Andreas Gottschalk

Arzt und Pionier der Kölner Arbeiterbewegung (1815-1849)

Klaus Schmidt (Köln)

Andreas Gottschalk, Porträt, Gemälde von Wilhelm Kleinenbroich (1812-1896), 1849, Foto: Vera de Kok. (Kölnischen Stadtmuseum)

An­dre­as Gott­schalk, ei­ne der mar­kan­tes­ten Per­sön­lich­kei­ten Kölns im 19. Jahr­hun­derts, kon­ver­tier­te vom Ju­den­tum zum Chris­ten­tum, wo­bei für ihn die „Brü­der­lich­keit al­ler Men­schen“ ein wich­ti­ges Mo­tiv war. Er er­kann­te Ar­mut und Elend als Ur­sa­chen von Krank­hei­ten, en­ga­gier­te sich so­zi­al und war als Grün­der und Prä­si­dent des Köl­ner Ar­bei­ter­ver­eins ei­ner der Pio­nie­re der Ar­bei­ter­be­we­gung. Wäh­rend des de­mo­kra­ti­schen Auf­bruchs von 1848 pro­pa­gier­te er mit so­zi­al­po­li­ti­schen „For­de­run­gen des Vol­kes“ de­mo­kra­ti­sche Grund­wer­te. Als Arzt der Ar­men starb er noch im sel­ben Jahr an der in Köln gras­sie­ren­den Cho­le­ra-Seu­che. 

An­dre­as Gott­schalk, als fünf­tes Kind des Tal­mud­ge­lehr­ten und Schäch­ters Jo­seph Gott­schalk und sei­ner Ehe­frau Si­bil­la, ge­bo­re­ne Le­vin­boch, am 28.2.1815 in Düs­sel­dorf ge­bo­ren, kam nach dem Um­zug der Fa­mi­lie nach Köln auf das Fried­rich-Wil­helm-Gym­na­si­um. Dort leg­te er 1834 das Ab­itur ab un­d ­stu­dier­te an­schlie­ßend in Bonn Me­di­zin, da­ne­ben Alt­phi­lo­lo­gie, Phi­lo­so­phie und eng­li­sche Li­te­ra­tur. Nach dem Stu­di­um pro­mo­vier­te er ­über den Blutan­drang zum Ge­hirn, ver­fass­te me­di­zi­ni­sche Auf­sät­ze und wur­de Mit­glied ei­ner me­di­zi­ni­schen Ge­sell­schaft in Brüs­sel. 1842 er­öff­ne­te er in Köln ei­ne Pra­xis, in der er ar­me Pa­ti­en­ten meist kos­ten­los be­han­del­te. We­nig spä­ter kon­ver­tiert er zum Pro­tes­tan­tis­mus – aus ähn­li­chen Grün­den wie Hein­rich Hei­ne. Die­ser ver­öf­fent­lich­te 1840 sei­ne zehn Jah­re zu­vor ge­schrie­be­nen „Brie­fe aus Hel­go­lan­d“. Dar­in hei­ßt es auf Sei­te 221: „Je­sus Chris­tus be­rief al­le Völ­ker der Er­de zur Teil­nah­me an dem Rei­che Got­tes, das frü­her nur ei­nem ein­zi­gen aus­er­le­se­nen Got­tes­vol­ke ge­hör­te, er gab der gan­zen Mensch­heit das jü­di­sche Bür­ger­recht.“ In ähn­li­cher Wei­se pries Gott­schalk die „Leh­re Je­su Chris­ti“, weil sie „das Erst­ge­burts­recht der Ju­den auf­ge­ho­ben und die Brü­der­lich­keit al­ler Men­schen ver­kün­de­t“ ha­be. 

Po­li­ti­siert wur­de Gott­schalk, der zeit­le­bens un­ver­hei­ra­tet blieb, vor al­lem durch den „Kom­mu­nis­ten­rab­bi“ Mo­ses Hess . Er ge­hör­te 1842 zu den Mit­be­grün­dern ­der Rhei­ni­schen Zei­tung, de­ren Chef­re­dak­teur Karl Marx wur­de. Auf ei­nem Ärz­te­kon­gress 1846 in Bonn for­der­te Gott­schalk zu­sam­men mit­ ­Kol­le­gen die Ab­schaf­fung des Pro­mo­ti­ons­zwangs und ei­ne ef­fek­ti­ve­re Un­ter­stüt­zung der Ar­men. 1847 schloss er sich mit Freun­den in ei­nem so­zia­lis­ti­schen Zir­kel zu­sam­men. 

1848 dank­te in Pa­ris Kö­nig Louis Phil­ip­pe (1773-1850) ab, und in Kölns Kaf­fee­häu­sern wur­de die Mar­seil­lai­se ge­spielt. In der Rhein­pro­vinz for­der­te man ei­ne freie Ver­fas­sung, Volks­sou­ve­rä­ni­tät und die Ver­wirk­li­chung der er­sehn­ten deut­schen Ein­heit. De­mo­kra­ten, über­wie­gend Hand­wer­ker, tra­fen sich in Köln auf In­itia­ti­ve von Gott­schalk im Stall ei­nes zum Ver­samm­lungs­lo­kal um­ge­räum­ten Gast­hau­ses, um po­li­ti­sche Ak­tio­nen vor­zu­be­rei­ten. Am 3. März dis­ku­tier­te der Köl­ner Ge­mein­de­rat ei­nen Pe­ti­ti­ons­ent­wurf: Der Ver­ei­nig­te Land­tag sol­le ein­be­ru­fen, die Zen­sur auf­ge­ho­ben und dem Deut­schen Bund ei­ne Volks­ver­tre­tung ge­ge­ben wer­den. Ge­wäh­rung ei­ner Ver­fas­sung mit um­fang­rei­chem Wahl­recht und Ver­samm­lungs­frei­heit lehn­ten die Rats­her­ren noch ab. Et­wa 5.000 vor dem Rat­haus ver­sam­mel­te Men­schen, über­wie­gend Hand­werks­ge­sel­len in Sonn­tags­klei­dung – Gott­schalk an ih­rer Spit­ze – woll­ten den Rat da­zu brin­gen, sechs „For­de­run­gen des Vol­kes“ zu über­neh­men. Da­zu ge­hör­ten das all­ge­mei­ne Wahl­recht, Pres­se- und Ver­samm­lungs­frei­heit, „Schutz der Ar­beit und Si­cher­stel­lung der mensch­li­chen Le­bens­be­dürf­nis­se für al­le“ und die „voll­stän­di­ge Er­zie­hung al­ler Kin­der auf öf­fent­li­che Kos­ten“. Auf ei­ni­gen Blät­tern stand noch „Frie­de mit al­len Völ­kern“. 

War­ten­de Men­schen dräng­ten ins Rat­haus, In­fan­te­rie zog kurz­zei­tig auf den Platz. Die Men­schen stürz­ten nach den Aus­gän­gen, ei­ni­ge wur­den nie­der­ge­tre­ten. Der Ge­mein­de­rat war nicht mehr be­schluss­fä­hig. Ei­ner der Rats­her­ren hat­te sich im obe­ren Stock­werk ver­steckt, ein an­de­rer im Turm, zwei wei­te­re wa­ren aus dem Fens­ter des Rats­saa­les ge­sprun­gen, wo­bei sich ei­ner von ih­nen bei­de Bei­ne brach. Am nächs­ten Tag wur­de Gott­schalk „we­gen Auf­rei­zung zum Auf­ruhr“ und „Stif­tung ei­ner ver­bo­te­nen Ver­bin­dun­g“ ver­haf­tet. 

Die re­vo­lu­tio­nä­re Be­we­gung hat­te in­zwi­schen ganz Deutsch­land er­fasst. In Wien wur­de Fürst Met­ter­nich ge­stürzt, in Ber­lin zwan­gen Bar­ri­ka­den­kämp­fer das Mi­li­tär in die De­fen­si­ve; Fried­rich Wil­helm IV. (Re­gent­schaft 1840-1858) gab zum Schein nach und ver­sprach Re­for­men. In So­lin­gen und El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) wur­den Fa­bri­ken an­ge­grif­fen, in Köln de­mons­trier­ten am 20. März mehr als 10.000 Men­schen für Frei­heit und Bür­ger­rech­te.

Bald dar­auf war Gott­schalk, in­zwi­schen wie­der auf frei­em Fuß, ma­ß­geb­lich an der Grün­dung des Köl­ner Ar­bei­ter­ver­eins be­tei­ligt und wur­de ihr Prä­si­dent. Der Ver­ein war nach we­ni­gen Wo­chen mit über 8.000 Mit­glie­dern ei­ner der grö­ß­ten sei­ner Art in Deutsch­land. Er ver­fass­te kon­kre­te Ge­su­che: Die Mi­nis­ter des In­ne­ren und der Jus­tiz soll­ten die Ar­beit der Ver­gol­der, Satt­ler, Schuh­ma­cher, Na­gel­schmie­de und We­ber vor der Kon­kur­renz bil­li­ger Häft­lings­ar­beit schüt­zen. Au­ßer­dem soll­ten Ge­wer­be- und Schieds­ge­rich­te ein­ge­setzt wer­den, mit Meis­tern und Ar­beit­ge­bern auf der ei­nen und Ge­sel­len und Ar­bei­tern auf der Ge­gen­sei­te. 

Pro­tes­tan­ti­sche Fa­brik­her­ren ge­rie­ten schnell in Kon­flikt mit Gott­schalk, der das preu­ßi­sche Got­tes­gna­den­tum ab­lehn­te und die Re­pu­blik for­der­te. Pres­by­ter – meist Kauf­leu­te, Be­am­te, Ju­ris­ten, Ärz­te – po­le­mi­sier­ten hef­tig ge­gen den Mit­chris­ten. Auf den Vor­wurf, er sei Ma­te­ria­list und neh­me den Ar­men „den Trost der Hoff­nung auf ein bes­se­res Le­ben“ im Him­mel, er­wi­der­te, er sei stets be­reit ge­we­sen, „je­dem den Trost der Re­li­gi­on zu bie­ten, dem mei­ne Kunst kei­ne zu bie­ten hat­te“. Aber Je­sus sei der Hei­land der Ar­bei­ter, „weil er nicht für die Rei­chen, son­dern für das ar­me Volk stand, leb­te und litt; weil er die Geld­wechs­ler aus dem Tem­pel peitsch­te, weil er den Schrift­ge­lehr­ten, Pha­ri­sä­ern und stol­zen Pries­tern ent­ge­gen­trat, die die Las­ten des ar­men Vol­kes nur ver­meh­ren hel­fen, die sie selbst nicht ein­mal mit dem Fin­ger an­rüh­ren – weil er end­lich den Ar­men, den Zöll­nern und Sün­dern, den Fi­schern und Knech­ten, nicht aber den Rei­chen, den Mü­ßig­gän­gern und Schwel­gern die Gna­de und Er­lö­sung brin­gen woll­te“. 

Ar­bei­ter äu­ßer­ten sich ähn­lich wie Gott­schalk. Ein Fass­bin­der rief in der Ge­ne­ral­ver­samm­lung des Ar­bei­ter­ver­eins un­ter Bei­fall, ei­ne zu­künf­ti­ge de­mo­kra­ti­sche Re­gie­rung sol­le „auf den Grund­sät­zen der Ach­tung des Ne­ben­men­schen, der Lie­be und der Re­li­gi­on“ ba­sie­ren. Im Ju­ni 1848 ge­hör­te Gott­schalk zu den Mit­be­grün­dern des „Cen­tral­m­ärz­ver­ein­s“, der de­mo­kra­ti­sche Ver­ei­ne auf na­tio­na­ler Ebe­ne zu­sam­men­schloss. 

Im Ju­li wur­de er ver­haf­tet, En­de Ok­to­ber be­gann der Pro­zess. Er und zwei Mit­an­ge­klag­te wur­den be­schul­digt, „durch Re­den in öf­fent­li­chen Ver­samm­lun­gen so wie durch Druck­schrif­ten ih­re Mit­bür­ger zur ge­walt­sa­men Än­de­rung der Staats­ver­fas­sung, zur be­waff­ne­ten Auf­leh­nung ge­gen die Kö­nigl. Macht und zur Be­waff­nung ei­nes Thei­les der Bür­ger ge­gen den An­dern ge­ra­de­zu an­ge­reizt zu ha­ben, oh­ne daß je­doch die­se An­rei­zun­gen ei­nen Er­folg ge­habt ha­ben“. Die To­des­stra­fe droh­te jetzt nicht mehr – „nur“ Ver­ban­nung. Nun muss­ten die Ge­schwo­re­nen ent­schei­den. Am 21. De­zem­ber ström­ten die Zu­hö­rer her­bei. Gott­schalk griff den An­klä­ger fron­tal an: „Der Staats­an­walt­schaft ist ,Re­pu­blik’ und ,ge­walt­sa­mer Um­sturz der Ver­fas­sung’ ein und das­sel­be. So et­was ver­zeiht man wohl ei­nem Schul­kna­ben oder ei­nem Leit­ar­ti­kel der Köl­ni­schen Zei­tung - aber ei­nem Staats­an­walt?“ Die dar­auf fol­gen­de Rü­ge des Ge­richts­prä­si­den­ten wies er zu­rück: „Sie ha­ben kei­ner­lei Zen­sur ge­gen den zu üben, wel­cher die ei­ge­ne Frei­heit und Eh­re ver­tei­digt [...] Ich hät­te noch vie­les zu mei­ner Eh­ren­ret­tung, zu mei­ner Ver­tei­di­gung zu sa­gen. Es lohnt nicht, ein wei­te­res Wort zu ver­lie­ren.“ Am 23.12.1848 lau­te­te das über­ra­schen­de Ur­teil der Ge­schwo­re­nen „Nicht schul­di­g“! 

 Gott­schalk reis­te nach Brüs­sel und Pa­ris und kehr­te mit neu­er Hoff­nung zu­rück. Er po­le­mi­sier­te ge­gen Kölns Ober­bür­ger­meis­ter Jo­hann Adolph Jo­seph Stein­ber­ger (1777-1866, Ober­bür­ger­meis­ter 1823-1848), der sich ge­ra­de selbst mit ei­ner ex­or­bi­tan­ten Pen­si­on ver­sorgt hat­te: „Ha­ben Sie denn auch be­dacht, daß je­der Pfen­nig, den Sie ein­ste­cken, von des Vol­kes Schweiß her­rührt, von sei­nem Blu­te er­ho­ben, mit sei­ner Ge­sund­heit, sei­nem Le­ben be­zahlt wird?“ Er wand­te sich zu­gleich ge­gen Marx, der, aus dem Exil zu­rück­ge­kehrt, vor­über­ge­hend dem Ar­bei­ter­ver­ein prä­si­dier­te. Ei­nen „ge­lehr­ten Son­nen­got­t“ nann­te Gott­schalk ihn und schimpf­te: „Das Elend des Ar­bei­ters, der Hun­ger des Ar­men hat für Sie nur wis­sen­schaft­li­ches, dok­tri­nä­res In­ter­es­se.“

Er er­wog zu ha­bi­li­tie­ren, prak­ti­zier­te dann aber doch wei­ter in Köln. Wäh­rend ei­ner Cho­le­ra-Epi­de­mie im Som­mer 1849 half er un­er­müd­lich den be­son­ders ge­trof­fe­nen Ar­men und fiel am 8. Sep­tem­ber selbst der Seu­che zum Op­fer. Aus der Sicht der Zei­tung des Ar­bei­ter­ver­eins war hier ein Mann ge­stor­ben, „der beim schlich­ten Pro­le­ta­ri­er den Na­men Freund er­wor­ben, / Der den ar­men Kran­ken heil­te durch sein tief er­grün­det Wis­sen, / Der die Me­di­zin ihm zahl­te, der sich selbst den Schlaf ent­ris­sen, / Der der Frei­heit leuch­tend Ban­ner mut­hig uns vor­an ge­tra­gen, / Den zum Loh­ne man in Ker­ker und in Ban­den hat ge­schla­gen, / Der trotz Un­bill und trotz Un­dank nim­mer­mehr vom Recht ge­wi­chen.“ Als der Pfar­rer sich ver­wei­ger­te, sprach sein Freund Hein­rich Höl­scher am Grab vor meh­re­ren tau­send Men­schen. 

Erst lan­ge Zeit nach dem Zwei­ten Welt­krieg wur­de Gott­schalk ge­wür­digt, ei­ne Köl­ner Stra­ße nach ihm be­nannt, sein Grab­stein auf dem Fried­hof Me­la­ten wie­der ent­deckt und re­stau­riert. Im Köl­ner Stadt­mu­se­um hängt ein be­ein­dru­cken­des Öl­bild, das Wil­helm Klei­nen­broich post­hum 1849 auf Ver­an­las­sung sei­nes Freun­des Hein­rich Höl­scher von Gott­schalk schuf, doch er hät­te ge­wiss ein Denk­mal ver­dient, vor al­lem: grö­ße­re Auf­merk­sam­keit. 

Schriften

Mei­ne Re­de vor dem Ge­schwo­re­nen­ge­richt zu Köln am 23. De­zem­ber 1848. Bonn 1849.

Zahl­rei­che Bei­trä­ge von An­dre­as Gott­schalk sind ver­öf­fent­licht in: Frei­heit, Brü­der­lich­keit, Ar­beit. Or­gan des Ar­bei­ter­ver­eins zu Köln, 1848. Nach­druck hg. von Die­ter Do­we, Ber­lin/Bonn 1980.

Literatur

Dress­ler, Hel­mut, Ärz­te um Karl Marx. Volk und Ge­sund­heit, Ber­lin 1970, S. 73-84.

Heit­mann, Alexis, Ar­bei­ter an Rhein und El­be. Ver­gleich zwei­er Zen­tren der frü­hen deut­schen Ar­bei­ter­be­we­gung, Ham­burg und Köln 1845-50, Mün­chen 2009.

Her­zig, Ar­no. An­dre­as Gott­schalk und der Köl­ner Ar­bei­ter­ver­ein, in: Köln und das rhei­ni­sche Ju­den­tum. Fest­schrift Ger­ma­nia Ju­dai­ca 1959-1984, Köln 1984, S. 177-182.

Schmidt, Klaus, An­dre­as Gott­schalk. Ar­men­arzt und Pio­nier der Ar­bei­ter­be­we­gung. Ju­de und Pro­tes­tant, Köln 2002.

Schmidt, Klaus, Glau­be, Macht und Frei­heits­kämp­fe. 500 Jah­re Pro­tes­tan­ten im Rhein­land, Köln 2007, S. 100-105.

Stier, Hans, Der Köl­ner Ar­bei­ter­ver­ein (1848-1849). Ein Bei­trag zur Früh­ge­schich­te des rhei­ni­schen So­zia­lis­mus, Köln 1921.

Stom­mel, Karl, Der Ar­men­arzt Dr. An­dre­as Gott­schalk, der ers­te Köl­ner Ar­bei­ter­füh­rer 1848, in: An­na­len des His­to­ri­schen Ver­eins für den Nie­der­rhein 166 (1964), S. 55-105.

Online

Mu­se­enk­öln, Bild der Wo­che: Andre­as Gott­schalk. [On­line]

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Schmidt, Klaus, Andreas Gottschalk, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/andreas-gottschalk/DE-2086/lido/57c6d53053c6a5.21468786 (25.05.2018)