Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

Bildleiste
  
Navigationslinks überspringenStartseite  |  Persönlichkeiten  |  H  |  Joseph Kardinal Höffner

Joseph Kardinal Höffner (1906-1987), Christlicher Sozialwissenschaftler und Erzbischof von Köln (1969-1987)

Joseph Höffner erlangte als Kardinalerzbischof von Köln große Popularität. Der vierfach promovierte Theologie- und Wirtschaftswissenschaftler lehrte 1951 bis 1962 Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Münster, ehe er 1962 Bischof von Münster wurde. 1969 bis 1987 war er Kardinalerzbischof von Köln und 1976 bis 1987 Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz.

Joseph Höffner wurde am 24.12.1906 in Horhausen (Westerwald) in einer Bauernfamilie geboren. Ihm folgten fünf Schwestern. Mit neun Jahren verlor er seine Mutter. In zweiter Ehe wurden seinem Vater noch zwei Söhne geboren. Von 1919 bis 1922 besuchte Höffner das nahegelegene Kaiser-Wilhelm-Gymnasium in Montabaur, dann wechselte er an das Friedrich-Wilhelm-Gymnasium nach Trier, wo er 1926 – wie vor ihm Karl Marx und Oswald von Nell-Breuning – die Reifeprüfung ablegte, um dann am Priesterseminar in Trier den Weg zum Priesterberuf zu beginnen. Noch im selben Jahr schickte der Trierer Bischof den Theologiestudenten nach Rom an die Päpstliche Universität Gregoriana. Dort wurde er zunächst 1929 zum Doktor der Philosophie promoviert und erlangte 1934 mit einer Arbeit über „Soziale Gerechtigkeit und soziale Liebe. Versuch einer Bestimmung ihres Wesens" auch den theologischen Doktorgrad. Zuvor hatte er am 30.10.1932 in Rom die Priesterweihe empfangen.

Weil die Nationalsozialisten das römische theologische Doktorat nicht anerkannten, erwarb Joseph Höffner ein zweites theologisches Doktorat an der Universität Freiburg im Breisgau mit einer Arbeit über „Bauer und Kirche im deutschen Mittelalter".

Gleichzeitig hatte Joseph Höffner an der Universität Freiburg mit dem Studium der Volkswirtschaftslehre begonnen, das er 1939 als Diplomvolkswirt abschloss. Ein Jahr später folgte die bei Walter Eucken (1891-1950), dem geistigen Begründer des „Ordo-Liberalismus Lateinisch, Bezeichnung einer geistigen Strömung und einer politischen Philosophie, deren Anhänger die Freiheiten des Individuums in den Vordergrund ihrer politischen Forderungen stellten und den durch geistige oder staatlichen Institutionen ausgeübten Zwang ablehnen. ", angefertigte wirtschaftswissenschaftliche Dissertation Lateinisch (Erörterung), zur Erlangung des Doktorgrades verfasste wissenschaftliche Arbeit. mit dem Thema „Wirtschaftsethik und Monopole im 15. und 16. Jahrhundert".

1944 habilitierte sich Höffner, ebenfalls in Freiburg, für das Fach Moraltheologie.mit der Arbeit „Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter". Das 1947 erstmals veröffentlichte Werk erschien 1969 in zweiter, verbesserter Auflage unter dem Titel „Kolonialismus und Evangelium. Spanische Kolonialethik im Goldenen Zeitalter". Durch Übersetzungen in die spanische und portugiesische Sprache fand das Werk in Lateinamerika weite Verbreitung.

Neben diesen in fast atemberaubender Geschwindigkeit erstellten wissenschaftlichen Arbeiten war Joseph Höffner von 1934 bis 1937 als Seelsorger in Saarbrücken, von 1939 bis 1943 in der kleinen Gemeinde St. Bartholomäus in Kail an der Mosel und von 1943 bis 1945 als Stadtpfarrer der neu gegründeten Arbeiterpfarrei Heiligkreuz in Trier tätig.

Wer sich den wissenschaftlichen Werdegang Joseph Höffners zwischen 1926 bis 1944 vor Augen führt, könnte vielleicht den Eindruck gewinnen, dass seine eben erwähnten pastoralen Tätigkeiten eher „vorläufig" und nebensächlich gewesen seien. Dies wäre allerdings völlig unzutreffend. Erst nach dem Krieg wurde bekannt, dass der tapfere Höffner in Kail seit März 1943 das 7-jährige jüdische Mädchen Alice Esther Sarah Meyerowitz, das mit der Kinderlandverschickung unter dem falschen Namen Christa Koch von Berlin unter Mitwirkung seiner dort als Seelsorgehelferin tätigen Schwester Elisabeth nach Kail gekommen war, versteckt hielt, um es dem Zugriff der Nationalsozialisten zu entziehen.

Ebenfalls 1943 hatte Höffner die Jüdin Dr. Edith Nowak im Hause seiner Eltern und seiner Schwester Helene Hesseler im Westerwald für sechs Monate verborgen. Dieses mutige Tun Joseph Höffners und seiner Schwester Helene Hesseler wurde viele Jahre später, am 25.8.2003, dadurch besonders gewürdigt, dass beide in den Kreis der „Gerechten unter den Völkern" der israelischen Gedenkstätte Yad Vashem aufgenommen wurden.

1945 wurde Joseph Höffner Professor für Pastoraltheologie und Christliche Soziallehre am Priesterseminar in Trier, 1951 übernahm er den Lehrstuhl für Christliche Sozialwissenschaften an der Universität Münster. Manfred Hermanns überschreibt in seiner Geschichte des Münsteraner Lehrstuhls die 1951 mit Joseph Höffner beginnende Zeit mit „Universaler Sozialgelehrter und wissenschaftlicher Politikberater". Als promovierter Nationalökonom hatte Höffner das Recht, auch innerhalb der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät Lateinisch, bezeichnet fachlich nach den Hauptwissenschaften gegliederte Lehr- und Verwaltungseinheiten einer Hochschule. Themen für Dissertationen aus seinem Gebiet zu vergeben und bei der entsprechenden mündlichen Doktorprüfung mitzuwirken. Er wurde auch in die wissenschaftlichen Beiräte bei den Bonnern Bundesministerien für Familien- und Jugendfragen, für Wohnungsbau und für Arbeit- und Sozialordnung berufen.

Bis zu seiner Ernennung zum Bischof von Münster (1962) war er „Geistlicher Berater" des 1949 gegründeten Bundes Katholischer Unternehmer (BKU). Dank seiner gleichermaßen volkswirtschaftlichen wie sozialethischen Sachkompetenz wurde Joseph Höffner in den folgenden Jahren zu einem Ratgeber, der die programmatischen Grundaussagen und die konkreten Handlungsfelder im Bereich der Unternehmensethik und der Wirtschafts- und Sozialpolitik maßgebend prägte. Zusammen mit drei anderen Professoren legte er 1955 ein von Bundeskanzler Konrad Adenauer erbetenes Memorandum zur „Neuordnung der sozialen Leistungen" vor. Insofern gilt er als einer der „Väter der dynamischen Rente", die aber nur teilweise in seinem Sinne ausfiel.

Als reife Frucht seiner akademischen Tätigkeit und sozialpolitischen Erfahrung veröffentlichte er 1962 sein inzwischen zum „Klassiker" gewordenes Lehrbuch „Christliche Gesellschaftslehre". In gut 20 Jahren erlebte es bis 1983 acht, teilweise erweiterte Auflagen und sechs fremdsprachliche Übersetzungen. Zehn Jahre nach seinem Tod wurde 1997 eine ergänzte Neuausgabe vorgelegt. Inzwischen liegen davon zehn Übersetzungen vor (englisch, spanisch, französisch, litauisch, polnisch, russisch, kroatisch, koreanisch, slowakisch, chinesisch).

Höffner wandte sich sowohl gegen die Behauptung angeblicher „Sachgesetze", gemäß deren Logik Griechisch, Disziplin der Philosophie, die die strukturelle Gültigkeit von Argumenten untersucht. eine ethische Wert- und theologische Sinnanalyse von vornherein abgewehrt wird; andererseits gegen eine theologische Grenzüberschreitung, in der aus theologischen Vorgaben ohne Vermittlung von Philosophie und Sozialwissenschaften normative Urteile über gesellschaftliche Tatbestände beziehungsweise deren Veränderung gefällt werden. Deshalb kritisierte er auch die Übernahme der „marxistischen Analyse" durch die radikale „Befreiungstheologie Richtung der christlichen Theologie des 20. Jahrhunderts in Lateinamerika, die sich für die Rechte und Belange armer Bevölkerungsschichten stark macht. ". Er hielt die naturrechtliche Argumentation für unverzichtbar, weil er darin die wichtigste Grundlage für die universelle Anerkennung der Menschenrechte in einer zusammenwachsenden Welt sah. Höffner weist nachdrücklich auf den personalen Faktor als letzten Maßstab gesellschaftlichen Handelns hin: „Letzter Sinn aller Sozialität ist die Verkündung der Personalität". Sein Eintreten für die soziale Sicherheit war stets verbunden mit seinem Bekenntnis zu einer freiheitlichen Wirtschaftsordnung.

1962 wurde der Professor von Papst Johannes XXIII. (Pontifikat 1958-1963) zum Bischof von Münster berufen. Am Anfang seines bischöflichen Wirkens stand die Teilnahme am Zweiten Vatikanischen Konzil (1962–1965). Ende 1968 bestellte ihn Papst Paul VI. (Pontifikat 1963-1978) zum Koadjutor des fast erblindeten Erzbischofs Josef Kardinal Frings in Köln. Innerhalb weniger Monate wurde Höffner dessen Nachfolger und im April 1969 in das Kardinalskollegium berufen. Es gelang Kardinal Höffner – trotz seiner intellektuellen Nüchternheit – im Laufe der Jahre die Zuneigung der Rheinländer zu gewinnen. Als Erzbischof legte Höffner Wert darauf, selbst jährlich wenigstens ein Dekanat der Erzdiözese zu visitieren und für Gespräche – mit Diözesangremien, aber vor allem mit zahlreichen Priestern und Laien – zur Verfügung zu stehen.

Seine Fähigkeit hinzuhören, seine Geduld und Güte in solchen Gesprächen waren allgemein anerkannt. Seine Schwester Maria, die ihm den Haushalt führte, sagte einmal: "Wenn mein Bruder angegriffen wurde, hat er stets mit Güte zurückgeschlagen." Bei allem und vor allem war Joseph Kardinal Höffner ein Mann und Zeuge des Glaubens. Innig verbunden damit und wohl auch nicht unabhängig davon war seine ausstrahlende, gewinnende Menschlichkeit. nach obenJoseph Höffner war in den fast 19 Jahren, in denen er als Erzbischof von Köln wirkte, in eine nicht weniger angesehene und unangefochtene Position hineingewachsen, wie es ehedem bei dem Münsteraner Theologieprofessor der Fall gewesen war. Sein ehemaliger Generalvikar Norbert Feldhoff bemerkte einmal: „Kardinal Höffner hat ungezählte Male gern und mitreißend als Bischof gepredigt. Er hat durch seine Veröffentlichungen zu aktuellen Fragen vielen Menschen Orientierung gegeben."

Im September 1976 wurde der Kölner Kardinal nach dem überraschenden Tod seines Vorgängers Julius Kardinal Döpfner (1913-1976) zum neuen Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz gewählt und am 21.9.1982 für sechs Jahre wieder gewählt. Zu den großen äußeren Ereignissen dieser Zeit zählten die beiden Pastoralbesuche von Johannes Paul II. (Pontifikat 1978-2005) in Deutschland (1980, 1987), letzterer besonders hervorgehoben durch die Seligsprechung von Edith Stein in Köln. Joseph Höffner hat sich als Bischof stets mit großem Nachdruck für das Lebensrecht gerade der Schwächsten eingesetzt. Er ist nie müde geworden, den Skandal der hohen Abtreibungszahlen öffentlich beim Namen zu nennen.

Sein Nachfolger im Amt des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, der Mainzer Bischof Karl Kardinal Lehmann, sagte in seinem Nachruf: „Viele Menschen haben ihm – weit über die Kirche hinaus – ihre Zustimmung, wenigstens aber Respekt und Würdigung, gezollt. Die Menschen waren dankbar für eine klare Orientierung in einer verwirrten und verwirrenden Zeit. (...). So wurde er rasch über seine Funktion hinaus zum anerkannten Sprecher der katholischen Kirche in der Bundesrepublik".

Als Kardinal war und wurde Joseph Höffner immer mehr auch ein Bischof der Weltkirche. Der Aufbau eines geistig fundierten und starken Europa und die Probleme einer menschengerechten Entwicklungspolitik bewegten ihn bei verschiedenen internationalen Reisen immer wieder. Seine letzte Weltreise, bei der er im Dezember 1986 mehrere lateinamerikanische und asiatische Länder besuchte, führte ihn auch nach Nicaragua, wo er Kardinal Obando y Bravo (Episkopat 1968-2005) in seinem Kampf für die Freiheit der Menschen und der Kirche bestärkte und in einer persönlichen Begegnung dem sandinistischen (damals marxistischen) Präsidenten Daniel Ortega ins Gewissen redete.

Im Frühjahr 1987 stellten die Ärzte bei Höffner einen Gehirntumor fest, der sich nicht aufhalten ließ. Sein daraufhin eingereichtes Rücktrittsersuchen nahm der Papst am 14.9.1987 an. In seinem Abschiedshirtenbrief wenige Wochen vor seinem Heimgang gab der Kardinal einen tiefen Einblick in seinen persönlichen Glauben und seine pastoralen Sorgen: „Es ist unmöglich, Christus und die Kirche voneinander zu trennen, zu Christus ‚Ja‘ zu sagen und gegen die Kirche ein ‚Nein‘ zu setzen. Die Kirche ist nichts ohne Christus, aber wir finden Christus nur in der Kirche und nicht an ihr vorbei." Nicht weniger bedrängend empfand er die Gefahr, dass der Glaube „sich in Vieldeutigkeit auflöst". Ein solcher Glaube wäre „nicht mehr der Glaube der Kirche. Das Wort Gottes, so lesen wir in der Hl. Schrift, ist nicht ‚billig‘ und es gibt Zeiten, in denen es besonders ‚teuer‘ ist (vgl. 1 Sam 3,1). Heute leben wir in einer solchen Zeit." Trotz aller Sorge überwiegt aber sein Dank für das „Zeugnis des Glaubens in Familie, Beruf und Öffentlichkeit", das er immer wieder inmitten vieler Anfechtungen als Bischof erfahren durfte und das ihn hoffen lässt, „dass die Kirche jung und missionarisch geblieben ist". Er dankte vor allem jenen, „die still und unbekannt für die Kirche beten, sühnen, opfern und dulden, besonders denen, die ein schweres körperliches und seelisches Leid zu tragen haben." Der letzte Satz vor dem Segensspruch lautet: „Die Bischöfe kommen und gehen. Christus aber bleibt in Ewigkeit."

Joseph Kardinal Höffner starb am 16.10.1987 im Kölner Hildegardiskrankenhaus und wurde im Kölner Dom beigesetzt.

Joseph Höffner war in einer Person Historiker und Systematiker, Theologe und Nationalökonom, angesehener Wissenschaftler und ein von den Gläubigen tief verehrter Bischof. In dieser Kombination von Fähigkeiten gründet die Breite und Tiefe seiner Wirksamkeit sowohl im wissenschaftlichen wie im kirchlichen Bereich. Sein Ansehen als Fachmann der Katholischen Soziallehre mit einem besonderen Schwerpunkt in wirtschaftsethischen Fragen schlug sich in einer Reihe von Ernennungen zum Ehrendoktor Wird seit dem 19.Jahrhundert ehrenhalber (honoris causa) für hervorragende Verdienste um die verleihende Hochschule oder auf wissenschaftlichem Gebiet verliehen. Der Ehrendoktor ist kein akademischer Grad, sondern eine Auszeichnung. nieder. Etliche pastorale und soziale Einrichtungen in Ländern wie Kolumbien, Indien oder Nigeria tragen seinen Namen und stehen für eine lebendige Erinnerung an Joseph Höffner.

Im Erzbistum Köln und weit darüber hinaus lebt Kardinal Höffner im Klerus und im Volk nicht zuletzt auch durch die Aktivitäten solcher Kreise, Gruppen und Einrichtungen fort, die sein Werk zum Orientierungspunkt ihrer Arbeit machen. Das gilt für den Berliner „Kardinal-Höffner-Kreis" von Bundestagsabgeordneten und Ministerialbeamten, besonders aber für die 2002 in Köln gegründete Joseph-Höffner-Gesellschaft. Sie hat sich zur Aufgabe gestellt, die Soziallehre der Kirche im Sinne des wissenschaftlichen, sozialen und pastoralen Lebenswerkes von Joseph Kardinal Höffner zu pflegen, durch wissenschaftliche Forschung zu vertiefen, zu verbreiten und im Kontext aktueller Fragestellungen und Anwendungen zu vermitteln.

 nach obenWerke

Bauer und Kirche im deutschen Mittelalter, Paderborn 1939.

Christliche Gesellschaftslehre, Neuausgabe, hg. von Lothar Roos, Kevelaer 1997.

Kolonialismus und Evangelium. Spanische Kolonialethik im Goldenen Zeitalter, Christentum und Menschenwürde, früher unter dem Titel: Christentum und Menschenwürde. Das Anliegen der spanischen Kolonialethik im Goldenen Zeitalter, Trier 1947, 2. überarbeitete Auflage, Trier 1969.

Soziale Gerechtigkeit und soziale Liebe. Versuch einer Bestimmung ihres Wesens, Rom 1929.

Wirtschaftsethik und Monopole im 15. und 16. Jahrhundert, Jena 1941.

Schriftenverzeichnis Joseph Höffners 1933-1983, Köln 1986, Ergänzungsband 1984-1988, hg. von Winfried Weyand, Köln 1989.

 

Gedenkschriften

Justia et Caritas. Gedenkaustellung des Historischen Archivs des Erzbistums Köln zum 100. Geburtstag von Joseph Kardinal Höffner, hg. von Ulrich Helbach/Joachim Oepen/Wolfgang Schmitz, Köln 2007.

Um den Preis des eigenen Lebens... Israel ehrt Joseph Kardinal Höffner (posthum) und seine Schwester Helene Hesseler-Höffner, Köln 2004.

100. Geburtstag von Joseph Kardinal Höffner (1906-1987). Eine Dokumentation der Jubiläumsfeierlichkeiten am 20. und 21. Januar 2007, Köln 2007.

 

Literatur

Colom, Enrique (Hg.), Dottrina sociale e testimonianza cristiana (Atti del Simposio in onore del Cardinale Joseph Höffner), Città del Vaticana 1999.

Desczyk, Andrey Nicolai, Joseph Kardinal Höffners Sozialverkündigung im Bischofsamt, Berlin 2004.

Gabriel, Karl / Hermann-Josef Große Kracht (Hg.), Joseph Höffner (1906-1987). Soziallehre und Sozialpolitik. „Der personale Faktor...", Paderborn 2006.

Goldschmidt, Nils /Nothelle-Wildfeuer,  Ursula (Hg.), Christliche Gesellschaftslehre und Freiburger Schule. Zur Aktualität des Denkens von Joseph Kardinal Höffner, Tübingen 2009.

Hermanns, Manfred, Höffner, Joseph, in: Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon, Bd. 34, Nordhausen 2013, Sp. 550-584.

Hermans, Manfred, Sozialethik im Wandel der Zeit, Geschichte des Lehrstuhls für Christliche Gesellschaftslehre in Münster 1893-1997, Paderborn u. a. 2006.

Roos, Lothar, Joseph Kardinal Höffner (1906-1977), in: Jürgen Aretz / Rudolf Morsey / Anton Rauscher (Hg.), Zeitgeschichte in Lebensbildern 8 (1997), S.173-195, 319.

Trippen, Norbert, Joseph Kardinal Höffner (1906-1987), 2 Bände, Paderborn 2009/2012.

 

Online

Joseph Kardinal Höffner (Biographische und bibliographische Information der Joseph-Höffner-Gesellschaft).

Steinmann, Marc, Grabkammer des Kardinals Höffner (Information auf der Website des Kölner Doms).

 

4.10.2017
Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.



Lothar Roos (Bonn) 
 

       
 

       
 
 Joseph Kardinal Höffner (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 90KB)

Joseph Kardinal Höffner, Porträtfoto. (Historisches Archiv des Erzbistums Köln)