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Joseph Kentenich (1885-1968), Gründer der Internationalen Schönstatt-Bewegung

 

1914 gründete der Pallottiner-Pater Joseph Kentenich die spätere Schönstatt-Bewegung. Die spirituellen Schwerpunkte der Marienverehrung, der Gottesbeziehung im Alltag und der apostolischen Sendung im Dienst der Kirche sind heute Inspirationsquelle für Menschen aus allen Kontinenten.

Joseph (Josef) Kentenich wurde am 16.11.1885 in Gymnich (heute Erftstadt) geboren. Sein Vater Matthias Joseph Köp (1841-1931) war Gutsverwalter in Nörvenich, seine Mutter Katharina Kentenich (1861-1939) Hausangestellte in verschiedenen Kölner Familien. Die Eltern heirateten nicht, so dass Joseph vor allem bei seinen Großeltern in Gymnich aufwuchs. Am 12.4.1894 brachte die Mutter ihren Sohn in das St. Vincenz-Waisenhaus in Oberhausen, das ihr Beichtvater, Pfarrer August Savels von St. Aposteln in Köln, gestiftet hatte. Katharina Kentenich vollzog eine private Marienweihe, als sie ihren Sohn nach Oberhausen brachte. Diesen religiösen Akt vor der Marienstatue nahm Joseph tief in sich auf. Er wurde für sein weiteres Leben prägend.

Nach der Volksschule, die er in Oberhausen abschloss, trat Joseph Kentenich 1899 in das Missionsgymnasium der Pallottiner in Ehrenbreitstein (heute Stadt Koblenz) ein. 1904 legte er dort das hausinterne Abitur ab und begann sein Noviziat in Limburg. Während dieser Zeit (1904-1906) und des anschließenden Ordensstudiums in Limburg (1906-1911) hatte Kentenich unter schweren inneren Kämpfen, seelischer Einsamkeit und dadurch ausgelösten Glaubenszweifeln zu leiden, was ihn nach eigenen Aussagen bis an den Rand des geistigen Zusammenbruchs führte. Die Frage nach der Wahrheit und ihrer Erkennbarkeit beschäftigte ihn zutiefst. Erst in der existentiellen Bindung an Maria und im Kontakt mit dem Leben fand er eine Lösung der inneren Spannungen.

Die Priesterweihe empfing Joseph Kentenich am 8.7.1910 in Limburg. Nach einem weiteren Jahr Studium wurde er Deutsch- und Lateinlehrer am Missionsgymnasium in Ehrenbreitstein. Im September 1912 wechselte er an das neu errichtete Studienheim auf der Klostermauer in Vallendar-Schönstatt. Bereits am 25.10.1912 wurde er zum Spiritual der Schüler ernannt. Am 27.10.1912 hielt er einen programmatischen Vortrag, der später „Vorgründungsurkunde" Schönstatts genannt wurde und die Jungen zur erzieherischen Arbeit an der eigenen Persönlichkeit aufforderte. Ein Missionsverein – die Schüler wollten in die Kamerunmission der Pallottiner gehen – wurde am 19.4.1914 in eine Marianische Kongregation umgewandelt. Für diese Kongregation bekam Kentenich von seinen Vorgesetzten die alte Friedhofskapelle des ehemaligen Augustinerinnen-Klosters Schönstatt, die dem heiligen Michael geweiht war, zur Verfügung gestellt. In der vorsehungsgläubigen Suche nach dem Willen Gottes für diese junge Gemeinschaft spielte für ihn ein Zeitungsbericht über die Gründung des italienischen Wallfahrtsortes Valle di Pompei (nahe der römischen Ruinenstadt Pompei) und die durch den Ausbruch des Ersten Weltkriegs verschärfte Zeitsituation eine wichtige Rolle. Deshalb sprach er am 18.10.1914 in der „Ersten Gründungsurkunde" eine „Lieblingsidee" aus, ob Schönstatt nicht ein Gnadenort Marias werden könne. Für die dazu geforderte Mitwirkung der Schüler sah Kentenich in den Schrecken des Weltkriegs eine ethische und religiöse Herausforderung. Durch einen umfangreichen Briefwechsel und die Herausgabe der Zeitschrift „Mater ter admirabilis" (seit 5.3.1916) förderte Kentenich die zum Militär eingezogenen Schüler, die unter den Bedingungen des Krieges sogar Gruppen aufbauen konnten. Eine eigene „Außenorganisation" entstand. Nach Kriegsende bat Kentenich die Leitung seiner Gemeinschaft um Freistellung für die neu entstandenen Gruppen.

Für die Pallottiner ergab sich nach dem Ende des Ersten Weltkriegs eine neue Situation. Kamerun als Missionsgebiet war verloren gegangen, dafür hatten sich durch die Aufhebung der Tätigkeitsbeschränkungen für die Orden in der neu entstandenen Weimarer Republik Bezeichnung des präsidialen und parlamentarischen Regierungssystems in Deutschland zwischen 1919 und 1933. Gebräuchliche Bezeichnung der gesamten Epoche deutscher Geschichte zwischen dem Ende des Ersten Weltkriegs und der Machtergreifung der Nationalsozialisten. Benannt nach dem Tagungsort der verfassungsgebenden Nationalversammlung in Weimar. neue Möglichkeiten eröffnet. In diese Aufbruchsstimmung passte der Aufbau der verschiedenen Gemeinschaften der entstehenden Schönstatt-Bewegung. 1919 wurde der „Apostolische Bund" gegründet, der ab 1920 mit der „Apostolischen Liga" die „Apostolische Bewegung von Schönstatt" bildete. 1926 gründete Kentenich die „Schönstätter Marienschwestern", die 1948 als erstes deutsches Säkularinstitut kirchlich anerkannt wurden. Kentenich hielt Tagungen, Exerzitien, pädagogische und seelsorgliche Kurse für Priester und Laien, besonders für Frauen und Männer aus pädagogischen Berufen ab. Seit 1924 bot er Kurse zur Geistlichen Begleitung („Seelenführerkurse") an. Exerzitien mit einem Jahresthema wurden besonders von Priestern als Inspiration für ihre pastorale Tätigkeit geschätzt. Im Jahr 1932 nahmen über 2.000 Priester an Exerzitien und Tagungen Kentenichs teil.

Nach der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten bemühte sich Kentenich in Vorträgen und pädagogischen Tagungen an verschiedenen Orten Deutschlands um eine geistige Immunisierung gegenüber der nationalsozialistischen Ideologie. In der Folgezeit kam es wiederholt zu Hausdurchsuchungen in Schönstatt. Am 1.4.1939 wurde das Studienheim Schönstatt geschlossen und in eine nationalsozialistische Lehrerbildungsanstalt umgewandelt. Nun arbeitete Kentenich als Antwort auf die Herausforderungen der Zeit auf eine Vertiefung des religiösen Lebens in den Schönstatt-Gemeinschaften hin, was er in die Bildworte „Blankovollmacht" und „Inscriptio" fasste – positive Einstellung auf den Willen Gottes für das persönliche Leben und innere Befähigung zur Leidbewältigung.

Die Geheime Staatspolizei Abkürzung Gestapo, gegründet 1933 als kriminalpolizeiliche Behörde zur Verfolgung von politischen Gegnern der NS-Diktatur. Im Verlauf der Nürnberger Prozesse wurde die Gestapo 1946 als verbrecherische Organisation eingestuft. bestellte Joseph Kentenich am 20.9.1941 nach Koblenz. Vier Wochen musste er in Einzelhaft in einer Dunkelzelle verbringen, weitere fünf Monate im Gefängnis des ehemaligen Karmeliterklosters. Bemühungen, ihn dazu zu bewegen, eine nochmalige gesundheitliche Untersuchung in Bezug auf seine „Lagerfähigkeit" zu beantragen, schlug er am 20.1.1942 aus. Er wertete diesen Schritt als Zeichen der Solidarität und inneren Freiheit in der Nachfolge des Gekreuzigten.

Joseph Kentenich (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 52KB)
Joseph Kentenich, Porträtfoto. (Schönstatt-Bewegung, PressOffice Schönstatt)

Vom 13.3.1942 bis 6.4.1945 war er im Konzentrationslager Ursprünglich als „Schutzhaftlager“ verwendet, wurden die vom NS-Regime während des "Dritten Reiches" errichteten Lager zur Internierung missliebiger Personen (zum Beispiel Juden, Zigeuner, demokratische und kommunistische Politiker, Geistliche, NS-Widerstandskämpfer, Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter, Behinderte und sogenannte Asoziale) genutzt. Als wichtiges Instrumente des Staatsterrors wurden bis Kriegsbeginn sieben KZ errichtet, bis 1945 22 Hauptlager mit zahlreichen Außenlagern und Außenkommandos. Neben der Nutzung als Arbeitslager dienten einige der KZ ab 1941 als Vernichtungslager. Dachau interniert. Dort waren bereits mehrere seiner Mitarbeiter inhaftiert. Auf dem Priesterblock 26 und vor allem unter interessierten Priestern und Laien hielt er geistliche Vorträge und Meditationen. In einer Parallelwelt zum Lageralltag schrieb er heimlich zentrale Werke über die Spiritualität und Struktur seiner Gründung, die er illegal aus dem Lager schmuggelte. Am 16.7.1942 gründete er mit Dr. Friedrich Kühr (1895-1950) das Schönstätter Familienwerk und mit Eduard Pesendorfer (1904-1974) die Schönstätter Marienbrüder. In Dachau stießen auch Priestern aus osteuropäischen Ländern zu Schönstatt.nach obenNoch vor der Befreiung des Lagers Dachau wurde Kentenich am 6.4.1945 entlassen. Nun widmete er sich zunächst der Strukturierung seiner Gründung. Er konstituierte das Institut der Schönstätter Diözesanpriester (18.10.1945) und das Institut der Frauen von Schönstatt (2.2.1946). Das Institut der Marienschwestern teilte er in Provinzen auf. Als jährliche zentrale Schulungsveranstaltung führte er die „Oktoberwoche" ein. 1947 begann er seine erste große Weltreise, die ihn von Italien aus nach Brasilien, Uruguay, Argentinien und Chile führte. Er besuchte dort die Niederlassungen der Marienschwestern und der Pallottiner. 1948-1950 standen Südafrika, Brasilien, Chile und die USA auf dem Programm. Eine dritte apostolische Reise führte ihn 1951 wieder nach Südamerika.

Bereits 1935 war es von Seiten des Bistums Trier zu ersten kritischen Anfragen bezüglich mancher „Sonderideen" der Spiritualität der Schönstatt-Bewegung und deren Terminologie gekommen. Die Deutsche Bischofskonferenz hatte das Thema Schönstatt nach 1945 mehrfach auf der Tagesordnung, unter anderem wegen des großen Einflusses der Schönstatt-Priester auf die Neuordnung der Pastoral. Pater Kentenich selbst wollte seine Gründung von der kirchlichen Autorität prüfen und anerkennen lassen. Offene Fragen betrafen zum Beispiel originelle spirituelle und aszetische Formen, eigene Wortprägungen sowie die Frage nach der Einordnung der verschiedenen Gemeinschaften in die kirchlichen Strukturen und Lebensprozesse. Ein im August 1948 von der Bischofskonferenz beschlossener Forderungskatalog an die Bewegung wurde vom Trierer Bischof nicht weitergegeben. Pater Kentenich selbst wollte ein Studium der Bewegung durch einen Vertrauensmann erreichen. Stattdessen wurde im Februar 1949 das Säkularinstitut der Schönstätter Marienschwestern durch den Trierer Weihbischof Bernhard Stein (1904-1993, Episkopat 1967-1980) einer Visitation unterzogen. Das in wesentlichen Teilen positive Ergebnis nahm Kentenich zum Anlass, in einer längeren Studie, deren ersten Teil er am 31.5.1949 in Santiago de Chile fertigstellte, auf eine Weise der Weltbetrachtung aufmerksam zu machen, die er als „mechanistisches Denken" charakterisierte und die für Kirche und Gesellschaft seiner Meinung nach eine Gefahr darstellte.

Persönliche Anschuldigungen gegen die pädagogische Praxis Kentenichs führten zu einer Apostolischen Visitation des gesamten Schönstatt-Werkes, die von 1951 bis 1953 durch den niederländischen Jesuiten und Professor an der Gregoriana-Universität in Rom, Sebastian Tromp (1889-1975), durchgeführt wurde. Innerhalb seiner eigenen Gemeinschaft der Pallottiner gab es Mitglieder pro und contra Kentenich In der Folge der Visitation wurde Kentenich als Geistlicher Direktor der Marienschwestern abgesetzt. Der Visitator verfügte seine Ausweisung aus Schönstatt und Europa.

Am 21.6.1952 kam Pater Kentenich an seinem ihm vom Heiligen Offizium zugewiesenen Aufenthaltsort Milwaukee in den USA an, wo er gut 13 Jahre blieb. In dieser Zeit entstanden viele längere Briefstudien für kirchliche Behörden, in denen er die Fragen um Schönstatt zu klären suchte. Seit 1959 war Kentenich auch Seelsorger der deutschen Gemeinde in Milwaukee. Bewegung in seinen Fall kam erst wieder gegen Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils.

Überraschen wurde Pater Kentenich am 13.9.1965 nach Rom gerufen. In längeren Verhandlungen konnte erreicht werden, dass er aus dem Exil zurückkehren durfte. Er trat aus der Gemeinschaft der Pallottiner aus und wurde in den Klerus des Bistums Münster aufgenommen. Eine de facto-Rehabilitierung kann in einer Audienz bei Papst Paul VI. (Pontifikat 1963-1978) am 22.12.1965 gesehen werden.

Anbetungskirche in Vallendar (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 171KB)
Anbetungskirche in Vallendar, Foto: Wilfried Mohr.

In den letzten Lebensjahren widmete sich Kentenich der Konsolidierung seines Werkes. Das immense Arbeitspensum zehrte seine Kräfte auf. Am 15.9.1968 starb er unmittelbar nach seiner ersten Eucharistiefeier in der neu erbauten Dreifaltigkeitskirche (Anbetungskirche) in Schönstatt, in der er auch beigesetzt ist.

Kentenich gehört zu den großen Gründerpersönlichkeiten der katholischen Kirche des 20. Jahrhunderts. Die Schönstatt-Bewegung ist die älteste der neuen Geistlichen Bewegungen. In ihrer Struktur nimmt sie etwas vorweg, was sich in den nach dem Zweiten Vatikanischen Konzil gegründeten Bewegungen ebenfalls findet: Es entstanden Gemeinschaften für differenzierte Lebensformen, Verbindlichkeitsgrade und Personengruppen. Die treibende Kraft für das kirchliche Engagement Kentenichs, der auch die Auseinandersetzung in Wort und Schrift nicht scheute, häufig sogar selbst suchte, fasste er selbst in dem programmatischen Wort für sein Leben zusammen, das er auf seinen Grabstein schreiben ließ: „Dilexit Ecclesiam" (Er liebte die Kirche) darf als sein geistliches Testament gelten. Religion und Lebensgestaltung gehörten für Kentenich in der Persönlichkeitsformung und der Kultur des gemeinsamen Lebens wesentlich zusammen. Dafür griff er auf Erkenntnisse der Pädagogik und Psychologie zurück, die er weiterführte, indem er personale und ideenmäßige menschliche Bindungen als Wege zu einer tiefen Gottesbeziehung deutete. So wurde Kentenich für viele Menschen zu einem geistlichen Lehrer und spirituellen Begleiter.

Gedenktafel (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 169KB)
Gedenktafel für Pater Joseph Kentenich an der Elendskirche in der Kölner Südstadt / CC-BY-SA.

Seine profiliert-prophetischen Aussagen zur Situation von Kirche und Gesellschaft brachten Kentenich für lange Zeit in Spannung zur offiziellen kirchlichen Linie. Sein Charisma für die Kirche ist in Umfang und Tragweite noch lange nicht ausgeschöpft. Dass Pater Kentenich der Gründer einer spirituellen und apostolischen Erneuerungsbewegung mit einer marianischen Sendung ist, wird weitgehend gesehen. Seine Impulse und Anregungen für Kirche und Gesellschaft am „neuen Ufer" bedürfen noch einer Aufarbeitung.

1975 wurde in Trier der Seligsprechungsprozess für Joseph Kentenich eingeleitet. Die diözesane Untersuchung steht kurz vor ihrem Abschluss. Die Bewegung selbst ist in allen Kontinenten mit etwa 200 religiösen Bildungszentren verbreitet.

 

Werke

Kentenich hat ein umfangreiches Werk hinterlassen, das noch nicht abschließend ediert ist. Im Patris Verlag und Schönstatt-Verlag (Vallendar-Schönstatt) sind zur Zeit etwa 70 Bände mit Schriften, Predigten und Vorträgen sowie thematisch orientierten Textsammlungen erschienen.

 Herausgeberschaft

Zeitschrift Mater ter admirabilis, ab 1916.

 

Literatur

Boll, Günther M. [u.a.], Zur Geschichte der Pallottiner und der Schönstatt-Bewegung, in: Regnum 45 (2011), S. 50-94.

Feldmann, Christian, Gottes sanfter Rebell. Joseph Kentenich und seine Vision von einer neuen Welt, Vallendar-Schönstatt 2005.

Mengedodt, Karl-Heinz/Pollak, Gertrud/Schmiedl, Joachim, In seinem Herzen ein Feuer. Joseph Kentenich 1885-1968, Vallendar-Schönstatt 1999.

Monnerjahn, Engelbert, Ein Leben für die Kirche, 4. Auflage, Vallendar-Schönstatt 1990.

Monnerjahn, Engelbert, Häftling Nr. 29392, Vallendar-Schönstatt 1972.

Monnerjahn, Engelbert (Hg.), Inmitten der Kirche. Pater

Joseph Kentenich zum Gedenken, Vallendar-Schönstatt 1969, S. 3-68.

Monnerjahn, Engelbert, Artikel Kentenich, Joseph, in: Dizionario degli Istituti di Perfezione V, Rom 1978, S. 346-348.

Neunhofer, Josef/Zillekens, Egon, Auf die Spur kommen, Vallendar-Schönstatt 1985.

Penners, Lothar, Artikel Kentenich, in: Marienlexikon, Band 3, St. Ottilien 1991, S. 541-542.

Schlickmann, Dorothea, Herbststürme 1912. Eine Revolution im Innern beginnt. Skizze zur Pädagogik von Pater Josef Kentenich, Vallendar 2012.

Schlickmann, Dorothea, Die Idee von der wahren Freiheit. Eine Studie zur Pädagogik Josef Kentenichs, 3. Auflage, Vallendar 2007.

Schlickmann, Dorothea, Die verborgenen Jahre. Pater Josef Kentenich Kindheit und Jugend (1885-1910), 2. Auflage, Vallendar 2007.

Schmiedl, Joachim, Josef Kentenich (1885-1968), in: Rheinische Lebensbilder 14, Köln 1994, S. 233-249.

Uriburu, Esteban, Sie nennen ihn Vater, Vallendar-Schönstatt 1980. - Übersetzungen: Ein Charisma für die Kirche, Vallendar-Schönstatt 1985. - Huellas de un padre. Presencia y mensaje del Padre José Kentenich an América Lateina, Buenos Aires 1990.

Peter Wolf, Artikel Kentenich, Josef, in: Lexikon für Theologie und Kirche, 3. Auflage, Band 5, Freiburg 1996, Sp. 1398.

 

Online

Schmiedl, Joachim, Artikel Kentenich, Pater Joseph, in: Schönstatt-Lexikon Online.

 

5.3.2013

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Joachim Schmiedl (Vallendar) 
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 Joseph Kentenich (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 39KB)

Joseph Kentenich als junger Pater, Porträtfoto. (Schönstatt-Bewegung, PressOffice Schönstatt)