August Theodor Christlieb

Pfarrer, Professor für evangelische Theologie (1833-1889)

Volkmar Wittmütz (Köln)

August Theodor Christlieb, Marmor-Medaillon auf dem Alten Friedhof Bonn, Albert Küppers, 1889, Foto: Jotquadrat.

Au­gust Theo­dor Christ­lieb war evan­ge­li­scher Pfar­rer, Pro­fes­sor für evan­ge­li­sche Theo­lo­gie mit dem Schwer­punkt sys­te­ma­ti­sche und prak­ti­sche Theo­lo­gie an der Uni­ver­si­tät Bonn und Uni­ver­si­täts­pre­di­ger.

Au­gust Theo­dor Christ­lieb wur­de am 7.3.1833 in Bir­ken­feld in der Nä­he Pforz­heims ge­bo­ren, wo der Va­ter Hein­rich Christ­lieb (1797-1873), der 1823 die Pfar­rers­toch­ter Ama­lie Schmol­ler ge­hei­ra­tet hat­te, das Pfarr­amt in­ne­hat­te. We­ni­ge Jah­re nach der Ge­burt zog die Fa­mi­lie nach Hei­den­heim an der Brenz, blieb aber nur kur­ze Zeit in der Stadt, denn Pfar­rer Christ­lieb, in­zwi­schen dort De­kan  ge­wor­den, wur­de 1845 in glei­cher Funk­ti­on nach Lud­wigs­burg ver­setzt. Der Sohn be­such­te Gym­na­si­en in Tü­bin­gen so­wie in Maul­bronn und von 1851-1855 als Mit­glied des theo­lo­gi­schen Stifts in Tü­bin­gen die Uni­ver­si­tät, an der er Theo­lo­gie, Phi­lo­so­phie, Ge­schich­te und Li­te­ra­tur­wis­sen­schaft stu­dier­te. Das ers­te theo­lo­gi­sche Ex­amen be­stand er im Herbst 1855. Da­nach ar­bei­te­te Christ­lieb bis 1856 als Haus­leh­rer in Mont­pel­lier. Um­fang­rei­che Rei­sen in je­ner Zeit führ­ten ihn bis nach Spa­ni­en. Dar­über be­rich­te­te er im „Mor­gen­blatt für ge­bil­de­te Le­ser“. Nach sei­ner Rück­kehr wur­de er Vi­kar bei sei­nem Va­ter, mach­te auch an­dern­orts Ver­tre­tungs­diens­te und schrieb ei­ne um­fang­rei­che Stu­die über Jo­han­nes Sco­tus Eri­gena (frü­hes–spä­tes 9. Jahr­hun­dert), den iri­schen Ge­lehr­ten am Ho­fe Karls des Kah­len (823-877), wo­für ihn die Uni­ver­si­tät Tü­bin­gen zum Dr. phil. pro­mo­vier­te.

1858 ging Christ­lieb als Pfar­rer nach Is­ling­ton im Nor­den Lon­dons in ei­ne Ge­mein­de, die sich – an­ders als ei­ne auf dem Ter­ri­to­ri­al­prin­zip grün­den­de deut­sche Pa­ro­chie – frei­wil­lig um den Got­tes­dienst ih­res Pfar­rers ver­sam­mel­te und von kirch­li­chen Be­hör­den gänz­lich un­ab­hän­gig war. In der bri­ti­schen Me­tro­po­le er­leb­te Christ­lieb die tie­fen so­zia­len Ge­gen­sät­ze und als de­ren Fol­ge die Ent­frem­dung vie­ler Men­schen vom christ­li­chen Glau­ben. Er lern­te aber auch das brei­te dia­ko­ni­sche und mis­sio­na­ri­sche En­ga­ge­ment vor al­lem der „Dis­sen­ter­kir­chen“ und –ge­mein­den ken­nen, die sich in öku­me­ni­schem Zu­sam­men­wir­ken um die Zwei­feln­den und „Un­gläu­bi­gen“ be­müh­ten. Über sei­ne Er­fah­run­gen mit der Ar­beit von Kir­chen in Eng­land be­rich­te­te er in deut­schen Zeit­schrif­ten und hielt da­durch die Ver­bin­dung zu sei­ner Hei­mat auf­recht. 1862 leg­te er in Stutt­gart das zwei­te theo­lo­gi­sche Ex­amen mit Aus­zeich­nung ab.

Von be­son­de­rer Be­deu­tung für sein spä­te­res Wir­ken wur­den sei­ne Kon­tak­te zur „Evan­ge­li­schen Al­li­an­z“, ei­ner 1846 in Lon­don ge­bil­de­ten in­ter­na­tio­na­len und  über­kon­fes­sio­nel­len Ver­ei­ni­gung von Chris­ten aus vie­len re­for­ma­to­ri­schen Kir­chen. En­ga­giert för­der­te er de­ren An­lie­gen, an­ge­sichts ei­ner fort­schrei­ten­den Sä­ku­la­ri­sa­ti­on die vom Glau­ben Ab­ge­fal­le­nen, aber auch die „Hei­den“ in der Welt zu mis­sio­nie­ren und die Ein­heit al­ler Chris­ten zu su­chen. Zu drei Welt­kon­fe­ren­zen der Evan­ge­li­schen Al­li­anz, 1873 in New York, 1879 in Ba­sel und 1884 in Ko­pen­ha­gen wur­de Christ­lieb als Re­fe­rent ein­ge­la­den.

Im Sep­tem­ber 1861 hat­te der jun­ge Pfar­rer Emi­ly Weit­brecht (1838-1899), die Toch­ter des In­di­en­mis­sio­nars Jo­hann Ja­kob Weit­brecht (1802-1852), ge­hei­ra­tet. Dem Ehe­paar wur­den in Lon­don, Fried­richs­ha­fen und Bonn drei Söh­ne und zwei Töch­ter ge­bo­ren, ein „in­ter­na­tio­na­les Kin­der­häuf­lein“, wie der Va­ter nicht oh­ne Stolz schrieb.

1865 er­hielt Christ­lieb ei­nen Ruf nach Fried­richs­ha­fen und ei­nen wei­te­ren nach St. Pe­ters­burg, den er al­ler­dings ab­lehn­te. Sei­ne „Bo­den­see-Idyl­le“ dau­er­te nicht lan­ge, denn 1868 wur­de er Pro­fes­sor an der Uni­ver­si­tät Bonn. Zu­vor hat­te er den Ruf ans Pre­di­ger­se­mi­nar Wit­ten­berg eben­falls ab­schlä­gig be­schie­den. Da der neue Bon­ner Pro­fes­sor noch kei­ne theo­lo­gi­sche Ar­beit ver­öf­fent­licht hat­te, war er zu­nächst in der Fa­kul­tät  nicht stimm­be­rech­tigt und wur­de es erst, als die Ber­li­ner Uni­ver­si­tät ihm 1870 ei­nen theo­lo­gi­schen Eh­ren­dok­tor  ver­lieh und der preu­ßi­sche Kul­tus­mi­nis­ter ihm die Ha­bi­li­ta­ti­on  er­ließ.

Mit Christ­lieb zog ein neu­er, pie­tis­tisch-er­weck­li­cher Geist in die tra­di­tio­nell li­be­ra­le Bon­ner Fa­kul­tät ein. Die aka­de­mi­sche Leit­li­nie des neu­en Pro­fes­sors, Chris­tus lieb ha­ben sei bes­ser als al­les Wis­sen und al­le Theo­lo­gie und der christ­li­che Glau­be kön­ne glaub­haft nur von „Zeu­gen“ ge­pre­digt wer­den, al­so von je­nen, die die Er­fah­rung der Nä­he Got­tes selbst ge­macht hät­ten, stieß bei fast al­len sei­ner Kol­le­gen in der Fa­kul­tät auf schar­fen Wi­der­spruch, denn in letz­ter Kon­se­quenz schien Christ­lieb Stu­di­um und Wis­sen­schaft über­haupt in Fra­ge zu stel­len. Da­bei war der Bon­ner Pro­fes­sor ein aus­ge­zeich­ne­ter und an­re­gen­der Wis­sen­schaft­ler, der sich als Uni­ver­si­täts­pre­di­ger auch seel­sor­ger­lich um sei­ne Stu­den­ten küm­mer­te, was da­mals kaum üb­lich war.

An an­de­rer Stel­le zog sich Christ­lieb gleich­falls Un­mut zu. Wie Jo­hann Hin­rich Wi­chern (1808-1881) for­der­te er, dass das Evan­ge­li­um wie­der stär­ker auf die Stra­ßen und Märk­te ge­tra­gen und an­ge­bo­ten wer­den müs­se. Die Kir­che müs­se evan­ge­li­sie­ren und ei­ne mis­sio­na­ri­sche Struk­tur ent­wi­ckeln. Als 1875 der ame­ri­ka­ni­sche Lai­en­pre­di­ger Ro­bert Pear­sall Smith (1827-1898) nach Deutsch­land kam und vor vie­len Tau­sen­den pre­dig­te, so­gar vie­le sei­ner Zu­hö­rer da­zu brach­te, sich durch Reue und Bu­ße „von Chris­tus ret­ten“ zu las­sen, ge­hör­te auch Christ­lieb zu sei­nem Pu­bli­kum. 1877 ließ sich der Bon­ner Pro­fes­sor so­gar zum Vor­sit­zen­den ei­ner „Frei­en Evan­ge­li­schen Ver­ei­ni­gun­g“ wäh­len, die in Köln als Ver­band west­deut­scher er­weck­ter Chris­ten und evan­ge­li­scher Ge­mein­schaf­ten so­wie ei­ni­ger we­ni­ger lan­des­kirch­li­cher Pfar­rer ent­stand. Im Sin­ne der eng­li­schen Al­li­anz-Be­we­gung und der heu­ti­gen Öku­me­ne streb­te man da­nach, die Ge­mein­schaft un­ter­schied­li­cher Chris­ten und Kir­chen zu för­dern und die mis­sio­na­ri­sche Kraft des Chris­ten­tums ins­ge­samt zu stär­ken.

Die preu­ßi­sche Kir­che sah die­se „West­deut­sche Al­li­an­z“ und das En­ga­ge­ment Christ­liebs  kri­tisch, be­fürch­te­te sie doch, durch ge­mein­sa­me Ver­an­stal­tun­gen mit „Sek­tie­rern“ könn­ten die­se an Zu­lauf ge­win­nen. Christ­lieb be­müh­te sich, die­se Kri­tik zu ent­kräf­ten. In dem von ihm ma­ß­geb­lich mit­for­mu­lier­ten Sta­tut der West­deut­schen Al­li­anz hei­ßt es, dass al­le ih­re Mit­glie­der ein­an­der gleich­be­rech­tigt be­geg­nen soll­ten und die Gläu­bi­gen ei­ner Ge­mein­schaft nicht „zu ei­ner an­de­ren De­no­mi­na­ti­on“ her­über­ge­zo­gen wer­den dürf­ten, weil dann fak­tisch „die rech­te Wirk­sam­keit der evan­ge­li­schen Gna­den­mit­tel in der an­de­ren Kir­che in Zwei­fel ge­zo­gen wir­d“. Den­noch, wer im deut­schen Kai­ser­reich öku­me­nisch tä­tig sein woll­te, konn­te kaum mit Zu­stim­mung der of­fi­zi­el­len Kir­che rech­nen. Und wer gar als Theo­lo­gie-Pro­fes­sor sich mit Bap­tis­ten, Me­tho­dis­ten, Pres­by­te­ria­nern, frei­en evan­ge­li­schen Ge­mein­den und an­de­ren „Sek­tie­rern“ an ei­nen Tisch setz­te, galt für die Kir­che bei­na­he als „Ver­rä­ter“.

1882 lös­te der Ro­man „Die Stu­di­en­ge­nos­sen“ der Au­to­rin An­na von We­ling (1837-1900), ei­ner Ver­eh­re­rin Christ­liebs, ei­nen Skan­dal um Christ­lieb aus. In ihm wur­den die Ver­hält­nis­se an der Bon­ner Theo­lo­gi­schen Fa­kul­tät deut­lich be­schrie­ben und ei­ni­ge ih­rer Mit­glie­der so­gar als li­be­ra­le Leug­ner kirch­li­cher Leh­ren an den Pran­ger ge­stellt. Man ver­däch­tig­te Christ­lieb wohl zu Recht als In­for­man­ten. Es kam zu schar­fen Kon­flik­ten mit al­len sei­nen Bon­ner Kol­le­gen, die ihm – wie zu­vor die evan­ge­li­sche Kir­che - sei­ne Be­zie­hun­gen zu au­ßer­kirch­li­chen Grup­pen und Ge­mein­den und „Se­pa­ra­tis­mus“ vor­war­fen. Doch der Bon­ner Theo­lo­ge ließ sich da­von we­nig be­ein­dru­cken. Sein Ein­satz für Evan­ge­li­sa­ti­on und Mis­si­on war ihm wich­ti­ger als sei­ne Bin­dung an die of­fi­zi­el­le Kir­che. An ihr kri­ti­sier­te er, dass sie die Zwei­feln­den, Un­gläu­bi­gen und Gleich­gül­ti­gen nicht an­spre­che. Um die Ent­frem­de­ten wie­der zu ge­win­nen, müs­se sie auf Be­keh­rung und „per­sön­li­che Wie­der­ge­bur­t“ je­des ein­zel­nen Zu­hö­rers drin­gen. So hat­te der Bon­ner Pro­fes­sor es in Eng­land ken­nen ge­lernt.

1884 war Christ­lieb die trei­ben­de Kraft hin­ter dem „Deut­schen Evan­ge­li­sa­ti­ons­ver­ein“, ei­ner Grün­dung oh­ne Bin­dung an ei­ne kirch­li­che Be­hör­de. Der Ver­ein woll­te evan­ge­lis­ti­sche Ver­kün­di­gung be­trei­ben und da­für auch ge­eig­ne­te Lai­en ein­set­zen. Er nann­te sich „deut­sch“, um im Zeit­al­ter ei­nes wach­sen­den Na­tio­na­lis­mus dem Vor­wurf zu be­geg­nen, sei­ne In­itia­ti­ve hät­te ei­nen anglo-ame­ri­ka­ni­schen An­strich. Für den Ver­ein er­warb Christ­lieb 1886 ein „Mis­si­ons­haus“ in Bonn, das so­ge­nann­te Jo­han­ne­um. Dort soll­ten Lai­en für ih­ren Dienst der Ver­kün­di­gung aus­ge­bil­det wer­den. 1893 wur­de das Haus nach El­ber­feld (heu­te Stadt Wup­per­tal) ver­legt. Es be­fin­det sich noch heu­te in der Stadt und wird wei­ter­hin von ei­nem Ver­ein ­ge­tra­gen. Die Be­hör­de ver­mu­te­te auch hier „Se­pa­ra­tis­mus“ und konn­te nicht ver­ste­hen, dass Christ­lieb das Jo­han­ne­um nicht an die Kir­che band. Eben das war je­doch nicht mög­lich, weil der Bon­ner Pro­fes­sor auf eng­li­sche Spen­den­gel­der an­ge­wie­sen war, die ihm aber nur zu­flos­sen, wenn er das Haus vom „Staats­kir­chen­tum“ ent­fernt hielt.

Schlie­ß­lich geht auf Christ­lieb die Grün­dung des „Gna­dau­er Ge­mein­schafts­ver­ban­des“ zu­rück, die 1888 er­folg­te, be­nannt nach dem Ort Gna­dau in der Nä­he Mag­de­burgs. Dort­hin lud der Bon­ner Pro­fes­sor al­le pie­tis­tisch-er­weck­li­chen Ge­mein­schaf­ten zur Grün­dung ei­nes Dach­ver­ban­des ein. Auf sein Drän­gen hin ver­pflich­te­ten sich die Teil­neh­mer, „in der Kir­che, mit der Kir­che, aber nicht un­ter der Kir­che“ zu wir­ken. Die­se For­mel konn­te die Kir­che ak­zep­tie­ren. Viel­leicht hoff­te Christ­lieb, mit dem am Ran­de der Kir­che ste­hen­den, aber doch prin­zi­pi­ell über­kon­fes­sio­nel­len Ver­band au­to­no­me Kir­chen­bil­dun­gen des „Me­tho­dis­mus“ in Deutsch­land über­flüs­sig zu ma­chen.

Der Blick des cha­ris­ma­ti­schen Pre­di­gers ging über die en­gen, na­tio­na­len Gren­zen der deut­schen Lan­des­kir­chen weit hin­aus. Die­se er­leb­te er als ei­ne In­sti­tu­ti­on mit häu­fig ver­knö­cher­ten Struk­tu­ren, un­fä­hig zu le­ben­di­ger Ver­kün­di­gung des Evan­ge­li­ums. Sei­ne Pa­ro­chie sei die gan­ze Welt, sag­te er. Ob er zeit­wei­se so­gar mit dem Aus­tritt aus der Kir­che und der Grün­dung ei­ner frei­kirch­li­chen Ge­mein­de lieb­äu­gel­te, wie er sie am Be­ginn sei­ner Lauf­bahn in Is­ling­ton er­lebt hat­te, ist um­strit­ten. Je­den­falls blieb er zeit­le­bens Mit­glied der evan­ge­li­schen Ge­mein­de Bonn, die er auch auf Syn­oden ver­trat.

Theo­dor Christ­lieb starb am 15.8.1889 an ei­nem Nie­ren­krebs­lei­den. Er wur­de auf dem Al­ten Fried­hof in Bonn be­gra­ben. Das Mar­mor-Me­dail­lon (1889) sei­nes Grab­mals stammt von dem Bild­hau­er Al­bert Küp­pers.

Werke

Le­ben und Leh­re des Jo­han­nes Sco­tus Eri­gena, Go­tha 1860, (er­wei­ter­te Druck­fas­sung der phi­lo­so­phi­schen Dis­ser­ta­ti­on von 1857; auf­grund die­ses Wer­kes er­hielt er am 7.5.1870 die theo­lo­gi­sche Eh­ren­dok­tor­wür­de der Ber­li­ner Uni­ver­si­tät).
Mo­der­ne Zwei­fel am christ­li­chen Glau­ben für ernst­lich Su­chen­de er­ör­tert, 2. Auf­la­ge, Bonn 1870.
Der ge­gen­wär­ti­ge Stand der evan­ge­li­schen Hei­den­mis­si­on. Ei­ne Welt­über­schau, 1879.
Pro­tes­tant For­eign Mis­si­ons, 1880.
Ho­mi­le­tik. Vor­le­sun­gen, hg. von Theo­dor Haarbeck, Ba­sel 1893.

Literatur

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Fau­len­bach, Hei­ner, Au­gust Theo­dor Christ­lieb, in: Fau­len­bach, Hei­ner, Das Al­bum Pro­fes­sorum der Evan­ge­lisch-Theo­lo­gi­schen ­Fa­kul­tät ­der Rhei­ni­schen Fried­rich-Wil­helms-Uni­ver­si­tät Bonn 1818-1933, Bonn 1995, S. 123-128.
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Jung, Au­gust, Vom Kampf der Vä­ter. Schwär­me­ri­sche Be­geg­nun­gen im aus­ge­hen­den 19. Jahr­hun­dert, Wit­ten 1995.
Pa­gel, Ar­no, Theo­dor Christ­lieb. Ein Le­bens­bild, Ber­lin 1960.
Pa­gel, Ar­no, Pro­fes­sor Theo­dor Christ­lieb. Al­fred Christ­lieb. Die Le­bens­ge­schich­te zwei­er Män­ner, die Chris­tus und die Brü­der lieb­ten, Bad Lie­ben­zell 1983.
Schirr­ma­cher, Tho­mas, Theo­dor Christ­lieb und sei­ne Mis­si­ons­theo­lo­gie, Wup­per­tal 1985.
Voigt, Karl-Heinz, „Die Neuevan­ge­li­sie­rung der längst Ent­christ­lich­ten“ – Ei­ne For­de­rung von Pro­fes­sor Christ­lieb von 1888. Evan­ge­li­sa­ti­on in Lan­des­kir­chen, Frei­kir­chen und Ge­mein­schafts­be­we­gung, in: Mohr, Ru­dolf (Hg.), „Al­les ist eu­er, ihr aber seid Chris­ti“. Fest­schrift für Diet­rich Mey­er, Köln 2000, S. 433-458.
Voigt, Karl-Heinz, Theo­dor Christ­lieb und die Evan­ge­li­sche Al­li­anz. Evan­ge­li­sche Al­li­anz zur Dis­zi­pli­nie­rung der „Au­ßer­kirch­li­chen“, in. Mo­nats­hef­te für Evan­ge­li­sche Kir­chen­ge­schich­te des Rhein­lan­des 52 (2003). S. 181-211.
Voigt, Karl-Heinz, Theo­dor Christ­lieb: (1833-1889), die Me­tho­dis­ten, die Ge­mein­schafts­be­we­gung und die Evan­ge­li­sche Al­li­anz, Göt­tin­gen 2008.

Online

Ache­lis, Ernst Chris­ti­an, Christ­lieb, Theo­dor, in: All­ge­mei­ne Deut­sche Bio­gra­phie 47 (1903), S. 483-486. [On­line]

 
Zitationshinweis

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Wittmütz, Volkmar, August Theodor Christlieb, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/august-theodor-christlieb-/DE-2086/lido/57c68c0597a240.24728789 (23.06.2018)