Hans Luther

Reichskanzler (1879-1962)

Lothar Weiß (Frechen)

Hans Luther, Porträtfoto. (Stadtbildstelle Essen)

Hans Lu­ther war in den An­fangs­jah­ren der Wei­ma­rer Re­pu­blik Ober­bür­ger­meis­ter der Stadt Es­sen. In der Fol­ge­zeit be­stimm­te er als Reichs­po­li­ti­ker ma­ß­geb­lich die Au­ßen- und Wirt­schafts­po­li­tik Deutsch­lands. Er sta­bi­li­sier­te nach der Hy­per­in­fla­ti­on die Wäh­rung und konn­te die Las­ten Deutsch­lands aus dem Ver­sailler Ver­trag min­dern. Nach 1945 war er am Wie­der­auf­bau des Fi­nanz- und Ban­ken­we­sens be­tei­ligt.

Hans Lu­ther, ge­bo­ren am 10.3.1879 in Ber­lin, ent­stamm­te ei­ne wohl­ha­ben­de pro­tes­tan­ti­schen Kauf­manns­fa­mi­lie. Sein Va­ter war Han­dels­rich­ter. Lu­ther be­stand 1897 das Ab­itur am hu­ma­nis­ti­schen Leib­niz-Gym­na­si­um in Ber­lin. Er stu­dier­te im ers­ten Jahr Volks­wirt­schaft in Genf, er­warb gu­te Kennt­nis­se der fran­zö­si­schen Spra­che und knüpf­te Ver­bin­dun­gen in in­ter­na­tio­na­le wis­sen­schaft­li­che Krei­se. Da­nach kehr­te er zum Ju­ra­stu­di­um an den Uni­ver­si­tä­ten Kiel und Ber­lin nach Deutsch­land zu­rück, be­such­te aber wei­ter volks­wirt­schaft­li­che Lehr­ver­an­stal­tun­gen. Als Stu­dent trat Lu­ther in Kiel der nicht­schla­gen­den und far­ben­füh­ren­den „Aka­de­mi­schen Turn­ver­bin­dung Dit­mar­sia", in Ber­lin der „ATV Kur­mark" bei. Zwi­schen 1901 und 1905 ab­sol­vier­te er das Rechts­re­fe­ren­da­ri­at in Ber­lin und Um­ge­bung, das er 1906 mit dem Zwei­ten Ju­ris­ti­schen Staats­ex­amen ab­schloss. 1904 wur­de er mit ei­ner staats­recht­li­chen Ar­beit über „Thron­strei­tig­kei­ten und Bun­des­rat" pro­mo­viert.

Nach ei­ner kurz­zei­ti­gen Be­schäf­ti­gung bei der Stadt Char­lot­ten­burg (heu­te Ber­lin) be­gann er 1907 als Stadt­rat und Jus­ti­ti­ar der Stadt Mag­de­burg sei­ne po­li­ti­sche Kar­rie­re, die ihn in die be­deu­tends­ten Äm­ter im Rhein­land und in Deutsch­land brach­te. In Mag­de­burg lern­te er die Be­son­der­hei­ten kom­mu­na­ler Ei­gen­be­trie­be ken­nen und führ­te Pro­zes­se ge­gen In­dus­trie­un­ter­neh­men und den Ka­li-Berg­bau we­gen Um­welt­ver­schmut­zung. Lu­ther ge­lang es gleich­zei­tig, wert­vol­le Be­zie­hun­gen auf­zu­bau­en, die ihn be­kannt mach­ten. Die­ses Be­zie­hungs­netz be­währ­te sich be­reits bei sei­ner Be­ru­fung zum haupt­amt­li­chen Ge­schäfts­füh­ren­den Vor­stands­mit­glied des Deut­schen und Preu­ßi­schen Städ­te­ta­ges. Von 1913 bis 1918, vor al­lem wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs, war er der wohl ein­fluss­reichs­te Lob­by­ist für die In­ter­es­sen der Groß- und Mit­tel­städ­te Deutsch­lands. Im Mit­tel­punkt sei­nes In­ter­es­ses stand die ef­fi­zi­en­te Or­ga­ni­sa­ti­on der zu­sätz­li­chen Auf­ga­ben der Städ­te durch den Krieg für die Ver­sor­gung der Be­völ­ke­rung. Die De­mo­kra­ti­sie­rung der Kom­mu­nal­po­li­tik war für Lu­ther kein drin­gen­des An­lie­gen.

1918, noch vor dem En­de des Ers­ten Welt­kriegs und der No­vem­ber­re­vo­lu­ti­on, über­nahm Lu­ther das Amt des haupt­amt­li­chen Ober­bür­ger­meis­ters von Es­sen. Er sah sich rasch au­ßer­or­dent­li­chen Her­aus­for­de­run­gen ge­gen­über, die mit dem Zu­sam­men­bruch des Kai­ser­reichs und dem En­de der Rüs­tungs­pro­duk­ti­on bei Krupp ent­stan­den: Die Si­che­rung der Er­näh­rung der Be­völ­ke­rung und ei­ner ge­ord­ne­ten Ver­wal­tung in der Zeit der Un­ru­hen und Streiks, die Um­stel­lung der Kriegs­wirt­schaft auf Ver­hält­nis­se der Frie­dens­zeit so­wie die so­zia­le Für­sor­ge für die Op­fer der Hy­per­in­fla­ti­on, vor al­lem für die Klein­rent­ner und Ar­beits­lo­sen. Die Kom­mu­nal­wahl im März 1919 stärk­te Lu­thers Stel­lung in der Stadt. Durch die Wahl von zwei Re­prä­sen­tan­ten der Ar­bei­ter­be­we­gung in die Ver­wal­tungs­spit­ze konn­te er sich auf ei­nen brei­ten po­li­ti­schen Kon­sens stüt­zen. Er sah sich gleich im April 1919 mit dem grö­ß­ten Streik der Berg­leu­te kon­fron­tiert. Im rechts­kon­ser­va­ti­ven Kapp-Putsch 1920 nahm Lu­ther die Rol­le ei­nes Sach­wal­ters öf­fent­li­cher In­ter­es­sen ein und konn­te die ge­walt­sa­men Aus­ein­an­der­set­zun­gen zwi­schen Rechts- und Links­ex­tre­mis­ten in der Stadt be­en­den. In die­sen Jah­ren be­wies Lu­ther sein Fin­ger­spit­zen­ge­fühl, in­dem er so­wohl die In­dus­tri­el­len­dy­nas­tie Krupp als auch den lin­ken Ar­bei­ter- und Sol­da­ten­rat in sei­ne Kom­mu­nal­po­li­tik ein­band.

Als Es­se­ner Ober­bür­ger­meis­ter spür­te Lu­ther die Fol­gen der bel­gi­schen und fran­zö­si­schen Be­sat­zung, des „pas­si­ven Wi­der­stan­des" des Reichs und der ga­lop­pie­ren­den In­fla­ti­on. Ra­di­ka­li­sie­rung und Ver­ar­mung der ar­bei­ten­den Stadt­be­völ­ke­rung zeig­ten sich di­rekt vor sei­nem Rat­haus. Die Kri­mi­na­li­tät nahm we­gen der Aus­wei­sung al­ler deut­schen Schutz­po­li­zis­ten durch die fran­zö­si­sche Be­sat­zungs­macht zu. Erst En­de Ju­li 1925 zo­gen die Fran­zo­sen aus Es­sen ab.

Durch die An­sied­lung von Un­ter­neh­mens­ver­wal­tun­gen stärk­te Lu­ther die fi­nan­zi­el­le Ba­sis und die Stel­lung Es­sens. Hier­zu trug auch sei­ne Kul­tur­po­li­tik bei. Mit Un­ter­stüt­zung der hei­mi­schen Wirt­schaft war 1919 die Grün­dung ei­nes Stadt­thea­ters und 1922 der Um­zug des be­deu­ten­den Folk­wang-Mu­se­ums von Ha­gen nach Es­sen mög­lich ge­wor­den. In der Schul- und Bil­dungs­po­li­tik er­wies sich Lu­ther als pro­gres­siv und trieb die Grün­dung ei­ner Be­rufs­schu­le für Frau­en und die Ein­rich­tung der Volks­hoch­schu­le in Es­sen vor­an. Ge­mein­sam mit dem Bei­ge­ord­ne­ten für Städ­te­bau Ro­bert Schmidt (1869-1932) ent­wi­ckel­te er den An­satz für ei­ne sys­te­ma­ti­sche Raum­pla­nung über die en­gen kom­mu­na­len Gren­zen im Ruhr­ge­biet hin­weg. Die aus­ge­präg­te Fä­hig­keit Lu­thers zu lang­fris­tig-stra­te­gi­schen Über­le­gun­gen, de­ren Rea­li­sie­rung er kon­se­quent ver­folg­te, mün­de­te in sei­ner 1920 er­folg­rei­chen In­itia­ti­ve zur Grün­dung des Sied­lungs­ver­ban­des Ruhr­koh­len­be­zirk, Vor­läu­fer des Re­gio­nal­ver­ban­des Ruhr. Lu­ther ver­stand es, sei­ne Be­zie­hun­gen in die Reichs­haupt­stadt Ber­lin aus sei­nem frü­he­ren Amt beim Städ­te­tag zu nut­zen. Seit 1919 wur­den dem dort als ei­nem der „gro­ßen rhei­ni­schen Ober­bür­ger­meis­ter" be­kann­ten Lu­ther mehr­fach Mi­nis­ter­äm­ter an­ge­bo­ten.

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Schlie­ß­lich über­nahm Lu­ther 1922 das Amt des Reichs­mi­nis­ters für Er­näh­rung und Land­wirt­schaft un­ter den Reichs­kanz­lern Wil­helm Cu­no (1876-1933) und Gus­tav Stre­se­mann (1878-1929) in der pre­kä­ren Ver­sor­gungs­la­ge Deutsch­lands. Da­nach war er Reichs­mi­nis­ter der Fi­nan­zen in den Ka­bi­net­ten Gus­tav Stre­se­mann II und Wil­helm Marx I und II. Er blieb gleich­zei­tig noch bis zur Aus­wei­sung durch die In­te­r­al­li­ier­te Rhein­land­kom­mis­si­on 1924 Es­se­ner Ober­bür­ger­meis­ter. Sein Rück­tritts­ge­such nahm die Es­se­ner Stadt­ver­ord­ne­ten­ver­samm­lung mit so­for­ti­ger Wir­kung an.

Als Reichs­mi­nis­ter der Fi­nan­zen hat­te er ma­ß­geb­li­chen An­teil an der Wäh­rungs­sta­bi­li­sie­rung durch die Ein­füh­rung der „Ren­ten­mark". Zu­gleich wan­del­te sich der frü­he­re Lob­by­ist der Städ­te zum stren­gen Hü­ter der Wäh­rung und Fi­nan­zen und leg­te in die­ser neu­en Rol­le den Kom­mu­nen ein en­ges fi­nanz­po­li­ti­sches Kor­sett an. Die­se Fi­nanz­po­li­tik über­zeug­te die aus­län­di­schen Gläu­bi­ger auf der Lon­do­ner Kon­fe­renz 1924. Das Er­geb­nis war der so ge­nann­te „Da­wes-Plan", der ei­ne fi­nan­zi­el­le Ent­las­tung des Deut­schen Rei­ches von Re­pa­ra­ti­ons­for­de­run­gen aus dem Ver­sailler Frie­dens­ver­trag und ei­ne Ver­bes­se­rung der au­ßen­po­li­ti­schen Be­zie­hun­gen Deutsch­lands ge­gen­über den frü­he­ren Kriegs­geg­nern brach­te. Ge­mein­sam mit Gus­tav Stre­se­mann setz­te Lu­ther, seit Ja­nu­ar 1925 als Reichs­kanz­ler, sei­ne auf Ent­span­nung in Eu­ro­pa ge­rich­te­te Au­ßen­po­li­tik fort. Das mit Bel­gi­en, Frank­reich, Groß­bri­tan­ni­en und Ita­li­en 1925 ge­schlos­se­ne Lo­car­no-Ab­kom­men über Ga­ran­ti­en für die West­gren­ze Deutsch­lands und die Fort­dau­er der ent­mi­li­ta­ri­sier­ten Zo­ne im Rhein­land er­öff­ne­te Deutsch­land den Bei­tritt zum Völ­ker­bund. 1926 schloss Lu­ther mit der jun­gen kom­mu­nis­ti­schen So­wjet­uni­on ei­nen Freund­schafts- und Neu­tra­li­täts­ver­trag („Ber­li­ner Ver­trag") ab.

In­nen­po­li­tisch hat sich Lu­ther in der Mit­te der Wei­ma­rer Re­pu­blik zu ei­ner In­te­gra­ti­ons­fi­gur der Reichs­po­li­tik ent­wi­ckelt und üb­te von An­fang 1925 bis Mai 1926 das Amt des Reichs­kanz­lers von zwei Mit­te-Rechts-Re­gie­run­gen aus. Die­se we­sent­lich von Lu­ther ge­stal­te­ten wirt­schaft­li­chen und po­li­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen schu­fen die Grund­la­ge für die "Gol­de­nen Zwan­zi­ger" Jah­re bis zur Welt­wirt­schafts­kri­se, von de­nen vor al­lem die rhei­ni­schen Groß­städ­te an Rhein und Ruhr pro­fi­tier­ten. Der nüch­ter­ne, auf Ef­fi­zi­enz be­dach­te par­tei­lo­se Po­li­ti­ker über­sah aber die Wir­kung von Sym­bol­po­li­tik. We­gen der Ein­füh­rung der mo­di­fi­zier­ten kai­ser­li­chen Flag­ge für Au­ßen­ver­tre­tun­gen der Re­pu­blik kam es im so ge­nann­ten „Flag­gen­streit" 1926 zu ei­nem Miss­trau­ens­an­trag der Deut­schen De­mo­kra­ti­schen Par­tei (DDP) ge­gen den Reichs­kanz­ler, der vom Reichs­tag mehr­heit­lich an­ge­nom­men wur­de. Noch am sel­ben Tag trat Lu­ther mit sei­nem Ka­bi­nett zu­rück. Erst da­nach trat er der klei­nen, wirt­schafts­freund­li­chen und rechts­li­be­ra­len Deut­schen Volks­par­tei (DVP) bei.

Nach sei­nem Rück­tritt ar­bei­te­te er in der Pri­vat­wirt­schaft als Vor­stands­mit­glied der Ge­mein­schafts­grup­pe der Hy­po­the­ken­ban­ken. Für die Jah­re 1926 bis 1928 hat­te er ein Man­dat im Ver­wal­tungs­rat der Deut­schen Reichs­bahn. 1928 über­nahm Lu­ther den Vor­sitz des ge­ra­de ge­grün­de­ten „Bun­des zur Er­neue­rung des Rei­ches", der nach ihm po­pu­lär „Lu­ther-Bund" ge­nannt wur­de. Zu die­ser über­par­tei­li­chen Ver­ei­ni­gung schlos­sen sich Per­sön­lich­kei­ten aus Po­li­tik, Ver­wal­tung, Wirt­schaft und Wis­sen­schaft, die der Wei­ma­rer par­la­men­ta­ri­schen De­mo­kra­tie na­he stan­den und ei­ne Re­form der Ver­fas­sung zu­guns­ten des Reichs for­der­ten.

Von Früh­jahr 1930 bis zur Ab­set­zung durch die Na­tio­nal­so­zia­lis­ten im März 1933 war Lu­ther als Reichs­bank­prä­si­dent Deutsch­lands obers­ter Wäh­rungs­hü­ter. In die­sen Jah­ren ver­folg­te er ei­ne zu­rück­hal­ten­de Geld­po­li­tik, die die ne­ga­ti­ven Aus­wir­kun­gen der Welt­wirt­schafts­kri­se in Deutsch­land ten­den­zi­ell ver­schärf­te. Von den Na­tio­nal­so­zia­lis­ten ließ sich Lu­ther zwi­schen 1933 und 1937 als Bot­schaf­ter des Deut­schen Reichs in den USA ein­set­zen. Da­nach zog er sich aus dem öf­fent­li­chen Le­ben zu­rück.

Nach dem Zu­sam­men­bruch Deutsch­lands war Lu­ther ab 1945 als er­folg­rei­cher Bank- und Fi­nanz­ex­per­te ma­ß­geb­lich am Wie­der­auf­bau des Bank­we­sens in den west­li­chen Be­sat­zungs­zo­nen be­tei­ligt. Mit dem Vor­sitz der Sach­ver­stän­di­gen­aus­schus­ses für die Neu­glie­de­rung der Län­der der Bun­des­re­pu­blik in den Jah­ren 1952 bis 1955 knüpf­te Lu­ther an sei­nen Ruf durch sei­ne Re­form­plä­ne in den letz­ten Jah­ren der Wei­ma­rer Re­pu­blik an. An der Hoch­schu­le für Po­li­tik in Mün­chen er­hielt er ei­ne Ho­no­rar­pro­fes­sur. Hans Lu­ther starb am 11.5.1962 in Düs­sel­dorf.

Der ge­mä­ßigt kon­ser­va­tiv-li­be­ra­le An­ge­hö­ri­ge des Groß­bür­ger­tums und „un­po­li­ti­sche" Po­li­ti­ker Hans Lu­ther war an Ant­wor­ten auf kom­ple­xe Sach­ver­hal­te auf­grund über­zeu­gen­der Sach­kom­pe­tenz in­ter­es­siert. Er zog ei­ne prag­ma­ti­sche Grund­ein­stel­lung ideo­lo­gisch ge­färb­ten Aus­ein­an­der­set­zun­gen vor. Da­bei kam ihm sein Ver­hand­lungs­ge­schick zu­gu­te. Sym­pto­ma­tisch für die­se Hal­tung Lu­thers un­ter vier po­li­ti­schen Sys­te­men ist der Ti­tel sei­ner 1960 er­schie­ne­nen Me­moi­ren „Po­li­ti­ker oh­ne Par­tei".

„Be­mer­kens­wert an die­ser Lauf­bahn des po­li­tisch ver­sier­ten, aber nicht an ei­ner po­li­ti­schen Par­tei ge­bun­de­nen Fach­manns für das ef­fi­zi­en­te Ma­nage­ment öf­fent­li­cher In­sti­tu­tio­nen ist die star­ke Iden­ti­fi­ka­ti­on mit der je­wei­li­gen Auf­ga­be" (Wolf­gang Hof­mann).

Quelle

Lu­ther, Hans, Po­li­ti­ker oh­ne Par­tei. Er­in­ne­run­gen, Stutt­gart 1970.

Literatur

Hof­mann, Wolf­gang, Hans Lu­ther (1879-1962), in: Je­se­rich, Kurt G. A. / Neu­haus, Hel­mut (Hg.), Per­sön­lich­kei­ten der Ver­wal­tung. Bio­gra­phi­en zur deut­schen Ver­wal­tungs­ge­schich­te 1648-1945, Stutt­gart 1991, S. 365-369.

Ro­meyk, Horst, Die lei­ten­den staat­li­chen und kom­mu­na­len Ver­wal­tungs­be­am­ten der Rhein­pro­vinz 1816-1945, Düs­sel­dorf 1994, S. 619-620.

Online

Born, Karl Erich, "Lu­ther, Hans", in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 15 (1987), S. 544-547. [On­line]

Lu­ther, Han­s (Edi­ti­on "Ak­ten der Reichs­kanz­lei. Wei­ma­rer Re­pu­blik" on­line des Bun­des­ar­chivs und der His­to­ri­schen Kom­mis­si­on Mün­chen). [On­line]

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Weiß, Lothar, Hans Luther, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/hans-luther/DE-2086/lido/57c946095cf0c8.97455604 (23.06.2018)