Eduard Schönfeld

Astronom (1828-1891)

Michael Geffert (Bornheim)

Porträt von Eduard Schönfeld, undatiert. (Familienarchiv Caspari/Hudemann)

Edu­ard Schön­feld war ne­ben Fried­rich Wil­helm Ar­ge­lan­der der füh­ren­de As­tro­nom bei der Pla­nung und Durch­füh­rung der „Bon­ner Durch­mus­te­run­g“, dem ers­ten gro­ßen Stern­ver­zeich­nis der Neu­zeit. Mit ei­nem Stern­ka­ta­log von et­wa 450.000 Ster­nen und den zu­ge­hö­ri­gen Kar­ten schu­fen sie ein Stan­dard­werk, das für vie­le As­tro­no­men in al­ler Welt lan­ge Zeit ein un­ent­behr­li­ches Hilfs­mit­tel wur­de. Die Durch­mus­te­rung ge­hört zu den be­deu­tends­ten wis­sen­schaft­li­chen Ar­bei­ten, die je im Rhein­land ent­stan­den sind. 1852-1859 war Schön­feld ma­ß­geb­lich an der Ar­beit am ers­ten (nörd­li­chen) Teil der Durch­mus­te­rung, die 1863 fer­tig­ge­stellt wur­de, be­tei­ligt, wäh­rend er 1875-1887 al­lein den zwei­ten (süd­li­chen) Teil der Durch­mus­te­rung er­stell­te und da­mit das Werk sei­nes in­zwi­schen ver­stor­be­nen Leh­rers voll­ende­te. Ins­ge­samt hat er da­mit wohl den grö­ß­ten Teil der Be­ob­ach­tun­gen für die Bon­ner Durch­mus­te­rung durch­ge­führt. Da­ne­ben hat er sich mit an­de­ren as­tro­no­mi­schen Fra­ge­stel­lun­gen, wie klei­nen Pla­ne­ten, Stern­hau­fen und Ne­bel­ob­jek­ten be­schäf­tigt. Schön­felds - auch in­ter­na­tio­na­le - Be­deu­tung als Be­ob­ach­ter ver­än­der­li­cher Ster­ne führ­te 1875 zu sei­ner Be­ru­fung als Di­rek­tor und Nach­fol­ger Ar­ge­lan­ders an der Bon­ner Stern­war­te.

Edu­ard Schön­feld wur­de am 22.12.1822 in Hild­burg­hau­sen (Thü­rin­gen) ge­bo­ren. Sein Va­ter, Jo­seph Schön­feld (1793-1853), war Han­dels­mann und Re­vi­sor der jü­di­schen Ge­mein­de in Hild­burg­hau­sen. Zu­sam­men mit sei­ner Frau Loui­sa (ge­stor­ben 1838), ge­bo­re­ne Feust, die aus Brom­berg (heu­te Bydgosz­cz) stamm­te, be­trieb er ein Ge­mü­se­ge­schäft. Schon im Vor­schul­al­ter er­hielt Sohn Edu­ard, der durch sei­nen Drang nach Wis­sen auf­fiel, Pri­vat­un­ter­richt. Ab 1838 be­such­te die­ser das ört­li­che Gym­na­si­um, an dem er 1847 das Ab­itur be­stand. Im glei­chen Jahr trat er vom jü­di­schen zum evan­ge­li­schen Glau­ben über. Er sah sich nicht in der La­ge, die an­ti­se­mi­ti­schen An­grif­fe, de­nen er schon in jun­gen Jah­ren aus­ge­setzt war, wei­ter zu er­tra­gen. Sei­nen Wunsch, As­tro­no­mie zu stu­die­ren, ver­such­te sein Va­ter zu­nächst zu ver­hin­dern. Man ei­nig­te sich auf das Stu­di­um der Bau­kunst an der Po­ly­tech­ni­schen Hoch­schu­le in Han­no­ver. In den Wir­ren der Re­vo­lu­ti­on 1848/49 wur­de er al­ler­dings die­ser Schu­le ver­wie­sen, wor­auf er 1849 nach Mar­burg wech­sel­te und Stu­dent des Ma­the­ma­ti­kers Chris­ti­an Lud­wig Ger­ling (1788-1864) wur­de. In Mar­burg mach­te Schön­feld sei­ne ers­ten as­tro­no­mi­schen Be­ob­ach­tun­gen. Seit sei­ner Ju­gend aber zog es ihn aber nach Bonn zu dem be­rühm­ten As­tro­no­men Fried­rich Wil­helm Ar­ge­lan­der.

Ob­wohl Ar­ge­lan­der ihm we­gen der schlech­ten Be­rufs­aus­sich­ten zu­nächst vom Stu­di­um der As­tro­no­mie ab­riet, ak­zep­tier­te er schlie­ß­lich den jun­gen Mann als Stu­den­ten. So konn­te Edu­ard Schön­feld sich am 23.4.1852 an der Bon­ner Uni­ver­si­tät im­ma­tri­ku­lie­ren. Sei­ne Pro­mo­ti­on von 1854 hat­te zum The­ma die Be­stim­mung der Bahn des As­te­ro­iden The­tis, der kurz zu­vor in Düs­sel­dorf von Ro­bert Lu­ther (1822-1900) ent­deckt wor­den war. As­te­ro­iden sind klei­ne Pla­ne­ten, die sich vor­wie­gend zwi­schen Mars und Ju­pi­ter um die Son­ne be­we­gen. Um 1850 be­gan­nen die As­tro­no­men ver­stärkt mit der Su­che nach sol­chen Ob­jek­ten. Ein wich­ti­ges Pro­blem be­stand da­bei dar­in, aus den Mes­sun­gen die Bahn des Ob­jek­tes im Son­nen­sys­tem zu be­stim­men.

Ne­ben sei­nem Stu­di­um be­tei­lig­te sich Schön­feld von An­fang an an den Be­ob­ach­tun­gen der Bon­ner Stern­war­te. Ar­ge­lan­der er­kann­te früh die Fä­hig­kei­ten des jun­gen Wis­sen­schaft­lers und stell­te ihn noch vor sei­ner Pro­mo­ti­on als As­sis­ten­ten ein, nach­dem der Vor­gän­ger Jo­hann Fried­rich Ju­li­us Schmidt (1825-1884) 1853 Bonn ver­las­sen hat­te, um die Lei­tung ei­ner Stern­war­te in Ol­mütz (heu­te Olo­mouc in der Tsche­chi­schen Re­pu­blik) zu über­neh­men.

Für vie­le sei­ner­zei­ti­gen as­tro­no­mi­sche Fra­ge­stel­lun­gen war ein voll­stän­di­ges Ver­zeich­nis der Ster­ne un­ab­ding­bar. Ar­ge­lan­der hat­te mit sei­ner „Durch­mus­te­run­g“ die­ses Pro­blem 1852 in An­griff ge­nom­men. Er in­iti­ier­te mit sei­nen Mit­ar­bei­tern ei­ne kom­plet­te Er­fas­sung al­ler Ster­ne, die man mit ei­nem klei­nen Fern­rohr von Bonn aus se­hen konn­te.  Al­ler­dings hat­te er auf An­ra­ten des bal­tisch-deut­schen As­tro­no­men Ot­to Struve (1819-1905) die Ar­bei­ten an der Durch­mus­te­rung in ei­nen nörd­li­chen und süd­li­chen Be­reich auf­ge­teilt und zu­nächst den süd­li­chen Teil zu­rück­ge­stellt. Oh­ne die­se Ein­schrän­kung wä­re das Pro­jekt ver­mut­lich trotz der sehr ef­fek­ti­ven Da­ten­er­fas­sung ge­schei­tert.

An dem nörd­li­chen Teil ar­bei­te­ten ne­ben Schön­feld un­ter an­de­ren auch Adal­bert Krü­ger (1832-1896) und Wil­helm Förs­ter (1832-1921) mit. Den Haupt­teil der Be­ob­ach­tun­gen über­nah­men Krü­ger und Schön­feld. In je­der kla­ren Nacht in den Jah­ren 1852 bis 1859 führ­ten die For­scher in der Bon­ner Stern­war­te an der Pop­pels­dor­fer Al­lee ih­re Be­ob­ach­tun­gen durch. Mit ei­ner ein­fa­chen Au­ge-Ohr Me­tho­de er­fass­ten sie die Da­ten al­ler Ster­ne, die durch das Ge­sichts­feld ei­nes fest auf­ge­stell­ten Fern­rohrs zo­gen. Als Fern­rohr fun­gier­te ein klei­ner Ko­me­ten­su­cher mit ei­ner Öff­nung von 6,6 Zen­ti­me­ter und ei­ner Brenn­wei­te von 70 Zen­ti­me­ter. Aus den Mes­sun­gen be­stimm­te man die Sternör­ter und die Hel­lig­keit der Ster­ne, die in ei­nem drei­bän­di­gen Ka­ta­log mit 48 zu­ge­hö­ri­gen Stern­kar­ten ver­öf­fent­licht wur­den. 1863 war der nörd­li­che Teil der Durch­mus­te­rung mit Da­ten für et­wa 325.000 Ster­ne fer­tig. Ne­ben sei­ner Ar­beit an der Durch­mus­te­rung ha­bi­li­tier­te sich Schön­feld 1857 an der Bon­ner Uni­ver­si­tät. 1859 über­nahm er die Lei­tung der Mann­hei­mer Stern­war­te, ar­bei­te­te aber in sei­ner Mann­hei­mer Zeit noch wei­ter an der Durch­mus­te­rung mit.

 

Die Über­sied­lung nach Mann­heim hat­te für Schön­feld vor al­lem per­sön­li­che Vor­tei­le. Das Ge­halt er­mög­lich­te ihm die Grün­dung ei­ner Fa­mi­lie mit He­le­ne (1839-1916), Toch­ter des be­rühm­ten Bon­ner Mi­ne­ra­lo­gen Ja­cob No­eg­gerath (1788-1877). Au­ßer­dem konn­te er als Di­rek­tor ei­ner Stern­war­te ei­ge­ne For­schungs­pro­jek­te in­iti­ie­ren. Nach­tei­lig wa­ren das Feh­len ei­nes uni­ver­si­tä­ren Um­fel­des und ei­ne man­geln­de in­stru­men­tel­le Aus­stat­tung. Im­mer­hin konn­te Schön­feld in Mann­heim aber ei­nen Re­frak­tor mit 16,5 Zen­ti­me­ter Öff­nung und ei­ner Brenn­wei­te von 2,4 Me­ter der Fir­ma Stein­heil in Be­trieb neh­men. Ne­ben klei­ne­ren Pro­jek­ten hat er sich in Mann­heim vor al­lem mit der Be­ob­ach­tung ver­än­der­li­cher Ster­ne be­fasst, die er schon in Bonn be­gon­nen hat­te. Be­son­de­res Merk­mal sei­ner Ar­beit war ei­ne un­glaub­li­che Be­stän­dig­keit, mit der Schön­feld die Hel­lig­kei­ten die­ser Ster­ne er­fass­te. Je­de kla­re Nacht wur­de für Be­ob­ach­tun­gen ge­nutzt. Ne­ben dem Re­frak­tor ver­wen­de­te er ein klei­ne­res Fern­rohr und für die hells­ten Ster­ne so­gar ein Opern­glas.

Hel­lig­keits­än­de­run­gen von Ster­nen kön­nen ver­schie­dens­te Ur­sa­chen ha­ben. Bei man­chen Ster­nen han­delt es sich in Wirk­lich­keit zwei Ster­ne, die sich ge­gen­sei­tig um­krei­sen. Liegt die Bah­ne­be­ne in Rich­tung Er­de, kön­nen Be­de­ckun­gen für ei­nen kurz­zei­ti­gen Ab­fall von Hel­lig­kei­ten des Ge­samt­sys­tems sor­gen. An­de­re Ster­ne pul­sie­ren, oder kön­nen so­gar ex­plo­die­ren. Im 19. Jahr­hun­dert er­kann­te man, dass die Be­ob­ach­tung ver­än­der­li­cher Ster­ne die Ab­lei­tung ih­rer phy­si­ka­li­schen Grund­pa­ra­me­ter ge­stat­tet. Das macht sie auch heu­te zu wich­ti­gen Mei­len­stei­nen bei der Er­for­schung des Auf­baus und der Ent­wick­lung des Uni­ver­sums. Um 1865 wa­ren 123 sol­cher Ster­ne be­kannt. Schön­feld hat in acht Pu­bli­ka­tio­nen von 1859 bis 1871 et­wa 10.000 Ein­zel­hel­lig­kei­ten ver­öf­fent­licht, die auch heu­te noch in ent­spre­chen­den Ar­chi­ven zur Ver­fü­gung ste­hen.  Nach dem To­de Ar­ge­lan­ders im Jah­re 1875 war Schön­feld auf dem Ge­biet der ver­än­der­li­chen Ster­ne der be­deu­tends­te As­tro­nom. Auch aus die­sem Grund, be­rief ihn die Bon­ner Uni­ver­si­tät zum Di­rek­tor der Bon­ner Stern­war­te und da­mit zum Nach­fol­ger Ar­ge­lan­ders.

In Bonn be­gann Schön­feld so­fort mit den Vor­be­rei­tun­gen zu der süd­li­chen Bon­ner Durch­mus­te­rung. Sei­ne Kol­le­gen und er wa­ren sich schon seit lan­gem im Kla­ren dar­über, dass es wich­tig war, mit dem süd­li­chen Teil der Bon­ner Durch­mus­te­rung die­ses Werk zu voll­enden.  Schön­feld ver­wen­de­te auch jetzt die glei­chen Me­tho­den bei der Er­fas­sung der Stern­da­ten. Nur für das Fern­rohr wähl­te er ei­nen grö­ße­ren Typ. Es han­del­te sich um ein Lin­sen­fern­rohr mit ei­ner Öff­nung von 15,9 Zen­ti­me­ter und ei­ner Brenn­wei­te von 193 Zen­ti­me­ter, dass die Fir­ma Schrö­der in Ham­burg schon zu Ar­ge­lan­ders Zei­ten ge­lie­fert hat­te. An­stel­le der acht­fa­chen Ver­grö­ße­rung des Ko­me­ten­su­chers, nutz­te Schön­feld nun ei­ne 26-fa­che Ver­grö­ße­rung.

Im Ge­gen­satz zu der Ar­beit bei der nörd­li­chen Durch­mus­te­rung hat Schön­feld die Be­ob­ach­tun­gen bei der süd­li­chen Durch­mus­te­rung nur mit Hilfs­kräf­ten al­lein durch­ge­führt. Ins­ge­samt sind die Da­ten der süd­li­chen Durch­mus­te­rung aus die­sen Grün­den ho­mo­ge­ner und we­gen des grö­ße­ren Fern­roh­res auch ge­nau­er. Von En­de 1875 bis März 1881 konn­te Schön­feld al­le knapp 134.000 Ster­ne der süd­li­chen Durch­mus­te­rung zwei­mal mes­sen. Nach Re­duk­ti­on der Da­ten er­schien 1886 der Ka­ta­log, die zu­ge­hö­ri­gen Kar­ten er­schie­nen bis 1887.

Da­mit war die ge­sam­te Bon­ner Durch­mus­te­rung ab­ge­schlos­sen. Je­der der et­wa 450.000 Ster­ne hat­te ei­ne Num­mer, mit der man ihn auf den Stern­kar­ten iden­ti­fi­zie­ren konn­te. Die­se ein­heit­li­che Num­me­rie­rung war für die Kom­mu­ni­ka­ti­on un­ter den Wis­sen­schaft­lern von gro­ßer Be­deu­tung. Be­denkt man au­ßer­dem, dass es in der As­tro­no­mie üb­lich ist, ein­mal ver­ge­be­ne Be­zeich­nun­gen für ei­nen Stern wei­ter zu ver­wen­den, so ver­steht man, dass vie­le Ster­ne auch heu­te noch in der Li­te­ra­tur un­ter ih­rer Durch­mus­te­rungs­num­mer an­ge­ge­ben wer­den.

Mit der Bon­ner Durch­mus­te­rung en­de­te die Ära der vi­su­el­len Ka­ta­lo­ge. Schön­feld selbst war sich be­wusst, dass die da­mals neue Tech­nik der Fo­to­gra­fie sich in der As­tro­no­mie durch­set­zen wür­de. Er zeig­te sich an die­ser Ent­wick­lung sehr in­ter­es­siert. Das be­le­gen sei­ne Kon­tak­te zu dem Hei­del­ber­ger As­tro­no­men Max Wolf (1863-1932), der ein Pio­nier auf die­sem Ge­biet war. Au­ßer­dem be­such­te er 1887 in Pa­ris die ers­te Ta­gung zur fo­to­gra­fi­schen Him­mels­durch­mus­te­rung. Al­ler­dings war es ihm auf Grund sei­nes fort­schrei­tend an­ge­grif­fe­nen Ge­sund­heits­zu­stan­des nicht mehr mög­lich, sich wei­ter mit die­ser Ent­wick­lung zu be­schäf­ti­gen. Am 1.5.1891 er­lag Schön­feld ei­nem Herz­lei­den. Er wur­de auf dem al­ten Fried­hof in Bonn-Kes­se­nich be­gra­ben.

Werke (Auswahl)

Ephe­me­ri­de der The­tis für die Op­po­si­ti­on 1858-59, in: As­tro­no­mi­sche Nach­rich­ten 49 (1858), S. 237.

Über den Ne­bel­fleck Zo­ne +30° Nr. 548 des Bon­ner Stern­ver­zeich­nis­ses nebst ei­ni­gen Be­mer­kun­gen über die Ne­bel­be­ob­ach­tun­gen in der Bon­ner Durch­mus­te­rung über­haupt, in: As­tro­no­mi­sche Nach­rich­ten 58 (1862), S. 355-360.

Bei­trä­ge zur Kennt­niss des Licht­wech­sels ver­än­der­li­cher Ster­ne. Von Herrn Prof. Dr. E. Schön­feld. (Fort­set­zung von No. 1628-1629, 1648-1649, 1729-1730, 1817-1818 der As­tr. Nachr.), in: As­tro­no­mi­sche Nach­rich­ten 78 (1871), S. 129-152.

Bon­ner Durch­mus­te­rung des süd­li­chen Him­mels. (Ka­ta­log), Bonn 1886.

Bon­ner Stern­kar­ten. Zwei­te Se­rie. At­las der Him­mels­zo­ne zwi­schen 1° und 23° süd­li­cher De­cli­na­ti­on für den An­fang des Jah­res 1855. Als Fort­set­zung des Bon­ner At­las des nörd­li­chen ge­stirn­ten Him­mels in den Jah­ren 1876 bis 1885 auf der Kö­nig­li­chen Stern­war­te zu Bonn, Bonn 1887.

Literatur

Geffert, Mi­cha­el, Die Ge­schich­te des Fa­ches As­tro­no­mie an der Uni­ver­si­tät Bonn, in: Be­cker, Tho­mas/Ro­sin, Phi­lip (Hg.), Die Na­tur- und Le­bens­wis­sen­schaf­ten. Ge­schich­te der Uni­ver­si­tät Bonn, Band 4, Göt­tin­gen 2018, S. 308-313.

Krue­ger, Adal­bert, Ne­kro­log Edu­ard Schön­feld, in: Vier­tel­jahrs­schrift der As­tro­no­mi­schen Ge­sell­schaft 26 (1891), S. 172-185.

Krue­ger, Adal­bert, To­des-An­zei­ge (Edu­ard Schön­feld), in: As­tro­no­mi­sche Nach­rich­ten 127 (1891), S. 151.

Krue­ger, Adal­bert, Obitua­ry No­ti­ce of Pro­fes­sor SCHO­EN­FELD (Trans­la­ted from the Ger­man by Ot­to v.Gel­dern), in: Pu­bli­ca­ti­ons of the As­tro­no­mi­cal So­cie­ty of the Pa­ci­fic 3 (1891), S. 255-257.

Schmidt, Hans, As­tro­no­men der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät. Ihr Le­ben, Bonn 1990, S. 87-107.

Stei­ner, Ger­hard, Edu­ard Schön­feld - Le­bens­bild ei­nes her­vor­ra­gen­den As­tro­no­men aus Hild­burg­hau­sen, Hild­burg­hau­sen 1990.

Online

Geffert. Mi­cha­el, Edu­ard Schön­feld und die Bon­ner Durch­mus­te­rung [On­line]

Eduard und Helene Schönfeld (geb. Noeggerath) mit ihren Kindern Amalie (links) Fritz und Anna (rechts) um 1873 in Mannheim. (Familienarchiv Caspari/Hudemann)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Geffert, Michael, Eduard Schönfeld, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/eduard-schoenfeld/DE-2086/lido/645e0ea85a2d75.80789975 (abgerufen am 30.05.2023)