Rheinischer Städteatlas Solingen, bearbeitet von Reinhold Kaiser (Lieferung V, Nr. 30, 1979) Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 1: Siedlung Im NW der Bergischen Hochfläche, am Übergang vom Ohligser Terrassenriedel (Rheinterrasse) zur S.er Hochfläche, auf dem höchsten Punkt des N-S gerichteten Höhenrückens, in mittelalterl.-frühneuzeitl. Ortslage 225-212 m über NN. Die starke… Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 2: Topographie Im mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadtgebiet sind keine vor- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren fassbar (I 2). Den Ausgangspunkt für die Stadtanlage bilden der Fronhof (predium Solagon, 965, bzw. vrunhoff, 1303; I 3, 4) und die wohl Ende… Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 3: Herrschaft und Gemeinde Wenn Solagon zu Recht auf Solingen bezogen wird, dann hat der Kölner Erzbischof vor 965 das predium Solingen durch Prekarievertrag erworben (I 3). In der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts sind vermutlich die als Ministerialen des Kölner Erzbischofs… Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 4: Kirche, Schule, Kultur und Gesundheitswesen Die älteste Kirche, wahrscheinlich eine Saalkirche wohl vom Ende des 10. Jahrhunderts, wird Ende des 12. Jahrhunderts durch eine spätromanische, dreischiffige Pfeilerbasilika ersetzt.1581 ist die Pfarrkirche beim Stadtbrand abgebrannt. 1584 bitten… Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 5: Wirtschafts- und Sozialstruktur, Statistik Anfang des 18. Jahrhunderts wird das Solinger Klingenhandwerk erstmals erwähnt, seit dem 14. Jahrhundert ist im Kirchspiel und Amt Solingen die Arbeitsteilung fortgeschritten: faber, sliper, knopsliper, scheydworter, raydworter, faber. Die in der… Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 6: Quellen und Literatur Wichtige ungedruckte sowie gedruckte Quellen und Literatur zum Rheinischen Städteatlas Solingen.
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 1: Siedlung Im NW der Bergischen Hochfläche, am Übergang vom Ohligser Terrassenriedel (Rheinterrasse) zur S.er Hochfläche, auf dem höchsten Punkt des N-S gerichteten Höhenrückens, in mittelalterl.-frühneuzeitl. Ortslage 225-212 m über NN. Die starke…
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 2: Topographie Im mittelalterlich-frühneuzeitlichen Stadtgebiet sind keine vor- und frühgeschichtlichen Siedlungsspuren fassbar (I 2). Den Ausgangspunkt für die Stadtanlage bilden der Fronhof (predium Solagon, 965, bzw. vrunhoff, 1303; I 3, 4) und die wohl Ende…
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 3: Herrschaft und Gemeinde Wenn Solagon zu Recht auf Solingen bezogen wird, dann hat der Kölner Erzbischof vor 965 das predium Solingen durch Prekarievertrag erworben (I 3). In der 2. Hälfte des 12. Jahrhunderts sind vermutlich die als Ministerialen des Kölner Erzbischofs…
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 4: Kirche, Schule, Kultur und Gesundheitswesen Die älteste Kirche, wahrscheinlich eine Saalkirche wohl vom Ende des 10. Jahrhunderts, wird Ende des 12. Jahrhunderts durch eine spätromanische, dreischiffige Pfeilerbasilika ersetzt.1581 ist die Pfarrkirche beim Stadtbrand abgebrannt. 1584 bitten…
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 5: Wirtschafts- und Sozialstruktur, Statistik Anfang des 18. Jahrhunderts wird das Solinger Klingenhandwerk erstmals erwähnt, seit dem 14. Jahrhundert ist im Kirchspiel und Amt Solingen die Arbeitsteilung fortgeschritten: faber, sliper, knopsliper, scheydworter, raydworter, faber. Die in der…
Digitaler Städteatlas Rheinischer Städteatlas Solingen. Teil 6: Quellen und Literatur Wichtige ungedruckte sowie gedruckte Quellen und Literatur zum Rheinischen Städteatlas Solingen.