Philippus Krementz

Erzbischof von Köln (1819-1899)

Reimund Haas (Köln)

Erzbischof Philipp Krementz, Köln, Dom, Kapitelsaal. (Dombauarchiv Köln)

Der ge­bür­ti­ge ­Ko­blen­zer war als dor­ti­ger ca­ri­ta­tiv pro­fi­lier­ter Stadt­pfar­rer 1868 zum Bi­schof von Erm­land ge­wählt ge­wor­den und wur­de nach der Bei­le­gung de­s­ Kul­tur­kamp­fes 1885 zum Erz­bi­schof von ­K­öln be­ru­fen, als wel­cher er sich um die Er­neue­rung des kirch­li­chen Le­bens nach de­m Kul­tur­kampf ­be­müh­te.

Am 1.12.1819 als zwei­tes von neun Kin­dern des Metz­ger­meis­ter An­dre­as Kre­mentz und sei­ner Ehe­frau An­na Ka­tha­ri­na, ge­bo­re­ne Froitz­heim, in Ko­blenz ge­bo­ren, wuchs Phil­ipp im ka­tho­li­schen Mi­lieu auf, be­such­te die Bür­ger­schu­le und das staat­li­che Gym­na­si­um. 1837 be­gann er sein Theo­lo­gie­stu­di­um in­ Bonn, wo er sich je­doch nicht vom dor­ti­gen „Her­me­sia­nis­mus“ prä­gen ließ, son­dern er wech­sel­te 1839 nach Mün­chen, wo er von ka­tho­li­scher Selbst­be­haup­tung be­zie­hungs­wei­se dem „Ul­tra­mon­ta­nis­mus“ be­ein­flusst wur­de. Zu sei­nen Be­kannt­schaf­ten in die­ser Zeit ge­hör­ten­ Cle­mens von Bren­ta­no und sein spä­te­rer Amts­vor­gän­ger ­Pau­lus Mel­chers. 1840 ins Trie­rer Pries­ter­se­mi­nar ein­ge­tre­ten, wur­de er am 27.8.1842 von Bi­schof ­Wil­helm Ar­nol­di z­um Pries­ter ge­weiht, der ihn nach ei­ner ers­ten Ka­plan­stel­le in St. Kas­tor/Ko­blenz ab dem 20.6.1846 als Re­li­gi­ons­leh­rer an die Rhei­ni­sche Rit­ter­aka­de­mie in Bed­burg schick­te.

Als 28-Jäh­ri­ger wur­de Kre­mentz am 6.1.1848 auf die an­ge­se­hens­te und best­do­tier­te Ko­blen­zer Pfar­rei St. Kas­tor als Pfar­rer be­stellt, wo er mit dem be­freun­de­ten Nach­bar­pfar­rer an St. Lieb­frau­en Phil­ipp de Lo­ren­zi (1818-1898) ei­ne so­zi­al-ca­ri­ta­ti­ve Ak­ti­ons­ge­mein­schaft auf­bau­te, die so­gar bei der preu­ßi­schen Kron­prin­zes­sin Au­gus­ta (1811-1890) Be­ach­tung fand. Gleich­zei­tig pro­fi­lier­te sich Kre­mentz in streng­kirch­li­cher Rich­tung, wur­de am 31.5.1853 auch Land­de­chant des Land­ka­pi­tels Ko­blenz und am 16.4.1859 Eh­ren­dom­herr an der Ka­the­dral­kir­che in­ ­Trier. Da­bei blieb er auch bei den Staats­be­hör­den an­ge­se­hen, so dass er sich zum Bi­schofs­kan­di­dat pro­fi­liert hat­te. Bei der Nach­fol­ge­wahl von Bi­schof Ar­nol­di 1864 er­hielt er aber nicht ge­nü­gend Stim­men im Trie­rer Dom­ka­pi­tel, war aber schon bei der Köl­ner Erz­bi­schofs­wahl 1864/1865 „als mög­li­cher Kan­di­dat in Er­wä­gun­g“ ge­zo­gen wor­den. Wahr­schein­lich durch die Pro­tek­ti­on der preu­ßi­schen Kö­ni­gin Au­gus­ta wähl­te ihn über­ra­schend am 20.10.1867 das Erm­län­di­sche Dom­ka­pi­tel in Frau­en­burg zum Bi­schof der Diö­ze­se Erm­land. Am 21.12.1867 durch ein päpst­li­ches Bre­ve z­um Dr. theol. pro­mo­viert und am nächs­ten Tag von Papst Pi­us IX. (Pon­ti­fi­kat 1846-1878) prä­ko­ni­siert, ließ er sich in sei­ner Ko­blen­zer Pfarr­kir­che vom Köl­ner Erz­bi­schof Pau­lus Mel­chers am 3.5.1868 zum Bi­schof wei­hen und nahm am 24.5.1868 Be­sitz von sei­nem Bis­tum Erm­land.

Um­ge­hend ent­wi­ckel­te Kre­mentz in dem klei­nen und iso­lier­ten Bis­tum gro­ße Ak­ti­vi­tä­ten mit der Her­aus­ga­be lit­ur­gi­scher Bü­cher (Bre­vier, Mis­sae, Pro­pri­um) und der Grün­dung kirch­li­cher Zei­tun­gen (Pas­to­ral­blatt für die Diö­ze­se Erm­land, Erm­län­der Volks­blät­ter). Im Vor­feld de­s­ Ers­ten Va­ti­ka­ni­schen Kon­zil­s (1869/1870) ge­hör­te Kre­mentz zu den zwölf deut­schen Bi­schö­fen, die von ei­ner Dog­ma­ti­sie­rung der päpst­li­chen Un­fehl­bar­keit ab­ge­ra­ten hat­ten und reis­te des­halb als An­ge­hö­ri­ger der „Mi­no­ri­tät“ be­zie­hungs­wei­se In­fal­li­bi­li­täts­geg­ner mit 54 an­de­ren Bi­schö­fen vor der fei­er­li­chen De­fi­ni­ti­on des Kon­zils am 18.7.1870 be­reits ab. Zu­rück­ge­kehrt und von ei­nem Be­schluss der Ful­da­er Bi­schofs­kon­fe­renz vom 30.8.1870 ge­stützt, be­müh­te sich Kre­mentz dif­fe­ren­zie­rend die An­nah­me­er­klä­run­gen von den Theo­lo­gie­pro­fes­so­ren und Re­li­gi­ons­leh­rern zu er­lan­gen. Doch als er auf die Wei­ge­rung des Re­li­gi­ons­leh­rers Paul Woll­mann (1837-1909) mit der gro­ßen Ex­kom­mu­ni­ka­ti­on ­ant­wor­te­te, for­der­te die Staats­re­gie­rung die Rück­nah­me und es kam zum „Brauns­ber­ger Schul­streit“ mit der so­ge­nann­ten Tem­po­ra­li­en-Sper­re, das hei­ßt der Ein­stel­lung der fi­nan­zi­el­len Staats­leis­tung (1871-1885) im Vor­feld des Kul­tur­kamp­fes. In die­sem wur­de Bi­schof Kre­mentz in Aus­übung sei­nes Am­tes zwar wie­der­holt zu ho­hen Geld­stra­fen ver­ur­teilt, aber - dank der Pro­tek­ti­on der Kai­se­rin Au­gus­ta – nicht ins Ge­fäng­nis ge­bracht oder für ab­ge­setzt er­klärt, wie die meis­ten an­de­ren preu­ßi­schen Bi­schö­fe. Den­noch hat­ten ihm die Aus­ein­an­der­set­zun­gen des Kul­tur­kamp­fes in ge­sund­heit­li­cher Hin­sicht sehr zu­ge­setzt, so dass er seit An­fang der 1880er Jah­re sei­ne De­mis­si­on er­wog.

Als sich im Rah­men der Bei­le­gung des Kul­tur­kamp­fes der preu­ßi­sche Staat und der Hei­li­ge Stuhl ­über die Neu­be­set­zung der Bi­schofs­stüh­le in Preu­ßen ei­nig­ten, war Kre­mentz bei­den Sei­ten ein ge­neh­mer Kan­di­dat für grö­ße­re Auf­ga­ben. Ob­wohl er sich zu­nächst ge­gen die Über­nah­me der zu­ge­dach­ten neu­en, ar­beits­rei­chen und schwie­ri­gen Erz­diö­ze­se Köln­ge­sträubt hat­te, muss­te er sich den kir­chen­po­li­ti­schen Not­wen­dig­kei­ten beu­gen. Im Bis­tum Erm­land konn­te Kre­mentz noch er­rei­chen, dass sein Ge­ne­ral­vi­kar An­dre­as Thiel (Epis­ko­pat 1886-1908) zu sei­nem Nach­fol­ger ge­wählt wur­de. Wäh­rend sein Köl­ner Vor­gän­ger und Freund, Erz­bi­schof Pau­lus Mel­chers, aus dem nie­der­län­di­schen Exil nicht zu­rück­keh­ren durf­te, son­dern als Kar­di­nal nach Rom be­ru­fen wur­de, er­nann­te Papst Leo XIII. (Pon­ti­fi­kat 1878-1903) Kre­mentz am 30.7.1885 zum neu­en Erz­bi­schof von Köln.

Nach fast zehn Jah­ren Va­kanz wur­de Kre­mentz am 15.12.1885 als 85. Köl­ner Erz­bi­schof Phil­ip­pus III. in­thro­ni­siert. Zu dem Wie­der­auf­bau ei­ner ge­ord­ne­ten Diö­ze­san­ver­wal­tung nach de­m Kul­tur­kampf ­ge­hör­ten die Auf­fül­lung der va­kan­ten Dom­ka­pi­tel­stel­len (im Wech­sel und in Aus­ein­an­der­set­zun­gen mit der preu­ßi­schen Re­gie­rung), die de­fi­ni­ti­ve Be­set­zung zahl­rei­cher nur pro­vi­so­risch be­treu­ter Pfar­rei­en und der Aus­bau der Pfarr­struk­tur (62 neue Pfar­rei­en) in den in­dus­tri­el­len Bal­lungs­räu­men so­wie die Aus­wahl wich­ti­ger Mit­ar­bei­ter. Hier­bei stütz­te der Erz­bi­schof sich ne­ben dem Weih­bi­schof Jo­hann An­ton Fried­rich Baud­ri­un­ter an­de­rem ab 1894 auf den Ge­ne­ral­vi­kar Dr. Pe­ter Kreutz­wald (1850-1918), den Dom­ka­pi­tu­lar Kas­par An­ton Heu­ser (1822-1891) und den erz­bi­schöf­li­chen Jus­ti­ti­ar Ju­li­us Ba­chem, die al­le „bei der Re­gie­rung als ul­tra­mon­tan ver­schrien“ (E. He­gel) wa­ren. Eben­so konn­te er in Bonn ein –  dann für al­le Pries­ter­amtskan­di­da­ten ver­pflich­ten­des – kirch­li­ches Theo­lo­gen­kon­vikt er­rich­ten las­sen (8.5.1892 Ein­wei­hung des „Col­le­gi­um Al­ber­ti­num“), das trotz „um­strit­te­ner Kon­vikt­ser­zie­hun­g“ bei stei­gen­den Zah­len von Pries­ter­amtskan­di­da­ten schon bald ei­nes Er­wei­te­rungs­bau­es be­durf­te.

In den ers­ten Amts­jah­ren ver­such­te Erz­bi­schof Kre­mentz sich durch zahl­rei­che Vi­si­ta­tio­nen­ ­über die an­ste­hen­den Fra­gen an Ort und Stel­le in den Pfar­rei­en zu ori­en­tie­ren und wur­de dort meist in „Tri­umph­zü­gen“ von der ka­tho­li­schen Be­völ­ke­rung emp­fan­gen. Ge­prägt von sei­nen Er­fah­run­gen in Ko­blenz und im Erm­land galt ne­ben der Pfarr­seel­sor­ge sein In­ter­es­se dem da­mals stark an­wach­sen­den ka­tho­li­schen Ver­eins­we­sen (1890 ­Volks­ver­ein für das ka­tho­li­sche Deutsch­land, 1897 Deut­scher Ca­ri­tas­ver­band), in dem es mit sei­nen viel­fäl­ti­gen Ver­zwei­gun­gen zu neu­en Auf­ga­ben­fel­dern (Ar­beit im Hei­li­gen Land, Afri­ka-Mis­si­on) kam.

Im Jah­re 1886 war der Köl­ner Erz­bi­schofs Kre­mentz, von dem man ein ent­ge­gen­kom­men­des Ver­hal­ten und ei­nen mil­den Re­gie­rungs­stil er­war­tet hat­te, auch zum Vor­sit­zen­den der Ful­da­er Bi­schofs­kon­fe­renz ge­wählt wor­den und ge­riet da­mit noch stär­ker ins kir­chen­po­li­ti­sche Span­nungs­ver­hält­nis, in dem der Bres­lau­er ­Fürst­bi­schof  ­Ge­org Kopp (Epis­ko­pat 1887-1914) sich pro­fi­lier­te. Ge­mein­sam mit dem ihm be­freun­de­ten Bi­schof ­Mi­cha­el Ko­rum von Trier stütz­te er sich kir­chen­po­li­tisch auf da­s ­Zen­trum, wäh­rend sein Ge­gen­spie­ler ­Fürst­bi­schof ­Kopp von Bres­lau ge­heim­di­plo­ma­ti­sche Ver­hand­lun­gen mit Re­gie­rung und rö­mi­scher Ku­rie be­vor­zug­te. Am 16.1.1893 wur­den bei­de Ober­hir­ten von Papst Leo XIII. ins Kar­di­nals­kol­le­gi­um be­ru­fen. Als Kar­di­nal­pries­ter nahm Kre­mentz am 30.1.1893 von sei­ner Ti­tel­kir­che San Cri­so­go­no in Rom Be­sitz.

Nach die­sem äu­ße­ren Hö­he­punkt sei­nes 14-jäh­ri­gen Epis­ko­pats setzt ein ra­scher Kräf­te­ver­fall ein, der schon ab 1894 zu Ge­rüch­ten führ­te, von ei­ner Tei­lung der zu gro­ßen Erz­diö­ze­se, über die Be­ru­fung ei­nes ­Ko­ad­ju­tor­s ­bis so­gar zu ei­nem Amts­ver­zich­tes des Erz­bi­schofs. Ab 1896 konn­te Phil­ipp Kar­di­nal Kre­mentz kei­ne Vi­si­ta­ti­ons­rei­sen mehr im Erz­bis­tum durch­füh­ren, ab 1897 nicht mehr an den Ful­da­er Bi­schofs­kon­fe­ren­zen teil­neh­men und de­ren Vor­sitz nicht mehr aus­üben. Zwar emp­fing er schon am 29.10.1897 die S­ter­be­sa­kra­men­te, so dass in Ber­lin und Rom Über­le­gun­gen über die Nach­fol­ge an­ge­stellt wur­den. Doch er­hol­te Erz­bi­schof Kre­mentz sich wie­der et­was, be­müh­te sich, sich an der Bis­tums­ver­wal­tung zu be­tei­li­gen und griff frü­he­re ex­ege­ti­sche Stu­di­en mit merk­wür­di­gen chi­li­as­ti­schen Er­war­tun­gen auf, die ihn für das Jahr 1950 ei­nen Welt­un­ter­gang pro­phe­zei­en lie­ßen, was zu ver­öf­fent­li­chen von sei­ner Um­ge­bung je­doch ver­hin­dert wer­den konn­te. Erz­bi­schof Phil­ipp Kar­di­nal Kre­mentz ver­starb am 6.5.1899 und wur­de am 12.5.1899 in der Bi­schofs­gruft im Köl­ner Dom bei­ge­setzt.

Quellen

Gatz, Er­win (Hg.), Ak­ten der Ful­da­er Bi­schofs­kon­fe­renz, Band 1: 1871-1887, Band 2: 1888-1899, Mainz 1977/1979.

Werke (Auswahl)

Das Haus Got­tes. Ei­ne Pre­digt ge­hal­ten am 22. De­zem­ber 1853 bei der Ein­wei­hung der hie­si­gen Kar­me­li­ter­kir­che, Ko­blenz 1853.

Is­ra­el, Vor­bild der Kir­che. Ver­such ei­ner Be­leuch­tung der Chris­ten­heit durch die vor­bild­li­che Ge­schich­te Is­ra­els, Mainz 1858.

Die Stadt auf dem Ber­ge oder Of­fen­ba­rung und Ab­fall. Ei­ne apo­lo­ge­ti­sche Skiz­ze, Ko­blenz 1861.

Das Evan­ge­li­um im Bu­che Ge­ne­sis oder das Le­ben Je­su vor­bild­lich dar­ge­stellt durch die Ge­schich­te der Pa­tri­ar­chen Abra­ham, Ko­blenz 1867.

Das Le­ben Je­su, die Pro­phe­tie der Ge­schich­te sei­ner Kir­che, Frei­burg 1869.

Grund­li­ni­en zur Ge­schicht­s­ty­pik der hl. Ge­schich­te und der Welt­ge­schich­te nebst ei­nem An­hang über die Ty­pik des Bu­ches Ruth, Frei­burg 1875.

Die Of­fen­ba­rung des hl. Jo­han­nes im Lich­te des Evan­ge­li­ums nach Jo­han­nes. Ei­ne Skiz­ze der kö­nig­li­chen Herr­schaft Je­su Chris­ti, Frei­burg 1883.

Literatur (Auswahl)

Evertz, Wil­fried (Hg.), Im Span­nungs­feld zwi­schen Staat und Kir­che. 100 Jah­re Pries­ter­aus­bil­dung im Kol­le­gi­um Al­ber­ti­num  Sieg­burg 1992, S. 109-169.
Gatz, Er­win, Bi­schof Phil­ip­pus Kre­mentz und die Re­zep­ti­on des Ers­ten Va­ti­ka­ni­schen Ar­chivs im Bis­tum Erm­land, in: An­nu­a­ri­um His­to­riae Con­ci­lio­rum 4 (1972), S. 106-187.
Gatz, Er­win, Die Neu­be­set­zung der (Erz-) Bis­tü­mer Köln, Erm­land und Gne­sen-Po­sen 1885/86, in: Rhei­ni­sche Vier­tel­jahrs­blät­ter 37 (1973), S. 207-243.
Gatz, Er­win, Phil­ipp Kre­mentz, in: Rhei­ni­sche Le­bens­bil­der 6 1975, S. 121-147.
Gatz, Er­win (Hg.), Die Bi­schö­fe der deutsch­spra­chi­gen Län­der 1785/1803 bis 1945. Ein bio­gra­phi­sches Le­xi­kon, Ber­lin 1983, S. 411-415.
He­gel, Edu­ard, Das Erz­bis­tum Köln zwi­schen der Re­stau­ra­ti­on des 19. Jahr­hun­derts und der Re­stau­ra­ti­on des 20. Jahr­hun­derts (1815-1962) (Ge­schich­te des Erz­bis­tum Köln 5), Köln 1987, S. 85-90
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Trip­pen, Nor­bert, Dom­ka­pi­tel und Erz­bi­schofs­wahl in Köln (1821-1929), Köln 1972, S. 257-293.
We­ber, Chris­toph, Kirch­li­che Po­li­tik zwi­schen Rom, Ber­lin und Trier 1876-1888. Die Bei­le­gung des preu­ßi­schen Kul­tur­kamp­fes, Mainz 1970.

 
Zitationshinweis

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Haas, Reimund, Philippus Krementz, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/philippus-krementz/DE-2086/lido/5a3936bc459bc9.58303594 (18.12.2018)