Eduard von Moeller

kommissarischer Oberpräsident der Rheinprovinz, Oberpräsident der Provinz Hessen-Nassau, Oberpräsident der Reichslande Elsass-Lothringen (1814-1880)

Joachim Lilla (Krefeld)

Eduard von Moeller (1814-1880) zur Zeit seiner Berufung zum Oberpräsidenten der Reichslande Elsass-Lothringen (1871-1879), vor 1871. (Allgemeine Illustrirte Zeitung, hrsg. v. F.W. Hackländer, Nr. 9, 27. Band, 14. Jahrgang, Stuttgart, 1871)

Edu­ard von Mo­el­ler war ein preu­ßi­scher Spit­zen­be­am­ter, der ho­he Ver­wal­tungs­äm­tern als Re­gie­rungs­prä­si­dent und vor al­lem als Ober­prä­si­dent zwei in dem 1866 an Preu­ßen ge­kom­me­nen Hes­sen-Nas­sau und ab 1871 der Reichs­lan­de El­sass-Loth­rin­gen. Er be­währ­te sich auch in die­sem Amt - ei­nem der schwie­rigs­ten Äm­ter, die das Deut­sche Reich sei­ner­zeit zu ver­ge­ben hat­te.

 

Edu­ard von Mo­el­ler wur­de am 3.6.1814 zu­sam­men mit Zwil­lings­bru­der Adolf in Min­den als Sohn des Arz­tes, Re­gie­rungs­me­di­zi­nal­rats und schaum­burg-lip­pi­schen Hof- und Leib­arz­tes Fried­rich Wil­helm Mo­el­ler (1758-1842), Be­sit­zer der preu­ßi­schen Do­mä­ne Schlüs­sel­burg/We­ser, und der Frie­de­ri­ke Ar­nol­di­ne ge­bo­re­ne Wo­er­mann (1775-1857) ge­bo­ren. Die Mut­ter ent­stamm­te der Bie­le­fel­der Gro­ß­kauf­mann­schaft, der Va­ter ei­ner al­ten Me­di­zi­ner­fa­mi­lie. Die Fa­mi­lie war evan­ge­li­scher Kon­fes­si­on und 1805 no­bi­li­tiert wor­den. Mo­el­ler blieb un­ver­ehe­licht.

Nach Haus­un­ter­richt und dem Be­such von Gym­na­si­en in Min­den und Bie­le­feld (Rei­fe­prü­fung 1832) stu­dier­te Mo­el­ler 1832-1833 Rechts- und Ka­me­ral­wis­sen­schaf­ten in Hei­del­berg und ge­hör­te dem Corps Guest­pha­lia an. Im Som­mer 1833 rief die preu­ßi­sche Re­gie­rung al­le preu­ßi­schen Stu­den­ten an süd­deut­schen Uni­ver­si­tä­ten we­gen des so ge­nann­ten Frank­fur­ter At­ten­tats zu­rück. Mo­el­ler be­rei­te­te sich dar­auf­hin pri­vat in Min­den und dann in Ber­lin auf das Aus­kulta­tor­ex­amen vor, das er 1835 „mit gu­tem Er­fol­g“ in Ber­lin ab­leg­te. Os­tern 1835 wur­de er Aus­kulta­tor am Kreis­ge­richt Min­den, am 29.8.1837 als Ge­richts­re­fe­ren­dar dem Ober­lan­des­ge­richt Pa­der­born über­wie­sen. Da er die Ver­wal­tungs­lauf­bahn ein­schla­gen woll­te, wur­de er im glei­chen Jahr als Re­gie­rungs­re­fe­ren­dar zur Re­gie­run­g Ko­blenz ver­setzt. Noch als Re­gie­rungs­re­fe­ren­dar wur­de er am 26.3.1840 ver­tre­tungs­wei­se mit der Ver­wal­tung des Land­rats­amts Sim­mern be­auf­tragt, die Be­stal­lung als Land­rat er­folg­te am 23.11.1840 un­ter dem Vor­be­halt der ge­nü­gend zu be­ste­hen­den gro­ßen Prü­fung. Die­se leg­te er am 15.2.1842 in Ber­lin ab, wur­de am 17. März de­fi­ni­tiv zum Land­rat in Sim­mern er­nannt und trat das Amt am 20. April an.

Am 13.1.1844 wur­de Land­rat von Mo­el­ler zum kom­mis­sa­ri­schen Staats­kom­mis­sar der Köln-Min­de­ner Ei­sen­bahn er­nannt, ein Jahr spä­ter de­fi­ni­tiv. Des Wei­te­ren wur­den ihm auch die Ei­sen­bahn­kom­mis­sa­ria­te für die Düs­sel­dorf-Aa­che­ner, die Ruhr­ort-Kre­fel­der, die Aa­chen-Maas­trich­ter und Ober­hau­sen-We­seler Ei­sen­bahn­ge­sell­schaf­ten über­tra­gen. Die Ei­sen­bahn­kom­mis­sa­re wa­ren bis zur Er­rich­tung ei­ner staat­li­chen Ei­sen­bahn­ver­wal­tung 1848 zu­stän­dig für die Aus­übung des Auf­sichts­rechts über die Pri­vat­bah­nen nach dem Ge­setz vom 3.11.1838. Ins­be­son­de­re hat­ten sie die Rech­te des Staa­tes ge­gen­über den Ei­sen­bahn­ge­sell­schaf­ten und die In­ter­es­sen der Ei­sen­bahn­un­ter­neh­mun­gen als ge­mein­nüt­zi­ge An­stal­ten so­wie die In­ter­es­sen des die Ei­sen­bahn be­nut­zen­den Pu­bli­kums zu wah­ren. Mo­el­ler setz­te sich für den Aus­bau des Ei­sen­bahn­net­zes ein, was da­mals noch man­chen An­fein­dun­gen un­ter­wor­fen war. Die Voll­endung der Stre­cke Köln-Min­den-Han­no­ver-Ber­lin 1848 hat er noch im Amt er­lebt.

Am 21.9.1848 er­reich­te Mo­el­ler die Er­nen­nung zum Re­gie­rungs­prä­si­den­ten und der Auf­trag, kom­mis­sa­risch das Ober­prä­si­di­um in Ko­blenz zu ver­wal­ten, als Ober­prä­si­dent Franz Eich­mann vor­über­ge­hend als preu­ßi­scher In­nen­mi­nis­ter am­tier­te. Mo­el­ler ver­trat ihn in Ko­blenz vom 29.9.-12.11.1848. Ei­nen Mo­nat spä­ter, am 11.12.1848, wur­de Mo­el­ler zum Re­gie­rungs­prä­si­den­ten in Köln er­nannt, trat die Stel­le aber zu­nächst nicht an, da ihm vom 18.12.1848-23.2.1849 ver­tre­tungs­wei­se die Ver­wal­tung der Stel­le des Re­gie­rungs­prä­si­den­ten in Düs­sel­dorf über­tra­gen wur­de. So über­nahm er das Re­gie­rungs­prä­si­di­um Köln erst am 9.5.1849. Hier galt der Ver­kehrs­po­li­tik wei­ter­hin sein be­son­de­res In­ter­es­se. Nicht nur wur­de ein neu­es Ei­sen­bahn­kom­mis­sa­ri­at für die Ei­sen­bah­nen im Rhein­land der Re­gie­rung in Köln bei­ge­ge­ben, auch setz­te sich der Re­gie­rungs­prä­si­dent mit Nach­druck für den Bau ei­ner fes­ten Ei­sen­bahn­brü­cke über den Rhein ein (er­rich­tet 1855-1859), wo­bei star­ke Wie­der­stän­de der hier­durch an­geb­lich be­ein­träch­tig­ten Rhein­schiff­fahrt zu über­win­den wa­ren. Wei­ter­hin un­ter­stütz­te er im Rah­men sei­ner Mög­lich­kei­ten den Wei­ter­bau des Köl­ner Doms. Da Re­gie­rungs­prä­si­dent von Mo­el­ler man­chen Krei­sen in Ber­lin als (zu) li­be­ral galt, gab es Be­stre­bun­gen, ihn nach Gum­bin­nen zu ver­set­zen. Der Prinz von Preu­ßen, der spä­te­re Kö­nig Wil­helm I. (Re­gent­schaft ab 1858, Kö­nig 1861-1888, ab 1871 Deut­scher Kai­ser), der als Kom­man­die­ren­der Ge­ne­ral in Ko­blenz re­si­dier­te, schätz­te Mo­el­ler in­des und konn­te die (Straf-)Ver­set­zung ab­wen­den. 1849 ge­hör­te von Mo­el­ler der preu­ßi­schen zwei­ten Kam­mer in der ers­ten Wahl­pe­ri­ode als Ab­ge­ord­ne­ter der „Rech­ten“ für den Wahl­kreis Düs­sel­dorf 1 an.

Nach dem Deut­schen Krieg 1866 wur­de Mo­el­ler nach Ber­lin be­ru­fen. Er soll­te zu­nächst in der Ver­wal­tung des be­setz­ten Kö­nig­reichs Han­no­ver ver­wen­det wer­den, so­dann in dem eben­falls noch ok­ku­pier­ten Sach­sen. Schlie­ß­lich wech­sel­te von Mo­el­ler in die Ver­wal­tung der von Preu­ßen an­nek­tier­ten Ge­bie­te in Nord­hes­sen. Am 21.6.1866 wur­de er zum Zi­vil­ad­mi­nis­tra­tor für Kur­hes­sen er­nannt, am 22.2.1867 zum Re­gie­rungs­prä­si­den­ten in Kas­sel, zu­gleich be­auf­tragt mit den Funk­tio­nen ei­nes Ober­prä­si­den­ten für die Re­gie­rungs­be­zir­ke Kas­sel und Wies­ba­den. Zum Ober­prä­si­den­ten für den durch Er­lass vom 7.2.1868 un­ter der Be­zeich­nung „Pro­vinz Hes­sen-Nas­sau“ ge­bil­de­ten Ober­prä­si­di­al­be­zirk für die staat­li­che Ver­wal­tung wur­de er am 8.4.1867 er­nannt. Am 4. Sep­tem­ber er­folg­te die eh­ren­vol­le Ver­lei­hung des Cha­rak­ters des Wirk­li­chen Ge­hei­men Rats mit dem Prä­di­kat „Ex­zel­len­z“. Mo­el­ler wur­de zu­dem Eh­ren­bür­ger von Kas­sel (1866) und Wies­ba­den.

Vom Amt des Ober­prä­si­den­ten von Hes­sen-Nas­sau wur­de er am 24.8.1871 ent­bun­den, weil sich ihm ei­ne neue Auf­ga­be stell­te, ei­ne der schwie­rigs­ten, die das Deut­sche Reich in die­ser Zeit zu ver­ge­ben hat­te: die des Ober­prä­si­den­ten in El­sass-Loth­rin­gen. Die staats­recht­li­che Ver­ei­ni­gung El­sass-Loth­rin­gens mit dem Deut­schen Reich wur­de ab dem 29.6.1871 wirk­sam. Das neue Ge­biet war un­mit­tel­ba­res Reichs­land, in­des kein Staat wie die üb­ri­gen Glied­staa­ten des Rei­ches, wes­we­gen ei­ne Ver­tre­tung im Bun­des­rat zu­nächst aus­ge­schlos­sen war. Bis zur Ein­füh­rung der Reichs­ver­fas­sung 1874 er­folg­te die Ge­setz­ge­bung qua­si durch ei­ne „Dik­ta­tur des Kai­ser­s“[1], der bei der Recht­set­zung le­dig­lich an die Zu­stim­mung des Bun­des­ra­tes ge­bun­den war. Obers­te Ver­wal­tungs­be­hör­de in El­sass-Loth­rin­gen war der Ober­prä­si­dent mit Sitz in Straß­burg. Die­ses Amt hat­te von Mo­el­ler seit dem 4.9.1871 in­ne und war da­mit un­mit­tel­bar dem Reichs­kanz­ler un­ter­stellt. Der Reichs­kanz­ler war so­mit die obers­te Spit­ze der Ver­wal­tung. Die Be­fug­nis­se des Ober­prä­si­den­ten um­fass­ten un­ter an­de­rem al­le, nicht dem Reichs­kanz­ler vor­be­hal­te­nen An­ge­le­gen­hei­ten, wel­che meh­re­re Be­zir­ke be­tra­fen und ei­ne ört­li­che Tren­nung nach Gren­zen der Be­zir­ke nicht zu­lie­ßen, al­le ört­li­chen An­stal­ten, die für meh­re­re Be­zir­ke be­stimmt wa­ren, Strom­bau­ten des Rheins und der Mo­sel so­wie der Schiff­fahrts­ka­nä­le, fer­ner al­le An­ge­le­gen­hei­ten, wel­che das Res­sort oder das In­ter­es­se der Mi­li­tär- und Zi­vil­be­hör­den ge­mein­sam be­tra­fen und mi­li­tä­ri­scher­seits zur Kom­pe­tenz des Kom­man­die­ren­den Ge­ne­rals ge­hör­ten. Dar­über hin­aus konn­te ihm der Reichs­kanz­ler Zu­stän­dig­kei­ten über­tra­gen, die nach den wei­ter­hin gel­ten­den fran­zö­si­schen Ge­set­zen von den Mi­nis­tern aus­zu­üben wa­ren. Schlie­ß­lich wa­ren dem Ober­prä­si­den­ten weit­ge­hen­de Be­fug­nis­se bei dro­hen­der Ge­fahr ein­ge­räumt.

Ober­prä­si­dent von Mo­el­ler war durch­aus der rich­ti­ge Mann am rich­ti­gen Platz, auch wenn die An­for­de­run­gen ge­wal­tig wa­ren. Er be­müh­te sich, trotz wei­ter­be­ste­hen­der Vor­be­hal­te vie­ler El­sass-Loth­rin­ger, das Reichs­land schritt­wei­se in das Deut­sche Reich ein­zu­glie­dern. Wich­ti­ge Funk­tio­nen üb­ten da­bei ne­ben der Ver­wal­tung das Schul- und Jus­tiz­we­sen so­wie der 1877 zur Volks­ver­tre­tung er­ho­be­ne Lan­des­aus­schuss für El­sass-Loth­rin­gen aus, der ei­ne Vor­stu­fe für den 1911 ge­schaf­fe­nen Land­tag des Reichs­lan­des dar­stell­te. Vie­le sei­ner Vor­schlä­ge wur­den erst nach sei­nem Aus­schei­den aus dem Amt ver­wirk­licht. Man­che Pro­ble­me gab es mit der Or­ga­ni­sa­ti­on und den Zu­stän­dig­kei­ten für die el­sass-loth­rin­gi­schen An­ge­le­gen­hei­ten in Ber­lin. Da El­sass-Loth­rin­gen im Bun­des­rat nicht ver­tre­ten sein konn­te, räum­te Preu­ßen 1875 ei­ne sei­ner Stim­men im Bun­des­rat dem Ober­prä­si­den­ten von Mo­el­ler ein, mög­li­cher­wei­se auf Ver­an­las­sung Kai­ser Wil­helms I. Mo­el­ler ist je­doch nie im Bun­des­rat er­schie­nen. Wenn er am En­de sei­ner Amts­zeit den­noch un­zu­frie­den wirk­te, lag die­ses, so Hein­rich von Po­schin­ger[2] „vor­wie­gend in sei­ner nicht bloß bu­re­au­kra­tisch, son­dern au­to­kra­tisch an­ge­leg­ten Na­tur“. Mit der Än­de­rung der Ver­fas­sung von El­sass-Loth­rin­gen 1879, mit der das Reichs­land ei­nem kai­ser­li­chen Statt­hal­ter un­ter­stellt wur­de, wur­de Mo­el­ler am 30.9.1879 zur Dis­po­si­ti­on ge­stellt, Hin­ter­grund war wohl die An­nah­me, dass Bis­marck es „für aus­ge­schlos­sen hielt, dass [von Mo­el­ler] un­ter dem Statt­hal­ter Frhr. v. Man­teu­f­fel und den ver­än­der­ten Ver­hält­nis­sen in El­saß-Loth­rin­gen wei­ter zu am­ti­ren ge­neigt sein wer­de“[3].

Wäh­rend sei­ner Amts­zeit in Straß­burg ver­lie­hen ihm die ju­ris­ti­sche und die phi­lo­so­so­phi­schen Fa­kul­tät der un­ter sei­ner Ägi­de 1872 er­öff­ne­ten Reichs­uni­ver­si­tät Straß­burg Eh­ren­dok­to­ra­te.

Edu­ard von Mo­el­ler starb am 3.11.1880 in Kas­sel und wur­de auf dem dor­ti­gen Haupt­fried­hof be­gra­ben (Eh­ren­grab).  

Nachlass

Edu­ard von Möl­lers Nach­lass be­fin­det sich im Bun­des­ar­chiv in Ber­lin.

Literatur

Bär, Max, Die Be­hör­den­ver­fas­sung der Rhein­pro­vinz seit 1815, Bonn 1919, Nach­druck Düs­sel­dorf 1998.
Fisch­bach, Os­car, Das öf­fent­li­che Recht des Reichs­lan­des El­saß-Loth­rin­gen, Tü­bin­gen 1914.
Haun­fel­der, Bernd, Bio­gra­phi­sches Hand­buch für das Preu­ßi­sche Ab­ge­ord­ne­ten­haus 1949-1867, Düs­sel­dorf 1994, S. 178.
Hie­ry, Her­mann, Reichs­tags­wah­len im Reichs­land. Ein Bei­trag zur Lan­des­ge­schich­te von El­saß-Loth­rin­gen und zur Wahl­ge­schich­te des Deut­schen Rei­ches 1871-1918, Düs­sel­dorf 1986.
Klein, Tho­mas, Lei­ten­de Be­am­te der all­ge­mei­nen Ver­wal­tung in der preu­ßi­schen Pro­vinz Hes­sen-Nas­sau und in Wal­deck 1867–1945, Darm­stadt/Mar­burg 1988, S. 174-175.
Krieg, Mar­tin, Edu­ard von Mo­el­ler, in: West­fä­li­sche Le­bens­bil­der 2 (1931), S. 472-502.
Lil­la, Joa­chim, Fö­de­ra­lis­mus in his­to­risch-ver­glei­chen­der Per­spek­ti­ve, Band 1: Der Bun­des­rat 1867–1919, Ba­den-Ba­den 2014.
Po­schin­ger, Hein­rich von, Fürst Bis­marck und der Bun­des­rat, Band 3: Der Bun­des­rat des Deut­schen Reichs (1874–1878), Stutt­gart/Leip­zig 1898, S. 
Prei­busch, So­phie Char­lot­te, Ver­fas­sungs­ent­wick­lun­gen im Reichs­land El­sass-Loth­rin­gen 1871-1918. In­te­gra­ti­on durch Ver­fas­sungs­recht?, Ber­lin 2006.
Ro­meyk, Horst, Die lei­ten­den staat­li­chen und kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­be­am­ten de­er Rhein­pro­vinz 1816–1945, Düs­sel­dorf 1994, S. 635.
Wolf­ram, Ge­org (Hg.), Ver­fas­sung und Ver­wal­tung von El­sass-Loth­rin­gen 1871-1918 (Das Reichs­land El­sass-Loth­rin­gen 1871–1918, Band 2, Teil 1), Frank­furt a.M. 1936. 

Online

Hart­mann, Ste­fan, Möl­ler, Edu­ard von, in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 17 (1994), S. 638-640. [on­line]
Wip­per­mann, Karl, Möl­ler, Edu­ard von, in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 22 (1885), S. 132-140. [on­line]

Portrait Eduards von Moeller (1814-1880). (Georg Wolfram (Hrsg.): Verfassung und Verwaltung von Elsass-Lothringen 1871-1918, 1936)

 
Anmerkungen
  • 1: Fischbach, S. 7.
  • 2: Poschinger, S. 201.
  • 3: Poschinger, S. 204.
Zitationshinweis

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Lilla, Joachim, Eduard von Moeller, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/eduard-von-moeller/DE-2086/lido/5bd6db13e221f6.25546546 (13.12.2018)