Landschaftsverband Rheinland - Qualität für Menschen

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Organisation

Auf den folgenden Seiten informiert die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde Sie über ihre Organisation.

Die Satzung finden Sie hier.

Vorstand 

Der Vorstand ist das Leitungsgremium der Gesellschaft. Er wurde durch die Hauptversammlung erstmalig gewählt, die mindestens einmal im Jahr zusammentritt und aus den Stiftern, Patronen und Mitgliedern der Gesellschaft besteht. Weitere Vorstandsmitglieder werden vom Vorstand selbst hinzugewählt. Grundsätzlich dürfen nicht mehr als 20 Personen dem Vorstand angehören. Ausnahmen hiervon sind Vorstandsmitglieder, die das 65. Lebensjahr überschritten haben sowie Vertreter der Stadt Köln, des Kultusministeriums von Nordrhein-Westfalen, des Kultusministerium von Rheinland-Pfalz und des Landschaftsverbands Rheinland. Ein Ausscheiden aus dem Vorstand erfolgt durch Tod, Niederlegung oder Wegzug aus dem Arbeitsbereich der Gesellschaft. Der Vorstand wählt aus seiner Mitte für je fünf Jahre einen Vorsitzenden, einen Schatzmeister und einen Schriftführer sowie jeweils einen Stellvertreter.

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Stifter & Patrone 

In der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde gibt es die Institutionen des Stifters und des Patrons. Beide unterstützen die Ideen und Forschungsprojekte der Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde und zahlen zu diesem Zweck einen bestimmten Geldbetrag. Die Höhe des einzuzahlenden Betrages wird von der Hauptversammlung festgelegt. Er beträgt aktuell 1.600 Euro (Stifter) und 100 Euro (Patrone). Regelmäßige Publikationen der Gesellschaft erhalten Stifter unentgeltlich, bei außergewöhnlichen Publikationen der Gesellschaft legt der Vorstand einen Preis für Stifter fest. Stifter und Patrone werden zur jährlichen Hauptversammlung eingeladen und haben dort Stimmrecht. Beim Stifter/Patron muss es sich nicht um eine natürliche Person handeln; auch eine Stadt kann diese Funktion beispielsweise ausfüllen. Ältere Publikationen der Gesellschaft enthalten eine Liste der Stifter mit Beitrittsdatum; so zählte die Gesellschaft zum 1. August 1920 beispielsweise 29 Stifter, darunter an erster Stelle der Geheime Kommerzienrat Gustav von Mevissen und 114 Patrone, darunter die Städte Aachen, Bonn, Düsseldorf, Duisburg, Essen, Koblenz, Köln und Trier.

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Mitglieder

Die Gesellschaft für Rheinische Geschichtskunde besteht aus Stiftern, Patronen und Mitgliedern. Ein Eintritt in die Gesellschaft ist nicht möglich. Die Mitglieder sind stets Forscher auf dem Gebiete der rheinischen Geschichte oder auf verwandten Gebieten und werden auf Vorschlag des Vorstandes durch die Gesellschaft in ihren Hauptversammlungen ernannt. Alle Mitglieder der Gesellschaft haben ein Vorschlagsrecht. Die Mitglieder werden zur jährlichen Hauptversammlung eingeladen und haben dort Stimmrecht. Dort entscheiden sie über weitere Zuwahlen, Satzungs- und Geschäftsfragen. Die Mitglieder sind meist auch Bearbeiter einzelner Editionsprojekte und tragen die Arbeit der Gesellschaft, die im Rheinischen Raum als Historische Kommission für das Rheinland fungiert. 

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