Heinrich Pesch

Sozialethiker (1854-1926)

Lothar Roos (Bonn)

Heinrich Pesch, Porträtfoto.

Der Köl­ner Pries­ter und Je­su­it Hein­rich Pesch, Theo­lo­ge, So­zi­al­phi­lo­soph und Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, war ein bahn­bre­chen­der Sys­te­ma­ti­ker der mo­der­nen Ka­tho­li­schen So­zi­al­leh­re.

Hein­rich Pesch wur­de am 17.9.1854 in Köln als Sohn des Schnei­der­meis­ters Jo­han­nes Pesch und sei­ner Frau An­ne-Ma­ria, ge­bo­re­ne Stütt­gen ge­bo­ren und zwei Ta­ge spä­ter in der Köl­ner Kir­che St. Ma­ria in der Kup­fer­gas­se ge­tauft. Vier Jah­re spä­ter zog die Fa­mi­lie nach Bonn um. Mit 18 Jah­ren leg­te er dort am Kö­nig­li­chen Gym­na­si­um in der Bonn­gas­se sei­ne Rei­fe­prü­fung ab und im­ma­tri­ku­lier­te sich am 17.10.1872 an der Bon­ner Uni­ver­si­tät, um Theo­lo­gie zu stu­die­ren.. Be­reits nach ei­nem Se­mes­ter wech­sel­te er in die ju­ris­ti­sche Fa­kul­tät über. Die Ur­sa­che da­für lag, nach An­sicht sei­nes Bio­gra­phen Franz H. Mu­el­ler (1900-1988), ei­nem nach der Macht­er­grei­fung der Na­tio­nal­so­zia­lis­ten 1935 in die USA emi­grier­ten Köl­ner Wirt­schafts­wis­sen­schaft­ler, „höchst­wahr­schein­lich" dar­in, „daß die Mehr­zahl der Mit­glie­der der Bon­ner Ka­tho­li­schen Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät (...) zum Alt-Ka­tho­li­zis­mus über­ge­tre­ten" war und so­mit „dem kir­chen­treu­en Pesch nichts mehr zu bie­ten" hat­te.

Die Ein­tra­gun­gen in sein Stu­di­en­buch „zeich­nen ihn als be­son­ders flei­ßi­gen und ge­wis­sen­haf­ten Stu­den­ten der Rech­te" aus. Aber nicht we­ni­ger in­ter­es­sier­te ihn die So­zi­al­phi­lo­so­phie, die er da­mals bei dem spä­ter be­rühmt ge­wor­de­nen Bon­ner Pri­vat­do­zen­ten Ge­org von Hert­ling (1843-1919) hör­te. Der seit 1882 in Mün­chen leh­ren­de So­zi­al­phi­lo­soph war 1876 Mit­be­grün­der der Gör­res-Ge­sell­schaft, wur­de 1912 baye­ri­scher „Mi­nis­ter­prä­si­dent" und ge­gen En­de des Ers­ten Welt­krie­ges für elf Mo­na­te deut­scher Reichs­kanz­ler. Von Hert­ling hat­te den jun­gen Pesch stark be­ein­druckt und ge­prägt. Nicht we­ni­ger wich­tig wa­ren für ihn die Vor­le­sun­gen über Na­tio­nal­öko­no­mie, die er ab dem Win­ter­se­mes­ter 1874 / 1875, ins­be­son­de­re bei dem Bon­ner Fi­nanz­wis­sen­schaft­ler Er­win Nas­se hör­te.

Die Fra­ge nach der „so­zia­len Ge­rech­tig­keit" wur­de für Pesch da­mals im­mer dring­li­cher. Als er in Bonn der „Unitas-Sa­lia" im Ver­band der Wis­sen­schaft­li­chen ka­tho­li­schen Stu­den­ten­ver­ei­ne Unitas bei­trat, tref­fen wir ihn mehr­fach in „wis­sen­schaft­li­chen Sit­zun­gen" als Re­fe­rent über „die in­dus­tri­el­le Kri­se" und über den da­mals von Preu­ßen ge­gen die ka­tho­li­sche Kir­che ent­fach­ten Kul­tur­kampf. Er sel­ber schreibt zu letz­te­rem: „Oft bin ich in je­nen sturm­be­weg­ten Ta­gen als Red­ner auf­ge­tre­ten, ein­mal auch in der dicht be­setz­ten Beet­ho­ven­hal­le. Schon da­mals ha­be ich dem lie­ben Gott für mein gu­tes Mund­stück ge­dankt. Die ka­tho­li­sche Sa­che konn­te es gut ge­brau­chen."

Kurz vor sei­nem ju­ris­ti­schen Staats­ex­amen fand Hein­rich Pesch den Weg zur Theo­lo­gie zu­rück: Am 10.1.1876 trat er in Exae­ten in Hol­land der Ge­sell­schaft Je­su bei, die we­gen der Je­sui­ten­ge­set­ze in Deutsch­land ver­bo­ten war. Nach dem drei­jäh­ri­gen Stu­di­um der Phi­lo­so­phie wech­sel­te er in das Je­sui­ten­kol­leg in Feld­kirch in Vor­arl­berg, an­schlie­ßend wur­de er von sei­nem Or­den zu theo­lo­gi­schen Stu­di­en nach Eng­land ge­schickt. Das Stu­di­en­haus der Je­sui­ten, Dit­ton Hall, lag im in­dus­trie­rei­chen Lan­ca­shire. Pesch war von dem, was er dort als „Los der Ar­bei­ter­klas­se" und dann spä­ter in den Ei­sen­wer­ken West­fa­lens und den Koh­len­gru­ben Nord­böh­mens ken­nen lern­te, so be­wegt, dass er den Be­schluss fass­te, wie er in sei­ner Au­to­bio­gra­phie schreibt, „ganz be­son­ders der He­bung des Ar­bei­ters mein Le­ben zu wid­men".

Der nächs­te Schritt auf die­sem Weg führ­te ihn nach Hol­land, wo er in den „Stim­men aus Ma­ria Laach", die sein Bru­der, der Je­su­it Til­man Pesch (1836-1899) als Schrift­lei­ter be­treu­te, so­zia­le und wirt­schaft­li­che Fra­gen be­han­del­te. Auf An­ord­nung sei­ner Obe­ren über­nahm Pesch 1892 für acht Jah­re das Amt ei­nes Spi­ri­tu­als im Pries­ter­se­mi­nar in Mainz. Die­ser „Um­weg" war in­so­fern höchst för­der­lich, als er dort auf das geis­ti­ge Er­be des Main­zer Bi­schofs Wil­helm Em­ma­nu­el von Ket­te­ler (1811-1877) stieß, des gro­ßen Weg­be­rei­ters der Ka­tho­li­schen So­zi­al­leh­re und der So­zi­al­re­form im 19. Jahr­hun­dert. Zu­dem lern­te er in Mainz die füh­ren­den Män­ner des da­ma­li­gen so­zia­len und po­li­ti­schen Ka­tho­li­zis­mus ken­nen, be­son­ders Franz Brandts, Franz Hit­ze (1851-1921), Carl Trim­born und Au­gust Pie­per (1866-1942). Er nahm an den Kur­sen des „Volks­ver­eins für das ka­tho­li­sche Deutsch­land" in Mön­chen­glad­bach, der „Ka­der­schmie­de" des so­zia­len Ka­tho­li­zis­mus, teil und wirk­te in vie­len Ver­an­stal­tun­gen des Volks­ver­eins mit.

Als Er­geb­nis sei­ner viel­fäl­ti­gen Stu­di­en und Er­fah­run­gen ent­stand sein ers­tes gro­ßes zwei­bän­di­ges Werk mit dem Ti­tel „Li­be­ra­lis­mus, So­zia­lis­mus und christ­li­che Ge­sell­schafts­ord­nung". Da­bei wur­de ihm klar, dass die Kir­che ih­ren Bei­trag zur Lö­sung der so­zia­len Fra­ge nur leis­ten konn­te, wenn die wirt­schaft­li­chen Tat­be­stän­de und Zu­sam­men­hän­ge rich­tig ge­se­hen wür­den. Dies ver­an­lass­te ihn, noch im Al­ter von 47 Jah­ren bei Adolph Wag­ner (1835-1917) in Ber­lin Na­tio­nal­öko­no­mie zu stu­die­ren (1901–1903). Wag­ner war ein Re­prä­sen­tant je­ner Min­der­heit von Na­tio­nal­öko­no­men, die sich wie Peschs Bon­ner Leh­rer Er­win Nas­se be­reits 1872 ge­gen die aka­de­mi­sche „Al­lein­herr­schaft" der „klas­si­schen Na­tio­nal­öko­no­mie" im „Ver­ein für So­ci­al­po­li­tik" zu­sam­men­ge­schlos­sen hat­ten und von ih­ren Geg­nern als „Ka­the­der­so­zia­lis­ten" apo­stro­phiert wur­den.

Wis­sen­schaft­lich ge­rüs­tet, nahm Pesch 1903 zu­nächst im Haus der deut­schen Or­dens­pro­vinz in Lu­xem­burg und drei Jah­re spä­ter in Ber­lin-Ma­ri­en­fel­de sein wich­tigs­tes „Le­bens­werk" in An­griff, das fünf­bän­di­ge „Lehr­buch der Na­tio­nal­öko­no­mie". Da­mit ge­lang es ihm, erst­mals ei­ne Wirt­schafts­theo­rie zu ent­wer­fen, in der die so­zi­al­ethi­schen Vor­ga­ben ei­ner christ­lich-na­tur­recht­li­chen So­zi­al­an­thro­po­lo­gie mit den „Sach­ge­setz­lich­kei­ten" der mo­der­nen Wirt­schaft über­zeu­gend ver­bun­den wur­den. Die letz­ten Über­ar­bei­tun­gen er­folg­ten in Val­ken­burg / Hol­land, wo er am 1.4.1926 ver­starb und auf dem Kol­legs­fried­hof be­gra­ben wur­de.

Pesch ging es vor al­lem dar­um, ei­ne an­thro­po­lo­gi­sche Grund­la­ge des mensch­li­chen Wirt­schaf­tens zu ent­wer­fen, in der in­di­vi­dua­lis­ti­sche und kol­lek­ti­vis­ti­sche Fehl­in­ter­pre­ta­tio­nen ver­mie­den wer­den. Er wand­te sich ge­gen ei­ne rein sach­be­zo­ge­ne Be­trach­tung des Wirt­schaf­tens und setz­te beim „Men­schen in­mit­ten der Ge­sell­schaft" an. Auf der Su­che nach ei­ner grif­fi­gen Kurz­for­mel, die sich so­wohl vom In­di­vi­dua­lis­mus als auch vom Kol­lek­ti­vis­mus ab­setzt, wähl­te er den Be­griff „So­li­da­ris­mus". Pesch sah die in ei­ner Ge­sell­schaft mit­ein­an­der ko­ope­rie­ren­den Men­schen in­ner­lich durch die sitt­li­che For­de­rung der Ge­rech­tig­keit und Lie­be ver­bun­den. Un­ter Be­rück­sich­ti­gung der drei not­wen­di­gen In­sti­tu­tio­nen des ge­sell­schaft­li­chen Le­bens, der Ehe und Fa­mi­lie, des Pri­vat­ei­gen­tums und des Staa­tes als Wah­rer des Ge­mein­wohls, steht für Pesch ein „so­li­da­ri­sches Ar­beits­sys­tem" im Mit­tel­punkt der Ord­nung der Volks­wirt­schaft. Die Wirt­schaft als ge­sell­schaft­li­cher Le­bens­pro­zess hat die dau­ern­de Be­reit­stel­lung von Gü­tern und Dienst­leis­tun­gen zu si­chern, und zwar auf dem Weg der Ar­beits­tei­lung und Ar­beits­ver­ei­ni­gung. Da­bei ist so­wohl die Vor­stel­lung ei­ner Wirt­schaft als rein in­di­vi­dua­lis­tisch kon­zi­pier­te Nut­zen­ver­an­stal­tung (Li­be­ra­lis­mus) als auch ei­ne kol­lek­ti­vis­ti­sche Ent­per­sön­li­chung (So­zia­lis­mus) zu ver­mei­den. „Hier­aus er­gibt sich die For­de­rung: Ver­ge­sell­schaf­tung des Men­schen und nicht der Pro­duk­ti­ons­mit­tel wie im So­zia­lis­mus."

Die Wer­ke von Hein­rich Pesch wur­den für die ka­tho­lisch-so­zia­le und ka­tho­lisch-po­li­ti­sche Be­we­gung im Kai­ser­reich und in der Wei­ma­rer Re­pu­blik zu ei­ner un­er­setz­li­chen Grund­la­ge ih­res Wir­kens. Die Wirt­schafts- und So­zi­al­wis­sen­schaft­li­che Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät zu Köln ver­lieh ihm 1923 den Eh­ren­dok­tor der Staats­wis­sen­schaf­ten, die Theo­lo­gi­sche Fa­kul­tät der Uni­ver­si­tät Müns­ter 1925 den theo­lo­gi­schen Eh­ren­dok­tor.

Bei der Wür­di­gung von Hein­rich Pesch als wis­sen­schaft­li­cher Pio­nier der mo­der­nen Ka­tho­li­schen So­zi­al­leh­re soll­te nicht der Mensch und Pries­ter über­se­hen wer­den. Als Stu­dent traf er sich in Bonn an je­dem Mon­tag mit Kom­mi­li­to­nen und Bür­gern in der „Vin­cenz-Kon­fe­renz", die sich zur Auf­ga­be ge­macht hat­te, über die Be­dürf­nis­se ar­mer Fa­mi­li­en zu be­ra­ten, sie re­gel­mä­ßig zu be­su­chen und ih­nen nach Kräf­ten geis­tig und ma­te­ri­ell zu hel­fen. In sei­ner Ber­li­ner Zeit wohn­te er lan­ge im „Klos­ter zum Gu­ten Hir­ten". Ei­ne Or­dens­schwes­ter be­schrieb ihn nach sei­nem Tod als ei­nen Pries­ter, „der im­mer be­reit war, in der Seel­sor­ge in un­se­rem Hau­se aus­zu­hel­fen. ... Die Kran­ken des Hau­ses be­such­te er oft und gern. ... Von sei­ner Art und sei­nem We­sen ging dann so­viel Be­ru­hi­gung und tröst­li­che Zu­ver­sicht auf die Kran­ken über, daß es wohl ei­ne Gna­de war, un­ter sei­nem Bei­stan­de den Weg in die Ewig­keit an­zu­tre­ten". Auch in der Nach­bar­schaft ha­be er vie­le Freun­de ge­habt, be­son­ders un­ter den „ein­fa­chen Leu­ten". Er führ­te ger­ne klei­ne freund­schaft­li­che Ge­sprä­che mit ih­nen und wur­de von vie­len ge­ra­de­zu ver­ehrt. „Wenn er in un­se­rem Gar­ten spa­zie­ren ging, führ­te er viel­fach ei­nen gro­ßen Hund mit sich und in der Hand hielt er ei­nen lan­gen Ro­sen­kranz, den er an­däch­tig be­te­te."

Vie­le Ein­sich­ten Peschs zei­gen ei­ne frap­pie­ren­de Ak­tua­li­tät. Er stimm­te mit Adam Smith (1723-1790) zwar dar­in über­ein, „daß der Ge­wer­be­fleiß (in­dus­try) die Haupt­ur­sa­che der ma­te­ri­el­len Volks­wohl­fahrt ist." Aber die­se kön­ne auf Dau­er nicht ver­wirk­licht wer­den, wenn je­der nur „an sei­ne ei­ge­ne Wohl­fahrt denkt und an­nimmt, daß auf die­se Wei­se so­zu­sa­gen au­to­ma­tisch und als ei­ne Art un­be­ab­sich­tig­tes Ne­ben­pro­dukt, auch der Reich­tum des Vol­kes si­cher­ge­stellt" wer­de. Der Mensch sei „nie­mals wahr­haft, wirk­lich und we­sent­lich von sei­nen Mit­men­schen un­ab­hän­gig, weil er ... ei­ne so­zi­al­ge­bun­de­ne Per­son" ist. Des­halb kann und darf er sei­ne wirt­schaft­li­chen In­ter­es­sen im­mer nur in „So­li­da­ri­tät", al­so in­ner­halb ei­ner staat­li­chen Rah­me­n­ord­nung ver­tre­ten und ver­fol­gen, die das Wohl al­ler zu ge­währ­leis­ten hat.

In­so­fern kann Hein­rich Pesch als ei­ner der geis­ti­gen Weg­be­rei­ter ei­ner so­zia­len Markt­wirt­schaft be­grif­fen wer­den. Dies hat auch sei­ne ehe­ma­li­ge Stu­den­ten­ver­bin­dung, die „Unitas" so ge­se­hen und 1982 den „Hein­rich-Pesch-Preis" für be­son­de­re Ver­diens­te im Be­reich der So­zi­al­wis­sen­schaf­ten und der so­zia­len Tä­tig­keit ge­stif­tet. Die­sen Preis ha­ben in­zwi­schen neun nam­haf­te Ver­tre­ter christ­lich-so­zia­len Den­kens und Han­delns er­hal­ten, un­ter an­de­rem die bei­den Wis­sen­schaft­ler Franz H. Mu­el­ler und An­ton Rau­scher (ge­bo­ren 1928), die sich um das Le­bens­werk Hein­rich Peschs und sei­ner Ak­tua­li­sie­rung be­son­ders ver­dient ge­macht ha­ben.

Schriften (Auswahl)

Die Volks­wirt­schafts­leh­re der Ge­gen­wart in Selbst­dar­stel­lun­gen, in: Fe­lix Mei­ner (Hg.), Band 1, Leip­zig 1924, S.191-208.

Lehr­buch der ­Na­tio­nal­öko­no­mie, 5 Bän­de, Frei­burg im Breis­gau 1905–1923.

Li­be­ra­lis­mus, So­zia­lis­mus und christ­li­che Ge­sell­schafts­ord­nung, 2 Bän­de, Frei­burg im Breis­gau 1896, 1900/1901.

Literatur

Klet­tern, Bernd, "Hein­rich Pesch", in: Bio­gra­phisch-Bi­blio­gra­phi­sches Kir­chen­le­xi­kon 7 (1994), Sp. 236-247.

Mu­el­ler, Franz H., Hein­rich Pesch, in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 7 (1977), S.167-180.

Mu­el­ler, Franz H., Hein­rich Pesch. Sein Le­ben und sei­ne Leh­re, Köln 1980.

Rau­scher, An­ton, Hein­rich Pesch (1854-1926) in: Aretz, Jür­gen/Mor­sey, Ru­dolf/Rau­scher, An­ton (Hg.), Zeit­ge­schich­te in Le­bens­bil­dern, Band 3, Mainz 1979, S.136-148.

 
Zitationshinweis

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Roos, Lothar, Heinrich Pesch, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/heinrich-pesch/DE-2086/lido/57c958c76611a7.71839029 (20.07.2018)