Friedrich Nieden

Generalsuperintendent der Rheinprovinz (1812-1883)

Volkmar Wittmütz (Köln)

Die Florinskirche in Koblenz, 2011, Foto: Holger Weinandt.

Fried­rich Nie­den war ein evan­ge­li­scher Pfar­rer, der von der Syn­ode der preu­ßi­schen Pro­vinz Rhein­land zu ih­rem Prä­ses ge­wählt und nach zwölf Jah­ren in die­sem Amt vom Evan­ge­li­schen Ober­kir­chen­rat in Ber­lin zum Ge­ne­ral­su­per­in­ten­den­ten der Rhein­pro­vinz er­nannt wur­de. Als rhei­ni­scher Prä­ses nahm er we­sent­li­chen Ein­fluß auf die Be­ra­tun­gen zum Er­lass ei­ner Syn­oda­l­ord­nung, die Be­tei­li­gung von Lai­en in der Kir­che.

Ge­bo­ren wur­de Fried­rich Nie­den am 25.11.1812 als äl­tes­ter Sohn des Ehe­paa­res Jo­hann Adolf Nie­den (1778-1853) und An­na Ca­tha­ri­na, ge­bo­re­ne Gold­bach (1777-1857) auf dem Hof zur Nie­den in der Nä­he des Städt­chens Mett­mann. Der Va­ter, ein viel­sei­tig in­ter­es­sier­ter „Acke­rer“, der gern Ar­chi­tekt oder Bau­in­ge­nieur ge­wor­den wä­re, zog sei­ne drei Söh­ne und ei­ne Toch­ter früh zu Ar­bei­ten auf dem Hof her­an und er­teil­te ih­nen auch den ers­ten Un­ter­richt. Nach ei­nem kur­zen Be­such der Ele­men­tar­schu­le er­hielt Fried­rich wei­te­ren Un­ter­richt bei dem Pfar­rer der evan­ge­li­schen Ge­mein­de Mett­mann, denn die El­tern hat­ten die Be­ga­bung ih­res Drei­zehn­jäh­ri­gen er­kannt und woll­ten ihm den Be­such ei­nes Gym­na­si­ums er­mög­li­chen.

Im Ok­to­ber 1827 wur­de Fried­rich Nie­den in die Ter­tia der La­tein­schu­le der re­for­mier­ten Ge­mein­de El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) auf­ge­nom­men, ei­ne Schu­le, die in je­nen Jah­ren noch mit der preu­ßi­schen Schul­be­hör­de um ih­re An­er­ken­nung als Gym­na­si­um kämpf­te. Nicht zu­letzt dank des glän­zen­den Ab­iturs, das Nie­den 1832 hier ab­leg­te und das als Be­weis für die Leis­tungs­fä­hig­keit der Schu­le dien­te, er­hielt die al­te La­tein­schu­le schlie­ß­lich das er­streb­te Prä­di­kat und da­mit das Recht, Ab­itur­prü­fun­gen vor­zu­neh­men. In den El­ber­fel­der Jah­ren üb­te Pfar­rer Jo­han­nes Wi­chel­haus (1794-1874), der zu­vor in Mett­mann ge­we­sen war und seit 1823 in El­ber­feld re­for­miert am­tier­te, gro­ßen Ein­fluss auf den Schü­ler aus. Es wird be­rich­tet, dass Nie­den sich spä­ter kon­fir­mie­ren ließ, um län­ger am Ka­te­chis­mus-Un­ter­richt des Pfar­rers teil­neh­men zu kön­nen. Der dem Pie­tis­mus na­he­ste­hen­de, zu ro­man­ti­scher Ver­klä­rung, aber auch zu Zwei­feln nei­gen­de Wi­chel­haus war der le­ben­de Kon­trast zu je­nem stren­gen und selbst­ge­wis­sen Re­for­mier­ten­tum, das die üb­ri­gen Pas­to­ren der El­ber­fel­der Ge­mein­de pre­dig­ten. Ver­mut­lich gab er auch den letz­ten An­stoß zum Theo­lo­gie­stu­di­um, das den Ab­itu­ri­en­ten nach dem Ab­itur nach Bonn führ­te.

Nie­den hat aus­schlie­ß­lich in Bonn stu­diert, der da­mals üb­li­che Wech­sel der Uni­ver­si­tät ist ihm ver­wehrt ge­blie­ben. Si­cher­lich trug da­zu die fi­nan­zi­el­le En­ge sei­nes El­tern­hau­ses bei, aber wohl auch die Fas­zi­na­ti­on, die sein wich­tigs­ter Leh­rer Karl Im­ma­nu­el Nitzsch (1787-1868) auf ihn aus­üb­te. Nitzsch war 1822 als Pro­fes­sor für prak­ti­sche Theo­lo­gie an die noch jun­ge rhei­ni­sche Hoch­schu­le be­ru­fen wor­den. Er wur­de bald ei­ner ih­rer Köp­fe und er­warb sich den Ruf des füh­ren­den Theo­lo­gen der Uni­on, der vom preu­ßi­schen Kö­nig Fried­rich Wil­helm III. (Re­gent­schaft 1797-1840) 1817 ver­kün­de­ten Zu­sam­men­füh­rung lu­the­ri­scher und re­for­mier­ter Ge­mein­den in sei­nem Kö­nig­reich. Schon Wi­chel­haus hat­te der Uni­on, an­ders als die meis­ten sei­ner Kol­le­gen aus dem Wup­per­tal, viel Sym­pa­thie ent­ge­gen­ge­bracht und auch der jun­ge Stu­dent wur­de ei­ner ih­rer Be­für­wor­ter.

 

Be­reits m Herbst 1835 be­stand Nie­den in Ko­blenz das ers­te theo­lo­gi­sche Ex­amen, knapp zwei Jah­re spä­ter, noch kei­ne 25 Jah­re alt, auch das zwei­te. Dar­auf über­nahm er ei­ne Hilfs­pre­di­ger­stel­le in Ruhr­ort (heu­te Stadt Duis­burg) und pre­dig­te ge­le­gent­lich auch auf der an­de­ren Rhein­sei­te, in der Ge­mein­de Ba­erl (heu­te Stadt Duis­burg). Im na­hen Frie­mers­heim (heu­te Stadt Duis­burg) wur­de man auf ihn auf­merk­sam und wähl­te ihn zum Pfar­rer. 1839 wur­de er or­di­niert und in sein neu­es Amt ein­ge­führt. Im sel­ben Jahr hei­ra­te­te Nie­den die Toch­ter Mat­hil­de (1819-1899) sei­nes Kol­le­gen Jo­hann Gott­lieb Nour­ney (1794-1880), des Pfar­rers in Ba­erl. Das Ehe­paar hat­te elf Kin­der, von de­nen al­ler­dings nur vier Töch­ter und vier Söh­ne das Er­wach­se­nen­al­ter er­reich­ten.

Nie­den war ein kon­ser­va­ti­ver Theo­lo­ge. Über­zeugt von der Sünd­haf­tig­keit des Men­schen leg­te er gro­ßen Wert auf ei­ne Pre­digt, die die­sen aus den „Fän­gen der Trunk­sucht und der Flei­sches­lus­t“ be­frei­en soll­te. Sei­ne Got­tes­diens­te, in de­nen er - ent­ge­gen re­for­mier­ter Tra­di­ti­on - auch der Lit­ur­gie gro­ßen Wert bei­maß, wa­ren vol­ler Kla­gen über den Ver­fall der Sit­ten, et­wa bei den zahl­rei­chen Volks­fes­ten, und ein­dring­li­chen Ap­pel­len an sei­ne Zu­hö­rer zur Reue und Um­kehr.

Auch im täg­li­chen Dienst ver­leug­ne­te Nie­den sei­ne kon­ser­va­ti­ven Auf­fas­sun­gen von Kir­chen­zucht und kirch­li­cher Dis­zi­plin nicht. Bei bür­ger­li­chen Zu­hö­rern traf er da­mit kaum auf Ver­ständ­nis oder gar Zu­stim­mung. In sei­ner Le­bens­be­schrei­bung hei­ßt es des­halb über sei­ne spä­te­re Tä­tig­keit in der Stadt Ko­blenz, die­se sei in der von Be­am­ten und Mi­li­tärs be­wohn­ten Stadt „nicht im­mer ein­fach“ ge­we­sen. In sei­ner länd­li­chen Ge­mein­de wur­de da­ge­gen an­er­kannt, dass Nie­den sich in­ten­siv um al­le ih­re Glie­der küm­mer­te, re­gel­mä­ßig al­le Fa­mi­li­en be­such­te und zum Bei­spiel nur je­ne Gläu­bi­gen zum Abend­mahl zu­ließ, die bei ihm ei­ne Vor­be­rei­tung ab­sol­viert hat­ten und de­ren Le­bens­wan­del un­ta­de­lig war. Denn auch den be­ob­ach­te­te der Pfar­rer sehr ge­nau, er wuss­te um die fa­mi­liä­ren und ehe­li­chen Ver­hält­nis­se sei­ner Ge­mein­de­glie­der und scheu­te sich nicht, die Müt­ter und Vä­ter un­ehe­lich ge­bo­re­ner Kin­der vor der ver­sam­mel­ten Ge­mein­de auf­zu­for­dern, ih­re Schuld zu be­ken­nen und reu­ig Ab­bit­te zu leis­ten.

Aber er kann­te auch die Ar­men in sei­ner Ge­mein­de und ließ es sich nicht neh­men, sie per­sön­lich zu ver­sor­gen. Da­zu nahm er ver­wahr­los­te Kin­der eben­so wie Schü­ler und Kan­di­da­ten der Theo­lo­gie in sei­nen gro­ßen Haus­halt auf. Sein be­son­de­res In­ter­es­se galt der Schu­le und der Aus­bil­dung jun­ger Men­schen. Er war über­zeugt von der Be­deu­tung der Bil­dung als ei­nes Lö­sungs­an­sat­zes der So­zia­len Fra­ge, de­ren Ge­wicht auch sei­ne Ge­mein­de ver­spür­te. Be­reits als jun­ger Hilfs­pre­di­ger hat­te er in Ruhr­ort ei­ne pri­va­te Schu­le ge­grün­det und an ihr un­ter­rich­tet; auch als Ge­mein­de­pfar­rer setz­te er sich für die Leh­rer ein und über­nahm im­mer wie­der selbst Un­ter­richts­ver­pflich­tun­gen.

Nie­den muss über ei­ne weit über die Norm hin­aus­rei­chen­de Ar­beits­kraft ver­fügt ha­ben. An­de­re Ge­mein­den woll­ten sie sich eben­falls zu­nut­ze ma­chen, der Pfar­rer er­hielt zahl­rei­che eh­ren­vol­le Ru­fe, 1846 et­wa aus Bar­men-Ge­mar­ke (heu­te Stadt Wup­per­tal), et­was spä­ter aus Kre­feld. Doch er lehn­te sie al­le ab, man­ches Mal nicht oh­ne in­ne­re Kämp­fe. Letzt­lich aber blieb er sei­ner bäu­er­li­chen Ge­mein­de treu.

1856 wähl­te ihn die Kreis­syn­ode Mo­ers zu ei­nem ih­rer De­le­gier­ten für die rhei­ni­sche  Pro­vin­zi­al­syn­ode und 1858 zu ih­rem Su­per­in­ten­den­ten. Da­mit nahm er au­to­ma­tisch an den rhei­ni­schen Pro­vin­zi­al­syn­oden der fol­gen­den Jah­re teil. 1862 wur­de er von der Syn­ode zum As­ses­sor (Stell­ver­tre­ter des Prä­ses) und 1865 mit den Stim­men al­ler Syn­oda­len so­gar zum Prä­ses ge­wählt, nach­dem er die Ver­samm­lung hat­te lei­ten müs­sen, weil sein Vor­gän­ger im Amt völ­lig über­ra­schend kurz vor­her ge­stor­ben war.

Die­se Wahl ver­an­lass­te Nie­den, ei­nem Ruf der Ge­mein­de Ko­blenz auf ei­ne dor­ti­ge Pfarr­stel­le zu fol­gen, war er doch da­mit sei­ner neu­en Po­si­ti­on – die Pro­vin­zi­al­syn­ode ver­sam­mel­te sich meist in Neu­wied im Wes­ter­wald - auch räum­lich er­heb­lich nä­her ge­rückt, was vie­les ver­ein­fach­te. Sei­ne Ko­blen­zer Pfarr­stel­le war ver­bun­den mit der Seel­sor­ge an den Be­woh­nern der Burg Stol­zen­fels, wo Kö­ni­gin Eli­sa­beth von Preu­ßen (1801-1873), die Wit­we Fried­rich Wil­helms IV.(Re­gent­schaft 1840-1858), noch ei­nen Hof­staat un­ter­hielt. Über sie kam Nie­den auch in Kon­takt mit de­m  preu­ßi­schen Kö­nig und spä­te­ren Kai­ser Wil­helm I. (Re­gent­schaft als Prinz­re­gent ab 1858, als Kö­nig ab 1861, als deut­scher Kai­ser 1871-1888), der öf­ter in Bad Ems zur Kur weil­te. Die um­sich­ti­ge und ver­mit­teln­de, auf Aus­gleich zwi­schen den kirch­li­chen Grup­pie­run­gen und Par­tei­en be­dach­te Lei­tung der rhei­ni­schen Syn­ode be­wog die Uni­ver­si­tät Bonn, Nie­den 1874 die theo­lo­gi­sche Eh­ren­dok­tor­wür­de zu ver­lei­hen.

1873 be­rief Kö­nig und Kai­ser Wil­helm I. als sum­mus epi­sco­pus sei­ner preu­ßi­schen Lan­des­kir­che ei­ne au­ßer­or­dent­li­che Ge­ne­ral­syn­ode für die acht „al­ten“ preu­ßi­schen Pro­vin­zen ein, die ers­te seit 1846. Die 175 Mit­glie­der die­ser Ver­samm­lung tag­ten vom 24.11.-18.12.1875 im Preu­ßi­schen Her­ren­haus in Ber­lin und be­schlos­sen, ge­gen man­cher­lei Wi­der­stän­de et­wa ost­el­bi­scher ad­li­ger Kir­chen­pa­tro­ne, aber auch or­tho­do­xer lu­the­ri­scher  Kon­fes­sio­na­lis­ten, ei­ne „Ge­ne­ral­syn­odal-Ord­nun­g“, ei­ne Ord­nung al­so für re­gel­mä­ßi­ge Ge­ne­ral­syn­oden der ge­sam­ten alt­preu­ßi­schen Kir­che. Der Kö­nig war be­reit, ei­nen do­sier­ten Ein­fluss von Ge­mein­den und Lai­en in der Kir­che zu­zu­las­sen und da­mit dem Stre­ben der Gläu­bi­gen nach Teil­ha­be an Ent­schei­dun­gen – wie im po­li­ti­schen Raum - nach­zu­kom­men. Für das Rhein­land und für West­fa­len war die her­ge­brach­te pres­by­te­ri­al-syn­oda­le Struk­tur der evan­ge­li­schen Kir­che be­reits 1835 vom preu­ßi­schen Kö­nig mit Ein­schrän­kun­gen ak­zep­tiert wor­den.

Nie­den, als rhei­ni­scher Syn­odal­prä­ses mit den Pro­ble­men ei­ner ge­samt­preu­ßi­schen  Kir­chen­ver­fas­sung bes­tens ver­traut, nahm an den Be­ra­tun­gen in Ber­lin teil und wur­de we­gen sei­ner kir­chen­par­la­men­ta­ri­schen Er­fah­run­gen von der Syn­ode zum Stell­ver­tre­ter ih­res Vor­sit­zen­den Graf Ot­to von Stol­berg-Wer­ni­ge­ro­de (1837-1896) ge­wählt. Auch jetzt war er auf Aus­gleich be­dacht und hat­te we­nig Sym­pa­thie für die Li­be­ra­len, aber eben­so we­nig für die ra­di­ka­len Kon­fes­sio­nel­len um den pom­mer­schen Ad­li­gen Hans von Kleist-Ret­zow (1814-1892). Die „Mit­tel­par­tei“, die an der Uni­on fest­hielt, ei­ne Kir­chen­ver­fas­sung „von der Ge­mein­de her“ be­für­wor­te­te und im Hin­blick auf Kir­chen­wah­len ei­ne „all­ge­mein mo­ra­li­sche“, aber auch ei­ne „we­sent­lich christ­li­che und kirch­li­che Qua­li­tät“ der wahl­be­rech­tig­ten Ge­mein­de­glie­der für er­for­der­lich hielt, wur­de sei­ne Hei­mat.

Im Fe­bru­ar 1877 wur­de Nie­den zum Ge­ne­ral­su­per­in­ten­den­ten der Rhein­pro­vinz und da­mit zum Dienst­vor­ge­setz­ten al­ler et­wa 600 rhei­ni­schen Pfar­rer (bei et­wa 1 Mil­li­on evan­ge­li­scher Chris­ten) er­nannt. Wie al­le Äm­ter zu­vor hat er auch die­ses Amt mit vol­ler Kraft ver­wal­tet. Ei­nen gro­ßen Teil sei­ner Tä­tig­keit wid­me­te er jetzt der Ein­rich­tung und Be­set­zung neu­er Pfarr­stel­len, der Tei­lung von zu groß ge­wor­de­nen Ge­mein­den so­wie dem Bau und der Ein­wei­hung zahl­rei­cher neu­er Kir­chen­ge­bäu­de. Das aus­ge­präg­te Be­völ­ke­rungs­wachs­tum im Rhein­land ver­lang­te sei­nen Tri­but.

1881 weil­te Nie­den zur Kur in Bad Kis­sin­gen - der ers­te Ur­laub in sei­nem Le­ben. 1882 er­litt er wäh­rend ei­nes Got­tes­diens­tes ei­ne Ohn­macht. Ei­ne dar­auf­fol­gen­de wei­te­re Kur im Schwarz­wald brach­te we­nig Bes­se­rung. Er starb am 19.3.1883 und wur­de in Ko­blenz be­gra­ben.

Literatur

Ge­ne­ral­su­per­in­ten­dent Dr. Fried­rich Nie­den: ei­ne Le­bens­skiz­ze / der Wit­we des Heim­ge­gan­ge­nen von dem Ver­fas­ser, Mag­de­burg 1883.

Zur Er­in­ne­rung an Dr. theol. Fried­rich Nie­den, Ge­ne­ral-Su­per­in­ten­dent der Rhein­pro­vinz, geb. 25. No­vem­ber 1812, gest. 19. März 1883, Ko­blenz 1883.

Die Christuskirche in Koblenz, 2010, Foto: Holger Weinandt.

 
Zitationshinweis

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Wittmütz, Volkmar, Friedrich Nieden, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/friedrich-nieden/DE-2086/lido/57c9546a14ee93.26268410 (18.07.2018)