Carl Diem

Sportfunktionär (1882-1962)

Björn Thomann (Sankt Augustin)

Carl Diem am Schreibtisch. (Carl und Liselott Diem-Archiv)

Carl Diem zählt zu den Pio­nie­ren der deut­schen Sport­be­we­gung, de­ren Ent­wick­lung er über ei­nen Zeit­raum von mehr als 60 Jah­ren ent­schei­dend präg­te. Un­ter an­de­rem stand er an der Spit­ze des Or­ga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tees der Olym­pi­schen Spie­le 1936 in Ber­lin und war 1947 Mit­be­grün­der und ers­ter Lei­ter der Deut­schen Sport­hoch­schu­le ­K­öln. Auf­grund sei­ner wi­der­sprüch­li­chen Rol­le im „Drit­ten Reich“ wer­den ­Per­sön­lich­keit und Le­bens­leis­tung Diems ge­gen­wär­tig un­ter­schied­lich be­ur­teilt. Carl Diem wur­de am 24.6.1882 in Würz­burg als ers­ter von zwei Söh­nen des Kauf­manns Fer­di­nand Diem (1859-1914) und des­sen Ehe­frau Ka­tha­ri­na Lintz (1859-1938) ge­bo­ren. Hans Diem (1886-1910), der jün­ge­re Bru­der, ver­starb früh. 1887 über­sie­del­te die Fa­mi­lie nach Ber­lin, leb­te aber in­fol­ge der ge­schäft­li­chen Miss­er­fol­ge des Va­ters in ärm­li­chen Ver­hält­nis­sen.

Diem be­such­te zu­nächst das Fran­zö­si­sche Gym­na­si­um und wech­sel­te 1895 an das Fried­rich-Wer­der­sche Gym­na­si­um, wel­ches er im Jahr 1900 mit der Mitt­le­ren Rei­fe ver­ließ. Er be­gann ei­ne kauf­män­ni­sche Leh­re bei den Ver­ei­nig­ten Me­tall­wa­ren­fa­bri­ken Brand­holt & Co., wech­sel­te aber im April 1901 zur Fir­ma Frank & Jo­s­ky, ei­nem Her­stel­ler von Da­men­klei­der­stof­fen. Von 1904-1905 ab­sol­vier­te er sei­nen Mi­li­tär­dienst als Ein­jäh­rig-Frei­wil­li­ger beim re­nom­mier­ten 2. Gar­de­re­gi­ment zu Fuß in Ber­lin.

 

Seit sei­ner Ju­gend be­geis­ter­te sich Diem für um die Jahr­hun­dert­wen­de längst noch nicht ge­sell­schafts­fä­hi­ge Sport­ar­ten wie den Rad­sport und die Leicht­ath­le­tik. Er selbst äu­ßer­te in sei­nen Er­in­ne­run­gen, die sport­li­che Be­tä­ti­gung ab­seits des ob­li­ga­to­ri­schen „ver­al­te­ten“ Turn­un­ter­richts an den Schu­len sei auch ein Aus­druck der „Re­vo­lu­ti­on“ ge­gen­über den Er­wach­se­nen ge­we­sen. Be­reits 1896 grün­de­te Diem ge­mein­sam mit dem spä­te­ren Sport­jour­na­lis­ten Eu­gen Wa­ge­ner (1881-1965) ei­nen ers­ten Sport­ver­ein un­ter dem Na­men „Ar­go“, dem 1897 die „Sport­ver­ei­ni­gung Mö­we Ber­lin“ und 1899 der „Sport Club Mar­co­man­nia Ber­lin“ folg­te.

Seit 1901 war Carl Diem als Au­tor und Re­dak­teur für die Zeit­schrift „Kraft und Ge­wandt­heit“ tä­tig, in der er über Er­eig­nis­se aus der Ber­li­ner Sport­sze­ne be­rich­te­te. Mit sei­ner Wahl zum Schrift­füh­rer der Deut­schen Sport­be­hör­de für Ath­le­tik (DS­B­fA) am 31.3.1903 be­gann sei­ne Kar­rie­re als Ver­bands­funk­tio­när. Im No­vem­ber 1904 zähl­te er, noch wäh­rend sei­ner Mi­li­tär­zeit, zu den Grün­dungs­mit­glie­dern des Ver­ban­des Bran­den­bur­gi­scher Ath­le­tik­ver­ei­ne (VBAV), zu des­sen Prä­si­dent er im dar­auf­fol­gen­den Jahr ge­wählt wur­de. In die­ser An­fangs­zeit der or­ga­ni­sier­ten Leicht­ath­le­tik nahm er ei­ne Viel­zahl von Funk­tio­nen wahr, er­ar­bei­te­te ein­heit­li­che Re­gu­la­ri­en, ko­or­di­nier­te Wett­kämp­fe, fun­gier­te aber auch als Kampf­rich­ter und stand den von ihm be­treu­ten Mann­schaf­ten not­falls auch als Er­satz­mann zur Ver­fü­gung.

Be­ein­druckt zeig­te sich Diem von den Idea­len der olym­pi­schen Be­we­gung, die durch den fran­zö­si­schen Sport­funk­tio­när Ba­ron Pier­re de Cou­ber­tin (1863-1937) be­grün­det wor­den war. Zu ei­nem weg­wei­sen­den Er­leb­nis wur­de für ihn da­bei die Teil­nah­me als Mann­schafts­be­treu­er und Jour­na­list an den Olym­pi­schen Spie­len des Jah­res 1906 in Athen. Als eben­so prä­gend er­wies sich die ers­te Be­geg­nung mit Cou­ber­tin an­läss­lich des Kon­gres­ses des Olym­pi­schen Ko­mi­tees 1913 in Lau­sanne. Zeit­le­bens sah sich Diem in der Ver­ant­wor­tung, den olym­pi­schen Ge­dan­ken im Sin­ne Cou­ber­t­ins wei­ter­zu­tra­gen.

Nach­dem die Olym­pi­schen Spie­le des Jah­res 1916 nach Ber­lin ver­ge­ben wor­den wa­ren, wur­de Diem im Jahr 1913 die Or­ga­ni­sa­ti­ons­lei­tung der­sel­ben über­tra­gen. Al­ler­dings setz­te der Ers­te Welt­krieg die­sen Be­stre­bun­gen ein jä­hes En­de. Diem mel­de­te sich als Frei­wil­li­ger an die Front und er­leb­te die Kriegs­jah­re 1914 bis 1918 als An­ge­hö­ri­ger des Kö­ni­gin-Eli­sa­beth-Gre­na­dier­re­gi­ments, dem zahl­rei­che Sport­ler und Olym­pia­teil­neh­mer an­ge­hör­ten.

Noch wäh­rend des Krie­ges über­nahm Diem im Jahr 1917 die Po­si­ti­on des Ge­ne­ral­se­kre­tärs des Deut­schen Reichs­aus­schus­ses für Lei­bes­übun­gen (DRfL). In die­ser Funk­ti­on war er fe­der­füh­rend an den Vor­be­rei­tun­gen zur Grün­dung ei­ner ei­gen­stän­di­gen In­sti­tu­ti­on zur Sport­leh­rer­aus­bil­dung so­wie für die sport­wis­sen­schaft­li­che For­schung be­tei­ligt. Die Kon­sti­tu­ie­rung der „Deut­schen Hoch­schu­le für Lei­bes­übun­gen“ (DH­fL) mit Stand­ort in Ber­lin-Ste­glitz, die ers­te Ein­rich­tung ih­rer Art welt­weit, er­folg­te am 15.5.1920 in der Au­la der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät. Carl Diem fun­giert in ihr bis 1933 als stell­ver­tre­ten­der Rek­tor und ge­wann da­bei ent­schei­den­den Ein­fluss auf die Be­ru­fun­gen so­wie die Aus­ge­stal­tung der Lehr­plä­ne. Auch auf in­ter­na­tio­na­ler Ebe­ne avan­cier­te Diem in den 1920er Jah­ren zu ei­nem der wich­tigs­ten Sport­funk­tio­nä­re und stand bei den Olym­pi­schen Spie­len der Jah­re 1928 in Ams­ter­dam und 1932 in Los An­ge­les je­weils an der Spit­ze der deut­schen De­le­ga­ti­on.

Im Jahr 1930 hei­ra­te­te er die jun­ge Sport­päd­ago­gin ­Li­se­lot­t Bail, die bis 1927 die DH­fL be­sucht und dort spä­ter auch als Do­zen­tin ei­ne An­stel­lun­g ­ge­fun­den hat­te. Aus der Ehe gin­gen zwei Töch­ter her­vor. 

Im Mai 1933 sah sich Diem, der ei­ner Ver­ein­nah­mung durch die neu­en Macht­ha­ber und ei­nem Ein­tritt in die NS­DAP ab­leh­nend ge­gen­über­stand, zum Rück­tritt von sei­nen Äm­tern im Reichs­aus­schuss und an der Hoch­schu­le ge­zwun­gen. Die Op­po­si­ti­on ge­gen sei­ne Per­son be­grün­de­te er in sei­nen Er­in­ne­run­gen nicht zu­letzt mit den en­gen Kon­tak­ten, die er zu jü­di­schen Sport­lern und Funk­tio­nä­ren hielt. Zu die­sen zähl­te auch der Ku­gel­sto­ßer Curt Frank (1876-1946), der 1899 zu den Grün­dern der Mar­co­man­nia ge­hört hat­te. 

Ab 1931 trug Diem ei­nen ent­schei­den­den An­teil an der Ver­ga­be, der Vor­be­rei­tung und der Durch­füh­rung der Olym­pi­schen Spie­le in Ber­lin im Au­gust 1936. In sei­ner Funk­ti­on als Ge­ne­ral­se­kre­tär des Or­ga­ni­sa­ti­ons­ko­mi­tees ent­wi­ckel­te er un­ter an­de­rem auf der Grund­la­ge ei­ner Denk­schrift des mit ihm be­freun­de­ten jü­di­schen Ar­chäo­lo­gen Al­fred Schiff (1863-1939) das Kon­zept des bis heu­te zum fes­ten Ze­re­mo­ni­ell der Olym­pi­schen Spie­le ge­hö­ren­den Fa­ckel­laufs.

Trotz der Vor­be­hal­te, die Carl Diem ge­gen­über den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten heg­te, wuss­te er sich den­noch mit dem Re­gime zu ar­ran­gie­ren. 1938 wur­de er Di­rek­tor des In­ter­na­tio­na­len Olym­pi­schen In­sti­tuts (IOI) in Ber­lin und stand ab 1939 an der Spit­ze der Aus­lands­ab­tei­lung des Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Reichs­bun­des für Lei­bes­übun­gen (NSRL). Sei­ne Pu­bli­ka­tio­nen der Kriegs­jah­re zei­gen, dass er sich auch der all­ge­mei­nen Be­geis­te­rung über die mi­li­tä­ri­schen Er­fol­ge des Deut­schen Rei­ches nicht zu ent­zie­hen ver­moch­te. In den Wir­ren der letz­ten Kriegs­mo­na­te mel­de­te er sich frei­wil­lig zum Volks­sturm. In ei­ner An­spra­che vor ei­nem Re­gi­ment der Hit­ler­ju­gend (HJ) rief er am 18.3.1945 auf dem Ber­li­ner Reichs­sport­feld zum fa­na­ti­schen Wi­der­stand ge­gen die Ro­te Ar­mee auf.

Trotz der Vor­be­hal­te, die Carl Diem ge­gen­über den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten heg­te, wuss­te er sich den­noch mit dem Re­gime zu ar­ran­gie­ren. 1938 wur­de er Di­rek­tor des In­ter­na­tio­na­len Olym­pi­schen In­sti­tuts (IOI) in Ber­lin und stand ab 1939 an der Spit­ze der Aus­lands­ab­tei­lung des Na­tio­nal­so­zia­lis­ti­schen Reichs­bun­des für Lei­bes­übun­gen (NSRL). Sei­ne Pu­bli­ka­tio­nen der Kriegs­jah­re zei­gen, dass er sich auch der all­ge­mei­nen Be­geis­te­rung über die mi­li­tä­ri­schen Er­fol­ge des Deut­schen Rei­ches nicht zu ent­zie­hen ver­moch­te. In den Wir­ren der letz­ten Kriegs­mo­na­te mel­de­te er sich frei­wil­lig zum Volks­sturm. In ei­ner An­spra­che vor ei­nem Re­gi­ment der Hit­ler­ju­gend (HJ) rief er am 18.3.1945 auf dem Ber­li­ner Reichs­sport­feld zum fa­na­ti­schen Wi­der­stand ge­gen die Ro­te Ar­mee auf.

Nach Auf­lö­sung sei­ner Kom­pa­nie er­leb­te Diem den Ein­marsch der Rus­sen und das Kriegs­en­de im Krei­se sei­ner Fa­mi­lie. Nach­dem er für die Dau­er von zwei Jah­ren die Lei­tung des Ber­li­ner In­sti­tuts für Kör­per­er­zie­hung und Schul­hy­gie­ne über­nom­men hat­te, ver­la­ger­te sich sein Wir­kungs­feld im April 1947 in das von den Zer­stö­run­gen des Zwei­ten Welt­krie­ges be­son­ders be­trof­fe­ne Rhein­land. Im Auf­tra­ge des Zo­nen­er­zie­hungs­ra­tes der ame­ri­ka­ni­schen und bri­ti­schen Be­sat­zungs­mäch­te rich­te­te er in Köln nach dem Vor­bild der Ber­li­ner DH­fL ei­ne Sport­hoch­schu­le ein, die be­reits am 4.7.1947 mit zu­nächst 95 Stu­den­ten ih­ren Lehr­be­trieb auf­neh­men konn­te. In den fol­gen­den 15 Jah­ren be­trieb er mit Nach­druck den Aus­bau der Ein­rich­tung, die in die­ser Zeit noch als stadt­köl­ni­sche Ein­rich­tung fir­mier­te und erst am 8.2.1962 per Staats­ver­trag vom Land NRW über­nom­men wur­de. Ab­ge­se­hen von sei­ner Tä­tig­keit beim Auf­bau der Hoch­schu­le lehr­te Diem seit 1948 auch als Pro­fes­sor an der Phi­lo­so­phi­schen Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Köln.

Carl Diem, Briefmarke der Deutschen Bundespost, 1968. (o.A.)

 

Ne­ben sei­nen pu­bli­zis­ti­schen Ar­bei­ten ge­hör­te er un­ter an­de­rem am 24.9.1949 in Bonn zu den Grün­dungs­mit­glie­dern des Na­tio­na­len Olym­pi­schen Ko­mi­tees (NOK), in dem er bis 1952 das Amt des Schrift­füh­rers aus­üb­te. Zwi­schen 1949 und 1953 fun­gier­te er als Sport­re­fe­rent im Bun­des­in­nen­mi­nis­te­ri­um so­wie als Vor­sit­zen­der des Rhei­ni­schen Tur­ner­bun­des. 1953 er­hielt er das Bun­des­ver­dienst­kreuz und 1956 den Olym­pi­schen Or­den ver­lie­hen.

Carl Diem starb am 17.12.1962 hoch­ge­ehrt an sei­ner letz­ten Wir­kungs­stät­te in Köln. Post­hum stand er Pa­te für die Be­nen­nung zahl­rei­cher öf­fent­li­cher In­sti­tu­tio­nen und Stra­ßen. An­läss­lich der Olym­pi­schen Spie­le des Jah­res 1968 wid­me­te ihm die Deut­sche Post ei­ne Brief­mar­ke.

Die Nach­hal­tig­keit sei­nes Wir­kens für den Brei­ten­sport lässt sich an zwei prä­gnan­ten Bei­spie­len fest­ma­chen. Im Jahr 1912 hat­te er nach schwe­di­schem Vor­bild die Ein­füh­rung ei­nes „Reich­sport­ab­zei­chen­s“ durch­ge­setzt, das als „Deut­sches Sport­ab­zei­chen“ auch im 21. Jahr­hun­dert un­ge­bro­che­ne Po­pu­la­ri­tät ge­nie­ßt. Diem ist auch als Ur­he­ber der heu­ti­gen Bun­des­ju­gend­spie­le zu füh­ren, die auf sei­ne In­itia­ti­ve hin erst­mals 1920 un­ter dem Na­men „Reichs­ju­gend­spie­le“ durch­ge­führt wor­den wa­ren.

Die De­bat­te um sei­ne Per­son hat in den zu­rück­lie­gen­den Jah­ren ei­ne Um­be­nen­nungs­wel­le von Schu­len, Stra­ßen und Sport­stät­ten in Gang ge­setzt. Nach ei­nem jah­re­lan­gen Rechts­streit wur­de 2008 auch der na­he der Deut­schen Sport­hoch­schu­le in Köln ge­le­ge­ne „Carl-Diem-We­g“ in „Am Sport­park Mün­gers­dor­f“ um­be­nannt.

Werke

Olym­pi­sche Flam­me, 3 Bän­de, Ber­lin 1936.

We­sen und Leh­re des Sports, Ber­lin/Frank­furt a.M. 1949.

Welt­ge­schich­te des Sports und der Lei­bes­er­zie­hung, Köln 1960.

Ein Le­ben für den Sport, Düs­sel­dorf 1974.

Literatur

Be­cker, Frank, Den Sport ge­stal­ten. Carl Diems Le­ben (1882–1962), 3 Bän­de, Duis­burg 2009.

Körbs, Wer­ner/ Mies, Heinz/ Wildt, Kle­mens C., Carl Diem. Fest­schrift zur Voll­endung sei­nes 80. Le­bens­jah­res am 24. Ju­ni 1962, Frank­furt a.M. 1962.

Krü­ger, Mi­cha­el (Hg.), Er­in­ne­run­gen an Carl Diem, Ber­lin 2009.

Priebst, Ma­ria, Der „po­li­ti­sche Sturm" um Carl Diem als Lei­ter der Sport­hoch­schu­le Köln, Nor­der­stedt 2005.

Online

Chro­nik der Deut­schen Sport­hoch­schu­le Köln (Home­page der Deut­schen Sport­hoch­schu­le Köln). [On­line]

Karl und Li­se­lott Diem Ar­chi­v (Home­page mit In­for­ma­ti­ons­an­ge­bot über Bio­gra­phie, Pu­bli­ka­tio­nen und Ar­chi­va­li­en). [On­line]

Gedenktafel für Carl Diem am Olympischen Platz in Berlin. (OTFW)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Thomann, Björn, Carl Diem, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/carl-diem-/DE-2086/lido/57c6939be81bb6.92997100 (15.07.2018)