Friedrich Schrecker

Oberbürgermeister von Hamborn am Rhein (1863–1937)

Michael A. Kanther (Duisburg)

Friedrich Schrecker, Porträtfoto. (Stadtarchiv Duisburg)

Fried­rich Schre­cker war in den ers­ten zwei Jahr­zehn­ten des 20. Jahr­hun­derts Bür­ger­meis­ter be­zie­hungs­wei­se Ober­bür­ger­meis­ter von Ham­born (heu­te Stadt Duis­burg). Mit sei­nem Na­men ist der ra­sche Auf­stieg Ham­borns vom grö­ß­ten „In­dus­trie­dor­f“ Preu­ßens zur Groß­stadt und der Auf­bau ei­ner mo­der­nen städ­ti­schen In­fra­struk­tur ver­bun­den.

Mar­tin Geb­hard Fried­rich (Fritz) Schre­cker wur­de am 10.11.1863 als Sohn des preu­ßi­schen Steu­er­be­am­ten (zu­letzt Steu­er­rat in Müns­ter) Fried­rich Schre­cker und sei­ner Ehe­frau Loui­se ge­bo­re­ne Fied­ler in Frey­burg (Kreis Quer­furt) in Thü­rin­gen ge­bo­ren und war evan­ge­li­scher Kon­fes­si­on. Nach dem Be­such der Gym­na­si­en in Tor­gau und Müns­ter trat er am 4.5.1881 als Ele­ve bei der Stadt­ver­wal­tung von Müns­ter ein und wur­de im Ok­to­ber 1883 als Hilfs­ar­bei­ter bei der dor­ti­gen Be­zirks­re­gie­rung in den Staats­dienst über­nom­men. Im Mai 1884 ver­setz­te man ihn als Ver­wal­tungs-Ge­hil­fen in die Amts­ver­wal­tung von La­er (Kreis Stein­furt); am 1.11.1887 wech­sel­te er im sel­ben Rang zur Amts­ver­wal­tung Ah­len (Kreis Beck­um) und im März 1888 als Ver­wal­tungs-Se­kre­tär zur Amts­ver­wal­tung von Schlüs­sel­burg (Kreis Min­den). Von dort aus be­warb er sich im März 1894 er­folg­reich um die frei­ge­wor­de­ne Stel­le des Bür­ger­meis­te­rei­se­kre­tärs und Bü­ro­vor­ste­hers der in­dus­tri­ell ge­präg­ten Bür­ger­meis­te­rei Beeck (heu­te Stadt Duis­burg). Nach dem To­de sei­nes Vor­ge­setz­ten, des Bür­ger­meis­ters Emil Ha­ge­dorn (1838-1899),  am 25.4.1899 be­auf­trag­te die Be­zirks­re­gie­rung Düs­sel­dorf Schre­cker mit der vor­läu­fi­gen Lei­tung der Ge­schäf­te des Bür­ger­meis­ter­am­tes Beeck. An­ge­sichts der we­gen der ho­hen Ein­woh­ner­zahl ge­bo­te­nen, un­mit­tel­bar be­vor­ste­hen­den Tei­lung der Bür­ger­meis­te­rei durch Bil­dung ei­ner neu­en Bür­ger­meis­te­rei Ham­born stell­te die Re­gie­rung Schre­cker frei, als Bür­ger­meis­ter in Beeck zu blei­ben oder Ham­born zu über­neh­men; er ent­schied sich für letz­te­res.

Am 1.4.1900 nahm die Ver­wal­tung der Bür­ger­meis­te­rei Ham­born un­ter der Lei­tung Schre­ckers in an­ge­mie­te­ten Räu­men ih­re Tä­tig­keit auf (der Bau ei­nes Rat­hau­ses er­folg­te in den Jah­ren 1902–1904). Ham­born war zu die­sem Zeit­punkt die am schnells­ten wach­sen­de Land­ge­mein­de im gan­zen Deut­schen Reich. Sei­ne Ein­woh­ner­schaft nahm von En­de 1900 bis En­de 1910 von 34.000 auf 100.000, das hei­ßt um 200 Pro­zent, zu. Ur­sa­che die­ser Ent­wick­lung war vor al­lem das Wachs­tum der „Ge­werk­schaft Deut­scher Kai­ser“, die seit En­de der 1880er Jah­re zum Herz­stück des Thys­sen-Kon­zerns ge­wor­den war und ei­nen Berg­bau-Be­reich mit meh­re­ren Schacht­an­la­gen so­wie ein Hüt­ten- und Walz­werk be­trieb. Be­deu­ten­de Ar­beit­ge­ber und Steu­er­zah­ler in Ham­born wa­ren da­ne­ben die zum Ha­ni­el-Kon­zern ge­hö­ri­ge Ze­che Neu­mühl, das Werk der AG für Zin­k­in­dus­trie der Fa­mi­lie Gril­lo und die Stahl­bau– und Me­tall­ur­gie­un­ter­neh­men der Fa­mi­lie Mo­ri­an. Erst in den letz­ten Jah­ren vor dem Ers­ten Welt­krieg ließ das Tem­po des Be­völ­ke­rungs­wachs­tums et­was nach. Die mas­si­ve Zu­wan­de­rung weit über­wie­gend jun­ger Men­schen aus meh­re­ren Eth­ni­en (1910 wa­ren le­dig­lich 17 Pro­zent der Be­völ­ke­rung in Ham­born ge­bür­tig) schuf ein un­ru­hi­ges so­zia­les Kli­ma, das eben­so wie die ho­he Fluk­tua­ti­on un­ter den Zu­wan­de­rern die Ge­mein­de­ver­wal­tung vor gro­ße Pro­ble­me stell­te.

Die Bür­ger­meis­te­rei bau­te von 1900 bis 1911 durch­schnitt­lich ein gro­ßes Volks­schul­ge­bäu­de pro Jahr, au­ßer­dem Ge­bäu­de für zwei Hö­he­re Schu­len; die 1910 vor­han­de­nen drei Ham­bor­ner Kran­ken­häu­ser wa­ren kei­ne städ­ti­schen, son­dern kirch­li­che Ein­rich­tun­gen. Ne­ben zahl­lo­sen Ka­na­li­sa­ti­ons­bau­ten ent­stan­den bis 1910 zwei kom­mu­na­le Fried­hö­fe, zwei Parks so­wie ein klei­ner Bo­ta­ni­scher Gar­ten. Die Ent­schei­dung, die Strom­ver­sor­gung Ham­borns in die Hän­de ei­nes fi­nanz­star­ken pri­va­ten Un­ter­neh­mens, der Rhei­nisch-West­fä­li­sches Elek­tri­zi­täts­werk AG (RWE) in Es­sen, zu le­gen, er­wies sich als rich­tig. Da­ge­gen war Schre­ckers Drän­gen auf ei­ne bes­se­re Ein­bin­dung Ham­borns in das staat­li­che Ei­sen­bahn­netz - die be­ste­hen­de war we­gen der Rand­la­ge des Bahn­hofs pro­ble­ma­tisch - erst 1912, nach dem Bau ei­ner neu­en Stre­cke Ober­hau­sen–Ham­born–We­sel, Er­folg be­schie­den.

Die Land­ge­mein­de­ord­nung, nach der Ham­born bis 1911 ver­wal­tet wur­de, leg­te der Hand­lungs­frei­heit der Ge­mein­de­ver­wal­tung Fes­seln an, die ei­ne plan­vol­le Ent­wick­lung zur Stadt, zum Bei­spiel ei­ne ziel­ge­rich­te­te Grund­er­werbs­stra­te­gie und In­ves­ti­tio­nen in grö­ße­re kom­mu­na­le Ein­rich­tun­gen, un­mög­lich mach­ten. Sie gab al­len Ein­woh­nern, de­ren Grund- und Ge­bäu­de­steu­er­leis­tung ei­nen be­stimm­ten Be­trag über­stieg, oh­ne Wahl ne­ben den 30 ge­wähl­ten Ge­mein­de­ver­tre­tern Sitz und Stim­me im Ge­mein­de­rat. Die­se „Meist­be­gü­ter­ten“ hat­ten kein In­ter­es­se an ei­ner po­li­tisch-recht­li­chen Stadt­wer­dung Ham­borns, nicht nur, weil sie mit der Stadt­er­he­bung aus dem Rat aus­schei­den muss­ten. Schre­cker konn­te in den Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit den ih­nen seit 1904/1905 auf die Un­ter­stüt­zung durch ei­ne bür­ger­li­che „Re­form­par­tei“ bau­en, de­ren Prot­ago­nis­ten vor al­lem aus dem im Ver­gleich zur Ar­bei­ter­schaft zah­len­mä­ßig schwa­chen kauf­män­ni­schen und ge­werb­li­chen Mit­tel­stand und der hö­he­ren Be­am­ten­schaft stamm­ten. Die quan­ti­ta­ti­ve Schwä­che des lo­ka­len ge­bil­de­ten Bür­ger­tums war der haupt­säch­li­che Grund da­für, dass der preu­ßi­sche Staat der Bür­ger­meis­te­rei Ham­born das Stadt­recht lan­ge Zeit ver­wei­ger­te. Die in­dus­tri­el­len Un­ter­neh­men in Ham­born, die sich durch­aus kei­ne star­ke Stadt­ver­wal­tung wünsch­ten, ver­hiel­ten sich ab­war­tend; so sprach sich Au­gust Thys­sen erst spät, um 1910, für die Stadt­er­he­bung und Aus­krei­sung Ham­borns aus. In den ers­ten fünf Jah­ren nach der Grün­dung der Bür­ger­meis­te­rei trug Schre­cker al­lein die Ver­ant­wor­tung für das ge­sam­te Ver­wal­tungs­han­deln in Ham­born, un­ter­stützt im­mer­hin von un­be­sol­de­ten Bei­ge­ord­ne­ten wie dem fort­schritt­lich ein­ge­stell­ten Meist­be­gü­ter­ten Hot­tel­mann und den In­dus­tri­el­len Mo­ri­an und Gril­lo. 1905 be­gann mit der Ein­stel­lung der ers­ten bei­den be­sol­de­ten Bei­ge­ord­ne­ten der Über­gang von der „Ho­no­ra­tio­ren­ver­wal­tun­g“ zur voll­pro­fes­sio­nel­len Ver­wal­tung. Die Lö­sung der Ent­wick­lungs­pro­ble­me der Ge­mein­de und das schnell wach­sen­de Auf­kom­men der rou­ti­ne­mä­ßi­gen Vor­gän­ge mach­ten ei­ne stän­di­ge Ver­meh­rung der Be­am­ten­schaft not­wen­dig; 1900 ar­bei­te­ten in der Ham­bor­ner Ge­mein­de­ver­wal­tung 84 Per­so­nen, 14 Jah­re spä­ter wa­ren es fast 500.

Ei­ne 1909 ein­set­zen­de In­itia­ti­ve der Ver­wal­tungs­spit­ze und der Ge­mein­de­rats­mehr­heit mit dem Ziel, die Ver­lei­hung der Stadt­rech­te an Ham­born zu er­lan­gen, führ­te nach Er­rei­chen der Ein­woh­ner­zahl von 100.000 im Sep­tem­ber 1910 zum Er­folg. Am 1.4.1911 wur­de Ham­born kreis­freie Stadt, was die im März 1912 er­teil­te kö­nig­li­che Er­laub­nis für Schre­cker, den Ti­tel Ober­bür­ger­meis­ter zu füh­ren, zur Fol­ge hat­te. Er und die Bei­ge­ord­ne­ten sorg­ten ne­ben dem wei­te­ren Aus­bau des Schul­we­sens für den Auf­bau ei­nes städ­ti­schen Stra­ßen­bahn­be­trie­bes (seit 1910) und den Bau ei­nes Schlacht­ho­fes (1910/1911). Die An­fän­ge des Ham­bor­ner Kul­tur­le­bens mar­kiert die Grün­dung des „Städ­ti­schen Mu­sik­ver­ein­s“ im Früh­jahr 1908, der un­ter der Lei­tung des jun­gen Mu­sik­di­rek­tors Karl Koe­th­ke an­spruchs­vol­le Kon­zer­te or­ga­ni­sier­te; Schre­cker war Eh­ren­vor­sit­zen­der die­ses Ver­eins. Die Grün­dung ei­nes städ­ti­schen Thea­ters, ei­nes stän­di­gen städ­ti­schen Or­ches­ters, ei­ner Stadt­bi­blio­thek und ei­ner Volks­hoch­schu­le ge­lang in sei­ner Amts­zeit noch nicht. Doch in den 14 Jah­ren vor dem Kriegs­be­ginn er­reich­te Ham­born ein ur­ba­nes Ni­veau, wie es in äl­te­ren Städ­ten in meh­re­ren Jahr­zehn­ten ent­stan­den war. Dass mit Schre­cker ein Nicht­aka­de­mi­ker die Ver­wal­tung ei­ner Groß­stadt mit knapp 120.000 Ein­woh­nern (1914) lei­te­te, stell­te in Deutsch­land ei­ne sel­te­ne Aus­nah­me dar. Ei­ner Par­tei ge­hör­te Schre­cker nicht an, er stand je­doch der Na­tio­nal­li­be­ra­len Par­tei na­he. Seit 1912 ver­trat er mit dem In­dus­tri­el­len Fritz Thys­sen und dem Arzt Dr. Hein­rich Mül­ler Ham­born im Pro­vin­zi­al­land­tag der Rhein­pro­vinz.

Der Ers­te Welt­krieg brach­te der Ham­bor­ner Stadt­ver­wal­tung zu­sätz­li­che Auf­ga­ben. An ers­ter Stel­le stand die Or­ga­ni­sa­ti­on ei­ner aus­rei­chen­den Le­bens­mit­tel­ver­sor­gung der Ein­woh­ner­schaft, nach­dem die Ein­fuhr von Le­bens­mit­teln aus Über­see nach Deutsch­land in­fol­ge der bri­ti­schen See­blo­cka­de auf­ge­hört hat­te. Nach dem Ur­teil von Fach­leu­ten war die Ver­sor­gung Ham­borns ei­ne deut­lich bes­se­re als die ei­ni­ger an­de­rer Städ­te des Ruhr­ge­bie­tes. In den neun Ham­bor­ner La­za­ret­ten wur­den so­wohl deut­sche als auch Sol­da­ten der ver­bün­de­ten Mäch­te und Kriegs­ge­fan­ge­ne ge­pflegt. In An­er­ken­nung der Vor­bild­lich­keit des Ham­bor­ner La­za­rett­we­sens wur­de Schre­cker in sei­ner Ei­gen­schaft als des­sen obers­ter Lei­ter 1917/1918 von den Staats­ober­häup­tern des Os­ma­ni­schen Rei­ches und Ös­ter­reich–Un­garns aus­ge­zeich­net.

Bald nach dem Be­ginn der No­vem­ber­re­vo­lu­ti­on 1918 wur­de Ham­born zum Zen­trum re­vo­lu­tio­nä­rer Ak­ti­vi­tä­ten ei­ner syn­di­ka­lis­tisch-ra­di­ka­len Berg­ar­bei­ter­schaft. Am 24. De­zem­ber stürm­ten be­waff­ne­te Ar­bei­ter das Rat­haus, um sich Waf­fen und Mu­ni­ti­on zu ver­schaf­fen, wo­bei Schre­cker mit dem To­de be­droht und der Ham­bor­ner Po­li­zei­chef le­bens­ge­fähr­lich ver­letzt wur­de. Im Um­gang mit den Ar­bei­ter­füh­rern, die bis zum 26.2.1919 die höchs­te Ge­walt in Ham­born aus­üb­ten, ver­hielt sich Schre­cker um­sich­tig und ver­ant­wor­tungs­be­wusst. Bei der Be­set­zung Ham­borns durch Re­gie­rungs­trup­pen in der Nacht auf den 27. Fe­bru­ar nah­men ei­ni­ge Be­am­te den Ober­bür­ger­meis­ter in „Schutz­haf­t“ und ver­leum­de­ten ihn ge­gen­über den Of­fi­zie­ren als Sym­pa­thi­san­ten der „Spar­ta­kis­ten“. Nach der Wie­der­her­stel­lung ge­ord­ne­ter po­li­ti­scher Ver­hält­nis­se in Ham­born er­ho­ben Mit­glie­der des ehe­ma­li­gen Voll­zugs­ra­tes, die der SPD und der Zen­trums­par­tei an­ge­hör­ten, bei der Be­zirks­re­gie­rung Düs­sel­dorf ge­gen Schre­cker den Vor­wurf, er sei den „Spar­ta­kis­ten“ in Ham­born nicht en­er­gisch ge­nug ent­ge­gen ge­tre­ten und ha­be nicht so­fort, nach­dem die Ent­sen­dung von Reichs­wehr­trup­pen in die von den Links­so­zia­lis­ten be­herrsch­ten Städ­te mög­lich war, ei­nen ent­spre­chen­den An­trag ge­stellt. Da­bei spiel­ten auch schon län­ger be­ste­hen­de Ani­mo­si­tä­ten ei­ni­ger der Be­schwer­de­füh­rer ge­gen­über Schre­cker ei­ne Rol­le. Ei­ne Er­ör­te­rung des Ver­hal­tens des Ober­bür­ger­meis­ters zwi­schen Weih­nach­ten 1918 und März 1919 un­ter Vor­sitz ei­nes Be­am­ten der Be­zirks­re­gie­rung am 14.4.1919 er­wies die Halt­lo­sig­keit der Vor­wür­fe ge­gen Schre­cker, der zu Be­ginn der amt­li­chen Un­ter­su­chung auf ei­ge­nen Wunsch be­ur­laubt wor­den war. Da er je­doch für ei­ne Zu­sam­men­ar­beit mit meh­re­ren Stadt­ver­ord­ne­ten kei­ne Ba­sis mehr sah, leg­te er mit ei­nem Brief an das Stadt­par­la­ment sein Amt nie­der und bat um Pen­sio­nie­rung. Die Stadt­ver­ord­ne­ten ge­neh­mig­ten sein Ge­such am 13.5.1919 mit ein­fa­cher Mehr­heit. Zum 1.7.1919 wur­de er in den Ru­he­stand ver­setzt. Er über­sie­del­te nach Re­ma­gen am Rhein, wo er nach lan­ger Krank­heit am 15.7.1937 starb. Die Bei­set­zung auf dem Fried­hof der Evan­ge­li­schen Kir­chen­ge­mein­de Ham­born an der Sei­te sei­ner schon 1910 ver­stor­be­nen Ehe­frau Em­my (1875-1910), Toch­ter des frü­he­ren Beecker Bür­ger­meis­ters Emil Ha­ge­dorn, er­folg­te am 19.7.1937.

Quellen

Stadt­ar­chiv Duis­burg 16/91 und 103/A Nr. 28751 (Per­so­nal­ak­te).

Literatur

Ro­den, Gün­ter von, Ge­schich­te der Stadt Duis­burg, Band 2, 2. Auf­la­ge, Duis­burg 1979.
Rhei­ni­scher Städ­teat­las XIII Nr. 70: Ham­born, be­arb. von Mi­cha­el A. Kan­ther, Köln/Bonn 1998.
Ro­meyk, Horst, Die lei­ten­den staat­li­chen und kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­be­am­ten der Rhein­pro­vinz 1816–1945, Düs­sel­dorf 1994, S. 737-738.

 
Zitationshinweis

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Kanther, Michael A., Friedrich Schrecker, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/friedrich-schrecker/DE-2086/lido/57c949bd7678e7.46540106 (26.04.2018)