Johannes Bückler

Räuber (etwa 1780-1803)

Lydia Becker (Bonn)

Johannes Bückler, Gemälde von K.H. Ernst, 1803. (Stadtarchiv Mainz)

Jo­han­nes (Jo­hann) Bück­ler, bes­ser un­ter sei­nem Ruf­na­men Schin­der­han­nes be­kannt, war ein deut­scher Räu­ber, der wäh­rend der Jah­re 1796 und 1802 ge­mein­sam mit sei­nen Spie­ß­ge­sel­len über 130 Straf­ta­ten ver­üb­te, die von Vieh­dieb­stahl bis Mord reich­ten. Trotz­dem bie­tet die Fi­gur des Schin­der­han­nes bis heu­te Stoff für vie­le Ge­schich­ten, die den Räu­ber aus dem Huns­rück meist mehr als ei­nen Ro­bin Hood des So­on­wal­des er­schei­nen las­sen.

Am 21.11.1803 fand Jo­han­nes Bück­ler un­ter der Guil­lo­ti­ne in Mainz den Tod. Es ist nicht be­kannt, wann ge­nau er ge­bo­ren wur­de, doch ist da­von aus­zu­ge­hen, dass er bei sei­nem Tod zwi­schen 20 und 24 Jah­ren alt war. Der Zeit­raum sei­ner Ge­burt wird dem­nach auf die Jah­re 1777-1780 ein­ge­grenzt. Es ist da­von aus­zu­ge­hen, dass Bü­cker in Mieh­len bei Na­stät­ten ge­bo­ren wur­de, dem Hei­mat­ort sei­ner Mut­ter.

Jo­han­nes Bück­ler zeigt ei­ne für sei­ne Zeit ty­pi­sche „Kar­rie­re“ als Räu­ber. Die meis­ten Men­schen, die im 18. und frü­hen 19. Jahr­hun­dert in so­ge­nann­ten „Räu­ber­ban­den“ ak­tiv wa­ren, stamm­ten aus sehr ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen. Hin­ter­grund war der ra­sche Be­völ­ke­rungs­an­stieg im 18. Jahr­hun­dert. Vie­le die­ser Men­schen wa­ren nicht sess­haft, son­dern ver­dien­ten ih­ren Le­bens­un­ter­halt, in­dem sie über Land zo­gen. So auch der Va­ter des Jo­han­nes Bück­ler, der sich als Feld­ar­bei­ter und Ta­ge­löh­ner ver­ding­te. Sei­ne Mut­ter, An­na Ma­ria Schmitt, war bei ih­rer Hoch­zeit be­reits schwan­ger. Sei­ne ers­ten Le­bens­ah­re ver­brach­te Jo­han­nes Bück­ler in Mieh­len, doch nach ei­nem Dieb­stahl sei­ner Mut­ter ver­ließ die Fa­mi­lie den Ort über­stürzt. Ei­ni­ge Zeit schloss sich Bück­lers Va­ter als ein­fa­cher Sol­dat dem Mi­li­tär an, dann de­ser­tier­te er und zog mit sei­ner Fa­mi­lie in den Huns­rück. Da der Va­ter nir­gends lan­ge Ar­beit hat­te, zo­gen sie von Ort zu Ort.

 

Et­wa ein Jahr nach sei­ner Kon­fir­ma­ti­on ver­ließ der da­mals 15-jäh­ri­ge Jo­han­nes sein El­tern­haus, nach­dem er ei­nen Wirt be­stoh­len hat­te. Zu­nächst schlug er sich mehr schlecht als recht mit Vieh­dieb­stäh­len durch, ging dann aber bei ver­schie­de­nen Schin­dern (Ab­de­ckern) in die Leh­re. In die­ser Zeit ent­stand ver­mut­lich der von ihm we­nig ge­lieb­te Ruf­na­me „Schin­der­han­nes“.

Ei­nem sei­ner Meis­ter, dem Ab­de­cker Na­gel in Bä­ren­bach (heu­te Ver­bands­ge­mein­de Kirch­berg/Huns­rück), stahl er sechs Kalbs­fel­le und ei­ne Kuh­haut. Da­für er­hielt er ei­ne öf­fent­li­che Prü­gel­stra­fe, die ihn, wie er spä­ter be­haup­te­te, sehr ge­prägt hat. Vom wei­te­ren Steh­len hielt sie ihn al­ler­dings nicht ab. Ge­mein­sam mit di­ver­sen Ver­bün­de­ten, zum Bei­spiel Ja­kob Fink, der auf Grund sei­ner ro­ten Haa­re als der „ro­te Fin­k“ be­kannt wur­de, un­ter­nahm er ver­mehrt in den Jah­ren 1796/1797 Vieh­dieb­stäh­le. Schlie­ß­lich wur­de Bück­ler in Kirn in­haf­tiert, konn­te aber schon nach ei­nem Tag aus dem Ge­fäng­nis flie­hen.

Das ers­te Ge­walt­ver­bre­chen des Schin­der­han­nes, bei dem ein Mensch sein Le­ben ver­lor, fällt auf das Jah­res­en­de 1797. Ge­mein­sam mit dem ro­ten Fink und ei­ni­gen an­de­ren Kom­pli­zen ver­prü­gel­te er den Land­strei­cher und Pfer­de­dieb Ni­k­las Rau­schen­ber­ger, ge­nannt Pla­cken­k­los, nach­dem die­ser zwei Freun­din­nen Bück­lers be­drängt und be­stoh­len hat­te. Rau­schen­ber­ger er­litt so star­ke Ver­let­zun­gen, dass er die­sen er­lag.

Zu Be­ginn des Jah­res 1798 ist der ers­te be­waff­ne­te Raub­über­fall des Schin­der­han­nes und sei­ner Ban­de be­legt. Auch er for­der­te ein To­des­op­fer. Wei­te­re Über­fäl­le folg­ten, dar­un­ter auf zwei Jü­din­nen. An­sons­ten fan­den in die­ser Zeit wei­ter­hin Vieh­dieb­stäh­le statt. Die Ak­ti­vi­tä­ten der Schin­der­han­nes­ban­de wur­de durch die er­neu­te Fest­nah­me Bück­lers kaum un­ter­bro­chen, da er wie schon zu­vor nach kur­zer Zeit aus dem Ge­fäng­nis in Saar­brü­cken flie­hen konn­te. Im sel­ben Jahr war Jo­han­nes Bück­ler wie­der­um in ei­nen To­des­fall ver­wi­ckelt. Es han­del­te sich um den Ju­den Si­mon Se­lig­mann aus Sei­bers­bach (heu­te Ver­bands­ge­mein­de Strom­berg), der im So­on­wald er­schla­gen wur­de. Schin­der­han­nes gab spä­ter an, nicht an der Tö­tung des Ju­den be­tei­ligt ge­we­sen zu sein. Er schob sei­nem Kom­pli­zen Pe­ter Pe­try, auch als der schwar­ze Pe­ter be­kannt, die Schuld zu, ge­stand aber, dem To­ten Wert­ge­gen­stän­de ent­wen­det zu ha­ben.

Das Haus Schinderhannes in Miehlen, Foto: Holger Weinandt.

 

Die Ge­gend, in der Schin­der­han­nes und sei­ne Kom­pli­zen tä­tig wa­ren, war wie das ge­sam­te links­rhei­ni­sche Deutsch­land seit 1794 von fran­zö­si­schen Trup­pen be­setzt. Die Fran­zo­sen setz­ten al­les dar­an, ihn und sei­ne Ban­de zu fas­sen. 1799 konn­te die Na­tio­nal­gen­dar­me­rie erst­mals ei­nen wirk­li­chen Er­folg ver­bu­chen. Bei ei­nem Streif­zug wur­de Jo­han­nes Bück­ler in Schnep­pen­bach (heu­te Ver­bands­ge­mein­de Kirn-Land) fest­ge­nom­men und nach ei­ni­gen Ver­hö­ren in den Ge­fäng­nis­turm von Sim­mern ge­bracht. Die­ses Mal ge­lang dem Schin­der­han­nes die Flucht erst nach knapp ei­nem hal­ben Jahr, im Au­gust 1799. Die­se wie­der­hol­ten Ge­fäng­nis­aus­brü­che brach­ten ihm noch zu Leb­zei­ten den Ruf ein, er kön­ne Wun­der voll­brin­gen und sich un­sicht­bar ma­chen. Nach dem Aus­bruch aus dem Turm von Sim­mern be­gann die ei­gent­li­che Hoch­pha­se der Ak­ti­vi­tä­ten des Schin­der­han­nes. Er schar­te wie­der Ge­sel­len um sich. Stra­ßen­raub, Ein­brü­che und Er­pres­sung wa­ren die Fol­ge. Nach ei­ni­ger Zeit war er ne­ben sei­nem Ruf­na­men Schin­der­han­nes auch un­ter dem Na­men „der Kö­nig vom So­on­wal­d“ be­kannt.

Die Ban­de des Schin­der­han­nes ent­sprach al­ler­dings nicht den heu­ti­gen Vor­stel­lun­gen ei­ner „Ban­de“, da es sich da­bei nicht um ei­ne fes­te Grup­pe han­del­te, son­dern um re­la­tiv spon­ta­ne Zu­sam­men­rot­tun­gen, die nach der ver­üb­ten Tat schnell wie­der zer­fie­len. Ei­ne hier­ar­chi­sche Ord­nung be­stand nur wäh­rend der Zeit der Tat, und sie dien­te nur der er­folg­rei­chen Durch­füh­rung. Die Ban­den­mit­glie­der wur­den über­wie­gend aus der va­gie­ren­den Be­völ­ke­rungs­schicht re­kru­tiert und man ver­stän­dig­te sich über ge­hei­me Zei­chen (so­ge­nann­te Zin­ken) und ei­ne ei­ge­ne Ge­heim­spra­che, das so­ge­nann­te „Rot­wel­sch“. Die­se Form von Räu­ber­ban­den war ty­pisch für das 18. und frü­he 19. Jahr­hun­dert.

Von Ja­nu­ar bis März 1800 hielt sich Jo­han­nes Bück­ler auf der rech­ten Rhein­sei­te auf, kehr­te dann aber wie­der ins Links­rhei­ni­sche zu­rück. Bei Ge­fahr wech­sel­te er al­ler­dings gern zwi­schen den Rhein­sei­ten hin und her, da dies es den fran­zö­si­schen Be­hör­den er­schwer­te, ihn zu fas­sen. Im Lau­fe der Zeit leg­te er sich so­gar ein Pseud­onym für sei­ne Auf­ent­hal­te auf der an­de­ren Rhein­sei­te zu, um dort als fah­ren­der Krä­mer sei­ne Wa­re an­zu­bie­ten, oder Märk­te zu be­su­chen: Ja­kob Ofen­loch von Al­ten­bam­berg. Os­tern 1800 lern­te er auf ei­ner Tanz­ver­an­stal­tung sei­ne zu­künf­ti­ge Le­bens­ge­fähr­tin Ju­lia­na (Jul­chen) Blä­si­us (1781-1851) ken­nen. Die Be­zie­hung zu ihr soll­te ihm spä­ter beim Volk noch ei­nen Sym­pa­thie­bo­nus ver­schaf­fen, da er sich wäh­rend des Pro­zes­ses als lie­be­vol­ler, für­sorg­li­cher Fa­mi­li­en­va­ter prä­sen­tier­te.

Der Schinderhannesturm in Simmern, Foto: Markus Braun.

 

1801 ar­bei­te­te er mit ei­ner Grup­pe der so­ge­nann­ten „Nie­der­län­di­schen“ Räu­ber­ban­de zu­sam­men, de­ren Kern über­wie­gend aus Ju­den be­stand. Un­ter dem Ober­be­fehl des nie­der­län­di­schen Räu­bers Abra­ham Pi­cards be­tei­lig­te Jo­hann Bück­ler sich an ei­nem Über­fall auf das Post­haus in Wür­ges (heu­te Stadt Bad Cam­berg im Tau­nus), ent­wen­de­te Pi­card al­ler­dings auch ei­nen Teil von des­sen Beu­te und mach­te sich mit ihr rhein­ab­wärts aus dem Staub. Nach dem Coup in Wür­ges ver­stän­dig­ten sich die Lan­des­o­b­rig­kei­ten auf mehr Zu­sam­men­ar­beit bei der Ver­bre­chens­be­kämp­fung; die Bür­ger wur­den un­ter An­dro­hung von Stra­fe ver­pflich­tet, im Fal­le von Raub­über­fäl­len Alarm zu schla­gen und Hil­fe zu leis­ten. Das er­schwer­te die Ar­beit der Schin­der­han­nes­ban­de er­heb­lich. Im­mer öf­ter muss­ten die Räu­ber flie­hen, oder sie wur­de so­gar nach ei­nem Über­fall von den Dorf­be­woh­nern ver­folgt.

Im Mai 1802 wur­de Schin­der­han­nes durch ei­nen Zu­fall auf der rech­ten Rhein­sei­te ge­fasst, weil er sich nicht aus­wei­sen konn­te. Zu­nächst wur­de er nach Frank­furt ge­bracht und am 15. Ju­ni dem fran­zö­si­schen Na­tio­nal­kom­man­do in Mainz über­ge­ben. Der Pro­zess ge­gen die Ban­de des Schin­der­han­nes be­gann am 24.10.1803 und en­de­te am 20. No­vem­ber des glei­chen Jah­res mit ei­nem To­des­ur­teil für Jo­hann Bück­ler und 19 Mit­an­ge­klag­te, wel­ches am 21. No­vem­ber voll­streckt wur­de. Jul­chen Blä­si­us wur­de zu zwei Jah­ren Zucht­haus ver­ur­teilt, im Ge­fäng­nis ge­bar sie ei­nen ge­mein­sa­men Sohn. Zu­vor hat­te sie schon ein­mal ein Kind von Bück­ler be­kom­men, doch war es kurz nach der Ge­burt ge­stor­ben.

Die Er­zäh­lun­gen, die be­reits zu sei­nen Leb­zei­ten ber den Schin­der­han­nes und sei­ne Ban­de kur­sier­ten, zei­gen kei­nen gro­ben, ge­walt­tä­ti­gen Räu­ber, son­dern sti­li­sie­ren ihn zu ei­ner Art Ro­bin Hood, des­sen Ta­ten, wenn auch ge­set­zes­wid­rig, von ed­len Mo­ti­ven ge­lei­tet wur­den. Drei Haupt­mo­ti­ve sind da­bei ent­schei­dend: Ers­tens An­ti­se­mi­tis­mus, zwei­tens po­li­ti­sche Re­bel­li­on und drit­tens so­zia­les En­ga­ge­ment. Kei­nes die­ser Mo­ti­ve wird tat­säch­lich für den Schin­der­han­nes ei­ne Rol­le ge­spielt ha­ben, doch kam es ihm na­tür­lich stets zu Gu­te zu wis­sen, dass er ei­ne ge­wis­se Sym­pa­thie im Volk ge­noss, und er mag sich wohl auch dem ent­spre­chend in­sze­niert ha­ben, be­son­ders wäh­rend des Pro­zes­ses. Die Ge­rüch­te mach­ten ihm zum Rä­cher an den bei vie­len ein­fa­chen Men­schen ver­hass­ten Ju­den, ob­wohl er kei­ne Be­rüh­rungs­ängs­te hat­te, mit jü­di­schen Gau­nern zu­sam­men zu ar­bei­ten, sie sti­li­sier­ten ihn zum Frei­heits­kämp­fer ge­gen die Fran­zo­sen, ob­wohl er kei­ne Ten­denz da­zu er­ken­nen lässt, und sie mach­ten ihn zum So­zi­al­re­bel­len, ob­wohl er und sei­ne Ban­de nur auf per­sön­li­che Be­rei­che­rung aus wa­ren. Die Ge­schich­ten ent­spra­chen den heu­te schwer nach­voll­zieh­ba­ren Wün­schen und Sehn­süch­ten der da­ma­li­gen Zeit und nicht der his­to­ri­schen Per­son des Jo­han­nes Bück­ler.

Quellen

Be­cker, Jo­han­nes Ni­ko­laus, Ac­ten­mä­ßi­ge Ge­schich­te der Räu­ber­ban­den an bey­den Ufern des Rheins, Köln 1804, Re­print Leip­zig 1988.

Literatur

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Fleck, Udo, „Die­bes-Räu­ber-Mör­der“ Stu­die zur kol­lek­ti­ven De­lin­quenz rhei­ni­scher Räu­ber­ban­den an der Wen­de vom 18. zum 19. Jahr­hun­dert, (PDF-Da­tei der Dis­ser­ta­ti­on von 2003 auf dem Hoch­schul­schrif­ten­ser­ver der Uni­ver­si­tät Trier).

Fleck, Udo, "Die Gei­ßeln der Mensch­heit" - Die Ban­de des 'Schin­der­han­nes' Jo­han­nes Bück­ler, in: Un­recht und Rechtr. Kri­mi­na­li­ät und Ge­sell­schaft im Wan­del von 1800-2000. Wis­sen­schaft­li­cher Be­gleit­band der ge­mein­sa­men Lan­des­aus­stel­lung der rhein­land-pfäl­zi­schen und saar­län­di­schen Ar­chi­ve in Trier 2002, Ko­blenz 2002, S. 340-359.

Fleck, Udo, "Ein Mes­ser in der Hand und eins im Maul!" - Die Schin­der­han­nes­ban­de (1796-1803), in: Schmitt, Sig­rid/Ma­theus, Mi­cha­el (Hg.), Kri­mi­na­li­tät und Ge­sell­schaft in Spät­mit­tel­al­ter und Neu­zeit, Stutt­gart 2005, S. 95-117 [Mit Kar­te der Or­te, wo die Ban­de tä­tig war und An­ga­be der De­lik­te].

Lutz, Dag­mar, „Ein Mann wie er im Bu­che steht.“ Ver­such ei­ner Le­bens­be­schrei­bung des Jo­han­nes Bück­ler, ge­nannt Schin­der­han­nes, in: Schur­ke oder Held? His­to­ri­sche Räu­ber und Räu­ber­ban­den; [Aus­stel­lung des Ba­di­schen Lan­des­mu­se­ums 27.09.1995-07.01.1996], Thor­be­cke 1995.

Ma­thy, Hel­mut, Der Schin­der­han­nes. Zwi­schen Mut­ma­ßun­gen und Er­kennt­nis­sen, Mainz 1989.

Schei­be, Mark, Die Straf­jus­tiz in Mainz und Frank­furt/Main, 1796-1803: un­ter be­son­de­rer Be­rück­sich­ti­gung des Ver­fah­rens ge­gen den Se­ri­en­straf­tä­ter Jo­han­nes Bück­ler, ge­nannt Schin­der­han­nes, 1802/03, Kelk­heim 2009.

Online

Ar­ti­kel "Ma­thi­as We­ber" im In­ter­net­por­tal Rhei­ni­sche Ge­schich­te. [On­line

Ar­ti­kel "Räu­ber und Gau­ner im Rhein­land" im In­ter­net­por­tal Rhei­ni­sche Ge­schich­te. [On­line]

Johannes Bücklers Ehefrau Juliana Bläsius mit Sohn Franz Wilhelm, Gemälde von K.H. Ernst, 1803. (Stadtarchiv Mainz)

 
Zitationshinweis

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Becker, Lydia, Johannes Bückler, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johannes-bueckler-/DE-2086/lido/57c58a6c1b8fd3.60387402 (19.10.2018)