Paul Spinat

Unternehmer und Schlossherr (1904-1989)

Ansgar S. Klein (Bonn)

Paul Spinat bei einem Empfang, Foto: Bettina Secker. (Schloss Drachenburg gGmbH)

Paul Spi­nat war ein er­folg­rei­cher Un­ter­neh­mer in der Tex­til­bran­che. Be­kannt- und Be­rühmt­heit er­lang­te er durch den Kauf der Schlös­ser Ma­ri­en­fels (Stadt Re­ma­gen) und Dra­chen­burg (Stadt Kö­nigs­win­ter) und de­ren ei­gen­wil­li­ge Re­stau­rie­rung und Aus­stat­tung. 

Paul Spi­nat wur­de am 3.11.1904 in Go­des­berg (heu­te Stadt Bonn) als Sohn des Post­be­am­ten Pe­ter Spi­nat (1879-1953) und sei­ner Ehe­frau An­na ­Ma­ria We­ber (1882-1947) ge­bo­ren. Die Mut­ter war eben­falls be­rufs­tä­tig, sie be­trieb seit 1925 ei­nen Ki­osk mit „Schreib­wa­ren und Kon­fi­tü­ren“ ne­ben der Go­des­ber­ger Burg­schu­le. Spi­nat be­such­te das Aloi­si­us­kol­leg und be­wun­der­te dort die ade­li­gen Mit­schü­ler. Nach dem Schul­ab­schluss nahm er ei­ne Leh­re als Bank­kauf­mann in der Spar­kas­se in Go­des­berg auf und ar­bei­te­te sich hier im­mer­hin bis zum Vi­ze-Di­rek­tor hoch. 

Am 17.1.1931 hei­ra­te­te der Spar­kas­sen­se­kre­tär Spi­nat Ger­trud „Tru­de“ Hei­mann (ge­bo­ren 1910). Die ge­mein­sa­me Toch­ter Eri­ka kam im Mai des glei­chen Jah­res zur Welt. Für sei­ne jun­ge Fa­mi­lie er­warb Spi­nat 1933/1934 auf der Vik­tor­s­hö­he im heu­ti­gen Bon­ner Orts­teil Schwein­heim ein Grund­stück und bau­te in der Wald­stra­ße 31 ein ein­fa­ches Holz­haus. Wäh­rend des Zwei­ten Welt­kriegs dien­te Spi­nat als Ober­leut­nant der Ma­ri­ne. Nach der Wäh­rungs­re­form 1948 ent­schied er sich den Schritt in die Selb­stän­dig­keit zu wa­gen. Am 18.3.1949 mel­de­te er auf dem Ge­wer­be­amt der Bad Go­des­ber­ger Stadt­ver­wal­tung sei­ne Fir­ma „Spi­tan-Be­klei­dun­g“ an. Un­ter­neh­mens­zweck war die „fa­brik­mäs­si­ge Fer­ti­gung von Klei­dern“, Sitz das Haus in der Wald­stra­ße 31. Wäh­rend Paul Spi­nat als Ge­schäfts­füh­rer für den Ein­kauf der Stof­fe und den Ver­trieb der Pro­duk­te zu­stän­dig war, über­nahm sei­ne Toch­ter Eri­ka den Ent­wurf und die Her­stel­lung von ma­ß­ge­schnei­der­ten Da­men­klei­dern. Das Ge­schäft ent­wi­ckel­te sich er­folg­reich, 1950 wa­ren bei Spi­tan schon 18 Per­so­nen be­schäf­tigt. 

Wäh­rend es be­ruf­lich auf­wärts ging, kam es in Spi­nats Pri­vat­le­ben zu ei­ner Tren­nung. Sei­ne Frau hat­te nach dem Krieg ei­nen an­de­ren Mann, ei­nen Ame­ri­ka­ner ken­nen­ge­lernt, die Ehe ging in die Brü­che und wur­de 1950 ge­schie­den. Sein Geld steck­te Spi­nat seit 1956 in den Um- und Aus­bau sei­nes Wohn­hau­ses nach ei­ge­nen Vor­stel­lun­gen und in Kunst­ge­gen­stän­de. 1968 be­rich­te­te die „Bon­ner Rund­schau“ über die ei­gen­wil­li­ge Ge­stal­tung des Ge­bäu­des, des­sen Zin­nen, Bo­gen und Türm­chen schloss­ähn­li­che Merk­ma­le auf­wie­sen. Auch ein Fa­mi­li­en­wap­pen fehl­te nicht. Im In­ne­ren des Hau­ses be­fand sich Spi­nats Samm­lung von Kunst und Kitsch, die er zum Teil über sei­nen On­kel, den Auk­tio­na­tor Bern­hard Spi­nat (1883-1969), er­wor­ben ha­ben dürf­te. Im Au­gust 1968 hei­ra­te­te er sei­ne zwei­te Frau, Kar­la La­ber-Ku­ban (1928-1982). 

Auf sei­nem rie­si­gen Grund­stück er­rich­te­te er En­de der 1960er Jah­re drei wei­te­re Häu­ser, von de­nen er ei­nes als Re­si­denz für den in­di­schen Bot­schaf­ter ver­mie­te­te. Im Al­ter von 67 Jah­ren er­füll­te sich Spi­nat ei­nen Kind­heits­traum: Mit dem Kauf und Be­sitz von Schloss Dra­chen­burg zeig­te er gleich­zei­tig, dass er es zu et­was ge­bracht hat­te. Die Grün­der­zeit­vil­la „Schloss Dra­chen­bur­g“ war von dem in Bonn ge­bo­re­nen und in Pa­ris le­ben­den Bank- und Bör­sen­ex­per­ten Ste­phan von Sar­ter nach sei­ner No­bi­li­tie­rung zwi­schen 1882 und 1884 er­baut wor­den. Be­kann­te Künst­ler hat­ten die In­nen­aus­stat­tung ge­stal­tet. Ab 1931 hat­te sie als ka­tho­li­sche In­ter­nats­schu­le, dann kurz als Adolf-Hit­ler-Schu­le ge­dient. Nach 1945 im Be­sitz des Staa­tes, hat­te die Ei­sen­bahn­ver­wal­tung die Im­mo­bi­lie als Ein­rich­tung zur Per­so­nal­schu­lung ge­nutzt. Seit der Ver­le­gung der Ei­sen­bah­ner­schu­le 1960 stand das Ge­bäu­de über ein Jahr­zehnt leer. Ei­ne Nut­zung als Schu­lungs­ein­rich­tung für die Lan­des­fi­nanz­ver­wal­tung, aber auch der Ab­riss wur­de dis­ku­tiert. Pro­tes­te der Denk­mal­pfle­ge, von Be­völ­ke­rung und Po­li­ti­kern ver­hin­der­ten zwar letz­te­res, die Fra­ge der Nut­zung blieb je­doch wei­ter­hin of­fen. 

Paul Spi­nat wand­te sich 1971 an die nord­rhein-west­fä­li­sche Lan­des­re­gie­rung und mach­te ein An­ge­bot für Schloss Dra­chen­burg. Die Dar­le­gung sei­ner Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se und ei­nes Kon­zep­tes für das bis da­hin un­ge­nutzt ver­fal­len­de Ge­bäu­de über­zeug­te die Lan­des­re­gie­rung von der Ernst­haf­tig­keit des Bie­ters. Der Schätz­wert der Im­mo­bi­lie lag bei 450.000 DM; ein­zi­ge Auf­la­ge war, das Ge­län­de der Öf­fent­lich­keit zu­gäng­lich zu ma­chen. Die Kauf­sum­me im Ver­trag vom 10.12.1971 be­trug schlie­ß­lich 500.000 DM, zahl­bar in­ner­halb von zehn Jah­ren. Den Kauf fi­nan­zier­te Spi­nat über ei­nen Bau­spar­ver­trag bei ei­ner schwä­bi­schen Bau­spar­kas­se. 

Die ei­gen­wil­li­ge Wei­se, in der Spi­nat Schloss Dra­chen­burg mit Elan „re­stau­rier­te“ und aus­stat­te­te, war ei­ne Mi­schung von Not­wen­di­gem und sehr per­sön­li­chem Ge­schmack. Die feh­len­den Turm­hau­ben der Süd­fas­sa­de wur­den wie­der auf­ge­setzt, die Fi­gu­ren von Ju­li­us Cae­sar, Karl dem Gro­ßen und Wil­helm I. mit Schlag­me­tall „ver­gol­det", die Burg­ter­ras­se und der Park er­hiel­ten neu­en Zier­rat. Bei der In­nen­aus­stat­tung ver­such­te er mit Hil­fe von Re­stau­ra­to­ren und Künst­lern die ver­stüm­mel­ten Ge­mäl­de­zy­klen der Re­prä­sen­ta­ti­ons­räu­me zu re­kon­stru­ie­ren. Al­ler­dings blieb vie­les aus Kos­ten­grün­den nur Im­pro­vi­sa­ti­on und zu­dem sehr vom Ge­schmack Spi­nats ge­prägt. Mö­bel und Tand zo­gen in die Räu­me ein. Au­ßer­dem reich­ten Spi­nats Fi­nan­zen nicht wirk­lich, um Er­halt und Un­ter­halt von Schloss Dra­chen­burg zu tra­gen. Auch die nach der Wie­der­er­öff­nung 1973 Ein­tritts­gel­der zah­len­den Be­su­cher - an­geb­lich 200.000 im Jahr -, deck­ten nicht die lau­fen­den Kos­ten. Spi­nat be­müh­te sich da­her um „Events“. Schon früh fan­den re­gel­mä­ßig Kon­zer­te auf der Dra­chen­burg statt, un­ter an­de­rem des Chur-Cöl­ni­schen Or­ches­ters. Durch den Bon­ner Kunst­samm­ler und Ga­le­ris­ten Her­mann Wün­sche (1941-1993) ka­men welt­be­rühm­te Künst­ler und ih­re Kunst­wer­ke auf die Dra­chen­burg. Wün­sche, der sei­ne Ga­le­rie 1981 in den Bre­ders­hof in Kö­nigs­win­ter-Nie­der­dol­len­dorf ver­leg­te, brach­te An­dy War­hol (1928-1987) mit auf Schloss Dra­chen­burg. War­hol nahm ein Fo­to der Vor­burg als Vor­la­ge für ei­nes sei­ner Kunst­wer­ke. Wün­sche stell­te im glei­chen Jahr erst­mals auf der Dra­chen­burg Kunst­wer­ke von Marc Cha­gall (1887-1985) aus. Im Jahr dar­auf folg­te ei­ne Aus­stel­lung „Li­te­ra­ri­sche Zy­klen“ mit Wer­ken von Sal­va­dor Dalí (1904-1989). 

Spi­nat in­sze­nier­te Schloss Dra­chen­burg, aber vor al­lem ger­ne sich. Als stan­des­ge­mä­ßes Fahr­zeug für ei­nen Schloss­herrn er­schien ihm ein gol­de­ner Rolls Roy­ce Sil­ver Shadow, in dem er sich von sei­nem Fah­rer durch Kö­nigs­win­ter chauf­fie­ren ließ. Auch emp­fing er Gäs­te ger­ne in ei­ner Phan­ta­sie­uni­form. Um Be­su­cher zu be­ein­dru­cken, ließ er ei­ne Frei­trep­pe in die Kunst­hal­le ein­bau­en, die zwar ins Nichts führ­te, aber von der aus er sei­ne Gäs­te be­grü­ßen konn­te. Auf der neu­go­ti­schen Ba­lus­tra­de an der Ost­wand des Mu­sik­zim­mers stand ei­ne Or­ge­latt­rap­pe, die teil­wei­se aus Re­gen­fall­roh­ren be­stand. Spi­nat setz­te sich mit Vor­lie­be an das „In­stru­men­t“ und gab für Be­su­cher „Or­gel­kon­zer­te“, wo­bei er das Or­gel­spiel mim­te, wäh­rend die Mu­sik vom Ton­band­ge­rät kam. In Kö­nigs­win­ter kur­sie­ren heu­te noch zahl­rei­che An­ek­do­ten über Er­leb­nis­sen mit dem ex­zen­tri­schen Schloss­herrn. 

Zu­dem hat­te Spi­nat 1975 ein wei­te­res re­prä­sen­ta­ti­ves Ge­bäu­de er­wor­ben: Schloss Ma­ri­en­fels bei Re­ma­gen. Das 1859-1863 von dem Ar­chi­tek­ten Karl Schnitz­ler (1789-1864) für den (Kre­feld-) Uer­din­ger Zu­cker­fa­bri­kan­ten Edu­ard Frings (1816-1875) als Land­haus er­bau­te Ge­bäu­de be­her­berg­te in den 1960er Jah­ren ein Sa­na­to­ri­um. Spi­nat be­gann auch hier so­gleich mit der Re­no­vie­rung, de­ren sicht­bars­tes Zei­chen bis heu­te der leuch­tend wei­ße Au­ßen­an­strich ist. 

Drei Jah­re nach dem Tod sei­ner Frau Kar­la, im Ju­li 1985, hei­ra­te­te Spi­nat zum drit­ten Mal, dies­mal ei­ne Ade­li­ge: Eri­na Prin­zes­sin von Sach­sen (1921-2010). Sie war je­doch kei­ne ge­bo­re­ne Ade­li­ge, son­dern als Er­na Eilts in Em­den zur Welt ge­kom­men und war Wir­tin der Sze­ne­knei­pe „Ma­ri­andl“. 1974 hat­te sie in drit­ter Ehe den Prin­zen Ti­mo von Sach­sen (1923-1982), den En­kel des letz­ten Kö­nigs von Sach­sen Fried­rich Au­gust III. (1865-1932), ge­hei­ra­tet. Durch die Hoch­zeit war Paul Spi­nat zwar nicht selbst ade­lig ge­wor­den – was er mög­li­cher­wei­se ins­ge­heim er­hofft hat­te -, aber nichts­des­to­trotz ver­brei­te­te er, er stam­me von ei­nem „Comte de Spi­na´t“ ab. 

Im März 1986 er­hielt Spi­nat end­lich die Wür­di­gung und An­er­ken­nung, die er sich als Burg­herr wohl im­mer er­hofft hat­te. Für sei­ne Ver­diens­te um den Er­halt von Schloss Dra­chen­burg wur­de ihm das Bun­des­ver­dienst­kreuz ver­lie­hen. Al­ler ver­meint­li­cher Glanz und Gla­mour aber konn­te nicht ver­hin­dern, dass Spi­nat ho­he Schul­den an­häuf­te und Schloss Dra­chen­burg trotz al­ler Be­mü­hun­gen wie­der ver­fiel. Schwe­ren Her­zens muss­te er sich so­wohl von Schloss Dra­chen­burg als auch von Schloss Ma­ri­en­fels tren­nen. Als Käu­fer trat im De­zem­ber 1988 der „Bur­gen­kö­ni­g“ Her­bert Hil­le­brand (ge­bo­ren 1940) auf. Qua­si in letz­ter Mi­nu­te ent­schied sich im Fe­bru­ar 1989 das Land Nord­rhein-West­fa­len, sein Vor­kaufs­recht wahr­zu­neh­men und er­warb die Im­mo­bi­lie für acht Mil­lio­nen DM. Schloss Ma­ri­en­fels wur­de hin­ge­gen von Hil­le­brand ge­kauft. Nach ei­ner er­neu­ten Re­no­vie­rung ver­mie­te­te er es von 1994 bis 1999 an die Re­pu­blik Ka­sachs­tan, der es als Bot­schafts­ge­bäu­de dien­te. An­schlie­ßend war es Wohn­sitz der Fa­mi­lie Hil­le­brand. Im No­vem­ber 2004 er­warb schlie­ß­lich der Fern­seh­mo­de­ra­tor Tho­mas Gott­schalk (ge­bo­ren 1950) Schloss Ma­ri­en­fels. Seit Ja­nu­ar 2013 be­fin­det es sich im Be­sitz des Bon­ner So­lar­world-Un­ter­neh­mers Frank As­beck. 

Spi­nat starb am 23.2.1989. Sein Grab auf dem Kö­nigs­win­te­rer Fried­hof am Pa­last­wei­her liegt di­rekt ne­ben dem Grab des Er­bau­ers von Schloss Dra­chen­burg, Ste­phan von Sar­ter. 

Paul Spi­nats Ver­dienst ist es, die Dis­kus­si­on um ei­nen Ab­riss von Schloss Dra­chen­burg be­en­det zu ha­ben. Es war ihm aber nicht mög­lich, die An­la­ge vor dem Ver­fall zu ret­ten, da­für reich­te sein Geld nicht aus. Aber er konn­te ihn ei­ne Zeit lang ver­zö­gern. Die Räu­me wur­den ge­nutzt und be­heizt, trotz­dem war der Schwamm ein­ge­zo­gen, das Trep­pen­haus ein­ge­bro­chen. Erst die Nord­rhein-West­fa­len-Stif­tung rea­li­sier­te ei­ne Sa­nie­rung und be­hut­sa­me Re­stau­rie­rung des Ge­bäu­des und sei­ner Aus­stat­tung. Sie brauch­te da­für vom Kauf bis zur Wie­der­er­öff­nung im Jah­re 2010 ins­ge­samt 21 Jah­re und 31,5 Mil­lio­nen Eu­ro. 

Literatur

Biesing, Win­fried, Das Schloss Dra­chen­burg und der Burg­hof im Wan­del der Zeit, [Bonn] 1997.
Bö­ger, Hel­mut/Krü­ger, Ger­hard, Be­rühm­te und be­rüch­tig­te Bon­ner, Wup­per­tal 1991, S. 118-121.
Cres­nar, Co­lin, Schö­nen Gruß vom Schlo­ß­ge­spenst (Ei­ne Er­in­ne­rung an Paul Spi­nat, 1905-1989), in: Zwi­schen Stadt und Dorf. Rhein-Sieg/Bonn Le­se­buch, hg. von Jo­chen Arlt und Die­ter Brock­schnie­der, Pul­heim 1990, S. 156-159.
Haus­manns. Ulf, Ein ur­al­tes Mär­chen – Paul Spi­nat und die Dra­chen­burg, in: Jahr­buch des Rhein-Sieg-Krei­ses 2008, S. 62-71.
Knorr-An­ders, Es­ther, My Ho­me Is A Cast­le, in: Me­ri­an. Der Rhein von Mainz bis Köln, 35 (1982), S. 16-19.
Schloss Dra­chen­burg. His­to­ris­ti­sche Bur­gen­ro­man­tik am Rhein, hg. von der Nord­rhein-West­fa­len-Stif­tung, Ber­lin/Mün­chen 2010.
Sto­ve­rock, Hel­ga, Neue Wert­schät­zung – die Ära Spi­nat, in: Schloss Dra­chen­burg. His­to­ris­ti­sche Bur­gen­ro­man­tik am Rhein, hg. von der Nord­rhein-West­fa­len-Stif­tung, Ber­lin/Mün­chen 2010, S. 149-191.

 
Zitationshinweis

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Klein, Ansgar S., Paul Spinat, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-spinat/DE-2086/lido/57c953a4e71d33.81170891 (22.05.2018)