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Helene Stöcker war eine bekannte Aktivistin der Frauenbewegung, die sich vor allem für die Rechte von unehelichen Kindern und Müttern einsetzte. Im Ersten Weltkrieg wurde sie zur überzeugten Pazifistin und behielt dieses Engagement auch in der Weimarer Republik bei. 1933 musste sie Deutschland verlassen; sie starb mittellos 1943 im US-amerikanischen Exil.
Helene Stöcker wurde am 13.11.1869 als ältestes Kind in eine streng calvinistische Familie hineingeboren. Ihr Vater, Peter Heinrich Ludwig Stöcker (1839-1917) und seine Ehefrau Hulda geb. Bergmann (1849-1921), lebten zu dieser Zeit in der Schwanenstraße 5 in Elberfeld (heute Wuppertal). Helene Stöcker hatte sieben Geschwister: Martha Elisabeth Stöcker (genannt Lisa) (1873-1959); Lydia Stöcker (1877-1942); Hulda Johanna Simons, geb. Stöcker, genannt Hänny (1879-1959); Margarethe Schmidt, geb. Stöcker, genannt Marga (1890-1978) und drei weitere Geschwister, die nicht das Erwachsenenalter erreichten. Der Vater, ein streng gläubiger Mann, wollte ursprünglich Missionar werden, bevor er dann aber auf Drängen seines Vaters die familieneigene Textilfabrik übernahm, in der Quasten, Borten, Fransen und Halter hergestellt wurden.
Ihre Schulzeit an der städtischen höheren Mädchenschule an der Aue hatte Helene Stöcker zeitlebens in guter Erinnerung. Dies lag vermutlich auch daran, dass die Schule damals von Richard Schornstein (1817-1893) geleitet wurde, der Vorsitzender im Deutschen Verein für das Höhere Mädchenschulwesen war und als Förderer weiblicher Bildung gelten kann. Schon früh – so erinnerte sich Stöcker – interessierte sie sich für Literatur, Geschichte und Geografie und bildete sich dank eines selbstgewählten Literaturstudiums noch während der Schulzeit fortlaufend weiter. So muss ich noch heute der Buchhandlung von Martin Hartmann in Elberfeld die dankbarste Erinnerung bewahren, weil sie mir die Möglichkeit geboten hat, mein Wissen zu erweitern. Sie besaß eine große Leihbibliothek, deren eifrigste Benutzerin ich war.[1]
Nach ihrer Schulzeit wollte Helene Stöcker eine Ausbildung zur Lehrerin aufnehmen, was ihr aber von ihren Eltern verwehrt wurde. Erst als die zweite Tochter Lisa die Schule verließ und damit Helene von der Unterstützung ihrer Mutter freigestellt werden konnte, war der Weg zum Lehrerinnenexamen in Berlin frei. Nach langem Drängeln verließ sie 1892 ihr Elternhaus.
1896 wurden in Preußen im Rahmen der Vorbereitung auf die Oberlehrerinnenprüfung Frauen als Gasthörerinnen an den Universitäten zugelassen und Helene Stöcker nutzte diese Chance sofort, um ihrem Traum vom Studium näher zu kommen. Allerdings musste sie als Gasthörerin jeden einzelnen Professor um seine explizite Erlaubnis bitten, was nicht wenige dazu nutzten, weiterhin Frauen auszuschließen. Trotzdem war Stöcker begeistert und schrieb im Rückblick: Seit Herbst 1896 sah ich meine jahrelange Sehnsucht, studieren zu dürfen, nun endlich erfüllt. Meine Studien richteten sich im Wesentlichen auf Literaturgeschichte, Philosophie und Nationalökonomie. Es war eine große Freude, nun endlich an den Quellen mitzuschöpfen und auch in den Seminaren mitarbeiten zu dürfen.[2]
In dieser Zeit kam Stöcker in Berlin mit der Frauenbewegung in Kontakt. Zuerst lernte sie Minna Cauer (1841-1922), Anita Augspurg (1857-1943) und Lida Gustava Heymann (1868-1943) kennen und engagierte sich im ‚linken‘ oder auch ‚radikal‘ genannten Flügel der Frauenbewegung vor allem zur Frage einer möglichen akademischen Bildung von Frauen. Auch während des Studiums engagierte sich Helene Stöcker weiter für die Frauenbewegung. Zusammen mit anderen Studentinnen gründete sie im Wintersemester 1896/97 den Verein studierender Frauen, der sich als studentische Vertretung der bürgerlichen Frauenbewegung an den Universitäten verstand. Nach Abschluss ihres Studiums und der Promotion wurde sie ab 1901 für den Verein Frauenbildung-Frauenstudium aktiv und trat als Rednerin auf, gründete Ortsvereine mit und setzte sich auf mehreren Frauenkongressen für die Koedukation ein. Ab spätestens 1903 wurde sie dann für die Themen aktiv, für die sie bis heute bekannt ist: Die „Neue Ethik“ und der Bund für Mutterschutz.
Mit der Idee der „Neuen Ethik“ begründete Helene Stöcker ein eigenständiges philosophisches Gedankengebäude, welches die Autorin und Philosophin Annegret Stopczyk-Pfundstein als „Liebesphilosophie“ interpretiert. Innerhalb der „Neuen Ethik“ nahm die Liebe den höchsten Stellenwert ein, wobei Stöcker die Liebe nicht von ihrer körperlichen Seite trennte, sondern diese bewusst mitdachte. Für Stöcker stand fest, dass eine freie Sexualität – die nicht nur dem Zweck der Schaffung einer neuen Generation dienen sollte – auch der Frau zustand und dass der sittliche Wert einer geschlechtlichen Beziehung von der Tiefe und Dauerhaftigkeit der Gefühle abhängt und nicht von der Existenz einer gesellschaftlich akzeptierten Ehe. Damit rückte sie die innere Verbundenheit zwischen Mann und Frau in das Zentrum ihres Denkens und plädierte stark für eine sich gegenseitig achtende Liebe. Solche Gefühle konnte es auch innerhalb einer Ehe geben – wie Helene Stöcker immer wieder betonte. Allerdings waren sie ihrer Meinung nach nicht nur auf die Ehe beschränkt, sondern konnten auch in freien Lebensgemeinschaften möglich sein. Propagierte man in Zeiten von unsicheren Verhütungsmitteln eine solche Idee, musste automatisch die ledige Mutterschaft und das vaterlose Kind mit bedacht werden. Diese galt es – so Stöcker – von der gesellschaftlichen Tabuisierung zu befreien und dem vaterlosen Kind sowohl eine finanzielle als auch emotionale Eigenexistenz zu sichern.
Die Hochphase der von Stöcker entwickelten und propagierten „Neuen Ethik“ erstreckte sich von der Gründung des Bundes für Mutterschutz (1905) bis zum Beginn des Ersten Weltkrieges. Um ihre Ideen bekannt zu machen, gründete sie 1905 eine eigene Zeitschrift „Mutterschutz“ – später umbenannt in „Die Neue Generation“.
Innerhalb ihrer Ethik finden sich immer wieder Passagen, die auf ein eugenisches Gedankengebäude und Menschenbild hinweisen, das sich allerdings von der späteren nationalsozialistischen Auslegung von Eugenik unterschied. 1905 formulierte sie, dass man Mittel finden müsse; um unheilbar Kranke oder Entartete an der Fortpflanzung zu verhindern.[3] In all ihren Veröffentlichungen bekannte sich Stöcker zu den Prinzipien des sogenannten Neumalthusianismus, worunter eine Beschränkung der Bevölkerungsvermehrung durch Methoden der Geburtenkontrolle zu verstehen ist. Für Stöcker bedeutete dies die Forderung nach einem straffreien Schwangerschaftsabbruch, Verhütungsaufklärung sowie die Freigabe von Werbung und Vertrieb von Verhütungsmitteln. Sie forderte jedoch in keinem ihrer Artikel eine „Eliminierung“ oder „Ausmerzung“, also das, was die nationalsozialistische Politik unter Eugenik verstand. Hinzu kommt, wie Carmen Hammer richtig bemerkt, dass sich das Denken Helene Stöckers „an der in der Tradition der Aufklärung stehenden optimistischen Idee einer ganzheitlichen Körper, Geist und Sittlichkeit umfassenden Höherentwicklung der Menschheit durch das verantwortliche Handeln der Einzelnen“[4] orientiert und eben nicht an Überlegungen von Rassehygienikern, sogenanntes „unwertes“ Leben „auszumerzen“.
Der durch Stöcker geleitete Bund für Mutterschutz bestand zwischen 1905 und 1933, wobei seine Hochphase in der Zeit bis 1914 lag. 1907 existierten in zehn Städten Ortsgruppen, in Berlin (hier war auch der Sitz des Dachverbandes bis 1910), Breslau, Dresden, Frankfurt am Main, Hamburg, Königsberg, Leipzig, Liegnitz, Mannheim und Posen. Es waren dann auch die Ortsgruppen, die die praktische Arbeit leisteten und organisierten. Darüber hinaus versuchte der Bund mit Arbeits- und Stellennachweisen dafür zu sorgen, dass sich unverheiratete Mütter auch allein ernähren konnten. Innerhalb des Bundes waren ein Drittel der Mitglieder Männer. 1911 kam es zur Gründung der Internationalen Vereinigung für Mutterschutz und Sexualreform, der der erste Internationale Kongress für Mutterschutz und Sexualreform vorausging. Dieser Aufwärtstrend wurde durch den 1914 begonnenen Ersten Weltkrieg unterbrochen und auch in der Weimarer Republik konnte der Bund nicht zu seiner alten Mitgliedsstärke zurückfinden.
Cover "Die neue Generation", herausgegeben von Helene Stöcker, Berlin 1911. (Archiv der deutschen Frauenbewegung)
Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges stürzte die überzeugte Pazifistin Helene Stöcker, die seit circa 1900 Mitglied in der Deutschen Friedensgesellschaft war, in eine tiefe Lebenskrise. In ihrem Tagebuch notierte sie bereits im Juli 1914: Wer so spricht, will den Krieg! Wie kann man so etwas Ungeheuerliches ‚wollen‘! Wer darf so etwas wollen?[5] Ihre Überzeugung, dass Krieg dem erreichten Grad menschlicher Zivilisation widerspreche, bewirkte ihre Hinwendung zum organisierten Pazifismus. Sie wurde in mehreren Friedensverbänden aktiv: neben der Deutschen Friedensgesellschaft im Verband für internationale Verständigung, im Bund „Neues Vaterland“, in der Zentralstelle „Völkerrecht“ (Mitglied im Vorstand) sowie in der „Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit“ (Deutscher Zweig). Außerdem nahm sie an Tagungen der international vernetzten Pazifistinnen und Pazifisten im neutralen Ausland teil und öffnete ihre Zeitschrift für pazifistische Haltungen.
Besonders wichtig war ihr die Teilnahme am großen internationalen Frauenfriedenskongress 1915 in Den Haag. Eine unschätzbare geistige Stärkung sei es gewesen, mit einer so großen Anzahl von Gesinnungsfreunden zusammenzutreffen und zu wissen, dass es sie überhaupt gab. Es wurden Beziehungen angeknüpft mit Menschen der verschiedensten Länder, die viele Jahre hindurch bestehen blieben.[6]
Schnell stieg Helene Stöcker innerhalb der Friedensbewegung auf ─ sowohl auf nationaler Bühne als auch auf internationalem Parkett. Dabei brachte sie ihre organisatorischen Erfahrungen aus der Frauenbewegung und als Herausgeberin mit. Nach dem Krieg blieb Stöcker der Friedensarbeit treu – ihre sexualpolitischen Aktivitäten gerieten zunehmend an den Rand.
1929 beging Stöcker ihren 60. Geburtstag. Aus diesem Anlass wurde sie in fast 400 Zeitungen und Zeitschriften des In- und Auslandes in Beiträgen oder Notizen zum Teil überschwänglich als herausragende Pazifistin und Frauenrechtlerin gewürdigt. Selbst „der nach links hin bisher noch so spröde Rundfunk“[7] in Berlin, Hamburg und Leipzig räumte für sie Sendezeit ein. Ihre Weggefährten und Freundinnen organisierten Festveranstaltungen in Berlin. Helene Stöcker konnte diese Ehrungen zu Recht als Krönung ihres bisherigen politischen Wirkens empfinden. Allerdings zeigte sich durch die personellen Umbesetzungen im Präsidium der Deutschen Friedensgesellschaft im Februar 1929 ─ gefolgt vom Zerfall des Deutschen Friedenskartells noch im selben Jahr ─, dass Stöcker zunehmend ihre entscheidende Aktionsbasis verlor. Darüber hinaus kam es zu privaten, wirtschaftlichen und politischen Problemen. 1931 verstarb ihr Partner Bruno Springer (1873-1931), den sie 1905 kennengelernt und der sie auch finanziell unterstützt hatte – ihr wirtschaftliches Überleben wurde daher immer prekärer.
Direkt nach der Machtübergabe an Hitler verließ Stöcker im Februar 1933 Deutschland. Nach mehreren Stationen blieb sie zunächst einige Jahre in der Schweiz, anfangs noch mit ungesichertem Status ohne Anerkennung als politischer Flüchtling. Immerhin konnte sie in den ersten Exiljahren auf das Erbe ihres verstorbenen Lebensgefährten zurückgreifen, bis die Nationalsozialisten den Devisenabfluss aus dem Reich weitgehend stoppten und sie auf Unterstützungsfonds aus der Frauen- und Friedensbewegung angewiesen war. Am 9.3.1938 wurde sie ausgebürgert. Da sie sich in der Schweiz nicht sicher fühlte, bemühte sie sich verstärkt um ein Visum für Großbritannien. Im Dezember 1938 konnte sie von Zürich nach London übersiedeln. Als sie von dort aus im August 1939 zum Internationalen P.E.N.-Kongress nach Stockholm aufgebrochen war, wurde sie vom Beginn des Zweiten Weltkrieges durch Hitler-Deutschland überrascht. Sie entschied sich, im neutralen Schweden zu bleiben, auch wenn sie über nichts Weiteres verfügte als über die Habseligkeiten, die sie für ihre Reise gepackt hatte. Die inzwischen Siebzigjährige war auf finanzielle Unterstützungen angewiesen. Zuwendungen aus London, dem Flüchtlingskomitee der Internationalen Frauenliga für Frieden und Freiheit in der Schweiz und der Birth-Control-Bewegung ermöglichten ihr immerhin eine sehr bescheidene Existenz. 1941 gelang es ihr schließlich, ein Visum für die USA zu erhalten. Bereits todkrank verließ Helene Stöcker am 23.2.1941 Stockholm, flog über Riga nach Moskau, von dort fuhr sie mit der Transsibirischen Eisenbahn nach Wladiwostok, setzte nach Tsuruga über, kam auf dem Landweg nach Tokio und schließlich von Yokohama über Honolulu / Hawaii nach San Francisco, wo sie am 1.4.1941, körperlich sehr geschwächt, eintraf.
Am 9.11.1941 siedelte sie nach New York über und wohnte in einer kleinen Pension in der Riverside Drive 360, vollkommen abhängig von Spenden aus der Frauenbewegung. Dort starb sie am 23.2.1943, verarmt, in Europa nahezu vergessen. In Wuppertal erinnern heute das Helene Stöcker-Ufer sowie ein Denkmal in der Auer Schulstraße an sie. Auch die Wuppertaler Helene-Stöcker-Schule wurde nach ihr benannt.
Schriften (Auswahl)
Zur Kunstanschauung des XVIII. Jahrhunderts. Von Winckelmann bis zu Wackenroder, Berlin 1904.
Bund für Mutterschutz, Berlin 1905.
Die Liebe und die Frauen, Minden in Westf. 1908.
Krisenmache. Eine Abfertigung, Haag 1910.
Zehn Jahre Mutterschutz, Berlin 1915.
Moderne Bevölkerungspolitik. Kriegshefte des Bundes für Mutterschutz, Berlin [ca. 1916].
Die Liebe der Zukunft, Leipzig 1921.
Erotik und Altruismus, Leipzig/Oldenburg 1924.
Liebe, Berlin 1925.
Verkünder und Verwirklicher. Beiträge zum Gewaltproblem nebst einem zum ersten Male in deutscher Sprache veröffentlichten Briefe Tolstois, Berlin-Nikolassee 1928.
Nachlass
Ein Teilnachlass befindet sich in den Helene Stöcker Papers (DG 035), Swarthmore College Peace Collection.
Gedruckte Quellen
Artikel und Reden zu Helene Stöckers 60. Geburtstag, 13. November 1929, Berlin 1929.
Helene Stöcker, Lebenserinnerungen. Die unvollendete Autobiographie einer frauenbewegten Pazifistin, hrsg. von Reinhold Lütegemeier-Davin und Kerstin Wolff, Köln [u.a.] 2015.
Literatur (Auswahl)
Bockel, Rolf von, Philosophin einer „neuen Ethik“: Helene Stöcker (1869-1943), Hamburg 1991.
Donat, Helmut, Die radikalpazifistische Richtung in der Deutschen Friedensgesellschaft (1918-1933), in: Holl, Karl/Wette, Wolfram (Hg.), Pazifismus in der Weimarer Republik, Paderborn 1981, S. 27-45.
Hamelmann, Gudrun, Helene Stöcker, der „Bund für Mutterschutz“ und „Die Neue Generation“, Frankfurt am Main 1992.
Hammer, Carmen, Sexualität und Reproduktion im emanzipatorischen Diskurs ausgewählter Sexualreformerinnen. Magisterarbeit Universität Frankfurt am Main 2010.
Hein, Martina, Die Verknüpfung von emanzipatorischen und eugenischem Gedankengut bei Helene Stöcker (1869-1943), Dissertation, Bremen 1998.
Nowacki, Bernd, Der Bund für Mutterschutz (1905-1933), Husum 1983.
Rantzsch, Petra, Helene Stöcker (1869-1943). Zwischen Pazifismus und Revolution, Berlin [Ost] 1984.
Reinert, Kirsten, Frauen und Sexualreform 1897-1933, Herbolzheim 2000.
Schumann, Rosemarie, Helene Stöcker. Verkünderin und Verwirklicherin, in: Groehler, Olaf (Hg.), Alternativen. Schicksale deutscher Bürger, Berlin [Ost] 1987, S. 163-195.
Sigusch, Volkmar, Geschichte der Sexualwissenschaft, Frankfurt am Main u.a. 2008.
Stopczyk-Pfundstein, Annegret, Philosophin der Liebe. Helene Stöcker. Die „Neue Ethik“ um 1900 in Deutschland und ihr philosophisches Umfeld bis heute, Stuttgart 2003.
Wickert, Christel, Helene Stöcker, Frauenrechtlerin, Sexualreformerin und Pazifistin. Eine Biographie, Bonn 1991.
Wischermann, Ulla, Frauenbewegung und Öffentlichkeiten. Netzwerke – Gegenöffentlichkeiten – Protestinszenierungen, Königstein im Taunus 2003.
Wolff, Kerstin, „…für die Sache der Wahrheit“. Die Presse und der Skandal im Bund für Mutterschutz, in: Ariadne 62 (2012), S. 14-21.
Helene Stöcker mit von links nach rechts Georg Friedrich Nicolai, Hellmuth Gerlach und Ludwig Quidde, 8. Deutscher Pazifistenkongress am 13.6.1919. (Bayrische Staatsbibliothek/ Fotoarchiv Hoffmann D 3b/ hoff-5536)
- 1: Stöcker, Lebenserinnerungen, S. 36.
- 2: Stöcker, Lebenserinnerungen, S. 53.
- 3: Stöcker, Reform der sexuellen Ethik, S. 9.
- 4: Hammer, Sexualität und Reproduktion, S. 86.
- 5: Stöcker, Lebenserinnerungen, S. 187.
- 6: Stöcker, Lebenserinnerungen, S. 211.
- 7: Kalisch, Erna: Sonderbeilage der Neuen Generation (NG) zu Helene Stöckers Geburtstag, 1929, S. 2.
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Wolff, Kerstin, Helene Stöcker, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: https://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/helene-stoecker/DE-2086/lido/69ba75e2e82a29.86205148 (abgerufen am 12.05.2026)
Veröffentlicht am 24.03.2026