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 Glossar 

Im Glossar werden Begriffe und historische Ereignisse aus allen Sparten des Internetportals erläutert. Das Glossar befindet sich im Aufbau und wird laufend ergänzt.


TitelBeschreibung
Haager Konferenzen
Zwischen den Alliierten und Deutschland 1929 und 1930 im niederländischen Den Haag abgehaltene Konferenzen zur Regelung der Reparationsfragen; Festsetzung der von Deutschland zu zahlenden Gesamtsumme (Youngplan, benannt nach dem amerikanischen Wirtschaftsberater Owen Young, 1874-1962).

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Haager Konvention
Auch Haager Abkommen, bezeichnet 13 zwischen 1899 und 1907 auf den Friedenskonferenzen in Den Haag geschlossene kriegsvölkerrechtliche Abkommen, die von herausragender Bedeutung für die humanitären Menschenrechte sind.

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Habilitation
Lateinisch, Erwerb der Lehrberechtigung an Universitäten und Hochschulen; Voraussetzungen sind die Promotion Lateinisch, Beförderung, (1) Erlangung, Verleihung der Doktorwürde, (2) lateinisch-englisch, Absatzförderung, Werbung. , die Habilitationsschrift (eine hervorragende wissenschaftliche Arbeit), der Vortrag vor der Fakultät Lateinisch, bezeichnet fachlich nach den Hauptwissenschaften gegliederte Lehr- und Verwaltungseinheiten einer Hochschule. mit Disputation Lateinisch, gelehrtes Streitgespräch. sowie eine Probevorlesung.

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Hallenkirche
Mehrschiffige Kirchenanlage mit gleicher oder fast gleicher Höhe der einzelnen Schiffe, wobei das Mittelschiff ohne selbständige Belichtung bleibt.

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Hallstein-Doktrin
Nach Walter Hallstein (1901-1982), seinerzeit Staatssekretär im Außenministerium, benannter Grundsatz der Außenpolitik der BRD zur Verhinderung der völkerrechtlichen Anerkennung der DDR zwischen 1955 und 1969. Bei der Aufnahme diplomatischer Beziehungen von Drittländern mit der DDR drohte die BRD ihrerseits mit dem Abbruch oder der Nichtaufnahme diplomatischer Beziehungen zu dem entsprechenden Staat.

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Hambacher Fest
Vom 27.-30.5.1832 versammelten sich in Neustadt an der Weinstraße 20.000 bis 30.000 Menschen und zogen zur Ruine des Hambacher Schlosses, um für nationale Einheit und Freiheit (1) Gefreiter Bezirk vor einer Burg, (2)  im südlichen Westfalen und in Teilen des Rheinlands verbreitete Bezeichnung für gefreite Orte. zu demonstrieren. Das Hambacher FestVom 27.-30.5.1832 versammelten sich in Neustadt an der Weinstraße 20.000 bis 30.000 Menschen und zogen zur Ruine des Hambacher Schlosses, um für nationale Einheit und Freiheit zu demonstrieren. Das Hambacher Fest war die größte und bedeutendste Kundgebung der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung vor der Revolution von 1848. war die größte und bedeutendste Kundgebung der deutschen Einheits- und Freiheitsbewegung vor der Revolution von 1848.

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Handschrift von Saragossa
Titel eines in französischer Sprache verfassten Abenteuer- und Schelmenromans (Originaltitel: Le Manuscrit trouvé à Saragosse) des Polen Jan Graf Potocki (1761-1815), entstanden 1803-1815.

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Hansetag
(1) Versammlung der Mitgliederstädte der Hanse; der erste Hansetag (1) Versammlung der Mitgliederstädte der Hanse; der erste Hansetag fand wohl 1356 in Lübeck statt, der letzte 1669 ebenfalls in Lübeck. (2) In Anlehnung an diese Tradition finden seit 1980 die "Hansetage der Neuzeit" jährlich in einer anderen historischen Hansestadt statt. fand wohl 1356 in Lübeck statt, der letzte 1669 ebenfalls in Lübeck. (2) In Anlehnung an diese Tradition finden seit 1980 die "Hansetage der Neuzeit" jährlich in einer anderen historischen Hansestadt statt.

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Hauptscharführer
Siebter Dienstgrad bei  SS, Waffen-SS, NS-Fliegerkorps und NS-Kraftfahrerkorps. Entsprach dem Rang eines Obertruppführers der SA, bzw. dem Rang eines Oberfeldwebels der Wehrmacht.

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Hauptsturmführer
Mittlerer Dienstgrad bei  SS, NS-Fliegerkorps und NS-Kraftfahrerkorps. Entsprach dem Rang eines Hauptmanns der Wehrmacht, beziehungsweise eines Sturmhauptführers der  SA.

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Hausmeier
Bezeichnung für das frühmittelalterliche Hofamt des maior domus (Verwalter). Unter den Merowingern gewannen die Hausmeier Bezeichnung für das frühmittelalterliche Hofamt des maior domus (Verwalter). Unter den Merowingern gewannen die Hausmeier seit dem 6. Jahrhundert erheblichen Einfluss auf Politik und Königtum. Nach 639 führten sie faktisch die politischen Geschäfte. Pippin der Mittlere setzte 701 die Erblichkeit des Hausmeieramtes durch. Die herausragende Stellung des Hausmeiers ebnete den Karolingern den Weg zur Königswürde. Pippin der Jüngere schaffte das Amt 751 ab. seit dem 6. Jahrhundert erheblichen Einfluss auf Politik und Königtum. Nach 639 führten sie faktisch die politischen Geschäfte. Pippin der Mittlere setzte 701 die Erblichkeit des Hausmeieramtes durch. Die herausragende Stellung des Hausmeiers ebnete den Karolingern den Weg zur Königswürde. Pippin der Jüngere schaffte das Amt (1) Dienst, (2) im Territorialstaat vom Mittelalter bis zum Ende des Alten Reiches Verwaltungsbezirk, kleinste Verwaltungseinheit, (3) seit den 1920er Jahren bis zur 1975 abgeschlossenen kommunalen Neugliederung Bezeichnung für einen Gemeindezusammenschluss, (4) Bezeichnung für Zunft. 751 ab.

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Hazelius-Medaille
Auszeichnung des Nordiska Museet in Stockholm, benannt nach Artus Hazelius (1833-1901), dem schwedischen Volkskundler und Gründer des Museums wie des Freilichtmuseums Skansen in Stockholm.

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Heerbann
Bezeichnet (1) im frühen Mittelalter die Gewalt des Königs, das Heer aufzubieten sowie das Aufgebot selbst, (2) die Strafe, die bei Nichtbeachtung zu zahlen war (Heerbannbuße).

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Heermeister
(1) deutsche Bezeichnung des römischen Magister equitum, militium, utriusque militiae, (2) stand an der Spitze des Deutschen Ordens in Livland Bezeichnet (1) als geschichtliche Landschaft das Gebiet der im 13. Jahrhundert durch Bischof Albert von Riga (um 1165-1229) und den Schwertbrüderorden (1237 im Deutschen Orden aufgegangen) unterworfenen und christianisierten Liven, Esten und Letten an der baltischen Ostseeküste. Zusammen mit den Bistümern Riga, Dorpat, Ösel und Kurland bildete das Gebiet des Deutschen Ordens einen zum Deutschen Reich gehörenden Staatenbund, der als Livland bezeichnet wurde. 1561 wurde Livland polnisch, 1629 schwedisch, 1710 von den Russen erobert und nach dem Ersten Weltkrieg zwischen Lettland und Estland geteilt. (2) Das russische Gouvernement Livland umfasste zwischen 1721 und 1919 die Region Vidzeme in Lettland sowie die Südhälfte Estlands, (3) heute bezeichnet Livland die Region Vidzeme. , rangmäßig unter dem Landmeister, seit der Reformation unabhängig und seit 1525 Fürstenmeister; Heermeister (1) deutsche Bezeichnung des römischen Magister equitum, militium, utriusque militiae, (2) stand an der Spitze des Deutschen Ordens in Livland, rangmäßig unter dem Landmeister, seit der Reformation unabhängig und seit 1525 Fürstenmeister; Heermeister hieß auch das Haupt der Ballei Brandenburg des Johanniterordens. hieß auch das Haupt der Ballei Mehrere Niederlassungen (Kommenden) umfassender Verwaltungsbezirk des Deutschen Ordens. Brandenburg des Johanniterordens.

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Heidelberger Katechismus
Verfasst von Zacharias Ursinus (1534-1583) und Caspar Olevian (1536-1587), ist der Heidelberger KatechismusVerfasst von Zacharias Ursinus (1534-1583) und Caspar Olevian (1536-1587), ist der Heidelberger Katechismus das am weitesten verbreitete Handbuch der reformierten Konfession zur Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens und wurde als solches auch in Teilen des Rheinlandes rezipiert. das am weitesten verbreitete Handbuch der reformierten Konfession zur Unterweisung in den Grundfragen des christlichen Glaubens und wurde als solches auch in Teilen des Rheinlandes rezipiert.

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Heiliges Römisches Reich
Das Römische Reich wurde im Westen abgelöst durch das Merowingerreich, das Karl der Große zur Universalmacht Europas gestaltete. Die Auflösung des Karolingerreichs 843 führte zur Entstehung des West- und des Ostfränkischen Reichs.  Aus dem Westfränkischen Reich entstand das französische Königreich, aus dem Ostfränkischen das Heilige Römische Reich Deutscher Nation, das im Gegensatz zum französischen Königreich übernational war. Das Ende des Heiligen Römischen Reiches kam 1806 mit der Gründung des Rheinbundes und der Niederlegung der Kaiserkrone durch Kaiser Franz II. am 6. August.

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HeliometerAstronomisches Instrument zur Bestimmung sehr kleiner Winkel.

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Heliozentrisches Weltbild
Griechisch, bezeichnet eine Theorie, wonach die Erde (und alle anderen Planeten) um die Sonne rotieren.

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Hellweg
Bezeichnung für wichtige seit dem Frühmittelalter bestehende Fernhandels- und Heerstraßen. Der Westfälische HellwegBezeichnung für wichtige seit dem Frühmittelalter bestehende Fernhandels- und Heerstraßen. Der Westfälische Hellweg führte als bedeutendster dieser Wege von Duisburg über Essen, Dortmund und Soest nach Paderborn. führte als bedeutendster dieser Wege von Duisburg über Essen, Dortmund und Soest nach Paderborn.

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Helvetische Republik
Bezeichnet die unter Einfluss der Ideen der Französischen Revolution während der  Helvetischen Revolution am 12.4.1798 ausgerufene und am 10.3.1803 aufgelöste Republik, welche die alte schweizerische Eidgenossenschaft ablöste.

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Herrlichkeit
Bezeichnung für ein Territorium, dessen Inhaber den Titel Herr führt, wenn reichsunmittelbar Nicht einem Landesherrn, sondern allein Kaiser und Reich unterstehend. Reichsherrschaft.

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Hessischer Landbote
1834 durch Georg Büchner (1813-1837) verfasstes und von Friedrich Ludwig Weidig (1791-1837) redaktionell überarbeitetes Flugblatt gegen soziale Misstände und die Obrigkeit.

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Hirsch-Dunckersche Gewerkvereine
Auch Hirsch-Duncker'sche Gewerkschaften, bezeichnen die ältesten deutschen Gewerkschaften, gegründet 1868/1869 in Berlin von dem Volkswirt Max Hirsch (1832-1905) unter Mitwirkung des Verlegers Franz Duncker (1822-1888) und des Politikers Hermann Schultze-Delitzsch (1808-1883). Die Gewerkvereine folgten dem Vorbild der englischen Trade Unions; sie vertraten eine sozialliberale Grundhaltung sowie den Gedanken der Selbsthilfe, insbesondere durch Hilfskassen für ihre Mitglieder. Ihr Ziel war eine Sozialreform im Sinne des Ausgleichs und der Kooperation zwischen Kapital und Arbeit. Obwohl laut Programm parteipolitisch neutral, standen sie der linksliberalen Deutschen Demokratischen Partei (DDP) nahe. Die Bedeutung der Gewerkvereine blieb gering. Wie die übrigen Gewerkschaften wurden sie 1933 zerschlagen und ihr Kapital der neu gegründeten Deutschen Arbeitsfront (DAF) zugeführt.

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Historiograph
Griechisch, Geschichtsschreiber.

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Hitler-Jugend
Abkürzung HJ siehe Hitler-Jugend , 1926 gegründete Jugendorganisation der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen "Machtergreifung Bezeichnung für die Ernennung Adolf Hitlers (1889-1945) zum Reichskanzler am 30.1.1933 und die Übertragung der Regierungsgewalt auf die Nationalsozialisten. Die Machtergreifung bedeutete das endgültige Ende der demokratischen Weimarer Republik und den Beginn der Terrorherrschaft der NS-Diktatur. " durch Eingliederung oder Auflösung der anderen Jugendverbände einzige Jugendorganisation im Deutschen Reich, wurde die Hitler-Jugend Abkürzung HJ, 1926 gegründete Jugendorganisation der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen "Machtergreifung" durch Eingliederung oder Auflösung der anderen Jugendverbände einzige Jugendorganisation im Deutschen Reich, wurde die Hitler-Jugend am 1.12.1936 per Gesetz zur „Staatsjugend“ erhoben. Seit 1939 bestand eine gesetzliche Pflicht zur Mitgliedschaft für alle deutschen Jugendlichen. Unter dem Grundsatz „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, gliederte sich die HJ in das Deutsche Jungvolk (10-14j-ährige Jungen), die eigentliche HJ (14-18jährige Jungen), die Deutschen Jungmädel (10-14-jährige Mädchen) und den Bund Deutscher Mädel (BDM) (Mäd-chen von 14-18 Jahren). Ziel der HJ war die umfassende Erziehung der deutschen Jugend in nationalsozialistischem Gedankengut. Am 10.10.1945 durch die Alliierten als verfassungswidrige Organisation verboten. am 1.12.1936 per Gesetz zur „Staatsjugend“ erhoben. Seit 1939 bestand eine gesetzliche Pflicht zur Mitgliedschaft für alle deutschen Jugendlichen. Unter dem Grundsatz „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, gliederte sich die HJ siehe Hitler-Jugend in das Deutsche Jungvolk Jugendinstanz der Hitler-Jugend. Die „Pimpfe“ wurden hier bereits vor ihrem offiziellen Beitritt in die HJ zwischen dem 10. und 14. Lebensjahr auf die ideologische und vormilitärische Schule der Nationalsozialisten vorbereitet. (10-14j-ährige Jungen), die eigentliche HJ siehe Hitler-Jugend (14-18jährige Jungen), die Deutschen Jungmädel (10-14-jährige Mädchen) und den Bund Deutscher Mädel Abkürzung BDM, nationalsozialistische Teilorganisation der Hitlerjugend (HJ) für 10- bis 18-jährige deutsche Mädchen. 1930 gegründet, bestand seit 1939 die gesetzliche Pflicht zur Mitgliedschaft. Ziel des BDM und der HJ war die Erziehung der gesamten deutschen Jugend in nationalsozialistischem Gedankengut. (BDM) (Mäd-chen von 14-18 Jahren). Ziel der HJ siehe Hitler-Jugend war die umfassende Erziehung der deutschen Jugend in nationalsozialistischem Gedankengut. Am 10.10.1945 durch die Alliierten als verfassungswidrige Organisation verboten.

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HJ
siehe Hitler-Jugend Abkürzung HJ, 1926 gegründete Jugendorganisation der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen "Machtergreifung" durch Eingliederung oder Auflösung der anderen Jugendverbände einzige Jugendorganisation im Deutschen Reich, wurde die Hitler-Jugend am 1.12.1936 per Gesetz zur „Staatsjugend“ erhoben. Seit 1939 bestand eine gesetzliche Pflicht zur Mitgliedschaft für alle deutschen Jugendlichen. Unter dem Grundsatz „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, gliederte sich die HJ in das Deutsche Jungvolk (10-14j-ährige Jungen), die eigentliche HJ (14-18jährige Jungen), die Deutschen Jungmädel (10-14-jährige Mädchen) und den Bund Deutscher Mädel (BDM) (Mäd-chen von 14-18 Jahren). Ziel der HJ war die umfassende Erziehung der deutschen Jugend in nationalsozialistischem Gedankengut. Am 10.10.1945 durch die Alliierten als verfassungswidrige Organisation verboten.

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Hochschiff
Bei Basiliken der obere Teil eines Mittelschiffs.

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Holdinggesellschaft
Englisch (haltend, im Besitz habend), Gesellschaft, die Aktien beziehungsweise Geschäftsanteile anderer Gesellschaften erwirbt, um sie zu verwalten und mit ihrer Hilfe die betreffenden Unternehmungen zu beherrschen.

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Holländisch-Französischer Krieg
Zweiter Krieg Ludwigs XIV. von Frankreich (Regierungszeit 1643-1715) zur Eroberung der Spanischen Niederlande. Er dauerte von 1672-1679 und endete mit einem Sieg sowie der Annexion der Franche-Comtè und weiterer Gebiete durch das Königreich Frankreich.

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Holocaust
Griechisch (vollständig verbrannt), Bezeichnung für die systematische Ermordung der von den Nationalsozialisten als Juden definierten Menschen in Deutschland und in den vom Deutschen Reich besetzten Staaten in Europa zwischen 1939 und 1945. Dem Völkermord fielen zwischen 5,6 und 6,3 Millionen Menschen zum Opfer.

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Homagialeid
Mittellateinisch, Lehnseid.

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Homo Politicus
Lateinisch der politische Mensch.

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Honoratioren
Lateinisch (honoratiores = die mehr als andere Geehrten), Bezeichnung für angesehene Bürger.

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Honschaft; Honnschaft
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Hoover-Moratorium
Zur Entschärfung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise veranlasste der amerikanische Präsident Herbert C. Hoover (Amtszeit 1929-1933) 1931 das so genannte "Hoover-Moratorium Zur Entschärfung der internationalen Finanz- und Wirtschaftskrise veranlasste der amerikanische Präsident Herbert C. Hoover (Amtszeit 1929-1933) 1931 das so genannte "Hoover-Moratorium", einen einjährigen Aufschub der deutschen Reparationszahlungen, die Folge des Versailler Vertrags von 1919 waren. ", einen einjährigen Aufschub der deutschen Reparationszahlungen, die Folge des Versailler Vertrags von 1919 waren.

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Humanismus/humanistisch/Humanist
Eine geistige und kulturelle Bewegung, die das Ideal einer vollen Entfaltung des menschlichen Individuums und seines Potentials (unter anderem durch klassische Bildung) in das Zentrum ihrer Überlegungen stellt. Mit zunehmender Säkularisierung (besonders im englischsprachigen Raum) verschob sich der Schwerpunkt allmählich  auf die Selbstkultivierung und Selbstentfaltung des Menschen jenseits religiöser Vorgaben.

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Hunnen
Bezeichnet eine Gruppe nomadischer Reiterstämme aus Zentralasien. Die Unterwerfung oder Vertreibung der Alanen, Ost- und Westgoten in Ostmitteleuropa um 375 n.Chr. und die Expansion der HunnenBezeichnet eine Gruppe nomadischer Reiterstämme aus Zentralasien. Die Unterwerfung oder Vertreibung der Alanen, Ost- und Westgoten in Ostmitteleuropa um 375 n.Chr. und die Expansion der Hunnen nach Westen führten zur sogenannten Völkerwanderung. Die Hunnen, die selbst nie unter einheitlicher Führung agierten, unterwarfen zahlreiche germanische Stämme und verbündeten sich teilweise mit Westrom. Hunnische Hilfstruppen kämpften 437 gegen die Burgunder. Nach Auseinadersetzungen mit West- und Ostrom zogen große Teile der Hunnen unter ihrem König Attila plündernd durch Gallien, 451 wurden sie durch ein Föderatenheer unter Führung des Aëtius geschlagen und mussten sich zurückziehen. Nach dem Tode Attilas 453 zerfiel das hunnische Reich, die Hunnen gerieten unter römische Oberherrschaft oder gingen in anderen Völkern auf. nach Westen führten zur sogenannten Völkerwanderung. Die HunnenBezeichnet eine Gruppe nomadischer Reiterstämme aus Zentralasien. Die Unterwerfung oder Vertreibung der Alanen, Ost- und Westgoten in Ostmitteleuropa um 375 n.Chr. und die Expansion der Hunnen nach Westen führten zur sogenannten Völkerwanderung. Die Hunnen, die selbst nie unter einheitlicher Führung agierten, unterwarfen zahlreiche germanische Stämme und verbündeten sich teilweise mit Westrom. Hunnische Hilfstruppen kämpften 437 gegen die Burgunder. Nach Auseinadersetzungen mit West- und Ostrom zogen große Teile der Hunnen unter ihrem König Attila plündernd durch Gallien, 451 wurden sie durch ein Föderatenheer unter Führung des Aëtius geschlagen und mussten sich zurückziehen. Nach dem Tode Attilas 453 zerfiel das hunnische Reich, die Hunnen gerieten unter römische Oberherrschaft oder gingen in anderen Völkern auf., die selbst nie unter einheitlicher Führung agierten, unterwarfen zahlreiche germanische Stämme und verbündeten sich teilweise mit Westrom. Hunnische Hilfstruppen kämpften 437 gegen die Burgunder Germanischer Volksstamm, der sich während der Völkerwanderungszeit am Rhein niederließ und in der Gegend um Worms ein Königreich bildete. Nach Konflikten mit römischen Truppen wurde das Burgunderreich 437 von den Hunnen vernichtet (Vorbild für die Nibelungensage). 443 wurden die überlebenden Burgunder vom römischen Heermeister Aëtius als Föderaten im Gebiet des Genfer Sees und dem Tal der Rhône angesiedelt. Von hier aus expandierten die Burgunder und gründeten ein neues Reich. 451 besiegten burgundische und römische Truppen Hunnen und Ostgoten auf den Katalaunischen Feldern. Nach längeren Auseinandersetzungen unterlagen die Burgunder 532 den Franken, ihr Reich wurde in das Frankenreich eingegliedert. . Nach Auseinadersetzungen mit West- und Ostrom zogen große Teile der HunnenBezeichnet eine Gruppe nomadischer Reiterstämme aus Zentralasien. Die Unterwerfung oder Vertreibung der Alanen, Ost- und Westgoten in Ostmitteleuropa um 375 n.Chr. und die Expansion der Hunnen nach Westen führten zur sogenannten Völkerwanderung. Die Hunnen, die selbst nie unter einheitlicher Führung agierten, unterwarfen zahlreiche germanische Stämme und verbündeten sich teilweise mit Westrom. Hunnische Hilfstruppen kämpften 437 gegen die Burgunder. Nach Auseinadersetzungen mit West- und Ostrom zogen große Teile der Hunnen unter ihrem König Attila plündernd durch Gallien, 451 wurden sie durch ein Föderatenheer unter Führung des Aëtius geschlagen und mussten sich zurückziehen. Nach dem Tode Attilas 453 zerfiel das hunnische Reich, die Hunnen gerieten unter römische Oberherrschaft oder gingen in anderen Völkern auf. unter ihrem König Attila plündernd durch Gallien, 451 wurden sie durch ein Föderatenheer unter Führung des Aëtius geschlagen und mussten sich zurückziehen. Nach dem Tode Attilas 453 zerfiel das hunnische Reich, die HunnenBezeichnet eine Gruppe nomadischer Reiterstämme aus Zentralasien. Die Unterwerfung oder Vertreibung der Alanen, Ost- und Westgoten in Ostmitteleuropa um 375 n.Chr. und die Expansion der Hunnen nach Westen führten zur sogenannten Völkerwanderung. Die Hunnen, die selbst nie unter einheitlicher Führung agierten, unterwarfen zahlreiche germanische Stämme und verbündeten sich teilweise mit Westrom. Hunnische Hilfstruppen kämpften 437 gegen die Burgunder. Nach Auseinadersetzungen mit West- und Ostrom zogen große Teile der Hunnen unter ihrem König Attila plündernd durch Gallien, 451 wurden sie durch ein Föderatenheer unter Führung des Aëtius geschlagen und mussten sich zurückziehen. Nach dem Tode Attilas 453 zerfiel das hunnische Reich, die Hunnen gerieten unter römische Oberherrschaft oder gingen in anderen Völkern auf. gerieten unter römische Oberherrschaft oder gingen in anderen Völkern auf.

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Hyperinflation
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