sarg folgten Abordnungen von 25 Zechenunternehmen des Ruhrgebietes, fünf Unternehmen der Eisen- und Stahlindustrie im Raum Gelsenkirchen-Schalke, zwei weiteren Industrieunternehmen und von dem Wasserwerk für das nördliche westfälische Kohlenrevier.

 

Literatur

Brüske, Erwin, Der Bergbau, in: Wehrenpfennig, Walter [u. a.]. (Hg.), Gelsenkirchen. Abbild einer großen Stadt, Essen 1955,  S. 51-71.

Dickhoff, Erwin, Essener Köpfe, Essen 1985, S. 76-77.

Gebhardt, Gerhard, Ruhrbergbau. Geschichte, Aufbau und Verflechtung seiner Gesellschaften und Organisationen, Essen 1957.

Rasch, Manfred, Techniker und Ingenieure im Ruhrgebiet, in: Goch, Stefan/Heidemann, Lutz (Hg.), 100 Jahre Bismarck. Ein Stadtteil „mit besonderem Erneuerungsbedarf“. Beiträge zur Geschichte und Gegenwart eines Gelsenkirchener Stadtteils, Essen 2001, S. 91-115.

Raven, Eduard, Die Eisenindustrie, in: Wehrenpfennig, Walter [u. a.]. (Hg.), Gelsenkirchen. Abbild einer großen Stadt, Essen 1955, S. 75-87.

Rhein- und Ruhrzeitung (Duisburg), Ausgaben vom 17. und 20.4.1888.


Online
Gerstein, Barbara, „Grillo, Wilhelm Theodor“, in: Neue Deutsche Biographie 7 (1966), S. 69.

 

26.4.2013

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Michael A. Kanther (Duisburg) 
 

       
 

       
 
 Friedrich Grillo (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 46KB)

Friedrich Grillo, Porträtfoto. (Stadtbildstelle Essen)