Paul Wentzcke

Historiker (1879-1960)

Björn Thomann (Sankt Augustin)

Paul Wentzcke, Porträtfoto. (Stadtarchiv Düsseldorf)

Paul Went­z­cke zählt zu den be­deu­ten­den deut­schen Ar­chi­va­ren und His­to­ri­kern des 20. Jahr­hun­derts. Um das Rhein­land mach­te er sich in viel­fäl­ti­ger Wei­se in sei­ner Funk­ti­on als Di­rek­tor de­s Düs­sel­dor­fer Stadt­ar­chivs ver­dient, des­sen Lei­tung er über ei­nen Zeit­raum von 23 Jah­ren in­ne hat­te.

Fried­rich Wil­helm Hein­rich Paul Went­z­cke wur­de am 4.9.1879 als Sohn des Pro­vi­ant­amts­di­rek­tors Her­mann Went­z­cke in Ko­blenz ge­bo­ren. Kind­heit und Ju­gend wur­den durch die häu­fi­gen Ver­set­zun­gen sei­nes Va­ters ge­prägt. Nach kur­zem Auf­ent­halt in Ver­den an der Al­ler und in We­sel kam er 1886 nach Straß­burg, wo er das pro­tes­tan­ti­sche Gym­na­si­um be­such­te. 1897 über­sie­del­te er nach Ras­tatt und leg­te am dor­ti­gen Lud­wig-Wil­helm-Gym­na­si­um im Herbst 1899 das Ab­itur ab. Im An­schluss wid­me­te sich Went­z­cke in Straß­burg und Ber­lin dem Stu­di­um der Ge­schich­te, Geo­gra­phie, Ger­ma­nis­tik so­wie der Staats­wis­sen­schaf­ten. 1904 pro­mo­vier­te er mit ei­ner Ar­beit zum The­ma „Jo­hann Frisch­mann. Ein Pu­bli­zist des 17. Jahr­hun­derts“ bei Fried­rich Meine­cke (1862-1954) in Straß­burg ma­gna cum lau­de zum Dok­tor der Phi­lo­so­phie. Ne­ben Meine­cke er­wie­sen sich auch der His­to­ri­ker Har­ry Bress­lau (1848-1926) und der Straß­bur­ger Ar­chiv­rat Wil­helm Wie­gand (1851-1915) als För­de­rer sei­ner wei­te­ren aka­de­mi­schen Kar­rie­re.

Be­reits zu Be­ginn sei­ner Straß­bur­ger Stu­di­en­zeit war Went­z­cke der Bur­schen­schaft Ale­man­nia bei­ge­tre­ten. Spä­ter er­hielt er zu­dem die Eh­ren­mit­glied­schaf­ten der Bur­schen­schaf­ten Mar­ch­i­a Köln und Ger­ma­nia Würz­burg. Die bur­schen­schaft­li­che Ge­schich­te als ele­men­ta­rer Teil der ­deut­schen Ein­heits­be­we­gung im 19. Jahr­hun­dert soll­te zu ei­nem Kern­the­ma sei­nes wis­sen­schaft­li­chen Le­bens­wer­kes wer­den. So ge­hör­te er be­reits 1910 als Bei­sit­zer dem ers­ten Vor­stand der im April 1909 von ihm mit­be­grün­de­ten Bur­schen­schaft­li­chen His­to­ri­schen Kom­mis­si­on (BHK) an, die sich im Jahr 1929 in die bis heu­te be­ste­hen­de Ge­sell­schaft für bur­schen­schaft­li­che Ge­schichts­for­schung (GfbG) um­be­nann­te. In de­ren Pu­bli­ka­ti­ons­rei­he „Quel­len und Dar­stel­lun­gen zur Ge­schich­te der Bur­schen­schaft und der deut­schen Ein­heits­be­we­gun­g“ fand er ein brei­tes Be­tä­ti­gungs­feld. Be­son­de­re Be­deu­tung er­lang­te da­bei sei­ne 1927 im neun­ten Band der „Quel­len und Dar­stel­lun­gen“ ver­öf­fent­lich­te Mo­no­gra­phie „Die deut­schen Far­ben, ih­re Ent­wick­lung und Deu­tung so­wie ih­re Stel­lung in der deut­schen Ge­schich­te“. Im emo­tio­nal auf­ge­la­de­nen Flag­gen­streit der 1920er Jah­re er­lang­te sie dank ih­rer strik­ten Ob­jek­ti­vi­tät und ih­rer ho­hen wis­sen­schaft­li­chen Prä­zi­si­on wei­te Be­ach­tung. Sie soll­te auch die Ent­schei­dungs­fin­dung des Par­la­men­ta­ri­schen Ra­tes im Jahr 1949 über die An­nah­me der Far­ben schwarz-rot-gold als künf­ti­ge Na­tio­nal­far­ben der Bun­des­re­pu­blik Deutsch­land be­ein­flus­sen. Von 1930 bis zu sei­nem To­de fun­gier­te Went­z­cke als Vor­sit­zen­der der GfbG so­wie als Her­aus­ge­ber der „Quel­len und Dar­stel­lun­gen“ und den ers­ten drei Bän­den der „Dar­stel­lun­gen und Quel­len zur Ge­schich­te der deut­schen Ein­heits­be­we­gung im 19. Jahr­hun­der­t“ ab 1957.

Be­reits im März 1904 war Went­z­cke in den Dienst der Kom­mis­si­on zur Her­aus­ga­be el­säs­si­scher Ge­schichts­quel­len ge­tre­ten und von die­ser mit der Be­ar­bei­tung der Re­ges­ten der Straß­bur­ger Bi­schö­fe be­traut wor­den. Dar­über hin­aus schrieb er in den fol­gen­den Jah­ren zahl­rei­che klei­ne­re Ar­bei­ten zur el­säs­si­schen Ge­schich­te. Seit 1906 auch als Wis­sen­schaft­li­cher Hilfs­ar­bei­ter am Straß­bur­ger Be­zirks­ar­chiv tä­tig, krön­te er sei­ne Ar­beit für die Kom­mis­si­on im Jahr 1908 mit der Her­aus­ga­be der Straß­bur­ger Bi­schofs­lis­ten bis zum Jahr 1202. In Fach­krei­sen mach­te er da­mit nach­hal­tig auf sich auf­merk­sam und wur­de am 15.11.1911 in den Rang ei­nes kai­ser­li­chen Ar­chi­vars er­ho­ben.

Am 20.1.1912 hei­ra­te­te Paul Went­z­cke in Ber­lin-Char­lot­ten­burg die Ma­jor­s­toch­ter Er­na von Fied­ler (1888-1977) aus Dan­zig. Als ein­zi­ges Kind aus die­ser Ehe ging am 26. De­zem­ber des­sel­ben Jah­res die Toch­ter Ma­ria her­vor. Auch in be­ruf­li­cher Hin­sicht er­öff­ne­te das Jahr 1912 neue Per­spek­ti­ven. Mit glän­zen­den Re­fe­ren­zen und dank der Für­spra­che Har­ry Bress­laus be­warb er sich er­folg­reich um die Stel­le ei­nes städ­ti­schen Ar­chi­vars in Düs­sel­dorf. Die Über­sied­lung in die Rhein­pro­vinz soll­te ei­ne be­son­ders fa­cet­ten­rei­che Pha­se in Went­z­ckes Le­ben ein­läu­ten, in der er sich weit über sei­ne wis­sen­schaft­li­che Tä­tig­keit hin­aus auch po­li­tisch und pu­bli­zis­tisch en­ga­gie­ren soll­te. Mit sei­nem Dienst­an­tritt in Düs­sel­dorf am 1.7.1912 sah er sich je­doch zu­nächst mit der Auf­ga­be kon­fron­tiert, prak­tisch aus dem Nichts her­aus ein Ar­chiv der al­ten Re­si­denz­stadt auf­zu­bau­en – ein Ziel, das er mit der ihm ei­ge­nen Rast­lo­sig­keit zu ver­wirk­li­chen be­gann. Im Som­mer 1914, kurz nach der of­fi­zi­el­len Er­nen­nung zum Di­rek­tor des Stadt­ar­chivs, un­ter­brach der Ers­te Welt­krieg das ehr­gei­zi­ge Un­ter­fan­gen. Den Aus­bruch des Krie­ges er­leb­te Went­z­cke als Ober­leut­nant der Re­ser­ve im 1. un­terel­säs­si­schen In­fan­te­rie­re­gi­ment Nr. 132, in dem er be­reits 1899/1900 sei­nen Mi­li­tär­dienst als Ein­jäh­rig-Frei­wil­li­ger ab­ge­leis­tet hat­te. Für sei­ne Ver­diens­te im Fel­de, un­ter an­de­rem nahm er an den Kämp­fen um Ver­dun und Ypern teil, wur­de er mit dem Ei­ser­nen Kreuz und dem Zäh­rin­ger Lö­wen mit Ei­chen­laub und Schwer­tern aus­ge­zeich­net. Im März 1916 wur­de er - ge­ne­sen von ei­ner Krank­heit, je­doch für feld­dienst­un­fä­hig er­klärt - in sei­ne Straß­bur­ger Gar­ni­son ver­setzt. Nach Kriegs­en­de im Ran­ge ei­nes Ma­jors der Re­ser­ve ent­las­sen, kehr­te er noch im No­vem­ber 1918 nach Düs­sel­dorf zu­rück.

Bei der Fort­set­zung sei­ner Tä­tig­keit als Di­rek­tor des Stadt­ar­chivs muss­te er sich un­ter an­de­rem mit der un­ge­lös­ten Stand­ort­fra­ge des Ar­chivs aus­ein­an­der­set­zen - ein Pro­blem, des­sen Lö­sung sich an­ge­sichts der pro­vi­so­ri­schen und höchst un­zu­rei­chen­den La­ge­rung wert­vol­ler stadt­ge­schicht­li­cher Do­ku­men­te als be­son­ders dring­lich er­wies. Den­noch blieb er sei­ner bis­he­ri­gen Wir­kungs­stät­te auch un­ter er­schwer­ten Ar­beits­be­din­gun­gen ver­haf­tet. Went­z­ckes stei­gen­des Re­nom­mee - Ru­fe der Uni­ver­si­tä­ten Köln und Mün­chen hat­te er aus­ge­schla­gen - stärk­te sei­ne Ver­hand­lungs­po­si­ti­on ge­gen­über den städ­ti­schen Be­hör­den in Düs­sel­dorf er­heb­lich: Auf sei­ne In­itia­ti­ve hin konn­ten 1926 das Städ­ti­sche Ar­chiv und das His­to­ri­sche Mu­se­um un­ter sei­ner Lei­tung ver­ei­nigt wer­den. Dar­über hin­aus wirk­te Went­z­cke auch als Her­aus­ge­ber ver­schie­de­ner orts- und re­gio­nal­ge­schicht­li­cher Pe­ri­odi­ka wie dem „Düs­sel­dor­fer Jahr­buch“ oder den „Schrif­ten des His­to­ri­schen Mu­se­ums und des Ar­chivs der Stadt Düs­sel­dor­f“. Zwi­schen 1928 und 1935 war er Vor­sit­zen­der des Düs­sel­dor­fer Ge­schichts­ver­eins.

Be­reits vor dem Ers­ten Welt­krieg den Na­tio­nal­li­be­ra­len zu­nei­gend, ge­hör­te Paul Went­z­cke im De­zem­ber 1918 in Düs­sel­dorf zu den Grün­dern der Deut­schen Volks­par­tei (DVP). 1924 kan­di­dier­te er, al­ler­dings oh­ne Er­folg, für ein Man­dat im Reichs­tag. Den Ver­sailler Ver­trag im Jah­re 1919 emp­fand Paul Went­z­cke als ei­nen Akt na­tio­na­ler De­mü­ti­gung, die von ihm ge­teil­te For­de­rung nach ei­ner Re­vi­si­on be­stimm­te wäh­rend der ge­sam­ten 1920er Jah­re sein po­li­ti­sches Den­ken und Han­deln. Mit Nach­druck wand­te er sich ge­gen die Ab­tre­tung El­sass-Loth­rin­gens an Frank­reich und die Be­set­zung des Rhein­lan­des durch al­li­ier­te Trup­pen. Ei­ne ent­schie­den ab­leh­nen­de Po­si­ti­on be­zog er auch ge­gen­über se­pa­ra­tis­ti­schen Be­stre­bun­gen zur Lö­sung des Rhein­lan­des aus dem Reichs­ver­band und der Grün­dung ei­nes ei­gen­stän­di­gen rhei­ni­schen Staa­tes. Die an­ge­spann­te La­ge im Wes­ten des Rei­ches ver­lieh Went­z­ckes Ar­bei­ten der Zwi­schen­kriegs­zeit ein ho­hes Maß an po­li­ti­scher Ak­tua­li­tät. Mit Wer­ken wie „Der deut­schen Ein­heit Schick­sals­land. El­saß-Loth­rin­gen und das Reich im 19. und 20. Jahr­hun­der­t“ (1921) oder dem zwei­bän­di­gen „Ruhr­kampf“ (1930/1932) wand­te er sich vor al­lem ge­gen die fran­zö­si­sche Be­sat­zungs­macht. Dies gilt nicht zu­letzt auch für sein 1925 er­schie­ne­nes Haupt­werk „Tau­send Jah­re Rhein­land im Reich“ und sei­ne Mit­ar­beit an der Pla­nung und Um­set­zung der rhei­ni­schen Tau­send­jahr­fei­ern im glei­chen Jahr. 1929 wur­de Went­z­cke die Leib­niz-Me­dail­le der Ber­li­ner Aka­de­mie der Wis­sen­schaf­ten ver­lie­hen.

Ob­wohl Went­z­cke noch am 30.8.1933 zum Ho­no­rar­pro­fes­sor der Uni­ver­si­tät Köln er­nannt wor­den war, be­sie­gel­te die Macht­er­grei­fung Be­zeich­nung für die Er­nen­nung Adolf Hit­lers (1889-1945) zum Reichs­kanz­ler am 30.1.1933 und die Über­tra­gung der Re­gie­rungs­ge­walt auf die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten. Die Macht­er­grei­fung be­deu­te­te das end­gül­ti­ge En­de der de­mo­kra­ti­schen Wei­ma­rer Re­pu­blik und den Be­ginn der Ter­ror­herr­schaft der NS-Dik­ta­tur.  der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten schlie­ß­lich das En­de sei­ner Tä­tig­keit im Rhein­land. Sämt­li­che Ver­su­che der neu­en Macht­ha­ber, ihn als be­deu­ten­de wis­sen­schaft­li­che Ka­pa­zi­tät für das „Drit­te Reich“ ideo­lo­gisch zu ver­ein­nah­men, blie­ben oh­ne Er­folg. Die na­tio­nal­so­zia­lis­ti­sche Welt­an­schau­ung blieb Went­z­cke fremd, ei­ne Mit­glied­schaft in der NS­DAP lehn­te er ab. 1933 wur­de ihm dar­auf hin die Di­rek­ti­on des städ­ti­schen Mu­se­ums ent­zo­gen, zwei Jah­re spä­ter er­folg­te ent­spre­chend den Be­stim­mun­gen des Reichs­be­am­ten­ge­set­zes die Ver­set­zung in den Ru­he­stand. We­nig spä­ter ver­ließ Paul Went­z­cke Düs­sel­dorf, um im No­vem­ber 1935 die Lei­tung des In­sti­tuts der El­sass-Loth­rin­ger in Frank­furt am Main zu über­neh­men. Drei Mo­na­te spä­ter, am 18.10.1935, er­folg­te die Er­nen­nung zum Ho­no­rar­pro­fes­sor an der Frank­fur­ter Uni­ver­si­tät.

We­gen sei­ner un­ge­bro­che­nen li­be­ra­len Grund­hal­tung un­ter Be­ob­ach­tung des Reichs­si­cher­heits­diens­tes ste­hend, wur­de Went­z­cke 1944 der Lehr­auf­trag ent­zo­gen. Nach dem En­de des Krie­ges lei­te­te er zwi­schen Ju­li und No­vem­ber 1945 kurz­zei­tig das Frank­fur­ter Stadt­ar­chiv, ehe ihm durch die Be­sat­zungs­mäch­te jed­we­de wis­sen­schaft­li­che Be­tä­ti­gung un­ter­sagt wur­de. Erst 1949 re­ha­bi­li­tiert, hielt er noch bis 1956 Vor­le­sun­gen an der Frank­fur­ter Uni­ver­si­tät. In den 1950er Jah­ren wand­te er sich wie­der ver­stärkt der deut­schen Ein­heits­be­we­gung im 19. Jahr­hun­dert als zen­tra­lem The­ma zu, wo­bei die Schwä­che sei­nes Her­zens sei­nem Ta­ten­drang Gren­zen setz­te. An­läss­lich sei­nes 80. Ge­burts­ta­ges wur­de ihm 1959 die La­com­blet-Pla­ket­te für ho­he Ver­diens­te um die Pfle­ge ge­schicht­li­chen Sin­nes am Nie­der­rhein ver­lie­hen.

Am 25.11.1960 er­lag Paul Went­z­cke, der „Ge­schichts­schrei­ber der deut­schen Ein­heits­be­we­gun­g“ (Wolf­gang Klöt­zer), in Frank­furt am Main ei­nem Herz­an­fall.

Werke (Auswahl)

Jo­hann Frisch­mann. Ein Pu­bli­zist des 17. Jahr­hun­derts, Dis­ser­ta­ti­ons­schrift, Straß­burg 1904.
Re­ges­ten der Bi­schö­fe von Straß­burg bis zum Jah­re 1202, Ver­öf­fent­li­chun­gen der Kom­mis­si­on zur Her­aus­ga­be el­säs­si­scher Ge­schichts­quel­len, Band 1, Teil 2, Inns­bruck 1908
Der deut­schen Ein­heit Schick­sals­land. El­saß-Loth­rin­gen und das Reich im 19. und 20. Jahr­hun­dert. Ge­schicht­li­che und po­li­ti­sche Un­ter­su­chun­gen zur gro­ßen rhei­ni­schen Fra­ge, Mün­chen 1921.
Tau­send Jah­re Rhein­land im Reich, Ber­lin 1925.
Die deut­schen Far­ben, ih­re Ent­wick­lung und Deu­tung so­wie ih­re Stel­lung in der deut­schen Ge­schich­te, in: Quel­len und Dar­stel­lun­gen zur Ge­schich­te der Bur­schen­schaf­t und der deut­schen Ein­heits­be­we­gung 9 (1927).
Ruhr­kampf. Ein­bruch und Ab­wehr im rhei­nisch-west­fä­li­schen In­dus­trie­ge­biet, 2 Bän­de, Ber­lin 1930/1932.

Literatur

Klöt­zer, Wolf­gang, Paul Went­z­cke. Drei Stu­fen deut­schen Be­wusst­seins: Straß­burg -Düs­sel­dorf – Frank­furt a. M., in: Ste­phen­son, Kurt/Scharff, Alex­an­der/Klöt­zer, Wolf­gang (Hg.), Dar­stel­lun­gen und Quel­len zur Ge­schich­te der deut­schen Ein­heits­be­we­gung im neun­zehn­ten und zwan­zigs­ten Jahr­hun­dert, Band 4, Hei­del­berg 1955, S. 9-64 [mit Schrif­ten­ver­zeich­nis].

 
Zitationshinweis

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Thomann, Björn, Paul Wentzcke, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/paul-wentzcke/DE-2086/lido/57c92d2a6bedc7.01279050 (22.05.2018)