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 Glossar 

Im Glossar werden Begriffe und historische Ereignisse aus allen Sparten des Internetportals erläutert. Das Glossar befindet sich im Aufbau und wird laufend ergänzt.


TitelBeschreibung
Machtergreifung
Bezeichnung für die Ernennung Adolf Hitlers (1889-1945) zum Reichskanzler Bezeichnet (1) im alten  Deutschen Reich (bis 1806) den Reichserzkanzler (das Amt lag seit 965 beim Erzbischof von Mainz), (2) im Norddeutschen Bund 1867-1871 den vom Bundespräsidum, das der König von Preußen inne hatte,  bestimmten Bundeskanzler, (3) im Deutschen Reich 1871-1918 den Reichskanzler, den höchsten, vom Kaiser ernannten Regierungsbeamten und Vorsitzenden des Bundesrats, (3) 1919-1945 den deutschen Ministerpräsidenten, der (4) in der Bundesrepublik Deutschland seit 1949 wieder Bundeskanzler heißt. am 30.1.1933 und die Übertragung der Regierungsgewalt auf die Nationalsozialisten. Die Machtergreifung Bezeichnung für die Ernennung Adolf Hitlers (1889-1945) zum Reichskanzler am 30.1.1933 und die Übertragung der Regierungsgewalt auf die Nationalsozialisten. Die Machtergreifung bedeutete das endgültige Ende der demokratischen Weimarer Republik und den Beginn der Terrorherrschaft der NS-Diktatur. bedeutete das endgültige Ende der demokratischen Weimarer Republik Bezeichnung des präsidialen und parlamentarischen Regierungssystems in Deutschland zwischen 1919 und 1933. Gebräuchliche Bezeichnung der gesamten Epoche deutscher Geschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Benannt nach dem Tagungsort der verfassungsgebenden Nationalversammlung in Weimar. und den Beginn der Terrorherrschaft der NS-Diktatur.

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Madison Square Garden
Mehrzweckhalle der Stadt New York, die unter anderem für große Sportveranstaltungen und Konzerte genutzt wird.

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Magister Regens
Lateinisch (leitender Meister), bezeichnet einen mittelalterlichen Universitätsgelehrten mit Lehrbefugnis.

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Magister Regens
Lateinisch (leitender Meister), bezeichnet einen mittelalterlichen Universitätsgelehrten mit Lehrbefugnis.

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Magna Charta
Am 15.6.1215 durch den englischen König Johann Ohneland (Regierungszeit 1199-1216) auf Druck des Adels unterzeichnete Vereinbarung, die dem englischen Adel umfassende politische Freiheiten und weitreichende Rechte, wie zum Beispiel das Recht, ohne Zustimmung des Adels keine Steuern erheben zu dürfen, gewährte. Die Privilegien waren unveräußerlich und konnten weder vom König noch vom Papst rückgängig gemacht werden. Fortan konnte der englische König nicht mehr „von Gottes Gnaden“ herrschen, sondern musste stets um einen Interessenausgleich mit dem Adel bemüht sein. Die Magna Charta Am 15.6.1215 durch den englischen König Johann Ohneland (Regierungszeit 1199-1216) auf Druck des Adels unterzeichnete Vereinbarung, die dem englischen Adel umfassende politische Freiheiten und weitreichende Rechte, wie zum Beispiel das Recht, ohne Zustimmung des Adels keine Steuern erheben zu dürfen, gewährte. Die Privilegien waren unveräußerlich und konnten weder vom König noch vom Papst rückgängig gemacht werden. Fortan konnte der englische König nicht mehr „von Gottes Gnaden“ herrschen, sondern musste stets um einen Interessenausgleich mit dem Adel bemüht sein. Die Magna Charta gilt als bedeutendste englische verfassungsrechtliche Quelle. In abgewandelter Form ist sie Grundlage der modernen englischen und amerikanischen Gesetzgebung. gilt als bedeutendste englische verfassungsrechtliche Quelle. In abgewandelter Form ist sie Grundlage der modernen englischen und amerikanischen Gesetzgebung.

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Maikäferbund
Am 29.6.1840 gegründeter literarischer Dichterkreis. Zu den Mitgliedern des bis 1847 bestehenden spätromantischen Zirkels zählten neben Sebastian Longard, Andreas Simons sowie Johanna und Gottfried Kinkel.

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Mairie
Französisch, Bürgermeisterei. In Frankreich 1800 eingeführte kleinste Verwaltungseinheit an deren Spitze der Maire (Bürgermeister) stand.

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Maison de plaisance
Französisch (Landhaus, Lustschloss),  Schlösschen für das private Vergnügen seines Besitzers, abseits von Zeremoniell und offiziellen Pflichten.

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Mannkammer
Verwaltungsbehörde für Lehngüter, die die Lehnsregister führte, Belehnungen vornahm und in Streitfällen Recht sprach.

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Manufaktur
Bezeichnung eines fabrikähnlichen Gewerbebetriebes zur Massenanfertigung von Ware im vorindustriellen Zeitalter.

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Markenprodukt
Artikel, der mit einem Markenzeichen ausgestattet ist.

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Marks-Haindorf'scher "Verein für Westfalen und Rheinprovinz zur Bildung von Elementarlehrern und zur Förderung von Handwerken und Künsten unter den Juden"
Der 1825 gegründete Verein wurde in der Rheinprovinz intensiv von den Behörden unterstützt, so dass an einigen Orten Bürgermeister die Kosten für jüdische Lehrlingsplätze übernahmen. Diese Bestrebungen scheiterten jedoch während der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts fast völlig. Das lag unter anderem daran, dass das Handwerk stark überbesetzt war und kaum Zukunftschancen bot. Außerdem machte die Einhaltung der Sabbat Hebräisch,  Ruhetag zur Erinnerung an das Ruhen Gottes nach der Erschaffung der Welt am siebten Tag und an den Auszug aus Ägypten. Festlicher Höhepunkt der jüdischen Woche, der am Freitagabend beginnt und am Samstagabend nach Eintritt der Dunkelheit endet. - und Speisengebote es jüdischen Lehrlingen fast unmöglich, bei einem christlichen Meister zu leben.

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Marxismus-Leninismus
Offizielle Weltanschauung der SowjetunionKurzbezeichnung für die Union der Sozialistischen Sowjetrepubliken (UdSSR), gegründet 1922  nach dem Ende des russischen Reiches (1917). Bis zu  ihrer Auflösung 1991 war sie das politische Zentrum des Ostblocks und des real existierenden Sozialismus. Sie umfasste in etwa das Gebiet der heutigen Gemeinschaft unabhängiger Staaten (GUS), dazu Estland, Lettland und Litauen. Völkerrechtlicher Nachfolgestaat ist die Russische Föderation (Russland ). und derjenigen Länder, die sich am deren Vorbild orientierten. Offiziell ausschließlich die Lehren von Marx, Engels und Lenin umfassend (mit stalinistischen Modifikationen) enthält die moderne Sammelbegriff für die Kunst und Architektur seit Anfang des 20. Jahrhunderts im Gegensatz zum Historismus des 19. Jahrhunderts. Version die Komponenten des dialektischen und historischen Materialismus (Philosophie), der wirtschaftlichen Lehren von Sozialismus und Kapitalismus (politische Ökonomie) und des wissenschaftlichen Kommunismus Lateinisch (communis = gemeinschaftlich), bezeichnet seit dem 19. Jahrhundert politische Lehren und Ideologien, die auf der Grundlage des Kommunistischen Manifests von Friedrich Engels (1820-1895) und Karl Marx (1818-1883) von 1848 die Verwirklichung einer klassen- und herrscherlosen Gesellschaft durch Überwindung des Kapitalismus anstreben. (Politik).

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Marxistische Analyse
Auf dem Denken des Philosophen Karl Marx basierend, bezeichnet die marxistische Analyse Auf dem Denken des Philosophen Karl Marx basierend, bezeichnet die marxistische Analyse eine Bandbreite von Untersuchungen, die auf  Kerngedanken und -begriffe wie dialektischen Materialismus, eine materialistische Geschichtstheorie, Klassengesellschaft und -kampf und Kapitalismuskritik zurückgreifen. eine Bandbreite von Untersuchungen, die auf  Kerngedanken und -begriffe wie dialektischen Materialismus, eine materialistische Geschichtstheorie, Klassengesellschaft und -kampf und Kapitalismuskritik zurückgreifen.

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Maxim-Gorki-Theater
Am 30.10.1952 in der ehemaligen Singakademie (errichtet 1827) in Berlin-Mitte eröffnetes Theater, benannt nach dem sowjet-russischen Schriftsteller Maxim Gorki (1868-1936).

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Mediävist
Lateinisch-neulateinisch, Wissenschaftler auf dem Gebiet der Medävistik, der Wissenschaft von der Geschichte, Kunst, Literatur usw. des europäischen Mittelalters.

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Mensa
Lateinisch (Tisch) , (1) Altar, (2) im Kirchenrecht Vermögensmasse (mensa Lateinisch (Tisch) , (1) Altar, (2) im Kirchenrecht Vermögensmasse (mensa episcopalis = Bischofsgut). episcopalis = Bischofsgut).

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Merkantilismus
Lateinisch-italienisch-französisch, Sammelbegriff für wirtschaftspolitische Vorstellungen vom 16.-18. Jahrhundert, die Eingriffe und Lenkung durch den Staat (zum Beispiel Exportförderung, Unterstützung der Industrie, Protektionismus) befürworteten.

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Merowinger
Fränkisches Königsgeschlecht, als dessen Stammvater der Salfranke Merowech gilt. Sein Enkel Chlodwig beendete 486 die spätrömische Herrschaft in Gallien und unterwarf in der Folge zahlreiche Kleinkönigreiche seiner Herrschaft. Die Reichsteilungen 511 und 561 sowie Familienfehden schwächten die Herrschaft der Merowinger Fränkisches Königsgeschlecht, als dessen Stammvater der Salfranke Merowech gilt. Sein Enkel Chlodwig beendete 486 die spätrömische Herrschaft in Gallien und unterwarf in der Folge zahlreiche Kleinkönigreiche seiner Herrschaft. Die Reichsteilungen 511 und 561 sowie Familienfehden schwächten die Herrschaft der Merowinger. Nach dem Tod Dagoberts I. 638/639 ging die Macht endgültig an deren Hausmeier über. Die Absetzung König Childerichs III. 751 durch Pippin den Jüngeren (714/715-768) bedeutete das Ende der merowingischen Herrschaft und den Aufstieg der Karolinger. . Nach dem Tod Dagoberts I. 638/639 ging die Macht endgültig an deren Hausmeier Bezeichnung für das frühmittelalterliche Hofamt des maior domus (Verwalter). Unter den Merowingern gewannen die Hausmeier seit dem 6. Jahrhundert erheblichen Einfluss auf Politik und Königtum. Nach 639 führten sie faktisch die politischen Geschäfte. Pippin der Mittlere setzte 701 die Erblichkeit des Hausmeieramtes durch. Die herausragende Stellung des Hausmeiers ebnete den Karolingern den Weg zur Königswürde. Pippin der Jüngere schaffte das Amt 751 ab. über. Die Absetzung König Childerichs III. 751 durch Pippin den Jüngeren (714/715-768) bedeutete das Ende der merowingischen Herrschaft und den Aufstieg der Karolinger.

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Metaphysik
Etymologisch von" ta meta ta physika" (Griechisch, nach der Physik, aber auch hinter der Natur liegend) bezeichnet die Metaphysik Etymologisch von" ta meta ta physika" (Griechisch, nach der Physik, aber auch hinter der Natur liegend) bezeichnet die Metaphysik den Zweig der Philosophie, der, die einfachen (auch sinnlichen) Grenzen von Wissen und Erfahrung überschreitend, sich mit der allem zugrunde liegenden Realität auseinandersetzt. den Zweig der Philosophie, der, die einfachen (auch sinnlichen) Grenzen von Wissen und Erfahrung überschreitend, sich mit der allem zugrunde liegenden Realität auseinandersetzt.

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MI 6
Military Intelligence, Section 6 (auch Secret Intelligence Service), bezeichnet den britischen Auslandsgeheimdienst.

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Mikrotom
Gerät zur Herstellung extrem dünner  (0,1 - 100 µm) Schnittpräparate.

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Miserikordie
Mit Schnitzereien versehene Gesäßstütze am hochklappbaren Sitz des Chorgestühls.

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Moderne
Sammelbegriff für die Kunst und Architektur seit Anfang des 20. Jahrhunderts im Gegensatz zum Historismus des 19. Jahrhunderts.

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Monismus
Einheitslehre, in der die Vielheit der Welt auf ein Prinzip zurückgeführt
 wird: entweder auf einen Urgrund oder es wird eine Wesens- oder Substanzeinheit alles Seienden zugrunde gelegt.

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Monistenbund
Abkürzung DMB, vom deutschen Philosophen und Biologen Ernst Haeckel (1834-1919) im Jahr 1906 gegründete Vereinigung, die die Verbreitung eines neutralen Monismus Einheitslehre, in der die Vielheit der Welt auf ein Prinzip zurückgeführt  wird: entweder auf einen Urgrund oder es wird eine Wesens- oder Substanzeinheit alles Seienden zugrunde gelegt. , das heißt einer einheitlichen, auf Naturerkenntnis gegründeten Welt- und Lebensanschauung,  und moderner naturwissenschaftlicher Erkenntnisse zum Ziel hatte.

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Monopsychismus
Lehre von der numerischen Einheit des aktiven Intellektes in allen Menschen und von menschlicher Gattungsvernunft und allgemeiner bzw. göttlicher Weltseele.

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Montanmitbestimmung
Am 10.4.1951 vom Deutschen Bundestag (1) Unter der offiziellen Bezeichnung Bundesversammlung 1815-1866 (unterbrochen 1848-1850) ständiger Kongress der Gesandten der Mitgliederstaaten des Deutschen Bundes in Frankfurt am Main,  (2) seit 1949 Bezeichnung des Parlaments der Bundesrepublik Deutschland. verabschiedetes Gesetz über die Mitbestimmungsrechte der Arbeitnehmer in den Aufsichtsräten und Vorständen der Montanunternehmen (Bergbau, Eisen- und Stahlerzeugung).

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Montanum
Aus der "Bursa Montana" hervorgegangenes Kölner Gymnasium des 16.-18. Jahrhunderts, das in enger Verbindung zur Kölner Universität stand und Inhalte des artistisch-philosophischen  ArtesLateinisch, Septem Artes liberales (Sieben Freie Künste) bezeichnet den in der Antike entstandenen Fächerkanon aus Grammatik, Dialektik, Rhetorik, Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie. Das trivium (Grammatik, Dialektik, Rhetorik) entsprach einer Art Grundstudium und endete mit Verleihung des Bakkalaureus, gefolgt vom weiterführenden quadrivium (Arithmetik, Geometrie, Musik, Astronomie) an dessen Ende der akademische Grad des Magisters stand.-Studiums lehrte. Die oberen Klassen des Montanum Aus der "Bursa Montana" hervorgegangenes Kölner Gymnasium des 16.-18. Jahrhunderts, das in enger Verbindung zur Kölner Universität stand und Inhalte des artistisch-philosophischen  Artes-Studiums lehrte. Die oberen Klassen des Montanum durften am Unterricht der  Artistenfakultät teilnehmen, nach dessen Abschluss die höheren Fakultäten (Medizin, Jura, Theologie) besucht werden konnten. durften am Unterricht der  Artistenfakultät Als Vorläufer der geisteswissenschaftlichen und mathematischen Universitätsfakultäten wurden an mittelalterlichen Universitäten in der Artistenfakultät die Septem Artes gelehrt. Der Abschluss des Studiums an der Artistenfakultät (Magister) war Voraussetzung für das Studium in den drei oberen Fakultäten Theologie, Jurisprudenz und Medizin. Bis zum 18. Jahrhundert entstand an den Universitäten aus der Artistenfakultät die Philosophische Fakultät. teilnehmen, nach dessen Abschluss die höheren Fakultäten (Medizin, Jura, Theologie) besucht werden konnten.

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Montanunion
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Monumenta Germaniae Historica
(1) 1819 als „Gesellschaft für ältere deutsche Geschichtskunde“ von Reichsfreiherr Heinrich Friedrich Karl vom Stein (1757-1831) in gegründetes Institut zur Erforschung des deutschen Mittelalters, heute mit Sitz in München. Herausgeber der Fachzeitschrift „Deutsches Archiv zur Erforschung des Mittelalters“, (2) Bezeichnung für die durch das Institut herausgegebenen Editionen mittelalterlicher Texte.

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Moorlager
Bezeichnung für die im Landkreis Emsland und der Grafschaft Bentheim zwischen 1933 und 1945 bestehenden etwa 15 Konzentrations-, Straf- und Kriegsgefangenenlager. Die dort Inhaftierten mussten Strafarbeit in den Mooren der Umgebung leisten.

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Morgensprache
Bezeichnung (1) für die Mitgliederversammlung einer mittelalterlichen Handwerkszunft, deren Aufgabenbereich alle inneren Angelegenheiten (Aufnahme neuer Mitglieder, Erlass von Geboten und Ordnungen, Zunftgerichtsbarkeit) umfasste, ( 2) in Köln und anderen niederrheinischen Städten auch gebräuchlich für die städtische Gemeindeversammlung beziehungsweise für die vom Rat bei dieser Versammlung verkündeten Satzungen.

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Morphologie
Griechisch, bezeichnet den von Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) geprägten Begriff in einer spezifischen Disziplin die Lehre von den Formen.

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Mouton d’or
(1) Französische Goldmünze des 14. Jahrhunderts mit einer Darstellung des Gotteslamms, (2) jährliche Auszeichnung der Zeitschrift "Semiotica. Journal of the International Association for Semiotic Studies" des Berliner Verlages de Gruyter für den besten Artikel des Jahres.

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Munizipalität
1798 eingeführte untere Verwaltungseinheit in den französisch besetzten Gebieten; seit 1800 durch die Mairie Französisch, Bürgermeisterei. In Frankreich 1800 eingeführte kleinste Verwaltungseinheit an deren Spitze der Maire (Bürgermeister) stand. ersetzt.

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Münzrecht
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Mythos
Griechisch, (1) Erzählung von Göttern, Helden und Geschehnissen aus vorchristlicher Zeit, (2) verklärende Erhebung von Personen, Ereignissen oder Ideen.

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