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Karl Menser (1872–1929), Bildhauer

Der Bildhauer Karl Menser gehörte zu den wichtigsten expressionistischen Künstlern des Rheinlands.

Geboren wurde Karl Stephan Menser am 19.7.1872 in Köln als Sohn von Martin Menser und Regina Priester, über die weiter nichts bekannt ist. In Köln aufgewachsen, besuchte Menser bis zur Erlangung der Mittleren Reife das städtische Gymnasium in der Kreuzgasse. Anschließend erlernte er an der Kölner Kunstgewerbeschule den Beruf des Stukkateurs, bevor er Malunterricht bei Johannes Niessen (1821–1910), Maler und Leiter des Wallraf-Richartz-Museums, nahm und Bildhauerei im Kölner Atelier Friedrich Wilhelm Albermanns (1821–1910) studierte. Der Zeit gemäß ging Menser danach auf Wanderschaft. Seine Studienreisen führten ihn nach München, Brüssel, Wien, Budapest und Paris.

Nach seiner Rückkehr in die Heimatstadt arbeitete er seit 1902 als freier Bildhauer. Er heiratete am 4.4.1904 Josefine Geissel - die Ehe blieb kinderlos -, und siedelte 1907 nach Bonn über. Auch hier freischaffend tätig, gab er daneben aufgrund seiner gründlichen Kenntnisse des menschlichen Körpers seit 1917 Zeichenkurse in topographischer Anatomie für Mediziner an der Universität Bonn, wofür ihm die Medizinische Fakultät Lateinisch, bezeichnet fachlich nach den Hauptwissenschaften gegliederte Lehr- und Verwaltungseinheiten einer Hochschule. 1918 die Ehrendoktorwürde verlieh. 1921 wurde Mensers Lehrauftrag erweitert und er wurde, als Nachfolger von Albert Hermann Küppers, am 17.6.1921 zum Lektor für Zeichnen und Modellieren an der Philosophischen Fakultät der Universität Bonn ernannt. Seit 1923 war er zudem Mitglied der Kölner Beratungsstelle für Kriegerehrungen, was sich auch in den 33 von ihm geschaffenen Kriegerdenkmälern niederschlug. 1926 erfolgte anlässlich der Einweihungsfeier seines Denkmals „Flamme empor“ seine Ernennung zum Ehrenbürger der Universität Bonn. Menser, der bis zuletzt in den Bonner Adressbüchern als Kunstbildhauer in der Kaufmannstraße 38 geführt wurde, muss spätestens Ende 1929 nach Zürich gereist sein, wo er am 10.11.1929 unerwartet verstorben ist. Der Grund seiner Reise bleibt ebenso wie die Todesursache im Unklaren. Auch Recherchen im Stadtarchiv Zürich konnten nicht weiterhelfen. Nach dem Tod wurde Mensers Leichnam nach Honnef (heute Stadt Bad Honnef) überführt und auf dem Waldfriedhof in Rhöndorf bestattet.

In Bonn hatte Menser sich von Beginn an rege am Kunstleben der Stadt beteiligt und war zum Fürsprecher der Künstlerschaft geworden, wie ein Brief aus dem Jahr 1914 belegt, den Menser mit der Wendung im Auftrage Bonner Künstler unterschrieben hat. Das legt nahe, dass er auch an der Gründung der im selben Jahr entstandenen „Bonner Künstlervereinigung 1914“ (BKV) beteiligt gewesen sein könnte. Auf jeden Fall gehörte er der Gruppe bis zu seinem Tode als Vorsitzender an. Unter Mensers Ägide brachte die BKV trotz der Problemjahre nach dem Ersten Weltkrieg (Besatzung, Hyperinflation Form der Inflation mit extremer Erhöhung des Preisniveaus. , Weltwirtschaftskrise) einige beachtenswerte Gemeinschaftsausstellungen zusammen, an denen sich auch so bedeutende Gäste wie Carlo Mense (1886–1965), der zeitweise in Bonn lebende renommierte Vertreter des Rheinischen Expressionismus Lateinisch-neulateinisch (Ausdruckskunst),  Anfang des 20. Jahrhunderts entstandene Stilrichtung der bildenden Kunst, der Literatur und um 1920 auch der Musik. Der Expressionismus steht im bewussten Gegensatz zum Impressionismus. Der Begriff wird erstmals 1911 gebraucht. , oder Julius Bretz (1870–1953), der Mitbegründer des Düsseldorfer Sonderbundes, beteiligten. Zu den eigentlichen Mitgliedern der Künstlervereinigung gehörten hinlänglich bekannte Künstler wie Hans Thuar, Heinrich Reifferscheid, Walther Rath (1886–1935), Carl Theodor Asen (1875–1927) und Pit Müller (1905–1975).

Bereits vor seinem Zuzug war Menser künstlerisch in Bonn vertreten. So hatte er schon 1904 das aufwendig konzipierte Grabmal für Caspar Joseph Brambach auf dem Poppelsdorfer Friedhof geschaffen, das noch ganz den Jugendstil Stilrichtung der europäischen Kunst etwa 1890 bis 1910, vornehmlich des Kunstgewerbes. Der Name kam um 1900 auf im Zusammenhang der seit 1896 erscheinenden Zeitschrift "Jugend" und ihrer künstlerisch-dekorativen Ausstattung. Der Jugendstil war eine Reaktion gegen den Historismus. -Geist der Jahrhundertwende atmet. Die Grabanlage, bestehend aus einer sich zwischen zwei Pfeilerpostamenten erhebenden Grabstele mit einem Rundgiebel, schuf der Architekt Karl Senff (1870–1944), das sich auf der großen Freifläche der Stele befindliche lorbeerumkränzte Porträtmedaillon Brambachs und die flankierende allegorische Gestalt wurden von Karl Menser angefertigt. 1905 schuf er an der Fassade der durch Stadtbaumeister Rudolf Schultze neu erbauten Feuerwache in der Maxstraße die farbigen Reliefs des Bonner Stadtwappens und des Heiligen Florians als römischer Legionär, eine sehr qualitätvolle Arbeit, die leider 1974 beim Abriss der Feuerwache im Zuge des Stadthaus-Neubaus verloren ging. Ebenfalls aus Mensers Hand war der ornamentale Schmuck in und am 1906 eingeweihten Viktoriabad, auch ein Werk Rudolf Schultzes und ebenfalls heute untergegangen.

Als möglicherweise erste freie Arbeit in Bonn schuf Menser 1908 eine Porträtbüste Richard Wagners (1813–1883) aus Carrara-Marmor, die sich heute im Besitz des Bonner Stadtmuseums befindet. 1910 stellte er eine lebensgroße Prometheus-Gruppe und die ebenfalls lebensgroße Skulptur „Fesseln“ aus. 1912/1913 war Menser, der sich längst als Bauplastiker einen Namen gemacht hatte, am Bau des Museums Koenig beteiligt. Seine ausdrucksstarken Tierskulpturen an der Sandsteinfassade bilden noch heute einen Blickfang und sind besonders beachtenswert. Der nächste große Auftrag folgte wenig später (1915) für den Bau der monumentalen Landwirtschaftskammer Rheinland an der Ecke Endenicher Allee/Kaufmannstraße (heute Mathematikzentrum der Universität). Für dieses repräsentative Gebäude im Stil des wilhelminischen Barock Stilbegriff der neueren Kunst- und Literaturgeschichte, in etwa die Epoche 1600 bis 1750 umfassend. Die Bezeichung ist abgeleitet von portugiesisch barocco = unregelmäßig, sonderbar. Der Barock entstand in Italien, besonders in Rom. Die geschichtlichen Wurzeln liegen in der Gegenreformation und im Absolutismus. mit der prachtvollen Freitreppe schuf Menser zwei überlebensgroße Portalfiguren in Naturstein – einen Schnitter und einen Sämann – sowie den gesamten ornamentalen Innen- und Außenschmuck.

Außerhalb Bonns gehört zu seinen hervorragendsten Werken vor allem das Grabmonument für den Komponisten Louis Lacombe (1818–1884) auf dem Friedhof Père Lachaise in Paris, das er 1909 im Auftrag von dessen Witwe aufwendig gestaltete und mit der auf einem Podest überhöht stehenden Bronzebüste des Komponisten krönte. Eine ebenfalls beachtenswerte Arbeit ist das große Justitia-Relief im Giebelfeld des 1911 errichteten Kölner Oberlandesgerichts, für das Menser zudem sämtliche Gebäudedekorationen angefertigt hat. Für Rhöndorf plante der Bildhauer Anfang der 1920er Jahre die Anlage eines Waldfriedhofs, der heute vor allem als Begräbnisort von Konrad Adenauer bekannt ist. Nach den Entwürfen des Künstlers wurde auf einem vormaligen Weizenfeld ein terrassierter Hangfriedhof geschaffen, mit runden Grabfeldern und brezelförmigen Wasserstellen. Wegen der Besonderheit der Anlage und ihrer einmaligen Lage mitten im Wald wertete die Denkmalbehörde 2011 den Friedhof als besonders erhaltenswertes Kulturgut und trug ihn in die Denkmalliste ein.

Den Höhepunkt in Mensers künstlerischem Schaffen bildeten die 1920er Jahre, seine Bonner Zeit. Nicht untypisch für seine Generation, öffnete der Bildhauer sich nach dem Ersten Weltkrieg der Moderne Sammelbegriff für die Kunst und Architektur seit Anfang des 20. Jahrhunderts im Gegensatz zum Historismus des 19. Jahrhunderts. und wandelte seinen bis dahin klassischen, an August Rodin (1840–1917) orientierten Stil hin zum Expressionismus. Den Wandel vollzog er jedoch nicht in einem kontinuierlichen Veränderungsprozess, sondern ließ immer auch konservative, konventionelle Werke gleichberechtigt neben seinen expressionistischen stehen, was von einer durchaus konservativen Grundeinstellung zeugt. Die Wahl seiner Werkstoffe reichte von Holz über Stein und Marmor bis hin zu Bronze. Später entdeckte er Porzellan und schuf in diesem Material besonders reizvolle Kinderporträts. Neben vielen anderen Skulpturen und Plastiken sind vor allem über 100 Porträtbüsten aus Mensers Hand bekannt. Daneben schuf er Entwürfe für Steingutplastiken, Entwürfe für Plaketten und Gedenkmedaillen für Ludwig van Beethoven, heute im Beethoven-Haus zu besichtigen, sowie in der Zeit der rasenden Inflation Lateinisch (das Sichaufblasen, Aufschwellen), deutliche Erhöhung des Preisniveaus, etwa durch Anstieg der umlaufenden Geldmenge ohne äquivalente Ausweitung der Gütermenge. 1920 die Entwürfe für das Notgeld der Stadt Bonn, bestehend aus je einer 10, 25 und 50 Pfennig-Münze mit dem Konterfei Beethovens.

Noch nicht zur Sprache gekommen ist bisher Mensers bekanntestes Werk, die heute untergegangene Galvanoplastik „Flamme empor“, die 1926 Aufstellung im Arkadenhof der Bonner Universität fand. Angeregt durch konservativ-nationale Kräfte der Universität war im Sommersemester 1922 verstärkt der Wunsch zur Errichtung eines Kriegerdenkmals aufgekommen. Der mit weitreichenden Befugnissen ausgestattete Denkmalausschuss entschied sich ohne zu zögern für den Bildhauer Karl Menser, dessen ebenfalls konservative und deutschnationale Einstellung durch frühere Werke (zum Beispiel dem patriotischen Kriegerdenkmal „Soldaten“ von 1922 oder dem „Ehrenmal 1918“ von 1919, dessen Aufstellung die Stadt Bonn sogar verhindert hatte) hinlänglich bekannt gewesen sein dürfte. Nach der im Geheimen stattgefundenen Fertigstellung hielt man das Denkmal wegen der französischen Besatzung zunächst versteckt, bis es nach Abzug der Truppen 1926 im Arkadenhof des Universitätsgebäudes aufgestellt und eingeweiht werden konnte. Es zeigte eine in expressionistischer Manier angefertigte etwa zweieinhalb Meter große Figur eines nackten nordischen Jünglings, der mit weit gegrätschten Beinen, schwellender Brust und hoch erhobenen Armen ein Schwert zum Himmel streckt. Dieser Heros in der Auffassung eines germanisch-deutschen Typs war jedoch ganz auf einen seelischen Kontrast hin ausgerichtet, in dessen Körper sich Kraft und Schwäche miteinander verbanden, als Symbol für den vergangenen Kampfeswillen der Deutschen aber zugleich auch als „Symbol des geistigen Wiederaufstiegs“, wie Paul Clemen 1927 schrieb. Der vitale, kämpfende Jüngling sollte in seiner Opferbereitschaft den Heldentod zu erleiden, ein Vorbild für die Bonner Studentenschaft sein und an deren Kampfeswillen appellieren. Der auf dem Sockel angebrachte programmatische Titel „Flamme empor“ verstärkte diese Wirkung noch. Von Anbeginn an umstritten, wurde seit 1927 die Versetzung der Skulptur im Senat der Universität heftig diskutiert, bis es 1930 endgültig zerlegt und am Alten Zoll auf einem deutlich niedrigeren Sockel wiedererrichtet wurde. Wegen der problematischen Aussage und der mangelnden künstlerischen Qualität wurde das mittlerweile ungeliebte Werk 1940 von der Universität der Metallspende gestiftet und für Kriegszwecke eingeschmolzen. Dennoch ist es bis heute Mensers bekanntestes, doch keineswegs bestes Werk.

 

Werke in der Öffentlichkeit (Auswahl)

Ohne Jahr - Grabstätte Banze, Trauerndes Paar, Bronzerelief, Bonn, Nordfriedhof.
1904 - Caspar Joseph Brambach, Bildnisrelief mit stehendem Knaben, Bronze, Bonn, Poppelsdorfer Friedhof.
1909 - Grabmonument für Louis Lacombe, Bronze, Paris, Friedhof Père Lachaise.
1911 - Justitia-Relief, Sandstein, Köln, Fassade des Oberlandesgerichts.
1912/1913 – Tierplastiken, Sandstein, Fassade des Museums Koenig, Bonn.
1915 - Figurenschmuck und Portal, Sandstein, Fassade der ehemaligen Landwirtschaftskammer Rheinland, jetzt Mathematikzentrum der Universität Bonn.
1922 - Ehrenmal „Soldaten“, Muschelkalk, Bonn-Endenich.
1922 - De profundis, Steinrelief, Kreuzgang Münsterkirche, Bonn.
nach 1922 - Ehrenmal “Flamme empor“, Bronze, Arkadenhof der Universität Bonn, demontiert.
1925 – Ehrenmal, Muschelkalk, Landwirtschaftliche Hochschule (heute Landwirtschaftliche Fakultät der Universität), Bonn-Poppeldorf.
1927 – Ehrenmal, Muschelkalk, Neukirchen (heute Stadt Neukirchen-Vluyn).
1928 – Ehrenmal, Bronze, Neuwied.
1928 – Ehrenmal, Bronze, Ochtendung bei Andernach.
1928 – Ehrenmal, Muschelkalk, ehemaliges Bundeshaus, Bonn, untergegangen.
vor 1929 - Hans Cajetan, Bildnisrelief, Bronze, Poppelsdorfer Friedhof, Bonn.
1928 - Carl Garrè, Bildnisrelief, Bronze, Poppelsdorfer Friedhof, Bonn.
1928 – Ehrenmal, Bronze, Vluyn (heute Stadt Neukirchen-Vluyn).

Werke in Sammlungen (Auswahl)

1908 - Richard Wagner, Porträtbüste, Carrara-Marmor, Stadtmuseum Bonn.
um 1910 - Liegende Löwin, Skulptur, Steingut, Stadtmuseum Bonn.
um 1910-1917 - Kniender Mädchenakt, Skulptur, Steingut, Stadtmuseum Bonn.
1912 - Albert Borgert, Plakette, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
1915 - Ostpreußen 1914, Skulptur, Porzellan, Stadtmuseum Bonn.
1917 - Klatschbasen, Skulptur, Steingut, Stadtmuseum Bonn.
1917 - Mädchenbüste, Büste, Steingut, Stadtmuseum Bonn.
1917 – Kameraden, Skulptur, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
1918 - Mädchenakt, Skulptur, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
1918 - Madonna mit Kind, Skulptur, Lindenholz, Stadtmuseum Bonn.
1918 - Beethoven, Porträtbüste, Marmor, Stadtmuseum Bonn.
1921 - Hugo Ribbert, Porträtbüste, Marmor, Institut für Pathologie der Universität Bonn.
1924 - Maria bei der Krippe, Skulptur, Eichenholz, Stadtmuseum Bonn.
1926 - Mater Dolorosa, Skulptur, Pflaumenbaumholz, Stadtmuseum Bonn.
1926 -  Mater Dolorosa, Büste, Eichenholz, Stadtmuseum Bonn.
1927 - Kauernde, Skulptur, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
1920-1927 - Alfred Bucherer, Porträtbüste, Carrara-Marmor, Stadtmuseum Bonn.
1928 - Porträt, Relief, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
1929 - Selbstporträt, Büste, Bronze, Stadtmuseum Bonn.
Beethoven-Plakette, Bronzerelief, Beethoven-Haus Bonn.

Literatur

150 Jahre Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn 1818–1968, Verzeichnis der Professoren und Dozenten, Bonn 1968.

Bodsch, Ingrid (Hg.), Plastik. Bestandskatalog des StadtMuseums Bonn, Nr. 2, Bonn 1989.

Fischer, Theodor, Karl Menser. Von seinem Werk, dem Künstler und Menschen, Düsseldorf 1931.

Höroldt, Dietrich/van Rey, Manfred (Hg.), Bonn in der Kaiserzeit 1871–1914, Bonn 1986.

Lange, Sigrid, Die Bonner Künstler-Vereinigung 1914, Bonn 2009.

Stoffels, Michaela, Kriegerdenkmäler der Weimarer Republik zwischen nationaler Einheit und kultureller Vielfalt: Bürgerliche Erinnerungsparadigmen des Kriegstodes im Bonner Denkmalbau, in: Bonner Geschichtsblätter 53/54 (2004), S. 351-428.

 

20.6.2013

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Josef  Niesen  (Bonn) 
 

       
 

       
 

 Kalr Menser (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 116KB)

Karl Menser, um 1925, Porträtfoto. (Archiv Josef Niesen)