Pina Bausch

Direktorin des Tanztheaters Wuppertal (1940-2009)

Denise Steger (Linz am Rhein)

Pina Bausch, undatiert, Foto: Wilfried Krüger. (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)

Pi­na Bausch ge­hört zu den be­deu­tends­ten Cho­reo­gra­phen des 20. Jahr­hun­derts. Mit der Ent­wick­lung ih­res „Tanz­thea­ter­s“ be­grün­de­te sie ei­ne neue Thea­ter-Gat­tung, ei­ne durch Mensch­lich­keit und künst­le­ri­sche Grö­ße ge­präg­te Me­ta-Spra­che, die ihr und ih­rer Com­pa­ny welt­weit Ruhm und un­zäh­li­ge Eh­run­gen ein­brach­te.

Phil­ip­pi­na (spä­ter ge­nannt Pi­na) Bausch wur­de am 27.7.1940 als drit­tes Kind von Ani­ta und Au­gust Bausch in So­lin­gen ge­bo­ren. Die El­tern be­trie­ben ei­ne Gast­wirt­schaft mit klei­nem Ho­tel­be­trieb in der Fo­cher-Stra­ße am „Cen­tral“. Nur ein Ge­bäu­de trenn­te das El­tern­haus von dem le­gen­dä­ren Ca­fé Mül­ler, in dem Pi­na Bausch schon als Fünf­jäh­ri­ge wäh­rend des Ein­kaufs Tanz­schrit­te vor­ge­führt ha­ben soll, und dem sie in ih­rer gleich­na­mi­gen Cho­reo­gra­phie „Ca­fé Mül­ler“ 1978 ein Denk­mal setz­te.

Als Kind er­hielt Pi­na Bausch Un­ter­richt in der Bal­lett­schu­le des So­lin­ger Stadt­thea­ters und nahm mit 15 Jah­ren ihr Tanz­stu­di­um an der Folk­wang-Schu­le in Es­sen un­ter der Lei­tung von Kurt Jooss (1901-1979) auf, der Cho­reo­graph und Prot­ago­nist des zeit­ge­nös­si­schen Tan­zes in der Tra­di­ti­on Ru­dolf von La­b­ans (1879-1958) war. Sie be­such­te die Aka­de­mie von 1955-1958. Noch zu Stu­di­en­zei­ten be­geis­ter­te sie 1957 als „Kat­ze“ in der Jooss-Cho­reo­gra­phie von Ser­ge Pro­ko­fieffs „Pe­ter und der Wol­f“. Nach Ab­schluss ih­res Stu­di­ums in den Fä­chern Büh­nen­tanz und Tanz­päd­ago­gik mit dem erst­mals aus­ge­lob­ten Folk­wang-Leis­tungs­preis, tanz­te sie 1959 die Rol­le der „Lie­bes­kla­ge“ in der Jooss-Cho­reo­gra­phie „Die Fe­en­kö­ni­gin“ für die Schwet­zin­ger Fest­spie­le. Im glei­chen Jahr er­hielt sie ein Sti­pen­di­um des DA­AD für die USA, das ihr er­mög­lich­te, als „spe­cial stu­den­t“ an der Juil­lard School in New York bei be­rühm­ten Ver­tre­tern des Mo­dern-Dance, un­ter an­de­rem Mar­tha Hill (1900-1995), Jo­sé Limón (1908-1972) und An­t­o­ny Tu­dor (1908-1987) zu stu­die­ren so­wie in den Com­pa­ni­en von Paul Sa­na­sar­do (ge­bo­ren 1928) und Donya Feu­er (1934-2011) Er­fah­run­gen zu sam­meln. 1961 ar­bei­te­te sie als Tän­ze­rin beim „New Ame­ri­can Bal­le­t“ un­ter Paul Tay­lor (ge­bo­ren 1933) und beim Bal­lett des Me­tro­po­li­tan Ope­ra Hou­se.

 

1962 kehr­te Pi­na Bausch nach Es­sen zu­rück, um als So­lis­tin in dem neu­ge­grün­de­ten Folk­wang-Bal­lett un­ter der Lei­tung von Kurt Jooss ih­re Tanz­kar­rie­re fort­zu­set­zen. Ne­ben Kurt Jooss ar­bei­te­te sie wäh­rend der fol­gen­den Jah­re mit den Cho­reo­gra­phen An­t­o­ny Tu­dor, Lu­cas Ho­ving (1912-2000), Hans Zül­lig (1914-1992) und Jean Cé­bron zu­sam­men, tanz­te so­wohl bei den Schwet­zin­ger als auch Salz­bur­ger Fest­spie­len.

Ab 1968 cho­reo­gra­phier­te Pi­na Bausch mit dem Stück „Frag­men­te“ (Mu­sik: Bé­la Bar­tók) erst­mals selbst für das Folk­wang-Bal­lett. 1969 ge­wann sie mit ih­rer Cho­reo­gra­phie „Im Wind der Zeit“ (Mu­sik: Mir­ko Don­ner) den ers­ten Preis beim Cho­reo­gra­phie-Wett­be­werb in Köln; im glei­chen Jahr über­nahm sie die Lei­tung des Folk­wang-Tanz­stu­di­os und be­gann, an der Folk­wang-Schu­le zu un­ter­rich­ten (bis 1973).

1970 er­ar­bei­te­te Pi­na Bausch als Gast­cho­reo­gra­phin am Rot­ter­da­mer Dans­cen­trum das Bal­lett „Nach­mul­l“; 1971-1972 gas­tier­te sie mit dem Folk­wang-Tanz­stu­dio-En­sem­ble an den Wup­per­ta­ler Büh­nen, stell­te die Kom­pa­nie so­wohl deutsch­land­weit als auch in den USA vor und ar­bei­te­te als Gast­so­lis­tin und Cho­reo­gra­phin für die Kom­pa­nie von Paul Sa­na­sar­do in New York.

Szene aus, Foto: Maarten Vanden Abeele. (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)

 

1973 er­hielt Pi­na Bausch den „För­der­preis für jun­ge Künst­ler“ des Lan­des Nord­rhein-West­fa­len und wur­de von dem In­ten­dan­ten Ar­no Wüs­ten­hö­fer (1920-2003) zur Bal­lett­di­rek­to­rin an die Wup­per­ta­ler Büh­nen be­ru­fen. 1974 gab sie dort ihr De­but mit dem Stück „Frit­z“ (Mu­sik: Gus­tav Mah­ler); es ent­stand ih­re ers­te abend­fül­len­de Cho­reo­gra­phie, die Tanzoper „Iphi­ge­nie auf Tau­ris“ (Mu­sik: Wil­li­bald Gluck), des Wei­te­ren: „Ich bring Dich um die Ecke“ (nach al­ten Schla­gern), die Re­vue „Zwei Kra­vatten“ so­wie „Ada­gio – fünf Lie­der von Gus­tav Mah­ler“. Schon in die­sen ers­ten Stü­cken deu­tet sich die Mi­schung un­ter­schied­li­cher Gen­res wie Ge­sang, Tanz, All­tags­ges­ten und Spra­che an, Tri­via­les und Er­ha­be­nes ste­hen ne­ben­ein­an­der. Mit ei­ner wei­te­ren Tanzoper 1975 „Or­pheus und Eu­ri­di­ke (Mu­sik: Wil­li­bald Gluck), griiff Pi­na Bausch zwar noch auf das Be­we­gungs­re­per­toire des Mo­dern Dance zu­rück, eta­bliert aber ei­ne Syn­the­se von Tanz und Oper, die es so bis­her nicht gab.

Mit dem zwei­tei­li­gen Tanz-Abend „Die sie­ben Tod­sün­den“ brach Pi­na Bausch 1976 de­fi­ni­tiv mit den tra­di­tio­nel­len Tanz­for­men, ver­stärkt trat die neue Rich­tung 1977 auch in „Blau­bart – beim An­hö­ren ei­ner Ton­band­auf­nah­me von Bé­la Bar­tóks Oper `Her­zogs Blau­barts Burg´“ her­vor: Kon­se­quent griff sie hier über die Gren­zen des her­kömm­li­chen Thea­ters hin­aus, nutz­te die Aus­drucks­mit­tel je­der Spar­te, in­sze­nier­te ein Kon­glo­me­rat von dra­ma­ti­schen Sze­nen, ver­zich­te­te ra­di­kal auf kon­ven­tio­nel­le Tan­zäs­the­tik.

Szene aus, Foto: Ilko Freese. (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)

 

So­wohl 1979 mit dem Stück „Ari­en“ als auch 1981 mit „Ban­do­neon“ zum Ber­li­ner Thea­ter­tref­fen ein­ge­la­den, konn­te Pi­na Bausch in­ter­na­tio­nal die neue Gat­tung „Tanz­thea­ter“ durch­setz­ten und zeig­te beim Köl­ner Fes­ti­val „Thea­ter der Welt“ erst­mals ei­ne um­fang­rei­che Werk­schau. Ei­ne Tour­nee nach Süd­ost­asi­en 1979 und die Ein­la­dung zum Fes­ti­val von Avi­gnon 1983 mar­kie­ren nur ei­ni­ge frü­he Sta­tio­nen ih­res welt­wei­ten Ruhms. Pi­na Bausch ent­fal­te­te mit ih­rem Tanz­thea­ter Wup­per­tal bis kurz vor ih­rem Tod ei­ne um­fang­rei­che Rei­se­tä­tig­keit, gab mehr als 100 Gast­spie­le in über 40 Län­dern. In der Ad­ap­ti­on von Be­we­gungs-, Klang- und So­zi­al­struk­tu­ren an­de­rer Kon­ti­nen­te er­wies sie sich als die stän­dig Su­chen­de und schuf in der Durch­drin­gung ei­ne ge­mein­sa­me Spra­che der Kul­tu­ren: Welt­thea­ter. In Zu­sam­men­ar­beit mit Künst­lern vor Ort schuf sie Stü­cke wie: „Der Fens­ter­put­zer“ (Hong Kong 1997), „Ma­sur­ca Fo­go“ (Por­tu­gal 1998), „Wie­sen­lan­d“ (Bu­da­pest 2000), „Água“ (Bra­si­li­en 2003). Ne­fés (Is­tan­bul 2003), „Ten-Chi“ (Ja­pan 2004) und „Bam­boo Blues“ (In­di­en 2007).

Ne­ben ih­rer Ar­beit für das Tanz­thea­ter Wup­per­tal war sie Dar­stel­le­rin in Fe­de­ri­co Fel­li­nis Film „e la na­ve va“ (1982). Ihr ei­ge­ner Film „Die Kla­ge der Kai­se­rin“ er­schien 1989. Au­ßer­dem stu­dier­te sie für das Bal­lett der Pa­ri­ser Oper ih­re drei­tei­li­ge Cho­reo­gra­phie „Le Sa­cre du Prin­temp­s“ (1997) ein und in­sze­nier­te für die Fest­spie­le in Aix-en-Pro­vence un­ter der mu­si­ka­li­schen Lei­tung von Pier­re Bou­lez (ge­bo­ren 1926) die Oper „Her­zog Blau­barts Bur­g“ (1998); au­ßer­dem hat­te sie seit 1983 die künst­le­ri­sche Lei­tung der Tanz­ab­tei­lung der Folk­wang-Hoch­schu­le in Es­sen in­ne.

Szene aus, Foto: Jong-Duk Woo. (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)

 

Pi­na Bauschs Ar­beits­me­tho­de be­stand im We­sent­li­chen dar­in, ih­ren Tän­zern Fra­gen und Auf­ga­ben zu stel­len, ih­re Im­pro­vi­sa­tio­nen ge­nau zu be­ob­ach­ten, um aus der Fül­le des Ma­te­ri­als ein Stück zu ent­wi­ckeln. „Da gab es wohl ir­gend­wo ei­nen Aus­gangs­punkt – und wo das dann hin­geht, das ent­wi­ckelt sich in den Pro­ben. Es ist nicht wie ge­plant – es kommt ein­fach, durch uns al­le zu­sam­men Mit der Zu­sam­men­set­zung der Grup­pe hat vie­les zu tun…“ (Ho­g­he, Pi­na Bausch - Tanz­thea­ter­ge­schich­ten, 1986, S. 21). Ih­re in­ten­si­ve Ar­beits­wei­se, die stän­di­ge Su­che nach Au­then­ti­zi­tät be­ding­ten ei­nen nicht en­den­den Schaf­fens­pro­zess, der ih­re Cho­reo­gra­phi­en of­fen, bis über die Pre­mie­re hin­aus ver­än­der­bar, oft noch oh­ne Ti­tel lie­ßen.

Pi­na Bauschs En­sem­ble setz­te sich aus Tän­zern zu­sam­men, die nicht der Bal­let­täs­the­tik ver­pflich­tet wa­ren, son­dern den Mut hat­ten, sich selbst und ih­ren Kör­per per­ma­nent zu hin­ter­fra­gen und neu auf die Pro­be zu stel­len. Tief ver­wur­zelt sind die The­men in der Psy­che je­des ein­zel­nen, Ängs­te, Lie­bes­leid, Macht und Ohn­macht, Ver­ein­sa­mung, Ant­ago­nis­men der Ge­schlech­ter, zwi­schen­mensch­li­ches Un­ver­ständ­nis und dar­aus re­sul­tie­ren­de Ver­zweif­lung, ge­sell­schaft­li­che Ta­bus und Zwän­ge.

Pi­na Bausch fand in ih­rer ra­di­ka­len Spra­che ei­ne zwi­schen My­thos und Rea­li­tät chan­gie­ren­de Bil­der­welt, de­ren ele­men­ta­re Wucht durch die Stil­mit­tel der Re­pe­ti­ti­on und Par­al­lel­hand­lun­gen ei­nen Ver­stär­ker fan­den. Un­ter­stützt wur­den ih­re In­sze­nie­run­gen durch den Büh­nen­bild­ner und Le­bens­ge­fähr­ten Rolf Bor­zik (1944-1980), der Le­bens­räu­me schuf, oft ge­prägt durch na­tür­li­che Ge­gen­stän­de wie Er­de, Was­ser, Bäu­me, Stei­ne, Laub, de­ren hap­ti­sche Wirk­lich­keit den Han­deln­den Er­fah­rungs­raum ver­schaff­te.

Bis zu­letzt ar­bei­te­te Pi­na Bausch an ih­rem über 50 Cho­reo­gra­phi­en um­fas­sen­den Le­bens­werk, für das sie rund 50 in­ter­na­tio­na­le Prei­se und Aus­zeich­nun­gen, dar­un­ter den Gol­de­nen Lö­wen der Bi­en­na­le von Ve­ne­dig er­hielt. Noch 2008 er­ar­bei­te­te sie ih­re Cho­reo­gra­phie „Kon­takt­hof“ aus dem Jahr 1978, die sie 2000 „mit Da­men und Her­ren ab 65“ in­sze­nier­te, mit ei­ner Grup­pe Ju­gend­li­cher neu. Ein Film über das Ju­gend­pro­jekt wur­de von An­ne Lin­sel 2010 un­ter dem Ti­tel „Tanz­träu­me“ ver­öf­fent­licht.

Die letz­te Ur­auf­füh­rung „…co­mo el mus­gui­to en la pie­dra, ay si, si, si…“ fand zwei Wo­chen vor Pi­na Bauschs Tod statt. Sie starb am 30.6.2009 in Wup­per­tal an Krebs und wur­de un­ter welt­wei­ter An­teil­nah­me auf dem evan­ge­lisch-re­for­mier­ten Wald­fried­hof in El­ber­feld-Var­res­beck bei­ge­setzt.

Der Fil­me­ma­cher Wim Wen­ders setz­te ihr mit dem Film „Pi­na – tanzt, tanzt, sonst sind wir ver­lo­ren“ 2011 ein Denk­mal. Der Film er­hielt so­wohl den Deut­schen Do­ku­men­tar­film­preis als auch den Eu­ro­päi­schen Film­preis und ei­ne Os­car-No­mi­nie­rung in der Ka­te­go­rie „bes­ter Do­ku­men­tar­fil­m“ für die Aca­de­my Awards 2012.

Pi­na Bauschs Le­bens­part­ner Ro­nald Kay und ihr ge­mein­sa­mer Sohn Rolf-Sa­lo­mon grün­de­ten 2009 in Wup­per­tal die „Pi­na-Bausch-Stif­tun­g“, um das Ver­mächt­nis die­ser gro­ßen Künst­le­rin, un­ter an­de­rem in der Ein­rich­tung ei­ner Me­dia­thek, zu wah­ren.

Werkverzeichnis

1968 Frag­men­te

1969 Im Wind der Zeit

1970 Nach­mull

1971 Ak­tio­nen für Tän­zer

1972 Tann­häu­ser-Bac­cha­nal, Wie­gen­lied, Phil­ipps 836885 D.S.Y., 

1974 Fritz, Iphi­ge­nie auf Tau­ris, Zwei Kra­vatten, Ich bring Dich um die Ecke, Ada­gio – Fünf Lie­der von Gus­tav Ma­ler

1975 Or­pheus und Eu­ri­di­ke, Le Sa­cre du Prin­temps

1976 Die sie­ben Tod­sün­den

1977 Blau­bart, Komm tanz mit mir, Re­na­te wan­dert aus

1978 Er nimmt sie an der Hand und führt sie in das Schloss – die an­dern fol­gen, Ca­fé Mül­ler, Kon­takt­hof

1979 Ari­en, Keusch­heits­le­gen­de

1980 1980 – ein Stück von Pi­na Bausch, Ban­do­ne­on

1982 Wal­zer, Nel­ken

1984 Auf dem Ge­bir­ge hat man ein Ge­schrei ge­hört

1985 Two Ci­ga­ret­tes in the Dark

1986 Vic­tor,

1987 Ah­nen

1989 Pa­ler­mo Pa­ler­mo

1991 Tanz­abend II

1993 Das Stück mit de­m ­Schiff

1994 Ein Trau­er­spiel

1995 Dan­zón

1996 Nur Du

1997 Der Fens­ter­put­zer

1998 Ma­sur­ca Fo­go

1999 O Di­do

2000 Wie­sen­land, Kon­takt­hof – Mit Da­men und Her­ren ab 65

2001 Água

2002 Für die Kin­der von ges­tern, heu­te und mor­gen

2003 Ne­fés

2004 Ten Chi

2005 Rough Cut

2006 Voll­mond

2007 Bam­boo Blues

2008 Sweet Mam­bo, Kon­takt­hof mit Teen­agern ab 14, 

2009 …co­mo el mus­gui­to en la pie­dra – ay si, si, si… (…wie das Moos auf dem Stein)

Literatur

En­di­cott, Jo Ann, War­ten auf Pi­na. Auf­zeich­nun­gen ei­ner Tän­ze­rin, Ber­lin [Hen­schel] 2009.
Ho­g­he, Rai­mund, Pi­na Bausch – Tanz­thea­ter­ge­schich­ten, mit Fo­tos von Ul­li Weiss, Frank­furt a. M. 1986.
Schmidt, Jo­chen, Pi­na Bausch - Tan­zen ge­gen die Angst, Ber­lin 2002.
Ser­vos, Nor­bert, Pi­na Bausch – Tanz­thea­ter, Fo­tos von Gert Wei­gelt, Mün­chen 2003. 

Szene aus, Foto: Ursula Kaufmann. (Tanztheater Wuppertal Pina Bausch)

 
Zitationshinweis

Bitte geben Sie beim Zitieren dieses Beitrags die exakte URL und das Datum Ihres Besuchs dieser Online-Adresse an.

Steger, Denise, Pina Bausch, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/pina-bausch/DE-2086/lido/57c57597a1e026.95522021 (23.05.2018)