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Joseph Teusch (1902–1976), Generalvikar des Erzbistums Köln

Der in Köln geborene Joseph Teusch gehörte zu den bedeutenden Geistlichen im rheinischen Katholizismus des 20. Jahrhunderts. Seine Lebensstationen führten den späteren Kölner Generalvikar über Essen, Bonn, Rom, Genua, Venedig und Florenz zurück nach Köln. Mit Organisationsgeschick und Führungskompetenz trat er als Leiter der „Abwehrstelle“ des Erzbistums Köln der nationalsozialistischen Ideologie entschieden entgegen. Als Generalvikar und enger Vertrauter von Joseph Kardinal Frings gewann er seit 1952 auf Beschlüsse des deutschen Episkopats Einfluss. Sein Name ist untrennbar mit der Gründung der katholischen Hilfswerke „Misereor“ und „Adveniat“ verbunden, zu deren Impulsgebern er zählte. Angesichts fortschreitender Säkularisierung im Verlauf des 20. Jahrhunderts warnte er vor Glaubensaushöhlung, Glaubensunsicherheit und Kirchenspaltung.

Joseph Teusch wurde am 15.2.1902 in Köln geboren. Er war das erste von fünf Kindern der Eheleute Heinrich und Gertrud Teusch, geborene Gülich. Die Eltern hatten am 4.5.1901 geheiratet. Nachdem sie 1908 mit ihrem Herrenmodegeschäft nach Essen umgezogen waren, verbrachte der Sohn Joseph Kindheit und Jugend in Essen-Steele, wo er die Volksschule und das Gymnasium besuchte. Seine Jugend fiel in die Zeit des Ersten Weltkriegs. In dessen Folgejahren erlebte das kirchliche Leben der Katholiken einen Aufschwung, der in Jugend-, Bibel- und Liturgiebewegung für die junge katholische Generation spürbar wurde. Die Formulierung des Religionsphilosophen und in Bonn forschenden Romano Guardini (1885-1968) von 1922, wonach die Kirche in den Seelen erwache, wurde für dieses neue Grundgefühl bezeichnend.

Der Klassenprimus Teusch wechselte nach dem Abitur 1921 zum Theologiestudium nach Bonn. Er schloss es 1925 ab und wurde am 7.3.1927 von Kardinal Karl Joseph Schulte im Kölner Dom zum Priester geweiht. In den folgenden zwei Jahren wirkte er als Kaplan in Köln-Raderthal. Von seinen akademischen Lehrern beeindruckte ihn besonders der Neutestamentler Heinrich Joseph Vogels (1880-1972). Vogels war es auch, der die kirchlichen Vorgesetzten auf die Begabung Teuschs aufmerksam machte. So wurde ihm 1929 die Möglichkeit zu Forschungen in Rom eröffnet.

Dort begegnete er im Priesterkolleg Campo Santo Teutonico dessen RektorLateinisch-mittellateinisch, (1) Leiter einer Hochschule, (2) Leiter einer Grund-, Haupt-, Sonder- oder Realschule, (3) katholischer Geistlicher an einer Filialkirche, einem Seminar oder ähnlichen Einrichtungen. und späteren Kölner Generalvikar Emmerich David (1882-1953). David lernte den angehenden Wissenschaftler schätzen und bezog ihn 1929 in die von ihm verantwortete deutsche Auslandsseelsorge in Italien ein, die dieser dann in Florenz, Genua und Venedig vertrat. Sein Arbeitseifer war bemerkenswert, waren doch die Aufgaben vorher auf drei Priester verteilt gewesen. Nach der Rückkehr 1932 sollte er als Kaplan in St. Kolumba in der Kölner Altstadt seine Studien bei Vogels fortführen. Jedoch nahm mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten 1933 sein Werdegang einen anderen Verlauf. Der junge Kaplan erkannte klarsichtig, welch glaubensfeindliche Macht das totalitäre Regime bedeutete. In seiner Funktion als stellvertretender Präses der Katholischen Jugend (KJ) in Köln geriet er in Auseinandersetzungen mit der Hitler-Jugend Abkürzung HJ, 1926 gegründete Jugendorganisation der NSDAP. Nach der nationalsozialistischen "Machtergreifung" durch Eingliederung oder Auflösung der anderen Jugendverbände einzige Jugendorganisation im Deutschen Reich, wurde die Hitler-Jugend am 1.12.1936 per Gesetz zur „Staatsjugend“ erhoben. Seit 1939 bestand eine gesetzliche Pflicht zur Mitgliedschaft für alle deutschen Jugendlichen. Unter dem Grundsatz „Jugend muss durch Jugend geführt werden“, gliederte sich die HJ in das Deutsche Jungvolk (10-14j-ährige Jungen), die eigentliche HJ (14-18jährige Jungen), die Deutschen Jungmädel (10-14-jährige Mädchen) und den Bund Deutscher Mädel (BDM) (Mäd-chen von 14-18 Jahren). Ziel der HJ war die umfassende Erziehung der deutschen Jugend in nationalsozialistischem Gedankengut. Am 10.10.1945 durch die Alliierten als verfassungswidrige Organisation verboten. (HJ siehe Hitler-Jugend ) und unterstützte den Abwehrkampf gegen die NS-Weltanschauung. Es entstand eine seiner ersten „Kanzelverkündigungen der Kölner Geistlichkeit“.

Nach seiner Ernennung zum Domvikar 1934 leitete Teusch die von Kardinal Schulte neu eingerichtete Abwehrstelle des Kölner Generalvikariats gegen die antichristliche Propaganda des Nationalsozialismus. Als Ein-Mann-Institution wertete Teusch das NS-Schrifttum aus und trat mit Predigten im Kölner Dom, Vorträgen und Publikationen in Erscheinung. Obwohl er nie verhaftet wurde, geriet er ins Visier der Geheimen Staatspolizei (Gestapo). Die Abwehrstelle führte Broschüreaktionen und Jugendkundgebungen durch und publizierte Predigten mit einer Auflagestärke bis zu 17 Millionen Exemplaren. In diesem Rahmen unterstützte Teusch auch die Katholische Schulorganisation Düsseldorf, dessen Leiter Wilhelm Böhler (1891-1958) um die Bekenntnisschule In Bekenntnisschulen werden gemäß Artikel 12 Abs. 6 S. 2 der Landesverfassung in NRW Kinder nach den Grundsätzen des Bekenntnisses unterrichtet und erzogen, dem sie angehören. In diesem Sinne werden auch die geltenden Richtlinien und Lehrpläne angewendet. kämpfte und Stellungnahmen für den Episkopat erarbeitete.

Teuschs Grundsätze zielten auf Treue, Gehorsam und Bekennermut, was sich exemplarisch in einem Broschüretitel von 1936 widerspiegelt: „Katholischer Glaube in der Stunde der Bewährung“. Zwischen 1934 und 1942 entstanden die „Katechismuswahrheiten“ mit einer Auflage von 6 Millionen, die ins Französische und Italienische übersetzt wurden. Überregionale Bedeutung erlangte die von Generalvikar David initiierte und von Teusch verbreitete Gegendarstellung zum „Mythus des 20. Jahrhunderts“ von Alfred Rosenberg (1893-1946). Da Kardinal Schulte zunächst die Veröffentlichung ablehnte, wandten sich Teusch, der Mitautor und Bonner Kirchenhistoriker Wilhelm Neuß (1880-1965) und der Verleger Franz Carl Bachem (1898-1976) an den Münsteraner Bischof Clemens August Graf von Galen (Episkopat 1933-1946). Sie konnten ihn für das Projekt gewinnen. Die „Studien zum Mythus des 20. Jahrhunderts“ erschienen erstmals 1934 als Beilage im Kirchlichen Amtsblatt des Bistums Münster. Weitere Diözesen, darunter schließlich auch Köln, publizierten die „Studien“ in ihren Amtsblättern. Kardinal Schulte hatte zunächst gezögert, weil er um die Existenz seines Amtsblattes fürchtete. Noch bevor die Gestapo von der Aktion erfuhr, waren 15.000 Exemplare des ‚Antimythus’ in weite Teile Deutschlands ausgeliefert.nach oben

Darauf aufbauend arbeitete Teusch Kurzfassungen aus und verstand sich als Widersacher des politischen Regimes. Noch während der 1960er, 1970er Jahre trat er den Vorwürfen zur Verstrickung der Kirche mit dem Nationalsozialismus entgegen und war überzeugt, die katholische Kirche habe sich entschieden den NS- Machthabern entgegen gestellt. Zur Visualisierung des Widerstehens der Kirche verantwortete er 1974 Ausstellungen im Erzbistum Köln. In deren Folge errichtete er die Arbeitsstelle „Verfolgung und Widerstand 1933 bis 1945 im katholischen Deutschland“, dem späteren „Joseph-Teusch-Werk“.

Seit Mitte des Zweiten Weltkriegs übernahm Teusch in leitender Funktion Aufgaben der Seelsorge. In den Jahren 1943 und 1945 wurde er für die Evakuiertenseelsorge nach Erfurt entsandt. Wahrscheinlich über David vermittelt, übernahm er 1944 die Leitung des Bonner Theologenkonvikts Collegium Leoninum, wohin er am 1.7.1945 zurückkehrte. Unter seinem Direktorat wurde in „stillem Heldentum“ (Bernd Wittschier) die Jüdin Berta Klein (1876-1958), Mutter des Kölner Priesters Peter Klein (1912-1944), versteckt. Obwohl Teusch kein Mann der persönlichen Begegnung und des intimen Gesprächs war, wurden sein Organisationsgeschick und seine geistige wie geistliche Vorbildfunktion von den angehenden Priestern geschätzt.

Am 5.3.1952 ernannte Kardinal Frings Teusch zum Nachfolger des aus gesundheitlichen Gründen zurückgetretenen Generalvikars David, am 25.3.1953 wurde er Domkapitular. Seine uneingeschränkte Arbeits- und Selbstdisziplin ergänzten sich mit Führungsqualitäten, Loyalität und Ideenreichtum. Von Frings geschätzt, genoss Teusch einen großen Handlungsspielraum. Die dringlichste Aufgabe bestand in der Nachkriegszeit im Wiederaufbau der Diözese, der über die zentral verwalteten Kirchensteuern möglich wurde. Für den Vorsitz der Fuldaer Bischofskonferenz wusste Frings in ihm eine wichtige Stütze bei der Organisation von Konferenzen. Der Generalvikar übernahm faktisch Aufgaben des erst 1967 geschaffenen Amtes des Sekretärs der Deutschen Bischofskonferenz (DBK), gegen dessen Gründung er energisch intervenierte.

Teusch profilierte sich auch bei der Finanzierung überdiözesaner Aufgaben. 1969 wurde er Bischofsvikar für Außerdiözesanes wie Mission und Entwicklungshilfe. Mit dem Wirtschaftsaufschwung in der Bundesrepublik Deutschland rückte die Not der „Dritten Welt“ ins Blickfeld. Sach- und Geldkollekten wurden etwa unter dem Aufruf „Hunger in der Welt“ durchgeführt. Angeregt durch Fotografien über die sozialen Missstände in Kalkutta und der Arbeit von Mutter Teresa (1910-1997) schlug Teusch Kardinal Frings die Gründung eines bischöflichen Hilfswerks zur planvollen Hilfe zur Selbsthilfe vor. Nachdem Frings 1958 die deutsche Bischofskonferenz von dieser Idee überzeugt hatte und „Misereor“ gegründet wurde, erfolgte 1959 der erste Spendenaufruf. Wichtige Anstöße gab Teusch auch bei der Gründung des Hilfswerks der deutschen Katholiken für Lateinamerika „Adveniat“ 1961 in Essen. Neben dem Mitleid mit den Notleidenden sorgte sich der Seelsorger weiter um das Seelenheil der Gläubigen in einer ‚säkularisierten’, ‚materialistischen Welt’. Internationale Anerkennung erfuhr Teusch seit 1954 über die von ihm angeregte Gründung der Partnerschaft Köln-Tokio. Bei der „Japanmission“ (Bernd Wittschier) wurden die Bildungsarbeit der Jesuiten und der Bau einer Kathedrale in Tokio unterstützt.

Die global agierende Weltkirche erlebte Teusch auch während des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962-1965), bei dem er Frings in praktischen, kanonistischen und disziplinären Fragen beriet. Außer ihm standen dem „Konzilsvater“ Frings sein Privatsekretär Hubert Luthe (geboren 1927, 1991-2011 Bischof von Essen) und die Berater Joseph Ratzinger (geboren 1927, als Benedikt XVI. 2005-2013 Papst) und Hubert Jedin zur Seite. Über die von Teusch angeregten Hilfswerke war Frings international bekannt geworden und genoss unter den Konzilsteilnehmern große Anerkennung. In der nachkonziliaren Zeit überwogen bei Teusch jedoch die Bedenken angesichts mancher „Verfallserscheinungen in der Kirche“ (Eduard Hegel), gegen die er unerschrocken anzugehen wusste. Das frühe Ende der von den deutschen Bischöfen getragenen Katholischen Wochenzeitung „Publik“ (1968-1971) etwa hatte er nicht nur wegen ihrer Progressivität begrüßt, sondern auch wegen der finanziellen Misere nach Kräften gefördert.

Während der 17-jährigen Zusammenarbeit zwischen Kardinal und Generalvikar war der päpstliche Hausprälat und apostolische Protonotar Teusch an wichtigen Entscheidungen beteiligt. Seine „sukzessive Entmachtung“ (Norbert Trippen) erfuhr Teusch 1969 mit dem Amtsantritt von Joseph Höffner als Erzbischof von Köln. Als nüchterner Verwaltungsfachmann, einflussreicher Generalvikar und um die Rechtgläubigkeit seiner Kirche besorgter Seelsorger hat Teusch sich für das Erzbistum Köln und für die Weltkirche eingesetzt, wobei das Lebenswerk über seinen Tod am 20.9.1976 hinaus Wirkung entfaltete.

Ehrungen hat Teusch insbesondere für seinen Einsatz für die Kirche in Lateinamerika und in Japan durch die Verleihung von Ehrendoktorwürden in südamerikanischen Staaten und in Japan erfahren.

Quellen

Historisches Archiv des Erzbistums Köln
NL Josef Teusch (1902-1976).

Bestand: Bischofsvikar für außerdiözesane Angelegenheiten (Teusch).

Depositum: Joseph-Teusch-Werk.

Werke (Auswahl)

Christus und die Götter Germaniens, eine Predigt, Köln 1934.

Religion und Weltanschauung, Köln 1934.

Wie lange noch konfessionelle Spaltung in Deutschland? Köln 1934.

Katholischer Glaube in der Stunde der Bewährung, im Ringen um die Einheit im Volke, Düsseldorf 1936.

Predigten zu den Katechismus-Wahrheiten, Beratungsstelle für Pfarrgemeindliche Arbeit, Düsseldorf 1937.

Befreiung als Botschaft Christi und als Auftrag der Kirche, Ansprache, gehalten am 30.6.1973 im Deutschlandfunk, hg. v. Presseamt des Erzbistums Köln, (Sonderdrucke, Presseamt des Erzbistums Köln, 14), Köln 1973.

Maria Schmitz, ein Lebensbild aus dem alten Köln, eine Predigt, gehalten am 7. September 1969 im Hohen Dom zu Köln, hg. v. Presseamt des Erzbistums Köln, (Sonderdrucke, Presseamt des Erzbistums Köln, 6), Köln 1973.

Literatur

Ant, Thomas, Joseph Teusch - Stationen seines Lebens und Wirkens, ein Kapitel der Kölner Kirchengeschichte, (kirchengeschichtliche Diplomarbeit), Bonn 1992.

Bischofsvikar Josef Teusch gestorben, in: Presseamt des Erzbistums Köln vom 20.09.1976.

Bischofsvikar Josef Teusch gestorben, in: KNA vom 21.09.1976.

Frings, Josef, Für die Menschen bestellt, Erinnerungen des Altbischofs von Köln Josef Kardinal Frings, Köln 1973.

Hegel, Eduard, Das Erzbistum Köln zwischen der Restauration des 19. Jahrhunderts und der Restauration des 20. Jahrhunderts 1815-1962 (Geschichte des Erzbistums Köln 5 ), Köln 1987.

Hegel, Eduard, Joseph Teuschs Kampf gegen den Nationalsozialismus, in: Pastoralblatt Köln 35 (1983), S. 34-40.

Hehl, Ulrich von, Katholische Kirche und Nationalsozialismus im Erzbistum Köln 1933-1945, Mainz 1977.

Helbach, Ulrich, Der Kölner Priester Peter Klein (+ 1944) und seine jüdische Mutter (+1958). Ein ungewöhnliches Fallbeispiel zum Verhältnis der katholischen Kirche und den Juden, in: Ortskirche und Weltkirche in der Geschichte, Kölnische Kirchengeschichte zwischen Mittelalter und Zweitem Vatikanum, Festgabe für Norbert Trippen zum 75. Geburtstag, hg. v. Heinz Finger, Reimund Haas, Hermann-Josef Scheidgen, Köln/Weimar/Wien 2011, S. 297-374.

Neuß, Wilhelm, Kampf gegen den Mythus des 20. Jahrhunderts, Köln 1947.

Spreti, Adolf von, Prälat Teusch - Ehrendoktor der Nanzan, Laudatio und Ansprache aus Anlaß der Promotion Lateinisch, Beförderung, (1) Erlangung, Verleihung der Doktorwürde, (2) lateinisch-englisch, Absatzförderung, Werbung. in St. Augustin, in: Presseamt des Erzbistums Köln vom 18.03.1975.

Studien zum Mythus des XX. Jahrhunderts, amtliche Beilage, in: Kirchlicher Anzeiger für die Erzdiözese Köln vom November 1934 [Autoren: Wilhelm Neuß, Joseph Steinberg, Bernhard Lakebrink].

Trippen, Norbert, Josef Kardinal Frings (1887-1978), 2 Bände, Paderborn 2003/2005.

Trippen, Norbert, Joseph Teusch (1902-1976), in: Rheinische Lebensbilder 15, Köln 1995, S. 223-246.

Trippen, Norbert, Joseph Teusch, in: Lexikon für Theologie und Kirche nnn Band 9, Freiburg 2006, Sp. 1370-1371.

Wittschier, Bernd, Zum Andenken an Joseph Teusch, Hand an große Dinge legen, Das Joseph-Teusch-Werk stellt sich vor, in: Kirchenzeitung für das Erzbistum Köln vom 13.11.1981.

Wittschier, Bernd, Die Ausstellung "Katholischer Widerstand gegen den NS-Rasse-Mythus 1931-1945", hg. vom Joseph-Teusch-Werk e. V., Bad Neuenahr-Ahrweiler 1985.

Wittschier, Bernd, Exempel aus der Schar der „Unbesungenen Helden“, in: Deutsche Tagespost vom 13.08.1980.

Wittschier, Bernd, Joseph Teusch (1902-1976), Mitgestalter jüngster deutscher Kirchengeschichte, Vortrag am 08. Juli 1986 im Wilhelm-Böhler-Club aus Anlass der Entstehung der "Katechismuswahrheiten" vor 50 Jahren und des 10. Todestages von Joseph Teusch (20.09.1976), in: Bibliothek der Kommission für Zeitgeschichte, H III Teusch 1.

31.1.2014

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Simon  Oelgemöller  (Bonn) 
 

       
 

       
 

 Joseph Teusch (Bildvergrößerung öffnet in neuem Fenster, 163KB)

Joseph Teusch, Porträtfoto.