Johann Friedrich Deinhard

Weinhändler und Unternehmer (1772-1827)

Brigitte Kramer (Koblenz)

Johann Friedrich Deinhard, Gemälde von Simon Meister (1796-1844), 1833, vermutlich Kopie eines früheren Porträts, Original im Museum Wiesbaden.

Jo­hann Fried­rich Dein­hard gilt als Wirt­schafts­pio­nier und um­sich­ti­ger Un­ter­neh­mer, der mit sei­nem Wein­han­dels­ge­schäft in Ko­blenz den Grund­stein für das heu­te welt­be­kann­te Sekt- und Wein­han­dels­un­ter­neh­men Dein­hard ge­legt und so da­zu bei­ge­tra­gen hat, dass sich die Stadt zu ei­nem Zen­trum des Wein­han­dels in Deutsch­land ent­wi­ckeln konn­te. Jo­hann Fried­rich Dein­hard gilt als Wirt­schafts­pio­nier und um­sich­ti­ger Un­ter­neh­mer, der mit sei­nem Wein­han­dels­ge­schäft in Ko­blenz den Grund­stein für das heu­te welt­be­kann­te Sekt- und Wein­han­dels­un­ter­neh­men Dein­hard ge­legt und so da­zu bei­ge­tra­gen hat, dass sich die Stadt zu ei­nem Zen­trum des Wein­han­dels in Deutsch­land ent­wi­ckeln konn­te.

Ge­bo­ren wur­de er als Jo­hann Fried­rich Wil­helm Dein­hard am 13.9.1772 in Wol­len­berg (heu­te Bad Rap­penau-Wol­len­berg) bei Heil­bronn und wuchs in bür­ger­li­chen, wohl­si­tu­ier­ten Ver­hält­nis­sen auf. Er war das 14. von 15 Kin­dern, von de­nen die meis­ten im frü­hen Kin­des­al­ter star­ben. Sein Va­ter Jo­hann Mi­cha­el Dein­hard (ge­stor­ben 1794) ver­wal­te­te den Wein­berg­be­sitz des Frei­herrn von Gem­min­gen-Gut­ten­berg, han­del­te mit ei­ge­nem Wein und be­trieb zu­sam­men mit sei­ner Frau, ei­ner Toch­ter des bis­he­ri­gen Frei­herr­lich von Gem­ming­schen Haupt­ver­wal­ters und Lö­wen­wirts Her­mann des­sen Gast­hof.

Nach­dem er be­reits von Ju­gend an durch sei­nen Va­ter mit dem Wein­bau ver­traut war, er­lern­te der jun­ge Jo­hann Fried­rich in Worms bei ei­nem Gro­ßhänd­ler den Be­ruf des Kauf­manns. Am 1.5.1794 er­öff­ne­te der 22-Jäh­ri­ge in Ko­blenz, wo be­reits ein Vet­ter seit län­ge­rem leb­te und ar­bei­te­te, ein Ein­zel­han­dels­ge­schäft für Le­bens­mit­tel in Ver­bin­dung mit ei­nem Kom­mis­si­ons­han­del für Wein. Bei­de ge­hör­ten der evan­ge­li­schen Kon­fes­si­on an und pro­fi­tier­ten vom To­le­ran­ze­dikt von 1783, mit dem Erz­bi­schof und Kur­fürst Cle­mens Wen­zes­laus von Sach­sen ver­mö­gen­den und als Kauf­leu­te oder Fa­bri­kan­ten tä­ti­gen Pro­tes­tan­ten er­laubt hat­te, sich im Kur­fürs­ten­tum Trier nie­der­zu­las­sen. Seit Au­gust 1789 leb­ten au­ßer­dem rund 3.000 fran­zö­si­sche Emi­gran­ten aus dem re­vo­lu­tio­nä­ren Frank­reich in der kur­trie­ri­schen Re­si­denz­stadt, die et­wa 6.200 Ein­woh­ner zähl­te, und sorg­ten für ei­nen vor­über­ge­hend wirt­schaft­li­chen Auf­schwung.

We­ni­ge Mo­na­te spä­ter, am 23.10.1794, brach­ten die fran­zö­si­schen Re­vo­lu­ti­ons­trup­pen mit ih­ren For­de­run­gen an Re­qui­si­tio­nen und Kont­ri­bu­tio­nen Ver­ar­mung und Ver­elen­dung über die Ko­blen­zer Be­völ­ke­rung. Dein­hard tä­tig­te nun Ge­schäf­te al­ler Art, um sich am Le­ben zu er­hal­ten. Zwi­schen 1796 und 1798 ar­bei­te­te er für das Bank­haus der Ge­brü­der Hein­rich (1758–1838) und Jo­hann Theo­dor (1761–1837) Müh­lens in der Ge­mü­se­gas­se und bau­te Ver­bin­dun­gen zu al­len wich­ti­gen Bank­häu­sern in Köln, Frank­furt und Pa­ris auf. Das be­wog ihn, als wei­te­ren Ge­schäfts­zweig ein ei­ge­nes Wech­sel­ge­schäft auf­zu­bau­en. Die Kom­bi­na­ti­on von Ein­zel- und Kom­mis­si­ons­han­del mit an­ge­schlos­se­nem Bank­ge­schäft ent­sprach der da­ma­li­gen Pra­xis.

Seit 1796 ar­bei­te­te J. F. Dein­hard wohl auch im Kon­tor des Kauf­manns Jo­hann Ni­ko­laus Ne­bel (1752–1829), der mit Wein, eng­li­schen Tu­chen und Fay­en­cen han­del­te und da­ne­ben ei­ne Pu­der­fa­brik be­trieb. Mit ihm grün­de­te er 1799 ein „Früch­te­ge­schäf­t“, das sich vor­wie­gend dem Ge­trei­de­han­del wid­me­te. Im März 1801 hei­ra­te­te er Ne­bels Toch­ter Bar­ba­ra Lu­do­vi­ka Ne­bel (1778–1824). Aus der Ehe gin­gen sechs Kin­der her­vor. Da­mit war Dein­hard der Schwie­ger­sohn ei­nes der höchst be­steu­er­ten Bür­ger in Ko­blenz, der 1804-1808 auch als Mai­re am­tier­te. Es spricht für Dein­hards un­ter­neh­me­ri­schen Pio­nier­geist und für sei­ne um­sich­ti­ge Ge­schäfts­füh­rung, dass er in die­sen Jah­ren, in de­nen in und um Ko­blenz noch mi­li­tä­ri­sche Aus­ein­an­der­set­zun­gen statt­fan­den und zu ei­nem wirt­schaft­li­chen Nie­der­gang der Stadt führ­ten, sich zu be­haup­ten wuss­te.

In den Jah­ren 1801/1802 ver­such­te er zu­dem, zu­sam­men mit ei­nem Kom­pa­gnon in Worms er­folg­los ei­ne wei­te­re Wein­hand­lung zu be­trei­ben. Wie­der zu­rück in Ko­blenz mie­te­te das jun­ge Paar das Haus des ehe­ma­li­gen kur­trie­ri­schen Ge­heim­rats Karl Kas­par von Co­hau­sen (1741–1806) in der Löhr­stra­ße 636, wo es sei­ne Woh­nung und die Ge­schäfts­räu­me für das nun­mehr mit ei­nem Teil­ha­ber ge­mein­sam ge­führ­te „Wein-, Wech­sel- und Kom­mis­si­ons­ge­schäf­t“ ein­rich­te­te.

In­zwi­schen ge­hör­te das lin­ke Rhein­ufer in­fol­ge des Frie­dens von Lun­é­vil­le im Fe­bru­ar 1801 zum fran­zö­si­schen Staats­ge­biet. Dein­hard ver­stärk­te nun sei­ne Han­dels­be­zie­hun­gen nach Frank­reich und in die Nie­der­lan­de. Zu­sätz­lich be­nö­tig­tes Ka­pi­tal ver­schaff­te er sich durch Be­tei­li­gun­gen an­de­rer Han­dels­fir­men. 1807 schlos­sen sich die Wein­hand­lung von Karl An­ton Te­sche (1778–1848) und Dein­hards Wein-, Wech­sel- und Kom­mis­si­ons­ge­schäft un­ter dem Na­men Dein­hard & Te­sche zu­sam­men. Die neue Fir­ma han­del­te mit Wein, Ge­trei­de, Le­bens­mit­teln, Wol­le und an­de­ren Pro­duk­ten. Fi­nan­zi­ell wa­ren bei­de Teil­ha­ber auch an der Ger­be­rei und Le­der­fa­brik von Thil­man Jo­sef Ne­bel (1779 oder 1780-1819), ei­nem Schwa­ger Dein­hards, die in ei­nem Teil der ehe­ma­li­gen Ab­tei St. Tho­mas bei An­der­nach ein­ge­rich­tet war, be­tei­ligt.

Te­sche, ur­sprüng­lich in Köln im Ta­bak­han­del tä­tig, hat­te 1804 ei­ne Wein­hand­lung in Ko­blenz er­öff­net und ei­ne Schwes­ter der Ehe­frau Thil­man Jo­sef Ne­bels ge­hei­ra­tet. Ab 1830 ex­pe­ri­men­tier­te er mit mous­sie­ren­dem Wein und mach­te sich 1834 mit ei­ge­ner Sekt­her­stel­lung selb­stän­dig. Er war der ers­te Prä­si­dent der am 20.5.1834 er­öff­ne­ten Ko­blen­zer Han­dels­kam­mer.

Die Fa. Dein­hard & Te­sche grün­de­te als­bald nach der As­so­zi­ie­rung im rechts­rhei­ni­schen Eh­ren­breit­stein, das zum Fürs­ten­tum Nas­sau-Weil­burg ge­hör­te, ei­ne Nie­der­las­sung, um den Han­del mit den deut­schen Staa­ten und den Trans­port des Wei­nes aus den rechts­rhei­ni­schen Ge­bie­ten zu er­leich­tern. Mit­tels ei­ge­ner Rei­se­ver­tre­ter konn­te sie das Ab­satz­ge­biet schlie­ß­lich auch auf Nord­deutsch­land, an den Nie­der­rhein und nach West­fa­len aus­deh­nen.

Von nun an nahm die Fir­ma ei­nen enor­men Auf­schwung. Man han­del­te mit Spit­zen­wei­nen aus den heu­ti­gen Wein­bau­ge­bie­ten Ahr, Mit­tel­rhein, Mo­sel-Saar-Ru­wer, Rhein­gau, Na­he und Rhein­hes­sen. Vor al­lem das Jahr 1811 be­scher­te ei­ne ganz au­ßer­ge­wöhn­li­che Wein­qua­li­tät. Die­ser „Ko­me­ten­wein“, wie Jo­hann Wolf­gang von Goe­the (1749-1832) ihn be­zeich­ne­te, ließ den Wert des ei­ge­nen Wein­la­gers auf 84.000 Ta­ler (1816: 136.000 Ta­ler) stei­gen.

1812 trat mit Jo­hann Fried­rich Wen­ce­li­us (ge­stor­ben 1830), ei­nem ehe­ma­li­gen Ta­bak­händ­ler aus Köln und mit Dein­hard aus frü­hen Worm­ser Ta­gen be­kannt, ein wei­te­rer Teil­ha­ber mit ei­nem grö­ße­ren Ka­pi­tal­an­teil in die Fir­ma ein. Das Han­dels­haus Dein­hard & Te­sche nahm nun ei­ne Spit­zen­stel­lung in Ko­blenz ein und be­saß ei­ne der grö­ß­ten Wein­kel­le­rei­en am Rhein. Die mo­der­ne Kel­le­rei­wirt­schaft ver­dräng­te zu­neh­mend den tra­di­tio­nel­len Kom­mis­si­ons­han­del und ge­währ­leis­te­te, dass den Kun­den über ei­nen län­ge­ren Zeit­raum Wei­ne glei­cher Qua­li­tät an­ge­bo­ten wer­den konn­ten.

Dein­hard galt als ein Mann der Bil­dung und als aus­ge­zeich­ne­ter und am­bi­tio­nier­ter Kauf­mann. 1811 wur­de er zum Mu­ni­zi­pal­rat be­ru­fen. Dem Stadt­rat ge­hör­te er auch noch in preu­ßi­scher Zeit an. Ein Jahr zu­vor war er zum Rich­ter am Ko­blen­zer Han­dels­ge­richt, das am 15.5.1810 ge­grün­det wor­den war, ge­wählt wor­den. Auch zähl­te die von fran­zö­si­schen Of­fi­zie­ren ge­grün­de­te Frei­mau­rer­lo­ge „ L'Uni­on dé­si­rée“ ihn zu ih­ren Brü­dern. Da­ne­ben war er Mit­glied der 1808 ge­grün­de­ten „Ca­si­no­ge­sell­schaf­t“, ei­nem ex­klu­si­ven Ho­no­ra­tio­ren­ver­ein, der sich un­ter dem Mot­to „Frei­heit, Ur­ba­ni­tät und Ein­trach­t“ der Ge­sel­lig­keit und der ge­bil­de­ten Un­ter­hal­tung ver­schrie­ben hat­te. Schlie­ß­lich wirk­te er noch als Mit­glied des Kir­chen­vor­stands ak­tiv in der seit 1803 for­mier­ten evan­ge­li­schen Ge­mein­de mit.

Als im Ja­nu­ar 1814 die ver­bün­de­ten Mäch­te Russ­land, Ös­ter­reich und Preu­ßen die fran­zö­si­sche Herr­schaft am Rhein be­en­de­ten, fun­gier­te Dein­hard vor­über­ge­hend als preu­ßi­scher „Kreis­emp­fän­ger“, der die Steu­er ein­nahm, mit der den durch­zie­hen­den Trup­pen der Al­li­ier­ten der Sold fi­nan­ziert wur­de. Au­ßer­dem er­hielt sei­ne Fir­ma Lie­fer­ver­trä­ge für die Trup­pen­ver­pfle­gung.

An­fang 1815 ver­leg­te Dein­hard sein Do­mi­zil und den Sitz sei­ner Fir­ma in die Neu­stadt Nr. 1006, an den Cle­mens­platz (heu­te Dein­hard­platz), wo er ein re­prä­sen­ta­ti­ves Haus ne­ben dem Thea­ter und in un­mit­tel­ba­rer Nä­he des Schlos­ses be­zog, dem heu­ti­gen Stamm­haus Dein­hard.

Ko­blenz wur­de, nach­dem Preu­ßen 1815 vom nörd­li­chen Teil der links­rhei­ni­schen Ge­bie­te Be­sitz er­grif­fen hat­te, Sitz ei­nes Ober­prä­si­den­ten für das ab 1830 Rhein­pro­vinz ge­nann­te Ge­biet. An­ge­sichts sei­nes An­se­hens und sei­ner be­ruf­li­chen Er­fol­ge wur­de Dein­hard von der preu­ßi­schen Re­gie­rung als kom­pe­ten­ter Be­ra­ter in Fra­gen des Wein­baus und sei­ner Be­steue­rung her­an­ge­zo­gen. Er war ein Ver­tre­ter des Li­be­ra­lis­mus und von den Ide­en des frei­heit­lich ge­sinn­ten Bür­ger­tums, wie es sich in Frank­reich und am Rhein ge­bil­det hat­te, ge­prägt. So ge­hör­te er auch zu der De­pu­ta­ti­on, die 1818 die von Jo­seph Gör­res ver­fass­te „Adres­se der Stadt Co­blenz und der Land­schaft an Sei­ne Ma­jes­tät den Kö­ni­g“ (von Preu­ßen), die mit über 5.000 Un­ter­schrif­ten die Wün­sche der Be­völ­ke­rung in Fra­gen der zu­künf­ti­gen Ver­fas­sung und Ver­wal­tung ent­hielt, in En­gers dem Staats­kanz­ler Karl Au­gust Fürst von Har­den­berg (1750-1822) über­reich­te.

Ab 1824 dehn­te das Un­ter­neh­men Dein­hard & Te­sche sei­ne Ex­por­te nach Eng­land aus. Der Rhein­tou­ris­mus hat­te die Eng­län­der mit dem Rhein- und Mo­sel­wein be­kannt ge­macht. Ein neu­er Mit­ar­bei­ter, An­ton Jor­dan (1804-1890), bau­te das Eng­land­ge­schäft er­folg­reich auf und hei­ra­te­te Dein­hards jüngs­te Toch­ter Lui­se (Loui­se). Jor­dan leg­te 1826 die Grund­la­ge für den Ein­stieg in das Cham­pa­gner­ge­schäft durch Kon­tak­te zur Fir­ma „Ruin­art Pè­re et Fil­s“, der äl­tes­ten fran­zö­si­schen Cham­pa­gner­kel­le­rei, die 1828 ei­ne Ver­kaufs­nie­der­las­sung bei Dein­hard & Te­sche ein­rich­te­te und Te­sche bei sei­nen Ver­su­chen zur Sekt­her­stel­lung un­ter­stütz­te.

Die Ex­port­ge­schäf­te mit Eng­land führ­ten die Fir­ma Dein­hard & Te­sche all­mäh­lich aus ei­ner fi­nan­zi­el­len Kri­se, die auch ei­ne Fol­ge ho­her Au­ßen­stän­de am En­de der fran­zö­si­schen Zeit ge­we­sen war. Die­se Kri­se war 1827, als Dein­hard am 23. Ok­to­ber nach län­ge­rer Krank­heit starb, noch nicht gänz­lich über­wun­den. Zu die­sem Zeit­punkt be­stan­den meh­re­re Un­ter­neh­men ne­ben­ein­an­der; das Wein­han­dels­ge­schäft mit dem aus­sichts­rei­chen Ex­port nach Eng­land und in die bri­ti­schen Über­see­ge­bie­te, das Bank­ge­schäft, die fi­nan­zi­el­le Be­tei­li­gung an der Le­der­fa­brik St. Tho­mas und das lu­kra­ti­ve Lie­fe­rungs­ge­schäft mit dem preu­ßi­schen Mi­li­tär. So war das Un­ter­neh­men Dein­hard & Te­sche auf ei­ner brei­ten Ba­sis auf­ge­stellt, als die drei Söh­ne J. F. Dein­hards in die Fir­ma ein­tra­ten. Au­gust (1806-1865), der Äl­tes­te, über­nahm als Teil­ha­ber zu­sam­men mit Te­sche die Ge­schäfts­füh­rung, Carl (1809-1850) ging nach Eng­land und über­nahm 1835 von Jor­dan die Lei­tung der Lon­do­ner Nie­der­las­sung und Fried­rich (1812-1871), der jüngs­te der Brü­der, er­hielt das Nie­der­lan­de­ge­schäft, das er bis 1844 be­trieb. Nach dem Aus­schei­den Te­sches 1834 trat Jor­dan als Teil­ha­ber ein. 1843 be­gann die Fir­ma Dein­hard & Jor­dan mit der ei­ge­nen Sekt­her­stel­lung.

Literatur

Bär, Max, Ge­schich­te der Stadt Ko­blenz 1814-1914, Ko­blenz 1922.

Prö­ß­ler, Hel­mut, 200 Jah­re Dein­hard 1794-1994. Die Ge­schich­te des Hau­ses Dein­hard von den An­fän­gen bis zur Ge­gen­wart, Ko­blenz 1994.

Prö­ß­ler, Hel­mut, Jo­hann Fried­rich Dein­hard (1772-1827) und sei­ne un­ter­neh­me­ri­schen Ak­ti­vi­tä­ten. Zur Ge­schich­te ei­ner Ko­blen­zer Kauf­manns­dy­nas­tie, in: Zeit­schrift für Un­ter­neh­mens­ge­schich­te 39 (1994), S. 244-265.

Prö­ß­ler, Hel­mut, Die kauf­män­ni­schen Un­ter­neh­men von Jo­hann Fried­rich Dein­hard und sei­ner Ver­wandt­schaft, in: Lan­des­kund­li­che Vier­tel­jah­res­blät­ter 31 (1985), S. 5-9.

Prö­ß­ler, Hel­mut, Der Wein­händ­ler Jo­hann Fried­rich Dein­hard (1772-1827), in: Das Wein­bau­ge­biet Mit­tel­rhein in Ge­schich­te und Ge­gen­wart, Ko­blenz 1979, S. 60–77.

Prö­ß­ler, Hel­mut/Bert­hold Prö­ß­ler, Wein und Sekt in Ko­blenz, 1. Teil: Die Früh­ge­schich­te des Hau­ses Dein­hard & Co (1794–1834) und die Ent­ste­hung der Wein- und Sekt­me­tro­po­le Ko­blenz, 1992.

Schütz, Wolf­gang, Ko­blen­zer Köp­fe. Per­so­nen der Stadt­ge­schich­te, Na­mens­ge­ber für Stra­ßen und Plät­ze, Mül­heim-Kär­lich 2005, S. 123-124.

Treue, Wil­helm, Dein­hard – Er­be und Auf­trag, Ko­blenz 1974.

 
Zitationshinweis

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Kramer, Brigitte, Johann Friedrich Deinhard, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/johann-friedrich-deinhard-/DE-2086/lido/57c692ab2ed323.30758285 (18.07.2018)