Reinhard Mannesmann

Pionier der Feilenindustrie (1814-1894)

Horst A. Wessel (Hilden)

Reinhard Mannesmann sen., um 1879, Porträtfoto. (Salzgitter AG-Konzernarchiv/Mannesmann-Archiv)

Der <u>Rem­scheid</u>er Un­ter­neh­mer Rein­hard Man­nes­mann sen. hat die Fei­len­pro­duk­ti­on ent­schei­dend ver­bes­sert und schlie­ß­lich in­dus­tria­li­siert; durch sei­ne Un­ter­neh­mer­tä­tig­keit und sein Wir­ken für die Stadt und das Land hat er sich ho­hes An­se­hen er­wor­ben; im Um­gang mit sei­nen Mit­ar­bei­tern und bei der Aus­bil­dung sei­ner Söh­ne hat er au­ßer­or­dent­li­chen Weit­blick und Ver­ant­wor­tung be­wie­sen.

Rein­hard Man­nes­mann sen., der Va­ter der be­rühm­ten Er­fin­der Rein­hard jun. und Max Man­nes­mann, wur­de am 17.11.1814 als zwei­ter Sohn von ins­ge­samt sechs Kin­dern des Ehe­paa­res Jo­hann Ar­nold Man­nes­mann sen. (1773-1827) und Do­ro­thea Man­nes­mann (1786-1828) in Rem­scheid ge­bo­ren. Sein Gro­ßva­ter, der Schmied Hein­rich (Hen­rich) Man­nes­mann (1750-1815), war An­fang der 1770er Jah­re aus Su­len­be­cke bei Mein­erz­ha­gen in der bran­den­burg-preu­ßi­schen Graf­schaft Mark nach Rem­scheid ge­kom­men, hat­te in der Ge­mar­kung Blie­ding­hau­sen Ar­beit und Un­ter­kunft bei ei­nem Fei­len­schmied ge­fun­den und 1772 durch die Hei­rat mit der Toch­ter sei­nes Brotherrn Hei­mat­recht und ers­ten Be­sitz so­wie Be­zie­hun­gen zu den po­li­tisch und ge­sell­schaft­lich füh­ren­den Fa­mi­li­en der be­deu­ten­den Ge­wer­be­re­gi­on er­wor­ben. 1776 hat­te er sich als Ver­le­ger von Fei­len und Qua­li­täts­werk­zeu­gen, der das Här­ten und Hef­ten selbst über­nahm, selb­stän­dig ge­macht.

Des­sen Sohn Ar­nold, der Va­ter von Rein­hard, hat­te das Un­ter­neh­men in der ers­ten Hälf­te der 1790er Jah­re durch die Er­rich­tung ei­ner Fei­len­fa­brik er­wei­tert, oh­ne den Ver­kauf der Werk­zeu­ge, un­ter an­de­rem in West-, Süd­west- und Ost­eu­ro­pa, zu ver­nach­läs­si­gen. Er war da­bei so er­folg­reich, dass er zu Be­ginn der 1820er Jah­re ein statt­li­ches Her­ren­haus in der Nä­he er­wer­ben konn­te (1975 in das LVR-Frei­licht­mu­se­um Kom­mern trans­lo­ziert). Als er mit erst 54 Jah­ren in­fol­ge ei­nes Herz­schlags ver­starb, führ­te sei­ne Frau das Un­ter­neh­men wei­ter und sorg­te für ei­ne gu­te Aus­bil­dung ih­rer noch un­mün­di­gen Kin­der. Ih­re vier Söh­ne ab­sol­vier­ten, den da­ma­li­gen Vor­stel­lun­gen ber­gi­scher Un­ter­neh­mer­fa­mi­li­en ent­spre­chend, ei­ne kauf­män­ni­sche Leh­re; au­ßer­dem er­lern­ten sie die Her­stel­lung von Fei­len.

Rein­hard Man­nes­mann kam nach der mitt­le­ren Rei­fe 1831 zu dem Lu­xem­bur­ger Bank­haus Pe­sca­to­re der be­freun­de­ten Fa­mi­lie Röser, zu dem auch ei­ne Ko­lo­ni­al­wa­ren­hand­lung und ei­ne Ta­bak­fa­brik ge­hör­te, in die Leh­re; gleich­zei­tig ge­nüg­te er 1834/1835 in der da­ma­li­gen Bun­des­fes­tung sei­ner mi­li­tä­ri­schen Dienst­pflicht als Ein­jäh­ri­ger. Da­nach trat er als Teil­ha­ber in das Fa­mi­li­en­un­ter­neh­men ein, des­sen Lei­tung in­zwi­schen der äl­tes­te Bru­der Ar­nold über­nom­men hat­te und an dem er seit­dem mit 25 Pro­zent be­tei­ligt war. Wäh­rend sei­ne Brü­der für den Ver­trieb ver­ant­wort­lich wa­ren und da­für oft lan­ge Rei­sen durch wei­te Tei­le Eu­ro­pas un­ter­nah­men, war Rein­hard Man­nes­mann für die Her­stel­lung der Fei­len zu­stän­dig. Da­bei be­schritt er neue We­ge und ent­wi­ckel­te als Ers­ter in Deutsch­land die noch hand­werk­lich aus­ge­rich­te­te Fer­ti­gung zum in­dus­tri­el­len Be­trieb. Zu­nächst ver­ei­nig­te er al­le bis da­hin de­zen­tral or­ga­ni­sier­ten Fer­ti­gungs­ab­schnit­te der Pro­duk­ti­on in ei­nem zen­tra­len Ge­bäu­de un­ter sei­ner fach­kun­di­gen Auf­sicht. Da­durch stei­ger­te er nicht al­lein die Stück­zah­len, son­dern ver­bes­ser­te auch die Qua­li­tät und die Ter­min­treue; hin­zu ka­men neue Ver­fah­ren beim Glü­hen und Här­ten so­wie schlie­ß­lich auch die Er­zeu­gung ei­nes ei­ge­nen Qua­li­täts­stahls nach dem da­mals in Deutsch­land erst in Es­sen und Bo­chum be­herrsch­ten Tie­gel­stahl­ver­fah­rens („Dia­mant­stahl“).

Auf der ers­ten Welt­aus­stel­lung 1851 in Lon­don wur­den sei­ne Fei­len als ein­zi­ge des Kon­ti­nents durch die Ver­lei­hung ei­ner Preis­me­dail­le aus­ge­zeich­net. Die­ser Er­folg ließ ihn je­doch nicht über­se­hen, dass die ma­schi­nell ge­fer­tig­ten eng­li­schen Fei­len we­gen ih­rer güns­ti­gen Ver­kaufs­prei­se das In­ter­es­se be­mer­kens­wert vie­ler Be­su­cher fan­den. Kurz­ent­schlos­sen fuhr er nach Shef­field, um die neue Fer­ti­gungs­me­tho­de ken­nen­zu­ler­nen. Er er­warb ei­ni­ge Fei­len­hau­ma­schi­nen und en­ga­gier­te au­ßer­dem ei­nen Meis­ter, der sei­ne Mit­ar­bei­ter in Rem­scheid in de­ren Be­die­nung un­ter­rich­te­te. Fort­an wur­den ne­ben den von Hand be­haue­nen auch ma­schi­nell ge­fer­tig­te Fei­len her­ge­stellt und an­ge­bo­ten.

Auch auf den wei­te­ren Welt­aus­stel­lun­gen sind die tra­di­tio­nell mit der Wind­müh­le als Mar­ke prä­sen­tier­ten Prä­zi­si­ons­werk­zeu­ge von Man­nes­mann prä­miert wor­den. An­läss­lich der Aus­stel­lung von 1867 in Pa­ris ist von der Ju­ry, die den Er­zeug­nis­sen die Gol­de­ne Aus­stel­lungs­me­dail­le zu­er­kannt hat­te, der An­trag ge­stellt wor­den, der Kai­ser, Na­po­le­on III. (Staats­prä­si­dent 1848-1852, Kai­ser 1852-1870), mö­ge Rein­hard Man­nes­mann zu­sätz­lich das Kreuz der Eh­ren­le­gi­on ver­lei­hen. Nach­dem die­ser es ab­ge­lehnt hat­te, ei­nen Preu­ßen der­art zu eh­ren, zeich­ne­te ihn der preu­ßi­sche Kö­nig mit dem Kro­nen­or­den 4. Klas­se aus. Der Ma­ri­nemi­nis­ter ver­füg­te, dass in al­len Hä­fen, die von deut­schen Schif­fen re­gel­mä­ßig an­ge­lau­fen wur­den, die dort an­säs­si­gen Ge­schäf­te und Ar­se­na­le Fei­len von Man­nes­mann vor­rä­tig hal­ten soll­ten. Mit der In­be­trieb­nah­me von Dampf­ma­schi­nen, den ers­ten in der deut­schen Fei­len­her­stel­lung, schloss Rein­hard Man­nes­mann die Ent­wick­lung sei­ner Fei­len­fa­brik zum in­dus­tri­el­len Be­trieb ab.

 

Rein­hard Man­nes­mann war als Un­ter­neh­mer au­ßer­or­dent­lich er­folg­reich und an­ge­se­hen. Das för­der­te auch sei­ne ge­sell­schaft­li­che An­er­ken­nung und sei­nen po­li­ti­schen Ein­fluss. Wäh­rend der Re­vo­lu­ti­ons­wir­ren von 1848 wähl­ten ihn sei­ne Mit­bür­ger zum Haupt­mann der be­waff­ne­ten und un­ter der schwarz-rot-gol­de­nen Fah­ne agie­ren­den Bür­ger­wehr. Rein­hard Man­nes­mann war „frei­sin­ni­g“, je­doch ein Be­für­wor­ter der Mon­ar­chie; spä­ter war er über­zeug­ter Bis­marck­an­hän­ger. 1873, als in Rem­scheid und Um­ge­bung mehr als 6.000 Fei­len­hau­er für län­ge­re Zeit streik­ten, wur­de er von die­sen – mit Zu­stim­mung sei­ner Un­ter­neh­mer­kol­le­gen – zum Ver­mitt­ler ge­wählt. Es ge­lang ihm tat­säch­lich, den Ar­beits­kampf in­ner­halb we­ni­ger Ta­ge mit ei­nem für bei­de Sei­ten trag­ba­ren Er­geb­nis zu be­en­den. Der von ihm ge­fäll­te Schieds­spruch blieb bis 1914 Grund­la­ge der Ak­kord­löh­ne. 1878/1879 wur­de Man­nes­mann von Reichs­kanz­ler Ot­to von Bis­marck (1815-1898) in den En­quê­te-Aus­schuss be­ru­fen, der über die Ein­füh­rung ei­nes Schutz­zolls be­ra­ten soll­te. Der von Rein­hard Man­nes­mann er­ar­bei­te­te Vor­schlag ist von den Reichs­tags­ab­ge­ord­ne­ten fast wört­lich in das dann ver­ab­schie­de­te Ge­setz über­nom­men wor­den.

Rein­hard Man­nes­mann war rund drei Jahr­zehn­te Mit­glied des Rem­schei­der Stadt­rats. Er zähl­te zu den Be­für­wor­tern des Baus ei­ner Tal­sper­re im Esch­bach­tal, die in der ers­ten Hälf­te der 1880er Jah­re zur Be­he­bung des Was­ser­man­gels in den Haus­hal­ten und Ge­wer­be­be­trie­ben er­rich­tet wur­de. Mit Nach­druck und letzt­lich mit Er­folg warb er für die Wie­der­auf­fors­tung der zahl­rei­chen kahl ge­schla­ge­nen Flä­chen des Stadt­wal­des; auch die Fisch­zucht in Tei­chen geht auf sei­nen Vor­schlag zu­rück. Da­durch stärk­te er nicht al­lein den pri­mä­ren Wirt­schafts­sek­tor, son­dern ver­bes­ser­te auch die Er­näh­rungs­grund­la­ge und stei­ger­te den Er­ho­lungs­wert der Re­gi­on. Er war Mit­grün­der und lang­jäh­ri­ger Vor­ste­her der 1868 ge­grün­de­ten Rem­schei­der Volks­bank. Für sei­ne Mit­ar­bei­ter in der Fei­len­fa­brik fühl­te er sich im recht ver­stan­de­nen pa­ter­na­lis­ti­schen Sin­ne ver­ant­wort­lich. Er zahl­te gu­te Löh­ne und half ih­nen und ih­ren Fa­mi­li­en in den Wech­sel­fäl­len des Le­bens. Als ers­ter Fa­bri­kant in Rem­scheid grün­de­te er ei­ne Kran­ken- und Ster­be­kas­se. Beim Bau von Ei­gen­hei­men un­ter­stütz­te er sei­ne Ar­bei­ter durch die Über­las­sung von Bau­ma­te­ri­al aus der Fa­brik­zie­ge­lei. Au­ßer­dem un­ter­wies er sie in der Pfle­ge und Ver­ed­lung von Obst­bäu­men so­wie im Ge­mü­se­an­bau. 1892 ver­öf­fent­lich­te er sei­ne „Ge­dan­ken zur Er­zie­hung ei­nes ge­sun­den Men­schen­ge­schlechts“.

Rein­hard Man­nes­mann leb­te ein­fach; er hei­ra­te­te erst mit fast 40 Jah­ren. Zur Frau wähl­te er Kla­ra Ro­choll (1834-1910), die Toch­ter ei­nes pro­tes­tan­ti­schen Pfar­rers aus Groß-Ot­ters­le­ben bei Mag­de­burg, der vor­her in Rem­scheid tä­tig ge­we­sen war. Das Paar hat­te elf Kin­der, fünf Töch­ter und sechs Söh­ne. In dem klei­nen Haus in der Nä­he des Wer­kes gab es Pe­tro­le­um­licht so­wie ­Was­ser zum Trin­ken aus dem Zieh­brun­nen im Hof, zum Wa­schen aus der Re­gen­ton­ne. Ei­ne Art von Lu­xus leis­te­te sich die Fa­mi­lie für das sams­täg­li­che Bad: war­mes Was­ser. Da­zu wur­den aus der Fa­brik hei­ße Stahl­blö­cke ge­bracht, in die Wan­ne ge­legt und mit ei­nem Rost aus di­cken Holz­lat­ten be­deckt. 1870, in­zwi­schen war das Do­mi­zil für die auf elf Per­so­nen an­ge­wach­se­ne Fa­mi­lie zu klein ge­wor­den, be­zog man ei­nen grö­ße­ren Neu­bau. Ob­wohl es auch jetzt noch kei­ne zen­tra­le Was­ser-, Gas- und ins­be­son­de­re Strom­ver­sor­gung gab, ließ Rein­hard Man­nes­mann be­reits beim Bau des Hau­ses al­le er­for­der­li­chen An­schlüs­se ver­le­gen. So­gar ein Ba­de­zim­mer wur­de ein­ge­baut; das Was­ser lie­fer­te vor­erst ein im obers­ten Stock­werk in­stal­lier­ter Vor­rats­be­häl­ter, der von Hand auf­ge­füllt wer­den muss­te.

Trotz sei­ner Tüch­tig­keit und Streb­sam­keit ist Rein­hard Man­nes­mann bei der Um­set­zung ei­ni­ger sei­ner Plä­ne an Gren­zen ge­sto­ßen, weil sein Wis­sen und sein Kön­nen nicht aus­reich­ten. Da­her be­schritt er auch bei der Aus­bil­dung sei­ner Söh­ne neue We­ge. In der Er­kennt­nis, dass die durch ei­ne kauf­män­ni­sche und hand­werk­li­che Leh­re ver­mit­tel­ten Fer­tig­kei­ten zur Be­wäl­ti­gung der zur Lö­sung an­ste­hen­den Pro­ble­me al­lein nicht mehr aus­reich­ten, ließ er sei­ne Söh­ne das Gym­na­si­um bis zur Hoch­schul­rei­fe be­su­chen und an­schlie­ßend zu In­ge­nieu­ren und Na­tur­wis­sen­schaft­lern aus­bil­den. Als dann sei­nen Söh­nen Rein­hard und Max die re­vo­lu­tio­nä­re Er­fin­dung, naht­lo­se Stahl­roh­re aus dem mas­si­ven Stahl­block al­lein durch Wal­zen her­zu­stel­len, ge­lun­gen war, schied er aus der Fei­len­fa­brik aus und er­rich­te­te 1887 mit sei­nen Söh­nen in di­rek­ter Nach­bar­schaft ei­ne Röh­ren­fa­brik. In der 1890 ge­grün­de­ten Deutsch-Ös­ter­rei­chi­schen Man­nes­mann­röh­ren-Wer­ke AG war er bis zu sei­nem Tod stell­ver­tre­ten­der Vor­sit­zen­der des Auf­sichts­rats.

Rein­hard Man­nes­mann starb am 27.4.1894 in Rem­scheid. Sei­ne Grab­s­te­le, ein Obe­lisk von et­wa 2,5 Me­ter Hö­he, be­fin­det sich zur Zeit im Man­nes­mann-Park in Rem­scheid-Ble­ding­hau­sen und soll vor die Er­fin­der­hal­le trans­lo­ziert wer­den.

Be­zeich­nend für Per­son und Wir­ken Rein­hard Man­nes­manns dürf­te ei­ne Epi­so­de zu sein, die sich 1891 er­eig­net hat. Der in­zwi­schen 76-Jäh­ri­ge hielt sich in Kai­ro auf und be­geg­ne­te im Me­na Ho­tel Her­bert von Bis­marck (1849-1904), dem Sohn des we­ni­ge Mo­na­te zu­vor zu­rück­ge­tre­te­nen Reichs­kanz­lers. Dar­über schrieb er an die Fa­mi­lie: „Als ich ihn im Vor­bei­ge­hen grü­ß­te, fi­xier­te er mich, kam ei­nen Schritt auf mich zu; ich mach­te es eben­so und sag­te, ich hät­te sei­nen durch­lauch­tigs­ten Herrn Va­ter wie­der­holt in Kis­sin­gen ge­se­hen und freu­te mich, ihn hier be­grü­ßen zu kön­nen. Als ich mei­nen Na­men nann­te, er­wi­der­te er so­fort: „Ach von Rem­scheid! Ich ha­be viel von Ih­nen ge­hört und freue mich, Sie per­sön­lich ken­nen zu ler­nen. Sie ha­ben Gro­ßes ge­leis­tet!“ Ich er­wi­der­te: „Man thut sein Bes­tes!“[1].

Werke

Ge­dan­ken zur Er­zie­hung ei­nes ge­sun­den Men­schen­ge­schlechts, 1892.

Quellen

Salz­git­ter AG-Kon­zernar­chiv/Man­nes­mann-Ar­chiv; Be­stän­de M 20 und M 40.

Literatur

Brandt-Man­nes­mann, Rut­hilt, Do­ku­men­te aus dem Le­ben der Er­fin­der, Rem­scheid 1965.

Wes­sel, Horst A., Die Fa­mi­lie Man­nes­mann, die Fei­len­fa­brik und die Er­fin­dung des Schräg­walz-Ver­fah­rens (1772-1887), in: Wes­sel, Horst A., (Hg.), Die Ge­burts­stät­te des naht­los ge­walz­ten Stahl­roh­res. Das Man­nes­mann­röh­ren-Werk in Rem­scheid, die Er­fin­der und die Me­cha­ni­sche Werk­statt, Es­sen 2012, S. 13-52.

Wes­sel, Horst A., Kon­ti­nui­tät im Wan­del. 100 Jah­re Man­nes­mann. 1890-1990, Düs­sel­dorf 1990, S. 14-22.

Wes­sel, Horst A., Die Tech­ni­ker der Fa­mi­lie Man­nes­mann, in: We­ber, Wolf­hard (Hg.), In­ge­nieu­re im Ruhr­ge­biet, Müns­ter 1999, S. 123-148.

Online

Hatz­feld, Lutz, „Man­nes­mann, Rein­har­d“, in: Neue Deut­sche Bio­gra­phie 16 (1990), S. 60-62 [On­line]

Familie Mannesmann, um 1885. (Salzgitter AG-Konzernarchiv/Mannesmann-Archiv)

 
Anmerkungen
  • 1: Zit. von Ruthilt Brandt-Mannesmann, Dokumente aus dem Leben der Erfinder, Remscheid 1965, S. 53.
Zitationshinweis

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Wessel, Horst A., Reinhard Mannesmann, in: Internetportal Rheinische Geschichte, abgerufen unter: http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/Persoenlichkeiten/reinhard-mannesmann/DE-2086/lido/57c947486a9986.30939519 (23.06.2018)