Ursula

Heilige

Wolfgang Rosen (Köln)

Martyrium der heiligen Ursula vor der Stadt Köln, Gemälde, Öl auf Leinwand vom so genannten Meister der Kleinen Passion, Köln, um 1411, Original im Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud. (Rheinisches Bildarchiv Köln)

Die le­gen­den­haf­te hei­li­ge Ur­su­la und ih­re jung­fräu­li­chen Be­glei­te­rin­nen ge­hö­ren zu den Köl­ner Stadt­pa­tro­nen. Ih­re zahl­rei­chen Re­li­qui­en lie­ßen die Dom­stadt zu­sam­men mit de­nen an­de­rer Hei­li­ger zu ei­nem der wich­tigs­ten Wall­fahrts­or­te so­wie Re­li­qui­en­ver­tei­lungs­zen­tren des Mit­tel­al­ters wer­den. Ihr Fest­tag ist der 21. Ok­to­ber.

Ob es sich bei der hei­li­gen Ur­su­la über­haupt um ei­ne his­to­ri­sche Per­son han­delt, ist nicht zu klä­ren. Der Le­gen­de nach – es gibt ei­ne gan­ze Rei­he von Va­ri­an­ten – war sie ei­ne bri­tan­ni­sche Kö­nigs­toch­ter, die ihr Le­ben Chris­tus ge­weiht und Jung­fräu­lich­keit ge­lobt hat­te. Als sie ein heid­ni­scher Kö­nig für sei­nen Sohn zur Gat­tin ge­win­nen woll­te, ging sie wohl auf den An­trag ein, stell­te je­doch die Be­din­gung, dass ihr Bräu­ti­gam Christ wer­den und ihr bis zur Hoch­zeit ei­ne drei­jäh­ri­ge Frist ge­wäh­ren müs­se. Da­nach be­gab sich Ur­su­la mit ih­ren jung­fräu­li­chen Be­glei­te­rin­nen auf ei­ne Rei­se nach Köln, um wei­ter nach Rom zu pil­gern. Nach der Rei­se über Ba­sel nach Rom kehr­te Ur­su­la mit ih­rem Ge­fol­ge wie­der zu­rück nach Köln, das von den Hun­nen be­la­gert wur­de. Die­se er­mor­de­ten Ur­su­las Be­glei­te­rin­nen so­wie den le­gen­den­haf­ten Papst Cy­ria­kus. Da sich Ur­su­la dem Hun­nen­fürs­ten ver­wei­ger­te, wur­de auch sie ge­tö­tet.

 

Als ein Aus­gangs­punkt der Le­gen­de ist die Cle­ma­ti­us­in­schrift in der ehe­ma­li­gen Köl­ner Stifts- und heu­ti­gen Pfarr­kir­che St. Ur­su­la an­zu­se­hen, die erst im 17. Jahr­hun­dert nach Ur­su­la be­nannt wur­de. Die In­schrift be­rich­tet von ei­nem Mar­ty­ri­um von Jung­frau­en, al­ler­dings oh­ne Na­mens- und Zah­len­an­ga­be und oh­ne den Grund des Mar­ty­ri­ums zu nen­nen. Nach der Bau- und Wei­hein­schrift des Cle­ma­ti­us wur­de die Kir­che zu Eh­ren der für ih­ren Glau­ben ge­tö­te­ten Jung­frau­en wie­der er­rich­tet und er­wei­tert. Es ist al­ler­dings nicht mög­lich, die In­schrift ein­deu­tig zu da­tie­ren. Die Früh­da­tie­rung weist die In­schrift in die rö­mi­sche Zeit und nimmt an, dass die Bau­ten ins 4. be­zie­hungs­wei­se in die ers­te Hälf­te des 5. Jahr­hun­derts zu ver­or­ten sind. Die Ver­tre­ter die­ser Da­tie­rung ge­hen von ei­nem his­to­ri­schen Kern der Ur­su­la­ge­schich­te aus. Für Le­vi­son stellt die In­schrift „das äl­tes­te Denk­mal und den fes­ten Kern der Ur­su­la-Le­gen­de" dar. Die Ver­tre­ter ei­ner Da­tie­rung der In­schrift in die ka­ro­lin­gi­sche Zeit (un­ter an­de­rem Gaut­hier und Kre­mer) set­zen die Kir­chen­bau­ten erst für das 5. oder 6. Jahr­hun­dert an. Tat­säch­lich gibt es kei­ne an­ti­ken Zeug­nis­se wie auch kei­ne Grab­in­schrif­ten des 5. und 6. Jahr­hun­derts, die ein Mar­ty­ri­um von Jung­frau­en in Köln er­wäh­nen. Auch Gre­gor von Tours (538/539-594) hat­te um 590 of­fen­bar noch kei­ne Kennt­nis von ei­ner ent­spre­chen­den Ver­eh­rung. Die Her­kunft Ur­su­las aus Bri­tan­ni­en und der Rei­se­weg von der In­sel über Ti­el und Köln nach Ba­sel wur­den mit den be­reits im 11. Jahr­hun­dert be­ste­hen­den recht in­ten­si­ven Han­dels­be­zie­hun­gen Kölns mit Eng­land er­klärt.

Im Zu­ge der Stadt­er­wei­te­rung von 1106 und dem da­mit ein­her­ge­hen­den Bau ei­ner neu­en Stadt­mau­er fand man im Ge­biet um die spä­te­re St. Ur­su­la­k­ir­che ein aus­ge­dehn­tes rö­mi­sches Grä­ber­feld. Die­ser Fried­hof wur­de durch die ver­schie­de­nen Le­gen­den rasch mit dem Mar­ty­ri­um Ur­su­las und ih­ren Ge­fähr­tin­nen in Ver­bin­dung ge­bracht. Zwar las­sen sich die äl­tes­ten Be­stat­tun­gen auf dem aus­ge­dehn­ten rö­mi­schen Grä­ber­feld bei der Ur­su­la­k­ir­che in die ers­te Hälf­te des 1. Jahr­hun­derts da­tie­ren, doch gibt es kei­nen Hin­weis dar­auf, dass die hier Be­stat­te­ten den Mär­ty­rer­tod er­lit­ten. Nur zwei Grab­in­schrif­ten gal­ten un­ver­hei­ra­te­ten jun­gen Mäd­chen, die als „vir­gi­nes" be­zeich­net sind.

Der Na­me Ur­su­la selbst ist erst­mals Mit­te des 10. Jahr­hun­derts über­lie­fert. 1893 wur­de in der Kir­che ei­ne Grab­in­schrift für ein achtäh­ri­ges Mäd­chen na­mens Ur­su­la frei­ge­legt. Da die In­schrift das ver­stor­be­ne Mäd­chen ei­ne „in­no­cis vir­go" nennt („in­no­cens" ist ein auf spät­an­ti­ken In­schrif­ten häu­fig ge­brauch­tes Bei­wort für früh ver­stor­be­ne Kin­der), führ­te das Auf­fin­den die­ses Grab­steins mög­li­cher­wei­se da­zu, dass Ur­su­la im Lau­fe des 10. Jahr­hun­derts zur An­füh­re­rin der Jung­frau­en­schar avan­cier­te.

Al­ler­dings bleibt die Cle­ma­ti­us­in­schrift auch bei ei­ner Da­tie­rung in die Ka­ro­lin­ger­zeit ei­nes der frü­hes­ten schrift­li­chen Zeug­nis­se für ei­ne Ver­eh­rung hei­li­ger Jung­frau­en in Köln (Win­fried Schmitz, 1999). Man muss auf­grund der Un­ge­nau­ig­keit die­ser In­schrift im Hin­blick auf Na­men und Zahl der Mär­ty­re­rin­nen da­von aus­ge­hen, dass es sich um ei­ne über Jahr­hun­der­te er­stre­cken­de und kei­nes­wegs kon­ti­nu­ier­li­che Ent­wick­lung von ei­ner To­ten­ge­dächt­nis­ka­pel­le auf ei­nem Grä­ber­feld zur mit­tel­al­ter­li­chen Mär­ty­re­rin­nen­kir­che han­delt: Das To­ten­ge­den­ken trans­for­mier­te sich zur Mär­ty­rer­ver­eh­rung.

Die Fest­le­gung auf 11.000 Jung­frau­en, wel­che die hei­li­ge Ur­su­la be­glei­tet ha­ben sol­len, er­folg­te ver­mut­lich auf Grund ei­nes Le­se­feh­lers im Lau­fe des 10. Jahr­hun­derts: Man über­setz­te die Ab­kür­zung „XI M. V." („un­de­cim Mar­ty­res Vir­gi­nes" = 11 jung­fräu­li­che Mär­ty­re­rin­nen) wahr­schein­lich fälsch­lich mit „un­de­cim Mi­lia Vir­gi­nes". Zu­dem ist denk­bar, dass man die Zahl der seit Mit­te des 10. Jahr­hun­derts als be­kannt an­ge­nom­me­nen elf Jung­frau­en mit der gro­ßen Men­ge der auf dem Grä­ber­feld rund um die spä­te­re St. Ur­su­la­k­ir­che schon auf­ge­fun­de­nen Ge­bei­ne zu har­mo­ni­sie­ren ver­such­te. Dar­über hin­aus be­rich­tet die ers­te „pas­sio Ur­su­lae" (969/976), je­der der zehn Ge­fähr­tin­nen Ur­su­las sei ein Ge­fol­ge von je­weils 1.000 Jung­frau­en an die Sei­te ge­stellt wor­den.

Die ha­gio­gra­fi­sche Tra­di­ti­on ist sehr reich und viel­schich­tig. Aus dem 9. und 10. Jahr­hun­dert ist ei­ne Rei­he von Ka­len­da­ri­en, Of­fi­zi­en, Li­ta­nei­en, Mar­ty­ro­lo­gi­en und Mess­tex­ten ei­ner kirch­li­chen Ver­eh­rung be­kannt, in de­nen bis zu elf oder zwölf un­ter­schied­li­che Na­men in va­ri­ie­ren­der Zahl er­schei­nen. Nach 881 tau­chen zu­neh­mend neue Na­men auf. Mit­te des 12. Jahr­hun­derts fand man ei­ne Grab­in­schrift für ei­nen jun­gen Mann na­mens Ae­the­ri­us; die­sen Na­men trägt in der zwei­ten „pas­sio Ur­su­lae" auch der jun­ge Kö­nigs­sohn, der um die Hand der Ur­su­la an­hielt, ihr auf der Rück­kehr von ih­rer Wall­fahrt nach Rom ent­ge­gen zog und mit ihr das Mar­ty­ri­um er­litt.

Beim Grä­berare­al um die Ur­su­la­k­ir­che han­delt sich um den er­gie­bigs­ten Re­li­qui­en­fund­ort nörd­lich der Al­pen. Von die­sem Ort sol­len cir­ca 4.000 Re­li­qui­en­trans­la­tio­nen nach ganz Eu­ro­pa aus­ge­gan­gen sein. Durch Trans­la­tio­nen die­ser als Re­li­qui­en ge­wer­te­ten Ge­bei­ne und mit dem wei­te­ren be­kannt wer­den der Le­gen­de brei­te­te sich die Ver­eh­rung von Köln aus­ge­hend rasch über fast ganz Eu­ro­pa aus und er­reich­te ge­gen En­de des Mit­tel­al­ters ih­ren Hö­he­punkt; be­reits im 12. Jahr­hun­dert gab es ei­ne den hei­li­gen Jung­frau­en ge­weih­te Kir­che in Is­land. Für die gro­ße Be­liebt­heit des Kul­tes spre­chen die vom 13. bis 15. Jahr­hun­dert in vie­len Städ­ten ge­grün­de­ten Bru­der­schaf­ten, die so ge­nann­ten Ur­su­la­schiff­lein. Ins­be­son­de­re stärk­ten Le­gen­de und Ge­bei­ne die Rol­le Kölns als Pil­ger­zen­trum. Ur­su­la ist un­ter an­de­rem Pa­tro­nin der Uni­ver­si­tä­ten Wien, Pa­ris und Co­im­bra (Por­tu­gal). Sie gilt auch als Pa­tro­nin der Ju­gend und der Leh­re­rin­nen.

Im 16. Jahr­hun­dert gab An­ge­la Me­ri­ci (1474–1540) ih­rer 1535 ge­grün­de­ten re­li­giö­sen Frau­en­gemein­schaft den Na­men „Com­pa­gnia di S'Or­so­la" – die nach­ma­li­gen Ur­su­li­nen. Die wei­te Ver­brei­tung und In­ten­si­tät ih­res Kul­tes be­zeu­gen auch zahl­rei­che Ge­mäl­de und Ein­blatt­dru­cke. Gro­ße Ur­su­la-Zy­klen aus Deutsch­land, Flan­dern, Ita­li­en, Spa­ni­en und Nor­we­gen schil­dern das Le­gen­den­ge­sche­hen. Ur­su­la er­scheint als Kö­nigs­toch­ter zu­meist mit Kro­ne über dem of­fe­nen Haar, wo­bei Pfeil, Kreuz­fah­ne, Schiff­chen und Pal­me ih­re At­tri­bu­te sind. Als An­füh­re­rin der ih­rer Ob­hut an­ver­trau­ten Jung­frau­en wird sie als Schutz­man­tel­hei­li­ge ab­ge­bil­det.

Wann an der Stel­le der heu­ti­gen und bis 1106 vor den da­ma­li­gen Stadt­mau­ern ge­le­ge­ne St. Ur­su­la­k­ir­che ein ers­ter Kir­chen­bau ent­stand und das spä­te­re Stift ge­grün­det wur­de, ist um­strit­ten. In ei­ner Gü­ter­um­schrei­bung von 866 wur­de erst­mals ein „mo­nas­te­ri­um bea­tar­um vir­gi­num" – wohl ein Ka­no­ni­ker­stift – er­wähnt, das ver­mut­lich beim Ein­fall der Nor­man­nen 881 zer­stört wur­de. Nach der Wie­der­her­stel­lung der Kir­che er­setz­te der Köl­ner Erz­bi­schof Her­mann I. 922 den Ka­no­ni­ker- durch ei­nen Ka­no­nis­sen­kon­vent, in­dem er hier Stifts­da­men aus Ger­res­heim an­sie­del­te.

Reliquienwandregale an der Nord- und Westseite der Marienkapelle von Sankt Ursula, um 1910. (Privatbesitz Anton Legner)

 

Die im 17. Jahr­hun­dert er­bau­te „Gol­de­ne Kam­mer" der St. Ur­su­la­k­ir­che ist das grö­ß­te Bein­haus nörd­lich der Al­pen. Der Gol­de­ne Schrein mit der hei­li­gen Ur­su­la steht hin­ter dem Hoch­al­tar. Ur­su­la ge­hört ne­ben den Hei­li­gen drei Kö­ni­gen und dem hei­li­gen Ge­re­on zu den Köl­ner Stadt­pa­tro­nen. Die elf Flämm­chen o­der Bluts­trop­fen im Köl­ner Stadt­wap­pen er­in­nern an sie. 1989 wur­de ei­ne Skulp­tur der hei­li­gen Ur­su­la (Bild­hau­er: Rai­ner Walk) in das Fi­gu­ren­pro­gramm des Köl­ner Ratstur­mes auf­ge­nom­men.

Quellen

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Rau­ten­berg, Ur­su­la (Hg.), Ur­su­la-Le­gen­den im Köl­ner Druck. Die "His­to­rie von Sankt Ur­su­la" und die "His­to­rie von den elf­tau­send Jung­frau­en" aus der Of­fi­zin Jo­han­nes Lan­den 1509 und 1517. Fak­si­mi­le­aus­ga­be mit ei­nem Ver­zeich­nis der volks­sprach­li­chen und la­tei­ni­schen Ur­su­la-Le­gen­den im Köl­ner In­ku­na­bel- und Früh­druck. Köln 1992.

Literatur

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Kre­mer, Jo­sef, Stu­di­en zum frü­hen Chris­ten­tum in Nie­der­ger­ma­ni­en, Diss. Bonn 1993, S. 153–200.

Le­vi­son, Wil­helm, Das Wer­den der Ur­su­la-Le­gen­de, in: Bon­ner Jahr­bü­cher 132 (1927), S. 1–164.

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Schmitz, Win­fried, Zum Ur­sprung der Ur­sula­le­gen­de: Die In­schrift des Cle­ma­ti­us, in: Ro­sen, Wolf­gang/Wirt­ler, Lars (Hg.), Quel­len zur Ge­schich­te der Stadt Köln, Band 1: An­ti­ke und Mit­tel­al­ter von den An­fän­gen bis 1396/97, Köln 1999, S. 53–58.

Wag­ner, Gui­do, Vom Kno­chen­fund zum Mar­ty­ri­um der 11000 Jung­frau­en. Wur­zeln und Ent­wick­lung der Ur­su­la-Le­gen­de und ih­re Be­deu­tung für Köln als „Sa­cra­ri­um Agrip­pi­nae", in: Ge­schich­te in Köln 48 (2001), S. 11–44.

We­ge­ner, Ger­trud, Ge­schich­te des Stif­tes St. Ur­su­la in Köln, Köln 1971.

Zehn­der, Frank Gün­ter, Sankt Ur­su­la. Le­gen­de – Ver­eh­rung – Bil­der­welt, Köln 1985.

Online

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Walz-Gro­nack, Isa­bel, Hei­li­ge im Köl­ner Dom. Ur­su­la und ih­re Ge­fähr­tin­nen (In­for­ma­ti­on auf der Web­site des Köl­ner Doms). [On­line]

Marmorgrabmal der Heiligen Ursula, gestiftet von Reichshofrat Johann von Crane (um 1600-um 1672), 1659, Sankt Ursula, Köln, Foto: Celia Körber-Leupold.

 
Zitationshinweis

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Rosen, Wolfgang, Ursula, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/ursula/DE-2086/lido/57c93a00b2df73.04705590 (16.11.2018)