Theodor Fliedner

Gründer der Kaiserswerther Diakonie (1800-1864)

Astrid Küntzel (Düsseldorf)

Theodor Fliedner, Ölgemälde von Otto Mengelberg (1817-1890), um 1857, Foto: Otto Mengelberg. (Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth)

Theo­dor Flied­ners Grün­dung der Kai­sers­wer­t­her (heu­te Stadt Düs­sel­dorf) Dia­ko­nis­sen­an­stalt war weg­wei­send für das mo­der­ne Ver­ständ­nis von Kran­ken­pfle­ge und Dia­ko­nie.

Theo­dor Flied­ner wur­de am 21.1.1800 in Eppstein im Tau­nus als Sohn des Pfar­rers Ja­kob Lud­wig Chris­toph Flied­ner (1764-1813) und des­sen Frau Hen­ri­et­te, ge­bo­re­ne Heinold (1777-1848) ge­bo­ren. Ob­wohl der Va­ter be­reits 1813 starb, konn­te Flied­ner mit sei­nem jün­ge­ren Bru­der das Gym­na­si­um in Id­stein be­su­chen. 1817 be­gan­nen bei­de ein Theo­lo­gie­stu­di­um zu­nächst in Gie­ßen, spä­ter in Göt­tin­gen, das Theo­dor 1819 ab­schloss. In Göt­tin­gen lern­te er die Er­we­ckungs­theo­lo­gie ken­nen, de­ren prak­ti­sche Um­set­zung er spä­ter als Fun­da­ment sei­ner Ar­beit be­zeich­ne­te.

 

Nach dem Stu­di­um trat Flied­ner 1820 ei­ne Haus­leh­rer­stel­le in Köln an, die ihm 1821 wie­der ge­kün­digt wur­de. Dar­auf­hin such­te er in­ten­siv nach ei­ner Pfarr­stel­le, bis ihm 1822 ei­ne sol­che in dem klei­nen Städt­chen Kai­sers­werth an­ge­bo­ten wur­de. Bei der evan­ge­li­schen Ge­mein­de dort han­del­te es sich um ei­ne Dia­spor­a­ge­mein­de in ei­nem ka­tho­lisch ge­präg­ten Um­feld. Die meis­ten Ge­mein­de­mit­glie­der ar­bei­te­ten in der vor Ort an­säs­si­gen Tex­til­fa­brik. Flied­ner sah sich vor be­son­de­ren Her­aus­for­de­run­gen, als kurz nach sei­ner An­kunft in Kai­sers­werth die Fa­brik bank­rott mach­te und die Ar­bei­ter ih­rer Exis­tenz­grund­la­ge be­raubt wur­den. Flied­ner ver­such­te die Not zu lin­dern, in­dem er den Män­nern half, neue Stel­len zu fin­den oder sie mit Spen­den un­ter­stütz­te. Die­se Aus­ga­ben be­droh­ten je­doch bald die Exis­tenz der Ge­mein­de selbst, de­ren Ei­gen­tum die Ver­pfän­dung droh­te. Flied­ner be­gab sich dar­auf­hin auf da­mals üb­li­che Kol­lek­ten­rei­sen nach Bar­men (heu­te Stadt Wup­per­tal) und El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) so­wie an den Nie­der­rhein.

We­nig spä­ter wei­te­te er den Ra­di­us auf Hol­land und Eng­land aus, wo­hin er 1823/1824 reis­te. Die Rei­se war nicht nur fi­nan­zi­ell ein Er­folg, Flied­ner lern­te dort vor al­lem das bür­ger­li­che und kirch­li­che so­zia­le En­ga­ge­ment ken­nen. In den Nie­der­lan­den mach­te er Be­kannt­schaft mit dem Ge­dan­ken der Dia­ko­nie und in Eng­land be­ein­druck­te ihn die Ge­fäng­nis­für­sor­ge. Die­se Rei­se si­cher­te nicht nur die Exis­tenz der Kai­sers­wer­t­her Ge­mein­de, son­dern in­spi­rier­te Flied­ner we­sent­lich zu sei­nem spä­te­ren Werk. Er be­tei­lig­te sich an der Grün­dung der Rhei­nisch-West­fä­li­schen Ge­fäng­nis­ge­sell­schaft, die das Ge­fäng­nis­we­sen in den west­li­chen preu­ßi­schen Pro­vin­zen ver­bes­sern woll­te. Flied­ner pre­dig­te im Ge­fäng­nis in Düs­sel­dorf-De­ren­dorf und setz­te sich vor al­lem für den Ge­dan­ken der Re­ha­bi­li­ta­ti­on der Ge­fan­ge­nen ein.

Zur glei­chen Zeit wid­me­te sich Flied­ner der ei­ge­nen Fa­mi­li­en­grün­dung, wel­che er ge­nau­so stra­te­gisch an­ging wie sei­ne Pro­jek­te. Nach län­ge­rer Su­che wur­de er auf Frie­de­ri­ke Müns­ter auf­merk­sam, die in ei­ner „Ret­tungs­an­stalt für ver­wais­te und ver­wahr­los­te Kin­der" in Düs­sel­tal (Stadt Düs­sel­dorf) tä­tig war. Flied­ner ver­such­te nicht, um sie zu wer­ben, son­dern bot ihr di­rekt in ei­nem Brief die Ehe zu sei­nen Be­din­gun­gen an. Frie­de­ri­ke wil­lig­te eben­so sach­lich ein, das Paar wur­de am 15.4.1828 im hes­si­schen Ober­biel (heu­te Stadt Solms) ge­traut, und En­de April zog Frie­de­ri­ke in das Pfarr­haus in Kai­sers­werth ein. Wäh­rend Theo­dor Flied­ner sich um die Ge­fäng­nis­ge­sell­schaft küm­mer­te und auf Rei­sen ging, ver­sorg­te Frie­de­ri­ke den Haus­halt und die rasch wach­sen­de Fa­mi­lie. Bis 1842 ge­bar sie ins­ge­samt elf Kin­der, von de­nen nur drei das Er­wach­se­nen­al­ter er­reich­ten, Lui­se (1830-1916), Wil­hel­mi­ne (Mi­na) (1835-1904) und Ge­org (1840-1916).

1833 be­gan­nen die Flied­ners mit ei­nem ge­mein­sa­men Pro­jekt, ei­nem Asyl für Frau­en, die aus dem Ge­fäng­nis ent­las­sen wur­den. Da der Platz im Pfarr­haus nicht aus­reich­te, wur­den die Frau­en im Gar­ten­haus un­ter­ge­bracht. Hier lie­gen die Wur­zeln für die wei­te­re Tä­tig­keit der Flied­ners. Das Gar­ten­haus bil­det ge­wis­ser­ma­ßen den Grün­dungs­my­thos der spä­te­ren Dia­ko­nis­sen­an­stalt.

Flied­ner er­kann­te die so­zia­len Miss­stän­de, die die In­dus­tria­li­sie­rung her­vor­ge­bracht hat­te. Vie­le Kin­der und Ju­gend­li­che lit­ten un­ter ma­te­ri­el­ler und emo­tio­na­ler Ar­mut. Um ih­nen zu hel­fen und so vor Straf­fäl­lig­keit zu be­wah­ren, rich­te­te er eben­falls im Gar­ten­haus ei­ne Strick- und ei­ne Klein­kin­der­schu­le ein.

Die kon­se­quen­te Fort­set­zung die­ser Ide­en war die Grün­dung der „Pfle­ge­rin­nen- oder Dia­ko­nis­sen­an­stalt" am Kai­sers­wer­t­her Markt im Jahr 1836. Das Ziel die­ser An­stalt war die Aus­rich­tung der Kran­ken­pfle­ge auf ei­ne ganz­heit­li­che, pro­fes­sio­nel­le Be­treu­ung der Kran­ken. Die da­ma­li­gen Hos­pi­tä­ler wa­ren in der Re­gel Ar­men­häu­ser, in de­nen Men­schen, die sich nicht selbst ver­sor­gen konn­ten, ver­wahrt wur­den. Die zen­tra­le Idee war das Dia­ko­nis­sen­amt, das Flied­ner auf sei­nen Kol­lek­ten­rei­sen ken­nen ge­lernt hat­te. Das Dia­ko­nis­sen­we­sen wur­de auf alt­kirch­li­che Vor­bil­der zu­rück­ge­führt und in der Ro­man­tik wie­der auf­ge­grif­fen. Die Idee war die Um­wand­lung des in Ver­ruf ge­ra­te­nen männ­li­chen Kran­ken­wär­ters in ei­nen von Frau­en ge­tra­ge­nen, ge­sell­schaft­lich an­er­kann­ten Kran­ken­pfle­ge­be­ruf. Durch die Aus­bil­dung zur Kran­ken­pfle­ge­rin wur­de zu­gleich bür­ger­li­chen Frau­en ei­ne Al­ter­na­ti­ve zur Hei­rat er­öff­net. Grund­la­ge war nach Flied­ners Vor­stel­lung ein drei­fa­ches Dienst­ver­hält­nis der Dia­ko­nis­sen. Sie soll­ten sein: „Die­ne­rin­nen des Herrn Je­su, Die­ne­rin­nen der Kran­ken um Je­su wil­len [und] Die­ne­rin­nen un­ter­ein­an­der". Da­mit wur­den Re­li­gio­si­tät und Pro­fes­sio­na­li­tät mit­ein­an­der ver­bun­den. Am 31.10.1836 trat die 48-jäh­ri­ge Ger­tru­de Reichardt (1788-1869) als ers­te Dia­ko­nis­se ih­ren Dienst in Kai­sers­werth an.

Zur Re­ge­lung des All­tags in der Dia­ko­nis­sen­an­stalt ver­fass­te Flied­ner ei­ne Haus­ord­nung und ei­ne Dienst­an­wei­sung. Die­se wur­den im Lau­fe der Zeit mehr­fach über­ar­bei­tet. Pro­gram­ma­tisch und cha­rak­te­ris­tisch für Flied­ner be­ginnt die ers­te Haus­ord­nung, die 1837 er­las­sen wur­de: „Da Gott ein Gott der Ord­nung ist, so hat er in sei­nem Wort ge­bo­ten, al­les ehr­lich und or­dent­lich zu­ge­hen zu las­sen."

Un­ter dem Dach des „Rhei­nisch-West­fä­li­schen Ver­eins für Bil­dung und Be­schäf­ti­gung evan­ge­li­scher Dia­ko­nis­sen" wur­den un­ver­hei­ra­te­te Frau­en in Kran­ken­pfle­ge aus­ge­bil­det. Wäh­rend ih­rer Tä­tig­keit für die Dia­ko­nie wur­de für die Frau­en ge­sorgt. Sie er­hiel­ten ein für die da­ma­li­gen Ver­hält­nis­se gu­tes Ge­halt, da­ne­ben Ver­pfle­gung, Un­ter­kunft, Be­rufs­klei­dung so­wie ei­ne Ver­sor­gung bei Krank­heit und im Al­ter. Auf­ge­baut war die Dia­ko­nis­sen­an­stalt auf Treue und Ge­hor­sam mit Flied­ner an der Spit­ze. Ers­te Vor­ste­he­rin des „Mut­ter­hau­ses", wie das Stamm­haus in Kai­sers­werth ge­nannt wur­de, war Frie­de­ri­ke Flied­ner. Sie küm­mer­te sich um den All­tag in der Dia­ko­nis­sen­an­stalt, wäh­rend ihr Mann un­er­müd­lich für die fi­nan­zi­el­len und or­ga­ni­sa­to­ri­schen Rah­men­be­din­gun­gen sorg­te.

Das dia­ko­ni­sche Werk ex­pan­dier­te schnell. Be­reits 1838 ent­sand­te Flied­ner die ers­te Dia­ko­nis­se nach Rhe­ydt (heu­te Stadt Mön­chen­glad­bach). Es folg­ten Ent­sen­dun­gen nach Fran­kurt am Main, Kirch­heim und vie­le an­de­re Or­te. 1844 grün­de­te Flied­ner die "Pas­toral­ge­hül­fen- und Dia­ko­nen­an­stalt" für männ­li­che Dia­ko­ne in Duis­burg. 1847 ent­stand mit Flied­ners Un­ter­stüt­zung das Dia­ko­nis­sen­haus „Be­tha­ni­en" in Ber­lin. Die Ar­beit blieb aber nicht auf Deutsch­land be­schränkt, Flied­ner be­glei­te­te Dia­ko­nis­sen un­ter an­de­rem nach Eng­land, in die USA und nach Je­ru­sa­lem. Die Rei­sen nach Pa­läs­ti­na wa­ren Flied­ner be­son­ders wich­tig. Beim 25-jäh­ri­gen Ju­bi­lä­um 1861 gab es 83 aus­wär­ti­ge Sta­tio­nen und 26 selb­stän­di­ge Dia­ko­nis­sen­häu­ser. Bei dem Ein­satz der Dia­ko­nis­sen be­wies Flied­ner Ge­spür für kon­kre­te Not­la­gen. Als die Not un­ter den ober­schle­si­schen We­bern be­son­ders groß wur­de, ent­sand­te Flied­ner fünf Dia­ko­nis­sen, um sich um die ver­arm­ten Kin­der und Wai­sen zu küm­mern.

Das Mut­ter­haus in Kai­sers­werth wur­de nach Frie­de­ri­ke Flied­ners Tod 1842 von Flied­ners zwei­ter Frau Ca­ro­li­ne Ber­theau (1811-1892), die er 1843 ge­hei­ra­tet hat­te, ge­lei­tet. Auch hier wur­de ex­pan­diert: Be­reits 1843 ver­grö­ßer­te man das Haus am Kai­sers­wer­t­her Markt durch An­bau­ten auf das Dop­pel­te.

In ei­ner in der Nä­he ge­le­ge­nen ehe­ma­li­gen In­va­li­den­ka­ser­ne, die vom preu­ßi­schen Kö­nig Fried­rich Wil­helm IV. (Re­gie­rungs­zeit 1840-1858) zur Ver­fü­gung ge­stellt wur­de, er­öff­ne­te Flied­ner nach Um- und Aus­bau­ten 1852 ei­ne „Heil­an­stalt für ge­müts­kran­ke Frau­en". Die Zahl der Pa­ti­en­ten wur­de in bei­den Häu­sern ge­ring ge­hal­ten, da sie vor al­lem Aus­bil­dungs­stät­ten für Kran­ken­pfle­ge sein soll­ten. Der aus­ge­zeich­ne­te Ruf der Dia­ko­nis­sen­an­stalt zog auch Schü­le­rin­nen aus dem Aus­land an. Un­ter ih­nen be­fand sich die bri­ti­sche Kran­ken­schwes­ter Flo­rence Nightinga­le (1820-1910), die sich 1850/1851 zwei­mal für meh­re­re Wo­chen in Kai­sers­werth auf­hielt.

1849 hat­te Flied­ner das Pfarr­amt nie­der­ge­legt, um sich aus­schlie­ß­lich der Dia­ko­nie wid­men zu kön­nen. Da­mit fand die Ar­beit nicht mehr im Rah­men der evan­ge­li­schen Kir­che statt, son­dern wur­de end­gül­tig ei­gen­stän­dig.

Im To­des­jahr Flied­ners 1864 er­gibt sich fol­gen­de Bi­lanz: Zum Mut­ter­haus ge­hör­ten 425 Schwes­tern, da­von 220 Kran­ken­dia­ko­nis­sen und 52 Lehr­diako­nis­sen, 133 Lern­pfle­ge­rin­nen und 20 Lehr­pro­ben­schwes­tern. Sie wa­ren tä­tig in ins­ge­samt 115 so­zia­len Ein­rich­tun­gen ver­schie­dens­ter Art.

Der Er­folg der Dia­ko­nis­sen­an­stalt geht vor al­lem auf den un­er­müd­li­chen und rast­lo­sen Ein­satz Theo­dor Flied­ners zu­rück, der ei­ne um­fang­rei­che Öf­fent­lich­keits­ar­beit be­trieb und die Dia­ko­nis­sen in al­ler Welt vor Ort un­ter­stütz­te. Er hat­te ei­nen An­satz für die Mil­de­rung drän­gen­der so­zia­ler Pro­ble­me des 19. Jahr­hun­derts ge­fun­den, der Rich­tung wei­send für die Kran­ken­pfle­ge und das Dia­ko­nie­we­sen war und bis heu­te ge­blie­ben ist.

Theo­dor Flied­ner starb am 4.10.1864 in Kai­sers­werth an den Fol­gen ei­ner Er­kran­kung, die er sich 1861 auf ei­ner Ägyp­ten­rei­se zu­ge­zo­gen hat­te.

Nachlass

Der Nach­lass Theo­dor Flied­ners be­fin­det sich im Ar­chiv der Flied­ner-Kul­tur­stif­tung.

Quellen (Auswahl)

Col­lek­ten­rei­se nach Hol­land und Eng­land nebst ei­ner aus­führ­li­chen Dar­stel­lung des Kir­chen-, Schul-, Ar­men- und Ge­fäng­nis­we­sens bei­der Län­der, mit ver­glei­chen­der Hin­wei­sung auf Deutsch­land, vor­züg­lich Preu­ßen, 2 Bän­de, Es­sen 1831.

Der Ar­men- und Kran­ken­freund : ei­ne Mo­nats­schrift. für d. Dia­ko­nie d. evang. Kir­che. Na­ment­lich für die Ar­men-, Kran­ken-, Kin­der- und Ge­fan­ge­nen-Pfle­ge zu­gleich ein Or­gan für den Rhei­nisch-West­phä­li­schen Dia­ko­nis­sen-Ver­ein Düs­sel­dorf.

Literatur

Bautz, Fried­rich-Wil­helm, Ar­ti­kel „Flied­ner, Theo­dor", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 2 (1990), Sp. 57-59.

Flied­ner, Ge­org, Theo­dor Flied­ner. Durch Got­tes Gna­de Er­neu­rer des apos­to­li­schen Dia­ko­nis­sen-Am­tes in der evan­ge­li­schen Kir­che. Kur­zer Ab­riß sei­nes Le­bens und Wir­kens, Kai­sers­werth, 2. Auf­la­ge 1886.

Fried­rich, Nor­bert, Die Flied­ners von Kai­sers­werth. Theo­dor, Frie­de­ri­ke und Ca­ro­li­ne Flied­ner. Ein ge­mein­sa­mes Le­bens­bild, in: Mau, Ru­dolf (Hg.): Pro­tes­tan­tis­mus in Preu­ßen. Le­bens­bil­der aus sei­ner Ge­schich­te, Band 2: Vom Uni­ons­auf­ruf 1817 bis zur Mit­te des 19. Jahr­hun­derts, Frank­furt a. M. 2009, S. 215-241.

Ger­hardt, Mar­tin, Theo­dor Flied­ner. Ein Le­bens­bild, 2 Bän­de, Düs­sel­dorf-Kai­sers­werth 1933-1937.

Sti­cker, An­na, Theo­dor Flied­ner (1800-1864), in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 5 (1973), S. 75-93.

Sti­cker, An­na, Theo­dor und Frie­de­ri­ke Flied­ner, Wup­per­tal/Zü­rich 1989.

Online

Die Flied­ner-Kul­tur­stif­tung Kai­sers­wer­t­h (Un­fang­rei­ches In­for­ma­ti­ons­an­ge­bot über das Wir­ken Theo­dor und Fre­de­ri­ke Flied­ners, in­klu­si­ve Kurz­bio­gra­phi­en). [On­line]

Flied­ner­ar­chiv – Nach­läs­se der Fa­mi­lie Flied­ner (PDF-Da­tei auf der Web­site der Flied­ner-Kul­tur­stif­tung Kai­sers­werth). [On­line  

Flied­ner, Theo­dor, Gut­ach­ten „die Dia­ko­nie und den Dia­ko­nat be­tref­fend", in: Ak­ten­stü­cke aus der Ver­wal­tung des Evan­ge­li­schen Ober­kir­chen­raths, Band 3, Ber­lin 1856, S.108-126 (Text als PDF-Da­tei auf der Web­site der Flied­ner-Kul­tur­stif­tung Kai­sers­werth). [On­line]

Frick, Ro­bert, Ar­ti­kel „Flied­ner, Theo­dor", in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 5 (1961), S. 245-246. [On­line]

Theo­dor Flied­ner Stif­tung - His­to­rie (In­for­ma­ti­on auf der Web­site der Theo­dor-Flied­ner-Stif­tung Duis­burg). [On­line]

Theodor Fliedner, Undatierte Lithographie von Georg Engelbach (1817-1894), Berlin, Foto: Georg Engelbach. (Fliedner-Kulturstiftung Kaiserswerth)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Küntzel, Astrid, Theodor Fliedner, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/theodor-fliedner/DE-2086/lido/57c6ae0a8151d7.14353803 (15.07.2018)